Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 10.02.2026
Heutige (10.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HRO: Serie von Einbrüchen in Firmenbetrieben - Polizei bittet um Hinweise
Roggentin/Pastow (ost)
In der Nacht von gestern (09.02.2026) ereigneten sich mehrere Einbrüche in Firmengebäude in Roggentin/Pastow.
Die Diebe sollen dabei in zwei Fällen Bargeld gestohlen haben, während sie in einem anderen Fall beim Versuch blieben, da der Täter vor den Augen von Zeugen nach Auslösung des Alarmsystems des Malerbetriebs floh. An einem der Tatorte wurde der Täter auch auf Videoüberwachungsaufnahmen erfasst. Bei allen Einbrüchen zertrümmerten die Täter die Fensterscheiben der Unternehmen, um Zugang zu den Innenräumen zu erhalten. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen.
Basierend auf den bisherigen Informationen handelt es sich bei dem Täter wahrscheinlich um eine Person mit folgender Beschreibung:
Aufgrund der zeitlichen Nähe der Taten und des identischen Vorgehens (Modus Operandi) wird angenommen, dass ein Zusammenhang besteht.
Zeugen, die in der fraglichen Nacht zwischen 00:00 Uhr und 02:00 Uhr in der Neu Roggentiner Straße/An der Autobahn in Roggentin oder in der Mecklenburgstraße in Broderstorf/Pastow verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 038209/44 224 zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Unbekannte brechen in Firma ein - Polizei sucht Zeugen
Selmsdorf (LK NWM) (ost)
Am Abend des Sonntags, dem 08. Februar, brachen unbekannte Täter in eine Firma in Selmsdorf ein. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen.
Nach aktuellen Informationen drangen die unbekannten Täter spät in der Nacht gewaltsam in die Lagerhalle und die angrenzenden Büros der Firma in der Straße An der Trave ein. Dort durchsuchten sie die Räumlichkeiten und verursachten einen Sachschaden von etwa 3.000 Euro. Über den Wert des gestohlenen Eigentums liegen derzeit keine Informationen vor.
Die Kriminalpolizei hat vor Ort Beweise gesichert und die Ermittlungen zu dem besonders schweren Diebstahl aufgenommen.
Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Straße An der Trave bemerkt haben oder Informationen über die Tat oder die Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881 720-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
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POL-NB: Lebensgefahr auf den Eisflächen der Prorer Wiek - Polizei warnt eindringlich
Sassnitz (ost)
Wie bereits gestern, am Montag, den 09. Februar 2026, berichtet wurde, besteht nach wie vor eine akute Lebensgefahr beim Betreten der Eisflächen in der Prorer Wiek (siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6213178).
Es wird nachdrücklich davor gewarnt, die Eisflächen zu betreten, zu betreten oder für Freizeitaktivitäten zu nutzen. Eltern werden gebeten, besonders auf ihre Kinder und Jugendlichen zu achten und sie ausdrücklich über die bestehenden Gefahren zu informieren.
Im Falle eines Einbruchs besteht aufgrund der derzeit niedrigen Wassertemperaturen und der instabilen Eisverhältnisse unmittelbare Lebensgefahr. Rettungsmaßnahmen sind unter diesen Bedingungen äußerst schwierig und bringen auch die eingesetzten Einsatzkräfte in erhebliche Gefahr.
Die Polizei ist heute und morgen mit einem Hubschrauber, der mit Wärmebildkameras ausgestattet ist, im Einsatz, um Personen auf den Eisflächen zu lokalisieren. Darüber hinaus sind Beamte des Landesbereitschaftspolizeiamtes vor Ort, die kontinuierlich über Lautsprecherwarnungen vor dem Betreten des Eises warnen und Personen daran hindern, die Eisflächen zu betreten.
Es werden Eisbrecher eingesetzt. Dies führt zu massiven Verschiebungen des Eises, die die bereits bestehende Gefahrensituation erheblich verschärfen. Betroffen sind alle Bereiche, insbesondere der Hafen von Mukran und der Stadthafen von Sassnitz.
Die Sassnitzer Mole bleibt weiterhin gesperrt.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Öffentlichkeitsfahnund nach vermisstem Mann aus Rostock
Rostock (ost)
Seit dem vergangenen Freitag fehlt von einem 44-jährigen Mann aus Rostock jede Spur.
Trotz intensiver Suche ist der Verbleib des Vermissten unklar. Die Polizei bittet daher die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach dem Mann. Ein Foto und die Beschreibung der Person sind unter folgendem Link verfügbar: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=217745&processor=processor.sa.pressemitteilung
Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Polizei in Rostock unter der Rufnummer 0381 4916-1616 sowie bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
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POL-NB: Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen verursacht 45.000 Euro Sachschaden
Greifswald (ost)
Heute Mittag (10.02.2026) gab es in Greifswald auf dem Hansering einen Verkehrsunfall, bei dem zwei Autos frontal zusammenstießen.
Laut ersten Informationen der Polizei soll die 82-jährige Fahrerin eines Lexus, die aus Richtung Stralsund kam, möglicherweise aufgrund von Müdigkeit zunächst nach links von der Straße abgekommen sein. Auf Höhe des Parkplatzes vor der Einmündung zur Holzgasse kollidierte sie frontal mit einem entgegenkommenden Mercedes, der von einem 57-jährigen Fahrer gelenkt wurde.
Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde der Lexus gegen eine Laterne geschleudert. Diese fiel um und landete auf dem Fahrzeug der Unfallverursacherin, wodurch sie nicht in der Lage war, ihr Auto selbst zu verlassen. Die Feuerwehr befreite die Frau aus dem Fahrzeug. Sowohl die 82-jährige Fahrerin als auch der 57-jährige Mercedesfahrer blieben unverletzt.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 45.000 Euro geschätzt. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle entfernt werden.
Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten war der Hansering zunächst halbseitig und dann für etwa 15 Minuten zwischen der Holzgasse und der Schützenstraße vollständig gesperrt.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3040
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POL-NB: Rettungseinsatz an Stralsunder Nordmole
Stralsund (ost)
Heute, am 10. Februar 2026, wurde der Polizei gegen 11:30 Uhr gemeldet, dass sich an der Nordmole in Stralsund eine leblose Person befindet.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen wurde ein lebloser Mann von der Feuerwehr gerettet. Der Notarzt, der hinzugezogen wurde, konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Es wurde ein Verfahren zur Todesermittlung eingeleitet, um die genauen Umstände des Todes zu klären.
Es wird eindringlich davor gewarnt, Eisflächen zu betreten, zu betreten oder für Freizeitaktivitäten zu nutzen. Eltern werden gebeten, besonders auf ihre Kinder und Jugendlichen zu achten und sie über die Gefahren zu informieren.
Im Falle eines Einbruchs besteht aufgrund der Wassertemperaturen und der Eisverhältnisse akute Lebensgefahr. Rettungsmaßnahmen sind unter diesen Bedingungen äußerst schwierig und bringen auch die Einsatzkräfte in Gefahr.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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IM-MV: Landesregierung stärkt Mieterschutz in acht Küstenorten
Schwerin (ost)
Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern hat heute eine neue Mietenbegrenzungs- und Kappungsgrenzenlandesverordnung Küste (MietBgKaLVOKü M-V) auf den Weg gebracht. Mit der Verordnung werden acht Gemeinden an der Ostsee als Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt bestimmt. Damit gelten dort künftig sowohl die Mietpreisbremse bei Neuvermietungen als auch die abgesenkte Kappungsgrenze bei bestehenden Mietverhältnissen.
"Die Zahlen zeigen eindeutig: In den touristischen Hotspots Binz, Graal-Müritz, Heringsdorf, Kühlungsborn, Rerik, Sellin, Zingst und Zinnowitz ist die ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Mietwohnungen zu angemessenen Bedingungen besonders gefährdet. Es ist unsere Verantwortung, hier für einen fairen Ausgleich zu sorgen und die Menschen vor übermäßigen Mietsteigerungen zu schützen", erklärte Bauminister Christian Pegel heute in Schwerin.
Die Entscheidung, die Gemeinden Binz, Graal-Müritz, Heringsdorf, Kühlungsborn, Rerik, Sellin, Zingst und Zinnowitz entsprechend auszuweisen, beruht auf der Grundlage eines Gutachtens. In allen acht Gemeinden liegen mindestens zwei der im Bürgerlichen Gesetzbuch genannten Kriterien für einen angespannten Wohnungsmarkt vor - darunter überdurchschnittlich stark steigende Mieten, eine überdurchschnittliche Mietbelastung und geringer Leerstand bei hoher Nachfrage.
Konkret ändert sich nun insbesondere, dass bei neu abzuschließenden Mietverträgen die Miete künftig höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Ohne die Mietpreisbremse gibt es bei Neuvermietungen keine gesetzlichen Grenzen - außer dem extremen Mietwuchertatbestand. Bei bestehenden Mietverhältnissen darf innerhalb von drei Jahren die Miete um maximal 15 Prozent erhöht werden - statt der sonst maximal zulässigen 20 Prozent.
"Die Mietpreisbremse schneidet Preisspitzen in angespannten Märkten ab. Sie erleichtert insbesondere Haushalten mit geringerem Einkommen den Zugang zum Wohnungsmarkt und wirkt zugleich dämpfend auf die Entwicklung der ortsüblichen Vergleichsmieten", betonte Minister Pegel. Die Mietpreisbremse schütze dabei allerdings Investitionen in Neubauten oder in umfassende Modernisierungen. "Neubauten sowie umfassend modernisierte Wohnungen sind ausdrücklich von der Mietpreisbremse ausgenommen. Auch Mieterhöhungen nach Modernisierungen bleiben möglich", so Pegel und:
"Die Mietpreisbremse kann einen bestehenden Wohnungsmangel natürlich nicht alleine beheben, aber sie sie kann die Folgen mildern. Jetzt braucht es Neubauengagement in den betroffenen Gemeinden das Land investiert seit Jahren mit Förderprogrammen gezielt in den sozialen Wohnungsbau, um die Ursachen der Knappheit anzugehen."
Die Verordnung tritt nach Veröffentlichung in Kraft und gilt nach § 558 Absatz 3 Satz 3 BGB für höchstens fünf Jahre.
Hintergrund
Der Bundestag hat die Mietpreisbremse kürzlich bis Ende 2029 verlängert und damit den rechtlichen Rahmen für die Länder geschaffen. Mecklenburg-Vorpommern möchte von der Verlängerungsmöglichkeit Gebrauch machen, um die Menschen in Rostock und Greifswald weiterhin zu entlasten.
Die Mietpreisbremse sorgt dafür, dass bei einem neuen Mietvertrag die Miete höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Ziel ist es, Mieterinnen und Mieter in angespannten Wohnungsmärkten vor überhöhten Mieten zu schützen.
Ausnahmen gelten unter anderem für Neubauten oder umfassend modernisierte Wohnungen, damit Investitionen in neuen Wohnraum weiterhin attraktiv bleiben.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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POL-HRO: Tödlicher Arbeitsunfall in Krempin
Krempin/Neubukow (ost)
Gestern Nachmittag ereignete sich in Krempin bei Neubukow ein tragischer Vorfall am Arbeitsplatz.
Nach bisherigen Informationen hat ein Angestellter eines Speditionsunternehmens Sicherungsmaßnahmen an der Ladung eines Sattelaufliegers vorgenommen.
Später stürzte der Betroffene wahrscheinlich während der Arbeiten und wurde leblos zwischen Auflieger und Zugmaschine auf dem landwirtschaftlichen Gelände gefunden. Trotz sofortiger Rettungsversuche verstarb der 57-jährige Mann noch am Unfallort.
Die Polizei hat die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang eingeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Werkzeug aus Baucontainer gestohlen
Schwerin (ost)
Am vergangenen Wochenende gab es einen Einbruch auf einer Baustelle in der Weststadt von Schwerin. Arbeiter der Baustelle in der Friesenstraße entdeckten am frühen Montagmorgen, dass ein Baucontainer aufgebrochen und verschiedene Werkzeuge gestohlen worden waren.
Der entstandene Sach- und Diebstahlschaden wird auf etwa 1.750 Euro geschätzt. Der Zeitraum der Tat erstreckt sich vom 6. Februar, 13 Uhr, bis zum 9. Februar, 07 Uhr.
Vor Ort sicherte die Kriminalpolizei Spuren und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen eines besonders schweren Diebstahls ein.
Personen, die wichtige Informationen zu dem Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180 2224, per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Sophie Pawelke
Telefon: 038208 888-2041
Fax: 038208 888 2006
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POL-NB: Investmentbetrüge in Vorpommern-Rügen
Stralsund (ost)
Am gestrigen Dienstag, dem 09. Februar 2026, meldeten zwei Fälle von Anlagebetrug im Polizeihauptrevier Stralsund. Erneut zeigt sich, dass Anzeigen für Investitionen über Social-Media-Kanäle immer mehr potenzielle Opfer anlocken.
Zwei Frauen aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen verloren jeweils etwa 70.000 Euro, nachdem sie auf eine seriös aussehende Anzeige bei Instagram hereingefallen waren. Nachdem sie auf einen Link klickten, wurden sie über Whatsapp an ihren "persönlichen" Berater weitergeleitet.
Die 51-jährige Frau überwies einen kleineren Betrag auf ein ausländisches Konto. Daraufhin erhielt sie Zugangsdaten für ein Investmentkonto, auf dem sie Gewinne und Verluste verfolgen konnte. Sie investierte weiter. Als sie jedoch ihre Gewinne auszahlen lassen wollte und zusätzliches Geld verlangt wurde, entschied sie sich zur Anzeige bei der Polizei.
Die 47-jährige Frau wurde in Seminargruppen über Whatsapp weitergeleitet, die sich mit Finanz- und Marktentwicklungen beschäftigten. Sie investierte in Kryptowährungen und erhielt ihre Gewinne nie ausgezahlt. Daraufhin erstattete sie Anzeige.
In beiden Fällen wird wegen des Verdachts auf Beteiligungs- und Kapitalanlagebetrug ermittelt.
Anlässlich des heutigen Safer Internet Day (10. Februar 2026) gibt die Polizei folgenden Rat:
Immer öfter nutzen Betrüger soziale Medien und Messenger-Dienste wie WhatsApp, um gutgläubige Menschen mit angeblich sicheren Anlageangeboten zu locken. Die Täter treten dabei professionell auf und geben sich häufig als Berater mit vermeintlichen Verbindungen zu Krypto-Börsen oder Finanzunternehmen aus.
Seien Sie grundsätzlich skeptisch gegenüber Anlageangeboten in Chatgruppen oder von unbekannten Kontakten. Überweisen Sie niemals Geld an Personen, die Sie nur online kennen. Machen Sie vor einer Investition Ihre eigenen Recherchen zu den Plattformen. Ziehen Sie im Zweifelsfall Ihre Hausbank zu Rate. Haben Sie keine Scheu und wenden Sie sich bei Verdachtsmomenten an die nächste Polizeidienststelle.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Einbruch in Wohnhaus - Zeugen gesucht
Löbnitz (ost)
Am Freitag, den 05. Februar 2026, ereignete sich zwischen 12:45 und 13:45 Uhr in der Barther Straße in Löbnitz ein Einbruch in ein Wohnhaus.
Nach aktuellen Informationen drangen bislang unbekannte Täter in das Haus ein, durchsuchten die Räume und stahlen Bargeld, Schmuck und verschiedene elektronische Geräte. Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensicherung hinzugezogen.
Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Einbruchs in das Wohnhaus aufgenommen.
Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die verdächtige Bewegungen von Personen oder Fahrzeugen beobachtet haben, andere Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Barth unter der Telefonnummer 038231 6720, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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IM-MV: Presseeinladung: Innenminister übergibt Zuwendung für Feuerwehr Burow
Schwerin (ost)
Am Donnerstag wird Innenminister Christian Pegel dem Feuerwehrverein Burow-Weltzin e.V. im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte einen Zuwendungsbescheid in Höhe von etwa 3.200 Euro aus dem Bürgerfonds für den Erwerb einer Hüpfburg übergeben.
Journalisten sind herzlich willkommen.
Datum: Donnerstag, 12. Februar 2026, 13.30 Uhr
Ort: Feuerwehrgerätehaus der FFw Burow-Weltzin, Alte Dorfstraße 51, 17089 Burow
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POL-NB: Diebesbande mit Polizeistrategie ausgetrickst
Neustrelitz (ost)
Gestern Nachmittag haben Beamte einen erfolgreichen größeren strategischen Einsatz abgeschlossen. Ursprünglich wurden Polizisten des Polizeireviers Neustrelitz zu einem Supermarkt in der Zierker Straße gerufen: Zwei Verdächtige warteten dort mit einem Ladendetektiv auf die Einsatzkräfte. Eigentlich ein Routineeinsatz. Eigentlich.
Nachdem bei den beiden Verdächtigen, einem 33-jährigen und einem 24-jährigen Polen, Diebesgut im Wert von etwa 60 Euro aus dem Supermarkt sichergestellt wurde, konnten sie vorerst aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen werden. Die Polizisten glaubten jedoch nicht ganz der Geschichte, dass die beiden allein und zufällig im Markt waren und nun wieder in Richtung Polen fahren würden.
Unter Verwendung verschiedener Einsatzkräfte und unterschiedlicher Positionierungen versuchten die Polizisten gestern herauszufinden, ob die beiden weitere Komplizen haben. Tatsächlich stoppten die Beamten kurz darauf ein Fahrzeug, in dem nicht nur die beiden Verdächtigen saßen, sondern auch zwei weitere polnische Staatsbürger. Der 59-jährige Fahrer stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und hatte keinen Führerschein.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Polizisten verschiedene Waren, die mutmaßlich zuvor aus Geschäften der Residenzstadt gestohlen worden waren, darunter aus Möbel- und Bekleidungsgeschäften.
Alle vier Verdächtigen - eine 37-jährige Polin war ebenfalls im Auto - wurden aufgrund des dringenden Tatverdachts des mehrfachen Diebstahls für weitere Maßnahmen mit auf die Wache genommen. Anschließend konnten sie aus den Maßnahmen wieder entlassen werden.
Neben den Ermittlungen der Kripo wegen Ladendiebstahls wird zusätzlich gegen den Fahrer wegen Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln und wegen Fahrens ohne Führerschein ermittelt.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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IM-MV: Presseeinladung: Innenminister übergibt mehrere Bescheide zur Ablösung von Wohnungsbaualtschulden
Schwerin (ost)
Der Minister des Inneren des Landes, Christian Pegel, wird morgen und am Donnerstag mehrere Bescheide zur Ablösung von Wohnungsbaualtschulden an Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte übergeben.
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen zu den unten aufgeführten Terminen.
Die Gemeinden Hohen Wangelin und Grabowhöfe erhalten Zuwendungsbescheide.
Zeitpunkt: Mittwoch, 11. Februar 2026 10 Uhr
Ort: Gemeindehaus Grabowhöfe, Bahnhofstraße 50, 17194 Grabowhöfe
Im Anschluss übergibt der Minister Zuwendungsbescheide an die Stadt Waren.
Zeitpunkt: 11.30 Uhr
Ort: Zum Amtsbrink 1, 17192 Waren (Müritz)
Auch die Gemeinden Mirow und Wesenberg können sich über die Ablösung von Altverbindlichkeiten freuen.
Zeitpunkt: 13 Uhr
Ort: Rudolf-Breitscheid-Str. 24, 17252 Mirow
Anschließend erhalten die Gemeinden Malchin und Gielow Zuwendungsbescheide.
Zeitpunkt: 15 Uhr
Ort: Am Markt 1, 17139 Malchin
Auch am Donnerstag wird Innenminister Christian Pegel Zuwendungsbescheide an die Gemeinden Möllenbeck, Carpin und Grünow überreichen.
Zeitpunkt: Donnerstag, 12. Februar 2026 10.30 Uhr
Ort: Amt Neustrelitz Land, Marienstraße 5, 17235 Neustrelitz
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POL-HRO: Einbruch in Hagenower Getränkemarkt
Hagenow (ost)
Unbekannte Täter haben in der Nacht einen Getränkemarkt in Hagenow überfallen und eine unbekannte Menge Zigaretten gestohlen.
Nach ersten Informationen drangen die Täter um 02:10 Uhr gewaltsam durch die Eingangstür in den Markt ein. Sie entwendeten eine unbekannte Menge Tabakwaren. Der genaue Wert des Diebesguts ist derzeit noch nicht bekannt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro. Die Kriminalpolizei hat am Morgen Spuren am Tatort gesichert und ermittelt wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls.
Hinweise zum Vorfall am Kießender Ring nimmt die Polizei in Hagenow (03883 631-0) entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-NB: Verkehrsunfall unter Einwirkung von Alkohol auf der Insel Rügen
Sassnitz (ost)
Am 09.02.2026 um etwa 20 Uhr ereignete sich auf der B196 zwischen Serams und Lancken-Granitz ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Eine 30-jährige Fahrerin aus Polen war mit ihrem Renault unterwegs und kam aus bisher ungeklärter Ursache von der Straße ab, rutschte in den Straßengraben. Ein aufmerksamer Bürger bemerkte dies und informierte die Polizei über den Notruf. Sofort wurde ein Streifenwagen des Polizeireviers Sassnitz entsandt. Die Beamten konnten das Fahrzeug und die Fahrerin vor Ort lokalisieren. Während der Unfallaufnahme wurde Alkoholgeruch in der Atemluft der Fahrerin festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,68 Promille. Die Fahrerin wurde wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt. Am Fahrzeug entstand nur geringer Sachschaden.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
Telefon: 0395 5582 2223
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jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Brand eines Schuppens in 17375 Vogelsang-Warsin
Ueckermünde (ost)
Am 09.02.2026 um etwa 20:15 Uhr informiert ein Augenzeuge über den Notruf der Rettungsleitstelle, dass ein Schuppen in der Eggesiner Straße in 17375 Vogelsang-Warsin in Flammen steht. Sofort wurden Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Polizei entsandt. Bei ihrer Ankunft bestätigte sich die Situation. Der Schuppen brannte bereits in vollem Ausmaß. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Luckow, Vogelsang-Warsin, Grambin, Bellin und Ueckermünde konnten das Feuer mit 7 Fahrzeugen und 35 Kameraden löschen.
Der entstandene Sachschaden durch das Feuer wird auf etwa 50.000,-EUR geschätzt. Der Schaden ist so hoch, da sich in dem Schuppen zwei Rasentraktoren und hochwertige technische Ausrüstung befanden. Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Morgen werden sie von einem Brandursachenermittler unterstützt.
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Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
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