Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 03.03.2026
Heutige (03.03.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HRO: Polizeieinsatz in Schwerin - 42-Jähriger im psychischen Ausnahmezustand
Schwerin (ost)
Am Dienstagnachmittag ereignete sich in der Keplerstraße in Schwerin ein Polizeieinsatz, der mehrere Stunden dauerte. Um 15:30 Uhr rief ein 42-jähriger Mann den Polizeinotruf an und machte verwirrende Angaben. Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeihauptreviers Schwerin überprüfte daraufhin die Wohnadresse und traf dort auf den 42-jährigen Deutschen. Es stellte sich heraus, dass er sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand und ein Messer bei sich hatte. Die Wohnung wurde daraufhin gesichert und zusätzliche Unterstützungskräfte wurden hinzugezogen. Um 18:00 Uhr gelang es, den 42-jährigen Mann sicher zu stellen, als sich eine Gelegenheit bot. Nach einer medizinischen Erstuntersuchung durch einen Notarzt wurde er dann ins Helios-Klinikum gebracht.
André Falke
Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst
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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach 48-jährigem Mann
Bergen auf Rügen (ost)
Seit dem 01. März 2026 um 06:00 Uhr wird ein Mann im Alter von 48 Jahren aus Samstens vermisst. Es ist dringend erforderlich, dass dieser Mann medizinische Hilfe erhält.
Weitere Informationen sind verfügbar unter: https://is.gd/4fhgYy.
Personen, die Hinweise zu dem Vermissten geben können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Bergen unter 03838/8100, im Online-Polizeirevier unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die Presse wird gebeten, das beigefügte Foto bei der Veröffentlichung dieses Aufrufs zu verwenden. Ebenso werden Radiosender gebeten, diese Fahndung öffentlich zu machen.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Ermittlungsergebnisse im Fall des am 28.02.2026 aufgefundenen Leichnams - Ergänzung zum Zeugenaufruf (Fotos)
Rostock (ost)
Zusätzlich zur gemeinsamen Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Rostock und des Polizeipräsidiums Rostock vom 3. März 2026 um 09:00 Uhr veröffentlichen die Ermittlungsbehörden ein Bild der beschriebenen ungewöhnlichen Kiste sowie eine Karte mit dem genauen Fundort des Leichnams.
Der Fundort liegt in einem kleinen Waldstück in der Nähe der Albert-Einstein-Straße, das oft von Hundebesitzern für Spaziergänge genutzt wird. Personen, die die auffällig gelbe Kiste in diesem Bereich gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0381 4916 1616 an die Kriminalpolizei zu wenden. Es muss festgestellt werden, seit wann sich diese Kiste bereits am Fundort befindet.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Sophie Pawelke
Telefon: 038208 888-2041
Fax: 038208 888 2006
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POL-HRO: Drei Schwerverletzte bei Frontalzusammenstoß auf der B191
Malliß (ost)
Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagvormittag in Malliß auf der B191 wurden drei Personen schwer verletzt.
Nach bisherigen Informationen fuhr eine 77-jährige Autofahrerin gegen 11:00 Uhr auf die B191 und stieß frontal mit dem vorfahrtsberechtigten Fahrzeug einer 31-jährigen Fahrerin zusammen. Neben den beiden Autofahrerinnen wurde auch ein Beifahrer schwer verletzt. Alle drei Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme bestand für keinen der Beteiligten Lebensgefahr.
Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die B191 bis etwa 13:00 Uhr vollständig gesperrt werden. Die Polizei hat den Unfall vor Ort aufgenommen und ermittelt nun zur genauen Unfallursache. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
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Polizeipräsidium Rostock
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Felix Zgonine
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IM-MV: Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung M-V ist Partner des 31. Deutschen Präventionstags
Schwerin (ost)
Mecklenburg-Vorpommerns Kriminalitätsprävention ist 2026 Partnerland des bundesweiten Präventionskongresses, des Deutschen Präventionstages, der erstmalig mit einem neuen Konzept stattfindet. Und der Deutsche Präventionstag hat den Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung M-V (LfK) als "landübergreifendes Präventionsgremium in M-V" angefragt, der erste Partner dieser neuen Epoche zu werden. Der weltweit größte Kongress rund um Kriminalitätsvorbeugung, der Deutsche Präventionstag, hat sich nach 30 Jahren neu aufgestellt. Mit dem 31. Deutschen Präventionstag, der am 13. und 14. April 2026 in Hannover stattfindet, startet eine neue Ära: Künftig wird Hannover dauerhaft der Ausrichtungsort des Deutschen Präventionstages sein. In diesem Jahr steht der Präventionstag unter dem Motto "Künstliche Intelligenz in der Prävention".
"Das Netzwerk des LfK nimmt im engen Schulterschluss mit der Landespolizei MV die Chance wahr, die breit aufgestellte Präventionslandschaft in MV einer bundesweiten wie internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren. Dazu wird auch eine Ausstellermeile MV gehören, auf der sich u.a. der Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung, die Landespolizei, der Landessportbund, der Landeskinderschutzbund, die Landkreise Ludwigslust-Parchim und Vorpommern-Greifswald sowie Lobbi und die Hochschule Neubrandenburg präsentieren werden, um nur einige Protagonisten zu nennen", sagte Innen-Staatssekretär Dr. Christian Frenzel.
Erich Marks, Geschäftsführer Deutscher Präventionstag: "Als Bundesland-Partner des 31. Deutschen Präventionstages wird der Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern (LfK) in enger Kooperation mit dem Landeskriminalamt einen umfassenden Querschnitt der Präventionsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern in der künftigen Deutschen Präventionshauptstadt Hannover präsentieren. Mein besonderer Dank gilt Innenminister Christian Pegel, der Geschäftsführerin des LfK, Monika Maria Kunisch, sowie allen Beteiligten aus Präventionspolitik, -praxis und -forschung des Landes für ihr großes Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit bei der Vorbereitung des Kongresses."
Das Netzwerk des Landesrates für Kriminalitätsvorbeugung wie auch die Landespolizei werden in verschiedensten Formaten, ob mit Vorträgen, Workshops, Speedvorträgen, Postern oder einem Theaterstück, ihre Projekte präsentieren. Regelmäßig besuchen rund 3.000 Kolleginnen und Kollegen aus dem Bundesgebiet wie der ganzen Welt diesen zweitägigen Fachkongress.
Schwerpunkte der Themen, die die Vertreter*innen aus Mecklenburg-Vorpommern mit ihren Organisationen und Vereinen in Hannover vorstellen werden, sind u.a.:
Ein beeindruckendes Portfolio. Zu diesem beeindruckenden Portfolio gehört als Auftakt auch die Eröffnung des Kongresses am 13. April durch Minister Christian Pegel.
"Neben den vielfältigen Präsentationen der Kolleginnen und Kollegen aus unserem Land freue ich mich auch, dass wir von dem fachlichen Austausch und dem 'Netzwerken' mit den bundesweiten und internationalen Partnerinnen und Partnern profitieren werden. Die aktuellen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen stellen uns in der Prävention auch in MV vor große Herausforderungen", so Dr. Christian Frenzel und weiter:
"Den Deutschen Präventionskongress als Plattform und Chance für unsere Arbeit zu nutzen, ist ein wichtiges Ziel. So können wir uns noch mehr für eine Verbesserung der Lebensbedingungen für ein gewaltarmes und friedvolles Zusammenleben im unserem Land einsetzen. Die Koffer sind gepackt! Zugleich möchte ich mit bei den vielen Aktiven in der Kriminalitätsvorbeugungsarbeit im Land ganz herzlich bedanken - ihre oft ehrenamtliche Arbeit ist der Grund für unsere Möglichkeit, uns in Hannover als Partnerland engagieren zu dürfen. Das ist ein großartiges Lob des Deutschen Präventionstages für die tolle Arbeit, die seit vielen Jahren hier im Land geleistet wird."
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: Couragierte Zeugen stoppen alkoholisierten Unfallverursacher in Schwerin
Schwerin (ost)
Aufgrund des energischen Eingreifens zweier Zeugen konnte ein betrunkener Autofahrer nach einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag daran gehindert werden, weiterzufahren.
Der Vorfall ereignete sich am 27.02.2026 gegen 14:40 Uhr auf einem Parkplatz in der Greifswalder Straße. Nach aktuellen Informationen fuhr ein 53-jähriger deutscher Fahrer eines VW California rückwärts und stieß dabei mit einem ordnungsgemäß geparkten Fahrzeug zusammen. Danach plante der Mann, seine Fahrt fortzusetzen, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Zwei Zeugen, 18 und 45 Jahre alt, erkannten die Situation und stellten sich entschlossen vor das Fahrzeug. Durch ihr mutiges Eingreifen und ihre Beeinflussung des Fahrers gelang es ihnen, ihn daran zu hindern, weiterzufahren, bis die Polizei eintraf.
Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten Alkoholgeruch beim 53-jährigen Ukrainer. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,64 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet und die Weiterfahrt untersagt.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Gegen den 53-Jährigen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs sowie des unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei den beiden Zeugen für ihr umsichtiges und verantwortungsbewusstes Handeln.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
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POL-HRO: Angriff auf AfD-Wahlkreisbüro in Sternberg
Sternberg (ost)
Gestern Abend wurde das AfD-Wahlkreisbüro eines Landtagsabgeordneten in Sternberg angegriffen.
Laut bisherigen Informationen hat eine bisher unbekannte, offensichtlich vermummte, männliche Person gegen 23:40 Uhr mit einem unbekannten Gegenstand gegen die verglaste Eingangstür des Wahlkreisbüros geschlagen und sie beschädigt. Nachdem die Tür geöffnet war, hat der unbekannte Täter den anwesenden Landtagsabgeordneten beschimpft. Danach ist er geflohen. Obwohl sofortige Fahndungsmaßnahmen eingeleitet wurden, konnte der mutmaßliche Täter nicht gefasst werden. Der Täter wird als etwa 175 cm großer Mann beschrieben, der zum Tatzeitpunkt einen roten Schal oder eine rote Sturmhaube vor seinem Gesicht trug. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1000 Euro. Die Kriminalpolizei hat Spuren am Tatort gesichert und ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Beleidigung. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Zeugen, die relevante Informationen zu dem Vorfall in der Kütiner Straße, insbesondere zum Täter, haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sternberg (03847 4327-0) zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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IM-MV: Innenminister Christian Pegel zum heutigen Polizeieinsatz in Wismar
Schwerin (ost)
Innenminister Christian Pegel zeigte sich betroffen über den heutigen Polizeieinsatz in Wismar, bei dem ein Polizeibeamter und mehrere Passanten teils schwere Verletzungen erlitten haben sollen.
"Der Vorfall erschüttert mich zutiefst. Unsere Polizeibeamtinnen und -beamten leisten tagtäglich einen anspruchsvollen Dienst unter oftmals unübersichtlichen und gefährlichen Bedingungen. Der heutige Einsatz zeigt deutlich, welchen Risiken sie bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben ausgesetzt sind", erklärte der Innenminister.
Der Minister sprach den eingesetzten Polizeikräften seinen ausdrücklichen Dank für ihr entschlossenes und professionelles Handeln aus. "Dem verletzten Kollegen wünsche ich die bestmögliche medizinische Versorgung und eine vollständige Genesung", so Pegel weiter.
Auch mehrere unbeteiligte Bürgerinnen und Bürger wurden infolge des Einsatzgeschehens verletzt. "Ich bedaure zutiefst, was hier unbescholtenen Passanten widerfahren ist. Wir wünschen ihnen eine vollständige Genesung und das sie Erlebte schnellstmöglich verarbeiten können", betonte der Innenminister.
Mit Nachdruck verurteilte Pegel jegliche Form von Gewalt gegen Einsatzkräfte: "Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten sind Angriffe auf die Grundpfeiler unseres Rechtsstaats. Wir werden alles daransetzen, die Hintergründe vollständig aufzuklären und den Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen."
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern weiter an.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: Zwei verletzte Polizisten nach Polizeieinsatz
Amt Dömitz-Malliß (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag gab es einen Vorfall von häuslicher Gewalt im Amtsbereich Dömitz-Malliß, der zu einem Polizeieinsatz führte.
Ein 37-jähriger deutscher Verdächtiger hatte in einer Wohnung randaliert und nach aktuellen Informationen seine Frau angegriffen. Es wurde festgestellt, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand und möglicherweise auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und Medikamenten.
Während der polizeilichen Maßnahmen zeigte sich der Verdächtige den Beamten gegenüber äußerst aggressiv und unkooperativ. Er griff zwei Polizeibeamte körperlich an und warf mehrere Gegenstände in ihre Richtung. Dabei zerbrach ein Glasgegenstand an einem Einsatzstock eines Beamten, der diesen schützend vor sein Gesicht hielt. Die Beamten erlitten Schnittwunden im Gesicht, konnten jedoch ihren Dienst fortsetzen.
Aufgrund des anhaltenden Widerstands und der fortgesetzten tätlichen Angriffe, darunter Schläge und Tritte, wurde Reizstoff eingesetzt. Da der Mann weiterhin sehr widerspenstig war, mussten ihm Hand- und Fußfesseln angelegt werden. Danach wurde er in Gewahrsam genommen. Während seiner Festnahme äußerte der Verdächtige auch verfassungsfeindliche Parolen.
Die 39-jährige verletzte Ehefrau konnte nach dem Angriff leicht verletzt in der Wohnung bleiben.
Gegen den 37-jährigen Verdächtigen wurden Strafanzeigen unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen erstattet.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-NB: Versuchte Einbruchsdiebstähle in Ferienwohnungen
Binz/Prora (ost)
Von Freitag, dem 27. Februar 2026, um etwa 15:00 Uhr, bis Montagmorgen, dem 02. März 2026, ereigneten sich in Binz auf Rügen insgesamt neun versuchte Einbruchdiebstähle in Ferienwohnungen.
Nach dem aktuellen Stand haben bisher unbekannte Täter versucht, gewaltsam in ein Gebäude in der Südstrandstraße im Ortsteil Prora einzudringen. In allen Fällen blieb es glücklicherweise beim Versuch. Die Täter konnten offenbar nicht die Wohnungstüren öffnen. Es entstand Sachschaden im vierstelligen Bereich.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Polizei nutzt den Vorfall erneut, um auf präventive Maßnahmen der Kriminalpolizei hinzuweisen. Bewohner und Besitzer von Ferienwohnungen sollten besonders darauf achten, Türen und Fenster auch bei kurzer Abwesenheit konsequent zu verschließen. Es wird auch empfohlen, mechanische Sicherungen zu verwenden oder entsprechend nachzurüsten. Eine aufmerksame Nachbarschaft kann ebenfalls dazu beitragen, Straftaten zu verhindern. Ungewöhnliche Bewegungen von Personen - auch im Bereich von Ferienwohnungen - sollten sofort der Polizei gemeldet werden.
Die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizeiinspektion Stralsund bietet eine kostenlose und individuelle Beratung zum Thema Einbruchschutz an. Termine können telefonisch unter 03831-245 255 oder per E-Mail an kripoberatung.stralsund@polizei.mv-regierung.de vereinbart werden. Dort erhalten Interessierte umfassende Informationen zu technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Polizeieinsatz in der Wismarer Innenstadt
Wismar (ost)
Heute Morgen gab es einen großen Polizeieinsatz im Stadtzentrum von Wismar, nachdem mehrere Personen von einem 20-jährigen Mann angegriffen wurden. Ein Polizeibeamter wurde bei der Festnahme des Mannes schwer verletzt.
Um 07:20 Uhr meldete sich ein Opfer bei der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock. Sie wurde von einem Mann in der Bürgermeister-Haupt-Straße von ihrem Fahrrad gestoßen und leicht verletzt. Ein Zeuge, der ihr zu Hilfe kam, wurde vom Verdächtigen getreten und am Kopf verletzt. Der Mann flüchtete dann mit dem Fahrrad.
Kurz darauf griff er erneut eine Frau an, stieß sie von ihrem E-Roller und fuhr damit weg. In der Nähe der Dahlmannstraße traf er auf eine weitere Frau, die angab, vom Verdächtigen sexuell angegriffen worden zu sein.
Die Polizeibeamten konnten den Mann gegen 08:10 Uhr in einem Haus in der Dahlmannstraße stellen. Er leistete heftigen Widerstand, trat und bespuckte die Beamten. Ein Kollege erlitt durch den Widerstand schwere Kopfverletzungen und wird derzeit in einem Krankenhaus in Schwerin behandelt.
Der Verdächtige ist ein 20-jähriger Deutscher, der bereits mehrmals polizeilich aufgefallen ist. Ein erster Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,7 Promille. Laut eigenen Angaben des Verdächtigen hatte er zudem verschiedene Rauschmittel konsumiert.
Alle Opfer wurden vor Ort medizinisch versorgt. Die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin sichert derzeit umfangreiche Spuren.
Der Verdächtige, der derzeit nicht haftfähig ist, befindet sich in medizinischer Behandlung.
Die polizeilichen Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern an.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Sophie Pawelke
Telefon: 038208 888-2041
Fax: 038208 888 2006
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POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 17-Jährigen aus Güstrow
Güstrow (Landkreis Rostock) (ost)
Seit dem 25.02.2026 um 23:55 Uhr wird ein 17-jähriger Junge aus Güstrow vermisst. Es ist unklar, wo sich die gesuchte Person zuletzt aufgehalten hat. Trotz umfangreicher Suchaktionen der Polizei konnte der Vermisste bisher nicht gefunden werden. Die Polizei bittet nun dringend um Mithilfe aus der Bevölkerung.
Ein Foto des Vermissten sowie weitere Informationen sind unter dem folgenden Link verfügbar:
https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Fahndungen/Fahndungen-nach-Personen/?id=218158&processor=processor.sa.pressemitteilung
Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten können beim Polizeirevier Güstrow unter der Telefonnummer 03843/2660 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle gemeldet werden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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BPOL-HST: Drogendealer in Barth verhaftet
Barth, Stralsund (ost)
Am Dienstagnachmittag (02.03.2026) wurde ein junger Mann auf dem Bahnhof in Barth von Bundespolizisten festgenommen. Er wird verdächtigt, im großen Stil mit Betäubungsmitteln zu handeln und war außerdem per Haftbefehl gesucht.
Bei der Überprüfung des 23-jährigen Mannes stellten die Beamten fest, dass das Amtsgericht Stralsund vor einem Jahr einen Haftbefehl gegen den jungen Deutschen erlassen hatte, weil er nicht zur Hauptverhandlung wegen anderer Drogendelikte erschienen war.
Außerdem hatte der Mann eine kleine Menge Marihuana bei sich, verpackt in kleinen Tüten. Zudem führte er eine Feinwaage und etwa 200 Euro in kleinen Banknoten mit sich. Diese Umstände lassen den Verdacht zu, dass der Mann aus der Region Betäubungsmittel illegal verkauft hat.
Der Beschuldigte verbrachte die Nacht in einer Gewahrsamszelle der Bundespolizei in Stralsund. Heute Morgen (03.03.2026) wurde der Haftbefehl am Amtsgericht Stralsund gerichtlich bestätigt. Anschließend wurde der junge Mann in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Zudem wurde gegen ihn ein Strafverfahren nach dem Konsumcannabisgesetz eingeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Verfassungsfeindliche Symbole in Wismar, Grevesmühlen und Rehna festgestellt - Kriminalpolizeiinspektion ermittelt
Rostock (ost)
Am Montag, den 02.03.2026, wurden in Wismar, Grevesmühlen und Rehna verschiedene verfassungsfeindliche Symbole entdeckt. Nach Hinweisen von Zeugen stellten Einsatzkräfte mehrere entsprechende Schmierereien fest und dokumentierten die Vorfälle.
In Wismar ist ein Gebäude in der Friedrich-Wolf-Straße betroffen. In Grevesmühlen wurden entsprechende Zeichen im Bereich des Ploggenseerings entdeckt. In Rehna wurden Schmierereien in der Ernst-Thälmann-Straße gemeldet.
Nach bisherigen Informationen haben bisher unbekannte Täter an den genannten Orten verbotene Symbole und entsprechende Schriftzüge angebracht.
Die Kriminalpolizeiinspektion hat Ermittlungen wegen des Gebrauchs von Zeichen verfassungswidriger Organisationen gemäß § 86a des Strafgesetzbuches sowie wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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BPOL-HRO: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle gegen Ehepaar
Rostock (ost)
Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock kontrollierten am Montagabend im Überseehafen Rostock ein serbisches Paar, das aus Dänemark einreiste, und entdeckten dabei mehrere Fahndungsnotierungen.
Die 42-jährige Frau und ihr 43-jähriger Ehemann legten serbische Reisedokumente sowie gültige Fiktionsbescheinigungen vor. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass beide gesucht wurden. Die Staatsanwaltschaft Potsdam erließ Haftbefehle zur Vollstreckung einer Geldstrafe gegen die Frau und einer Geldbuße gegen den Mann.
Die Ehefrau hatte außerdem einen gefälschten Führerschein bei sich, der auf den Namen ihres Ehemannes ausgestellt war.
Beide zahlten ihre Geldstrafe bzw. Geldbuße - die Frau 1.380 Euro, der Mann 700 Euro - noch vor Ort und entgingen so einer Freiheitsstrafe.
Die Polizeibeamten beschlagnahmten den Führerschein und leiteten gegen die 42-jährige Frau ein Strafverfahren wegen Beschaffung von gefälschten amtlichen Ausweisen ein.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Motorradfahrer sorgt für Polizeieinsatz an Kreuzung
Neubrandenburg (ost)
Während einer allgemeinen Geschwindigkeitskontrolle im Bereich des Verdirings an der Bundesstraße 192 fiel gestern gegen 13:30 Uhr ein Motorradfahrer den Polizeibeamten auf, der mit stark überhöhter Geschwindigkeit von Penzlin in Richtung Innenstadt unterwegs war.
Die Polizisten stiegen in ihr Fahrzeug und begannen, den Motorradfahrer zu verfolgen, wobei sie mit Blaulicht und Sirene auf sich aufmerksam machten. Der Fahrer des Motorrads versuchte, sich vor der Polizei zu verstecken, indem er zwischen anderen Fahrzeugen hin und her fuhr, bis er an der Ampelkreuzung Rostocker Straße / Brodaer Straße anhalten musste. Dort wurde er von den Polizisten gestoppt.
Ein Beamter forderte den Mann lautstark auf, den Motor seines Motorrads abzustellen und das Fahrzeug auf den Gehweg zu schieben. Anstatt den Anweisungen zu folgen, gab der Mann Gas und versuchte zu fliehen. Ein Polizist versuchte, ihn aufzuhalten, aber der Fahrer stürzte schließlich mit seinem Motorrad.
Der Mann zeigte sich bei den weiteren polizeilichen Maßnahmen uneinsichtig und weigerte sich zunächst, seine Identität preiszugeben. Da er über Schmerzen im Fuß nach dem Sturz klagte, wurde ein Rettungswagen gerufen. Allerdings lehnte der Mann eine Behandlung vor Ort ab.
Gegen den 69-jährigen Deutschen wird nun unter anderem wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Girls Day: Polizei der Region gibt Einblicke
Landkreise Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen (ost)
Erhalten Frauen bei der Polizei eine leichtere Schutzweste? Und müssen sie auch Tätern nachjagen? Beim "Girls Day" am 23. April 2026 haben Schülerinnen die Möglichkeit, diese und viele weitere Fragen direkt vor Ort bei der Polizei nicht nur zu stellen, sondern auch den Polizeialltag in den Landkreisen Vorpommern-Rügen, Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald selbst zu erleben. Denn die Polizei nimmt in diesem Jahr in allen drei Zuständigkeitsbereichen des Polizeipräsidiums Neubrandenburg am "Girls Day" teil.
Der Beruf bei der Polizei bietet zahlreiche Vorteile: Es gibt keine Unterschiede in der Bezahlung zwischen Frauen und Männern, Frauen haben gute Aufstiegschancen und müssen selbstverständlich auch anpacken und die komplette Ausrüstung tragen. Wer also daran denkt, nach der Schule bei der Polizei anzufangen, aber noch nicht genau weiß, was das bedeutet, sollte unbedingt den "Girls Day" nutzen, um hineinzuschnuppern.
Die Anmeldung erfolgt über die Webseite www.girls-day.de - dort können sowohl das gewünschte Revier ausgewählt als auch Informationen zur Anmeldung eingesehen werden.
In der Mecklenburgischen Seenplatte haben Mädchen in allen acht Polizeirevieren der Polizeiinspektion von Friedland bis Röbel, Waren bis Demmin, Friedland bis Neustrelitz und Neubrandenburg bis Altentreptow die Möglichkeit, einen Platz zu bekommen und je nach Einsatzsituation unter anderem an der Spurensicherung teilzunehmen und natürlich auch die schwere Weste auszuprobieren. Zudem öffnet die Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg ihre Türen. Dort beschäftigen sich Ermittler mit schweren Verbrechen wie großen Drogendelikten, Cyberkriminalität oder auch Tötungsdelikten.
Weitere Fragen zum "Girls Day" bei der Polizei im Landkreis MSE? Dann einfach an die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit wenden:
Claudia Berndt, 0395 / 55825003 oder pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
Auch die Polizeiinspektion Anklam beteiligt sich 2026 am bundesweiten Girls Day und öffnet ihre Türen für interessierte Mädchen. Alle sechs Reviere der Polizeiinspektion bieten spannende Einblicke in den vielseitigen Polizeiberuf. In Anklam, Greifswald, Heringsdorf, Pasewalk, Ueckermünde und Wolgast haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, den Arbeitsalltag der Polizei kennenzulernen, hinter die Kulissen zu schauen und mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen. Dabei lernen sie unter anderem die Revierleiterinnen und Revierleiter persönlich kennen und erfahren aus erster Hand, wie abwechslungsreich und verantwortungsvoll der Beruf bei der Polizei ist. Auch die Kriminalpolizeiinspektion Anklam, zuständig für die Landkreise Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen, möchte den Schülerinnen Einblicke in die Arbeit der Kriminalbeamten bieten. Die Mädchen werden entweder persönlich vor Ort oder online vom Inspektionsleiter der Polizeiinspektion Anklam begrüßt.
Offene Fragen zum "Girls Day" bei der Polizei im Bereich Vorpommern-Greifswald können an den Bereich Öffentlichkeitsarbeit gerichtet werden:
Ben Tuschy, 03971 / 2513040 oder pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
In der Polizeiinspektion Stralsund werden sowohl im Stralsunder Hauptrevier als auch im Revier in Sassnitz auf Rügen innerhalb verschiedener Zeitfenster Veranstaltungen mit mehreren Stationen angeboten. Zwischen 09:00 Uhr und 14:00 Uhr haben interessierte Mädchen in Stralsund die Möglichkeit, in drei Etappen unter anderem das Polizeimotorrad zu erleben, Spuren zu sichern und an einer Technikschau teilzunehmen. In Sassnitz werden Fahrzeugtechnik, Polizeiaufgaben und Informationen zu den Einstellungsvoraussetzungen ebenfalls zeitlich gestaffelt für Teilnehmerinnen angeboten. Die Veranstaltungen finden jeweils zwischen 09:00 Uhr und 12:00 Uhr statt.
Ansprechpartner für Fragen rund um den "Girls Day" in Stralsund und auf Rügen ist der Bereich Öffentlichkeitsarbeit:
Juliane Boutalha, 03831 / 245204 oder pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
An alle interessierten Mädchen, die praktische Einblicke in den Polizeialltag erhalten und Fragen stellen möchten: Melden Sie sich an und nutzen Sie die Gelegenheit, den Schultag im Revier zu verbringen und einen abwechslungsreichen, verantwortungsvollen Beruf zu erleben. Vielleicht können Sie sogar ein längeres Praktikum in den höheren Klassen arrangieren.
Nochmals zur Erinnerung: Anmeldungen erfolgen über die Webseite www.girls-day.de
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
IM-MV: Presseeinladung: Innenminister übergibt Bescheide zur Ablösung von Wohnungsbaualtschulden
Schwerin (ost)
Am Freitag übergibt der Minister für Inneres des Landes, Christian Pegel, Bescheide zur Ablösung von Wohnungsbaualtschulden in Greifswald an den Baudezernenten und stellvertretenden Oberbürgermeister, Achim Lerm, sowie an die Geschäftsführerin der Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Ute Frahm.
Journalisten sind herzlich eingeladen, an diesem Termin teilzunehmen.
Datum: Freitag, 6. März 2026, 10 Uhr
Ort: Am Markt, 17489 Greifswald, Rathaus, Büro des Oberbürgermeisters
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-HRO: Ermittlungsergebnisse im Fall des am 28.02.2026 aufgefundenen Leichnams - Amtsgericht ordnet Untersuchungshaft an
Rostock (ost)
+++ Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Rostock und Polizeipräsidium Rostock +++
Der Leichnam, der am 28.02.2026 in einer gelben Kiste in der Albert-Einstein-Straße in Rostock gefunden wurde, gehört zu einem bisher nicht identifizierten Mann. Nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen wurde er Opfer eines Gewaltverbrechens.
Nach der Auswertung erster Zeugenbefragungen wurde am 02.03.2026 ein 39-jähriger Verdächtiger vorläufig festgenommen und am 03.03.2026 dem Haftrichter beim Amtsgericht Rostock vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft Rostock beantragten Haftbefehl. Es besteht ein dringender Verdacht, dass der Verdächtige den Geschädigten bereits vor einiger Zeit im Streit unter Verwendung von stumpfer Gewalt getötet und den Leichnam anschließend zum späteren Fundort gebracht hat. Der Verdacht basiert auf Übereinstimmungen in den Zeugenaussagen mit den Verletzungen, die beim Opfer festgestellt wurden.
Die Unschuldsvermutung gilt.
Der Fundort befindet sich in einem kleinen Waldstück in der Albert-Einstein-Straße, das oft von Hundebesitzern für Spaziergänge genutzt wird. Personen, die die auffällige gelbe Kiste in diesem Bereich gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0381 4916 1616 an die Kriminalpolizei zu wenden. Es muss ermittelt werden, wie lange sich die Kiste bereits am Fundort befand.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Sophie Pawelke
Telefon: 038208 888-2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Autofahrer stößt beim Einfahren auf Parkplatz mit Schranke und Radfahrerin zusammen
Greifswald (ost)
Am Montagmorgen (02.03.2026, gegen 10:00 Uhr) versuchte ein 67-jähriger Fahrer eines Suzuki-Fahrzeugs von der Fleischmannstraße auf den Parkplatz der Universitätsmedizin Greifswald zu fahren. Zuerst hielt er vor der Schranke an, um ein Parkticket zu ziehen.
Nach den ersten Informationen der Polizei hat der 67-Jährige anscheinend den Fuß von der Bremse seines Automatikfahrzeugs genommen, wodurch das Auto ins Rollen kam. In der Folge durchbrach der PKW die Schranke und stieß mit einer 81-jährigen Radfahrerin zusammen, die hinter der Schranke auf dem Parkplatz unterwegs war.
Die Radfahrerin stürzte durch den Zusammenstoß und erlitt leichte Verletzungen. Sie wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Gegen den 67-Jährigen wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.
Der Unfall verursachte einen Sachschaden von über 6.500 Euro.
Alle Beteiligten an dem Unfall sind deutsche Staatsbürger.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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POL-HRO: LKW-Unfall an der Anschlussstelle Malchow - Teilsperrung der BAB 19 in Fahrtrichtung Rostock
BAB 19 AS Malchow (ost)
Viele Polizei-, Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte sind seit den frühen Morgenstunden auf der BAB 19 im Bereich der Anschlussstelle Malchow in Richtung Rostock im Einsatz, aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls, an dem nur ein LKW beteiligt war.
Laut ersten Informationen ereignete sich der Unfall gegen 05:25 Uhr. Aus bisher ungeklärten Gründen kam ein LKW allein in Richtung Rostock von der Fahrbahn ab und kippte auf die rechte Fahrzeugseite in den Graben. Der 26-jährige Fahrer des LKW musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Nach der Erstversorgung wurde der Mann mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Plau gebracht. Die BAB 19 ist aufgrund der noch ausstehenden Bergungsmaßnahmen weiterhin halbseitig gesperrt. Es liegen noch keine Informationen zum entstandenen Sachschaden vor.
Die Untersuchungen zu den genauen Umständen des Verkehrsunfalls dauern an.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Ehepaar aus dem Landkreis Rostock verliert 84.000EUR durch Anlagenbetrug
Landkreis Rostock (ost)
Die Polizei führt eine Untersuchung durch, nachdem am 02.03.2026 ein Fall von Betrug gemeldet wurde, bei dem ein Ehepaar nach den vorliegenden Informationen um etwa 84.000EUR betrogen worden sein soll.
Um ihr Vermögen sicher anzulegen, hatte der Geschädigte im Januar dieses Jahres auf eine Werbung eines Online-Brokers reagiert. Nach dem ersten Kontakt mit dem Anbieter wurden die betroffenen Eheleute mehrmals aufgefordert, verschiedene Geldbeträge zu überweisen, mit der Zusicherung, dass sich die getätigte Anlage bei der Rückzahlung durch Renditen als lohnenswert erweisen würde. Erst als der mutmaßliche Broker eine erste Auszahlung nicht garantieren konnte, wurde der 68-jährige Deutsche misstrauisch und erstattete Anzeige.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Fasten ist gut für den Führerschein: Neuer Schwerpunkt der themenorientierten Verkehrskontrollen im Monat März
Rostock/Neubrandenburg (ost)
Seit dem Beginn der Fastenzeit vor etwa zwei Wochen entscheiden sich viele Menschen auch dazu, auf den Konsum von Alkohol zu verzichten. Dies kann nicht nur gesundheitsfördernd sein, sondern auch die Verkehrssicherheit verbessern, da das Fahren unter Alkoholeinfluss weiterhin eine der häufigsten Unfallursachen ist.
Im Jahr 2024 gab es in Mecklenburg-Vorpommern allein über 700 Unfälle aufgrund von Alkohol am Steuer. Vorläufigen Zahlen zufolge wird sich diese Zahl auch im Jahr 2025 auf einem ähnlichen Niveau bewegen. Im Bereich der Drogenunfälle waren es im Jahr 2024 insgesamt mehr als 100 im gesamten Land.
Die Anzahl der festgestellten Straftaten und Ordnungswidrigkeiten ohne Unfall - also Verkehrsteilnehmer, die unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol und/oder Medikamenten erwischt wurden - bleibt jedes Jahr auf einem hohen Niveau im gesamten Land. Dies betrifft nicht nur Autofahrer, sondern auch Radfahrer oder E-Scooter-Fahrer, bei denen Polizisten immer wieder alkoholisierte oder anderweitig beeinträchtigte Verkehrsteilnehmer feststellen.
Deshalb werden die Polizeibeamten in Mecklenburg-Vorpommern im kommenden Monat bei den themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! ihren Fokus auf Alkohol-, Drogen- und Medikamenteneinfluss am Steuer legen. Denn jeder Unfall ist einer zu viel auf dem Weg zur Vision Zero, also keine Verkehrstoten auf den Straßen.
In den acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock werden daher den gesamten Monat März verstärkt stationäre und mobile Kontrollen durchgeführt. Die erste Kontrolle findet am 03. März 2026 im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund statt.
Die geltende Promillegrenze für Radfahrer liegt übrigens bei 1,6 - ab diesem Wert ist man absolut fahruntüchtig und begeht eine Straftat. Bereits ab einem Wert von 0,3 Promille, wenn Ausfallerscheinungen wie das Fahren in Schlangenlinien auftreten, ist dies strafbar.
Die Grenzen für E-Scooter-Fahrer sind ebenfalls klar definiert. Wer mit 0,5 Promille unterwegs ist, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Fahranfänger in der Probezeit haben sogar ein striktes Alkoholverbot. Ab einem Wert von 1,1 Promille gilt man sowohl auf dem E-Scooter als auch im Auto als absolut fahruntüchtig und begeht somit immer eine Straftat.
Beim Konsum von Cannabis gilt für Fahranfänger: Wer unter 21 Jahre alt ist oder sich in der Probezeit befindet, hat am Steuer ein absolutes Cannabisverbot. Für alle anderen gilt ein gesetzlicher Grenzwert von 3,5 ng/ml THC im Blutserum. Der Mischkonsum von Cannabis und Alkohol ist grundsätzlich verboten.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Yvonne Hanske
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Fasten ist gut für den Führerschein: Neuer Schwerpunkt der themenorientierten Verkehrskontrollen im Monat März
Neubrandenburg/Rostock (ost)
Seit dem Beginn der Fastenzeit vor etwa zwei Wochen entscheiden sich viele Menschen auch dazu, auf den Konsum von Alkohol zu verzichten. Dies kann sich nicht nur positiv auf die Gesundheit auswirken, sondern auch auf die Verkehrssicherheit. Dennoch bleibt das Fahren unter Alkoholeinfluss eine der häufigsten Unfallursachen.
Im Jahr 2024 gab es in Mecklenburg-Vorpommern allein mehr als 700 Unfälle aufgrund von Alkohol am Steuer. Vorläufige Zahlen deuten darauf hin, dass sich dies im Jahr 2025 auf einem ähnlichen Niveau bewegen wird. Im Bereich der Verkehrsunfälle unter dem Einfluss von Drogen wurden im Jahr 2024 landesweit mehr als 100 Fälle registriert.
Auch die Anzahl der festgestellten Straftaten und Ordnungswidrigkeiten ohne Unfälle im Straßenverkehr - also Verkehrsteilnehmer, die unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol und/oder Medikamenten erwischt wurden - bleibt im ganzen Land auf einem hohen Stand. Dies betrifft jedoch nicht nur Autofahrer. Auch auf dem Fahrrad oder E-Scooter stellen Polizisten immer wieder berauschte Verkehrsteilnehmer fest.
Deshalb werden die Polizeibeamten in Mecklenburg-Vorpommern im kommenden Monat bei den themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! den Schwerpunkt auf Alkohol-, Drogen- und Medikamenteneinfluss am Steuer legen. Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel auf dem Weg zur Vision Zero, also kein Verkehrstoter auf den Straßen.
Im gesamten Monat März werden in den acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock verstärkt stationäre und mobile Kontrollen durchgeführt. Der Startschuss fällt am 03. März 2026 im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund.
Die Promillegrenze für Fahrradfahrer liegt übrigens bei 1,6 - ab diesem Wert ist man absolut fahruntüchtig und begeht eine Straftat. Bereits ab 0,3 Promille ist das Ganze strafbar, sobald es zu Ausfallerscheinungen wie dem Fahren in Schlangenlinien kommt.
Auch bei E-Scootern sind die Grenzwerte klar definiert. Wie bei Autofahrern gilt: Ab einem Wert von 0,5 Promille begeht man eine Ordnungswidrigkeit. Fahranfänger in der Probezeit haben sogar ein striktes Alkoholverbot. Ab 1,1 Promille gilt man sowohl auf dem E-Scooter als auch im Auto als absolut fahruntüchtig und begeht somit immer eine Straftat.
Beim Konsum von Cannabis gilt für Fahranfänger: Wer jünger als 21 Jahre ist oder sich in der Probezeit befindet, hat am Steuer ein absolutes Cannabisverbot. Für alle anderen gilt ein gesetzlicher Grenzwert für THC von 3,5 ng/ml im Blutserum. Zudem ist der Mischkonsum von Cannabis und Alkohol grundsätzlich untersagt.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








