Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 02.10.2026
Heutige (02.10.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Verkehrsunfall mit leichtverletzter Fußgängerin
Barth (LK VR) (ost)
Am 02.10.26 ereignete sich gegen 13.30 Uhr in Barth ein Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer und einer Fußgängerin. Die schwangere Fußgängerin, 25 Jahre alt und aus der Region stammend, betrat die Lange Straße über den Durchgang vom Stadtwall aus. Ein Radfahrer, der aus Richtung Lange Straße in den Durchgang abbog, konnte nicht ausweichen. Es kam zur Kollision zwischen dem Radfahrer und der Fußgängerin, woraufhin sie stürzte. Der Radfahrer fuhr weiter in Richtung Stadtwall, ohne anzuhalten.
Die verletzte Fußgängerin wurde mit einem Rettungswagen ins Helios Hanseklinikum Stralsund gebracht. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich persönlich oder telefonisch beim Polizeirevier Barth unter der Telefonnummer 038231 / 6720 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
KHK René Schluck
SB Einsatzleitstelle (V)
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
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Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-HRO: Zeugenaufruf nach räuberischem Diebstahl in Schwerin
Schwerin (ost)
Heute Morgen gegen 10:35 Uhr fand vor dem Einkaufszentrum Am Grünen Tal in Schwerin ein räuberischer Diebstahl durch zwei bisher unbekannte Täter statt.
Der Betroffene hatte sein Auto auf dem Parkplatz vor einem Geschäft für Tierbedarf geparkt und war in den Laden gegangen. Während der Abwesenheit des Betroffenen beobachtete ein Zeuge, wie zwei Männer eine Geldbörse aus dem Auto stahlen. Der Zeuge lief in den Laden und informierte den Fahrzeughalter. Als dieser zu seinem Auto lief, flüchteten die Verdächtigen. Der Betroffene verfolgte daraufhin die Täter und konnte einen von ihnen in der Nähe des Tatorts festhalten. Bevor die Polizei eintraf, konnte sich der Mann jedoch losreißen. Dabei stürzte der Betroffene und zog sich leichte Verletzungen zu.
Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:
Der Verdächtige, der festgehalten wurde, hatte außerdem folgende Gegenstände bei sich:
Der Zeuge, der den Diebstahl beobachtet hat, war ebenfalls nicht mehr vor Ort. Er wird dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Auch weitere Hinweise zu den Verdächtigen oder dem Vorfall nimmt die Polizei Schwerin unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 oder der E-Mail: kk.schwerin@polmv.de sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Katrin Hilberling
Telefon: 0385 5180-3005
E-Mail: Katrin.Hilberling@polmv.de
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POL-HRO: Vier Männer nach Kabeldiebstahl in Schwerin vorläufig festgenommen
Schwerin (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 30. September 2026, ereignete sich auf dem Gelände eines Unternehmens in Schwerin ein Diebstahl von Kabeln durch mehrere Täter.
Früh am Morgen erhielt die Polizei die Information, dass sich zwei Personen in dunkler Kleidung auf dem Firmengelände aufhielten. Die Polizeibeamten vom Polizeihauptrevier Schwerin stellten fest, dass Unbefugte Zugang zum Firmengelände erhalten hatten und Diebesgut im Wert von ca. 25.000 Euro zum Abtransport bereit lag. Ein Sicherheitsmitarbeiter gab an, dass die Täter in ein benachbartes Feld geflohen waren. Aufgrund des dichten Bewuchses gestaltete sich die Suche im Maisfeld schwierig, daher setzte die Polizei eine Drohne ein. Dank der Wärmebildkamera konnte zunächst eine Person geortet und festgenommen werden. Drei weitere Verdächtige wurden während der Ermittlungen im Laufe des Tages identifiziert und vorläufig festgenommen. Die Männer im Alter von 20 bis 36 Jahren stammen nach bisherigen Erkenntnissen aus der Republik Moldau und Rumänien. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin erließ das Amtsgericht Schwerin Haftbefehle gegen alle Verdächtigen und ordnete die Untersuchungshaft an. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.
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Polizeipräsidium Rostock
Katrin Hilberling
Telefon: 0385 5180-3005
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POL-HRO: Ergebnisse der Auftaktkontrollen "Fahren.Ankommen.LEBEN!" - fast jeder Fünfte missachtet Vorfahrt oder Vorrang
Rostock/Neubrandenburg (ost)
Am Mittwoch führten Polizeikräfte der Präsidien Neubrandenburg und Rostock landesweit umfassende Verkehrskontrollen durch. Der Schwerpunkt lag auf Vorfahrts- und Vorrangregelungen.
An 99 Kontrollstellen überprüften die Beamten 1.059 Autofahrer. Bei 195 von ihnen - fast jedem fünften - wurden Verstöße gegen Vorfahrts- oder Vorrangregelungen festgestellt.
Zusätzlich wurden 17 Verstöße wegen Handynutzung, 45 Geschwindigkeitsüberschreitungen und zwölf Überholfehler festgestellt. Sechs Fahrer waren alkoholisiert.
Die Kontrollen sind Teil der monatlichen Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" und werden im gesamten Oktober fortgesetzt.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Sophie Pawelke
Telefon: 038208 888-2041
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POL-HRO: Verkehrsunfall in Güstrow - Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis
Güstrow / (ost)
In der Nacht von heute ereignete sich gegen 01:20 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos an der Kreuzung Rostocker Straße / Neue Straße in Güstrow.
Laut bisherigen Informationen fuhren ein 22-jähriger Fahrer eines VW Golf und ein 62-jähriger Fahrer eines Ford Fusion auf den Linksabbiegespuren der Neuen Straße in Richtung Rostocker Straße. Während des Abbiegevorgangs geriet der 22-Jährige mit seinem Fahrzeug nach rechts und stieß seitlich mit dem Ford Fusion zusammen. Ob die möglicherweise zu hohe Geschwindigkeit des VW Golf für den Unfall verantwortlich war, wird weiter untersucht. Beide Fahrer blieben unverletzt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 12.000 Euro geschätzt.
Während der Unfallaufnahme ergab sich zudem der Verdacht, dass der 22-jährige Deutsche keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Gegen ihn wurde eine entsprechende Anzeige erstellt.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
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POL-NB: Vermisste Fünfjährige wohlbehalten aufgefunden - Polizei dankt zwei Mädchen für weitsichtiges Handeln
Anklam (ost)
Am Donnerstag (01.10.2026) gegen 15:30 Uhr wurde ein fünfjähriges Mädchen in Anklam als vermisst gemeldet. Das Kind war zuvor mit seiner Mutter auf einem Spielplatz in der Rigaer Straße und verschwand plötzlich zwischen geparkten Fahrzeugen.
Nachdem die Mutter vergeblich nach ihrer Tochter gesucht hatte, rief sie den Notruf an. Die Polizisten starteten sofort eine Nahbereichsfahndung und forderten einen Polizeihubschrauber sowie eine Hundestaffel an.
Um 15:55 Uhr bemerkten die Beamten des Polizeihauptreviers Anklam drei Mädchen in der Friedländer Straße auf Höhe eines Supermarktes. Eines der Kinder entsprach der Beschreibung des vermissten fünfjährigen Mädchens.
Vor Ort stellte sich heraus, dass zwei Mädchen im Alter von 10 und 11 Jahren das jüngere Kind am Kreisverkehr am Steintor gesehen hatten. Da die Fünfjährige traurig und verwirrt aussah, erkannten die beiden Schülerinnen die Situation richtig, kümmerten sich um das Kind und begleiteten es zu seiner Wohnanschrift.
Der bereits angeforderte Hubschrauber und die Hundestaffel konnten daraufhin den Einsatz abbrechen.
Kurz darauf konnten die erleichterten Eltern ihr Mädchen wohlbehalten wieder in Empfang nehmen. Zur Beruhigung nach dem Schrecken erhielten die Fünfjährige und ihr kleiner Bruder von den Polizisten einen Tröste-Teddy überreicht.
Die Polizeiinspektion Anklam lobt die beiden Mädchen ausdrücklich. Durch ihr aufmerksames, weitsichtiges und mutiges Handeln haben sie wesentlich dazu beigetragen, dass die Suchaktion schnell und ohne Schaden für das Kind beendet werden konnte. Ihr Verhalten ist ein vorbildliches Beispiel für Zivilcourage.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Nach Feier schwer verunglückt - Promillegrenzen gelten auch für E-Scooter
Jarmen (ost)
Am Donnerstagabend (01.10.2026) gegen 19:20 Uhr ereignete sich in der Schützenstraße in Jarmen ein Verkehrsunfall, bei dem ein E-Scooter-Fahrer schwer verletzt wurde.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein 48-jähriger Deutscher nach einer Feierlichkeit auf dem Gehweg der Schützenstraße in Richtung Dr.-Georg-Kohnert-Straße in Jarmen. Beim Abfahren vom Gehweg auf die Fahrbahn verlor er angeblich die Kontrolle über sein Elektrofahrzeug und geriet ins Schleudern. Anschließend kollidierte er mit einem am Straßenrand geparkten PKW Volvo.
Bei dem folgenden Sturz zog sich der 48-Jährige schwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte vor Ort wurde er in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht.
Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der 48-Jährige möglicherweise unter dem Einfluss von Alkohol und anderen berauschenden Substanzen das Fahrzeug lenkte.
Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt.
Der Gesamtsachschaden bei der Kollision beläuft sich auf etwa 800 Euro. Davon entfallen etwa 750 Euro auf den beschädigten Volvo und rund 50 Euro auf den E-Scooter.
Gegen den 48-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkohol- und Drogeneinfluss eingeleitet.
Die Polizei weist darauf hin, dass für E-Scooter als Elektrokleinstfahrzeuge die gleichen Promillegrenzen gelten wie für Kraftfahrzeuge. Wer unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Substanzen mit einem E-Scooter fährt, begeht bereits ab 0,1 Promille eine Ordnungswidrigkeit, wenn er unter 21 Jahre alt ist oder sich in der Probezeit befindet, und ab 0,3 Promille bei Ausfallerscheinungen oder einem Unfall eine Straftat. Neben hohen Geldstrafen droht auch der Entzug der Fahrerlaubnis.
Die Polizei appelliert daher, im Zweifelsfall immer auf alternative Transportmittel zurückzugreifen oder zu Fuß zu gehen. Da für E-Scooter keine Helmpflicht besteht, können schwerwiegende Unfälle passieren. Daher die dringende Empfehlung: Helme können Leben retten!
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Durch intensive Polizeiarbeit: Intensivtäter festgenommen und in U-Haft
Malchin (ost)
Seit dieser Woche ist ein Intensivtäter, der vor allem in und um Malchin regelmäßig Straftaten begangen hat, nach einer Entscheidung des Neubrandenburger Landgerichts in Untersuchungshaft. Der 32-jährige Deutsche wurde am Montag in Malchin festgenommen und am nächsten Tag dem Haftrichter vorgeführt. Die Möglichkeit, ihn festzunehmen und die darauffolgenden Entscheidungen beruhen auf dem engagierten Einsatz der Beamten der Schutzpolizei und den intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei. Der Mann hat teils mehrmals täglich Einsätze ausgelöst - hauptsächlich durch Gewalttaten, Eigentumsdelikte und Verkehrsstraftaten. Neben dem Revier Malchin waren auch Kollegen der Reviere Demmin, Waren und Teterow im Einsatz. Sowohl Bürger als auch Einsatzkräfte waren wiederholt der Gewaltbereitschaft des Mannes ausgesetzt. Die Polizei hat in der Vergangenheit mehrmals über (mutmaßliche) Taten des Mannes in Pressemitteilungen berichtet, darunter waren beispielhaft die folgenden Fälle:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108770/6045566 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6286799
Weitere Details zu dem Mann und den einzelnen Fällen können aufgrund von Persönlichkeitsrechten und auch aufgrund laufender Ermittlungen nicht genannt werden.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-NB: Polizei ermittelt nach mutmaßlichem Fake-Anruf wegen des Verdachts des Notrufmissbrauchs
Stralsund (ost)
In der Nacht vom heutigen Freitag, dem 2. Oktober 2026, meldete sich ein bisher unbekannter Anrufer um 00:30 Uhr beim Polizeihauptrevier Stralsund.
Der Anrufer behauptete, dass er ein Nachbar sei und berichtete von einem Streit zwischen zwei Personen in einer Wohnung. Außerdem habe er einen Schuss gehört.
Trotz mehrfacher Nachfrage der Polizeibeamten nach weiteren Details und der Herkunft der Telefonnummer, beendete der Mann das Gespräch abrupt. Ein Rückruf war nicht möglich.
Die von ihm genannte Straße wurde von der Polizei überprüft. Es konnten keine Hinweise auf die beschriebene Situation oder eine tatsächliche Gefahr gefunden werden.
In den letzten Wochen gab es bereits einen ähnlichen Anruf im Polizeihauptrevier Stralsund. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und untersucht einen möglichen Zusammenhang. Es besteht der Verdacht auf den Missbrauch von Notrufen.
Es wird davor gewarnt, Notrufe oder Polizeieinsätze mit erfundenen Geschichten zu belästigen. Solche Anrufe können unnötige Maßnahmen auslösen und wichtige Ressourcen binden. Potenzielle Nachahmer sollten sich bewusst sein: Was als "Spaß" gedacht ist, kann schnell zu einem echten Polizeieinsatz führen und hat nichts mit einem harmlosen Scherz zu tun.
Wenn jemand tatsächlich eine Straftat oder eine akute Gefahr bemerkt, sollte er natürlich nicht zögern, die Polizei über den Notruf 110 zu informieren. Präzise Angaben zum Ort und zur Situation sind dabei hilfreich.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-HRO: Kupferrohre von Firmengelände in Mühl Rosin entwendet - Polizei sucht Zeugen
Mühl Rosin / Landkreis Rostock (ost)
Bisher unbekannte Täter haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Kupferrohre von einem Firmengelände in Mühl Rosin gestohlen.
Nach bisherigen Informationen betraten die Täter zwischen dem 30.09.2026, 22:00 Uhr und dem 01.10.2026, 06:00 Uhr das Gelände eines Unternehmens in der Bölkower Chaussee. Sie stahlen Kupferrohre aus einem dortigen Schuppen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt.
Der Kriminaldauerdienst Rostock wurde zur Spurensicherung hinzugezogen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen.
Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Bölkower Chaussee beobachtet haben oder Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Güstrow unter 03843 266-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
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POL-HRO: Mann nach Ansprechen von Kindern und Frauen in Sternberg identifiziert
Sternberg (ost)
Nach zahlreichen Berichten über das Ansprechen von Kindern und Frauen in der Gegend von Sternberg wurde der Mann von der Polizei identifiziert und zu den Vorfällen befragt.
Nach der Befragung und Überprüfung der gemeldeten Vorfälle ergaben sich bislang keine Anzeichen für eine Gefährdung von Personen oder das Begehen einer Straftat.
Der Mann in seinen mittleren Vierzigern gab an, dass er neu in die Gegend gezogen sei und daher neue Leute kennenlernen und Kontakte knüpfen wolle.
Die Polizei in Sternberg führte zuletzt am Donnerstag, dem 01.10.2026, ein ernstes Gespräch mit dem Mann. Um weitere Verunsicherungen in der Bevölkerung zu vermeiden, wurde er aufgefordert, es zu unterlassen, Kinder und Frauen anzusprechen.
In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass persönliche Daten oder Bilder von Personen nicht ohne deren Zustimmung veröffentlicht oder verbreitet werden sollten. Die Entscheidung über die Bewertung und Veröffentlichung von Fahndungsbildern oder personenbezogenen Informationen obliegt den zuständigen Behörden. Eigenmächtige Veröffentlichungen können die Persönlichkeitsrechte verletzen und unter Umständen rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Pkw-Brand auf der BAB 20 - Richtungsfahrbahn zeitweise voll gesperrt
Tessin / Landkreis Rostock (ost)
Am 01.10.2026 ereignete sich ein Fahrzeugbrand auf der Autobahn A20 zwischen den Ausfahrten Sanitz und Tessin.
Um 18:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass ein Auto auf dem Seitenstreifen der Autobahn in Flammen stand. Als die Polizeibeamten eintrafen, hatte ein Lastwagenfahrer das Feuer bereits gelöscht.
Das betroffene Fahrzeug war ein Opel Vectra. Der 70-jährige Fahrer wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht, blieb aber unverletzt.
Aufgrund des auslaufenden Betriebsstoffs aus dem Fahrzeug wurden die Feuerwehr und ein Reinigungsunternehmen hinzugezogen. Die Richtungsfahrbahn musste für die erforderlichen Maßnahmen bis etwa 19:20 Uhr vollständig gesperrt werden. Danach gab es eine halbseitige Sperrung bis ungefähr 20:00 Uhr.
Derzeitigen Erkenntnissen zufolge wird von einem technischen Defekt als Brandursache ausgegangen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.
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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








