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Heutige (03.08.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 03.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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03.08.2026 – 21:57

POL-NB: Verkehrsunfall mit verletzten Personen

Sassnitz (LK VR) (ost)

Am 03.08.2026, gegen 18:00 Uhr, ereignete sich in der Ortschaft Baabe auf der B196 ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Autos stießen zusammen, wodurch insgesamt sechs Personen leicht verletzt wurden und eine Person schwere Verletzungen erlitt. Unter den Leichtverletzten sind drei Kinder. Die schwer verletzte Person war im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Der Unfallablauf war wie folgt: Ein 48-jähriger Fahrer eines BMW fuhr auf der B196 von Baabe in Richtung Göhren. Aus bisher unbekannten Gründen geriet er nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden Mazda, der von einem 48-jährigen Fahrer gesteuert wurde. Beide Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und von Abschleppunternehmen geborgen werden mussten. Im BMW waren vier Erwachsene und zwei Kinder, im Mazda drei Erwachsene und ein Kind. Der Mazda-Fahrer wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Gesamtschaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt. Die B196 war für die Unfallaufnahme rund 90 Minuten lang voll gesperrt. Die Freiwilligen Feuerwehren Baabe, Göhren und Middelhagen waren mit 50 Einsatzkräften vor Ort, ebenso wie drei Rettungswagen und ein Notarzt. Gegen den Fahrer des verursachenden Fahrzeugs wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Alle Beteiligten besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
EPHKin Verena Splettstößer
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

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Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

03.08.2026 – 21:38

POL-NB: Lichtzeichenanlage nach Kollision außer Betrieb

Stralsund (LK VR) (ost)

In Stralsund ereignete sich am 03.08.26 gegen 17.30 Uhr im Stadtteil Tribseer ein Verkehrsunfall. Ein 39-jähriger deutscher Fahrer war mit seinem Lieferwagen und Anhänger auf dem Grünhufer Bogen in Stralsund in Richtung Rostocker Chaussee unterwegs. Er wollte nach links auf die Rostocker Chaussee in Richtung Rostock abbiegen. Dabei öffnete sich ein Seitenteil auf der rechten Seite des Anhängers und stieß gegen eine dortige Lichtzeichenanlage. Diese wurde bei dem Zusammenstoß so stark beschädigt, dass die gesamte Lichtzeichenanlage an der Kreuzung danach außer Betrieb war. Ein Mitarbeiter eines Fachunternehmens musste die Anlage sichern. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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03.08.2026 – 18:49

POL-NB: Brand eines Getreideackers in der Gemeinde Poseritz auf Rügen

Bergen (LK VR) (ost)

Am 03.08.2026 ereignete sich gegen 13:00 Uhr ein Flächenbrand zwischen Puddemin und Neparmitz. Nach derzeitigem Ermittlungsstand begann das Feuer im Straßengraben der K13. Aufgrund des Windes breitete es sich auf den benachbarten Getreideacker aus. Ungefähr 5000 m² Weizen wurden durch das Feuer zerstört. Die Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehren aus Samtens, Poseritz, Garz und Groß Schoritz konnten eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern. Dabei erhielten sie Unterstützung von Landwirten aus den umliegenden Ortschaften. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 3000 Euro. Die genaue Ursache des Brandes ist unklar, aber eine Selbstentzündung kann ausgeschlossen werden. Es wird Anzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung erstattet.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
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03.08.2026 – 15:03

POL-HRO: Dünenbrand in Warnemünde - Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise

Rostock - Warnemünde / Landkreis Rostock (ost)

In den frühen Morgenstunden von heute ereignete sich ein Brand in den Dünen im Bereich des Strandaufgangs 22 in Rostock-Warnemünde.

Um 01:25 Uhr wurden Polizisten zur Parkstraße geschickt, nachdem Zeugen ein Feuer gemeldet hatten. Vor Ort wurde der Vorfall bestätigt. Die Feuerwehr, die alarmiert wurde, konnte den Brand schnell löschen. Schätzungen zufolge wurden etwa 50 Quadratmeter Dünenfläche beschädigt. Nach Aussagen der Zeugen befanden sie sich in einiger Entfernung zum Brandort. Kurz bevor sie die Flammen bemerkten, hörten sie mehrere Knallgeräusche.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung aufgenommen. Die Polizei bittet um Hinweise: Personen, die in der Nacht zum 3. August 2026 in der Parkstraße oder am Strandaufgang 22 verdächtige Personen oder Aktivitäten bemerkt haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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03.08.2026 – 15:02

POL-HRO: Korrektur der Pressemitteilung "25-Jähriger entzieht sich Verkehrskontrolle"

Rostock (ost)

In der Pressemitteilung, die unter folgendem Link zu finden ist: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6326524, wird das Alter des Verdächtigen als 25 Jahre angegeben. Tatsächlich ist der Verdächtige 21 Jahre alt.

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Rostock bittet darum, diese Richtigstellung zu beachten.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Sophie Pawelke
Telefon: 038208 888-2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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03.08.2026 – 14:51

POL-HRO: Transporter und Werkzeuge aus Lagerhalle entwendet - Polizei sucht Zeugen

Pritzier (LK Ludwigslust-Parchim) (ost)

Nachdem Unbekannte am vergangenen Donnerstag (30. Juli 2026) einen Lieferwagen und verschiedene Werkzeuge aus einem Lagerhaus in der Gemeinde Pritzier gestohlen haben, ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.

Nach den bisherigen Informationen drangen die Täter am späten Donnerstagabend gewaltsam auf das Gelände eines Unternehmens und in ein Lagerhaus im Ortsteil Pritzier ein. Dort stahlen sie einen gelben Mercedes-Benz Sprinter mit grüner Firmenaufschrift und die darin enthaltenen Werkzeuge.

Zusätzlich entwendeten die Täter aus dem Lagerhaus weitere Werkzeuge und Zubehör für Fendt-Traktoren im Wert von etwa 20.000 Euro.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf ungefähr 60.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen.

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Ortsteil Pritzier gesehen haben oder Informationen zum Verbleib des gestohlenen Firmenwagens haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Hagenow unter der Telefonnummer 03883 631-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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03.08.2026 – 14:46

POL-HRO: 25-Jähriger entzieht sich Verkehrskontrolle

Rostock (ost)

Ein 25-jähriger Autofahrer hat sich heute Morgen in der Rostocker Südstadt einer Verkehrskontrolle entzogen und dabei zahlreiche Verkehrsteilnehmer in Gefahr gebracht.

Um 09:25 Uhr wollten Beamte der Polizeiinspektion Rostock einen VW Golf in der Erich-Schlesinger-Straße aufgrund eines Gurtverstoßes kontrollieren. Der Fahrer ignorierte die Anhaltezeichen der Polizei und floh mit seinem Auto.

Während seiner Flucht überquerte der 25-Jährige mehrere rote Ampeln und fuhr unter anderem auf einen Gehweg, um einer Baustelle auszuweichen. Ein entgegenkommender Lastwagenfahrer konnte nur durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß verhindern. Schließlich kollidierte der Flüchtige an der Kreuzung am Kaufland mit zwei parkenden Fahrzeugen.

Als er versuchte, zu Fuß vor der Polizei zu fliehen, gelang es den Beamten, den 25-jährigen Deutschen zu Boden zu bringen. Er gab an, vorher Betäubungsmittel konsumiert zu haben.

Gegen den Mann wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln ermittelt.

Verkehrsteilnehmer, die durch den Mann gefährdet wurden, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616, über die Onlinewache oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
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Sophie Pawelke
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03.08.2026 – 13:32

POL-NB: Sechsjähriger erhält Trösteteddy nach Hundebiss von der Polizei

Ahlbeck (ost)

Am Samstag, den 1. August 2026, wurde die Polizei um 13:45 Uhr in die Rathenaustraße in Ahlbeck gerufen, da angeblich ein Hund einen sechsjährigen Jungen gebissen hatte.

Nach den aktuellen Informationen versuchte eine Familie aus Berlin, ein Geschäft in der Rathenaustraße zu betreten, als sie an einem 64-jährigen Mann aus Baden-Württemberg mit seinem Hund vorbeiging, der vor dem Laden saß. Dabei soll der Hund des Mannes den sechsjährigen Jungen gebissen haben.

Die Mutter des Kindes sprach daraufhin den Hundebesitzer an, um den Vorfall zu klären und seine persönlichen Daten sowie Versicherungsinformationen zu erhalten. Der Mann reagierte laut den bisherigen Informationen unfreundlich und versuchte den Ort zu verlassen. Daraufhin kam es zu einem verbalen Streit, woraufhin die Mutter die Polizei alarmierte.

Der sechsjährige Junge wurde vor Ort von einem Rettungswagen-Team medizinisch versorgt. Eine weitere Behandlung im Krankenhaus war nicht notwendig. Die Polizisten, die vor Ort waren, gaben dem Jungen außerdem einen Trostteddybären.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen. Zusätzlich wurde eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen Verstoßes gegen die Hundehalterverordnung erstellt.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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03.08.2026 – 13:12

POL-HRO: Polizeieinsatz in der Rostocker Südstadt

Rostock (ost)

In der Nacht von Freitag auf Samstag ereignete sich in der Rostocker Südstadt ein Vorfall, bei dem die Polizei den Einsatz von Schusswaffen androhen musste.

Knapp nach 23:00 Uhr alarmierten mehrere Augenzeugen die Polizei über einen Mann auf einem Fahrrad in der Nähe des Südstadtcenters, der offensichtlich eine Pistole bei sich trug. Sofortige Polizeibeamte konnten den Verdächtigen kurz darauf im Bereich des Südrings an der Hufelandstraße lokalisieren.

Als der Mann die Einsatzkräfte bemerkte, zielte er mit der Waffe auf das Polizeiauto und flüchtete dann in Richtung Südstadtcenter. Dort wurde er von mehreren Polizeibeamten gestellt. Da der Mann die Waffe immer noch bei sich trug und den Anweisungen der Polizei nicht folgte, wurde ihm mehrmals mit dem Einsatz der Schusswaffe gedroht. In einem günstigen Moment gelang es den Einsatzkräften, den Verdächtigen zu Boden zu bringen und zu fesseln.

Bei der folgenden Durchsuchung wurden eine Schreckschusswaffe, passende Munition und ein Küchenmesser sichergestellt.

Der Verdächtige ist ein 28-jähriger Deutscher, der der Polizei bekannt ist. Er wurde auf Anordnung des Amtsgerichts in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Ob der 28-Jährige auf die eingesetzten Polizeibeamten geschossen hat, wird derzeit ermittelt. Gegen ihn wird unter anderem wegen des Verdachts auf versuchte schwere Körperverletzung sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz ermittelt. Zudem wurden Anzeigen wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol sowie Diebstahls erstattet.

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03.08.2026 – 12:07

POL-NB: Taxifahrt endet ohne Bezahlung, dafür mit Asservat

Neubrandenburg (ost)

Heute, am Montag (3. August 2026), kam ein 51-jähriger Taxifahrer aus Algerien im Polizeihauptrevier Neubrandenburg an und erstattete eine Anzeige.

Nach seinen Aussagen hatte er kurz vor Mitternacht mit einem unbekannten Mann einen Festpreis für eine Taxifahrt von Berlin nach Neubrandenburg vereinbart. Als sie am Ziel ankamen, stieg der Fahrgast aus dem Taxi aus, ohne den vereinbarten Fahrpreis zu zahlen.

Interessanterweise ließ der Unbekannte sein Fahrrad im Fahrzeug zurück.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Betrug aufgenommen. Das zurückgelassene Fahrrad wurde beschlagnahmt und wird nun im Zuge der weiteren Untersuchungen verwendet.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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03.08.2026 – 11:59

POL-HRO: Ermittlungen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz

Kühlungsborn / Landkreis Rostock (ost)

Die Polizei führt Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz durch. Der Vorfall ereignete sich am 28. Juli 2026 am Ostseestrand in Kühlungsborn, bei dem eine Ente nach bisherigen Erkenntnissen durch Steinwürfe verletzt wurde und später verendete.

Es wird angenommen, dass das Tier gegen 18:00 Uhr durch das Verhalten mehrerer Kinder verletzt wurde und später starb. Die Polizei erhielt am 30. Juli 2026 Kenntnis von dem Vorfall durch eine Onlineanzeige und leitete daraufhin sofort Ermittlungen ein.

Im Zuge der Untersuchungen werden Zeugenaussagen und vorhandenes Bildmaterial analysiert. Personen, die in Verbindung mit dem Vorfall stehen, haben sich freiwillig bei der Polizei gemeldet und ihre Sicht der Dinge geschildert. Diese Informationen werden zusammen mit allen anderen Erkenntnissen sorgfältig überprüft.

Es wird darauf hingewiesen, dass die in den sozialen Medien verbreiteten Darstellungen derzeit nicht bestätigt werden können. Eine genaue Bewertung des Sachverhalts ist erst nach Abschluss der Ermittlungen möglich.

Daher bittet die Polizei darum, Spekulationen sowie eine Vorverurteilung möglicher Beteiligter zu unterlassen. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und bisher noch nicht mit der Polizei gesprochen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bad Doberan unter der Telefonnummer 038203 / 560-224 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
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03.08.2026 – 11:43

BPOL-HST: Fahrschein- und Snackautomaten mit Eisenstange mutwillig beschädigt

Neustrelitz (ost)

In der Nacht von Freitag auf Samstag (01.08.26) informierten Zeugen die Landespolizei, dass ein Mann auf dem Hauptbahnhof Neustrelitz mehrere Automaten mit einer Eisenstange beschädigt hat.

Die Polizeikräfte trafen einen 18-jährigen Deutschen vor Ort an, der eine Eisenstange bei sich hatte, und hielten ihn fest, bis die Bundespolizei eintraf.

Der Jugendliche hatte in einem zerstörerischen Anfall das Display eines Fahrkartenautomaten und zwei Snackautomaten unbrauchbar gemacht. Er zog sich dabei offenbar eine Verletzung an der Hand zu.

Frühere Zeugen hatten laute Geräusche aus dem Bahnhofsbereich gehört, den jungen Mann beim Zerstören beobachtet und sofort die Polizei verständigt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,69 Promille.

Während der Befragung gab der junge Mann an, dass er wütend und hungrig gewesen sei. Um an die Lebensmittel in den Automaten zu gelangen, habe er sie mit der Eisenstange beschädigt.

Der 18-Jährige wird nun wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung zur Rechenschaft gezogen.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

03.08.2026 – 11:34

POL-HRO: Nachmeldung: 85-Jähriger nach Verkehrsunfall in Tessin verstorben

Tessin / Landkreis Rostock (ost)

Ein 85-jähriger Mann, der am 30. Juli 2026 bei einem Verkehrsunfall in Tessin schwer verletzt wurde, ist am 1. August 2026 in einem Krankenhaus in Rostock seinen Verletzungen erlegen.

Die Polizei führt zusammen mit der Staatsanwaltschaft weitere Untersuchungen zum Unfall durch. Der 62-jährige Fahrer des Lastwagens wird nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung untersucht.

Die ursprüngliche Pressemitteilung kann unter folgendem Link eingesehen werden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6324444

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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
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03.08.2026 – 11:29

POL-NB: Polizei dankt couragierter Ersthelferin nach Badeunfall auf Hiddensee

Insel Hiddensee (ost)

Am Abend des gestrigen Sonntags (2. August 2026) erhielt der Polizeibeamte auf Hiddensee um 20:00 Uhr Kenntnis von einem Badeunfall.

Es kam zu einem Vorfall, bei dem ein 62-jähriger Mann aus dem Harz während des Badens aufgrund eines medizinischen Notfalls in eine lebensbedrohliche Lage geriet. Er rief um Hilfe, als er kurz davor war, im Wasser zu versinken.

Die Hilferufe des Mannes wurden von einer 31-jährigen Frau aus Stettin (Polen) gehört, die schnell reagierte und ihn aus dem Wasser zog.

Nach der Rettung wurde der 62-jährige Mann vom Rettungsdienst behandelt und mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei möchte sich bei der 31-jährigen Ersthelferin ausdrücklich für ihr schnelles und entschlossenes Handeln bedanken. Durch ihre mutige Reaktion konnte dem Mann sofort geholfen werden, was deutlich zeigt, wie wichtig Aufmerksamkeit und Zivilcourage in solchen Situationen sind.

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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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03.08.2026 – 11:09

POL-NB: Brand einer Sauna in Hotel, Gäste vorsorglich evakuiert

Binz (ost)

Am Sonntag (2. August 2026) wurde die Polizei um 17:20 Uhr über einen Brand in einem Hotel an der Strandpromenade in Binz informiert.

Als die Polizeibeamten ankamen, waren die Feuerwehrleute bereits mit dem Löschen beschäftigt.

Laut ersten Informationen brach ein Feuer im Saunabereich aus, nachdem ein Saunaofen eingeschaltet wurde. Die Flammen griffen auf Teile der Wandverkleidung über. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Als Vorsichtsmaßnahme wurde das Hotel evakuiert.

Es gab keine Verletzten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

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Juliane Boutalha
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Pressestelle
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03.08.2026 – 10:40

IM-MV: Polizei in Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich an der ROADPOL Speed Week

Schwerin (ost)

Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich vom 3. bis 9. August 2026 an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion "ROADPOL Speed Week". Im Rahmen dieser Aktionswoche werden landesweit verstärkte Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zu reduzieren. Gleichzeitig möchte die Polizei das Bewusstsein für die Folgen überhöhter beziehungsweise nicht angepasster Geschwindigkeit schärfen.

Insgesamt hat die Landespolizei im ersten Halbjahr dieses Jahres 26.386 Verkehrsunfälle erfasst. Nach einer vorläufigen Auswertung der polizeilichen Verkehrsunfallstatistik sind im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 35 Menschen tödlich verunglückt - 12 weniger als im Vorjahreszeitraum. Innenminister Christian Pegel dazu: "Im ersten Halbjahr 2026 ist die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich um rund 25 Prozent gesunken. Jetzt gilt es, hinter die Zahlen zu schauen. Jeder tödliche Verkehrsunfall wird sorgfältig ausgewertet, damit wir unsere Maßnahmen noch gezielter ausrichten und die Verkehrssicherheit durch Aufklärung, Prävention und Kontrollen weiter stärken können.

Auch im ersten Halbjahr 2026 sind leider Geschwindigkeitsverstöße erneut mit die häufigste Ursache für tödliche verlaufende Verkehrsunfälle. Deshalb richtet sich die Aufmerksamkeit der Polizeiarbeit besonders auf Geschwindigkeitsübertretungen.

Weiterhin richtet der Innenminister einen klaren Appell an alle Verkehrsteilnehmenden: "Angepasste Geschwindigkeit schützt Leben. Wer die geltenden Tempolimits einhält und seine Fahrweise an die aktuellen Straßen- und Verkehrsverhältnisse anpasst, leistet einen entscheidenden Beitrag zu mehr Sicherheit."

Hintergrund

Der Name "Roadpol" steht für "European Roads Policing Network". Dabei handelt es sich um eine Nichtregierungsorganisation, die aus einem Zusammenschluss der Verkehrspolizeien der Mitgliedstaaten der Europäischen Union hervorgegangen ist. Das Hauptziel besteht darin, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten nach Verkehrsunfällen auf Europas Straßen zu reduzieren. Zu diesem Zweck werden jedes Jahr europaweite Verkehrsüberwachungsaktionen geplant. Ende 2020 ist der deutsche Landesverband Roadpol e. V. beigetreten. Roadpol e. V. ist die Nachfolgeorganisation von European Traffic Police Network (TISPOL), dem Zusammenschluss der Verkehrspolizeien der EU-Mitgliedstaaten.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

03.08.2026 – 08:02

BPOLI PW - GdpD POM: Arbeitsreiches Wochenende- viele Fahndungstreffer, Haftbefehle vollstreckt

Pasewalk/ Pomellen (ost)

Bei der Einreisekontrolle im Regionalexpress 5352 Grambow-Löcknitz wurde ein 29-jähriger Pole entdeckt und überprüft. Eine fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Kleve zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe in Höhe von 1200,- EUR nicht bezahlen und wurde in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz gebracht. Dort muss er jetzt eine 15-tägige Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen. Zusätzlich war der Mann in fünf Fällen zur Aufenthaltsermittlung wegen Besonders schwerem Diebstahl, Betrug, Vergewaltigung, Straßenverkehrsgefährdung und Diebstahl ausgeschrieben.

Ein 36-jähriger Pole wurde am ehemaligen Grenzübergang Pomellen als Mitreisender in einem FlixBus kontrolliert. Die Staatsanwaltschaft Berlin suchte ihn zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Erschleichens von Leistungen. Auch hier konnten weder die geforderte Geldstrafe in Höhe von 1200,- EUR noch die Verfahrenskosten in Höhe von 174,- EUR bezahlt werden. Die festgelegte Ersatzfreiheitsstrafe betrug in diesem Fall 60 Tage. Eine weitere Fahndungsnotierung durch die Staatsanwaltschaft Berlin betraf eine Vermögensabschöpfung in Höhe von 5338,49 EUR aufgrund von Betrug. Es wurde kein Vermögen eingezogen. Der Mann befindet sich jetzt in der Justizvollzugsanstalt Neustrelitz.

Ein 35-jähriger Pole war ebenfalls Mitreisender in einem FlixBus und wurde ebenfalls in Pomellen kontrolliert. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn mit Haftbefehl wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Der Mann zahlte die geforderte Geldstrafe in Höhe von 1320,- EUR, eine Reststrafe in Höhe von 51,50 EUR sowie 135,- EUR Verfahrenskosten und konnte damit eine 11-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden.

Ein 28-jähriger Pole wurde am ehemaligen Grenzübergang Pomellen als Beifahrer eines polnischen PKW in Richtung Polen angehalten und überprüft. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Osnabrück wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Auch hier wurden die Geldstrafe in Höhe von 1680,- EUR, 20,- EUR Reststrafe sowie Verfahrenskosten in Höhe von 91,50 EUR bezahlt. Bei Nichtzahlung wäre eine 14-tägige Ersatzfreiheitsstrafe verhängt worden.

Die Staatsanwaltschaft Cottbus fahndete nach einem 51-jährigen Deutschen. Ausschreibungsgrund: Betrug. Der Mann wurde in Pomellen während der Einreisekontrolle entdeckt. Durch Zahlung der geforderten Geldstrafe in Höhe von 1050,- EUR sowie 88,- EUR Verfahrenskosten konnte er eine 21-tägige Ersatzfreiheitsstrafe umgehen und seine Reise fortsetzen.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24