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Heutige (03.07.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 03.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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03.07.2026 – 17:23

POL-NB: Einbrecher gestellt

Sasssnitz (LK VR) (ost)

Am 03.07.2026 ereignete sich gegen Mittag in Sassnitz ein versuchter Einbruchdiebstahl in eine Wohnung. Nach aktuellen Informationen gelang es einem 26-jährigen ungarischen Täter, durch ein angekipptes Fenster im Hinterhof und Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses Zutritt zu verschaffen. Er drang in die Wohnung einer 47-jährigen deutschen Geschädigten ein. Der Täter durchsuchte die Schränke in der Wohnung. Dabei verursachte er offensichtlich Geräusche, die die Geschädigte, die sich ebenfalls in der Wohnung befand, auf ihn aufmerksam machten. Die Geschädigte konnte den Täter dann im Flur stellen und mit ihm sprechen. Der Täter leistete keinen Widerstand. Daraufhin floh der Täter aus der Wohnung. Zusätzlich zu einer Nahbereichsfahndung konnten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Stralsund den Täter in der Nähe lokalisieren und vorläufig festnehmen. Dabei wurde Reizstoff eingesetzt, da der Täter erneut flüchten wollte. Ein Kollege der Bundespolizei wurde bei der Maßnahme leicht verletzt, war aber weiterhin einsatzfähig. Aufgrund des Reizstoffeinsatzes musste der Täter zur weiteren Behandlung ins nächstgelegene Krankenhaus nach Bergen gebracht werden. Für die Spurensicherung war der Kriminaldauerdienst zuständig und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des versuchten Einbruchdiebstahls aufgenommen.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
EPHKin Verena Splettstößer
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

03.07.2026 – 17:09

POL-NB: Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person

Wolgast (LK VG) (ost)

Am 03.07.2026 um etwa 14:30 Uhr fuhr eine 74-jährige Frau (deutsche Staatsbürgerin) auf der B109 und bog bei Hanshagen auf die K20 in Richtung Kemnitz ab. Aus bisher unbekannten Gründen geriet die Fahrerin eines Mercedes-Benz nach rechts von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Durch den Aufprall erlitt sie schwere Verletzungen und wurde mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden am Fahrzeug und am Baum beläuft sich auf etwa 31.000 Euro. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppwagen geborgen werden. Es kam vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen auf der Kreisstraße 20.

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03.07.2026 – 16:31

POL-NB: Fahrzeugführerin fährt in Straßengraben

Grimmen (LK VR) (ost)

Am 03.07.2026, gegen 13:15 Uhr fuhr eine 74-jährige deutsche Fahrerin eines Nissan Personenkraftwagens auf der B105 von Greifswald kommend in Richtung Stralsund. Aus unbekannten Gründen kam sie in der Nähe der Einmündung zum Brennerhof von der Straße ab und landete im Straßengraben. Die Fahrerin schien unverletzt zu sein, wurde jedoch zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Es wurden keine Schäden am Nissan oder im Straßengraben festgestellt. Das Polizeirevier Grimmen, ein Rettungswagen und mehrere Feuerwehrkameraden waren im Einsatz. Der Nissan wurde von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen auf der B105 für etwa 45 Minuten.

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03.07.2026 – 15:54

POL-NB: Drachenbootmeisterschaften mit Siegern aus Neustrelitz und Altentreptow

Neubrandenburg (ost)

Die Wettkämpfe der Drachenbootmeisterschaften der Polizeiinspektion Neubrandenburg zusammen mit dem PSV 90 Neubrandenburg und dem SC Neubrandenburg endeten heute Mittag am Reitbahnsee mit Erstplatzierten aus Neustrelitz und Altentreptow. Trotz des starken Windes haben alle 13 Mannschaften ihr Bestes gegeben, viel gute Laune verbreitet und hatten tolle, laute Fans. Zwei Teams mussten kurzfristig absagen, was jedoch keinen Einfluss auf die Wettkampfstimmung hatte.

Die Veranstaltung fand bereits zum 30. Mal unter dem Motto "Sport statt Gewalt" statt, um den Wert von (Team-)Sport für Kinder und Jugendliche zu betonen und zu zeigen, wie wichtig gemeinsames Training für ein gutes Miteinander ist.

Der PSV 90 Neubrandenburg wurde für sein großes Engagement, auch bei den jährlichen Drachenbootmeisterschaften, Ende Juni mit einem Sonderpreis für "Sport statt Gewalt" vom Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung MV in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund im Innenministerium ausgezeichnet.

An den Infoständen der heutigen Veranstaltung gab es wieder Informationen zu den Berufsmöglichkeiten unter anderem bei der Landespolizei, Bundespolizei und Bundeswehr.

Die Teams wurden in drei Klassenstufen bzw. Ausbildungsjahre eingeteilt. In der 7./8. Klasse gewann das Gymnasium Carolinum aus Neustrelitz vor dem Richard-Wossidlo-Gymnasium aus Waren und dem Albert-Einstein-Gymnasium aus Neubrandenburg.

In den Klassen 9/10 holte die Kooperative Gesamtschule Altentreptow Gold, die Neue Friedländer Gesamtschule Silber und das Albert-Einstein-Gymnasium Bronze.

Und bei den Großen, den Klassenstufen 11/12 bzw. den Ausbildungsjahren 1 bis 3, gewann erneut ein Team vom Carolinum aus Neustrelitz vor der KGS Stella aus Neubrandenburg und der Mannschaft vom RBB GeSoTec - Bereich Gesundheit.

Die Polizei dankt allen Teams, Unterstützern und Sponsoren für ihr Engagement.

Wer erneut teilnehmen möchte oder es zum ersten Mal versuchen will, sollte sich den Termin für die 31. Drachenbootmeisterschaften bereits vormerken: 25. Juni 2027. Nähere Informationen werden rechtzeitig von der Polizei bekannt gegeben.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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03.07.2026 – 15:11

IM-MV: Wohnberechtigungsscheine: Neue Einkommensgrenzen festgelegt

Schwerin (ost)

Ab Dienstag treten neue Einkommensgrenzen in Kraft für Personen, die einen Wohnberechtigungsschein beantragen möchten, um eine Wohnung zu mieten, die mit Mitteln der Wohnraumförderung errichtet wurde. Die Anpassung war aufgrund der Erhöhung der Mindestlöhne und der allgemeinen Einkommensentwicklung im Land notwendig.

Die Netto-Einkommensgrenzen für Wohnungen aus dem Landesprogramm zur Förderung der Schaffung von seniorengerechtem Wohnraum mit Betreuungsangebot, den Modernisierungsrichtlinien, den Städtebauförderungsrichtlinien und den Richtlinien für den sozialen Wohnungsbau betragen nun: 25.800 Euro für einen Einpersonenhaushalt, 38.700 Euro für einen Zweipersonenhaushalt und zusätzlich 8.800 Euro für jede weitere im Haushalt lebende Person.

Für die Belegung einer Wohnung im Mietwohnungsbau, die im zweiten Förderweg errichtet wurde, gelten die Netto-Einkommensgrenzen wie folgt: 27.000 Euro für einen Einpersonenhaushalt, 40.500 Euro für einen Zweipersonenhaushalt und zusätzlich 9.200 Euro für jede weitere im Haushalt lebende Person.

Eigentümer einer Wohnung, die gemäß den Modernisierungsrichtlinien modernisiert wurde, haben folgende Netto-Einkommensgrenzen: 36.000 Euro für einen Einpersonenhaushalt, 54.000 Euro für einen Zweipersonenhaushalt und zusätzlich 12.300 Euro für jede weitere im Haushalt lebende Person.

Die Fortschreibung der Einkommensgrenzen ist neu. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Anpassung an die Einkommensentwicklung in M-V; erstmals wird dies am 1. September 2028 durchgeführt.

Zielgruppe des sozialen Wohnungsbaus sind Haushalte, die sich nicht angemessen mit Wohnraum versorgen können und auf Unterstützung angewiesen sind. Die Förderung von Mietwohnraum unterstützt insbesondere Haushalte mit niedrigem Einkommen, Familien mit Kindern, Alleinerziehende, Schwangere, ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen, Wohnungslose und andere hilfebedürftige Personen.

Die Neufassung der Einkommensgrenzenverordnung M-V wird am 7. Juli 2026 im Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 19 auf Seite 653 veröffentlicht und tritt am folgenden Tag in Kraft.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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03.07.2026 – 15:10

GZD: Neuer Zollcampus in Rostock eröffnetModerner Hochschulstandort stärkt die Ausbildung des ZollsGrößtes Holzmodulbauprojekt Europas

Rostock (ost)

Am 3. Juli eröffnete Bundesfinanzminister Lars Klingbeil in Rostock Lichtenhagen den zweiten Campus des Fachbereichs Finanzen der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung.

Infolge zusätzlicher Aufgaben der Zollverwaltung und erhöhter Einstellungszahlen der Nachwuchskräfte für den Zoll musste der bisher nur in Münster vertretene Campus der Zollhochschule um einen zweiten Standort erweitert werden. Ende 2021 hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) dem Staatlichen Bau- und Liegenschaftsamt (SBL) Rostock die Ausführung dieses Großprojektes übertragen. Dieses zukunftsweisende Bauvorhaben für den Bund wurde durch das Projektteam bestehend aus dem Architekturbüro Sauerbruch & Hutton, Primus Development und Kaufmann Bausysteme geplant und errichtet.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil:

"Der ZOLL sorgt für faire Wettbewerbsbedingungen, bekämpft Kriminalität und sichert wichtige Einnahmen für unser Land. Deshalb stärken wir den ZOLL mit einer grundlegenden Reform, mit neuen rechtlichen Befugnissen und mit 1.500 zusätzlichen Kräften in diesem Jahr. Der neue Campus in Rostock wird dazu beitragen, dass Zöllnerinnen und Zöllner top ausgebildet werden und Geldwäsche, Waffenschmuggel oder Drogenhandel auf der Höhe der Zeit bekämpfen können."

Der moderne Campus bietet Platz für bis zu 600 Studierende. Er umfasst ein Lehrgebäude mit Mensa, zwei Großlehrsäle, 24 Standardlehrsäle, 48 Gruppenarbeitsräume und eine Bibliothek mit innovativen Lernräumen. Für die Studierenden des Zolls sind daneben zwei Wohngebäude mit Einzelunterkünften, Gemeinschaftsküchen und Freizeiträumen, die über Grünflächen miteinander verbunden sind, errichtet worden. Viele Bewegungs- und Begegnungsflächen laden zum Lernen, Austauschen und Vernetzen ein. Die Studierenden werden für die anspruchsvollen Aufgaben beim ZOLL, wie die Einnahmesicherung, die Bekämpfung von Schwarzarbeit, organisierter Kriminalität und Geldwäsche, qualifiziert.

In seiner Laudatio betonte Herr Dr. Rolfink die Bedeutung einer modernen, bedarfsorientierten Lehre für die Zukunft des deutschen Zolls: "Mit der heutigen Eröffnung des Zollcampus Rostock wird ein weiterer Meilenstein im Ausbau von Liegenschaften des Zolls erreicht. Die didaktisch ausgerichtete Architektur fördert das multisensorische Lehren und Lernen. Begegnungsräume zum gemeinsamen Lernen und zur Vernetzung der Studierenden legen das Fundament für berufliches Netzwerken und lebenslanges Lernen." Das neue Gebäude zeige eindrücklich, wofür der ZOLL steht: Einladend und offen, sichtbar und mutig, verlässlich und vernetzt.

Die Universitäts- und Hansestadt Rostock bietet dem neuen Campus der Zollverwaltung einen weiteren attraktiven Ausbildungsstandort.

"Wir freuen uns sehr, dass der Bund seine neue Zollhochschule hier bei uns an der Ostsee angesiedelt hat. Das ist ein Gewinn für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und ganz Mecklenburg-Vorpommern. Die Studierenden finden hier künftig beste Lernbedingungen. Große Teile des Campus sind öffentlich zugänglich. Dadurch wird die neue Hochschule Teil des Stadtteils und kann von den Menschen, die hier leben, entdeckt und angenommen werden. Hier ist ein Ort zum Lernen und zum Leben entstanden. Mit den Wohnheimen und dem Lehrgebäude, der Mensa und der Bibliothek direkt am Campus", erklärte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig.

Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger: "Rostock zieht jedes Jahr Studierende aus Deutschland und der Welt an. Schließlich sind wir eine der ältesten Universitätsstädte Deutschlands. Aber unsere Stadt steht nicht nur für studentisches Flair und studentische Traditionen, sondern steht auch für Innovationen. Davon wird auch der neue Standort der Hochschule des Bundes profitieren. Dank des modernen neuen Campus im Stadtteil Lichtenhagen kommen nun bis zu 600 Studierende hinzu. Über jeden einzelnen wissbegierigen Menschen freuen wir uns! Und sie werden begeistert sein, dass sie mit dem Rad nur einen Katzensprung vom Ostseestrand entfernt sind. Die zweijährige Bauzeit ist nur durch die enge partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Bund, dem Land Mecklenburg-Vorpommern, der Stadt Rostock und der Zollverwaltung mit allen Projektbeteiligten möglich gewesen. Darauf können alle stolz sein."

Besonders hervorzuheben ist die innovative Bauweise der Gebäude: Während Unter- und Erdgeschosse sowie die Treppenräume weitestgehend in Stahlbeton errichtet wurden, besteht der Großteil des Campus aus gestapelten Holzmodulen. Es handelt sich damit um das bisher größte Holzmodulbauprojekt Europas. Diese nachhaltige Bauweise ermöglicht eine effiziente und umweltfreundliche Realisierung. Die zweijährige Bauzeit ist nur durch die bemerkenswert partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der BImA, dem Land Mecklenburg-Vorpommern, der Stadt Rostock und der Zollverwaltung als Auftraggeberin mit allen Projektbeteiligten möglich gewesen. Planmäßig konnten im März 2026 die ersten 450 Studierenden ihr Studium am neuen Hochschulcampus aufnehmen.

"Der in Rekordzeit fertiggestellte Neubau der Zollhochschule Rostock zeigt eindrucksvoll, dass die öffentliche Hand anspruchsvolle Bauprojekte effizient und nachhaltig realisieren kann. Die modulare Holzbauweise und die jederzeit konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten waren dabei entscheidende Erfolgsfaktoren. Entstanden ist ein moderner, architektonisch anspruchsvoller Campus, der hervorragende Bedingungen für Studium, Austausch und Gemeinschaft bietet. Das Projekt ist zugleich Ansporn, innovative und nachhaltige Bauweisen auch bei künftigen Bundesbauvorhaben konsequent weiter zu verfolgen. Wir sind als BImA sehr stolz darauf, gemeinsam mit unseren Partnern einen so zukunftsweisenden Hochschulstandort für den ZOLL geschaffen zu haben", so die Vorständin der BImA, Dorothee Martin.

Zur feierlichen Eröffnung des Campus waren die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig, die Oberbürgermeisterin von Rostock Eva-Maria Kröger und die Vorständin der BImA Dorothee Martin als Festrednerinnen der Einladung des Präsidenten der Generalzolldirektion Dr. Armin Rolfink und der Dekanin des Fachbereichs Finanzen der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung Dr. Annette Wöhner, gefolgt.

Zusatzinformationen:

Tag der offenen Tür auf dem Campus: 04. Juli in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr (https://www.zoll.de/ Wir sind der Zoll bei der Hochschule in Rostock-Lichtenhagen). Informationen zur Ausbildung bei der Zollverwaltung: www.zoll-karriere.de Informationen zum Studium am Fachbereich Finanzen: www.fbfinanzen.de

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Generalzolldirektion
Alwin Bogan
Telefon: 022830311604
E-Mail: alwin.bogan@zoll.bund.de
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03.07.2026 – 15:07

POL-HRO: Alkoholisierte Mutter verursacht Unfall auf der BAB19

Dummerstorf/Landkreis Rostock (ost)

Am heutigen Mittag gegen 11:40 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten auf der BAB19 zwischen den Ausfahrten Laage und Kavelstorf. Nach bisherigen Informationen fuhr eine 39-jährige Deutsche mit ihrem Renault Clio auf der rechten Fahrspur in Richtung Rostock, als sie kurz hinter der Ausfahrt Laage von der Fahrbahn abkam und mit der Mittelleitplanke kollidierte. Das Fahrzeug drehte sich, kam erneut von der Fahrbahn ab und landete schließlich im Graben. Im Auto befand sich auch ihr fünfjähriger Sohn. Glücklicherweise wurden beide Insassen nur leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,04 Promille bei der Fahrerin. Daraufhin wurde eine Blutprobe bei der 39-Jährigen angeordnet und durchgeführt. Das zuständige Jugendamt sowie die Fahrerlaubnisbehörde wurden über den Vorfall informiert.

Der Renault Clio war so stark beschädigt, dass er vom Unfallort abgeschleppt werden musste. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei übernimmt nun die weiteren Ermittlungen gegen die 39-Jährige.

Aufgrund der Trümmer und des Abschleppvorgangs musste die Fahrbahn vorübergehend vollständig gesperrt werden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
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03.07.2026 – 14:40

IM-MV: Presseeinladung: A-Innenministerkonferenz tagt in Rostock - Hybride Bedrohungen und Schutz Kritischer Infrastrukturen im Fokus

Schwerin (ost)

Die Mitglieder der Landesinnenministerien der SPD-geführten Länder treffen sich am 08. Juli 2026 zur A-Innenministerkonferenz (A-IMK) in Rostock Hohe Düne.

Die Diskussion wird sich auf aktuelle Sicherheitsherausforderungen konzentrieren, insbesondere auf den Umgang mit hybriden Bedrohungen und dem Schutz kritischer Infrastruktur.

Nach der Konferenz wird eine Pressekonferenz abgehalten, um über die Ergebnisse zu informieren. Journalisten sind herzlich eingeladen.

Pressekonferenz:

Datum: 08. Juli 2026, ca. 15.30 Uhr

Ort: Offizierheimgesellschaft "Warnemünde Hohe Düne", Hohe Düne 1, 18119 Rostock

Zur besseren Organisation wird um eine Anmeldung bis Dienstag, 07. Juli 2026, 15 Uhr, unter der Telefonnummer 0385/588 12003 oder per E-Mail an presse@im.mv-regierung.de gebeten.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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03.07.2026 – 13:53

POL-NB: Am selben Tag in Berlin gestohlen - GDE stellt Pkw auf der A20 sicher

BAB 20 (ost)

Ein Fahndungserfolg wurde gestern Abend von einer Streife der Gemeinsamen Diensteinheit Vorpommern-Greifswald, Teileinheit Süd (GDE VG TE Süd), auf der Bundesautobahn 20 erzielt.

Am 02.07.2026 um 20:00 Uhr entdeckten die Beamten an der Anschlussstelle Strasburg in Fahrtrichtung Kreuz Uckermark einen weißen Mercedes-Benz, der am Seitenstreifen abgestellt war.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Fahrzeug am selben Tag in Berlin als gestohlen gemeldet war. Die Polizisten sicherten das Auto sowie die dazugehörigen Zulassungsbescheinigungen umgehend.

Das Polizeirevier Friedland übernahm die weiteren polizeilichen Maßnahmen.

Der Fahrer des Fahrzeugs, ein 31-jähriger deutscher Staatsangehöriger, wurde vorübergehend festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er auf Anweisung der Staatsanwaltschaft entlassen.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den 31-Jährigen wegen des Verdachts der Hehlerei.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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03.07.2026 – 13:45

POL-HRO: Polizeidrohne führt zur Feststellung eines Tatverdächtigen nach Einbruch

Presek/Hagenow (ost)

Während eines Einbruchs in Presek bei Hagenow wurde gestern Abend mithilfe einer Polizeidrohne ein vermutlicher Verdächtiger aufgespürt und vorläufig festgenommen.

Nach den bisherigen Ermittlungen wurden zwei Verdächtige gegen 18:15 Uhr von einem Zeugen beobachtet, wie sie gewaltsam in ein Wochenendhaus in Presek Ausbau durch ein Fenster eindrangen. Danach flüchteten die beiden Männer in verschiedene Richtungen.

Durch den Einsatz einer Polizeidrohne wurde ein Verdächtiger in einem angrenzenden Feld entdeckt und anschließend von Polizeikräften kontrolliert und vorläufig festgenommen. Der Mann soll laut aktuellen Informationen ein polnischer Staatsangehöriger in seinen mittleren Vierzigern sein. Die Identität ist noch nicht endgültig geklärt.

Der Audi des Mannes mit polnischem Kennzeichen, der sich noch am Tatort befand, wurde für eine kriminaltechnische Untersuchung sichergestellt. Der zweite Verdächtige ist weiterhin auf der Flucht.

In dem Wochenendhaus fanden die Polizeibeamten einen zurückgelassenen Rucksack mit gestohlenen Gegenständen, den die Täter vermutlich während ihrer Flucht zurückgelassen haben.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Wohnungseinbruchsdiebstahl dauern an.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
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03.07.2026 – 12:33

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach 16-jährigem Mädchen aus Kronskamp

Kronskamp/Landkreis Rostock (ost)

Seit dem 30.06.2026 wird ein 16-jähriges Mädchen aus Kronskamp vermisst. Bisherige Suchaktionen haben bisher nicht zur Lokalisierung der Person geführt.

Ein Bild und die Beschreibung der vermissten Person sind unter dem folgenden Link verfügbar:

https://fcld.ly/vpparepa

Hinweise zum Verbleib der Person können beim Polizeirevier in Bützow unter der Rufnummer 038461 4240, der Online-Wache unter www.Polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle gemeldet werden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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03.07.2026 – 12:04

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach zwei jugendlichen Mädchen aus Güstrow

Güstrow/Landkreis Rostock (ost)

Zurzeit sucht die Polizei nach zwei jungen Mädchen (15,17) aus Güstrow, die seit dem 01.07.2026 als vermisst gelten. Es wird angenommen, dass beide Mädchen gemeinsam unterwegs sind.

Bisherige Suchmaßnahmen haben noch nicht zur Auffindung der Personen geführt.

Fotos und Personenbeschreibungen der beiden Vermissten können unter den folgenden Links eingesehen werden:

https://fcld.ly/vpkühn

https://fcld.ly/vpwerth

Hinweise zum Aufenthaltsort der Personen werden vom Polizeihauptrevier in Güstrow unter der Telefonnummer 03843-2660, der Onlinewache unter www.Polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
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03.07.2026 – 11:48

POL-NB: Granitskulptur aus Außengalerie in Wreechen entwendet

Wreechen (ost)

Am gestrigen Donnerstag (2. Juli 2026) wurde in der Polizeistation Bergen auf Rügen ein Kunstdiebstahl gemeldet.

Nach aktuellen Informationen drangen bisher unbekannte Täter zwischen Mittwoch, dem 1. Juli 2026, 22:00 Uhr, und Donnerstag, dem 2. Juli 2026, 10:00 Uhr, in eine Außengalerie in der Kastanienallee in Wreechen ein und stahlen eine Granitskulptur.

Es handelt sich bei der gestohlenen Ware um eine polierte Granitskulptur ohne Titel. Die Skulptur ist 56 Zentimeter hoch, 22 Zentimeter breit und tief. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt. Ein Foto der gestohlenen Skulptur ist der Pressemitteilung beigefügt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet.

Die Polizei bittet um Unterstützung der Bevölkerung. Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Kastanienallee in Wreechen beobachtet haben oder Informationen zum Verbleib der Skulptur haben, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Bergen unter der Telefonnummer 03838 8100, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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03.07.2026 – 11:36

IM-MV: Notdach schützt LUP-Klinikum nach Brand - Spezialausrüstung des Brandschutzes verhindert weitere Schäden

Schwerin (ost)

Nach dem Brand im LUP-Klinikum Ludwigslust sind fünf der neuen Notdächer erstmalig zum Einsatz gekommen. Die Spezialplane wurde über den beschädigten Gebäudeteil gelegt und schützt das Krankenhaus nun vor weiteren Folgeschäden durch Regen und Witterung.

Erst Anfang Juni waren auf der größten deutschen Messe für das Feuerwehrwesen, der INTERSCHUTZ, in Hannover 56 dieser Notdächer durch die Provinzial-Versicherung als Partnerin des Landesfeuerwehrverbandes Mecklenburg-Vorpommern offiziell für das Land übergeben. Die Notdächer im Gesamtwert von rund 70.000 Euro stehen seitdem landesweit den Feuerwehren zur Verfügung. Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt erhält Notdächer für die Feuerwehrzentralen, weitere werden im Landeskatastrophenschutzlager bevorratet.

Innenminister Christian Pegel betont die Bedeutung dieser Ausstattung:

"Der Brand im LUP-Klinikum Ludwigslust zeigt leider sehr deutlich, wie wichtig eine gut vorbereitete Gefahrenabwehr ist. Wenn das Feuer gelöscht ist, endet die Arbeit der Einsatzkräfte noch lange nicht. Dann geht es darum, weitere Schäden zu verhindern und den Menschen vor Ort möglichst schnell wieder Sicherheit und Handlungsfähigkeit zu geben. Genau dafür sind diese Notdächer gedacht: Sie schützen Gebäude nach Bränden, Unwettern oder anderen Schadenslagen und können entscheidend dazu beitragen, wichtige Infrastruktur zu erhalten. Gerade bei einem Krankenhaus zählt jede Stunde, um den Betrieb schnellstmöglich wieder stabilisieren zu können."

Pegel dankte in diesem Zusammenhang den Einsatzkräften sowie den Partnerinnen und Partnern im Bevölkerungsschutz:

"Dass eines dieser neuen Notdächer nun bereits kurz nach der Übergabe zum Einsatz kommt, unterstreicht, dass diese Investition richtig und notwendig war. Mein Dank gilt der Provinzial und dem Landesfeuerwehrverband für diese wichtige Unterstützung - und natürlich allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden, die mit großem Einsatz geholfen haben, den Schaden am Klinikum zu begrenzen."

Die Notdächer können mithilfe von Drehleitern auf beschädigte Gebäude aufgelegt werden. Sie dienen als schnelle Übergangslösung, bis dauerhafte Reparaturen erfolgen können. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Wiederherstellung nach Bränden, Stürmen und anderen Katastrophenlagen.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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03.07.2026 – 10:49

POL-HRO: Gestohlener Kühlschrank über Verkaufsplattform wieder aufgefunden - Tatverdächtiger gestellt

Rostock (ost)

In der Nacht vom 29.06.2026 auf den 30.06.2026 brachen zunächst unbekannte Täter gewaltsam in ein Kellerabteil eines Restaurants in der Kröpeliner Straße in der Rostocker Innenstadt ein. Sie stahlen unter anderem einen auffällig und individuell gestalteten Kühlschrank im Wert von geschätzten 200 Euro.

Am nächsten Tag bemerkte eine Angestellte des Restaurants den Diebstahl und meldete ihn der Polizei in Rostock. Anschließend recherchierte sie selbstständig auf einer Online-Verkaufsplattform und fand dort ein Inserat, das den gestohlenen Kühlschrank zeigte. Besonders auffällig war, dass die Fotos für das Verkaufsangebot offensichtlich noch im Keller des Restaurants, also am Tatort, aufgenommen wurden.

Die Angestellte nahm dann Kontakt mit dem Verkäufer auf und vereinbarte einen Termin zur Besichtigung am 01. Juli unter dem Vorwand, interessiert zu sein. Gemeinsam mit zivilen Einsatzkräften der Polizeiinspektion Rostock begab sie sich zum vereinbarten Treffpunkt.

An Ort und Stelle wurde ein 46-jähriger deutscher Verdächtiger festgenommen. Der gestohlene Kühlschrank wurde sichergestellt und bereits an den rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben.

Ob der 46-Jährige auch für andere Straftaten verantwortlich ist, wird derzeit ermittelt.

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Polizeipräsidium Rostock
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Katja Weizel
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03.07.2026 – 10:38

POL-NB: Gleich drei Spiegelkollisionen an einem Tag: Polizei mahnt zur Vorsicht auf der L263

Groß Polzin (ost)

Am Donnerstag (2. Juli 2026) ereigneten sich drei Verkehrsunfälle mit ähnlichem Ablauf auf der L263 bei Groß Polzin. In allen drei Situationen stießen die Außenspiegel von Fahrzeugen im Gegenverkehr zusammen. Die Polizei warnt vor den besonderen Risiken auf engen Alleenstraßen ohne Mittelmarkierung.

Die Zusammenfassung der Unfälle:

Zum Glück wurde bei keinem der drei Unfälle jemand verletzt.

Wichtige Empfehlungen der Polizei

Straßen wie die L 263 sind landschaftlich reizvoll, aber aufgrund des dichten Baumbestandes und des Fehlens einer Mittellinie besteht ein erhöhtes Unfallrisiko - insbesondere bei der Begegnung von breiteren Fahrzeugen wie Transportern oder Wohnmobilen. Die Polizei empfiehlt deshalb dringend:

Achten Sie auf gegenseitige Rücksichtnahme, um sicher ans Ziel zu gelangen!

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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03.07.2026 – 09:56

POL-NB: Vortäuschen einer Entführung löst Polizeieinsatz aus

Ribnitz-Damgarten (ost)

Am Dienstagabend, dem 30. Juni 2026, gegen 18:30 Uhr, passierte ein Auto mit Anhänger das Polizeirevier Ribnitz-Damgarten. Aus dem Fahrzeug rief eine Person mehrmals: "Hilfe, Hilfe, ich werde entführt!".

Die Polizisten starteten sofort einen Einsatz. An der Suche nach dem Fahrzeug waren insgesamt drei Streifenwagen beteiligt. Das Auto wurde kurz darauf in der Nähe gefunden und kontrolliert.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass keine wirkliche Gefahr bestand. Ein 32-jähriger deutscher Mann gab zu, den Hilferuf nur zum Spaß gerufen zu haben, weil er es lustig fand.

Weil es sich hierbei eindeutig nicht um einen Scherz handelt, wurden nun Ermittlungen gegen den 32-Jährigen wegen des Verdachts der Vortäuschung einer Straftat eingeleitet. Außerdem muss er die Kosten des durch sein Verhalten verursachten Polizeieinsatzes tragen.

Die Polizei betont, dass das Vortäuschen einer Notlage kein Bagatelldelikt ist. Solche Taten binden Rettungskräfte und können dazu führen, dass Hilfe bei echten Notfällen verzögert wird. Zudem wird es strafrechtlich geahndet.

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Juliane Boutalha
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03.07.2026 – 09:49

POL-NB: Mann uriniert gegen Polizeirevier und leistet Widerstand

Sassnitz (ost)

Früh am heutigen Morgen um 03:00 Uhr wurde ein 44-jähriger deutscher Mann dabei beobachtet, wie er im Eingangsbereich des Polizeireviers Sassnitz gegen das Dienstgebäude urinierte. Die Polizeibeamten vor Ort forderten den Mann auf, sein Verhalten zu beenden und nach Hause zu gehen.

Anstelle dessen soll der 44-Jährige einen Stoffbeutel gegen ein Fenster des Gebäudes geworfen haben und dann zur Schrankenanlage des Reviers gegangen sein. Sein Versuch, über die Schranke zu klettern, schlug fehl. Trotz eines Platzverweises, den er nicht befolgte, blieb der Mann vor Ort.

Im weiteren Verlauf leistete der 44-Jährige Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Um die Maßnahmen durchzusetzen, wurde ein Reizstoffsprühgerät eingesetzt und der Mann anschließend in Gewahrsam genommen.

Der Atemalkoholtest wurde erst um 05:45 Uhr durchgeführt und ergab einen Wert von 2,7 Promille.

Gegen den 44-jährigen Deutschen wird nun wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und einer Ordnungswidrigkeit ermittelt.

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03.07.2026 – 09:39

POL-HRO: Abschlussmeldung zum Brandgeschehen am Helene-von-Bülow-Klinikum in Ludwigslust

Ludwigslust (ost)

Nach den Ereignissen des Brandes im Helene-von-Bülow-Klinikum in Ludwigslust liegen bereits erste Erkenntnisse der Brandursachenermittlung vor.

Gestern Nachmittag haben Polizeibeamte gemeinsam mit einem Brandermittler den Brandort untersucht. Als vorläufiges Ergebnis konnte vor Ort eine technische Ursache für den Brand ausgeschlossen werden. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung. Zudem wird der vorläufige Schaden auf einen siebenstelligen Betrag geschätzt.

Die eindeutige Identifizierung der zweiten verstorbenen Person wird durch einen DNA-Abgleich erfolgen, dessen Ergebnis in den nächsten Wochen erwartet wird.

Weitere Informationen zum Vorfall können derzeit nicht bereitgestellt werden.

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Polizeipräsidium Rostock
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03.07.2026 – 09:29

POL-NB: Brand einer Grasfläche in Strasburg - Zeugen gesucht

Strasburg (ost)

Nachdem eine Grasfläche am späten Mittwochnachmittag (01.07.2026) gegen 17:00 Uhr in Strasburg im Kutscherweg Höhe Prinzengraben in Brand geraten ist, sucht die Polizei nach Personen, die etwas gesehen haben.

Das Feuer hat eine Fläche von ungefähr 1x20 Metern betroffen und auch einen benachbarten Wallnussbaum leicht beschädigt. Dank des schnellen Eingreifens der Freiwilligen Feuerwehr Strasburg, die mit zwei Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften vor Ort war, konnte das Feuer noch vor dem Eintreffen der Polizei gelöscht werden. Der entstandene Schaden wird auf 50 Euro geschätzt.

Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Brandstiftung gegen Unbekannt eingeleitet.

Bei den ersten Befragungen vor Ort wurde festgestellt, dass sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs ein Radfahrer in der Nähe des Brandortes aufgehalten haben soll.

Die Polizei bittet daher um die Unterstützung der Bevölkerung.

Personen, die Informationen haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Pasewalk unter der Telefonnummer 03973 220-224 oder an die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

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Cindy Trehkopf
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03.07.2026 – 08:41

POL-HRO: Snackautomat in Güstrow geknackt - Polizei stellt mehrere Tatverdächtige

Güstrow/Landkreis Rostock (ost)

In der Nacht wurde der Polizei in Güstrow gemeldet, dass ein Snackautomat im St.-Jürgens-Weg aufgebrochen wurde. Ein Augenzeuge informierte gegen 00:30 Uhr die Behörden, dass eine Gruppe Jugendlicher sich an dem Automaten zu schaffen machte. Vorher sollen sich mehrere Jugendliche auf dem Friedhof daneben aufgehalten haben. Als die Polizei eintraf, flüchteten zunächst einige der Personen. Es wurde offensichtlich gewaltsam auf den Snackautomaten eingewirkt und dieser beschädigt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 430EUR. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme war unklar, ob etwas entwendet wurde. Außerdem wurde eine beschädigte Videokamera am Snackautomaten gefunden, die zuvor am angrenzenden Wohnblock angebracht war.

Die Polizeibeamten konnten letztendlich durch eine sofortige Fahndung am Tatort und in der Umgebung sechs Personen festnehmen. Es handelte sich um fünf Jugendliche und Männer im Alter von 16 bis 21 Jahren, wobei einer die Staatsbürgerschaft Tunesiens besitzt. Unter den Personen war auch eine 21-jährige Frau. Einige der Personen waren der Polizei bereits bekannt. Sofern nicht anders angegeben, hatten alle Beteiligten die deutsche Staatsbürgerschaft.

Die Kriminalpolizei führt nun weitere Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls und der Sachbeschädigung durch.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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03.07.2026 – 08:01

BPOL-HST: Haftbefehl im Reisezug vollstreckt

Neustrelitz, Neubrandenburg (ost)

Am Donnerstag, den 02.07.2026, wurde ein russischer Bürger von Bundespolizisten im Regionalzug von Neubrandenburg nach Neustrelitz festgenommen.

Während der Befragung im Zug konnte der 25-Jährige keine Identifikationsdokumente vorlegen. Eine genaue Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Berlin im Vormonat nach ihm gefahndet hatte.

Grund hierfür war seine Verurteilung im Dezember 2024 wegen Körperverletzung. Das Amtsgericht Tiergarten hatte ihm eine Geldstrafe von 1.200 Euro oder 80 Tage Ersatzfreiheitsstrafe auferlegt.

Da der Mann bereits wegen anderer Vergehen polizeilich bekannt war und nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügte, wurde er in ein Gefängnis überführt.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

03.07.2026 – 06:29

POL-NB: Überladener Transporter am Pommerndreieck festgestellt

Grimmen (ost)

Am Mittwoch (01. Juli 2026) um etwa 16:15 Uhr entdeckten Polizisten am Pommerndreieck bei Grimmen einen Renault-Transporter mit polnischem Kennzeichen, der von einem 27-jährigen türkischen Fahrer gesteuert wurde. Das Fahrzeug war mit Dönerspießen beladen und hatte ein tatsächliches Gewicht von 3,7 Tonnen bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 2,8 Tonnen. Dies bedeutet eine Überladung von 32,1 Prozent.

Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde gegen den Fahrer eingeleitet.

Aufgrund der erheblichen Überladung und des gewerblichen Charakters des Transports wird auch die Möglichkeit einer Vermögensabschöpfung gemäß § 29a OWiG geprüft. Dabei kann der wirtschaftliche Vorteil, der durch die Ordnungswidrigkeit erzielt wurde (zum Beispiel eingesparte Transportkosten oder eine vermiedene zusätzliche Fahrt), unabhängig von dem Bußgeld eingezogen werden, was zu einer Gesamtgeldbelastung führen kann, die deutlich über dem regulären Bußgeldrahmen liegt.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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