Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 07.08.2024
Heutige (07.08.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
LWSPA M-V: Brand einer Marine-Barkasse vor Rostock-Warnemünde - zwei Personen mit leichten Verletzungen gerettet
Waldeck/Rostock-Warnemünde (ost)
Heute Nachmittag (07.08.2024) brach gegen 16:00 Uhr ein Feuer auf einem Verkehrsboot der Marine aus. Das etwa 10 Meter lange Schiff befand sich vor der Küste von Warnemünde, als aus bisher unbekannten Gründen ein Brand ausbrach, der sich schnell ausbreitete. Die Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr Rostock (Löschboot "Albert Wegener"), der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger und der Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock rückten sofort aus, um zu helfen. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden.
Die beiden Besatzungsmitglieder des Marinebootes wurden leicht verletzt, das beschädigte Schiff wurde abgeschleppt. Die Ermittlungen zur Brandursache haben begonnen. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock hat eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: Mann leblos aus Ostsee vor Markgrafenheide geborgen
Rostock (ost)
Nachdem er in der Ostsee vor Markgrafenheide geschwommen war, wurde am Mittwochnachmittag ein Mann nur noch leblos aus dem Wasser geholt.
Es wird angenommen, dass der 63-jährige Deutsche gegen 14.00 Uhr beim Schwimmen in der Ostsee ertrunken ist. Zuvor soll er seiner siebenjährigen Tochter geholfen haben, die auf einer Luftmatratze abgetrieben war.
Trotz sofortiger Unterstützung und Reanimationsversuchen durch andere Badegäste und die alarmierten Rettungskräfte konnte der Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellen. Es gibt derzeit keine Hinweise auf ein Verbrechen.
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POL-NB: Verkehrsunfall mit schwerletzter Radfahrerin in Neubrandenburg
Neubrandenburg (ost)
Am 07.08.2024 um etwa 15:10 Uhr gab es in Neubrandenburg einen Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin schwer verletzt wurde. Laut aktuellen Ermittlungen fuhr die 67-jährige deutsche Radfahrerin (E-Bike) auf dem Radweg der Demminer Straße und überquerte dann die Straße in Richtung Ponyweg. Gleichzeitig bog die 30-jährige Fahrerin eines PKW Saab vom Ponyweg nach links auf die Demminer Straße ab und übersah dabei die Vorfahrt der Radfahrerin. Es kam zu einem Zusammenstoß zwischen Fahrrad und PKW. Die Radfahrerin wurde durch den Zusammenstoß schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro.
Während der Unfallaufnahme wurde die Demminer Straße (stadtauswärts) für etwa 30 Minuten voll gesperrt.
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POL-NB: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung
Neubrandenburg (ost)
Die Fahndung nach der vermissten Person aus Malchow, die am 07.08.2024 veröffentlicht wurde, wird jetzt eingestellt. Die Person wurde sicher gefunden. Wir danken allen, die Hinweise gegeben haben, und bitten darum, gespeicherte oder veröffentlichte personenbezogene Daten zu entfernen.
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André Böttcher
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POL-HRO: Gemeinsamer Einsatz auf der Ostsee - Polizei gibt Entwarnung
Rostock (ost)
Am Mittwochmorgen wurde dem Polizeipräsidium Rostock gemeldet, dass sich auf einem Segelboot in der Ostsee ein explosiver Gegenstand befinden soll. Aufgrund der Möglichkeit einer Gefährdung von Unbeteiligten wurden alle notwendigen polizeilichen Maßnahmen auf dem Wasser und an Land ergriffen.
Ersten Informationen zufolge war das betroffene Segelboot auf dem Weg von Kühlungsborn in die Lübecker Bucht. Die Polizei stoppte das Segelboot auf dem Wasser und führte eine Kontrolle durch. Der Hinweis erwies sich als falsch und es bestand keine Gefahr, die schnell ausgeschlossen werden konnte.
Das Polizeipräsidium Rostock erhielt Unterstützung von Einsatzkräften der Landeswasserschutzpolizei MV, des Landeskriminalamtes MV sowie der Bundespolizei und der Landespolizei Schleswig-Holstein.
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-ANK: Badetoter auf der Insel Usedom
Usedom (ost)
Heute, am Mittwoch, den 07.08.2024, wurde am Strand von Ahlbeck auf der Insel Usedom gegen 13:20 Uhr ein Mann entdeckt, der leblos im Wasser trieb.
Der Mann war zuvor schwimmen gegangen und wurde später leblos aus dem Wasser gezogen. Trotz der Rettungsversuche von Badegästen und dem herbeigerufenen Notarzt konnte nur noch der Tod des 83-jährigen Urlaubers aus Sachsen-Anhalt festgestellt werden.
Aufgrund der unklaren Todesursache hat der Kriminaldauerdienst Anklam eine Untersuchung eingeleitet. Es gibt derzeit keine Anzeichen für Fremdeinwirkung.
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Polizeiinspektion Anklam
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LWSPA M-V: Zeugen nach Sportbootunfall auf dem Schweriner Außensee gesucht
Waldeck/Schwerin (ost)
Am Abend des 30.07.2024, gegen 20:30 Uhr, wurde der Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin gemeldet, dass es auf dem Schweriner Außensee, in der Nähe von Bad Kleinen, zu einem Unfall mit Sportbooten und einem Wassermotorrad (Jetski) gekommen sei, bei dem mehrere Personen verletzt worden seien.
Aufgrund der Berichte wurde angenommen, dass es sich um ein größeres Unfallereignis handelte, weshalb die DLRG Bad Kleinen, die Freiwillige Feuerwehr sowie Polizeibeamte der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Schwerin und der Polizeiinspektion Wismar alarmiert wurden.
Als die Beamten der WSPI Schwerin kurz darauf am Unfallort auf dem Schweriner Außensee, in der Nähe von Bad Kleinen, eintrafen, entdeckten sie nur ein beschädigtes Sportboot der Marke Rinker. Es gab keine verletzten Personen und auch keine Hinweise darauf.
Einer der beteiligten Personen hatte sich bereits mit seinem Wassermotorrad vom Unfallort entfernt. Die WSPI Schwerin hat eine Anzeige wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs und einen Unfallbericht aufgenommen und bittet nun Zeugen, die Informationen zum Vorfall und zum Wassermotorrad haben, sich zu melden.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0385-555760, per E-Mail an wspi.schwerin@polmv.de oder über die Internetwache der Landespolizei MV (https://www.polizei.mvnet.de/onlinewache/?racr=a) bei der WSPI Schwerin zu melden.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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POL-ANK: Briefträger stellt rund 1000 Briefe in Greifswald nicht zu.
Greifswald (ost)
Am 06.08.2024 informierte eine Augenzeugin das Polizeihauptrevier Greifswald darüber, dass sie im Fahrradkeller ihres Mehrfamilienhauses in Greifswald mehrere Taschen mit Briefsendungen eines Postboten entdeckt hatte.
Die Untersuchungen der Polizeibeamten des PHR Greifswald ergaben, dass ein 32-jähriger Nachbar seit einigen Monaten verschiedene Briefe in seinem Zustellbereich in Greifswald nicht zugestellt hatte. Ersten Erkenntnissen zufolge handelte es sich um etwa 1000 nicht zugestellte Briefsendungen.
Gegen den 32-jährigen Greifswalder wird nun wegen Unterschlagung und Verletzung des Briefgeheimnisses ermittelt, da einige geöffnete Briefe gefunden wurden. Das Kriminalkommissariat Anklam übernimmt die weiteren Ermittlungen.
In Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wird nun geprüft, wann die Briefsendungen dem betroffenen Postdienstleister zurückgegeben werden können. Anschließend wird entschieden, welche Sendungen erneut zugestellt werden. Jede erneute Zustellung wird von einem Informationsschreiben des Postdienstleisters begleitet sein. Briefsendungen, die nicht erneut zugestellt werden können, werden ebenfalls mit einem Informationsschreiben an den Absender zurückgeschickt, damit dieser angemessen reagieren kann.
In jedem Fall erhalten betroffene Bürger am Ende eine entsprechende Information, so der Postdienstleister.
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Polizeiinspektion Anklam
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POL-HRO: Senior verursacht Verkehrsunfälle im Stadtgebiet Rostock - Führerschein sichergestellt
Rostock (ost)
Die Polizei in Rostock ermittelt gegen einen 83-jährigen Rostocker, der gestern mindestens zwei Verkehrsunfälle verursacht haben soll.
Ursprünglich wurden Polizeibeamte der Polizeiinspektion Rostock zu einem Verkehrsunfall im Patriotischen Weg in der KTV gerufen. Arbeiter hatten beobachtet, wie um 12:40 Uhr der Fahrer eines Mazda beim Abbiegen gegen ein geparktes Auto gestoßen war und informierten die Polizei. Die Beamten vor Ort identifizierten einen 83-jährigen Deutschen als Unfallverursacher, aufgrund sichtbarer körperlicher Beeinträchtigungen und Hinweise auf die Einnahme verschiedener Medikamente wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.
Im Laufe der polizeilichen Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 83-jährige Rostocker bereits zuvor einen Unfall in Schmarl verursacht haben soll. Gegen 12:20 Uhr soll er einen Bus gestreift und sich anschließend vom Unfallort entfernt haben.
Der Führerschein des Seniors wurde eingezogen und ihm die Weiterfahrt untersagt. Außerdem wurde eine Blutprobe entnommen.
Der entstandene Sachschaden wird auf 2000 Euro geschätzt.
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Polizeiinspektion Rostock
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POL-HST: Schwerer Fahrradunfall in Stralsund: Radfahrerin verstorben
Stralsund (ost)
Schon am Samstagabend, dem 03.08.2024, ereignete sich gegen 21:00 Uhr im Stralsunder Hellmuth-Heyden-Weg ein Verkehrsunfall, bei dem eine 84-jährige Deutsche alleinbeteiligt war. Nach vorläufigen Informationen fuhr die Stralsunder Bürgerin, die keinen Helm trug, in den örtlichen Kreisverkehr und stürzte aus bisher unbekannten Gründen. Durch den Sturz zog sich die ältere Dame so schwere Verletzungen zu, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht wurde. Leider verstarb die Frau am gestrigen Dienstag, den 06.08.2024, aufgrund des Unfalls im Krankenhaus. Damit sind in diesem Jahr bereits zehn Personen im Landkreis Vorpommern-Rügen tödlich verunglückt.
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Polizeiinspektion Stralsund
Jennifer Sänger
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POL-HST: Statt gefährliche Verkehrssituation zu klären, kommen Pfefferspray und Elektroschocker zum Einsatz
Stralsund (ost)
Am Dienstag, dem 6. August, wurde die Polizei in die Feldstraße in Stralsund gerufen, in der Nähe der Straßenmeisterei.
Es gab offenbar einen Streit zwischen zwei Verkehrsteilnehmern, einem 49-jährigen Fahrer eines Volkswagen PKW und einem 50-jährigen Motorradfahrer der Marke BMW.
Der Ursprung des Streits war anscheinend eine gefährliche Situation zwischen den beiden auf dem "Rügenzubringer".
Der Fahrer des Volkswagen wurde vom Motorradfahrer gestoppt, vermutlich um die vorherige Verkehrssituation zu klären. Der 50-Jährige stieg von seinem BMW ab, ging zum Auto des 49-Jährigen und schlug unerwartet durch das Fahrerfenster ins Gesicht des PKW-Fahrers. Als Reaktion darauf sprühte der 49-Jährige unerwartet Pfefferspray in den Helm des Motorradfahrers. Dieser konnte das Pfefferspray an sich nehmen und gegen den PKW-Fahrer einsetzen. Der Volkswagen-Fahrer griff dann zu einem Elektroschocker, den er jedoch nur "knistern" ließ, ohne ihn einzusetzen.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen Körperverletzung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Nötigung aufgenommen. Zwei weitere Zeugen haben den Vorfall beobachtet, sind jedoch vor dem Eintreffen der Polizei geflohen.
Die Polizei bittet um Zeugenaussagen und fordert alle, die den Vorfall beobachtet haben, sich bei der Polizei in Stralsund unter 03831 28900, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
Alle Personen, die in dieser Pressemitteilung erwähnt werden, sind Deutsche.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
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POL-HST: Brandschutztüren von Baustelle in Barth geklaut - Wer hat Auffälliges beobachtet?
Barth (ost)
Am gestrigen Dienstag, dem 06. August 2024, wurde der Polizei in Barth der Diebstahl von Brandschutztüren von einer Baustelle am Yachthafen gemeldet.
Bislang unbekannte Täter haben zwischen Montag, dem 05. August 2024 gegen 17:00 Uhr und Dienstag, dem 06. August 2024 gegen 10:00 Uhr insgesamt 14 Brandschutztüren im Format 220 x 107 cm und einem Gewicht von etwa 100 kg pro Tür von zwei Paletten gestohlen.
Ein Satz mit sieben Türen wiegt 724 Kilogramm. Der Gesamtschaden wird auf ungefähr 14.000 Euro geschätzt. Die Polizei war vor Ort, um eine Anzeige wegen des Diebstahls aufzunehmen und wurde bei der Suche nach Spuren vom Kriminaldauerdienst unterstützt.
Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die im genannten Zeitraum in der Umgebung etwas Verdächtiges beobachtet haben. Der Diebstahl der Türen erfordert die Zusammenarbeit mehrerer Personen und mindestens eines Transporters. Auch der Verbleib und mögliche Weiterverkauf der Türen müssen auffällig sein.
Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei in Barth unter 038231 6720, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder an eine andere Dienststelle zu wenden.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 13-Jähriger
Neubrandenburg (ost)
Im Moment sucht die Polizei Röbel nach einer Person, die im Bereich Malchow vermisst wird.
Weitere Details sind verfügbar unter:
https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=203639&processor=processor.sa.pressemitteilung
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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-SN: Nächtliche Auseinandersetzung auf dem Marienplatz
Schwerin (ost)
Gestern um 22:00 Uhr gab es einen Streit auf dem Marienplatz, bei dem ein 24-jähriger Marokkaner im Gesicht verletzt wurde. Mehrere Personen sollen an dem Vorfall beteiligt gewesen sein und einige von ihnen haben sich vor dem Eintreffen der Polizei entfernt. Nach den vorliegenden Informationen kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 26-jährigen Marokkaner und dem Opfer. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen Körperverletzung eingeleitet. Die genauen Umstände des Vorfalls sollen im Rahmen einer Ermittlung geklärt werden.
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POL-SN: Mülltonnenbrand -Löscharbeiten verhindern Übergreifen auf Wohnhaus
Schwerin (ost)
In der vergangenen Nacht gab es einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei aufgrund eines Mülltonnenbrandes im Stadtteil Mueßer Holz in Schwerin. Um 03:00 Uhr wurden die Rettungskräfte wegen eines Feuers in der Alexander-von-Humboldt-Straße gerufen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell vor Ort löschen und so ein Übergreifen auf das benachbarte Mehrfamilienhaus verhindern. Gleichzeitig begannen die polizeilichen Untersuchungen zum Brand, insbesondere zur Ursache des Feuers. Der entstandene Schaden wird derzeit auf 4.000EUR geschätzt.
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IM-MV: Land gewährt Vorpommern-Greifswald Konsolidierungshilfen
Schwerin (ost)
Der Landkreis Vorpommern-Greifswald erhält auch in diesem Jahr auf der Grundlage des § 27 Absatz 1 des Finanzausgleichsgesetzes eine Konsolidierungszuweisung in Höhe von 9 Millionen Euro aus dem Kommunalen Entschuldungsfonds sowie erstmalig eine Sonderzuweisung für investive Zwecke in Höhe von fast 2,5 Millionen Euro.
"Der Landkreis hat mit einer klugen Finanzpolitik in den vergangenen Jahren große Fortschritte bei der Haushaltskonsolidierung gemacht", so Innen-Staatssekretär Wolfgang Schmülling bei der Übergabe an Landrat Michael Sack. "Ich freue mich, diese Bemühungen mit der Zuweisung von 9 Millionen Euro würdigen und unterstützen zu dürfen", ergänzt Schmülling.
Konsolidierungszuweisungen des Landes können Kommunen beantragen, die im jeweiligen Haushalsvorjahr selbst einen Überschuss zur Rückführung ihrer Altdefizite erwirtschaftet haben. Dem Landkreis Vorpommern-Greifswald ist es gelungen, im Jahr 2023 einen Überschuss von fast 3,5 Millionen Euro zu erwirtschaften, so dass die gesetzlichen Voraussetzungen für den Erhalt der 9 Millionen Euro, im Haushaltvorjahr einen jahresbezogenen Überschuss von mindestens 3 Millionen Euro zu erreichen, erfüllt waren.
Der Landkreis profitiert von den finanziellen Mitteln, die das Land für defizitäre Kommunen nach § 27 des Finanzausgleichsgesetzes bereit stellt, seit dem Jahr 2020. Durch eigene Konsolidierungsanstrengungen und die Hilfen des Landes von 9 Millionen Euro jährlich konnte er sein Defizit von rund minus 133 Millionen Euro zum 31. Dezember 2018 zwischenzeitlich auf ein Minus von rund 51 Millionen Euro zum 31. Dezember 2023 zurückführen. Bereits in den Jahren zuvor hatte der Landkreis auf der Grundlage einer Vereinbarung mit dem Land Konsolidierungshilfen erhalten, die neben den eigenen Konsolidierungsanstrengungen des Landkreises mit dazu beigetragen hatten, das Defizit von ursprünglich rund 166 Millionen Euro zum 31. Dezember 2015 auf das bereits genannte Minus von 133 Millionen Eu-ro zum 31. Dezember 2018 zu reduzieren.
"Das Ziel für uns als Land ist es, alle unsere bisher noch verschuldeten Gemeinden, Städte und Landkreise dabei zu helfen, ihren Haushalt in den kommenden Jahren ausgleichen zu können. Dadurch erlangen sie wieder ihre eigene finanzielle Gestaltungskraft und können vor Ort wieder stärker selbst gestalten. Für den Landkreis Vorpommern-Greifswald ist dies ein weiterer großer Schritt in diese Richtung", so Innen-Staatssekretär Wolfgang Schmülling.
Erstmalig erhalten Zuweisungsempfänger nach § 27 FAG M-V, die im Haushaltsjahr 2024 auf die Möglichkeit, vier Prozent ihrer Schlüsselzuweisungen für Investitionen zu verwenden, verzichten, zusätzlich eine Sonderzuweisung für investive Zwecke in Höhe von vier Prozent der ihnen im Haushaltsvorjahr 2023 gewährten Schlüsselzuweisungen. Auf diese Weise tragen die Schlüsselzuweisungen weiter zum Haushaltsausgleich bei, ohne dass notleidende Kommunen auf eine investive Verwendung des entsprechenden Betrags verzichten müssten.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
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POL-SN: Öffentlichkeitsfahndung der Polizeiinspektion Schwerin: 14-jähriges Mädchen vermisst
Schwerin (ost)
Die Polizei in Schwerin sucht derzeit nach einem 14-jährigen Mädchen. Am Montagnachmittag verließ die Jugendliche ihre Verwandten im Landkreis Nordwestmecklenburg, um nach Schwerin zu fahren. Es ist unklar, ob sie angekommen ist und wo sie sich derzeit befindet.
Das Mädchen ist ungefähr 1,63 m groß und hat lange braune Haare. Am Montag trug sie eine graue Jacke, helle Jeans, blau-weiße Schuhe mit einem fiktiven Charakter aus einer Disney-Serie (das Motiv zeigt "Stitch") und einen dunklen Rucksack.
Ein Foto des vermissten Mädchens und weitere Informationen finden Sie hier: https://fcld.ly/schwerin_24-08_vermisst
Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der Jugendlichen. Diese können unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 gemeldet werden.
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IM-MV: 50-Millionen-Euro-Feuerwehrprogramm: Erste Tanklöschfahrzeuge überreicht
Schwerin (ost)
Innen-Staatssekretär Wolfgang Schmülling hat auf dem Gelände der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz MV (LSBK MV) die ersten zwei von insgesamt 17 Tanklöschgruppenfahrzeugen 3000 (TLF 3000), die im Rahmen des Landesprogramms "Zukunftsfähige Feuerwehr" beschafft werden, an die Freiwillige Feuerwehren der Gemeinden Lubmin (Landkreis Vorpommern-Greifswald) und Göhren (Landkreis Vorpommern-Rügen) übergeben.
"Wir sind beim Programm 'Zukunftsfähige Feuerwehr' weiterhin auf Kurs. In diesem zweiten Programmteil werden insbesondere Feuerwehren, die auch überörtliche Aufgaben wahrnehmen, unterstützt. Mit der neuen und modernen Technik stärken wir die Kameradinnen und Kameraden unserer Feuerwehren bei ihrer täglichen Arbeit", sagte Wolfgang Schmülling.
Heute, am 7. August 2024, erhalten zwei weitere Gemeinden je ein TLF 3000 - Hohen Demzin aus dem Landkreis Rostock und Glasin aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg. Es ist geplant, in diesem Jahr noch 14 weitere TLF 3000 zu übergeben.
Hintergrund
Die Zuschläge für die Herstellung und Lieferung wurden für die LF 20 an "Rosenbauer Deutschland" und für die TLF 3000 an die Firma Schmitz Feuerwehrtechnik aus Sachsen-Anhalt vergeben. Die Gemeinden können eine Förderung pro Fahrzeug von 70 bis 80 Prozent erhalten. (Siehe dazu unsere Pressemitteilung Nr. 261/2022)
Mit dem Programm "Zukunftsfähige Feuerwehr" stellt das Land Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 50 Millionen Euro zur Verbesserung des flächendeckenden Brandschutzes bereit. Mit dem Geld wird insbesondere die Beschaffung moderner Feuerwehrfahrzeuge durch die Gemeinden als Träger des gemeindlichen Brandschutzes gefördert. Dafür stehen zwei Vorhaben im Fokus, bei denen die vom Land organisierte Zentralbeschaffung zu höherer Wirtschaftlichkeit führen soll. Im bereits abgeschlossenen ersten Projektteil wurden insbesondere für kleine Feuerwehren 265 Tragkraftspritzenfahrzeuge Wasser (TSF-W) beschafft. Der zweite Teil mit der Auslieferung der LF 20 und TLF 3000 wird 2024 fortgeführt.
Auch die Landkreise und kreisfreien Städte haben bereits von dem Förderprogramm profitiert und - basierend auf den Lehren aus dem Großfeuer bei Lübtheen im Sommer 2019 - insgesamt elf geländegängige Tanklöschfahrzeuge speziell für den Waldbrandschutz erhalten.
Mehr Infos zum Programm "Zukunftsfähige Feuerwehr" finden Sie auf der Webseite des Innenministeriums: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/im/Kommunales/Zukunftsf%C3%A4hige-Feuerwehr/
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
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BPOLI PW - GdpD POM: Hohe Geldstrafen wegen Verkehrsstraftaten
Pomellen/ Pasewalk (ost)
Gestern Nachmittag wurde ein 37-jähriger rumänischer Staatsbürger von Bundespolizisten auf der BAB 11 in der Nähe des ehemaligen Grenzübergangs Pomellen kontrolliert. Er war als Mitreisender in einem FlixBus unterwegs, der Richtung Berlin fuhr. Eine Überprüfung ergab zwei Haftbefehle: 1. von der STA Karlsruhe wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz - Zahlung einer Geldstrafe von 2300,00EUR und 204,00EUR Kosten oder 115 Tage Ersatzfreiheitsstrafe. 2. von der STA Landau wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis - Zahlung einer Geldstrafe von 1900,00EUR und 81,00EUR Kosten oder 95 Tage Ersatzfreiheitsstrafe. Außerdem gab es noch zwei Fahndungsaufrufe zur Ermittlung des Aufenthalts wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis durch die Staatsanwaltschaften Bad Kreuznach und Wiesbaden. Der Rumäne konnte die geforderten Geldstrafen nicht bezahlen und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die JVA Neustrelitz gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr
Karlsburg/ Pasewalk (ost)
Gestern Abend, gegen 18:47 Uhr hat der Fahrdienstleiter der Usedomer Bäderbahn GmbH die Bundespolizeileitstelle in Pasewalk über einen Unfall am Haltepunkt Karlsburg informiert, bei dem ein Triebwagen und ein Fahrradfahrer beteiligt waren. Nach ersten Informationen ist der Fahrradfahrer gestolpert und ins Gleisbett gefallen. Der Zug der Usedomer Bäderbahn GmbH konnte nicht rechtzeitig bremsen und der Mann, ein 59-jähriger Deutscher, geriet unter den Triebwagen.
Rettungskräfte und ein Rettungshubschrauber trafen innerhalb kurzer Zeit am Unfallort ein. Der Verletzte hatte Glück im Unglück, da er ansprechbar war und lediglich eine Oberschenkelfraktur und Quetschungen erlitt. Er wurde ins Klinikum nach Greifswald gebracht und wird dort auf der Intensivstation behandelt.
Der Notfallmanager der Usedomer Bäderbahn GmbH hat die Besatzung des Zuges ausgetauscht. Die etwa 80 Passagiere im Zug blieben unverletzt und konnten ihre Reise fortsetzen. Um 20:12 Uhr hat der Notfallmanager der Deutschen Bahn AG die Streckensperrung am Haltepunkt aufgehoben. Aufgrund des Vorfalls kam es zu einem Total- und einem Teilausfall im Bahnverkehr. Erste Untersuchungen haben ergeben, dass der Verletzte erheblich betrunken war, mit einem Promillewert von 3,03. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Verkehrsunfall mit Personen- und hohem Sachschaden
Bergen (ost)
Am 06.08.2024 gegen 18:20 Uhr ereignete sich auf der B96 in der Nähe der Einmündung nach Strüßendorf ein Verkehrsunfall mit Verletzten. Ein 28-jähriger deutscher Fahrer lenkte einen VW PKW auf der B96 von Ralswiek kommend in Richtung Bergen. Auf Höhe der Einmündung nach Strüßendorf verlor er aufgrund von Sekundenschlaf die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet von seiner Fahrspur nach links und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden Volvo LKW (Sattelzug) eines 65-jährigen deutschen Fahrers. Beide Fahrer wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und mussten zur Behandlung ins Sana-Krankenhaus von Bergen gebracht werden. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Zudem wurde ein hinter dem VW fahrender BMW PKW eines 33-jährigen deutschen Fahrers durch herumfliegende Trümmerteile beschädigt. Der Gesamtschaden des Unfalls beläuft sich auf 105.500,-EUR. Da der VW und der LKW nicht mehr fahrbereit waren, mussten sie abgeschleppt werden. Die B96 musste für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen und die Fahrzeuge zu bergen. Gegen den VW-Fahrer wurde Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet.
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