Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 02.04.2026
Heutige (02.04.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-NB: Zwei Verletzte und hoher Sachschaden nach Verkehrsunfall auf der BAB 20 bei Völschow (LK V-G)
Neubrandenburg (ost)
Am 02.04.2026 um etwa 15:15 Uhr fuhr eine 62-jährige deutsche Autofahrerin mit ihrem Mercedes auf der BAB 20 zwischen den Ausfahrten Anklam und Jarmen in Richtung Lübeck.
Nach den aktuellen Informationen plante sie, die Autobahn an der Auffahrt zum Parkplatz "Demminer Land" zu verlassen.
Aus bisher unbekanntem Grund verlor die Fahrerin in einer engen Rechtskurve in der genannten Ausfahrt die Kontrolle über ihr Auto und kam nach links von der Fahrbahn ab.
Dort durchfuhr sie dann zwei Gräben und eine Wiese, prallte frontal gegen einen Abhang und kam schließlich oberhalb dieses Abhangs zum Stillstand.
Bei dem Unfall wurde die Fahrerin schwer verletzt. Ihr 63-jähriger deutscher Beifahrer wurde leicht verletzt. Beide Personen wurden vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Das Auto wurde bei dem Unfall im Heck- und Frontbereich stark beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Es wurde von einem beauftragten Abschleppunternehmen geborgen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 112.000 Euro.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
LWSPA M-V: Erlass einer Allgemeinverfügung für den wasserseitigen Bereich um den Buckelwal
Waldeck/LWSPA MV (ost)
Ab dem 02.04.2026 hat das LWSPA MV eine Allgemeinverfügung herausgegeben. Diese kann unter folgendem Link eingesehen werden: https://www.polizei.mvnet.de/
Hier geht es zur Originalquelle
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Warnung vor falschen Telekommunikationsmitarbeitern - Polizei mahnt zur Vorsicht
Güstrow/Landkreis Rostock (ost)
Die Polizei in Güstrow führt derzeit Ermittlungen in zwei Betrugsfällen durch, bei denen ein bisher unbekannter Mann im Stadtgebiet vorgab, Mitarbeiter eines örtlichen Telekommunikationsdienstleisters zu sein.
Nach bisherigen Informationen suchte der Verdächtige gezielt ältere Personen in ihren Wohnungen auf. Unter dem Vorwand, technische Dienstleistungen anzubieten oder angebliche Störungen im Fernsehprogramm zu beheben, verschaffte er sich Zugang zu den Wohnungen einer 82-jährigen und einer 88-jährigen Güstrowerin. In folgenden Gesprächen gelang es ihm offenbar, das Vertrauen der Betroffenen zu gewinnen. Gutgläubig unterzeichneten sie vermeintliche Verträge. Beide Vorfälle ereigneten sich bereits vor einigen Wochen, am 26.02.2026 und am 08.03.2026.
Als die beiden betroffenen Frauen dann einige Tage später in dem örtlichen Telekommunikationsgeschäft nachfragten, wurde ihnen mitgeteilt, dass es sich nicht um einen ihrer Mitarbeiter handelte. Daraufhin wurden sie an die Polizei verwiesen, die derzeit aufgrund des Verdachts auf Betrug ermittelt.
Nach dem aktuellen Stand ist in den bekannten Fällen der Polizei bisher kein finanzieller Schaden entstanden.
Trotzdem warnt die Polizei eindringlich vor dieser Betrugsmasche und empfiehlt Vorsicht: -Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung. -Seien Sie besonders misstrauisch bei unangekündigten Besuchen. -Geben Sie keine persönlichen oder sensiblen Daten preis. -Unterschreiben Sie keine Dokumente ohne genaue Prüfung. -Kontaktieren Sie im Zweifelsfall die Polizei oder den vermeintlichen Dienstleister direkt.
Der unbekannte Mann aus den genannten Fällen wird wie folgt beschrieben: -männlich -etwa 35 bis 45 Jahre alt -spricht akzentfrei Deutsch -dunkler Teint
Hinweise zu diesem Fall können an die Polizei in Güstrow oder jede andere Polizeidienststelle weitergegeben werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Schwerverletzter nach Verkehrsunfall auf der B104 bei Rampe
Rampe (ost)
Bei einem Verkehrsunfall heute Morgen auf der B104 bei Rampe wurde eine Person schwer verletzt.
Gemäß bisherigen Informationen fuhr ein 23-jähriger Lastwagenfahrer gegen 09:30 Uhr auf der B104 in Richtung Schwerin und plante, auf die A14 aufzufahren. Dabei kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einer Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto.
Der 40-jährige Autofahrer erlitt bei dem Zusammenstoß schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Schwerin gebracht. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt.
Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die B104 sowie die betroffene Autobahnauffahrt bis etwa 12:30 Uhr voll beziehungsweise halbseitig gesperrt.
Die Polizei hat den Verkehrsunfall vor Ort aufgenommen und ermittelt nun zur genauen Unfallursache. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 55.000 Euro geschätzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: 86-jähriger Radfahrer nach Kollision mit PKW nahe Rethwisch schwer verletzt
Bad Doberan/ Landkreis Rostock (ost)
Gestern Nachmittag ereignete sich gegen 15 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall in der Lindenstraße in Steinbeck bei Rethwisch im Landkreis Rostock.
Nach aktuellen Ermittlungen fuhr ein 86-jähriger Mann mit seinem E-Bike den Koppelweg aus Neu Rethwischer Weg kommend. An der Kreuzung zur Lindenstraße überquerte der Radfahrer die Fahrbahn, ohne die Vorfahrtsregelung zu beachten, und kollidierte mit einem von links kommenden VW Golf. Der 20-jährige Fahrer des VW versuchte zunächst nach links auszuweichen, konnte jedoch die Kollision nicht verhindern.
Der 86-jährige Radfahrer erlitt schwerste Verletzungen und musste zur weiteren medizinischen Behandlung in die Uni-Klinik nach Rostock gebracht werden.
Aufgrund der Schwere des Unfalls wurde von der zuständigen Staatsanwaltschaft der Einsatz der DEKRA am Unfallort angeordnet. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf etwa 5.000 Euro geschätzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Mann bedroht Passant vor Supermarkt - Zeugen informieren umgehend die Polizei
Stralsund (ost)
Am 01.04.2026, gegen 21:00 Uhr, ereignete sich vor einem Supermarkt am Frankendamm in Stralsund eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Augenzeugen beobachteten, wie der Streit zwischen den beiden Männern zu eskalieren drohte, und informierten sofort Polizeibeamte, die sich gerade in der Nähe auf Streife befanden.
Nach den ersten Informationen der Polizei soll ein 38-jähriger Deutscher bereits auf dem Weg zum Supermarkt am Frankendamm lautstark aufgefallen und sich merkwürdig verhalten haben. Als der Beschuldigte vor dem Supermarkt auf einen 40-jährigen Mann traf, beleidigte er ihn zuerst und griff ihn dann tätlich an. Dabei soll der 38-Jährige den Geschädigten am Hals gepackt und weiter bedroht haben, ließ jedoch von ihm ab, als die Polizeibeamten eintrafen.
Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen am Hals, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung.
Dem 38-jährigen Beschuldigten wurde ein Platzverweis erteilt, und es wurde eine Strafanzeige erstattet. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Bedrohung und versuchter Körperverletzung gegen ihn.
Zu weiteren Angaben ist derzeit nichts bekannt.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Brand eines Motorrades in Rostock Evershagen - Polizei sucht Zeugen
Rostock (ost)
Früh am heutigen Tag, um 02:30 Uhr, ereignete sich in Evershagen, einem Stadtteil von Rostock, ein Fahrzeugbrand.
Nach bisherigen Informationen brach aus bisher ungeklärten Gründen ein Motorrad der Marke Honda, das auf einem vorgesehenen Parkplatz in der Thomas-Morus-Straße abgestellt war, in Brand aus. Das Motorrad wurde vollständig bis auf das Metallgestell zerstört. Die genaue Höhe des Schadens kann derzeit nicht bestimmt werden.
Der Kriminaldauerdienst Rostock hat die Spurensicherung vor Ort übernommen. Die gesammelten Spuren werden nun forensisch analysiert. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen des Verdachts der Brandstiftung eingeleitet und bittet Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nacht in der Thomas-Morus-Straße in Rostock Evershagen gesehen haben oder sonstige Informationen zum Vorfall haben, sich bei der Polizei in Rostock zu melden.
Hinweise werden von der Polizei unter der Telefonnummer 0381 4916-1616, über die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Polizeibekannter Störer in Langzeitgewahrsam genommen
Anklam (ost)
Am 31.03.2026, gegen 20:10 Uhr, betrat ein 48-jähriger Deutscher, der der Polizei bekannt war, in Ducherow unbefugt ein Mehrfamilienhaus und bedrohte daraufhin die Bewohner. Während der polizeilichen Maßnahmen wurde der 48-Jährige von Polizeibeamten auf dem Dachboden des Hauses angetroffen.
Er zeigte sofort aggressives Verhalten und leistete Widerstand gegen alle polizeilichen Maßnahmen, weshalb er zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam genommen wurde. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Bedrohung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen den Beschuldigten.
Gestern wurde der 48-jährige Mann von Beamten des Polizeihauptreviers Anklam dem Amtsgericht Pasewalk vorgeführt, um die Möglichkeit eines Langzeitgewahrsams zu prüfen. Ein Richter bestätigte den Langzeitgewahrsam zur Verhinderung weiterer Straftaten durch den Beschuldigten, der in letzter Zeit vermehrt polizeilich in Erscheinung getreten war. Die Dauer des Langzeitgewahrsams wurde auf die gesetzlich maximal zulässige Zeit von 10 Tagen festgelegt.
Weitere Informationen können nicht bereitgestellt werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Auseinandersetzung eskaliert
Röbel (ost)
Am Mittwoch, den 01. April 2026, wurden Polizeibeamte des Reviers in Röbel gegen 19:00 Uhr beauftragt, zur Straße "An den Sandbergtannen" in Röbel zu fahren. Es hatte dort einen Vorfall gegeben, bei dem es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam, auf dem Verbindungsweg zwischen der L 24 und Minzow.
Bei ihrer Ankunft trafen die Beamten auf vier junge Männer im Alter von 17 bis 21 Jahren. Sie berichteten, dass sie zuvor mit ihren Motorrädern unterwegs waren und diese dann am Rand des Weges abstellten. Ein vorbeifahrender Autofahrer fühlte sich dadurch gestört, da die Motorräder teilweise noch auf der Straße standen. Der 47-jährige Fahrer fuhr daraufhin auf die Gruppe zu. Ein Zusammenstoß konnte nur vermieden werden, indem die Betroffenen zur Seite sprangen.
Daraufhin kam es zu einer Auseinandersetzung, bei der der 47-Jährige einem 20-Jährigen in den Finger biss und ihn leicht verletzte.
Zu diesem Zeitpunkt war der 47-jährige Fahrer nicht mehr vor Ort. Kurz darauf meldete er sich jedoch bei der Polizei in Röbel und gab an, dass er angegriffen worden sei. Eine Gruppe von Motorradfahrern habe ihn zuvor am genannten Ort zunächst beschimpft. Ein 20-jähriges Mitglied der Gruppe sei dann handgreiflich geworden und habe ihn angegriffen.
Der genaue Tathergang wird nun im Rahmen der Ermittlungen wegen des Verdachts der einfachen Körperverletzung (in zwei Fällen) sowie wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr untersucht.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsangehörige.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Fahrzeugbrand in Wollin
Penkun (ost)
Am Mittwochnachmittag, den 01. April 2026, erhielten Polizeibeamte des Hauptreviers Pasewalk einen Notruf wegen eines Feuers in der Lindenstraße in Wollin. Es wurde gemeldet, dass ein Auto unter einem Carport in Flammen stand.
Als die Polizisten ankamen, hatten die Feuerwehrleute den Brand bereits gelöscht. Es wird angenommen, dass das Feuer von einer Mülltonne neben dem Carport ausging und dann auf das Auto und den Carport übergriff.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Alkoholisierter Fahrzeugführer verursacht schwerwiegenden Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten bei Güstrow
Güstrow/Landkreis Rostock (ost)
Am Abend von Mittwoch ereignete sich gegen 18:30 Uhr in der Nähe von Lüssow bei Güstrow ein schwerwiegender Verkehrsunfall. Gemäß den vorliegenden Informationen der Polizei fuhr eine 42-jährige Frau mit ihrem Hyundai auf der L14 von Strenz kommend in Richtung Lüssow. Etwa 200 Meter vor dem Ortseingang Lüssow sah die Fahrerin einen Radfahrer, der nach einem Sturz im rechten Straßengraben lag. Um dem 74 Jahre alten Mann zu helfen, hielt sie am rechten Fahrbahnrand an und schaltete das Warnblinklicht ein.
Zur gleichen Zeit fuhr ein 32-jähriger Georgier mit seinem VW auf der L14 im Nachfolgeverkehr, übersah den haltenden Hyundai und kollidierte damit. Durch den Zusammenstoß wurden die 42-jährige Frau schwer und ihr 9-jähriger Sohn, der sich ebenfalls im Fahrzeug befand, leicht verletzt.
Außerdem wurden der 32-jährige Unfallverursacher, seine 34-jährige Beifahrerin und drei Kleinkinder im Alter von 5 Monaten, 3 und 6 Jahren leicht verletzt.
Aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen musste die 42-jährige Frau mit einem Rettungshubschrauber in eine Rostocker Klinik gebracht werden. Alle anderen Verletzten wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser in Güstrow und Rostock gebracht.
Der Radfahrer erlitt durch seinen vorherigen Sturz leichte Verletzungen und wurde in das KMG Klinikum in Güstrow gebracht.
Während der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass der Unfallverursacher unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stand. Der 32-jährige hatte einen Atemalkoholwert von 1,86 Promille. Eine Beeinflussung durch weitere Substanzen konnte vor Ort nicht ausgeschlossen werden. Daher wurde eine Blutprobe bei dem Georgier entnommen. Außerdem besaß der Mann keine erforderliche Fahrerlaubnis.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger der DEKRA zum Unfallort gerufen.
Beide Fahrzeuge wurden durch den Zusammenstoß so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrtüchtig waren und abgeschleppt werden mussten. Die L14 war in diesem Bereich während der polizeilichen Maßnahmen teilweise gesperrt. Gegen 22 Uhr konnte die Straße wieder vollständig freigegeben werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Falls bisher nicht erwähnt, waren die Insassen des VW georgische Staatsbürger. Alle anderen Unfallbeteiligten waren Deutsche.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
IM-MV: Presseeinladung: Drei Gemeinden erhalten Fördermittel
Schwerin (ost)
Am Samstag werden Bescheide von Landesinnenminister Christian Pegel an die Gemeinden Butzow, Medow und Krien im Landkreis Vorpommern-Greifswald übergeben.
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, an diesem Termin teilzunehmen.
Datum: Samstag, 4. April 2026, 8.30 Uhr
Ort: Bürgerhaus in Butzow, Dorfstraße 7, 17392 Butzow
Die Gemeinden Butzow und Medow erhalten jeweils eine spezielle Zuweisung zur Förderung eines beispielhaften Feuerwehrgerätehauses.
Minister Pegel übergibt Bürgermeister Mike Stegemann in Krien einen Bescheid über eine Zuweisung von etwa 265.000 Euro zur Tilgung von Altschulden in der kommunalen Wohnungswirtschaft.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-HRO: Verkehrsunfall mit verletzter E-Scooter-Fahrerin in Schwerin - Polizei bittet um Zeugenhinweise
Schwerin (ost)
Am 31.03.2026 ereignete sich angeblich ein Verkehrsunfall in der Wismarschen Straße in Schwerin, bei dem eine 37-jährige E-Scooter-Fahrerin verletzt wurde.
Nach bisherigen Informationen fuhr die 37-Jährige gegen 10:15 Uhr mit ihrem E-Scooter die Wismarsche Straße aus Richtung Innenstadt in Richtung Wismar. Kurz vor der Einmündung zur Heinrich-Seidel-Straße wurde sie angeblich von einem bisher unbekannten Auto seitlich berührt. Daraufhin stürzte die deutsche Frau und zog sich Verletzungen zu, die medizinisch versorgt werden mussten.
Der bisher unbekannte Fahrer des Fahrzeugs entfernte sich unerlaubt vom Unfallort, ohne sich um die verletzte Person zu kümmern oder seine Identität preiszugeben. Die Polizei erfuhr erst am nächsten Tag von dem Vorfall. Die Beamten haben daraufhin Ermittlungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht und fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.
Um den Unfall weiter aufzuklären, bittet die Polizei um Informationen aus der Bevölkerung. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zum flüchtigen Fahrzeug oder Fahrer machen können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180 2224 oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
IM-MV: Presseeinladung: Kita Storchennest erhält Förderung für Hortbereich
Schwerin (ost)
Am kommenden Samstag wird der Minister für Bauwesen Christian Pegel im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte einen Förderbescheid für die Kita Storchennest in Tützpatz an Bürgermeister Roland Schulz überreichen.
Journalisten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.
Datum: Samstag, 4. April 2026, 11:00 Uhr
Ort: Kita Storchennest, Am Eiskellerberg 2, 17091 Tützpatz
Die Gemeinde erhält eine Sonderbedarfszuweisung in Höhe von 170.000 Euro für den Umbau und die Renovierung des Hortbereichs der Kita "Storchennest".
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
BPOLI PW - GdpD POM: Behördenübergreifende Zusammenarbeit führt zu Fahndungserfolg
Pasewalk (ost)
Ein Streifenteam der Gemeinsamen Diensteinheit Vorpommern Greifswald (Zusammenarbeit zwischen Bundespolizei, Landespolizei und Bundeszollverwaltung) entdeckte gestern Vormittag auf der Ortsverbindungsstraße Gegensee-Hintersee ein Wohnmobil mit norwegischer Zulassung. Das Fahrzeug hatte nur eine Person an Bord. Als die Streife den Fahrer des Fahrzeugs aufforderte anzuhalten, reagierte er nicht und bog in Richtung Grenze ab. Erst am Ortsausgang Hintersee in Richtung der polnischen Grenze gelang es der Streife, das Fahrzeug anzuhalten und zu kontrollieren. Der Fahrer war ein 39-jähriger polnischer Staatsbürger. Der Pole übergab den Beamten norwegische Zulassungsdokumente für das Wohnmobil. Während der gründlichen Kontrolle stellten die Beamten Unregelmäßigkeiten in Bezug auf die Übereinstimmung der Fahrgestellnummer an der Frontscheibe und des Typenschilds im Innenraum fest. Auch die Umweltplakette an der Frontscheibe stimmte nicht mit den Fahrzeugpapieren überein. Weitere Untersuchungen ergaben, dass die norwegischen Fahrzeugpapiere gefälscht waren. Bei der Inspektion des Wohnmobils stellten die Beamten fest, dass das Schloss des Aufbaus offensichtlich gewaltsam geöffnet worden war und der Zündschlüssel nicht original war. Die örtliche Polizei in Ueckermünde unterstützte die Streife bei den weiteren Ermittlungen und nahm Kontakt zur mutmaßlichen Fahrzeughalterin in Hamburg auf, einer 79-jährigen Frau. Sie bestätigte sofort, dass das Wohnmobil kurz zuvor gestohlen worden war. Sie hatte es zuletzt am 31.03.2026 gegen 20:00 Uhr gesehen. Der Pole wurde vorläufig festgenommen. Das teilintegrierte Wohnmobil der Marke KNAUS Sun Ti R22 Platinum hat einen Wert von ca. 70.000,- EUR. Es wurde beschlagnahmt.
Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern hat den Fall übernommen und führt nun die weiteren Ermittlungen durch.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Fahrzeugführer wird nach fußläufiger Flucht durch die Polizei in Friedland gestellt (LK MSE)
Friedland (ost)
Am 01.04.2026 um etwa 22:45 Uhr sah eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Friedland in der Schwanbecker Straße einen Ford PKW im Gegenverkehr und beschloss, das Fahrzeug anzuhalten. Als der Streifenwagen wendete, beschleunigte der Ford und versuchte zu flüchten. Die Flucht führte bis zur 2. Ringstraße, wo der PKW plötzlich stoppte und der Fahrer zu Fuß vor der Polizei floh. Nach einigen hundert Metern konnte der Fahrer schließlich von der Polizei gestellt werden. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, warum er geflohen war. Der 40-jährige deutsche Staatsbürger besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Es besteht außerdem der Verdacht, dass er das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren hat. Eine Blutprobe wurde im Krankenhaus entnommen und die entsprechenden Ermittlungen wurden eingeleitet. Anschließend wurde er entlassen und musste zu Fuß nach Hause gehen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








