Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 05.02.2026
Heutige (05.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HRO: LKW mit 34 Tonnen überladen auf der BAB 20 bei Wismar festgestellt
Wismar (ost)
Beamte des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Metelsdorf führten am Donnerstagnachmittag gegen 17:00 Uhr eine Kontrolle an einem niederländischen Lastwagen mit Anhänger in der Nähe des Autobahnkreuzes Wismar durch. Zu Beginn ergab sich der Verdacht auf zu schnelles Fahren. Bei der weiteren Überprüfung des Fahrzeuggespanns und der Ladung (Metallschrott) erhärtete sich der zusätzliche Verdacht einer erheblichen Überladung. Auf dem Firmengelände in Wismar wurde dann eine Kontrollwägung der Fahrzeugkombination durchgeführt. Dabei wurde ein Gesamtgewicht von 74,4 Tonnen festgestellt. Das erlaubte Gesamtgewicht lag jedoch bei 40 Tonnen. Dies führte zu einer Überladung von 34,4 Tonnen, was etwa 86 % entspricht. Der 31-jährige niederländische Fahrer musste vor Ort 3.500 Euro hinterlegen, um das Vermögensabschöpfungsverfahren zu sichern. Bei der Auswertung des Fahrtenschreibers wurde auch festgestellt, dass es in der Vergangenheit zu erheblichen Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit gekommen war. In der Spitze wurden 137 km/h erreicht. Das aus Anklam kommende Fahrzeuggespann darf erst weiter in Richtung der Niederlande fahren, wenn das Gesamtgewicht auf 40 Tonnen reduziert wurde.
André Falke
Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Verkehrsunfall auf Bundesstraße 109
Klein Bünzow (ost)
Heute, am Donnerstag, den 05. Februar 2026, ereignete sich gegen 14:30 Uhr auf der Bundesstraße 109, in der Nähe von Klein Bünzow, ein Verkehrsunfall.
Aufgrund von vereister Fahrbahn kam ein Mercedes-Taxi von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum auf der Beifahrerseite.
Der 15-jährige Beifahrer wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Eine weitere 15-jährige Mitfahrerin erlitt einen Schock und leichte Verletzungen.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro.
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Juliane Boutalha
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IM-MV: 35 Jahre Verfassungsschutz MV Symposium stärkt Behörden im Umgang mit Reichsbürgern
Schwerin (ost)
Anlässlich seines 35-jährigen Bestehens hat der Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern am heutigen Tag das Symposium "Souverän im Amt - Eine interdisziplinäre Betrachtung zum Umgang mit Reichsbürgern und Selbstverwaltern" an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege in Güstrow ausgerichtet. Im Fokus der Veranstaltung mit ca. 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Ämtern, Kreis- und Landesverwaltungen, Polizei und Staatsanwaltschaften sowie Amts- und Mandatsträgern standen konkrete Handlungsempfehlungen und Best-Practice-Beispiele zum Umgang mit dem Phänomenbereich "Reichsbürger und Selbstverwalter".
"Reichsbürger und Selbstverwalter sind kein Randphänomen, sondern eine ernstzunehmende Herausforderung für Staat und Verwaltung. Wer unseren Rechtsstaat ablehnt und seine Beschäftigten bedroht oder angreift, greift die Grundfeste unseres demokratischen Zusammenlebens an. Mit dem Symposium 'Souverän im Amt' stärken wir gezielt diejenigen, die tagtäglich für Recht und Ordnung einstehen", sagte Innenminister Christian Pegel.
Reichsbürger bleiben Bedrohung
Der Phänomenbereich stellt weiterhin eine reale Bedrohung für die freiheitliche demokratische Grundordnung und die öffentliche Sicherheit dar - bundesweit wie auch in Mecklenburg-Vorpommern. Die Szene ist heterogen, lehnt die Existenz und Legitimität der Bundesrepublik Deutschland ab und bedient sich häufig verschwörungsideologischer, pseudojuristischer oder rechtsextrem geprägter Narrative. In der Praxis äußert sich dies unter anderem in massenhaftem Schriftverkehr, gezielten Störaktionen, Drohungen sowie Widerstandshandlungen gegenüber Behörden und Amtsträgern.
Bundesweit wurden im Jahr 2024 insgesamt 774 extremistische Straftaten der Szene zugerechnet, davon 105 Gewalttaten. In Mecklenburg-Vorpommern liegt das Personenpotenzial bei rund 700 Personen. Etwa 20 Prozent gelten als gewaltorientiert, rund acht Prozent weisen Überschneidungen mit dem Rechtsextremismus auf. Gleichzeitig sind zunehmende digitale Vernetzung, Radikalisierungstendenzen und eine professionellere Außendarstellung erkennbar.
"Die Szene nutzt verstärkt digitale Kommunikationsräume, um sich zu vernetzen und ideologisch zu festigen. Gerade in Krisensituationen kann das zu einer schnellen Radikalisierung führen. Unser Auftrag als Verfassungsschutz ist es, diese Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, einzuordnen und unsere Partner in Verwaltung, Justiz und Sicherheitsbehörden zu unterstützen", erklärte Thomas Krense, Leiter der Abteilung Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern.
Das Symposium bündelte aktuelle Lageeinschätzungen, Erfahrungsberichte aus der Praxis sowie konkrete Empfehlungen für den behördlichen Alltag - von der Bewältigung pseudojuristischer Vielschreiberei bis hin zum Umgang mit Einsatzlagen mit erhöhtem Eskalationsrisiko.
35 Jahre im Dienst der Demokratie
Zugleich steht das Symposium im Zeichen des 35-jährigen Bestehens des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern. Seit dem Aufbau der Behörde Anfang der 1990er-Jahre hat sich der Verfassungsschutz im Land kontinuierlich weiterentwickelt - von den frühen Herausforderungen der Nachwendezeit über die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, islamistischem Extremismus und Linksextremismus bis hin zu hybriden Bedrohungen in Form von Spionage Desinformation und Sabotage.
"35 Jahre Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern zeigen: Der Schutz unserer Demokratie erfordert dauerhafte Wachsamkeit, fachliche Kompetenz und enge Zusammenarbeit. Das Symposium ist Ausdruck eines modernen, lernenden und vernetzten Verfassungsschutzes, der den Rechtsstaat stärkt und diejenigen unterstützt, die ihn täglich vertreten", sagte Minister Christian Pegel abschließend.
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POL-NB: Auto stößt durch Glätte gegen Baum
Rosenow (ost)
Um die Zeit von 12:15 Uhr geriet eine 79-jährige Fahrerin auf der B104 in der Nähe von Rosenow bei vereisten Straßenverhältnissen von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Sowohl sie als auch ihr Beifahrer im gleichen Alter wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Es wird angenommen, dass der Sachschaden etwa 5000 Euro beträgt.
Sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer sind deutsche Staatsbürger.
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Claudia Berndt
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POL-NB: Viele Glätteunfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen
Landkreis V-R (ost)
Heute, am Donnerstag (05. Februar 2026), gab es aufgrund des Wetters mehrere Verkehrsunfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen.
Zu 11:40 Uhr fuhr eine 46-jährige deutsche Frau mit einem Audi auf der Bundesstraße 196 in Zirkow in Richtung Kreisverkehr. In einer Rechtskurve kam ihr ein Bus entgegen. Die Fahrerin machte eine Lenkbewegung, ihr Auto geriet ins Rutschen. Sie kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die 46-Jährige und ihre 44-jährige deutsche Beifahrerin wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 3.100 Euro. Der Audi musste abgeschleppt werden.
Um 12 Uhr fuhr eine 26-jährige deutsche Audifahrerin auf der Bundesstraße 96 von Rambin in Richtung Samtens. Ein 22-jähriger deutscher VW Polo-Fahrer, eine 36-jährige deutsche VW Polo-Fahrerin und eine 64-jährige deutsche Peugeot-Fahrerin fuhren hintereinander auf der Bundesstraße 96 von Samtens in Richtung Rambin. Kurz vor dem Rastplatz zwischen Rambin und Samtens wechselte die Audifahrerin auf die linke Fahrspur. Dabei geriet ihr Auto ins Schleudern, drehte sich und berührte den entgegenkommenden Volkswagen Polo. Der Audi drehte sich weiter und kollidierte frontal mit dem folgenden VW Polo. Anschließend wurde der Volkswagen in den dahinter fahrenden Peugeot geschoben. An allen Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die 22-Jährige und der 36-Jährige wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Bundesstraße 96 war insgesamt zwei Stunden voll gesperrt.
Um 12:30 Uhr rutschte ein 55-jähriger Syrer aufgrund unangepasster Geschwindigkeit bei Glätte gegen eine Ampelanlage im Stralsunder Heinrich-Heine-Ring, es entstand ein Sachschaden von etwa 6.000 Euro. Das Auto musste abgeschleppt werden.
Um 13 Uhr fuhr ein Mercedes auf der Straße "An de Bäk" von der Chausseestraße kommend in Richtung Bäderstraße in Born auf Rügen. Ein Winterdienstfahrzeug der Marke Mercedes fuhr in die einmündende Straße "Pumpeneck" und wollte rechts in die Straße "An de Bäk" abbiegen. Als der 43-jährige deutsche Fahrer des Winterdienstfahrzeugs den Mercedes sah, bremste er, rutschte jedoch aufgrund der Straßenverhältnisse in den PKW und beschädigte ihn. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro.
Um 13 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Bus auf der Landesstraße 303 am Forsthaus Werder in der Nähe von Sassnitz. Offenbar war falsche Bereifung die Ursache. Es entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro. Niemand wurde verletzt.
Um 13:15 Uhr kam ein Auto auf der Bundesautobahn 20 an der Anschlussstelle Gützkow in Richtung Rostock aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab. Es entstand ein Sachschaden von 4.000 Euro. Niemand wurde verletzt.
Die Polizei warnt an dieser Stelle eindringlich, angesichts der weiterhin angekündigten Wetterbedingungen die Geschwindigkeit im Straßenverkehr dringend den Straßenverhältnissen anzupassen.
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Juliane Boutalha
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POL-NB: Autos mit Mayo und Sirup bespritzt - Jugendliche gestellt
Feldberg (ost)
Zwei Jugendliche haben wahrscheinlich aus Langeweile in Feldberg Autos bespritzt, die vorbeifuhren. Ende Januar haben sie an einem Tag Sirup auf die Fahrzeuge gespritzt, ein paar Tage später war es Mayonnaise aus der Tube.
Die Polizei hatte eine genaue Beschreibung der beiden und hat die 15-jährigen Deutschen in dieser Woche in Feldberg erwischt. In einem erzieherischen Gespräch wurde ihnen verdeutlicht, wie gefährlich es ist, plötzlich in den Straßenverkehr einzugreifen. Und wie unangenehm es für die Fahrer sein muss, die Schmiererei aus der Tube sauber zu machen.
Zusätzlich erhielten sie einen Platzverweis für den Bereich der Bahnhofstraße einschließlich der Bushaltestellen, von wo aus sie gehandelt hatten. Auch ihre Erziehungsberechtigten wurden informiert und die Polizei erstattete Anzeige gegen beide wegen des Vorwurfs des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
Die Jugendlichen zeigten sich im belehrenden Gespräch mit der Polizei einsichtig hinsichtlich ihres falschen Verhaltens.
Etwas auf Fahrzeuge zu schmieren oder zu werfen - sei es Lebensmittel oder Schneebälle - ist kein harmloser Streich, sondern tatsächlich ein Eingriff in den Straßenverkehr, der potenziell gefährlich sein kann. Autofahrer könnten so erschreckt werden, dass sie zum Beispiel in den Gegenverkehr ausweichen oder sogar auf den Bürgersteig geraten und sich oder andere verletzen.
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Claudia Berndt
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POL-HRO: Nach Körperverletzung: Polizei sucht Zeugen
Schwerin (ost)
In der Nacht vom 1. Februar soll es vor einer Bar in der Mecklenburgstraße in Schwerin zu einer Körperverletzung gekommen sein, siehe Pressemitteilung https://t1p.de/u3kec.
Im Zuge der Untersuchungen, einschließlich der Sichtung von Videoaufnahmen, wurde festgestellt, dass es weitere Zeugen der Tat gab, die der Polizei bisher nicht namentlich bekannt waren. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum Tathergang haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Schwerin unter der Telefonnummer 0385 51804700 oder per E-Mail kpi.schwerin@polmv.de zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
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Sophie Pawelke
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IM-MV: Absage! Termin in Kuhs wird abgesagt Absage + neuer Termin!
Schwerin (ost)
Der geplante Besuch des Ministers für Inneres und Bau Christian Pegel in Kuhs muss bedauerlicherweise storniert werden.
Neuer Termin: Donnerstag, 5. Februar 2026, um 16 Uhr
Veranstaltungsort: Freiwillige Feuerwehr Kuhs, 18276 Kuhs
Ein Ersatztermin wurde für Montag, 9. Februar 2026, um 18 Uhr festgelegt.
Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Änderung.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: Feuer in Kleingartenanlage - hoher Sachschaden
Boizenburg (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brach aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer in einer Gartenlaube in einer Kleingartenanlage in Boizenburg aus. Die alarmierten Rettungskräfte trafen gegen 01:10 Uhr am Bretternhof ein. Zu diesem Zeitpunkt stand die betroffene Laube bereits in Flammen. Das Feuer griff dann auf drei benachbarte Holzhütten über. Die Feuerwehr Boizenburg konnte den Brand schließlich unter Kontrolle bringen und löschen. Es gab keine Verletzten. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat den Brandort untersucht und Beweise gesichert. Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung laufen weiter.
Personen, die Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Boizenburg unter der Telefonnummer 038847 606-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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IM-MV: Gemeinde Poppendorf erhält eigenes Wappen und Flagge
Schwerin (ost)
Die Gemeinde Poppendorf im Landkreis Rostock erhält ein eigenes Wappen und eine Flagge. Innenminister Christian Pegel überreichte heute beides dem Bürgermeister der Gemeinde, Jörg Wallis.
"Mit dem eigenen Wappen und der Flagge erhält die Gemeinde Poppendorf ein sichtbares Zeichen ihrer Identität und ihres Zusammenhalts. Solche Symbole stärken das historische Bewusstsein vor Ort und zeigen, wie lebendig kommunale Selbstverwaltung in Mecklenburg-Vorpommern ist", sagte Innenminister Christian Pegel bei der Übergabe.
Das Wappen wird im Wappenbrief wie folgt beschrieben: In Blau ein schreitender, rot gezungter, goldener Greif mit aufgeworfenem Schweif über drei goldenen, vierblättrigen Kleeblättern (2:1).
Die übergebene Flagge wird wie folgt beschrieben: Die Flagge ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Blau, Gelb und Blau gestreift. Die blauen Streifen nehmen je ein Viertel, der gelbe Streifen nimmt die Hälfte der Länge des Flaggentuchs ein. In der Mitte des gelben Streifens liegt das Gemeindewappen, das zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs einnimmt. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3 zu 5.
Hintergrund
Aktuell sind in Mecklenburg-Vorpommern mit seinen 724 Gemeinden und den kreisfreien Städten Schwerin und Rostock, 397 Wappen in die Wappenrolle des Landes eingetragen. Schon in der DDR gab es die Möglichkeit, ein Wappen als Hoheitszeichen zu beantragen. Nach 1990 und durch die Neufassung der Kommunalverfassung, wodurch auch das kommunale Wappen- und Flaggenwesen erneuert wurde, stiegen die Anträge deutlich. Das Verfahren für die Annahme eines Wappens ist in der Verwaltungsvorschrift des Mi-nisteriums über die Genehmigung kommunaler Wappen und Flaggen beschrieben, die Sie auf der Webseite des Ministeriums herunterladen können.
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BPOL-HRO: Bundespolizisten stellen Diebesgut sicher
Schwerin (ost)
Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock führten am 4. Februar 2026 am Nachmittag in einem Regionalzug von Schwerin nach Rostock eine Kontrolle bei einem 21-jährigen russischen Staatsbürger durch. Während der Kontrolle bemerkten die Polizisten, dass der Mann versuchte, die Diebstahlsicherung einer Smartwatch zu verstecken.
Bei der Durchsuchung der Person und des mitgeführten Gepäcks fanden die Beamten nicht nur die offensichtlich neue Smartwatch samt Verpackung und Diebstahlsicherung, sondern auch weitere gestohlene Gegenstände. In einer Tasche befanden sich unter anderem weitere Sicherungen für verschiedene Waren, eine Zange, neue Bluetooth-Kopfhörer, Sportschuhe, Jacken und Gürtel. Die Einsatzkräfte brachten den Mann zur Dienststelle der Bundespolizei in Rostock. In Schwerin stellten die Beamten gleichzeitig fest, dass die gefundene Smartwatch kurz zuvor aus einem Elektronikgeschäft im Schlossparkcenter gestohlen wurde.
Weil der 21-Jährige keinen Eigentumsnachweis für die mitgeführten Gegenstände vorlegen konnte, beschlagnahmten die Polizisten das Diebesgut und leiteten ein Strafverfahren wegen des besonders schweren Diebstahls ein. Die PI Schwerin übernimmt zuständigkeitshalber die weiteren Ermittlungen.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
IM-MV: Presseeinladung: Malchow erhält neues Löschfahrzeug
Schwerin (ost)
Am Samstag übergibt Staatssekretär Dr. Christian Frenzel ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20 (HLF 20) an Bürgermeister René Putzar für die Feuerwehr der Inselstadt Malchow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.
Journalisten sind herzlich eingeladen, anwesend zu sein.
Datum: 7. Februar 2026, 10 Uhr
Ort: Feuerwehrgerätehaus Malchow, Alt Schweriner Weg 5, 17213 Malchow
Malchow erhielt eine Sonderbedarfszuweisung in Höhe von 170.000 Euro für das neue Fahrzeug.
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POL-NB: Polizei warnt vor Teppichverkäufern an Haustür
Neubrandenburg/Waren (ost)
Derzeit sind im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte aggressive Teppichverkäufer unterwegs. In Neubrandenburg drängten sie sich dreist und energisch in die Wohnung eines älteren Paares und verkauften den beiden völlig minderwertige Teppiche zu überhöhten Preisen. Die Betrüger behaupteten, es handle sich um hochwertige Teppiche aus der Türkei.
Die Senioren haben nun mindestens 1000 Euro für Teppiche ausgegeben, die vermutlich nicht einmal ein Viertel wert sind. Gestern erstatteten sie Anzeige, nachdem ein Familienmitglied den Betrug bemerkte.
Zu Beginn der Woche sollen die Täter auch in Waren unterwegs gewesen sein. Hier gab es nach aktuellen Informationen keinen Erfolg. In Waren konnten die Betrüger von der Polizei gestoppt und überprüft werden. Ob dieses Quartett auch in Neubrandenburg aktiv war, wird durch die laufenden Ermittlungen geklärt werden.
Die aktuelle Gruppe in den bekannten Fällen besteht aus zwei Männern und zwei Frauen. Die Männer hatten schwarze Haare und wirkten optisch wie Mitte/Ende 30. Die beiden Frauen, von denen eine deutlich jünger aussieht als die andere, haben beide lange zurückgebundene Haare, die blond/dunkelblond sind.
Es könnten jedoch auch andere Gruppierungen in der Region aktiv sein. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Teppichverkäufer auch über den Landkreis hinaus in MV tätig sein werden.
Warum finden solche Betrüger manchmal offene Ohren und Opfer? Weil sie wissen, dass bei älteren Menschen vermeintlich hochwertige Dinge wie Schmuck, Büchersammlungen oder eben Teppiche als eine Art Investition des Ersparten in etwas "Sinnvolles" angesehen werden. Und weil ältere Menschen häufiger bereit sind, sich für ihr Zuhause oder sich selbst "etwas zu gönnen", was praktischerweise an der Haustür angeboten wird. Das ist auch den Betrügerbanden bekannt, die dies schamlos ausnutzen.
In diesem Zusammenhang appellieren wir insbesondere an die Kinder und Enkel, informative Gespräche mit ihren Eltern oder Großeltern über solche Betrugs- und Wuchergeschäfte zu führen.
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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Feuerwehr Rostock: Wohnungsbrand in Lichtenhagen am 03.02.2026
Rostock (ost)
Am Abend des 3. Februar 2026 erhielt die Integrierte Leitstelle Rostock um 17:00 Uhr Kenntnis von einem Brand mit Explosion in einem Wohnhaus in Lichtenhagen. Daraufhin wurden Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes unter dem Stichwort "S-Objekt" alarmiert.
Nachdem die Rettungskräfte eingetroffen waren, bestätigte sich die Situation. Es handelte sich um eine Wohnung in einem 11-stöckigen Wohnhaus, die in Vollbrand stand.
Die Evakuierung des Gebäudes hatte die Polizei bereits begonnen. Die Feuerwehr bekämpfte das Feuer sowohl über das Treppenhaus als auch über den Balkon der betroffenen Wohnung. Drei weitere Trupps wurden zur Überprüfung der angrenzenden Bereiche eingesetzt. Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Wohnungen konnte verhindert werden. Zur Brandbekämpfung wurden zwei C-Rohre eingesetzt. In der Wohnung wurde eine leblose Person gefunden.
Die evakuierten Bewohner des betroffenen Aufgangs wurden in zwei Bussen eines lokalen Nahverkehrsunternehmens untergebracht, die als Wärmeinsel dienten. Dort wurden sie vom Notarzt und Rettungsdienstpersonal betreut und in einigen Fällen ambulant versorgt. Anschließend übernahm eine Teileinheit des örtlichen Betreuungszugs die Versorgung mit warmen Getränken vor Ort. Zudem wurden PSNV-Kräfte alarmiert, um die Betroffenen in den Bussen zu betreuen.
Eine weitere Wohnung erlitt einen Wasserschaden und ist vorübergehend aufgrund der Raucheinwirkung unbewohnbar. Die betroffenen Mieter fanden vorübergehend bei Verwandten Unterschlupf.
Insgesamt waren 76 Einsatzkräfte der drei Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Warnemünde und des Rettungsdienstes an dem Einsatz beteiligt. Zur Sicherstellung des Stadtschutzes wurden auch die Freiwilligen Feuerwehren Stadt-Mitte und Groß Klein alarmiert. Eine Teileinheit des örtlichen Betreuungszugs wurde ebenfalls zur Betreuung der evakuierten Personen eingesetzt.
Gegen 22:30 Uhr wurde die Einsatzstelle an die Polizei und den Eigentümer übergeben. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und diese dauern an.
Wir möchten uns bei allen Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes Rostock, dem DRK Rostock, den PSNV-Teams der Johanniter aus Rostock und Güstrow sowie der RSAG und der WIRO als Vermieter für die schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit bedanken.
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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressesprecher
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gegebenenfalls auch darüber hinaus
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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
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POL-NB: PKW in Bus gerutscht
Neubrandenburg (ost)
In Neubrandenburg ereignete sich in der Platanenstraße gegen 07:45 Uhr ein Vorfall, bei dem eine 26-jährige deutsche Autofahrerin aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse seitlich in einen entgegenkommenden Stadtbus mit Passagieren geriet. Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt. Der entstandene Schaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.
Der Unfall führte zu Verkehrsbeeinträchtigungen im Bereich der Unfallstelle, die etwa eine Stunde lang anhielten.
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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Raub in Greifswald - Polizei sucht Zeugen
Greifswald (ost)
Am Dienstagabend (03.02.2026) um 23:15 Uhr wurde die Polizei über den Notruf informiert, dass ein 41-jähriger Mann in der Feldstraße in Greifswald von drei Tätern ausgeraubt und verletzt wurde.
Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei waren die drei Täter dem 41-Jährigen bis zu seiner Wohnanschrift gefolgt. Als er um 23:15 Uhr den Hausflur eines Mehrfamilienhauses betrat, folgten ihm die Täter durch die offene Haustür und griffen ihn unerwartet an. Danach nahmen sie dem Opfer zwei Taschen ab, in denen sich persönliche Gegenstände und Bargeld befanden. Der 41-Jährige wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt und erlitt unter anderem eine Platzwunde an der Nase.
Der Geschädigte beschrieb die drei Verdächtigen wie folgt:
Die Fahndung nach den Tätern, die unmittelbar nach der Tat eingeleitet wurde, war nicht erfolgreich. Die Kriminalpolizei übernahm noch in der Nacht die Ermittlungen, während der Kriminaldauerdienst Spuren am Tatort sicherte.
Die Polizei bittet nun um Hinweise. Zeugen, die am Dienstag, den 03.02.2026, zwischen 23:00 Uhr und 00:00 Uhr in der Feldstraße oder der Franz-Mehring-Straße Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834 540-0, über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Brand eines PKW in Pasewalk
Pasewalk (ost)
Am 05.02.2026 ereignete sich gegen 03:00 Uhr in der Haußmannstraße in Pasewalk ein Autobrand. Nach den ersten Informationen der Polizei brach in der Nacht ein VW aus bisher ungeklärter Ursache in Brand. Aufgrund des Vollbrands des Fahrzeugs wurde auch ein daneben stehender Mercedes-Transporter beschädigt. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, jedoch brannte der VW vollständig aus.
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen. Ein technischer Defekt wird derzeit ausgeschlossen und es wird wegen des Verdachts auf vorsätzliche Brandstiftung ermittelt.
Der Brand verursachte an beiden Fahrzeugen einen Gesamtschaden von etwa 8.000 Euro.
Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Brandgeschehen geben können, werden gebeten, sich an die Polizei in Pasewalk unter der Telefonnummer 03973 220-224, an die Internetwache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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POL-HRO: Allgemeine Verkehrskontrolle entlarvt mehrere Straftaten und offenen Haftbefehl
Dummerstorf (Landkreis Rostock) (ost)
Während einer allgemeinen Verkehrskontrolle gelang es den Beamten des Polizeireviers Sanitz, einen 34-jährigen Mann festzunehmen, der per Haftbefehl gesucht wurde. Darüber hinaus wird der Mann aus Bremen nun auch für weitere Straftaten zur Rechenschaft gezogen werden.
Um 20:30 Uhr bemerkte die Streifenwagenbesatzung im Dummerstorfer Schmiedeweg den VW. Die Überprüfung des amtlichen Kennzeichens im Rahmen der Verkehrskontrolle ließ die Beamten vermuten, dass diese Kontrolle über das Übliche hinausgehen könnte. Das Kennzeichen stand zur Fahndung, da es zuvor als gestohlen gemeldet wurde. Der Verdacht der Beamten verstärkte sich im weiteren Verlauf der Maßnahmen. Der Fahrer des PKW besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Ein freiwilliger Drogentest ergab den Konsum von THC und Amphetaminen. Zudem lag ein Haftbefehl gegen den Mann vor, den er durch die sofortige Zahlung der offenen Forderungen abwenden konnte. Die Beamten sicherten die Fahrzeugschlüssel und das Kennzeichen. Eine Blutprobe wurde entnommen.
Der Verdächtige muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauchs, Diebstahls, Fahrens unter Drogeneinfluss und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.
Die Kriminalpolizei wird die weiteren Ermittlungen durchführen.
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