Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 11.04.2024
Heutige (11.04.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
BPOL-HRO: Reiseinformation der BPOLI HRO zur Fußballspielbegegnung Hertha BSC Berlin gegen F.C. Hansa Rostock - Einrichtung eines Schienenersatzverkehrs
Rostock (ost)
Am kommenden Tag wird im Berliner "Olympiastadion" um 18:30 Uhr das Spiel zwischen Hertha BSC Berlin und dem F.C. Hansa Rostock in der 2. Fußballbundesliga stattfinden.
Aufgrund eines Zugunfalls am 10. April 2024 am Bahnhof Birkenwerder und der dadurch bedingten Sperrung des Streckenabschnitts zwischen Birkenwerder und Oranienburg wurde ein Schienenersatzverkehr ab dem Bahnhof Oranienburg eingerichtet. Für die Anreise nach Berlin-Gesundbrunnen stehen Busse zur Verfügung.
Daher ist die An- und Abreise zum Fußballspiel zwischen Hertha BSC Berlin und dem F.C. Hansa Rostock mit der Bahn ab dem Hauptbahnhof Rostock nur eingeschränkt möglich.
Dies betrifft auch den geplanten Entlastungszug ab Berlin / Gesundbrunnen für die Rückreise. Dieser wird nicht über Waren/Müritz und Neustrelitz fahren, sondern mit Stopps über Wittenberge, Ludwigslust, Schwerin, Bad Kleinen, Bützow, Schwaan und Rostock.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizeiinspektion Rostock: Suche nach Adolf B. beendet - Ermittlungen dauern weiter an
Rostock (ost)
Über einen Zeitraum von drei Tagen durchsuchten bis zu 60 Polizeibeamte ein Waldgebiet von etwa 40.000 Quadratmetern im Landkreis Rostock, um Hinweise auf einen möglichen Ort zu finden, an dem die Leiche des Rentners abgelegt worden sein könnte. Nach einer öffentlichen Fahndung nach dem 81-jährigen Adolf B. im November 2023 verdichteten sich die Anzeichen für ein Verbrechen und einen potenziellen Ablageort in dem Waldgebiet bei Werle. Die Suche wurde am Donnerstagnachmittag beendet, ohne dass eine Leiche gefunden wurde. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen weiterhin davon aus, dass der Rentner Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist. Es gibt einen möglichen Täter, aber die Ermittlungen dauern an. Aus taktischen Gründen können derzeit keine weiteren Informationen über den Beschuldigten gemacht werden.
Für Rückfragen steht die zuständige Staatsanwaltschaft Rostock zur Verfügung - Pressekontakt: Staatsanwältin Manuela Merkel - Telefon: 0381 - 4564 240.
Verweise auf die entsprechenden Pressemitteilungen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5655150 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5658239
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Staatsanwaltschaft Rostock
- Pressestelle -
Doberaner Straße 116
18057 Rostock
0381 / 4564 - 240
Polizeipräsidium Rostock
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Telefon: 038208 888 2040/ -2041
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POL-HRO: Polizei stellt Ladendiebe - Haftbefehl gegen 23-Jährigen erlassen
Rostock (ost)
Nach einem Diebstahl in einem Geschäft in Rostock Lütten Klein wurden drei Verdächtige erwischt. Am 10.04.2024 gegen 17 Uhr informierte der Ladendetektiv die Polizei in Rostock, nachdem drei Personen zuvor verschiedene Gegenstände aus einem Drogeriemarkt gestohlen hatten.
Die Polizeibeamten konnten die drei Verdächtigen in der Nähe des Ladens festnehmen. Neben den gestohlenen Gegenständen wurden bei der Durchsuchung der drei Männer (19, 23 und 36 Jahre alt) auch ein Wohnungsschlüssel gefunden. Dieser konnte einer Wohnung in Rostock Evershagen zugeordnet werden. Bei der Durchsuchung am Vormittag des 11.04.2023 wurden neben weiterem Diebesgut auch Drogen entdeckt und beschlagnahmt.
Gegen die drei Männer deutscher, syrischer und algerischer Herkunft wurden unter anderem Strafverfahren wegen Bandendiebstahls und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Gegen den 23-jährigen Algerier wurde außerdem ein Haftbefehl erlassen. Die Kriminalpolizei in Rostock führt die weiteren Ermittlungen durch.
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Polizeiinspektion Rostock
Anne Schwartz
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/ 4916 3042
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LWSPA M-V: Bootskriminalität in Mecklenburg-Vorpommern - Gemeinsame Pressemitteilung des Landeswasserschutzpolizeiamtes und des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern
LKA-LWSPA Mecklenburg-Vorpommern (ost)
Diebstähle von Bootsmotoren sind in unserem Bundesland, das einen hohen Anteil an maritimem Tourismus hat, ein häufiges Problem. Auch während der Winterpause des Wassersports gab es bereits Aktivitäten von Dieben, wie die folgenden Fälle aus dem Februar dieses Jahres zeigen:
In einem Fall sind unbekannte Täter auf das Gelände eines Wassersportvereins eingedrungen. Hier wurden von insgesamt drei Sportbooten die Außenbordmotoren gestohlen. Es handelte sich um einen fünf-, einen 15- sowie einen 90-PS-starken Motor. Die Täter haben die Zuleitungen der Motoren durchtrennt und dann die demontierten Motoren unter dem Maschendrahtzaun des Geländes hindurchgereicht. Der Gesamtschaden betrug ca. 14.600 Euro. Die Sportboote waren im Freilager und aufgepallt.
In einem anderen Fall wurde der Diebstahl von zwei Außenbordmotoren gemeldet. Diese waren an Sportbooten montiert, die auf einem Betriebshof abgestellt waren. Die Motoren waren mit Sicherungsleisten gegen Diebstahl gesichert. Es handelte sich um zwei 4-Takt-Motoren mit 25 bzw. 15 PS Leistung.
Angesichts dieser Situation zeigt sich die Lage zu Beginn des Jahres 2024 ähnlich wie im Vorjahr, als auch in den ersten beiden Monaten bereits vier Außenbordmotoren von Booten, die sich im Winterlager befanden, gestohlen wurden. Bis Ende Februar 2022 waren es bereits neun gestohlene Bootsmotoren. Auch im März und April 2024 wurden vermehrt Diebstähle von Bootsmotoren der Wasserschutzpolizei MV gemeldet, insbesondere im Bereich der Mecklenburgischen Seenplatte. Dennoch ist bei der landesweiten Betrachtung der Zahlen der Vorfälle und der Anzahl der gestohlenen Bootsmotoren seit 2020 eine leichte Entspannung festzustellen. Im Jahr 2023 wurden in Mecklenburg-Vorpommern 157 Fälle von Bootskriminalität bei der Polizei angezeigt. Dies bedeutete erneut einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr (2022: 203 Fälle). Der Großteil der erfassten Fälle bezog sich, wie auch in den Vorjahren, auf gestohlenes Bootszubehör (2022: 86 Fälle, 2021: 109 Fälle). Im gleichen Zeitraum war auch ein Rückgang der gestohlenen Bootsmotoren zu verzeichnen. Im Jahr 2023 wurden 38 gestohlene Bootsmotoren registriert, 21 weniger als im Vorjahr bei der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern. Im Jahr 2021 waren es insgesamt 67 sogenannte Außenborder. 2023 waren die Diebe am häufigsten auf Motoren in den Leistungsklassen bis 15 PS abzielen (19 Stück). 2022 waren es in dieser Leistungsklasse sogar 26 Stück. Die Beliebtheit dieser Bootsmotoren dürfte auf ihrem führerscheinfreien Betrieb und dem relativ leichten Gewicht von bis zu ca. 51 kg beruhen, was auch ihren illegalen Transport erleichtert. Dennoch wurden auch zehn Außenborder mit einer Leistung von mehr als 50 PS gestohlen. (2022: 17 Motoren) Anmerkung: Letztere haben ein Gewicht von ca. 115 kg.
Bei den Gesamtschäden war im Jahr 2023 ein leichter Anstieg zu verzeichnen, was auch auf das gestiegene Niveau der Endverbraucherpreise zurückzuführen sein dürfte. Die Schadenshöhe lag trotz des Rückgangs der Vorfälle um ca. 12.000 Euro höher als im Jahr 2022 (2022: 496.151 Euro, 2023: 508.179 Euro)
Nach einer mehrjährigen Pause wurden 2023 erstmals wieder sogenannte "Z-Antriebe" von in Sportbooten installierten Innenbordmotoren gestohlen. Dies ist besonders erwähnenswert aufgrund des aufwändigeren Demontageprozesses (das Boot muss außerhalb des Wassers sein).
Die Anzahl der gestohlenen elektrischen Antriebe blieb 2023 mit sieben Stück auf dem Niveau des Vorjahres. Auch die Anzahl der Angriffe auf Bootshäuser lag 2023 mit zehn Vorfällen unter dem Niveau des Vorjahres (2022: 16 Vorfälle). In diesem Zusammenhang sei jedoch auch an die Besonderheit der Brandserie von Bootsschuppen in einer Neubrandenburger Gemeinschaftsanlage im April/Mai 2022 erinnert. Der Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ist nach wie vor deutlich häufiger von Diebstählen betroffen als der des Polizeipräsidiums Rostock.
Obwohl im Jahr 2023 die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen leicht gestiegen ist, bleibt die Aufklärungsquote mit 3,2 Prozent nach wie vor sehr niedrig. Um Straftaten im Zusammenhang mit Booten vorzubeugen, empfehlen Wasserschutzpolizei und Landeskriminalamt erhöhte Wachsamkeit und geben folgende Tipps:
1. Sichern Sie Ihr Boot und Ihren Außenborder zusätzlich, z.B. mit Ketten, Schlössern oder Alarmanlagen.
2. Achten Sie auf widerstandsfähige Tür-, Fenster- und Lukenbeschläge, Sicherheitszylinder an Kajütentüren und Lenkradsperren auf Ihrem Boot.
3. Verschließen Sie Kajüte und Backskisten.
4. Überprüfen Sie, ob der Außenborder besser gegen Diebstahl geschützt werden kann, z.B. durch Mitnahme an Land während der Stilllegung, durch Aufbewahrung in einer Halle oder in der heimischen Garage.
5. Lassen Sie den Außen- oder Innenbordmotor sowie maritimes Equipment bei Ihrer örtlichen Wasserschutzpolizeiinspektion codieren. Mit einer solchen eindeutigen Identifizierungs- und Eigentumskennzeichnung können gestohlene Bootsmotoren schnell Ihrem Eigentum zugeordnet werden.
6. Entfernen Sie leicht abnehmbare und wertvolle Ausrüstungsgegenstände und lassen Sie keine Wertgegenstände an Bord.
7. Fotografieren Sie Ihr Boot. Registrieren Sie signifikante Merkmale, die ein Wiedererkennen erleichtern. Führen Sie außerhalb Ihres Bootes einen Bootspass mit allen Angaben zum Boot und zur Motortechnik.
8. Wenn Sie ein gebrauchtes Boot kaufen, achten Sie auf die Rumpfnummer (CIN - Craft Identification Number). Wird Ihnen ein Boot ohne oder mit "überarbeiteter" CIN angeboten, erkundigen Sie sich genau nach der Herkunft und den Besitzverhältnissen des Bootes. Die Wasserschutzpolizei berät Sie gerne dazu.
9. In diesem Zusammenhang empfiehlt die Polizei, jeden Diebstahl sowie jeden Versuch, auch ohne materiellen Schaden, anzuzeigen.
10. Bei Bedarf bieten die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen der Polizeiinspektionen und der Wasserschutzpolizeiinspektionen des Landes zusätzliche kostenlose, individuelle und neutrale Beratungen an.
Weitere Informationen: https://www.polizei-beratung.de
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen während der Bürozeiten
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressesprecherin
Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208 - 887-3140
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
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POL-NB: Damenrad sucht Besitzerin
Malchin (ost)
Die Polizisten auf Patrouille in Malchin wurden heute Vormittag überrascht: Ein frisch aus der Haft entlassener 25-jähriger Deutscher fuhr am Markt mit einem Damenfahrrad. Es war bekannt, dass er derzeit kein Fahrrad besitzt. Sie stoppten ihn und der Verdacht des Diebstahls bestätigte sich.
Ein Damenrad der Marke Kettler mit einem auffälligen roten Beutel mit weißen Punkten im vorderen Korb wartet nun im Revier in Malchin auf die rechtmäßige Abholung.
Personen, die ihr Fahrrad auf dem Bild erkennen und den Besitz nachweisen können, werden gebeten, sich persönlich oder telefonisch unter 03994 / 2310 im Revier Malchin zu melden.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Markenkleidung gestohlen - Warnhinweise an Geschäfte
Penkow (ost)
Zuerst lenkten sie ab, dann verschwanden sie mit einem Haufen Kleidung durch das Fenster: Gestern Abend wurde bei der Polizei in Röbel ein Ladendiebstahl gemeldet, der bereits Stunden zuvor am Nachmittag stattgefunden haben soll.
Um etwa 15:15 Uhr betrat ein Mann das Bekleidungsgeschäft an der B192 in Penkow und telefonierte dabei ununterbrochen. Kurz darauf kamen ein Mann und eine Frau hinzu. Alle drei suchten Kleidung im Verkaufsraum aus und fragten gezielt nach Größen, die aus dem Lager geholt werden mussten. Offensichtlich diente dies als Ablenkung, um mit den Markenklamotten zu entkommen.
Die Frau trug die Ware auf dem Arm und nutzte eine günstige Gelegenheit, um durch ein Seitenfenster zu verschwinden, während die beiden Männer den normalen Ausgang benutzten. Alle sollen in einem grauen VW Golf in Richtung Autobahn gefahren sein.
Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass die drei Verdächtigen weitere Diebstähle in der Region begehen, bittet die Polizei Verkäufer und Ladenbesitzer um erhöhte Wachsamkeit und sofortige Benachrichtigung der Polizei über die 110, sollten die Personen auftauchen.
Die drei Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:
Frau: etwa 20 Jahre alt, ungefähr 1,60 Meter groß, pechschwarze schulterlange Haare mit Mittelscheitel, schlank, trug dunklen Jogginganzug mit hellen Streifen, helles Oberteil, helle Sportschuhe
Mann 1: 35-40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, untersetzte Figur, trug blau-weißen Jogginganzug, helles Basecap und dunkle Schuhe
Mann 2: etwa 30 Jahre alt, ungefähr 1,80 Meter groß, leicht untersetzt, trug schwarzes Shirt, schwarze Jogginghose und dunkle Sneaker mit heller Sohle
Die Kripo Röbel hat die Ermittlungen übernommen und prüft auch mögliche Zusammenhänge zu früheren Ladendiebstählen in der Gegend.
Personen, die hilfreiche Hinweise zu den beschriebenen Personen geben können, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Röbel unter 039931 / 8480 zu wenden oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu nutzen.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Keine Rasur - dafür Hausverbot
Neubrandenburg (ost)
Ein 22-jähriger Mann aus Mauretanien wurde gestern Abend in einem Geschäft am Markt erwischt, als er versuchte, einen Rasierer zu stehlen. Eine Kundin informierte die Mitarbeiterin darüber. Der Mann zeigte sich äußerst aggressiv.
Die Polizei wurde gerufen, eilte zum Markt und fand den Verdächtigen sowie den Rasierer noch im Laden vor. Die Ware im Wert von knapp 15 Euro blieb dort, während der Verdächtige mit einem Hausverbot und einer Anzeige wegen versuchten Diebstahls konfrontiert wurde.
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Claudia Berndt
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POL-NB: Zwei Messer-Vorfälle kurz hintereinander
Neubrandenburg (ost)
Zweimal innerhalb kurzer Zeit mussten gestern Abend die Beamten des Reviers Neubrandenburg zu Messer-Vorfällen ausrücken.
Um 18:35 Uhr wurde die Polizei in die Demminer Straße gerufen, nachdem ein Zeuge ein lautes Streitgespräch zwischen zwei Männern beobachtet hatte. Einer der Männer war bereits blutend zu Boden gegangen, während der andere mit dem Fahrrad davonfuhr.
Durch Zeugenaussagen vor Ort erhielten die Polizeikräfte eine genaue Beschreibung des Täters, der Fluchtrichtung und des Fahrrads. Das Fahrrad wurde in der Nähe des Tatorts abgestellt und gefunden. Das 34-jährige libanesische Opfer musste aufgrund von Schnittverletzungen im Oberkörper sofort operiert werden und befindet sich in einem kritischen Zustand.
Die Hinweise verdichteten sich schnell auf einen bestimmten Tatverdächtigen, gegen den noch am selben Abend Durchsuchungen in Absprache mit der Staatsanwaltschaft durchgeführt wurden. Der Verdacht der gefährlichen Körperverletzung hat sich bestätigt. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den 28-jährigen Tunesier.
Etwa um 18:00 Uhr kam es in der Neubrandenburger Oststadt - im Bereich des Juri-Gagarin-Rings - zu einem Vorfall, bei dem vier deutsche jugendliche Mädchen von einem Jugendlichen mit einem Messer bedroht und verfolgt worden sein sollen. Die Beamten konnten den Tatverdächtigen in der Umgebung des Tatorts finden. Der jugendliche Deutsche war stark alkoholisiert. Die Hintergründe und mögliche Mittäter werden derzeit von den Ermittlern der Kripo Neubrandenburg untersucht. Die Mädchen blieben unverletzt.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-LWL: Betrunkener Fahrradfahrer beschädigt PKW
Boizenburg (ost)
In Boizenburg hat ein alkoholisierter Radfahrer am Mittwochabend einen PKW beschädigt und dadurch einen geschätzten Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro verursacht. Der 33-Jährige soll die Motorhaube des PKW mit seiner Faust getroffen haben, was zu einem Blechschaden am Fahrzeug führte. Die Polizei, die kurz darauf eintraf, stellte fest, dass der Radfahrer einen Atemalkoholwert von 3,79 Promille hatte. Da Zeugen angaben, dass der Mann mit dem Fahrrad unterwegs war, wurde gegen den 33-Jährigen eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet. Außerdem wird er sich für die begangene Sachbeschädigung am PKW verantworten müssen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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POL-LWL: Fahrradfahrerin bei Zusammenstoß mit PKW schwer verletzt
Neustadt-Glewe (ost)
Bei einem Zusammenstoß mit einem PKW ist am Mittwoch in Neustadt-Glewe eine 22-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich an einer Einmündung der Kreisstraße 37 in Höhe "Lewitzhof". Die schwer verletzte Fahrradfahrerin ist anschließend in ein Schweriner Krankenhaus gebracht worden. Der an den Fahrzeugen entstandene Gesamtschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Vermutlich war nach ersten Erkenntnissen ein Vorfahrtsfehler der Fahrradfahrerin die Ursache des Zusammenstoßes.
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POL-LWL: Polizei nimmt Entblößer in Gewahrsam
Hagenow (ost)
Vor einem Supermarkt in Hagenow hat ein 35-jähriger Mann am Mittwochnachmittag Passanten belästigt und beschimpft. Währenddessen hat sich der Mann in der Öffentlichkeit entblößt. Die Polizei, die gerufen wurde, hat den stark betrunkenen Mann festgenommen, um weitere Straftaten zu verhindern. Ein Atemalkoholtest bei dem 35-Jährigen ergab einen Wert von 1,9 Promille. Gegen den Beschuldigten wurde eine Strafanzeige wegen exhibitionistischer Handlungen erstattet.
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IM-MV: Presseeinladung: Christian Pegel übergibt Fördermittel für Strelitzhalle
Schwerin (ost)
Der Minister für Bauwesen des Landes, Christian Pegel, wird morgen dem Bürgermeister der Stadt Neustrelitz, Andreas Grund, die Zusage für eine Sonderbedarfszuweisung in Höhe von über 500.000 Euro für die Sanierung der Strelitzhalle überreichen.
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.
Datum: Freitag, 12. April 2024, 12 Uhr
Ort: Strelitzhalle, Louisenstraße 28, 17235 Neustrelitz
Mit den bewilligten Geldern sollen die Schäden durch Starkregenereignisse an der Halle behoben werden.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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BPOL-HST: Gleich zwei Haftbefehle im Gepäck
Stralsund, Ribnitz-Damgarten (ost)
Am Mittwochnachmittag (10.04.2024) wurde ein 40-jähriger rumänischer Staatsbürger auf seiner Fahrt in die Justizvollzugsanstalt gestoppt.
Beamte der Bundespolizei kontrollierten den Mann auf der Bundesstraße 105 in Karnin und stellten fest, dass gegen ihn zwei Haftbefehle vorlagen.
Die Staatsanwaltschaft Chemnitz hatte im Januar des letzten Jahres eine Geldstrafe von 900 Euro wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verhängt. Im Falle der Nichtzahlung drohte eine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen. Zudem lag ein weiterer Haftbefehl des Amtsgerichts Döbeln aus dem Dezember 2023 vor, da er erneut ohne Fahrerlaubnis ein Fahrzeug geführt und nicht vor Gericht erschienen war.
Trotz seiner gestrigen Fahrt als Insasse endete die Reise des Mannes aufgrund fehlender Bargeldmittel in der Justizvollzugsanstalt.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
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- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








