Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 11.03.2024
Heutige (11.03.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Verkehrsunfall mit verletzter Radfahrerin in Waren (Müritz)
PHR Waren (ost)
Am 11.03.2024, gegen 15:55 Uhr, ereignete sich in der Ernst-Alban-Straße in Waren (Müritz) ein Verkehrsunfall mit einer verletzten Radfahrerin. Nach aktuellen Informationen plante der 59-jährige Fahrer eines PKW Dacia, von einem Grundstück in der Ernst-Alban-Straße auf die Straße einzubiegen. Dabei übersah der Mann eine 60-jährige Radfahrerin, die ordnungsgemäß auf der Ernst-Alban-Straße unterwegs war. Durch den anschließenden Zusammenstoß stürzte die Radfahrerin und verletzte sich schwer. Sie erlitt einen Bruch des rechten Sprunggelenks und musste im Müritz-Klinikum Waren stationär behandelt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Die 60-jährige Frau ist nigerianische Staatsbürgerin und der 59-jährige Mann ist deutscher Staatsbürger. Beide Unfallbeteiligten leben im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.
In Auftrag
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HWI: Zeugenaufruf nach Einbruch in Ferienhaus
Damshagen (ost)
Nachdem Unbekannte in der vergangenen Woche in ein Ferienhaus in Damshagen eingebrochen sind, hat die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen begonnen.
Am Freitagnachmittag (08.03.) informierte die Polizei in Grevesmühlen über den Einbruch in das Ferienhaus in der Waldstraße. Ersten Informationen zufolge drangen Unbekannte gewaltsam in das Gebäude ein. Zudem stahlen sie mehrere Meter der am Haus angebrachten Kupferfallrohre.
Der oder die Täter verursachten dabei einen Gesamtschaden von mehreren tausend Euro.
Beamte des Kriminaldauerdienstes haben am Tatort Spuren gesichert.
Die Polizei in Grevesmühlen bittet Zeugen, die relevante Informationen zum Einbruch oder zum Verbleib des gestohlenen Guts haben, sich unter der Telefonnummer 03881 720 0 zu melden.
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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
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POL-SN: Körperverletzung zum Nachteil eines Kindes - Polizei sucht Zeugen
Schwerin (ost)
Am 7.3. wurde ein 10-jähriges Kind in Großer Dreesch, einem Stadtteil von Schwerin, Opfer eines physischen Angriffs: Das Opfer aus der Ukraine war gegen 19.00 Uhr mit Freunden an der Straßenbahnhaltestelle Zoo in der Bernhard-Schwentner-Straße, als es von einer unbekannten Jugendlichen aus einer Gruppe heraus ins Gesicht geschlagen wurde. Zudem stieß die Unbekannte das Kind zu Boden und floh dann mit ihren Begleitern.
Das angegriffene Kind erlitt Rötungen im Gesicht.
Die unbekannte Verdächtige wird wie folgt beschrieben: Weiblich, etwa 16 Jahre alt, sprach Deutsch, ca. 175 cm groß, von kräftiger Statur, mit dunkelblonden, langen Haaren bis zur Brust, vermutlich gekleidet in einem schwarzen Pullover und blauen Jeans.
Ein fremdenfeindlicher Hintergrund kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.
Die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung aufgenommen und sucht nun nach Zeugen. Hinweise werden unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 sowie über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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POL-HST: Reizgas an Schule in Bergen auf Rügen
Bergen auf Rügen (ost)
Am heutigen Montag, dem 11.03.2024 kam es gegen 10:45 Uhr zu einem Einsatz von Polizei und Rettungsdienst an der Schule Am Grünen Berg in Bergen auf Rügen.
Hintergrund hierzu war, dass augenscheinlich durch unbekannte Täter im Bereich einer dortigen Mädchentoilette Reizgas versprüht wurde. Hierdurch verletzten sich derzeitigen Erkenntnissen zufolge acht Schülerinnen und Schüler im Alter von zehn bis zwölf Jahren, sowie vier Schulmitarbeiter im Alter von 45 bis 60 Jahren leicht - sie klagten zumeist über Reizungen der Atemwege und wurden vorsorglich ins nahegelegene Klinikum gebracht.
Das mutmaßliche Tatmittel, ein Tierabwehrspray konnte am Tatort fest- und sichergestellt werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zum Tatgeschehen übernommen - es besteht der Verdacht der gefährlichen Körperverletzung. Der Schulbetrieb konnte im Weiteren aufrecht erhalten werden und die Eltern wurden durch das Schulamt informiert.
Die Polizei appelliert dringend Abstand von solchen Aktionen zu nehmen. Weder handelt es sich um ein Kavaliersdelikt, noch um einen "Dummen-Junge"-Streich. Im Ernstfall kann es zu schweren Verletzungen etwaiger Geschädigter kommen, zum Beispiel dann, wenn Geschädigte Vorerkrankungen der Atemwege oder aber Allergien haben, dann kann so eine Tat auch schnell lebensgefährlich werden.
Zeugen, die Angaben zur aktuellen Tat oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten sich bei der Polizei in Bergen unter 03838 8100, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
Telefon: 03831/245 205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Verfassungsfeindliche Symbole und Schriftzüge - Polizei sucht Zeugen
Vellahn (ost)
Nachdem am letzten Sonntag verfassungsfeindliche Symbole und Schriftzüge auf der Straße vor einer Schule in Vellahn entdeckt wurden, führt jetzt der polizeiliche Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin die Ermittlungen durch.
Nach bisherigen Informationen haben Unbekannte in der Schulstraße in Vellahn großflächig mit Kreide unter anderem ein Hakenkreuz sowie antisemitische Schriftzüge auf die Straße gemalt. Die Kriminalpolizei bittet jetzt um Unterstützung bei der Aufklärung dieser Straftat. Möglicherweise haben Zeugen am vergangenen Wochenende (08.03. - 10.03.2024) Beobachtungen gemacht, die für die Ermittler wichtig sein könnten.
Hinweise können bei der Polizei in Boizenburg unter der Telefonnummer 038847 6060, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder bei der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de gemeldet werden.
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
POL-SN: Polizei zieht mehrere berauschte Fahrer aus dem Verkehr
Schwerin (ost)
Am vergangenen Wochenende hat die Polizei in Schwerin erneut mehrere Verkehrsteilnehmer, die unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen standen, aus dem Verkehr gezogen.
Ein bemerkenswerter Vorfall ereignete sich am 9.3. gegen 4 Uhr im Stadtteil Mueßer Holz: Ein 26-jähriger Deutscher wurde in der Gagarinstraße mit seinem Fahrzeug angehalten. Der Mann war stark betrunken; ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,07 Promille. Die Polizei ordnete die Entnahme einer Blutprobe an und behielt den Führerschein des Beschuldigten ein. Das Kriminalkommissariat Schwerin hat die Ermittlungen wegen Trunkenheit im Verkehr aufgenommen.
Ein anderer Fahrer wurde am 10.03. gegen 1 Uhr im Stadtteil Lankow gestoppt. Bei dem 30-jährigen Russen aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim ergaben sich während der Kontrolle Hinweise auf Drogenkonsum, sodass auch hier eine Blutprobe entnommen werden musste. Außerdem besaß der Mann keine gültige Fahrerlaubnis und es besteht der Verdacht, dass er an den Kennzeichen seines Fahrzeugs manipuliert hatte. Zudem wurden Drogen bei ihm gefunden.
Das Kriminalkommissariat Schwerin ermittelt nun wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln. Darüber hinaus droht dem Mann ein Bußgeldverfahren wegen des mutmaßlichen Einflusses von Rauschmitteln im Straßenverkehr.
Neben den genannten Fällen hat die Schweriner Polizei am vergangenen Wochenende noch sieben weitere Fahrer mit überhöhten Promillewerten oder unter Drogeneinfluss aus dem Verkehr gezogen; in vier Fällen waren die Personen ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs.
Das Führen eines fahrerlaubnispflichtigen Kraftfahrzeugs ohne die erforderliche Fahrerlaubnis stellt eine Straftat dar. Der Gesetzgeber sieht bei einem Verstoß eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder Geldstrafe vor.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
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POL-LWL: Polizei bittet um Hinweise zu Graffiti-Schmierereien in Ludwigslust
Ludwigslust (ost)
Nachdem an einer Haltestelle am Samstagabend in Ludwigslust Graffiti gesprüht wurden, bittet die Polizei nun um Informationen zu diesem Vorfall. Gemäß einer Aussage eines Zeugen hat ein unbekannter Jugendlicher am Samstagabend gegen 21:50 Uhr in der Helene-von-Bülow-Straße zusammen mit anderen Personen Graffiti an einer Bushaltestelle mit Sprühfarbe angebracht. Als die Zeugin die Gruppe ansprach, flüchteten die Jugendlichen, die anscheinend etwa 16 Jahre alt waren, in Richtung "Breite Straße". Trotz des sofortigen Eingreifens der Polizei konnten die Beteiligten nicht mehr gefunden werden. Die Polizei hat eine Anzeige wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Hinweise zu diesem Vorfall, insbesondere zum Täter, nimmt die Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110) entgegen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-NB: Transporter eines Fahrdienstes verunglückt
Waren (ost)
Am 11.03.2024 ereignete sich auf der K10 zwischen den Dörfern Groß Vielen und Ankershagen ein Unfall mit einem Transporter für Menschen mit Behinderungen, bei dem der Fahrer schwer und ein weiterer Insasse leicht verletzt wurde.
Um 12:10 Uhr fuhr der Fahrer des Autos mit einem Kind den genannten Verbindungsweg entlang. Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Auto nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Die beiden Insassen konnten aus dem Fahrzeug gerettet werden. Anschließend geriet das Auto vollständig in Brand und konnte unter Aufsicht der örtlichen Feuerwehr kontrolliert ausbrennen.
Der 40-jährige deutsche Fahrer wurde schwer verletzt und nach der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Das sieben Jahre alte Kind wurde leicht verletzt und ebenfalls zur ärztlichen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
Während des Rettungseinsatzes musste die Straße vollständig gesperrt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-LWL: 6 Crossmaschinen von einem Grundstück entwendet
Kirch Jesar (ost)
Unbekannte Diebe haben in der Nacht zum Samstag sechs Cross-Motorräder im Wert von ungefähr 60.000 Euro von einem Grundstück in Neu Klüß bei Kirch Jesar gestohlen. Zeugen zufolge betraten die Täter zwischen Mitternacht und 07:00 Uhr morgens gewaltsam das umzäunte Grundstück im Mühlenweg und nahmen die am Wohnhaus abgestellten Fahrzeuge mit. Die Motorräder wurden offenbar vom Grundstück geschoben und dann mit einem Fahrzeug weggebracht. Die Kriminalpolizei geht anhand der vor Ort gesicherten Spuren von einer gezielten Tat aus und ermittelt wegen eines besonders schweren Diebstahls. Alle Maschinen sind individuell gestaltet und weisen unterschiedliche Modifikationen auf (siehe Foto). Hinweise zur Tat oder zum Verbleib der Fahrzeuge nimmt die Polizei in Hagenow (03883-6310) entgegen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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POL-GÜ: 50.000 Euro Sachschaden nach Wohnungsbrand in Krakow am See
Krakow am See (ost)
Polizeibeamte in Güstrow waren am Morgen des 11.03.2024 in Krakow am See im Einsatz, da die integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Rostock zuvor einen Wohnungsbrand gemeldet hatte.
Nach den vorliegenden Informationen wurden die Feuerwehrkräfte gegen 07:45 Uhr alarmiert, da ein Rauchmelder in der Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses ausgelöst hatte. Bei Ankunft der Rettungskräfte war bereits starker Rauch aus der betroffenen Wohnung zu sehen. Da der Bewohner nicht anwesend war, mussten sich die Einsatzkräfte gewaltsam Zugang verschaffen, um die Brandausbreitung zu stoppen.
Nachdem der Löscheinsatz abgeschlossen war und eine erste Untersuchung durchgeführt wurde, scheint ein Toaster, der auf dem eingeschalteten Herd stand, als Brandursache in Frage zu kommen. Die Kriminalpolizei Güstrow hat bereits Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.
Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf mindestens 50.000 Euro geschätzt. Es ist derzeit nicht bekannt, ob die betroffene Wohnung oder andere Einheiten des Mehrfamilienhauses aufgrund des Brandes eingeschränkt nutzbar sind.
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Polizeiinspektion Güstrow
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Florian Müller
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POL-HWI: Zigarettenautomat gesprengt - Polizei sucht Zeugen
Wismar (ost)
Nachdem Unbekannte in der Nacht zum gestrigen Sonntag (10.03.) einen Zigarettenautomaten im Wismarer Stadtteil Friedenshof gesprengt und den Inhalt gestohlen haben, führt die Kriminalpolizei nun Ermittlungen durch.
Ein Hinweisgeber entdeckte gegen 06:30 Uhr die Beschädigungen am Zigarettenautomaten in der Hans-Grundig-Straße und informierte die Polizei darüber.
Die Beschädigungen, die anscheinend in der Nacht zum Sonntag entstanden sind, sollen ersten Erkenntnissen zufolge durch den Einsatz von Pyrotechnik verursacht worden sein.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt, die Höhe des Diebstahlschadens ist noch unklar.
Spuren am Tatort wurden von Beamten des Kriminaldauerdienstes gesichert.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kann Informationen zum Tathergang oder zu verdächtigen Personen geben? Die Polizei in Wismar ist unter der Telefonnummer 03841 203 0 erreichbar, ebenso wie jede andere Polizeidienststelle.
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POL-LWL: Polizei stellte Schreckschusspistole sicher
Ludwigslust (ost)
Nach einem beunruhigenden Vorfall an der Skaterbahn in Ludwigslust hat die Polizei am Samstagnachmittag eine Schreckschusswaffe beschlagnahmt. Gegen den 26-jährigen Besitzer wurde Anzeige wegen Bedrohung erstattet. Berichten zufolge holte der Mann zuerst einen waffenähnlichen Gegenstand aus seinem Auto und handhabte ihn dann auf demonstrative und bedrohliche Weise. Bei der Ankunft der Polizei stellte sich heraus, dass es sich um eine Schreckschusswaffe handelte, für die der 26-jährige Deutsche einen kleinen Waffenschein besaß. Dem Vorfall ging anscheinend ein Streit mit anderen Anwesenden an der Skaterbahn voraus.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-LWL: Alkoholisierte Autofahrerin flüchtet vor Polizei und verursacht Verkehrsunfall
Parchim (ost)
In Parchim hat eine betrunkene Autofahrerin am Sonntagabend bei ihrer Flucht vor der Polizei einen Verkehrsunfall verursacht und dabei schwere Verletzungen erlitten. Vorher hatte die 34-jährige Fahrerin die Anhaltesignale der Polizei ignoriert und war mit hoher Geschwindigkeit davongefahren. Aufgrund des schnellen und gefährlichen Fahrverhaltens der Frau brach die Besatzung des Streifenwagens die Verfolgung ab und folgte dem flüchtigen Auto mit moderater Geschwindigkeit. Dennoch soll die flüchtige Frau weiterhin mit hoher Geschwindigkeit gefahren sein, als sie kurz darauf die Kontrolle über ihr Auto verlor und gegen das Hoftor eines Privatgrundstücks prallte. Danach kollidierte das Auto im Vorgarten mit einem Erdwall. Die 34-jährige Fahrerin, die schwere Verletzungen erlitt, wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin, die offensichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation war, hatte einen Atemalkoholwert von 1,23 Promille. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von ca. 50.000 Euro am Auto und am betroffenen Grundstück. Gegen die Autofahrerin wurde Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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BPOLI PW - GdpD POM: Ersatzhaft wegen Körperverletzung
Pomellen/ Pasewalk (ost)
Bundespolizisten kontrollierten gestern Abend einen 23- jährigen Deutschen in Pomellen. Er war Mitreisender in einem Reisebus. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die STA Berlin wegen Körperverletzung. Der Mann hatte eine Geldstrafe i. H. v. 1320,00 EUR, einer Reststrafe i. H. v. 10,00 EUR und Verfahrenskosten i. H. v. 724,00 EUR zu zahlen. Ersatzweise waren 88 Tage Haft zu vollstrecken. Des Weiteren besteht gegen ihn eine Ausschreibung zur Durchsetzung eines Fahrverbots wegen Entziehung der Fahrerlaubnis/Fahrverbot. Der Mann konnte die geforderten Geldsummen nicht aufbringen und wurde in die JVA Neustrelitz eingeliefert.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








