Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 03.12.2025
Heutige (03.12.2025) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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IM-MV: Bauminister Christian Pegel: "Bau-Turbo und Landesbauordnung geben wichtigen Schub für mehr Wohnraum in MV"
Schwerin (ost)
Auf der heutigen Mitgliederversammlung des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern hat Bauminister Christian Pegel zentrale Maßnahmen der Landes- und Bundespolitik zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Stärkung der Wohnungswirtschaft diskutiert. Neben dem zum 30. Oktober 2025 in Kraft getretenen Bau-Turbo gab es zur Novelle der Landesbauordnung sowie weitere Landes-Förderprogramme einen intensiven Austausch.
"Mit dem Bau-Turbo hat die Bundesregierung gleich zu Beginn der Legislaturperiode ein starkes Signal für schnelleren und unbürokratischeren Wohnungsbau gesetzt. Ich bin der Bundesbauministerin für diesen wichtigen Impuls sehr dankbar", sagte Bauminister Pegel.
Der § 246e Baugesetzbuch ermöglicht bis Ende 2030 weitreichende Abweichungen von bauplanungsrechtlichen Vorgaben - und damit schnellere Realisierung von Neubauten, Aufstockungen, Erweiterungen oder Umnutzungen wie etwa die Umwandlung leerstehender Bürogebäude in Wohnungen. Ein Bebauungsplan ist für viele Projekte nicht mehr notwendig. Zwingend bleibt nur ein Baugenehmigungsverfahren sowie die Zustimmung der Gemeinde, für die eine Regelfrist von drei Monaten gilt.
"Gerade dort, wo Wohnraum knapp ist, eröffnet der Bau-Turbo neue Chancen. Wir geben Städten, Gemeinden und Wohnungsunternehmen bewusst ein Experimentierfeld, um schneller Wohnraum zu schaffen. Voraussetzung ist dabei immer die Zustimmung der Kommune - ihre Planungshoheit bleibt gewahrt", so Christian Pegel.
Das Ministerium hat bereits die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister über das neue Instrument informiert. Das Bundesbauministerium begleitet die Startphase mit einem Umsetzungslabor und umfangreichen FAQ.
"Ich ermutige alle Wohnungsunternehmen: Gehen Sie frühzeitig auf Ihre Städte und Gemeinden zu. Wenn alle an einem Strang ziehen, wird der Bau-Turbo einen spürbaren Beitrag zur Entspannung des Wohnungsmarktes leisten."
Novelle der Landesbauordnung:
Einfachere Regeln, weniger Verfahren
Die Landesregierung arbeitet parallel an einer umfassenden Modernisierung der Landesbauordnung. "Auch im Land tun wir alles, um schnelleres und kostengünstigeres Bauen zu ermöglichen. Wir vereinfachen das Abstandsflächenrecht, reduzieren Anforderungen an Wohnungen und erweitern die verfahrensfreien sowie die vereinfachten Verfahren", verdeutlichte der Minister.
Zudem sollen Sollvorschriften mehr Flexibilität bei der Nachnutzung bestehender Gebäude schaffen. Verbände, Kammern und die Bauwirtschaft wurden breit einbezogen.
Städtebau- und Wohnraumförderung weiter auf Rekordniveau
2025 standen im Land rund 55 Millionen Euro aus der Städtebauförderung bereit. Für die Wohnungsbauförderung stehen seit Jahren stabil über 120 Millionen Euro zur Verfügung - ein historischer Höchststand, der auch 2026 fortgeführt wird. "Diese Mittel sorgen nicht nur für dringend benötigten Wohnraum, sondern stützen gleichzeitig die Bauwirtschaft im Hoch- wie im Tiefbau", betonte Pegel.
Rückbauprogramm: Höhere Förderung ab 2026
2025 wurden 1,035 Millionen Euro für den Rückbau von 179 Wohneinheiten bereitgestellt; 2026 sind rund 676.000 Euro für 76 Wohneinheiten beantragt. Die geplante Erhöhung der Bundesförderung von 55 auf 70 Euro pro Quadratmeter würde die Gesamtförderung auf 140 Euro pro Quadratmeter steigen lassen, berichtete Christian Pegel und:
"Der Rückbau bleibt ein wichtiger Baustein, um unsere Wohnungsbestände an die demografischen Entwicklungen anzupassen - ohne kommunale Eigenanteile."
Altschuldenentlastung: Einmaliger Schritt bundesweit
Mecklenburg-Vorpommern ist weiterhin das einzige Bundesland, das kommunale Wohnungsunternehmen vollständig von ihren historischen Altschulden entlastet.
"Wir lösen 2025 rund 24,8 Millionen Euro an Altverbindlichkeiten ab - viele davon stammen noch aus DDR-Zeiten. Damit schaffen wir für unsere Städte und Gemeinden dringend benötigte Spielräume für Investitionen in modernen, sozialen und energetisch effizienten Wohnraum", unterstrich der Minister für Inneres und Bau und:
"Ich danke allen Beteiligten auf kommunaler wie auf Landesebene, die an der Umsetzung dieses Programms mitgewirkt haben. Gemeinsam tragen wir dazu bei, dass Mecklenburg-Vorpommern lebenswert und zukunftsfähig bleibt. Wir werden das Programm weiter erfolgreich umsetzen. Mit Auszahlungen in Millionenhöhe übernehmen wir eine bedeutende Last, die die Gemeinden bislang gedrückt hat. Diese Summen zeigen eindrucksvoll, wie ernst es uns mit der Unterstützung unserer Kommunen ist - gerade dort, wo die Herausforderungen besonders groß sind. Von dieser Last wegzukommen, wird ein Aufatmen für den Gemeindehaushalt bedeuten."
"Wir mobilisieren im Land alle Kräfte für mehr, schnelleren und bezahlbaren Wohnraum. Mit Bau-Turbo, einer modernen Landesbauordnung, stabilen Förderprogrammen und der Entlastung der Kommunen schaffen wir die Voraussetzungen - und gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft wollen wir diese Chancen jetzt nutzen", so Bauminister Christian Pegel.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: Kontrolldruck zeigt Wirkung - Ergebnisse der Kontrollen "Fahren.Ankommen.LEBEN!"
Rostock/Neubrandenburg (ost)
Während landesweiter Verkehrskontrollen überprüfte die Polizei gestern an 49 Kontrollstellen insgesamt mehr als 850 Fahrzeuge. Die Kontrollen markierten den Beginn der Verkehrssicherheitskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN" für den Monat Dezember. Über 100 Polizeibeamte waren im Einsatz und konzentrierten sich auf Alkohol-, Drogen- und Medikamentenkontrollen bei Fahrern.
Der angekündigte Druck der Kontrollen scheint Früchte zu tragen:
Nur zehn Verstöße wurden festgestellt - eine vergleichsweise niedrige Zahl, gemessen an der großen Anzahl kontrollierter Fahrzeuge. Darüber hinaus wurden viele andere Straftaten wie Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis und Versicherung, Gurt- und Handyverstöße sowie Urkundenfälschungen entdeckt.
Die Polizei interpretiert diese Ergebnisse als Indiz dafür, dass viele Verkehrsteilnehmer die Risiken von Alkohol und Drogen am Steuer ernst nehmen. Dennoch werden die Kontrollen im gesamten Dezember fortgesetzt. Das Ziel ist nach wie vor, die Sicherheit auf den Straßen des Landes konsequent zu verbessern und Unfällen vorzubeugen.
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-NB: Kontrolldruck zeigt Wirkung - Ergebnisse der Kontrollen "Fahren.Ankommen.LEBEN!"
Neubrandenburg/Rostock (ost)
Während landesweiter Verkehrskontrollen hat die Polizei gestern an 49 Kontrollstellen insgesamt über 850 Fahrzeuge überprüft. Die Kontrollen markierten den Beginn der Verkehrssicherheitskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN" für den Monat Dezember. Über 100 Polizistinnen und Polizisten waren im Einsatz und konzentrierten sich auf Alkohol-, Drogen- und Medikamentenkontrollen bei Fahrzeugführern.
Der angekündigte Druck durch die Kontrollen scheint zu wirken: Nur zehn Verstöße wurden festgestellt - eine vergleichsweise niedrige Zahl, angesichts der hohen Anzahl kontrollierter Fahrzeuge. Darüber hinaus wurden viele andere Vergehen wie Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis und Versicherung, Gurt- und Handyverstöße sowie Urkundenfälschungen entdeckt.
Die Polizei interpretiert dieses Ergebnis als Hinweis darauf, dass viele Verkehrsteilnehmer die Risiken von Alkohol und Drogen am Steuer ernst nehmen. Dennoch werden die Kontrollen im gesamten Dezember fortgesetzt. Das Ziel bleibt, die Sicherheit auf den Straßen des Landes konsequent zu erhöhen und Unfälle zu verhindern.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Verkehrsunfall mit Personenschaden
Neubrandenburg (ost)
Heute, am 03. Dezember 2025, ereignete sich in Neubrandenburg gegen 12:45 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Demminer Straße. Nach bisherigen Informationen der Polizei versuchte ein 28-jähriger Pole mit seinem Audi von einer Firmenzufahrt gegenüber des Baumwallsweges nach links auf die Demminer Straße abzubiegen, um in Richtung Innenstadt zu fahren. Gleichzeitig fuhr eine 83-jährige Deutsche mit ihrem Opel die Demminer Straße in Richtung Ortsausgang Neubrandenburg. Dabei ignorierte sie das rote Ampellicht auf ihrer Fahrspur. Dadurch kollidierte sie mit dem Auto des 28-jährigen, der zu diesem Zeitpunkt beim Abbiegen war.
Beide Fahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Die Autos waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro.
Die Demminer Straße (Richtung Neddemin) war während der Unfallaufnahme für 20 Minuten vollständig gesperrt.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Polizei sucht Zeugen - Unbekannte Täter beschädigen mehrere Fahrzeuge in Pasewalk und entwenden Gegenstände
Pasewalk (ost)
In der Nacht vom 01.12.2025 auf den 02.12.2025 sowie am Abend des 02.12.2025 haben Unbekannte in Pasewalk insgesamt acht Fahrzeuge beschädigt und aus einigen davon neben Bargeld auch Handys und Werkzeuge gestohlen.
In sämtlichen Fällen gingen die Täter auf die gleiche Weise vor: Zuerst wurde eine Scheibe des betroffenen Autos eingeschlagen, danach entwendeten die Diebe Wertgegenstände aus dem Inneren. Bei den Fahrzeugen zeigten die Täter keine Präferenzen und beschädigten unter anderem Autos der Marken Mercedes, BMW, KIA und Seat.
Die Tatorte liegen in der Ringstraße, Haußmannstraße, Prenzlauer Straße, Ferdinand-von-Schill-Straße und Marktstraße in Pasewalk. Der Gesamtschaden kann derzeit nicht exakt beziffert werden, wird aber aufgrund der beschädigten Fahrzeuge und der bisher bekannten gestohlenen Gegenstände auf einen Betrag im niedrigen fünfstelligen Bereich geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat in allen Fällen die Ermittlungen wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen und sucht nun nach Zeugen.
Personen, die in der Nacht vom 01.12.2025 auf den 02.12.2025 oder am Abend des 02.12.2025 Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Pasewalk unter der Nummer 03973 220 224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Weitere Details können momentan nicht bereitgestellt werden.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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LKA-MV: Das Landeskriminalamt MV sucht Verstärkung! Das LKA MV sucht eine/n Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter (w/m/d) Operative Technik Spezialeinheiten
Rampe (ost)
Das LKA MV hat die folgende Stellenausschreibung im Karriereportal MV veröffentlicht:
https://karriere-in-mv.de/stelle/13947-sachbearbeiterin-bzw-sachbearbeiter-w-m-d-operative-technik-spezialeinheit
Haben Sie Interesse? Schauen Sie sich das Video zur Stellenausschreibung auf Instagram unter https://www.instagram.com/reel/DRzLjRzEX1-/?igsh=Nm55aHQzczMxdHJ4 an!
Kontaktpersonen
Herr Lampe
Kontaktperson für Fragen zum Aufgabenbereich und der Tätigkeit
Telefon: 03866 642450
Frau Goy
Kontaktperson für Fragen zum Bewerbungsverfahren
Telefon: 03866 641321
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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Niels Borgmann
Telefon: 03866 64 8700
E-Mail: presse@lka-mv.de
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POL-NB: Weihnachtsmärkte in der Region gestartet: Erste Bilanz der anlasslosen Kontrollen
Neubrandenburg (ost)
Seit nun mehr einer Woche sind im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg die großen und viele kleine Weihnachtsmärkte geöffnet. Damit die Gäste, ob in Neubrandenburg, Stralsund oder auf dem Greifswalder Weihnachtsmarkt, ihren Besuch unbeschwert erleben können, gibt es - gemäß einer ganzheitlichen Sicherheitsstrategie des Innenministeriums des Landes - eine sichtbare Polizeipräsenz auf allen großen Weihnachtsmärkten in der Region.
Zudem führen, entsprechend einer am 19.11.2025 in Kraft getretenen Landesverordnung, die Beamtinnen und Beamten nun nach § 42 Waffengesetz, anlasslose Kontrollen durch. Seit Beginn dieser Kontrollen am 25.11.2025 fanden unter dieser Maßgabe (Stand 02.12.2025 00:00 Uhr) mehr als 40 solcher Kontrollen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg statt. Dabei konnten bisher präsidiumsweit vier Messer, darunter ein Einhand- sowie im Weiteren drei Taschenmesser, sichergestellt werden.
"Wenngleich die Zahl der Sicherstellungen im Vergleich zur Besucheranzahl gering erscheint - jede Waffe ist eine zu viel", erklärt Polizeipräsident Arne Wurzler. "Die Polizei im Land will durch die vorgesehenen Maßnahmen zu mehr Sicherheit auf den Weihnachtsmärkten beitragen, daher wird es auch weiterhin regelmäßige, unangekündigte Kontrollen, Fußstreifen und Polizeipräsenz, besonders in stark frequentierten Besuchszeiten, geben", so der Polizeipräsident weiter.
Außerdem wird die Polizei eine fortschreibende Lagebewertung vornehmen und ihre Präsenz entsprechend anpassen. Mit der neuen Landesverordnung sind Weihnachtsmärkte nun auch sogenannte Waffenverbotszonen. Die Polizei appelliert an dieser Stelle daher nochmal an alle Besucherinnen und Besucher, dass sich diese an die entsprechenden Regelungen halten. So kann die Adventszeit in den Innenstädten weiterhin ganz unbeschwert genossen werden.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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BPOL-HST: Geldstrafe gezahlt - Mann muss sich erneut verantworten
Stralsund, Richtenberg (ost)
Am Dienstagabend (02.12.25) stoppten Bundespolizisten den Fahrer eines PKWs in Richtenberg, überprüften ihn und nahmen ihn dann fest. Ein 31-jähriger Deutscher wurde festgenommen, da gegen ihn ein Haftbefehl vorlag.
Im Januar 2025 wurde der Rostocker vom Amtsgericht Greifswald wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln zu einer Geldstrafe verurteilt. Wenn er die 560 Euro nicht zahlt, droht ihm eine Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Tagen.
Obwohl der Rostocker die Geldstrafe bezahlen konnte, musste er zu Fuß nach Hause gehen. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass sein Fahrzeug aufgrund fehlender Fahrzeughaftpflichtversicherung zur Entstempelung der Kennzeichen ausgeschrieben war. Die Landespolizei entwertete die Kennzeichen und untersagte ihm die Weiterfahrt.
Jetzt muss sich der Mann wegen des Fahrens ohne Haftpflichtversicherung verantworten.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Mann am Bahnhof ausgeraubt
Neustrelitz (ost)
In der Nacht wurde der Polizei bekannt, dass es am Neustrelitzer Bahnhof gegen 02:30 Uhr zu einem Raub und einer gefährlichen Körperverletzung kam.
Ein 43-jähriger Mann stieg kurz vor dem Vorfall aus einem Zug aus und ging auf die Südseite des Bahnhofs, um dort zu rauchen. Zwei unbekannte Männer sprachen ihn an, da sie auch etwas rauchen wollten. Als der 43-Jährige seinen Joint nicht teilen wollte, schlugen ihm die Männer mehrmals ins Gesicht. Als er zu fliehen versuchte, stellte ihm einer der Täter ein Bein, wodurch er zu Boden fiel. Die Tatverdächtigen traten und schlugen dann auf den am Boden liegenden Mann ein, bevor sie seine Umhängetasche stahlen und flohen.
Der Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 60 Euro.
Die Polizei sucht nun nach den beiden unbekannten Tätern und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.
Der Geschädigte konnte die Täter wie folgt beschreiben: Täter 1: - Männlich - Ungefähr Anfang 20 - Schwarzhaarig - Circa 1,60m - 165 m groß Täter 2: - Männlich - Ungefähr Anfang 20 - Schwarzhaarig - Circa 1,70 m - 1,75 m groß
Zudem trug einer der Täter einen grauen Schal und einen schwarzen Pullover.
Personen, die Informationen zur Tat oder den Tätern haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Neustrelitz unter 03981 2580, an die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei-mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Kimberly Schätzchen
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POL-NB: Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall
Carpin (ost)
Heute Morgen, am 03. Dezember 2025, ereignete sich gegen 05:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B 198 zwischen Carpin und Möllenbeck.
Nach den bisherigen Informationen der Polizei fuhr ein 24-jähriger Fahrer mit seinem VW auf der B198. Zur gleichen Zeit wollte die 56-jährige Fahrerin eines Skoda aus der Einmündung nach Bergfeld auf die B 198 abbiegen. Dabei übersah sie den herannahenden VW von links. Dies führte zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge, bei der die 56-Jährige schwer und der 24-Jährige leicht verletzt wurden.
Der entstandene Schaden beträgt etwa 20.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Die B 198 war für etwa zwei Stunden vollständig gesperrt.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.
Beide Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Kimberly Schätzchen
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IM-MV: Das Landespolizeiorchester bringt weih-nachtliche Klänge auf fünf Weihnachtsmärkte
Schwerin (ost)
In diesem Advent wird das Saxophon-Quartett des Landespolizeiorchesters Mecklenburg-Vorpommern auf fünf Weihnachtsmärkten im Land auftreten. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein festliches Programm mit klassischen Weihnachtsmelodien und modernen Arrangements.
"Das Landespolizeiorchester bereichert seit vielen Jahren die kulturellen Veranstaltungen in unserem Land. Die Auftritte auf den Weihnachtsmärkten sind eine schöne Gelegenheit, diese Tradition fortzusetzen und vielen Menschen in der Adventszeit besondere musikalische Momente zu schenken", betont Innenminister Christian Pegel.
Termine und Auftrittsorte:
Landespolizeiorchester lädt herzlich ein, die Darbietungen des Saxophon-Quartetts zu genießen und die weihnachtliche Atmosphäre auf den Märkten des Landes musikalisch zu erleben.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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POL-HRO: 24-Jähriger attackiert - Polizei sucht Zeugen nach Raubstraftat in Güstrow
Güstrow (Landkreis Rostock) (ost)
Die Polizei führt Ermittlungen durch, nachdem ein 24-jähriger Mann am Abend des 02.12.2025 in der Eisenbahnstraße in Güstrow Opfer eines Raubüberfalls wurde.
Der Geschädigte gab an, dass er gegen 20:15 Uhr in der Nähe des örtlichen Jobcenters auf vier Männer gestoßen sei. Gemäß weiterer Informationen hätten die bisher unbekannten Täter den aus Russland stammenden Mann plötzlich angegriffen. Danach hätten sie sein Handy genommen und seien in unbekannte Richtung geflohen. Der 24-Jährige erlitt infolge des Angriffs eine Platzwunde und einen Nasenbeinbruch. Er wurde zur medizinischen Versorgung ins KMG Klinikum gebracht.
Derzeit gibt es keine weiteren Informationen über die mutmaßlichen Täter. Deshalb bittet die Polizei Güstrow um Unterstützung aus der Bevölkerung. Zeugen, die am 02.12.2025 zwischen 20:00 Uhr und 20:30 Uhr in der Eisenbahnstraße Beobachtungen gemacht haben oder weitere Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Güstrow unter 03843-2660, jeder anderen Polizeidienststelle oder der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Zwei PKW durch Brand in Pugdala beschädigt (LK V-G)
PR Heringsdorf (ost)
Am 03.12.2025 um etwa 00:50 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Fahrzeugbrand eines Ford C-Max auf einem Grünstreifen in der Schloßstraße in Pudagla gerufen. Nach aktuellen Informationen der Polizei haben Zeugen das brennende Auto bemerkt und die Rettungsleitstelle Vorpommern Greifswald alarmiert. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Ein daneben geparkter Opel Corsa wurde ebenfalls stark beschädigt. Es gab keine Verletzten. Insgesamt waren 20 Feuerwehrleute aus Pudagla und Benz im Einsatz. Beide Autos erlitten einen wirtschaftlichen Totalschaden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 10.000,00 EUR geschätzt. Die Fahrzeuge wurden von einem Abschleppunternehmen abtransportiert. Die Kriminalpolizei aus Anklam ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Es wird geprüft, ob ein Brandursachenermittler eingesetzt wird.
Personen, die etwas zum Brand in der Schloßstraße beobachtet haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Heringsdorf unter der Telefonnummer 038378/279-224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








