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Heutige (06.05.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 06.05.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

06.05.2024 – 22:58

POL-NB: Verkehrsunfall auf der L 23- eine Person schwer verletzt sowie hoher Sachschaden

PR Ribnitz-Damgarten (ost)

Heute Nachmittag gab es gegen 14:30 Uhr einen Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der L 23 zwischen Löbnitz und Eickhof. Ein 23-jähriger LKW-Fahrer von Mercedes mit Anhänger, beladen mit 15 Rindern (Färsen), fuhr auf der L 23 von Löbnitz in Richtung Ravenhorst. Ein 36-jähriger Fahrer eines PKW Skoda fuhr auf der L 23 in entgegengesetzter Richtung. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einem seitlichen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die Unfallfahrzeuge landeten daraufhin im Straßengraben. Der LKW kam auf der Fahrerseite zum Stillstand. Seit 17:00 Uhr ist ein DEKRA-Mitarbeiter am Unfallort, um die Polizei bei den Ermittlungen zur Unfallursache zu unterstützen. Der Fahrer des PKW erlitt schwere Verletzungen, der LKW-Fahrer wurde leicht verletzt. Ein Rettungswagen leistete vor Ort Erste Hilfe. Der PKW-Fahrer wurde ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht. Die Tiere blieben augenscheinlich unverletzt und wurden vor Ort umgeladen. Es entstand erheblicher Sachschaden an beiden Fahrzeugen, etwa 100.000 Euro am LKW und ca. 15.000 Euro am PKW. Die Unfallfahrzeuge wurden abgeschleppt. Die L 23 war für 8 Stunden voll gesperrt. Die Beteiligten sind deutsche Staatsbürger aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen. Das Ergebnis des DEKRA-Sachverständigen zur Unfallursache lag zum Zeitpunkt der Pressemitteilung noch nicht vor, wird aber nachgereicht.

Die Polizei bittet um Hinweise von weiteren Unfallzeugen. Das Polizeirevier Ribnitz-Damgarten ist unter der Telefonnummer 03821875-224 erreichbar.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

06.05.2024 – 21:23

POL-NB: Verkehrsunfall mit einem Kleinkraftrad - Fahrerin schwer verletzt

PR Malchin (ost)

Am 06.05.2024 um etwa 18:30 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der Landstraße 20 zwischen Malchin und Basedow-Höhe. Nach den ersten Untersuchungen der Polizei fuhr eine 17-jährige Person mit ihrem Moped auf der L 20 zwischen Malchin und Basedow-Höhe und geriet dann nach rechts von der Straße ab. Das Moped kollidierte daraufhin mit einer Schutzplanke, prallte ab und überschlug sich. Die Person kam auf der Straße zum Liegen. Ein Zeuge, der ebenfalls auf einem Moped hinter der Verunfallten fuhr, gab an, dass die 17-Jährige die Kontrolle über das Fahrzeug verlor, weil sie auf dem Rollsplit, der beidseitig auf der Straße lag, ins Rutschen kam. Sie schaffte es nicht, das Fahrzeug sicher zum Stillstand zu bringen. Ein Rettungswagen wurde zur medizinischen Versorgung der Fahrzeugführerin angefordert. Die Besatzung stellte Verletzungen am Oberkörper und an den Armen fest, wies jedoch darauf hin, dass die Fahrzeugführerin bei Bewusstsein und orientiert war. Die schwer verletzte Person wurde zur weiteren Untersuchung ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Das Moped war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von etwa 200EUR, die Leitplanke blieb unbeschädigt. Die Straße wurde vorübergehend in beide Richtungen gesperrt, um eine sichere Arbeitsumgebung für die Einsatzkräfte zu gewährleisten. Nach Abschluss der Maßnahmen am Unfallort wurde die Straße wieder für den Verkehr freigegeben. Die Verletzte ist deutsche Staatsbürgerin und wohnt im Landkreis MSE.

Unterzeichnet

Jürgen Kolletzki

Leiter des Polizeidienstes, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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06.05.2024 – 16:32

POL-NB: Einschränkungen im Stadtgebiet am 8.Mai

Demmin (ost)

Am 8. Mai sind in Demmin erneut mehrere Versammlungen geplant, die sowohl ortsfest als auch mobil sein werden. Die Polizeiinspektion Neubrandenburg wird daher einen Einsatz durchführen, der auch von Kräften anderer Behörden unterstützt wird.

Aufgrund der Versammlungen und Einsatzmaßnahmen wird es am 8. Mai ab dem frühen Nachmittag zu Verkehrseinschränkungen im gesamten Stadtgebiet von Demmin kommen. Insbesondere rund um den Markt und den Hafen. Es wird empfohlen, den Innenstadtbereich idealerweise bereits ab mittags zu umfahren.

Zusätzlich werden auch mehrere öffentliche Parkplätze bzw. Parkflächen im Bereich der Innenstadt gesperrt sein.

Die Polizei ist vor Ort, um sicherzustellen, dass alle Teilnehmer der Versammlungen ihr grundgesetzlich verankertes Recht auf Versammlungsfreiheit ausüben können und um die Beeinträchtigungen für Anwohner so gering wie möglich zu halten.

Die Verkehrseinschränkungen können teilweise bis zum Ende des Tages dauern.

Wir bitten auch um entsprechende Durchsagen über die Radiosender.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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06.05.2024 – 16:20

POL-NB: Wer vermisst Street-Buddy und Rad?

Friedland/Woldegk (ost)

Während einer Patrouille bemerkten Polizeibeamte in Friedland einige Jugendliche, die einen Plastik-Warnbuddy - fachlich bekannt als Street Buddy - bei sich trugen. Die Figur war beschädigt. Zum Beispiel war der Kopf abgebrochen. Die Jugendlichen behaupteten, sie hätten die Figur in Neubrandenburg in der Nähe der Wallanlage am Bahnhof gefunden und mitgenommen.

Der Vorfall ereignete sich zwar am 10. Januar 2024 gegen 20:50 Uhr. Bisher scheint jedoch niemand die Figur zu vermissen oder es wurde keine entsprechende Diebstahlsanzeige erstattet. Der Street Buddy befindet sich weiterhin im Polizeirevier Friedland. Die Ermittler hoffen nun, dass die Veröffentlichung des Falls hilfreich ist. Personen, die eine solche Figur vermissen oder sonstige Hinweise haben, können sich an das Polizeirevier Friedland unter 039601 / 300224 wenden.

Auch ein Fahrrad wartet im Bereich des Reviers Friedland auf seinen Besitzer: Das schwarze Herrenrad "Raleigh Straight" mit braunem Sattel wurde am 26.03.2024 in der Krummen Straße in Woldegk in der Nähe des örtlichen Spielplatzes entdeckt. Personen, die es erkennen, werden gebeten, sich an die Polizei Friedland unter 039601 / 300224 zu wenden - und sollten bereits einen Eigentumsnachweis bereithalten.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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06.05.2024 – 15:31

POL-HST: 22-Jährige attackiert mehrere Gäste bei Stockcar in Grimmen

Grimmen (ost)

Während des Festes der Stockcarlegion Grimmen griff eine 22-jährige Deutsche am Sonntag, dem 05.05.2024 gegen 2:10 Uhr nach aktuellen Informationen mehrere Gäste an. Daraufhin wurde sie von der Sicherheitskräften vom Gelände entfernt und griff anscheinend auch das Sicherheitspersonal an.

Als sie der Polizei übergeben wurde, beleidigte und bespuckte die Beschuldigte die Beamten. Daraufhin musste sie gefesselt werden. Danach wurde sie mit einem Rettungswagen und Polizeibegleitung in ein Krankenhaus nach Stralsund gebracht.

Es wurden Anzeigen erstattet wegen Verdachts auf Beleidigung, Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

06.05.2024 – 14:46

POL-HWI: Verfassungsfeindliche Parolen in Boltenhagen

Boltenhagen (ost)

Schon am Freitagabend erhielt die Polizei in Grevesmühlen den Hinweis, dass in der Nähe der Seebrücke in Boltenhagen verfassungsfeindliche Äußerungen von einer Gruppe von Personen gemacht wurden.

Die Streifenwagenbesatzung traf in der Nähe der Seebrücke auf eine Gruppe von fünf Personen, die nach Zeugenaussagen für die Parolen verantwortlich waren.

Die Polizisten identifizierten alle Personen und erteilten einen Platzverweis. Gegen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 15 bis 19 Jahren wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsbürger.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Franzisca Ertel
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
https://twitter.com/Polizei_NWM
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06.05.2024 – 14:14

BPOLI PW - GdpD POM: Buntmetall sichergestellt- Haftbefehl vollstreckt

Hintersee/ Pasewalk (ost)

In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages haben Bundespolizisten auf der L283 in Hintersee, Richtung Glashütte, einen PKW mit polnischer Zulassung kontrolliert. Im Auto waren drei polnische Männer. Die Überprüfung des Fahrers ergab eine Fahndungsnotierung zur Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Eberswalde wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls. Der Mann sollte eine Geldstrafe von 1000,00 Euro sowie Kosten in Höhe von 84,50 Euro zahlen. Alternativ waren 100 Tage Haft zu verbüßen. Während der Durchsuchung des Fahrers wurde eine betäubungsmittelähnliche Substanz am Körper entdeckt. Der Mann wurde positiv auf Drogenkonsum getestet. Daraufhin wurde eine Blutentnahme in der Asklepiosklinik in Pasewalk angeordnet.

Im Kofferraum des Fahrzeugs wurden bei der Kontrolle ein Bolzenschneider sowie ca. 100 Kg Buntmetall im Wert von 400,00 Euro gefunden. Es handelte sich um Kabelstücke (Kupfer/ Eisen). Die Männer konnten keine Besitznachweise vorlegen und verweigerten jegliche Aussage. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Fahrer in die JVA Neustrelitz eingeliefert, da er die geforderten Geldbeträge nicht bezahlen konnte. Die anderen beiden Polen wurden wieder freigelassen.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

06.05.2024 – 13:48

POL-LWL: Mann nach Ansprechen von Kindern in Schülerbus identifiziert

Crivitz (ost)

Nachdem ein Unbekannter Kinder in einem Schulbus zwischen Demen und Crivitz angesprochen hatte, konnte die Polizei den Mann identifizieren und zum Vorfall befragen. Nach der Befragung und der erneuten Überprüfung des Vorfalls ergab sich, dass es keine Anzeichen für eine Gefährdung oder Straftat gab. Der 29-jährige afghanische Flüchtling gab an, den Bus regelmäßig genutzt zu haben, um an einer Fortbildungsmaßnahme teilzunehmen. Er sprach gezielt mit den Kindern im Bus, um seine Deutschkenntnisse zu verbessern.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

06.05.2024 – 13:25

POL-HRO: Wahlplakate beschädigt - Tatverdächtiger gestellt

Rostock (ost)

Nachdem ein 37-jähriger Mann am letzten Samstag in Rostock Wahlplakate beschädigte, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Laut ersten Informationen hatte der Verdächtige gegen 19.30 Uhr in der Doberaner Straße ein Wahlplakat der Partei Die Linke manipuliert. Eine 37-jährige Passantin und ihr Begleiter sprachen den Mann an und forderten ihn auf, damit aufzuhören und die Plakate wieder aufzuhängen. Daraufhin reagierte der scheinbar betrunkene Mann aggressiv und bedrohlich, was zu einer verbalen Auseinandersetzung führte. Dabei soll er die 37-Jährige auch rassistisch beleidigt haben. Zeugen, die den Vorfall bemerkt hatten, eilten dem Paar zu Hilfe. Der Verdächtige und seine beiden Begleiter entfernten sich in Richtung Innenstadt.

Die alarmierten Polizeibeamten konnten den Verdächtigen und einen Begleiter aufgrund der detaillierten Personenbeschreibung am Universitätsplatz festnehmen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,77 Promille. Der Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Rostock hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Rostock
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E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

06.05.2024 – 13:17

POL-ANK: Unbekannte Täter brechen in Wohnhaus in Eggesin ein

Eggesin (ost)

In der Nacht vom 06.05.2024 gegen Mitternacht drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus in Eggesin ein und wurden dabei von den Bewohnern überrascht. Ersten Informationen zufolge öffneten die Täter ein vermutlich angekipptes Fenster im Erdgeschoss des Hauses und gelangten so unbefugt in die Räumlichkeiten. Offenbar nahmen sie in Kauf, dass sich die Bewohner im Haus befanden, die dann auch durch die Täter oder ihre mitgeführten Taschenlampen geweckt wurden. Als die Täter dies bemerkten, flüchteten sie in eine unbekannte Richtung. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass neben den Schäden am Fenster auch mehrere Schlüssel gestohlen wurden. Der Sachschaden wird vorläufig auf mehrere hundert Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen und am Tatort Spuren gesichert, die nun ausgewertet werden.

Um sich vor solchen Straftaten zu schützen, bietet die Polizeiinspektion Anklam umfassende Beratungen zum Thema Einbruchsschutz an. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle steht sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Für eine unverbindliche Beratung wenden Sie sich an die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle, die unter 03971 251 3506 oder per E-Mail unter kbs-anklam@t-online.de für Terminabsprachen erreichbar ist.

Weitere Hinweise und Tipps finden Sie auch auf der Website der Landespolizei unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
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Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
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06.05.2024 – 12:50

POL-NB: Fahndung mit Video nach mutmaßlichem Brandstifter

Neustrelitz (ost)

Die Polizei sucht nun mit einem Video nach dem mutmaßlichen Brandstifter, der mit zwei Bränden in einem leerstehenden Gebäude in der Augustastraße in Neustrelitz in Verbindung steht. Das Video wurde am 23.03.2024 gegen 13 Uhr aufgenommen und ist unter folgendem Link verfügbar: https://tinyurl.com/mvcc48h3

Einige Anwohner filmten den Mann, als er hastig das brennende Haus in Richtung Bahnhof verließ.

Zeugen beschreiben ihn unterschiedlich, nur das Alter variierte. Einige schätzten ihn auf 20 bis 25 Jahre, andere dachten, er könnte sogar über 30 Jahre alt sein.

Ein jugendlicher Deutscher wurde als Tatverdächtiger für den ersten Brand am 19. März identifiziert. Die Polizei ermittelt nun nach weiteren möglichen Mittätern.

Die Brände - am 23. März der Dachstuhl, am 19. März der Eingangsbereich - verursachten einen Schaden von über 200.000 Euro. Der Bereich um das Gebäude wurde abgesperrt, da zunächst Einsturzgefahr bestand.

Das ehemalige Mehrfamilienhaus steht seit einigen Jahren leer.

Hinweise zum Gesuchten oder weitere sachdienliche Hinweise bitte an das Polizeihauptrevier Neustrelitz unter 03981/258224 oder an die Einsatzleitstelle unter 0395/55822224 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de

Pressemitteilung zu den beiden Bränden vom 23.03.2024:

Brand eines leerstehenden Gebäudes in 17235 Neustrelitz

Am 23.03.2024 gegen 13:00 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg der Brand eines leerstehenden Mehrfamilienhauses in der Friedrich-Wilhelm-Straße in 17235 Neustrelitz gemeldet. Im selben Haus kam es bereits am Dienstag den 19.03.2024 zu einem Brand. Umgehend wurden Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr zum Einsatz gebracht. Bei deren Eintreffen am Einsatzort bestätigte sich der Sachverhalt. Das Haus brannte bereits in voller Ausdehnung. Umgehend begannen die Freiwilligen Feuerwehren aus Alt - und Neustrelitz, sowie die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg mit den Löscharbeiten. Diese befinden sich mit 57 Kameraden im Einsatz. Die Löscharbeiten dauern zur Zeit noch an. Aus diesem Grund ist die Friedrich-Wilhelm-Str. im Bereich der Augustastraße voll gesperrt. Da Brandstiftung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Eine Unterstützung durch einen Brandursachermittler wird für den morgigen Tag anstrebt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach derzeitigem Erkenntnistand auf ca. 200.000,-EUR. Zeugen, welche in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich im Polizeihauptrevier Neustrelitz unter der Teefonnummer 03981-258224, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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06.05.2024 – 12:31

POL-GÜ: Diebe stehlen Geldbörsen aus Wohnungen in Graal-Müritz

Güstrow/ Sanitz (ost)

Am Freitag, dem 03.05.2024, ereigneten sich zwei gemeldete Diebstähle aus Wohnungen in Graal-Müritz. Im ersten Fall drang ein unbekannter männlicher Täter gegen 11:20 Uhr in der Kurstraße durch eine unverschlossene Wohnungstür in ein Haus ein, stahl dort Geldbörsen und verließ den Tatort dann mit einem Fahrrad. Die Geschädigte, eine 43-jährige Deutsche, war zum Zeitpunkt des Vorfalls gerade mit Gartenarbeit beschäftigt.

Zur gleichen Zeit, zwischen 11 und 12 Uhr, war eine 44-jährige Deutsche dabei, Hausarbeiten in ihrem Bungalow in der Koppelweg zu erledigen, als sie feststellte, dass eine Bauchtasche mit Geldbörse und Dokumenten gestohlen wurde. Offenbar gelangten die unbekannten Täter durch die unverschlossene Eingangstür in den Bungalow und konnten so die Wertsachen entwenden.

Die Kriminalpolizei in Sanitz übernimmt nun die weiteren Untersuchungen.

Zeugen, die während der Tatzeit in der Nähe des Tatortes Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Verdächtigen haben, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise werden von der Polizei in Sanitz unter der Rufnummer 038209 - 440, der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
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06.05.2024 – 12:10

POL-LWL: Nach Autounfall auf der BAB 25 bei Zarrentin - Vollsperrung in Fahrtrichtung Berlin aufgehoben (Ergänzungsmeldung)

Zarrentin / Stolpe (ost)

Nach dem Autounfall am Montagmorgen auf der BAB 24 bei Zarrentin, bei dem ein Auto sich überschlug und auf dem Dach landete (wir haben berichtet), wurde die Sperrung in Richtung Berlin um 11:40 Uhr aufgehoben. Im Auto befanden sich sieben ukrainische Frauen im Alter von 19 bis 26 Jahren, von denen drei schwer verletzt wurden. Die Fahrerin war 26 Jahre alt und erlitt leichte Verletzungen. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen. Der Schaden am Auto wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
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06.05.2024 – 11:50

POL-HST: Trickbetrüger schlagen erneut zu: 75-jährige verliert 17.200 Euro

Landkreis V-R (ost)

Erneut suchten Betrüger nach einem neuen Opfer. Eine 75-jährige deutsche Frau aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen wurde telefonisch über einen angeblichen Gewinn informiert, für den Depotkosten und Gebühren gezahlt werden sollten.

Die Frau überwies insgesamt acht Mal über mehrere Wochen hinweg insgesamt 17.200 Euro. Den versprochenen Gewinn hat sie bis heute nicht erhalten.

Die Polizei warnt vor solchen Anrufen und empfiehlt Betroffenen, in solchen Fällen sofort aufzulegen und nicht den Anweisungen zu folgen. Danach sollten sie die örtliche Polizeidienststelle informieren, um den Vorfall zu melden. Die Auszahlung von Gewinnen erfordert keine Zahlung von Kosten oder Gebühren. Weitere Informationen zum Thema Trickbetrug finden Sie hier: https://bit.ly/3wvIieT.

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Polizeiinspektion Stralsund
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06.05.2024 – 11:40

POL-GÜ: Wildunfall mit Wolf auf der BAB 20 bei Dummerstorf

Güstrow/ Dummerstorf (ost)

Am Samstag ereignete sich gegen 11:50 Uhr ein Verkehrsunfall mit einem Wolf auf der BAB 20. Ein 42-Jähriger fuhr mit seinem Lieferwagen die BAB 20 zwischen den Ausfahrten Dummerstorf und Sanitz in Richtung Stettin, als ein Wolf die Straße überquerte. Leider konnte eine Kollision zwischen Fahrzeug und Tier nicht vermieden werden. Obwohl bei dem Unfall alle Insassen des Fahrzeugs unverletzt blieben, musste der Lieferwagen aufgrund der Schäden abgeschleppt werden. Der Sachschaden am Fahrzeug beläuft sich auf etwa 1000 EUR. Die Wölfin, eine einjährige Fähe, überlebte den Zusammenstoß nicht und verstarb vor Ort.

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Polizeiinspektion Güstrow
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Diana Schmicker
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06.05.2024 – 11:05

BPOL-HRO: Konsequentes Handeln zweier Frauen führt zum Fahndungserfolg

Rostock (ost)

Dank des mutigen Verhaltens zweier Frauen konnten mehrere Jugendliche und junge Erwachsene identifiziert werden, nachdem aus dieser Gruppe heraus am Samstag, den 04. Mai 2024, verfassungsfeindliche Parolen im Zug gerufen wurden.

Während der Fahrt des RE 63910 von Stralsund Hbf. nach Rostock Hbf. befand sich eine Gruppe jugendlicher Fans des Hansa im Alter von 13 bis 21 Jahren, die während der Fahrt den Hitlergruß und andere verfassungsfeindliche sowie volksverhetzende Parolen verbreiteten. Zeuginnen, die dies beobachteten, gaben am Hauptbahnhof Rostock den für das Fußballspiel des F.C. Hansa Rostock gegen den Karlsruher SC eingesetzten Bundespolizeikräften den entscheidenden Hinweis. Aufgrund dieser Hinweise, weiterer Untersuchungen und eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten die Jugendlichen (13, 14 und 15 Jahre) sowie der junge Erwachsene (21 Jahre) kurz vor der bevorstehenden Rückreise nach Spielende in Richtung Stralsund von der Bundespolizei festgenommen werden.

Es folgte die Feststellung der Personalien sowie die Kontaktaufnahme mit den Eltern der Minderjährigen. Gegen die Verdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung und des Verwendens verfassungsfeindlicher Parolen eingeleitet. Die weitere Bearbeitung des Falls obliegt der Kriminalpolizeiinspektion Rostock, Fachkommissariat für Staatsschutzdelikte.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

06.05.2024 – 11:01

POL-LWL: Katze angeschossen

Göhlen (ost)

In Göhlen bei Ludwigslust wurde eine Katze am Samstagmorgen auf der Straße angeschossen. Das Tier wurde so schwer verletzt, dass es später von einem Tierarzt erlöst und eingeschläfert werden musste. Die Besitzerin der Katze entdeckte das schwer verletzte Tier gegen 09 Uhr zusammen mit Zeugen, nachdem sie eine halbe Stunde zuvor einen lauten Knall gehört hatte. Es ist möglich, dass der Knall mit dem Vorfall in Verbindung steht. Die Person, die der Katze die Schussverletzung zugefügt hat und unter welchen Umständen dies geschah, sind noch unklar. Die Polizei in Ludwigslust bittet um Hinweise unter Tel. 03874/ 4110. Es wurde eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und das Waffengesetz erstattet.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
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06.05.2024 – 09:57

POL-LWL: Verdächtiges Ansprechens von Kindern - Polizei nimmt Ermittlungen zu unbekanntem Mann auf

Crivitz (ost)

Ein fremder Mann soll über mehrere Wochen hinweg Kinder in einem Schulbus zwischen Demen und Crivitz auf ungewöhnliche Weise angesprochen und belästigt haben. Laut den Kindern hat der Mann sie nach ihrem Alter und ihrer Wohnadresse gefragt. Es wird behauptet, dass er in einem Fall ein Kind in dem Schulbus, der auch als Linienbus fungiert, berührt hat. Am Sonntag wurde die Polizei über den Vorfall informiert, nachdem sich zwei betroffene Kinder ihren Eltern anvertraut hatten. Die Polizei nimmt die Vorfälle ernst und hat bereits mit den Ermittlungen zur Identität des unbekannten Mannes begonnen, der angeblich etwa 40 Jahre alt ist und gebrochenes Deutsch spricht. Es wird bereits konkreten Hinweisen nachgegangen.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
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06.05.2024 – 09:09

BPOL-HST: Pferd zwang Regionalexpress zum Halten

Demmin (ost)

Am Samstag (04.05.2024) musste ein Regionalexpress in der Nähe von Demmin aufgrund eines Pferdes auf den Gleisen eine Gefahrenbremsung durchführen.

Am Nachmittag informierte die Bundespolizei Stralsund über den Vorfall, der von der Notfallleitstelle Berlin gemeldet wurde. Auf der Strecke von Stralsund nach Neubrandenburg entdeckte der Zugführer das Pferd auf den Gleisen und leitete sofort eine Vollbremsung ein, um einen Zusammenstoß zu verhindern.

Aufgrund der Entfernung zum Ort des Geschehens wurde auch die Landespolizei in Demmin benachrichtigt. Vor Ort fanden die Beamten das Pferd, das sich mit einer Decke in den Gleisen verheddert hatte. Sie konnten das unverletzte Tier mit einem Messer befreien und an die Besitzerin übergeben. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte das Pferd aufgrund eines defekten elektrischen Zauns die Weide verlassen.

Die Notfallleitstelle meldete eine Zugverspätung von 42 Minuten. Es gab keine Verletzten unter den Reisenden.

Die Bundespolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

06.05.2024 – 09:01

POL-LWL: Autobahn nach Unfall weiterhin gesperrt

Zarrentin / Stolpe (ost)

Nach dem schweren Verkehrsunfall am Montagmorgen mit 7 verletzten Personen bleibt die Autobahn 24 zwischen Zarrentin und Wittenburg in Richtung Berlin weiterhin geschlossen. Es wird berichtet, dass die Anzahl der schwer Verletzten auf drei gestiegen ist. Ein Patient wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus in Hamburg gebracht. Die anderen 6 Verletzten wurden in Krankenhäuser nach Hagenow und Lübeck gebracht. Ein technischer Experte wird am Unfallort erwartet, um die polizeilichen Ermittlungen zur Unfallursache zu unterstützen.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
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06.05.2024 – 08:00

HZA-HST: Steuereinnahmen 2023 mit ca. 790 Millionen Euro erneut gestiegen ./. Hauptzollamt Stralsund legt seine regionale Jahresbilanz 2023 vor

Stralsund (ost)

Mit etwa 1.000 Zollbeamtinnen und Zollbeamten ist der Zoll in Mecklenburg-Vorpommern täglich im Dienst, um unsere Sozialsysteme zu schützen, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu fördern und die Bürger vor minderwertigen und teilweise gesundheitsschädlichen Waren aus dem Ausland zu bewahren.

Die Stärke des Zolls als Partner der Wirtschaft in Deutschland zeigt sich auch in der Jahresbilanz 2023 des Hauptzollamtes Stralsund:

Erhebung von Abgaben:

Im Jahr 2023 nahm das Hauptzollamt Stralsund rund 790 Millionen Euro an Abgaben ein und konnte damit erneut eine Steigerung der Einnahmen verzeichnen.

Zu den abgabestärksten Arten gehörten wieder die Energiesteuer mit etwa 406 Millionen Euro (2022: 307 Millionen Euro), die Kraftfahrzeugsteuer mit 187 Millionen Euro (2022: 179 Millionen Euro) sowie die Stromsteuer mit fast 66 Millionen Euro (2022: 70 Millionen Euro). Die Tatsache, dass der Zoll auch andere Steuern erhebt, wie die sogenannten genießbaren Verbrauchsteuern, zu denen beispielsweise die Bier-, Tabak- oder Kaffeesteuer gehören, ist vielen Bürgern nicht bekannt, sollte jedoch trotzdem erwähnt werden.

"Mit diesen Steuereinnahmen leistete das Hauptzollamt Stralsund auch im Jahr 2023 einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Staatseinnahmen und damit zur Handlungs- und Leistungsfähigkeit der Bundesrepublik", so der Leiter des Hauptzollamtes Stralsund, Leitender Regierungsdirektor Kay Noffke.

Mobile Kontrolleinheiten

An Wochenenden und Feiertagen, Tag und Nacht ist der Zoll in Mecklenburg-Vorpommern mit seinen mobilen Kontrolleinheiten im Einsatz gegen Schmuggel und Kriminalität auf den Straßen und in den Häfen unterwegs. Dabei überprüften die Zollbeamtinnen und -beamten im vergangenen Jahr 112.601 Personen und Fahrzeuge. Hierbei kam es zu 6421 Beanstandungen. Fast 1,9 Millionen unversteuerte Zigaretten, etwa 4 Kilogramm Amphetamin, 871 Gramm Kokain und verschiedene andere Drogen sowie 42 verbotene Gegenstände wie Messer, Elektroschocker und Reizstoffsprühgeräte wurden bei den Kontrollen entdeckt. Des Weiteren wurden 23.188 Stück (2022: 21.936 Stück) nicht zugelassene Feuerwerkskörper sichergestellt, die unmittelbar nach dem Auffinden in einen Munitionszerlegebetrieb gebracht und dort zu gegebener Zeit vernichtet werden. Auch die Anzahl der eingeleiteten 2.485 Straf- und Bußgeldverfahren stieg im Vergleich zum Vorjahr an (2022: 2048). 528 festgestellte Beanstandungen der Mobilen Kontrolleinheiten wurden vom Zoll zuständigkeitshalber an andere Behörden wie die Landespolizei, Bundespolizei, Gerichte oder die Ausländerbehörde übergeben (2022: 437).

Zollämter

Täglich fließen enorme Warenströme von Deutschland in Nicht-EU-Länder und umgekehrt. Die neun Zollämter des Hauptzollamtes Stralsund in Rostock, Neubrandenburg, Stralsund, Wismar, Ludwigslust, Wolgast, Sassnitz-Mukran, Laage und Pomellen erfüllen dabei ihre Hauptaufgabe, die Abfertigung von Ein- und Ausfuhrsendungen sowohl über Land als auch über See. Die reibungslose Abfertigung ein- und auslaufender Schiffe wird in den Zollämtern in den Seehäfen durch einen verlängerten Bereitschaftsdienst sichergestellt. Allein 2023 wurden an den mecklenburg-vorpommerschen Zollämtern über 7.500 Schiffe abgefertigt.

Waren, die nicht den Vorschriften zur Produktsicherheit entsprechen und Fälschungen werden regelmäßig von den Zollbeamtinnen und -beamten aus dem Verkehr gezogen. Durch diese Maßnahmen werden Verbraucher vor minderwertigen Produkten geschützt, für die die meisten anonymen Hersteller ohnehin keine Haftung oder Verantwortung übernehmen und die letztlich auch der Gesundheit schaden können.

Vollstreckungsstelle des Hauptzollamts Stralsund Mit 108.008 Vollstreckungsaufträgen (Vorjahr: 105.202) verzeichnete die Vollstreckungsstelle des Hauptzollamtes Stralsund erneut einen Anstieg der Fallzahlen. Dabei konnten Forderungen von etwa 37,6 Millionen Euro (2022: 39,4 Millionen Euro, 2021: 37,8 Millionen Euro) eingetrieben werden. Die Rückführung dieser Gelder dient der Stärkung der Sozialkassen und des Bundeshaushalts und ist daher von großer Bedeutung. Der größte Anteil wurde an Sozialversicherungsträger zurückgeführt.

Des Weiteren war die Verwertungsstelle des Hauptzollamtes Stralsund mit 264 Onlineversteigerungen sowohl von Pfandsachen als auch von Verwaltungsgegenständen erfolgreich. Auf der Internetseite www.zoll-auktion.de haben Interessierte die Möglichkeit, selbst ein "Schnäppchen" zu machen.

Finanzkontrolle Schwarzarbeit

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Stralsund ermittelte im Jahr 2023 eine Schadenssumme (vorenthaltene Sozialabgaben) von rund 31,8 Millionen Euro. "Mit seinem Einsatz gegen Schwarzarbeit sorgt der Zoll für den Erhalt von Arbeitsplätzen, gerechte Arbeitsbedingungen sowie einem fairen Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt. Komplexe Ermittlungen im Nachgang zu durchgeführten Prüfungen, ein enger Informationsaustausch mit anderen Behörden, der Abgleich und die Analyse vieler Geschäftsunterlagen und der Buchhaltung sind für die Zielerreichung unabdingbar", so Kay Noffke. Die Jahresbilanz 2023 der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Stralsund wurde bereits am 08.02.2024 veröffentlicht.

Ausbildungshauptzollamt Stralsund

Trotz des Einsatzes digitaler Anwendungen und automatisierter Fachverfahren für vereinfachte, transparente und schnelle Abläufe, braucht es engagierte Zollbeamtinnen und -beamten. Mit seinen vielfältigen Aufgaben und Tätigkeiten bietet der Zoll beste Karrierechancen. Eine zertifizierte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik, gute Bezahlung und spannende Arbeitsplätze zeichnen den Zoll als guten Arbeitgeber aus. Bei erfolgreicher Bewerbung kann zum nächsten Einstellungstermin am 1. September 2025 mit der zweijährigen Ausbildung oder am 1. März und 1. September 2025 mit dem dreijährigen Dualen Studium begonnen werden. Mehr Informationen hierzu gibt es unter www.zoll.de oder www.zoll-karriere.de. Auf zahlreichen Messen in Mecklenburg-Vorpommern gibt die Zollverwaltung gern weitere Einblicke in den abwechslungsreichen Arbeitsalltag.

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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de

06.05.2024 – 07:56

POL-LWL: 7 Verletzte bei Autounfall auf der BAB 24 (Erstmeldung)

Zarrentin / Stolpe (ost)

Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A24 bei Zarrentin wurden am Montagmorgen 7 Insassen eines Autos verletzt, einer davon schwer. Ersten Informationen zufolge geriet ein Van gegen 07:00 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache in der Nähe der Ausfahrt Zarrentin ins Schleudern und kippte dann auf die Fahrbahn. Es sind mehrere Rettungskräfte vor Ort im Einsatz. Ein Rettungshubschrauber wird in Kürze am Unfallort eintreffen. Aufgrund des Unfalls sind derzeit beide Fahrspuren in Richtung Berlin zwischen den Ausfahrten Zarrentin und Wittenburg gesperrt.

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06.05.2024 – 06:00

POL-HRO: Beginn der Kontrollen "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit dem Schwerpunkt "Zweiradfahrer + Gewerblicher Güter- und Personenverkehr"

Rostock (ost)

Heute beginnen in Mecklenburg-Vorpommern die spezialisierten Verkehrskontrollen im Rahmen unserer Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!", die diesen Monat den Fokus auf "Zweiradfahrer" legt.

In den Präsidien Rostock und Neubrandenburg wurden seit Beginn des Jahres 255 Unfälle mit Zweiradfahrern registriert, bei denen zwei Personen ihr Leben verloren. 26 Zweiradfahrer wurden schwer verletzt. Angesichts dieser Zahlen ist es von großer Bedeutung, neben den Kontrollen auch präventive Maßnahmen zu ergreifen. Im Rahmen der verstärkten Kontrollen werden insbesondere folgende Punkte überprüft:

* Einhaltung der Verkehrsregeln

* Nutzung der Schutzausrüstung wie Helme und Reflektoren

* Gültigkeit der Führerscheine und Versicherungen

* Technischer Zustand der Fahrzeuge, einschließlich Beleuchtung und Bremsen.

In diesem Kontext wird die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern im Monat Mai mit der Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" einen Schwerpunkt auf Zweiradfahrer legen. Gleichzeitig wird auch der gewerbliche Güter- und Personenverkehr kontrolliert.

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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

06.05.2024 – 06:00

POL-NB: Beginn der Kontrollen "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit dem Schwerpunkt "Zweiradfahrer + Gewerblicher Güter- und Personenverkehr"

Neubrandenburg/Rostock (ost)

Heute beginnen in Mecklenburg-Vorpommern die gezielten Verkehrskontrollen im Rahmen unserer Aktion "Fahren.Ankommen.LEBEN!", die diesen Monat den Fokus auf "Zweiradfahrer + Gewerblicher Güter- und Personenverkehr" legt.

Im Polizeipräsidium Rostock und Neubrandenburg wurden seit Beginn des Jahres 255 Unfälle mit Zweiradfahrern registriert, bei denen zwei Personen ums Leben kamen. 26 Zweiradfahrer wurden schwer verletzt. Angesichts dieser Zahlen ist es wichtig, neben den Kontrollen auch präventive Maßnahmen zu ergreifen. Im Zuge der verstärkten Kontrollen werden insbesondere folgende Aspekte überprüft:

Im Kontext dessen wird die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern im Monat Mai im Rahmen der Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" einen Schwerpunkt auf die Zweiradfahrer legen. Gleichzeitig wird auch der gewerbliche Güter- und Personenverkehr überprüft.

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Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2040
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!

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Auf Twitter: @Polizei_PP_NB

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24