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Heutige (09.12.2025) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 09.12.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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09.12.2025 – 15:29

IM-MV: Landespolizei trauert um verunglückten Polizeibeamten in Baden-Württemberg

Schwerin (ost)

Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern ist über den Tod eines Polizeibeamten in Baden-Württemberg bestürzt. Der 37-jährige Polizist des Polizeipräsidiums Freiburg wurde am 7. Dezember 2025 bei einem Verkehrsunfall während einer Dienstfahrt tödlich verletzt. Der Beifahrer, ein 25-jähriger Polizeibeamter des Polizeipräsidiums Freiburg, erlitt schwere Verletzungen.

Innenminister Christian Pegel äußert sein Mitgefühl: "In Ge-danken sind wir bei den Angehörigen und Kolleginnen und Kollegen des getöteten Polizeibeamten. Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern wird bis zur Beisetzung Trauer-flor an ihren Einsatzfahrzeugen tragen."

Zum Zeichen der Anteilnahme bringt die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern Trauerflor an allen Streifenwa-gen und Streifenbooten an. Auch in den sozialen Netzwer-ken wird ein virtueller Trauerflor gesetzt. Diese Zeichen der Trauer bleiben bis einschließlich des Tages der Beisetzung bestehen.

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09.12.2025 – 14:35

POL-NB: Drei verletzte Personen nach Verkehrsunfall auf der L 192 zwischen Tribsees und Drechow

Tribsees (ost)

Am 09.12.2025 gegen 11:50 Uhr ereignete sich auf der Landstraße 192 zwischen Tribsees und Drechow ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer und zwei weitere leicht verletzt wurden.

Laut ersten Informationen der Polizei fuhr die 63-jährige Fahrerin eines PKW Nissan von Krakow kommend in Richtung Hugolsdorf auf die Landstraße 192, um sie zu überqueren. Dabei übersah sie einen VW-Transporter, der auf der L 192 aus Richtung Tribsees kam und Vorfahrt hatte. Im Transporter saßen der 39-jährige Fahrer und sein 38-jähriger Beifahrer. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge an der Kreuzung. Die Fahrerin des Nissans wurde schwer verletzt, die beiden Insassen des Transporters leicht. Sie wurden zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle entfernt werden. Die Landstraße war mehr als zwei Stunden teilweise voll gesperrt, um die Rettungsmaßnahmen, Bergung der Fahrzeuge und Unfallaufnahme durch die Polizei durchzuführen.

Insgesamt entstand bei dem Unfall ein Schaden von etwa 40.000 Euro.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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09.12.2025 – 13:58

POL-HRO: Unbekannte brechen in Graal-Müritzer Wohnhaus ein

Graal-Müritz/Landkreis Rostock (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde im Lindenweg in Graal-Müritz ein Einbruchdiebstahl begangen. Es wird berichtet, dass unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus eingedrungen sind und offenbar nach Wertsachen gesucht haben. Der entstandene Schaden wird auf 6.000EUR geschätzt, jedoch wird aus ermittlungstaktischen Gründen nicht näher auf die gestohlenen Gegenstände eingegangen. Die Tat ereignete sich zwischen Mitternacht und 09:00 Uhr am Montagmorgen.

Die weiteren Untersuchungen werden nun von der Kriminalpolizei in Sanitz durchgeführt. Jegliche Informationen zum Vorfall oder hilfreiche Hinweise werden von der örtlichen Polizei entgegengenommen.

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Diana Schmicker
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09.12.2025 – 13:48

IM-MV: Landespolizei trauert um verunglückten Polizeibeamten in Baden-Württemberg

Schwerin (ost)

Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern ist über den Tod eines Polizeibeamten in Baden-Württemberg bestürzt. Der 37-jährige Polizist des Polizeipräsidiums Freiburg wurde am 7. Dezember 2025 bei einem Verkehrsunfall während einer Dienstfahrt tödlich verletzt. Der Beifahrer, ein 25-jähriger Polizeibeamter des Polizeipräsidiums Freiburg, erlitt schwere Verletzungen.

Innenminister Christian Pegel äußert sein Mitgefühl: "In Gedanken sind wir bei den Angehörigen und Kolleginnen und Kollegen des getöteten Polizeibeamten. Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern wird bis zur Beisetzung Trauerflor an ihren Einsatzfahrzeugen tragen."

Zum Zeichen der Anteilnahme bringt die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern Trauerflor an allen Streifenwagen und Streifenbooten an. Auch in den sozialen Netzwerken wird ein virtueller Trauerflor gesetzt. Diese Zeichen der Trauer bleiben bis einschließlich des Tages der Beisetzung bestehen.

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09.12.2025 – 13:34

POL-HRO: Glück im Unglück: Fahrzeug kollidiert mit Baum, Insassen bleiben unverletzt

Hagenow (ost)

Die Insassen eines Fahrzeugs hatten am Montagabend in Hagenow Glück im Unglück: Ihr Auto stieß gegen einen Baum, aber sie blieben unverletzt.

Laut bisherigen Informationen war der Fahrer eines BMW am Montag gegen 18.30 Uhr auf der Umgehungsstraße in Hagenow unterwegs, als das Fahrzeug aus unbekannten Gründen von der Rudolf-Tarnow-Straße in Richtung Sudenhof abkam. Der BMW prallte zuerst gegen einen Baum, streifte einen weiteren und kam schließlich auf dem Dach liegend am rechten Fahrbahnrand zum Stillstand. Der 42-jährige ukrainische Fahrer und sein 35-jähriger ungarischer Beifahrer blieben unverletzt. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Fahrer einen Wert von 1,08 Promille, weshalb er zur Blutprobenentnahme ins Krankenhaus nach Hagenow gebracht wurde. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden, es musste abgeschleppt werden. Zwei Bäume und die Bankette wurden ebenfalls beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Gegen den Fahrer wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

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Christin Höfler
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09.12.2025 – 13:24

POL-NB: Raubüberfälle: Polizei fragt mit neuer Täterbeschreibung nach Hinweisen

Neubrandenburg (ost)

Aufgrund einer Reihe von Raubüberfällen im Vogelviertel und im Reitbahnviertel von Neubrandenburg haben die Schutz- und Kriminalpolizei ihre Maßnahmen in den Stadtgebieten verstärkt. Die Streifen in den Gebieten, in denen es in den letzten Wochen zu mehreren Raubüberfällen gekommen ist, wurden bereits im November erhöht. Nach den ersten Überfällen gab es nur vage Beschreibungen des Täters, da die Opfer ihn nur von hinten gesehen haben. Die Ermittler schließen nicht aus, dass es verschiedene Täter sein könnten.

Nach einem Überfall gestern Mittag in der Kranichstraße erneuert die Polizei ihre Bitte um Hinweise von Zeugen zu den Raubüberfällen, nachdem sie im November Zeugenaufrufe veröffentlicht hat. Der Mann, der gestern überfallen wurde, wird auf 1,80 Meter groß geschätzt, sehr schlank, mit kurzem, dunklem Haar und einem Stoppelbart beschrieben. Er sprach akzentfreies Deutsch und trug einen grauen Kapuzenpulli und eine hellblaue Jeans.

Der unbekannte Täter überfiel gestern um 12.30 Uhr eine 57-jährige Frau an der Bushaltestelle in der Kranichstraße und entriss ihr die Handtasche. Ein 34-jähriger Deutscher beobachtete die Szene und verfolgte den Täter. Als der Täter den Verfolger bemerkte, sprühte er ihm Reizstoff ins Gesicht und drohte mit weiterer Gewalt. Der mutige Helfer musste die Verfolgung aufgrund des Reizstoffs abbrechen und wurde später leicht verletzt vom Augenarzt behandelt.

Personen, die genauere Informationen über den beschriebenen Täter haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 / 5582 5224 zu wenden.

Die ersten drei Überfälle sowie der aktuelle Fall gestern fanden im Vogelviertel statt (Adlerstraße, Fasanenstraße, Kranichstraße). Ob es Zusammenhänge zu einem Raubüberfall am letzten Freitag im Reitbahnviertel gibt, wird durch weitere Ermittlungen festgestellt.

Am Freitag überfiel ein Mann ebenfalls eine Frau und raubte ihre Handtasche. Mit der gestohlenen Geldkarte wurde an verschiedenen Orten bezahlt, noch bevor das Opfer sie sperren ließ. Die 35-jährige Afghanin verletzte sich leicht, als sie versuchte, ihre Tasche zu behalten. Sie ging zunächst nach Hause und informierte von dort aus die Polizei. Der Überfall ereignete sich um 10.35 Uhr zwischen Fohlenwinkel und Hufeisenstraße.

Alle fünf Überfälle, die der Polizei seit dem 17.11. bekannt sind, fanden zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr im Vogelviertel bzw. am Freitag im Reitbahnviertel statt. Bei allen Überfällen wurden den weiblichen Opfern die Handtaschen entrissen.

Der jüngste Überfall hat gezeigt, dass der Täter nicht davor zurückschreckt, Gewalt anzuwenden, wenn man versucht, ihn aufzuhalten. Die Polizei rät daher dringend davon ab, selbst gegen den Täter vorzugehen.

Opfer oder Zeugen sollten sofort um Hilfe rufen und so schnell wie möglich die 110 wählen oder wählen lassen. Am Notruf der Polizei sollten möglichst viele Details zum Täter und zum Ort mitgeteilt werden. Bei Taschenraub sollten die Opfer als nächstes die Hotline zur Kartensperrung anrufen, um weiteren Schaden zu verhindern.

Die Polizei setzt derzeit alle verfügbaren schutzpolizeilichen und kriminalpolizeilichen Mittel ein, um den oder die Täter zu fassen und weitere Opfer zu verhindern.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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09.12.2025 – 12:36

POL-HRO: Schwerer Verkehrsunfall am Dreescher Markt in Schwerin

Schwerin (ost)

Seit ungefähr 11:45 Uhr sind Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst am Dreescher Markt im Einsatz aufgrund eines Verkehrsunfalls. Gemäß den Erstinformationen aus den laufenden Verkehrsunfallermittlungen wurde eine Fußgängerin von einem PKW (Opel) angefahren und dabei schwer verletzt. Der Bereich um den Dreescher Markt wird vorübergehend für die Maßnahmen der Verkehrsunfallermittlungen der DEKRA und die Bergung des Unfallfahrzeugs gesperrt. Der öffentliche Nahverkehr ist von diesen Sperrungen ausgenommen.

Der genaue Unfallhergang kann zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vollständig dargestellt werden. Es wird angenommen, dass ein plötzlich aufgetretenes medizinisches Problem beim 84-jährigen Fahrer möglicherweise die Ursache für den Verkehrsunfall war. Der Rentner aus Schwerin musste vor Ort von Ersthelfern und den sofort alarmierten Rettungskräften reanimiert werden. Auch die Beifahrerin, die Ehefrau des Fahrers, wurde bei dem Unfall verletzt. Die Fußgängerin erlitt laut den Rettungskräften schwere, multiple Verletzungen. Alle Beteiligten wurden zur weiteren medizinischen Versorgung ins Helios-Klinikum nach Schwerin gebracht.

Zu den entstandenen Sachschäden liegen zum aktuellen Zeitpunkt noch keine verifizierten Informationen vor. Die Erstellung dieser Pressemitteilung basiert auf dem polizeilichen Kenntnisstand um 12:30 Uhr.

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Diana Schmicker
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09.12.2025 – 12:05

POL-HRO: Unbekannte stehlen Kühlauflieger in Bentwisch - Polizei sucht Zeugen und bittet um Überprüfung privater Videoaufzeichnungen

Bentwisch (Landkreis Rostock) (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde ein Kühlauflieger in einem Gewerbegebiet in der Bentwischer Hansestraße gestohlen. Der noch leere, speziell isolierte Sattelauflieger war auf einem Parkplatz in der Nähe einer Warenannahme abgestellt und wurde von bisher unbekannten Tätern entwendet. Die Tatzeit wird aufgrund vorliegender Informationen von Sonntag, dem 07.12.2025 um 22:16 Uhr bis Montag, den 08.12.2025 um 14:30 Uhr eingegrenzt.

Es handelt sich bei dem gestohlenen Sattelauflieger um einen weißen Kühlauflieger mit einem auffälligen gelben Logo und blauer Beschriftung "FLEETLOOP" und "MIET ME IN A MINUTE". Der Wert des Aufliegers wird auf etwa 60.000EUR geschätzt.

Die Polizei bittet daher um Zeugenaussagen, die Hinweise zum Diebstahl oder zum Verbleib des Sattelaufliegers geben können. Es ist erwähnenswert, dass für den Diebstahl des Aufliegers auch eine Zugmaschine benötigt wurde. Möglicherweise wurde ein solches Fahrzeug zur Tatzeit in der Gegend gesehen. Unternehmen und Anwohner vor Ort werden gebeten, vorhandene Videoaufzeichnungen aus dem relevanten Zeitraum zu überprüfen, die möglicherweise das Umfeld des Tatortes oder mögliche Fluchtwege zeigen könnten. Sollten relevante Aufnahmen gefunden werden, bittet die Polizei darum, diese zur Unterstützung der Ermittlungen bereitzustellen.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Rostock unter der Nummer 0381 4916-1616, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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09.12.2025 – 11:14

POL-HRO: Drei Verletzte nach Unfall auf B 392

Crivitz (ost)

Bei einem Verkehrsunfall auf der B 392 zwischen Crivitz und Wessin wurden am Montagmittag drei Personen verletzt.

Nach ersten Informationen geriet ein 31-jähriger Fahrer eines VW Polo aus Wessin gegen 13.00 Uhr aus bisher unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Der VW kollidierte dann mit der linken Seite des entgegenkommenden Ford Transits (Krankenfahrdienst). Nach dem Zusammenstoß kam der VW im linken Straßengraben zum Stehen. Der Ford des Krankenfahrdienstes geriet ins Schleudern und kam rechts neben der Fahrbahn zum Stillstand. Der 44-jährige Fahrer und der 55-jährige Beifahrer des verunglückten Krankenwagens wurden leicht verletzt und wollten sich selbstständig ambulant behandeln lassen. Eine ältere Dame, die sich als Patientin im Fahrzeug befand, blieb unverletzt und wurde von einem anderen Krankenwagen weiter transportiert. Der VW-Fahrer wurde mit leichten Verletzungen mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Schwerin gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf 17.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr Crivitz musste ausrücken, um die ausgelaufenen Betriebsstoffe zu beseitigen. Die B392 musste für etwa 30 Minuten gesperrt werden, während Rettungs- und Bergungsarbeiten durchgeführt wurden. Die genaue Unfallursache wird weiter untersucht.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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09.12.2025 – 11:09

POL-NB: Raubstraftat in Wolgast - Täter dringen in Wohnung ein und verursachen Unfall bei Flucht vor der Polizei in Stralsund

Wolgast/Stralsund (ost)

Am 09.12.2025 um etwa 00:15 Uhr haben einige Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Diesterwegstraße in Wolgast die Polizei kontaktiert. Sie gaben an, dass mehrere Personen, teilweise vermummt, gewaltsam in das Wohnhaus eingedrungen sind. Sofort wurden mehrere Streifenwagen der Polizeireviere Wolgast, Anklam und Heringsdorf zum Tatort geschickt. Die Täter konnten zunächst entkommen und wurden trotz intensiver Suche in Wolgast nicht gefunden.

Nach den ersten Ermittlungen der Polizei versuchten offenbar vier Personen in zwei Wohnungen einzubrechen. In einem Fall gelang es ihnen gewaltsam in die Wohnung einzudringen und nach einer kurzen körperlichen Auseinandersetzung mit den Bewohnern (42 und 19 Jahre alt) ein Mobiltelefon unter Vorhalt eines waffenähnlichen Gegenstandes zu stehlen. Danach flüchteten sie vom Tatort. Die 42 und 19 Jahre alten Bewohner wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt.

Während der polizeilichen Maßnahmen und Spurensicherung in Wolgast kam es gegen 02:00 Uhr in Stralsund zu einer Verfolgungsjagd zwischen der Polizei und dem Fahrer eines Ford-Pkw. Die Beamten wollten den Wagen mit auffälligem Fahrverhalten auf der Rostocker Chaussee kontrollieren, aber der Fahrer entzog sich mit hoher Geschwindigkeit der Verkehrskontrolle in Richtung Tribseer Damm. Das Fahrzeug überfuhr eine Verkehrsinsel, kam von der Fahrbahn ab und kollidierte zuerst mit einer Laterne und dann mit einer Hauswand am Tribseer Damm.

Der 19-jährige Fahrer flüchtete daraufhin vom Unfallort, wurde aber kurz darauf in der Nähe vorläufig festgenommen. Der 18-jährige Beifahrer wurde noch im Auto angetroffen und ebenfalls vorläufig festgenommen. Beide Beschuldigten bedrohten und beleidigten die Beamten während der gesamten polizeilichen Maßnahmen. Der Fahrer stand zudem unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, hatte keine gültige Fahrerlaubnis, das Auto war nicht zugelassen und die Kennzeichen waren gestohlen.

Beide Insassen wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenem Kraftfahrzeugrennen, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Bedrohung und Beleidigung.

Bei der Durchsuchung des Autos wurden unter anderem Vermummungsgegenstände und Schreckschusswaffen gefunden. Weitere polizeiliche Untersuchungen ergaben, dass die beiden festgenommenen Beschuldigten zwei der vier Verdächtigen im Fall des Raubüberfalls in Wolgast sein könnten und dass die gefundenen Gegenstände beim gewaltsamen Eindringen in die Wohnung in Wolgast verwendet worden sein könnten.

Die Kriminalpolizei hat daher auch Ermittlungen wegen schweren Raubes, Diebstahls, Körperverletzung, Verstoßes gegen das Waffengesetz und Sachbeschädigung gegen die beiden 19- und 18-Jährigen aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Die beiden Beschuldigten befinden sich weiterhin in Polizeigewahrsam.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

Weitere Informationen können derzeit nicht veröffentlicht werden.

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09.12.2025 – 09:13

POL-HRO: Flucht vor Verkehrskontrolle mündet in gleich mehreren Ermittlungsverfahren

Schwerin (ost)

Ein 36-jähriger Autofahrer wird nun nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei Schwerin mit mehreren Ermittlungsverfahren konfrontiert. Der Ausgangspunkt der Verfolgung war laut vorliegenden Informationen eine routinemäßige Verkehrskontrolle.

Um 02:10 Uhr in der vergangenen Nacht planten die Beamten, das Auto in der Ziolkowskistraße in Schwerin einer allgemeinen Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der Fahrer beschleunigte jedoch sofort und versuchte, sich von den Polizeikräften zu distanzieren. Dabei überfuhr der Verdächtige mehrere Verkehrspoller. Nach einigen Minuten der Verfolgung stieg der in Schwerin ansässige Fahrer schließlich aus dem Fahrzeug aus, um zu Fuß zu fliehen. Die Polizisten schafften es jedoch, den Mann einzuholen und trotz seines Widerstands festzunehmen. Die eingesetzten Polizeikräfte blieben dabei unverletzt. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen ergab sich schließlich das mutmaßliche Motiv des Flüchtigen - der 36-Jährige hatte keinen Führerschein. Außerdem schien er das Auto unter Alkoholeinfluss gefahren zu haben. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Anfangsverdacht - 1,44 Promille. Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Verkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

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Polizeipräsidium Rostock
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09.12.2025 – 08:52

POL-HRO: Kriminalpolizei ermittelt nach Wohnungsbrand in Schwerin

Schwerin (ost)

Die Polizei führt Ermittlungen durch, da gestern Abend in der Hegelstraße in Schwerin/Mueßer Holz ein Dachgeschosswohnung in Brand geraten ist.

Es wird berichtet, dass das Feuer gegen 21:05 Uhr während des Kochens in der Küche ausgebrochen ist. Die genauen Ursachen des Brandes sind derzeit jedoch noch nicht vollständig geklärt und werden daher weiter untersucht. Dank eines aufmerksamen Nachbarn, der durch den Rauchmelder in der Wohnung auf den Brand aufmerksam wurde und dem Mieter einen Feuerlöscher übergab, konnte die Ausbreitung des Feuers bis zum Eintreffen der Feuerwehr gestoppt werden. Die Wohnung wurde jedoch aufgrund der Brandbekämpfung und des Rauchs vorübergehend unbewohnbar erklärt. Die anderen Mieter in den Wohnungen wurden nicht beeinträchtigt. Der 26-jährige Mieter der Wohnung blieb unverletzt. Sein 25-jähriger Freund, der sich zum Zeitpunkt des Brandes angeblich in der Küche befand, wurde leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung ins Helios-Klinikum Schwerin gebracht. Der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen, um die Umstände des Brandes zu klären.

Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf mindestens 7.000 Euro geschätzt.

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09.12.2025 – 08:51

BPOL-HRO: Brennende Diesellok im Bereich Plüschow

Plüschow (ost)

Am gestrigen Abend wurde die Bundespolizeiinspektion Rostock über einen brennenden Diesellok im Bereich des Bahnübergangs Plüschow (Landkreis Nordwestmecklenburg) informiert. In einem Regionalexpress auf der Strecke Bad Kleinen - Lübeck gab es aufgrund eines Schadens im Maschinenraum eine Rauchentwicklung. Drei Feuerwehren aus Plüschow, Grevesmühlen und Upahl wurden mit 47 Kameraden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Zusätzlich unterstützten Einsatzkräfte der Landespolizei und Rettungskräfte die Maßnahmen vor Ort. Alle 45 Passagiere des betroffenen Zuges blieben unverletzt. Ein Schienenersatzverkehr brachte sie anschließend zum Bahnhof Bad Kleinen. Der Notfallmanager der Bahn schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 5.000 Euro. Während der Maßnahmen war die Bahnstrecke von 20:46 Uhr bis 23:21 Uhr gesperrt. Dies führte zu einem Total- und 2 Teilausfällen weiterer Züge sowie insgesamt 550 Minuten Verspätung bei 6 Zügen.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
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Silvana Bone-Winkel
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E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

09.12.2025 – 08:30

POL-NB: Fahrzeug kollidiert mit Fahrradfahrer

Stralsund (ost)

Am Montag (08. Dezember 2025) ereignete sich um 14:40 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Stralsunder Rostocker Chaussee.

Nach aktuellen Informationen fuhr ein 12-jähriger deutscher Radfahrer entlang des Radwegs auf der Rostocker Chaussee in Richtung Tribseer Damm. Eine 59-jährige deutsche Fahrerin eines Pkw Citroen plante offenbar, auf einen Parkplatz an der Rostocker Chaussee rechts abzubiegen.

Beim Abbiegen übersah die 59-Jährige offensichtlich den vorfahrtsberechtigten 12-Jährigen. Dadurch stürzte der Junge und verletzte sich schwer. Das Kind wurde in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 200,00 Euro.

Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung wurden eingeleitet.

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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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09.12.2025 – 08:18

POL-HRO: Einbruch in Gemeindezentrum in Dobbertin

Dobbertin (ost)

Wahrscheinlich in der Nacht zum Montag brachen Unbekannte in das Gemeindezentrum in Dobbertin ein und stahlen Bargeld.

Nach den vorliegenden polizeilichen Informationen sollen die bisher unbekannten Täter gewaltsam durch ein Fenster Zugang zum Gebäude in der Parkweg erhalten haben. Anschließend stahlen die Unbekannten Bargeld aus verschiedenen Kassen. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 1000 Euro.

Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls wurde eingeleitet. Hinweise zu der Tat, die sich zwischen Sonntagabend 17:00 Uhr und Montagmorgen 10:40 Uhr ereignete, nimmt die Polizei in Plau (038735 837-0) entgegen.

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Christin Höfler
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09.12.2025 – 08:10

POL-NB: Unfall mit drei Fahrzeugen und einem Verletzten

Waren (Müritz) (ost)

Am Montagmorgen gegen 10.45 Uhr ereignete sich zwischen Eldenburg und Klink auf der B 192 ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen.

Ein 66-jähriger Deutscher wollte mit seinem Fahrzeug von der Bundesstraße nach links in die Warener Straße abbiegen. Da ihm noch andere Fahrzeuge entgegenkamen, stoppte der Autofahrer. Auch ein 72-jähriger Deutscher hinter ihm hielt an. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 40-jähriger iranischer Lastwagenfahrer, der zuvor hinter den beiden Autos ebenfalls in Richtung Klink unterwegs war, aus bisher ungeklärter Ursache auf das Auto des 72-Jährigen auf und schob es auf das Auto, das gerade abbiegen wollte.

Der Mann aus dem mittleren Fahrzeug wurde mit leichten Verletzungen (Stand zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme) ins Krankenhaus gebracht. Sein Auto und der Lastwagen mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr reinigte die ausgelaufenen Betriebsstoffe von der Straße.

Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 25.000 Euro.

Die Straße um die Unfallstelle herum war für etwa eine Stunde voll gesperrt.

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Claudia Berndt
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09.12.2025 – 03:12

POL-NB: Brand zweier leerstehender Fabrikgebäude in Grimmen

PR Grimmen (ost)

Am Abend des 08.12.2025 brach gegen 22:10 Uhr ein Feuer in zwei verlassenen Industriegebäuden in der Stralsunder Straße in 18507 Grimmen aus.

Als die Freiwillige Feuerwehr Grimmen mit 17 Kameraden eintraf, konnten sie zwei Brandherde identifizieren und sofort löschen.

Der Kriminaldauerdienst Stralsund übernahm die Ermittlungen vor Ort und leitete eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Brandstiftung ein.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100 Euro geschätzt.

Im Namen von

Erik Günther

Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst

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Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

09.12.2025 – 00:19

Feuerwehr Rostock: Kellerbrand in Rostock Toitenwinkel

Rostock (ost)

Am Abend des 08.12. wurde gegen 19:10 Uhr in der Leitstelle der Feuerwehr Rostock ein Notruf wegen eines Kellerbrandes in der Joliot-Curie-Allee im Stadtteil Toitenwinkel empfangen. Daraufhin wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr Rostock und des Rettungsdienstes unter dem Stichwort "Brand 2" alarmiert.

Nachdem die ersten Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen 1 und 3 sowie der Freiwilligen Feuerwehr Gehlsdorf eingetroffen waren, bestätigte sich die Situation. Ein Kellerapartment war betroffen, aus dem sich der Brandrauch über den Treppenraum ausbreitete und auch benachbarte Aufgänge beeinträchtigte.

Die Rettungskräfte begannen sofort mit der Evakuierung der Menschen und der Räumung der oberen Stockwerke. Gleichzeitig wurde mit der Brandbekämpfung im Keller begonnen.

Aufgrund des umfangreichen Einsatzes und der vielen potenziell betroffenen Personen wurde zusätzlich unter dem Stichwort "Massenanfall von Verletzten" alarmiert. Zur Betreuung der Bewohner wurden ein Bus der örtlichen RSAG und die Betreuungseinheit des DRK eingesetzt.

Insgesamt wurden 22 Personen vom Rettungsdienst gesichtet; 8 Patienten mussten zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Ein Treppenraum war nach dem Brand nicht mehr passierbar, daher mussten mehrere Mieter vorübergehend anderweitig untergebracht werden.

Um die Grundversorgung sicherzustellen, wurde die Freiwillige Feuerwehr Stadt-Mitte zusätzlich in Bereitschaft versetzt.

Insgesamt waren 62 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr, Rettungsdienst und DRK vor Ort. Der Einsatz dauerte etwa drei Stunden.

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diensthabender Leitungsdienst
Sven Scharschmidt
Berufsfeuerwehr Rostock

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