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Heutige (02.01.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 02.01.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

02.01.2024 – 21:15

POL-NB: Polizeilicher Einsatz in der Neubrandenburger Oststadt

Am 02.01.2024 ereignete sich eine größere Polizeiaktion in der Petrosawodskerstraße in Neubrandenburg. Der ursprüngliche Grund für den Einsatz war eine Bedrohung und Körperverletzung gegen eine 26-jährige Tschetschenin durch mehrere Familienmitglieder nach familiären Streitigkeiten. Daraufhin wurde der Geschädigten die Herausgabe ihres 10 Monate alten Kindes durch die Familie verweigert und sie wurde mit weiteren Handlungen bedroht, falls sie sich nicht den Familienregeln beugt.

Aufgrund der Einschätzung der Gefährdung wurden Spezialkräfte des Landeskriminalamtes hinzugezogen, um den Sachverhalt zu klären. Gegen 20:00 Uhr konnte die Situation schließlich durch einen Zugriff in die Wohnung ohne Verletzte geklärt werden. Durch den Einsatz der Rechtsmedizin und die Durchführung von Vernehmungen mit Hilfe eines Dolmetschers konnte der Tathergang aufgeklärt werden, wodurch eine Anzeige wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung und Kindesentziehung erstattet wurde. Zu keiner Zeit kam es zu einer Gefährdung oder Verletzung des Kindes durch die Familie. Die Geschädigte wurde bei dem Vorfall leicht verletzt.

Das 10 Monate alte Kind wurde dem Jugendamt übergeben und anschließend wieder mit der Mutter vereint. Zwei Beschuldigte, die ebenfalls Tschetschenen sind, wurden vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen.

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André Böttcher
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02.01.2024 – 18:47

POL-HRO: Vollsperrung auf der BAB 20 infolge eines Verkehrsunfalls mit leichtverletzter Person

Am Dienstag, dem 02.01.2023, ereignete sich gegen 14.30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der BAB 20 in Richtung Osten an der Warnowtalbrücke. Berichten zufolge fuhr ein PKW in die Mittelschutzplanke. Fast zeitgleich meldete sich ein anderer Verkehrsteilnehmer, dessen Fahrzeug in entgegengesetzter Richtung durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt wurde. Ersten Erkenntnissen zufolge wollte eine 25-jährige deutsche Fahrerin mit ihrem Fahrzeug auf den linken Fahrstreifen wechseln. Dabei übersah sie einen anderen PKW, der bereits dort war. Obwohl sie durch eine Bremsung einen Zusammenstoß verhindern konnte, verlor sie die Kontrolle über ihren Opel. Sie kollidierte so stark mit der Mittelschutzplanke, dass Teile davon auf die Gegenfahrbahn ragten. Die Fahrerin wurde nach einer kurzen notärztlichen Versorgung vor Ort leicht verletzt mit einem Rettungswagen in die Universitätsklinik Rostock gebracht. Ihr Fahrzeug musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Der durch die Trümmerteile beschädigte Ford auf der Gegenfahrbahn erlitt nur Sachschaden und konnte seine Fahrt selbstständig fortsetzen. Die BAB 20 musste für etwa 2 Stunden in Richtung Osten vollständig und in Richtung Westen teilweise gesperrt werden, während der Unfall aufgenommen und die Fahrzeuge geborgen wurden. Dadurch kam es in beiden Richtungen zu Staus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro, einschließlich der Schäden am Fahrzeug und der Kosten für Bergung und Reinigung. Marcus Rode Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock

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02.01.2024 – 17:09

POL-NB: Vier Verletzte und hoher Sachschaden bei Verkehrsunfall in Neubrandenburg

Am 02.01.2024 gegen 15:45 Uhr ereignete sich auf der Demminer Straße in Neubrandenburg ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 44-jähriger deutscher Autofahrer fuhr mit seinem Audi in Richtung Friedrich-Engels-Ring auf der Demminer Straße und geriet aus bisher ungeklärten Gründen beim Erreichen der Kreuzung Demminer Straße/Ponyweg in den entgegenkommenden Verkehr. Dort stieß der Fahrer mit vier weiteren Autos zusammen. Bei dem Zusammenstoß wurde eine Person schwer verletzt und drei weitere erlitten leichte Verletzungen. Alle wurden im Klinikum Neubrandenburg behandelt. Drei der beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen weggebracht werden. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 100.000EUR geschätzt. Um die polizeiliche Unfallaufnahme zu gewährleisten, wurde die stadtauswärts führende Fahrbahn vorübergehend vollständig gesperrt. Zur genauen Ermittlung der Umstände wurden die Ermittlungen an das zuständige Kriminalkommissariat in Neubrandenburg übergeben, da der Verdacht besteht, dass der Verursacher unter Alkoholeinfluss stand. Es wurde eine Blutprobe entnommen, jedoch liegt kein Atemalkoholwert vor.

Mit freundlichen Grüßen
Rüdiger Ochlast
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Dezernat 1/ Einsatzleitstelle
Polizeiführer vom Dienst
Tel.+4939555822131

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02.01.2024 – 16:41

POL-NB: Aufbruch eines Geldautomaten im Einkaufscenter "Gleis 4"

Am Dienstagmorgen, den 02.01.2024, stellte man fest, dass Unbekannte den Geldautomaten im Einkaufscenter "Gleis 4" aufgebrochen hatten. Zwischen dem 30.12.2023 nach Ladenschluss und dem Morgen des 02.01.2024 drangen die Täter über das Dach des Einkaufscenters ein. Danach öffneten sie gewaltsam einen Geldautomaten und entkamen auf unbekannte Art und Weise. Die genaue Höhe des gestohlenen Bargeldes ist derzeit unbekannt. Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Anklam sicherten Spuren und begannen mit den Ermittlungen.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Greifswald unter Tel. 03834 540 0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2040
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!

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02.01.2024 – 14:59

POL-HRO: 68-jähriger Mann in Rostock vermisst

Die Polizei in Rostock sucht nach einem 68-jährigen Mann, der vermisst wird und bittet um Unterstützung.

Für ein Foto und eine Beschreibung der Person klicken Sie bitte hier: https://t1p.de/ek9yi

Der Vermisste wurde zuletzt am Freitag, den 29.12.2023, gegen 17:00 Uhr mit seinem Hund in der Nähe des Rostocker Kempowskiufers gesehen und ist seitdem verschwunden. Es ist nicht bekannt, wo er sich aufhält. Der Mann leidet unter psychischen Problemen und es besteht die Möglichkeit einer Selbstgefährdung.

Hinweise können beim Kriminaldauerdienst (KDD) in Rostock, Ulmenstraße 54, unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
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18057 Rostock
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02.01.2024 – 14:19

POL-NB: Absage Medientreffen im Polizeipräsidium Neubrandenburg

In Bezug auf unseren Bericht vom 15.12.2023 über die Einladung zum Medientreffen, bei dem unsere neuen Pressesprecherinnen vorgestellt werden, möchten wir mitteilen, dass wir den geplanten Termin für den 08. Januar 2024 aufgrund der aktuellen Ereignisse im Zusammenhang mit den angekündigten Protesten des Landesbauernverbandes M-V für diesen Tag absagen.

Wir bitten um Kenntnisnahme. Wir werden den Termin so bald wie möglich nachholen und Sie entsprechend informieren.

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Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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02.01.2024 – 13:51

POL-SN: Bargeld aus Geschäftsräumen entwendet

In den letzten Tagen wurden der Schweriner Polizei drei Einbrüche in Geschäftsräumen gemeldet. Bei einem der Einbrüche wurde Bargeld gestohlen, und zwar in einem Fall mehrere Tausend Euro.

In der Nacht von Freitag auf Samstag verschafften sich die Täter zunächst über die Fensterfront Zutritt zu einem Blumengeschäft in der Rahlstedter Straße. Der Einbrecher entwendete das Wechselgeld in Höhe von etwa 40EUR. Ein Fährtenhund der Polizei wurde eingesetzt. In derselben Nacht wurde auch eine Apotheke in der Kieler Straße angegriffen. Die Täter erbeuteten hier einen Tresor mit ca. 1.200EUR Bargeld. Ersten Erkenntnissen zufolge gelangten der oder die Einbrecher über die Eingangstür in die Geschäftsräume.

In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages verursachten die Täter einen Verlust von mehreren Tausend Euro. Sie brachen gewaltsam in die Spielhalle in der Wittenburger Straße ein und öffneten mehrere Spielautomaten im Inneren. Neben dem Diebstahl des Bargeldes entstand dem Besitzer ein hoher Sachschaden an den Automaten. Der Gesamtschaden wird auf 20.000EUR geschätzt.

Die Schweriner Polizei hat die Ermittlungen zu allen drei Einbrüchen übernommen und Spuren gesichert.

Mögliche Zeugen der Taten oder verdächtige Beobachtungen können Hinweise über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de oder persönlich in den Polizeidienststellen melden.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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02.01.2024 – 13:34

POL-SN: Nach Diebstahl einer Geldbörse - Polizei sucht unbekannten Geschädigten

Die Polizei in Schwerin sucht derzeit nach einem unbekannten Opfer, dessen Geldbörse gestohlen wurde:

Laut aktuellen Informationen wurde einem unbekannten Opfer am frühen Morgen des 30.12. gegen 1 Uhr auf dem Schweriner Marienplatz seine Geldbörse entwendet. Dank des mutigen Eingreifens von Zeugen gab der mutmaßliche Täter dem Mann sein Portemonnaie jedoch zurück.

Als die Polizei eintraf, hatte sich das unbekannte Opfer bereits vom Tatort entfernt.

Die Personalien des algerischen Verdächtigen, 22 Jahre alt, sowie seines tunesischen Begleiters, 21 Jahre alt, wurden von der Polizei aufgenommen.

Es wurde Anzeige wegen Diebstahls erstattet.

Das Kriminalkommissariat Schwerin ist mit den weiteren Ermittlungen zu diesem Vorfall betraut. In diesem Zusammenhang wird nun nach dem noch unbekannten Opfer gesucht. Die Person wird gebeten, sich unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 oder über die Onlinewache unter https://www.polizei.mvnet.de/ mit der Schweriner Polizei in Verbindung zu setzen.

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Polizeiinspektion Schwerin
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Rainer Autzen
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02.01.2024 – 13:18

POL-SN: Nach Zusammenstoß zwischen Radfahrer und Fußgänger auf dem Marienplatz - Polizei sucht unbekannten Beteiligten

Das Kriminalkommissariat Schwerin sucht derzeit nach einer unbekannten Person, die in einen Unfall verwickelt war.

Hintergrund: In den frühen Morgenstunden des 30.12. wurde von Polizeibeamten gegen 1.20 Uhr über die Videoüberwachung des Marienplatzes beobachtet, wie ein Fahrradfahrer und ein Fußgänger zusammenstießen. Beide Personen entfernten sich jedoch, bevor die Polizei eintraf.

Nur der Fahrradfahrer, ein 32-jähriger Schweriner (deutsch), konnte später gefunden werden. Er blieb nach ersten Informationen unverletzt. Bei der Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass der Mann betrunken war (1,56 Promille), weshalb eine Blutprobe entnommen werden musste.

Das Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen zu diesem Verkehrsdelikt übernommen und sucht nun den beteiligten Fußgänger als wichtigen Zeugen. Die Person wird gebeten, sich unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 bei der Schweriner Polizei zu melden.

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02.01.2024 – 13:13

POL-HRO: Kriminalpolizei ermittelt nach Wohnungseinbruch in Rostock

Die Polizei in Rostock hat begonnen, Ermittlungen einzuleiten, nachdem gestern Abend ein Einbruch in eine Wohnung im Stadtteil Gehlsdorf festgestellt wurde.

Die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, nutzten die Abwesenheit der Bewohner während der vergangenen Feiertage aus und drangen gewaltsam in die Wohnung ein. Dort durchsuchten sie Schränke und Behältnisse. Es gibt derzeit keine Informationen über den entstandenen Diebstahl- und Sachschaden.

Der Kriminaldauerdienst hat verschiedene Spuren gesichert, die derzeit ausgewertet werden. Die Ermittlungen der Rostocker Kriminalpolizei sind noch im Gange.

Kostenlose Informationen zum Thema Einbruchschutz erhalten Sie bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle der Polizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer 0381 / 4916 3130 und auch im Internet unter www.k-einbruch.de.

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02.01.2024 – 13:12

POL-HRO: Verdacht des Sexualdelikts - Polizei nimmt Tatverdächtigen fest, Staatsanwaltschaft stellt Haftantrag

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Schwerin und des Polizeipräsidiums Rostock

Nach einem Vorfall in den frühen Morgenstunden des 1. Januars in Schwerin, bei dem eine 25-jährige Frau angegriffen wurde, konnte die Polizei einen 24-jährigen Verdächtigen festnehmen.

Der Vorfall ereignete sich gegen 4:45 Uhr in einem Waldstück in der Nähe der Ziolkowskistraße. Ersten Angaben zufolge verfolgte der Verdächtige die Geschädigte, nachdem sich beide zuvor am "Stein" aufgehalten hatten, auf ihrem Weg nach Hause. Im weiteren Verlauf soll der Verdächtige die 25-Jährige bedrängt und sexuell attackiert haben. Als die Frau um Hilfe schrie, wurden zwei Passanten darauf aufmerksam. Sie eilten der Frau zur Hilfe. Nach bisherigen Erkenntnissen entfernte sich der 24-jährige Verdächtige in der Zwischenzeit vom Tatort. Die beiden Zeugen nahmen sich der Geschädigten an und informierten die Polizei. Die Frau wurde bei dem Vorfall leicht verletzt.

Der Verdächtige, der die syrische Staatsangehörigkeit besitzt, wurde anschließend von der Schweriner Polizei namentlich ermittelt und noch am selben Morgen festgenommen. Aufgrund des dringenden Tatverdachts gegen den 24-Jährigen stellte die Schweriner Staatsanwaltschaft einen Haftantrag beim Amtsgericht Schwerin. Es wird auf die Unschuldsvermutung hingewiesen.

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02.01.2024 – 13:07

BPOLI PW - GdpD POM: Gleich zwei Festnahmen im neuen Jahr

Ein 35-jähriger Mann aus Polen wurde heute um 08:20 Uhr während der Wiedereinführung der Grenzkontrolle auf der BAB 11 in Pomellen als Beifahrer in einem Lastkraftwagen entdeckt und überprüft. Die Überprüfung der Personendaten ergab, dass die STA Lübeck eine Ausschreibung zur Festnahme / Strafvollstreckung wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstellt hatte. Der Mann hatte eine Geldstrafe von 1750 EUR sowie Verfahrenskosten in Höhe von 366,76 EUR zu begleichen. Falls er nicht zahlen würde, müsste er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 70 Tagen absitzen. Da er die geforderten Geldbeträge bezahlte, wurde er bereits um 10:30 Uhr wieder freigelassen.

Am selben Ort wurde eine Stunde später ein gleichaltriger Mann aus Polen ebenfalls in einem Lastkraftwagen kontrolliert. Die Überprüfung der Personendaten ergab, dass die STA Bochum eine Ausschreibung zur Festnahme / Strafvollstreckung wegen Diebstahls erstellt hatte. Hier waren eine Geldstrafe von 300 EUR und offene Verfahrenskosten in Höhe von 89,50 EUR zu begleichen. Alternativ waren 15 Tage Freiheitsstrafe festgelegt. Bei der Durchsuchung des Mannes wurden Gegenstände zur Einnahme von Rauschgift sowie 1,57 g Marihuana, das am Körper versteckt war, gefunden. Er erhielt eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Nach Zahlung eines Gesamtbetrags von 389,50 EUR konnte der Pole um 12:10 Uhr seine Reise fortsetzen.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

02.01.2024 – 13:05

POL-ANK: Einbruch in Greifswalder Wohnung

Von Sonntag nachmittag bis gestern nachmittag (31.12.2023 bis 01.01.2024) drangen Unbekannte in eine Wohnung in der Rigaer Straße in Greifswald ein. Die Täter erlangten gewaltsam Zugang zur Wohnung, durchsuchten Schränke und Schubladen in mehreren Zimmern und entwendeten Schmuck und wertvolle Gegenstände. Der entstandene Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Einbruchs in eine Wohnung eingeleitet. Die Kriminalpolizei war vor Ort, um Spuren zu sichern, und hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

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02.01.2024 – 13:04

POL-LWL: Vermutlich mehrere Hundert Ferkel im brennenden Stall verendet (Abschlussmeldung)

Bei einem Feuer in einem Schweinestall in Bresegard bei Eldena (wir haben informiert) sind laut ersten Schätzungen wahrscheinlich mehrere Hundert Ferkel ums Leben gekommen. Neuesten Erkenntnissen zufolge befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs am Dienstagmorgen etwa 800 bis 900 Ferkel in der Stallanlage eines landwirtschaftlichen Betriebs. Im Laufe des Vormittags konnten rund 500 Tiere aus dem betroffenen Gebäude gerettet werden. Inzwischen hat die Kriminalpolizei in Ludwigslust die Untersuchungen zur noch unklaren Brandursache aufgenommen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge ist das Feuer im Inneren des Stalls ausgebrochen. Der Brandort wurde von der Kriminalpolizei beschlagnahmt. Die genaue Höhe des entstandenen Gesamtschadens ist derzeit noch unbekannt.

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02.01.2024 – 12:58

POL-SN: Tatverdächtige zünden Silversterraketen auf dem Marienplatz und verfehlen knapp Passantin - Polizei sucht Zeugen

Eine 57-jährige Deutsche wurde am 29.12. auf dem Marienplatz als Passantin durch eine unsachgemäß gezündete Silvesterrakete gefährdet und blieb nur durch Glück unverletzt. Der Vorfall ereignete sich gegen 19:00 Uhr: Augenzeugen informierten die Polizei, da mehrere Personen vor Ort unerlaubt mit Feuerwerk hantierten und Raketen starteten.

Die Polizei traf vor Ort vier Verdächtige im Alter von 25 bis 41 Jahren an (3 x tunesische/ 1 x deutsche Staatsangehörigkeit) und nahm ihre Personalien auf sowie sichergestellte mitgeführte Silvesterraketen. Eine fünfte Person hatte sich bereits vor dem Eintreffen der Polizei entfernt und konnte nicht mehr ermittelt werden. Die Beschreibung dieser Person lautet wie folgt:

Männlich, etwa 20 Jahre alt, dunkle Haare/ Bart, schlank, trug ein hellblaues Basecap.

Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen des Verdachts eines Körperverletzungsdelikts sowie wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz erstattet. Die weiteren Ermittlungen wurden dem Kriminalkommissariat Schwerin übertragen. Im Zusammenhang damit werden Zeugen gesucht:

Personen, die ebenfalls durch die Handlungen der Gruppe geschädigt oder gefährdet wurden oder Angaben zur flüchtigen Person machen können, werden gebeten, sich unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 oder über die Onlinewache unter https://www.polizei.mvnet.de/ mit der Polizei Schwerin in Verbindung zu setzen.

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02.01.2024 – 12:55

POL-SN: 24-jähriger Mann bei körperlicher Auseinandersetzung auf dem Marienplatz verletzt

Ein 24-jähriger Mann aus Tunesien wurde in den frühen Morgenstunden des 31.12. bei einer körperlichen Auseinandersetzung auf dem Marienplatz in Schwerin leicht verletzt.

Um 1.45 Uhr bemerkten Polizeibeamte, während sie die Videoüberwachung des Marienplatzes überprüften, die laufende Auseinandersetzung und schickten Einsatzkräfte zum Tatort.

Am Tatort stellte sich heraus, dass der 24-jährige Tunesier offenbar in einen Streit mit zwei Algeriern im Alter von 22 und 28 Jahren geraten war und von ihnen körperlich angegriffen wurde.

Bei dieser Auseinandersetzung, bei der nach derzeitigem Kenntnisstand auch Pfefferspray und eine geworfene Flasche eingesetzt wurden, wurde der Geschädigte leicht verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Gegen seine Kontrahenten wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung erstattet.

Die weiteren Ermittlungen zu diesem Vorfall liegen in der Zuständigkeit des Kriminalkommissariats Schwerin.

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02.01.2024 – 12:49

POL-SN: Sachschaden an Wohnhaus nach Brand von Müllcontainern

Schwerin (ots)

Ein Wohnhaus wurde durch den Brand von Müllcontainern in der Werdervorstadt beschädigt. Sowohl die Bewohner als auch die Einsatzkräfte blieben unverletzt. In den frühen Morgenstunden gegen 01:00 Uhr wurde die Feuerwehr und die Polizei durch den Brand eines Entsorgungsunterstandes in der Speicherstraße alarmiert. Als die Einsatzkräfte ankamen, brannten drei Container vor dem Haus. Das Feuer hatte bereits auf das angrenzende Mehrfamilienhaus übergegriffen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Durch die Flammen wurde eine Fensterfront eines Büros zerstört und die Fassade des Gebäudes beschädigt. Die Wohnungen darüber sind jedoch weiterhin bewohnbar. Der entstandene Schaden wird derzeit auf 15.000EUR geschätzt. Das Kriminalkommissariat Schwerin wird nun die Ermittlungen zum Brandgeschehen übernehmen.

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02.01.2024 – 11:29

POL-LWL: Verkehrsunfall mit Gullydeckel

Am Sonntagabend verursachte ein Gullydeckel, der auf der Straße lag, in Suckow Sachschaden an einem PKW in Höhe von mehreren Tausend Euro. Laut bisherigen Angaben hat der Fahrzeugführer gegen 22:30 Uhr den auf der Straße liegenden Gullydeckel übersehen und überfahren. Dabei wurden das Rad und der Unterboden des Fahrzeugs beschädigt. Anschließend wurde der Gullydeckel wieder in den Abflussschacht zurückgezogen. Die Polizei hat den Verkehrsunfall aufgenommen und ermittelt nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Es wird vermutet, dass der betreffende Gullydeckel absichtlich auf die Fahrbahn gelegt wurde. Hinweise zu dem Vorfall in der Mentiner Straße nimmt die Polizei in Parchim (03871-6000) entgegen.

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02.01.2024 – 11:25

POL-ANK: Mopedfahrer nach Wildunfall leichtverletzt

Heute Morgen (02.01.2024, 07:00 Uhr) ereignete sich ein Zusammenstoß zwischen einem Fahrer einer Simson Schwalbe und einem Reh auf der K11 zwischen Groß Kiesow und der B109. Als Folge kam der 17-jährige Fahrer (deutsche Staatsangehörigkeit) von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Leitpfosten, wodurch er zu Boden stürzte. Aufgrund leichter Verletzungen wurde er ins Uniklinikum Greifswald gebracht. Die Simson war nicht mehr in der Lage weiterzufahren und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf 550 Euro geschätzt.

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02.01.2024 – 10:47

POL-LWL: Feuer in Stallanlage gelöscht (3.Folgemeldung)

Am Dienstagvormittag gelang es der Feuerwehr, das Feuer in einer Stallanlage in Bresegard erfolgreich zu löschen. Gegenwärtig werden immer noch die etwa 1.000 Ferkel gerettet, die sich in dem betroffenen Stall befinden. Es ist noch unklar, was den Brand verursacht hat. Die Kriminalpolizei hat vor Ort mit den Ermittlungen begonnen. Informationen über den entstandenen Schaden liegen derzeit noch nicht vor.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
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02.01.2024 – 10:30

POL-LWL: Brennender Schweinestall in Bresegard - Löscharbeiten dauern an (2. Folgemeldung)

Nachdem ein Feuer in einer Anlage für Schweineställe in Bresegard bei Eldena ausgebrochen ist, sind die Löscharbeiten immer noch im Gange. Mehrere freiwillige Feuerwehren aus der Umgebung sind im Einsatz, um das Feuer zu löschen. Die Rettungskräfte haben bereits damit begonnen, die etwa 1.000 Ferkel aus dem brennenden Gebäude zu retten. Es gibt bisher keine Informationen über eventuell verendete Tiere. Weitere Informationen werden folgen.

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02.01.2024 – 10:29

POL-NB: Zwei gesprengte Zigarettenautomaten in der Silvesternacht - Zeugenaufruf

Sowohl in Röbel als auch in Neubrandenburg ereigneten sich während des Jahreswechsels Attacken auf jeweils einen Zigarettenautomaten.

In der Pawlowstraße in Neubrandenburg wurde zwischen 18:00 Uhr am Silvesterabend und 12:00 Uhr am Neujahrstag ein Tabakwarenautomat durch eine Explosion zerstört. Danach wurden sowohl Tabakwaren als auch die Geldkassette gestohlen, was zu einem Gesamtschaden von ca. 7500EUR führte.

Im Töpferwall in Röbel wurde ebenfalls durch eine Detonation ein Zigarettenautomat zwischen ca. 00:30 Uhr und 08:30 Uhr am Neujahrsmorgen zerstört. Der geschätzte Gesamtschaden durch die Auswirkungen der Explosion sowie den Diebstahl von Geld und Tabakwaren beträgt 2200EUR.

In beiden Fällen besteht der Verdacht, dass pyrotechnische Artikel verwendet wurden, um die Explosion herbeizuführen. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Sprengstoffexplosion und des besonders schweren Diebstahls aufgenommen.

Personen, die Informationen über die Tat oder mögliche Täter haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Neubrandenburg (0395-55825224) oder dem Polizeirevier Röbel (039931-8480) oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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André Böttcher
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02.01.2024 – 09:58

POL-LWL: Funkstreifenwagen der Polizei verunglückt

Ein Polizeibeamter wurde am frühen Dienstagmorgen bei einem Verkehrsunfall mit einem Polizeifunkwagen auf der B 191 bei Broock leicht verletzt. Während der Streifenfahrt geriet das Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache plötzlich nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Schutzplanke. Dabei erlitt der Fahrer, ein 20-jähriger Polizeibeamter, eine leichte Handverletzung. Der Beifahrer blieb unverletzt. Das Polizeifahrzeug wurde durch den Aufprall stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Gesamtschaden bei dem Unfall wurde vor Ort vorläufig auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme wurde die Unfallstelle kurzzeitig vollständig gesperrt.

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02.01.2024 – 09:56

POL-ANK: Erneut Brand in Usedomer Kleingartenanlage

Gestern Abend (01.01.2024, 21:15 Uhr) erfolgte der Notruf bei der Polizei wegen eines Brandes in einer Gartenlaube in der Kleingartenanlage "Ratskamp/Förstersacker" in der Stadt Usedom. Die Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Gemeinden waren bereits vor Ort, um das Feuer zu bekämpfen und ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude zu verhindern. Nach dem aktuellen Stand der Dinge gab es keine Verletzten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Brandstiftung eingeleitet. Die Kriminalpolizei war vor Ort, um Spuren zu sichern, und hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Im Laufe des Tages wird auch ein Brandursachenermittler hinzugezogen, um die genaue Brandursache zu klären.

Bereits am 26.12.2023 kam es zu einem Brand in der Kleingartenanlage, bei dem ein Schaden von etwa 10.000 Euro entstand (siehe Meldung unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5679958). Die Kriminalpolizei prüft nun, ob es einen Zusammenhang zwischen beiden Fällen gibt, und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise werden von der Polizei Heringsdorf unter 038378 279-224, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

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Polizeiinspektion Anklam
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02.01.2024 – 09:35

IM-MV: MV-Serviceportal: Online-Leistungen innerhalb eines Jahres fast verdoppelt

Im November 2023 wurde ein neuer Rekord im MV-Serviceportal aufgestellt: Es wurden 110 neue Leistungen auf das Portal hochgeladen. Im Januar waren es noch 240 Leistungen, aber mittlerweile sind es 471 Leistungen. Digitalisierungsminister Christian Pegel sagte heute in Schwerin: "Damit hat sich die Anzahl der Online-Leistungen in weniger als einem Jahr fast verdoppelt. Dies zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, unsere Verwaltungsangebote zu digitalisieren."

Die Statistik zeigt auch, dass unser Portal immer beliebter wird. Die Anzahl der angemeldeten Nutzerkonten und Anträge ist weiter gestiegen: Bürgerinnen und Bürger können rund um die Uhr 471 verschiedene Leistungen in 23 Landesbehörden, 6 Landkreisen, 114 Kommunalverwaltungen, 5 Wirtschaftskammern, 3 Zweckverbänden sowie in 21 Bundes- und sonstigen Behörden vollständig online erledigen. Das bedeutet, dass Anträge sowie gegebenenfalls Bezahlung und Identitätsnachweis digital erfolgen. Beim Start des Portals im September 2019 gab es insgesamt 45 Behörden. Mittlerweile haben wir 44.201 Nutzerkonten, im September 2019 waren es 117", erklärte Christian Pegel.

Das MV-Serviceportal stellt das Nutzerkonto BundID zur Verfügung.

Aber auch ohne ein Konto können Bürgerinnen und Bürger in verschiedenen Kategorien nach Leistungen anhand von Lebenslagen oder Problemstellungen suchen. Das Angebot reicht von Abfallgebühr über Abmeldung bei der Meldebehörde, Namensänderung bei Scheidung bis zur Zweitwohnungssteuer oder einem Studienplatzantrag.

"Die Digitalisierung steht niemals still, daher ändern sich auch immer mal wieder Dinge, wie zum Beispiel das MV-Nutzerkonto, das in Zukunft von der sogenannten BundID in jedem Bundesland abgelöst wird. Diese ist bereits auf unserem Serviceportal verfügbar. Und das weit bevor die Verpflichtung des Bundes in Kraft tritt", sagte der Minister weiter.

Aktuell liegt der Entwurf für das Gesetz zur Änderung des eGovernment-Gesetzes zur Beratung im Landtag vor, um den Online-Behördengang noch sicherer und komfortabler zu gestalten. "Mit dieser Änderung schaffen wir die rechtliche Grundlage, um zukünftig Bescheide sicher und digital an verifizierte Nutzerpostfächer bereitzustellen", erklärte der Digitalisierungsminister.

Hintergrund

Das Online-Zugangsgesetz verlangt von den Behörden, dass sie ihre Verwaltungsleistungen auch online anbieten. Mit dem MV-Serviceportal stellt die Landesregierung M-V seit Mitte 2019 eine zentrale landesweite Plattform dafür zur Verfügung. Alle Behörden im Land können sie kostenlos nutzen, um ihre digitalen Leistungen anzubieten. Den Bürgerinnen und Bürgern im Land ermöglicht sie, die Angebote der Verwaltung rund um die Uhr von ihrem Computer, Tablet oder Smartphone aus zu nutzen und sich den Weg zum zuständigen Amt zu sparen.

Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Sie unter www.mv-serviceportal.de.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
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02.01.2024 – 09:31

POL-LWL: Brand in Stallanlage (Folgemeldung)

Die Feuerwehr in Bresegard bei Eldena (wir haben informiert) arbeitet mit voller Kraft an den Löscharbeiten und der Rettung. Inzwischen wurden neben der starken Rauchentwicklung auch offene Flammen entdeckt. Es wird vermutet, dass sich etwa 1.000 Ferkel in der Stallanlage befinden. Es ist derzeit noch unklar, ob bereits Tiere zu Schaden gekommen sind. Die Nebengebäude sind anscheinend nicht in Gefahr. Weitere Informationen werden folgen.

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02.01.2024 – 09:23

POL-ANK: Einbruch in Getränkemarkt in Koserow

In der Nacht vom 02.01.2024, zwischen 01:45 und 02:00 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter in einen Getränkemarkt in der Hauptstraße in Koserow ein. Die Einbrecher verschafften sich gewaltsam Zugang zum Gebäude und gelangten in die Büros, wo sie Schränke und Regale durchsuchten. Es ist derzeit unbekannt, ob und was die Täter gestohlen haben, daher können noch keine Informationen über den entstandenen Schaden gegeben werden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Untersuchungen übernommen und war vor Ort, um Spuren zu sichern. Hinweise zum Einbruch nimmt die Polizei in Heringsdorf unter 038378 279-224 entgegen.

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Polizeiinspektion Anklam
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02.01.2024 – 09:00

POL-LWL: Brand in Stallanlage (Erstmeldung)

Zurzeit sind Feuerwehr und Polizei bei einem Brand in einem Stall (wahrscheinlich ein Schweinestall) in Bresegard bei Eldena im Einsatz. Ersten Informationen zufolge gab es eine starke Rauchentwicklung, aber es wurde noch kein offenes Feuer festgestellt. Es ist noch unklar, ob und wie viele Tiere sich in der Stallanlage befinden. Weitere Informationen werden folgen.

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02.01.2024 – 08:10

BPOLI PW - GdpD POM: Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz zum Jahreswechsel

Während der letzten beiden Tage des Jahres 2023 wurden in Pomellen insgesamt zwölf Strafanzeigen von der Bundespolizei erstattet. Diese Anzeigen richteten sich gegen fünf deutsche, sechs polnische und einen afghanischen Staatsangehörigen aufgrund des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Alle Personen führten nicht zugelassene Pyrotechnik aus Deutschland mit sich, die zuvor in Polen erworben worden war. Die festgestellten Menge an Nettoexplosivstoff variierte zwischen 70 g und 720 g.

Am 31. Dezember, kurz nach Mitternacht, wurde in Pomellen ein 33-jähriger ukrainischer Bürger in einem PKW Ford aus der Ukraine festgestellt und kontrolliert. Während der Fahrzeugkontrolle wurden insgesamt 4100 Zigaretten gefunden. Von diesen waren 3300 Zigaretten nicht angemeldet und wurden daher beschlagnahmt. Aufgrund des Verstoßes gegen § 370 der Abgabenordnung (Steuerhinterziehung) wurde eine Strafanzeige erstattet.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

02.01.2024 – 03:28

POL-NB: Verkehrsunfall zwischen Funkstreifenwagen und Roller in Tribsees

Am 02.01.2024 gegen 00:30 Uhr entdeckten Polizeibeamte des Reviers Grimmen zwei Personen in Tribsees, auf Höhe des Steintores. Einer von ihnen schob einen Roller (125 ccm). Als dieser die Beamten bemerkte, sprang er auf den Roller und fuhr schnell davon.

Die Beamten verfolgten das Fahrzeug, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Dabei bemerkten sie, dass am Roller kein Kennzeichen angebracht war.

Der Fahrer ignorierte sämtliche Anhaltesignale und die Aufforderung über Lautsprecher, das Fahrzeug anzuhalten. Als sich der Streifenwagen neben dem Roller befand, verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, stürzte und beschädigte dabei den Streifenwagen mit dem Roller.

Der Fahrer flüchtete zu Fuß, wurde jedoch von den Beamten schließlich in der Clara-Zetkin-Straße gestellt.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Fahrer, ein 19-jähriger Deutscher, keine gültige Fahrerlaubnis besaß und der Roller nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen und versichert war. Zudem besteht der Verdacht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Um Beweise zu sichern, wurde eine Blutprobe im nächstgelegenen Krankenhaus angeordnet und durchgeführt.

Da der Fahrer während seiner Flucht mit dem Roller eine längere Strecke auf dem Gehweg zurücklegte, besteht außerdem der Verdacht der Gefährdung des Straßenverkehrs.

Vor Ort konnte die Eigentumsfrage des Rollers nicht geklärt werden, weshalb er sichergestellt wurde.

Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall übernimmt die Kriminalpolizei Stralsund.

Der insgesamt entstandene Sachschaden wird auf etwa 3.500 Euro geschätzt.

Verena Splettstößer

Erste Polizeihauptkommissarin Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24