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Heutige (10.11.2025) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 10.11.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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10.11.2025 – 17:23

POL-NB: Rücknahme Öffentlichkeitsfahndung nach einem vermissten 89-Jährigen aus Ueckermünde

Ueckemünde (ost)

Am 01.10.2025 wurde ein toter Mann in Ueckermünde entdeckt, dessen Identität nun endgültig festgestellt und dem 89-jährigen Mann aus Ueckermünde zugeordnet werden konnte, der seit dem 09.08.2025 vermisst wurde.

Die Suche der Polizei wurde beendet, es gibt keine Hinweise auf ein Verbrechen.

Unser Beileid gilt den Familienmitgliedern.

An dieser Stelle möchte sich die Polizei bei der Bevölkerung und den Medien für die Unterstützung und die erhaltenen Hinweise bedanken. Es wird darum gebeten, das Bild und alle personenbezogenen Daten zu löschen.

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Für Medienvertreter:
Franziska Höhne
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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10.11.2025 – 16:21

POL-HRO: Polizei stellt zahlreiche Fahrzeugführer unter Alkohol- und Drogeneinfluss fest

Bereich Polizeipräsidium Rostock (ost)

Über das vergangene Wochenende (Freitag, 07. November, bis Sonntag, 09. November) wurden von Polizeibeamten im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock mehrere Fahrer erwischt, die unter dem Einfluss von Alkohol oder Betäubungsmitteln am Straßenverkehr teilnahmen.

Während des Einsatzes leiteten die Polizisten insgesamt 13 Ordnungswidrigkeiten- und 24 Strafverfahren wegen alkohol- oder drogenbedingter Teilnahme am Straßenverkehr ein. Sechs der Ordnungswidrigkeiten waren alkoholbedingt, da die Fahrer mit mehr als 0,5 Promille unterwegs waren. In sieben Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Drogenkonsum eingeleitet.

Von den 24 eingeleiteten Strafverfahren betrafen 21 Trunkenheit im Verkehr. Sechs davon waren E-Scooter-Fahrer und fünf waren Radfahrer.

Ein 37-jähriger Lkw-Fahrer erreichte einen besonders hohen Wert, als er am Samstag gegen 13:40 Uhr auf der A 20 bei Neukloster kontrolliert wurde. Der Mann aus Moldawien fiel durch unsicheres Fahren auf. Ein Atemalkoholtest ergab 2,42 Promille. Eine Blutprobe wurde im Wismarer Krankenhaus entnommen. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Zusätzlich kam es aufgrund von Alkohol- oder Drogenkonsum in drei Fällen zu Verkehrsunfällen. Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurden eingeleitet - zwei alkoholbedingt und einer drogenbedingt. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt.

Alkohol- und Drogeneinfluss sind weiterhin häufige Ursachen für schwere Verkehrsunfälle, insbesondere mit schwer verletzten oder getöteten Personen. Die Polizei führt täglich Verkehrskontrollen durch, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.

Hinweise der Polizei - Promillegrenzen gelten nicht nur für Autofahrer:

Die gleichen Grenzwerte wie für Autofahrer gelten auch für E-Scooter-Fahrer: - Ab 0,5 Promille droht ein Ordnungswidrigkeitenverfahren. - Ab 1,1 Promille liegt eine Straftat wegen absoluter Fahruntüchtigkeit vor. - Bereits ab 0,3 Promille kann eine Straftat vorliegen, wenn Ausfallerscheinungen (z. B. Fahren in Schlangenlinien) dazukommen

Auch Radfahrer können sich strafbar machen: - Die Grenze zur absoluten Fahruntüchtigkeit liegt bei 1,6 Promille - Doch auch hier kann bereits ab 0,3 Promille mit sogenannten Ausfallerscheinungen kann sich ein Fahrradfahrer strafbar machen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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10.11.2025 – 15:37

BPOL-HST: Schwarzfahrer verhaftet

Stralsund, Ribnitz-Damgarten (ost)

Am Montagmittag (10.11.2025) wurde ein 31-jähriger Deutscher von Bundespolizisten festgenommen, da er erneut keinen gültigen Fahrschein vorzeigen konnte.

Der Mann wurde im Regionalexpress von Stralsund nach Rostock ohne Ticket erwischt. Bei der Überprüfung seiner Personalien durch die Bundespolizei stellte sich heraus, dass der Mann per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Stade gesucht wurde.

Das Amtsgericht Ottendorf hatte den Mann zu Beginn dieses Jahres wegen Schwarzfahrens zu einer Geldstrafe von 1.350 Euro verurteilt. Im Falle der Nichtzahlung drohten ihm 45 Tage Gefängnis.

Da der Verurteilte nicht zur Verbüßung seiner Strafe erschien, wurde er im September 2025 zur Fahndung ausgeschrieben.

Zusätzlich wurde der Mann aufgrund eines weiteren Verfahrens aus dem Jahr 2024 von der Staatsanwaltschaft Hamburg gesucht. Schon seit 2023 war der Beschuldigte mehrmals wegen derselben Straftat polizeilich bekannt.

Der Mann aus Niedersachsen hatte nicht genügend Bargeld dabei und wurde inhaftiert. Zudem wurde ein neues Strafverfahren gegen ihn eingeleitet - erneut wegen Schwarzfahrens.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

10.11.2025 – 15:32

POL-NB: Autos an Badestelle beschädigt - Zeugen gesucht

Wesenberg (ost)

Am letzten Samstag haben zwei Männer (31 und 33 Jahre alt, Deutsche) ihre Fahrzeuge auf dem Parkplatz an der Badestelle in Wesenberg (Neustrelitzer Chaussee) abgestellt. Sie sind mit dem Boot auf das Wasser hinausgefahren. Als sie nach einigen Stunden zu ihren Autos zurückkehrten, stellten sie fest, dass mehrere Reifen an den Fahrzeugen und auch am Anhänger zerstochen waren. Außerdem wurde ein Seitenspiegel beschädigt.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 1000 Euro geschätzt.

Die Tat ereignete sich zwischen 08.45 Uhr und 12.00 Uhr.

Personen, die während des genannten Zeitraums beobachtet haben, wer an der Badestelle an den beiden PKW und dem Anhänger die Schäden verursacht hat, werden gebeten, sich bei der Polizei Neustrelitz unter 03981 / 258224 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

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10.11.2025 – 15:11

POL-NB: Kartoffellieferant betrügt Seniorin - Polizei vermutet weitere Opfer

Neustrelitz (ost)

Über einen längeren Zeitraum hinweg hat ein Herr einer Dame in Neustrelitz regelmäßig Kartoffeln geliefert und sie dabei um mehrere tausend Euro betrogen.

Der bisherigen Untersuchung zufolge hat er der Frau an der Tür angeboten, Kartoffeln zu liefern, um ihr das Schleppen zu ersparen. Zuerst nahm die Frau, die in ihren mittleren Achtzigern ist, das Angebot dankbar an. Allmählich fühlte sie sich jedoch unter Druck gesetzt und wollte die Lieferungen beenden. Der Mann tauchte immer wieder bei ihr auf, schüchterte sie ein und betrog sie am Ende jedes Mal durch Tricks oder Druck um mehrere hundert Euro. Bei Summen von mittlerweile mehreren tausend Euro kann von einer fairen Bezahlung für ein paar Kilo Kartoffeln nicht mehr die Rede sein.

Die hohen Abbuchungen fielen den Angehörigen der Frau auf, die schließlich die Polizei einschalteten.

Die Polizei hat gute Hinweise auf den mutmaßlichen Täter. Aktuell wird nach ihm gefahndet.

Der Mann ist schätzungsweise zwischen 40 und 50 Jahren alt, hat einen leichten, kurzen Vollbart und ist schlank bei einer Größe von etwa 1,80 Metern. Er spricht Hochdeutsch und hat ein mitteleuropäisches Erscheinungsbild. Bei den Lieferfahrten trug er zuletzt einen Blaumann und war in einem weißen Transporter ohne besondere Merkmale unterwegs.

Die Kriminalpolizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe, da vermutet wird, dass es im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte oder auch darüber hinaus weitere Opfer des Kartoffellieferanten gibt.

Deshalb appelliert die Polizei einerseits: Wenn Sie ebenfalls Kontakt zu dem beschriebenen Kartoffellieferanten hatten und unter Druck hohe Summen an ihn gezahlt haben, melden Sie sich bitte umgehend. Auch mit anderen relevanten Hinweisen zu dem gesuchten Mann können Sie sich an die Polizei in Neustrelitz wenden. Erreichbar ist die Polizei unter folgender Nummer: 03981 / 258224.

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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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10.11.2025 – 14:37

POL-NB: Unbekannte stehlen teures DJ-Equipment

Vogelsang-Warsin (LK V-G) (ost)

Heute, am Montag (10.11.2025), um 01:00 Uhr, wurde der Polizei ein Einbruch in Vogelsang-Warsin gemeldet.

Unbekannte Täter waren scheinbar in ein Nebengebäude auf einem privaten Grundstück eingedrungen und hatten DJ-Equipment, Gartengeräte und Fahrräder gestohlen.

Nach den bisherigen Informationen der Polizei beläuft sich der Gesamtschaden auf etwa 70.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl eingeleitet.

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Franziska Höhne
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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10.11.2025 – 14:01

POL-NB: Sachbeschädigung an mehreren Fahrzeugen - Polizei sucht Zeugen

Bergen/Rügen (ost)

Zwischen Samstag (8. November 2025) und Sonntag (9. November 2025) ereigneten sich in Bergen auf Rügen mehrere Fälle von Sachbeschädigung an geparkten Autos.

Nach bisherigen Informationen wurden im Gebiet des Otto-Grotewohl-Rings und der Straße der DSF insgesamt mindestens sieben Fahrzeuge beschädigt. Unbekannte Täter haben die Karosserien der Autos mit einem scharfen Gegenstand zerkratzt und teilweise die Seitenspiegel abgetreten.

Der entstandene Schaden beläuft sich derzeit auf etwa 3.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.

Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in dem genannten Zeitraum beobachtet haben oder andere hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeihauptrevier Bergen unter der Nummer 03838 / 81 00, der Onlinewache der Landespolizei unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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10.11.2025 – 13:56

POL-HRO: Schwerer Arbeitsunfall bei Erntearbeiten in Schwechow

Schwechow/Pritzier (ost)

Ein Mann im Alter von 37 Jahren wurde heute Vormittag bei einem Arbeitsunfall in Schwechow bei Pritzier schwer verletzt.

Laut ersten polizeilichen Informationen geriet der Fahrer der selbstfahrenden Arbeitsmaschine gegen 10:45 Uhr während der Erntearbeiten auf einer Obstplantage in Kontakt mit einer Hochspannungsleitung. Aufgrund des dadurch entstandenen Kurzschlusses erlitt der polnische Arbeiter, der sich neben der Maschine befand, schwere Verbrennungen und wurde ins Krankenhaus nach Schwerin gebracht. Die Arbeitsmaschine geriet in Brand und brannte vollständig aus. Die alarmierte Feuerwehr löschte das Feuer. Der entstandene Schaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Ein Techniker des örtlichen Stromversorgers war ebenfalls vor Ort, um die beschädigte Leitung zu überprüfen.

Die Polizei hat die Untersuchungen zum genauen Ablauf des Unglücks aufgenommen.

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Polizeipräsidium Rostock
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Christin Höfler
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10.11.2025 – 13:50

POL-HRO: Anhänger kippt bei Traktorunfall in Kurve um- 150.000 Euro Schaden

Wöbbelin (ost)

Am Sonntagmorgen gab es in Wöbbelin einen Vorfall mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug, bei dem beträchtlicher Schaden entstand.

Nach bisherigen Informationen soll der Traktor mit Anhänger am Sonntag um 10.45 Uhr die Ludwigsluster Straße befahren haben. Beim Abbiegen in die Neustädter Straße kippte der mit Gras beladene Anhänger auf die linke Seite und stieß gegen einen Baum. Der 24-jährige Fahrer des Traktors blieb unverletzt. Der Schaden am Anhänger wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt. Auch die Fahrbahn und der Baum wurden beschädigt. Die Kreuzung L072/L071 musste für etwa eine Stunde vollständig gesperrt werden, um den Anhänger zu bergen.

Die örtliche Polizei hat den Vorfall untersucht und ermittelt nun die genaue Ursache des Unfalls.

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10.11.2025 – 13:07

POL-HRO: Polizei stellt jugendlichen Fahrraddieb in Schwerin

Schwerin (ost)

Am vergangenen Wochenende haben Polizeibeamte in der Innenstadt von Schwerin einen vermutlichen Fahrraddieb festgenommen. Die Einsatzkräfte erwischten den Jugendlichen auf frischer Tat, als er versuchte, ein Fahrrad zu stehlen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Am Samstagabend (08. Nov.) gegen 23 Uhr bemerkte eine Streife der Polizei im Bereich der Puschkinstraße eine Person, die an einem abgestellten Fahrrad herumhantierte. Die Beamten sprachen die Person an, woraufhin sie floh. Der Jugendliche wurde schließlich in der Bischofstraße gestellt. Es handelt sich um einen 16-jährigen Jugendlichen.

Gegen den Jugendlichen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Diebstahls eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er an eine erziehungsberechtigte Person übergeben.

*Sofern nicht anders angegeben, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.

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Polizeipräsidium Rostock
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10.11.2025 – 11:51

POL-NB: Mutmaßliche Graffiti-Sprüher gestellt - Polizei fasst Tatverdächtige

Stralsund (ost)

In der Nacht zum Sonntag (9. November 2025) ereignete sich am Knieperdamm in Stralsund eine Sachbeschädigung durch Graffiti.

Etwa um 01:00 Uhr erhielt die Polizei einen Hinweis einer Zeugin, dass sich eine Gruppe von Personen dort aufhielt und eine große Fläche mit Farbe besprühte. Laut der Zeugin handelte es sich um ungefähr zehn vermummte Personen, die mit Sprühdosen und Farbrollen arbeiteten.

Die eintreffenden Einsatzkräfte des Polizeihauptreviers Stralsund entdeckten vor Ort eine Wandfläche von etwa 15 Metern Länge und 4 Metern Höhe, die mit weiß-blauer Farbe besprüht worden war. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Möglicherweise hat das aufgetragene Graffiti einen Bezug zum Fußball.

In der Nähe konnten die Polizeibeamten mehrere Personen identifizieren, die Farbspuren an ihrer Kleidung hatten. Diese wurden überprüft und mögliche Zusammenhänge mit der Tat hergestellt.

Der Kriminaldauerdienst Stralsund wurde zur Sicherung von Spuren und Beweisen hinzugezogen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Graffiti dauern an.

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10.11.2025 – 11:40

BPOL-HST: Exhibitionist mit Diebesgut unterwegs

Neubrandenburg (ost)

Im Regionalzug führt ein gesuchter Betrüger exhibitionistische Handlungen durch und hat möglicherweise Diebesgut bei sich.

Am Samstagmorgen (08.11.2025) informierte eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn die Bundespolizei darüber, dass ein Mann im Regionalexpress von Güstrow nach Neubrandenburg öffentlich sexuelle Handlungen an sich selbst durchführt. In Neubrandenburg wurden der 32-Jährige und eine weitere Zeugin des Vorfalls von Bundespolizisten entdeckt.

Bei der Überprüfung des Deutschen stellte sich heraus, dass er von den Staatsanwaltschaften Marburg und Zwickau wegen Betruges gesucht wird. Zudem gab es eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Hannover aufgrund eines anderen Eigentumsdeliktes. Alle Eintragungen stammen aus diesem Jahr.

Aufgrund dessen wurden seine mitgeführten Sachen inspiziert. Dabei wurden mehrere ungetragene und hochwertige Kleidungsstücke sowie gebrauchte Schmuckstücke (Ohr- und Fingerringe) im Wert von etwa fünfhundert Euro gefunden. Der Mann wollte sich nicht zur Herkunft dieser Gegenstände äußern.

Nach Rücksprache mit der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft in Neubrandenburg wurden die gefundenen Gegenstände sowie zwei Mobiltelefone, die der Beschuldigte bei sich hatte, beschlagnahmt.

Die Bundespolizei hat die Untersuchungen bezüglich der gefundenen Gegenstände aufgenommen. Zudem wird sich der Mann wegen seiner exhibitionistischen Handlungen verantworten müssen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der aus Niedersachsen stammende Mann das Bundespolizeirevier Neubrandenburg verlassen.

Exhibitionistische Handlungen sind gemäß Paragraf 183 des Strafgesetzbuches strafbar. In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei darauf hin, dass sich Betroffene oder Zeugen eines solchen Vorfalls an jede Polizeidienststelle wenden können.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

10.11.2025 – 11:37

POL-HRO: Unbekannte Täter brechen in mehrere Bootsschuppen eines Angelvereins in Kavelstorf im Landkreis Rostock ein

Kavelstorf (Landkreis Rostock) (ost)

Angeblich zwischen dem 05.11. und 07.11.2025 haben unbekannte Täter gewaltsam Zugang zu insgesamt 12 Schuppen eines Angelvereins in Kavelstorf verschafft. Laut den betroffenen Eigentümern wurden Werkzeuge und Angelzubehör im Wert von etwa 6.000 Euro gestohlen. Am Mittag des 07.11.2025 wurde ein Vereinsmitglied auf den Einbruch aufmerksam. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls.

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Polizeipräsidium Rostock
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10.11.2025 – 07:42

BPOLI PW - GdpD POM: Schwerer Raub im Regionalexpress

Pasewalk (ost)

Am gestrigen Abend, gegen 18:30 Uhr, informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei in Pasewalk über einen Reisenden im RE3 (von Pasewalk nach Stralsund), der andere Reisende bedrohte. Kurze Zeit später ging eine weitere telefonische Meldung ein, dass der Verdächtige den Regionalexpress am Bahnhof Jatznick verlassen hatte. Er soll zuvor im Zug den Rucksack eines Reisenden gestohlen und Reisende angegriffen haben. Mehrere Streifen der Bundespolizei machten sich zum Ort des Geschehens auf. Am Bahnhof Jatznick konnte ein 30-jähriger Deutscher identifiziert werden, auf den die Beschreibung passte, die übermittelt worden war. Die Überprüfung vor Ort ergab, dass er zur Festnahme wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte durch die Staatsanwaltschaft in Potsdam ausgeschrieben war. Der Mann war bereits mehrfach polizeibekannt, unter anderem als "bewaffnet" und "gewalttätig". In der Zwischenzeit begab sich eine weitere Streife der Bundespolizei zum Haltepunkt Greifswald Süd, um Zeugen zu befragen. Insgesamt gab es drei Geschädigte und einen Zeugen. Einem 45-jährigen Deutschen wurde im Zug der Rucksack gestohlen. Als er dem Verdächtigen folgte, zog dieser ein Messer und bedrohte ihn. Eine 57-jährige Schwedin saß in der Nähe und hörte die Schreie um Hilfe. Sie filmte die Situation mit ihrem Handy. Als der Verdächtige das bemerkte, ging er direkt auf die Frau zu und schlug sie zweimal mit der Faust ins Gesicht. Sie erlitt eine Platzwunde an der Stirn. Der Verdächtige schlug auch eine dritte Frau aus Stralsund.

Die Geschädigten und Zeugen bestätigten durch den Abgleich mit Fotos, dass es sich bei dem Mann, der in Jatznick ermittelt wurde, um den mutmaßlichen Täter handelt.

Der Mann wurde zur weiteren Bearbeitung in die Diensträume der Bundespolizei in Pasewalk gebracht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab 0,77 Promille. Die Suche nach dem Rucksack am Bahnhof Jatznick blieb trotz GPS-Tracking durch den Geschädigten bisher erfolglos. Da der Verdächtige im Gewahrsam begann, gegen die Zellentür zu treten und zu randalieren, wurde um 20:10 Uhr ein Notarzt gerufen. Nachdem die Zellentür geöffnet wurde, stellte man fest, dass der Verdächtige in die Zelle uriniert und die Matratze von ihrem Bezug befreit hatte. In der Zelle wurden im Boden- und Liegebereich eine grünliche kristalline Substanz und zwei Tütchen gefunden, die der Mann in einem Einweghandschuh rektal ausgeschieden hatte. Die Substanz wurde vor Ort von Kräften der Bundeszollverwaltung positiv auf Methamphetamin, Amphetamin, Opiate und Kokain getestet. Die vorläufige Festnahme wurde von der zuständigen Staatsanwältin der STA Neubrandenburg angeordnet. Nach Entscheidung des Notarztes wurde der Mann in die forensische Klinik Ueckermünde gebracht. Der Transport wurde von Beamten der Bundespolizei begleitet. Während der Fahrt zur Klinik beleidigte und bedrohte der Verdächtige die Beamten mehrmals. Im Klinikum Ueckermünde wurde der Fall aus Zuständigkeitsgründen an die Landespolizei M/V übergeben. Der Verdächtige muss sich nun unter anderem wegen schweren Raubes, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung verantworten.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
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unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
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www.bundespolizei.de.

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