Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 11.08.2026
Heutige (11.08.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Kradfahrer stürzt auf der BAB 11
Pasewalk (LK VG) (ost)
Am 11.08.2026 ereignete sich gegen 16:15 Uhr ein Alleinunfall eines Motorradfahrers auf der BAB 11 (bei Nadrensee) in Richtung Polen. Der 66-jährige deutsche Fahrer stürzte aus bisher ungeklärten Gründen, verletzte sich schwer und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 7500 Euro. Der Verkehr auf der Autobahn war für ungefähr 2 Stunden beeinträchtigt.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
EPHKin Verena Splettstößer
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Brand eines Stoppelackers in der Gemeinde Peenetal/Loitz
Greifswald (LK VG) (ost)
Am 11.08.2026 ereignete sich gegen 16:30 Uhr ein Flächenbrand auf einem Stoppelacker in der Nähe von Wüstenfelde. Nach den derzeitigen Ermittlungen wurde das Feuer durch einen technischen Defekt an einem landwirtschaftlichen Fahrzeug verursacht. Plötzlich entstand laut Zeugenaussagen ein Funkenflug, der den umliegenden Stoppelacker mit einer Fläche von ungefähr 2,6 Hektar in Brand setzte. Zum Glück entstand weder am vermutlich verursachenden Bagger noch auf dem bereits abgeernteten Acker Sachschaden. Es wurden auch keine Personen verletzt.
Um den Flächenbrand zu löschen, waren insgesamt 66 Feuerwehrmänner und -frauen der Freiwilligen Feuerwehren Loitz, Demmin und der Gemeinde Demminer Land im Einsatz.
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POL-NB: Wahlplakate beschädigt - Polizei stellt Tatverdächtige
Waren (LK MSE) (ost)
Am Montag (10. August 2026) gab es um 17:00 Uhr eine Meldung an die Polizei, dass vier Personen dabei beobachtet wurden, Wahlplakate von Laternen zu entfernen. Es handelte sich angeblich um zwei Jungen und zwei Mädchen. Die Person, die den Hinweis gab, konnte den Polizisten eine sehr genaue Beschreibung der Personen geben.
Aufgrund dieser Beschreibung konnten die Polizisten später zwei Minderjährige in der Mozartstraße ausfindig machen und anhand der Beschreibung der Hinweisgeberin identifizieren. Sie werden beschuldigt, insgesamt acht Wahlplakate von Laternen entfernt oder beschädigt zu haben, die verschiedenen Parteien gehörten.
Während der Ermittlungen stellten die Beamten außerdem fest, dass einer der beiden Verdächtigen Betäubungsmittel bei sich hatte. Neben den Ermittlungen wegen Sachbeschädigung wurde daher eine weitere Strafanzeige erstattet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Verdächtigen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die Ermittlungen dauern an.
Die Polizei betont, dass das mutwillige Beschädigen oder Entfernen von Wahlplakaten als Sachbeschädigung angesehen wird und strafrechtlich verfolgt wird.
Dieser Fall zeigt, wie wichtig konkrete und genaue Hinweise aus der Bevölkerung für die Arbeit der Polizei sind. Dank der detaillierten Beschreibung konnten die Beamten die beiden Verdächtigen schnell identifizieren.
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Jennifer Sänger
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POL-NB: Ungewöhnlicher Gast im Polizeihauptrevier - kleiner Kauz verbringt Nacht in der Gewahrsamszelle
Demmin (LK MSE) (ost)
Dieser Gast hatte in der vergangenen Nacht offenbar einen ganz besonderen "Aufenthaltsgrund": Gegen 04:45 Uhr erschien ein Mitarbeiter eines Wachdienstes im Polizeihauptrevier Demmin und übergab den Beamten einen kleinen Kauz.
Der Hinweisgeber hatte das Jungtier zuvor auf einer Straße sitzend aufgefunden. Da der Vogel offensichtlich verletzt war und drohte, überfahren zu werden, nahm der aufmerksame Wachdienstmitarbeiter den Kauz kurzerhand mit und brachte ihn zur Polizei.
Die Suche nach einer geeigneten Unterbringungsmöglichkeit beim Tierschutz blieb zu dieser frühen Stunde zunächst erfolglos. Also mussten die Polizeibeamten improvisieren: Der kleine Gast bezog vorübergehend eine etwas ungewöhnliche Unterkunft - die Gewahrsamszelle.
Dort war der Jungkauz zumindest sicher, trocken und warm. Von polizeilichen Maßnahmen gegen ihn konnte allerdings abgesehen werden. Stattdessen nutzte er die ungewohnte Umgebung offenbar kurzerhand für eine kleine Ruhepause. Am heutigen Morgen konnte der tierische "Gast" schließlich an den Tierschutz übergeben werden. Nach ersten Erkenntnissen befand sich der Kauz dabei in einem guten Zustand.
Damit dürfte dieser Einsatz für die Demminer Kollegen wohl einer der ungewöhnlicheren Fälle der vergangenen Nacht gewesen sein. Und auch wenn die Gewahrsamszelle normalerweise für ganz andere Gäste vorgesehen ist: Für einen kleinen Kauz macht man bei der Polizei offenbar gerne einmal eine Ausnahme.
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Jennifer Sänger
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POL-NB: Brand in Mehrfamilienhaus - eine Person verletzt
Stralsund (ost)
Am Dienstag, dem 11. August 2026, erhielt die Polizei gegen Mittag um 12:00 Uhr einen Hinweis auf einen möglichen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Parkstraße im Stralsunder Ortsteil Vogelsang von der integrierten Rettungsleitstelle.
Nach den ersten Informationen gab es eine Rauchentwicklung, die die Feuerwehr schnell unter Kontrolle brachte, als sie eintraf. Einige Bewohner der umliegenden Wohnungen wurden vorsorglich evakuiert.
Eine Bewohnerin wurde leicht verletzt und mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Andere Bewohner wurden vor Ort medizinisch überprüft, aber es gibt derzeit keine Informationen über ihren Gesundheitszustand.
Die Ursache des Brandes ist noch unklar und wird weiter untersucht. Der Kriminaldauerdienst war vor Ort, um erste Beweise zu sichern. Ein Brandursachenermittler wird ebenfalls eingesetzt, auf Anordnung der Staatsanwaltschaft.
Die Ermittlungen zum Sachschaden dauern an, da die Höhe noch nicht feststeht.
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Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Alkoholisierter Fahrzeugführer nach Zeugenhinweis gestellt
Rostock (ost)
Am Montag, dem 10. August 2026, erhielt die Polizei um 19:45 Uhr einen Hinweis von einem aufmerksamen Autofahrer auf einen möglicherweise betrunkenen Fahrer.
Der Zeuge informierte über den Notruf, dass ein Auto auf der Rövershäger Chaussee in Rostock in starken Kurven unterwegs war und außerdem sehr nah auffuhr. Die sofort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Dierkow konnten das beschriebene Fahrzeug in der Nähe finden und stoppen.
Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass es sich um einen 50-jährigen ukrainischen Fahrer handelte. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,51 Promille. Es wurde auch festgestellt, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.
Der 50-Jährige wurde zur Entnahme einer Blutprobe in eine medizinische Einrichtung gebracht. Die Autoschlüssel wurden eingezogen und dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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POL-NB: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Katzow (LK V-G) (ost)
Am Dienstag, dem 11. August 2026, ereignete sich gegen 12:30 Uhr auf der Landesstraße 26 im Bereich der Gemeinde Katzow ein Verkehrsunfall mit einem Motorradfahrer.
Nach ersten Informationen fuhr ein 22-jähriger deutscher Fahrer mit seinem Motorrad auf der L26. Aus bisher ungeklärten Gründen kam der Fahrer alleinbeteiligt von der Straße ab und stürzte in den angrenzenden Graben.
Der Motorradfahrer wurde bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Er wurde von Rettungskräften zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf einen Betrag im unteren vierstelligen Bereich geschätzt.
Die anwesenden Polizeibeamten dokumentierten den Verkehrsunfall vor Ort. Während der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen kam es zu kurzzeitigen Sperrungen der L26.
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Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Polizei ermittelt zu mutmaßlich betrügerischen Fensterputzern
Grevesmühlen (ost)
Nachdem in der vergangenen Woche zwei Fälle vermeintlich betrügerischer Fensterputzer im Amtsbereich Grevesmühlen-Land aufgetreten sind, hat die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen begonnen. In beiden Fällen wurden ältere Frauen an ihren Wohnsitzen von einem Mann aufgesucht, der die Fensterreinigung zu einem erschwinglichen Preis angeboten hat.
Bei der folgenden Bezahlung wurde die Barzahlung jeweils abgelehnt und stattdessen eine Kartenzahlung über ein mobiles Kartenlesegerät verlangt. Die Opfer sollten ihre EC-Karte auf das Gerät legen und ihre PIN eingeben.
Bei einer 75-jährigen Frau aus dem Bereich Testorf-Steinfort wurden danach zwei unberechtigte Abbuchungen in Höhe von je 1.000 Euro festgestellt. Im zweiten Fall wurde angeblich ein technischer Defekt vorgetäuscht und die Zahlung erneut durchgeführt. Die Geschädigte erhielt keinen Zahlungsbeleg. Sie informierte daraufhin sofort ihre Bank. Ob und in welcher Höhe ein finanzieller Schaden entstanden ist, ist derzeit unbekannt.
Der Verdächtige soll jeweils mit einem weißen Transporter mit auffälliger Beschriftung unterwegs gewesen sein. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen gibt, wird derzeit ermittelt.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges aufgenommen und warnt vor unangekündigten Angeboten an der Haustür:
Lassen Sie sich nicht drängen und lehnen Sie spontane Angebote ab, wenn Sie kein Interesse haben. Erlauben Sie unbekannten Personen nicht, unter einem Vorwand in Ihre Wohnung zu gelangen. Geben Sie niemals Ihre PIN an andere Personen weiter. Fragen Sie im Zweifelsfall eine Vertrauensperson um Rat.
Die Polizei bittet weitere Geschädigte sowie Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Polizeirevier Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881 720-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
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POL-HRO: Aufmerksamer Hinweisgeber führt Polizei zu zwei mutmaßlichen Einbrechern
Parchim (ost)
Am Montagabend, dem 10. August 2026, gegen 20:10 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass sich zwei verdächtige Personen in einer Gartenparzelle einer Kleingartenanlage in Parchim aufhalten.
Ein aufmerksamer Bürger hatte zwei Männer in einer Parzelle gesehen und die Polizei informiert, da sie dort nicht hin gehören sollen. Die Polizeibeamten, die vor Ort waren, identifizierten zwei deutsche Männer im Alter von 49 und 54 Jahren in der betroffenen Gartenparzelle.
Nach den ersten Erkenntnissen hatten die Verdächtigen sich Zugang zu der Gartenparzelle und der dazugehörigen Laube verschafft. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen gegen die beiden Männer eingeleitet.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer mit einem Platzverweis für den Bereich der Kleingartenanlage belegt.
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Katja Weizel
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POL-NB: Mehrere Einbrüche im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund
Landkreis Vorpommern-Rügen (ost)
In der Nacht von Sonntag (09.08.2026) auf Montag (10.08.2026) ereigneten sich im Landkreis Vorpommern-Rügen mehrere Einbrüche. Die Polizei hat in allen Fällen Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet.
In Sassnitz wurde am Montagmorgen bekannt gegeben, dass unbekannte Täter in ein Hotel in der Hauptstraße eingebrochen sind. Nach ersten Informationen haben sich die Täter gewaltsam Zugang zu einem Büro verschafft und eine Geldkassette mit Bargeld gestohlen. Der Kriminaldauerdienst wurde zur Aufnahme des Vorfalls und zur Sicherung von Spuren hinzugezogen.
Auch in Ahrenshoop gab es Einbrüche. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in die Unterkunft der Rettungsschwimmer im Kirchnergang ein. Es wurde festgestellt, dass eine Geldkassette mit Bargeld und andere Wertgegenstände gestohlen wurden. Die Kriminalpolizei übernahm auch hier die ersten Untersuchungen und führte die Spurensicherung durch.
Ein weiterer Einbruch ereignete sich in Sundhagen. Auch hier drangen unbekannte Täter gewaltsam in eine Gaststätte in Stahlbrode ein. Es wurde berichtet, dass eine Geldkassette und Kleidung gestohlen wurden. Die genauen Umstände und die Höhe des Schadens werden derzeit untersucht.
In allen drei Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die in der Nacht von Sonntag auf Montag in der Nähe der genannten Tatorte verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de zu melden.
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IM-MV: Rostock Toitenwinkel: Stadt plant Errichtung einer Jugendhütte
Schwerin (ost)
Die Stadt Rostock plant im Fördergebiet Toitenwinkel den Bau eines wettergeschützten Unterstandes mit Sitzgelegenheiten, Tischen, Liegeflächen und Beleuchtung. Der Jugendtreff wird in der Nähe des Parks an der Dierkower Mühle und der Straßenbahnhaltestelle Hölderlinweg errichtet.
Er wird auf einem öffentlichen Grundstück der Gemeinde gebaut und zu jeder Zeit für alle frei zugänglich sein. Dieses Projekt war ein häufig geäußerter Wunsch von jungen Menschen und wurde bei einer Bürgerprojekt-Abstimmung an erster Stelle gewählt.
Das bestehende Wegenetz und die Grünflächen bleiben unverändert. Der Zugang zur Jugendhütte wird mit Schotterrasen und Betonpflaster gestaltet, sowie mit einer insektenfreundlichen LED-Deckenleuchte.
Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 160.000 Euro, wovon etwa 146.000 Euro aus Fördermitteln von Bund, Land und Gemeinde stammen. Der Bau soll im Oktober beginnen; voraussichtlich im Dezember soll die Hütte fertiggestellt sein.
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POL-NB: Streit um die Vorfahrt sorgt für Stau auf Rügen
Bergen/Rügen (ost)
Wer hat Priorität und wer nicht? Diese Frage führte am Montagnachmittag (10. August 2026) zu einem kleinen Stau und hitzigen Diskussionen in der Innenstadt von Bergen auf Rügen.
Um etwa 15:00 Uhr informierte eine Zeugin die Polizei darüber, dass es in einer Straße der Innenstadt zu einem Verkehrsstau gekommen sei. Der Grund dafür waren zwei Autofahrer, die lautstark über die korrekte Vorfahrtsregelung stritten. Nach ihrer Meinung könnte die Diskussion bald etwas unfreundlicher werden.
Die Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Bergen trafen die beiden Fahrer tatsächlich noch in einer intensiven Diskussion an. Beide waren fest davon überzeugt, im Recht zu sein, und waren nicht bereit, dem anderen die Vorfahrt zu gewähren.
Die Polizisten übernahmen spontan die Vermittlung des ungewollten "Verkehrsgipfels". Durch ihr beruhigendes Eingreifen konnte die Situation schließlich ohne weitere Eskalation gelöst werden.
Der Verkehr konnte wieder reibungslos fließen. Der Vorfall war weder strafrechtlich noch anderweitig relevant für die Polizei. Die beiden Beteiligten konnten den Ort schließlich wieder in guter Stimmung verlassen - vermutlich mit weiterhin leicht unterschiedlichen Ansichten zur Vorfahrt.
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POL-HRO: Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung - Polizei sucht Zeugen
Rostock (ost)
Am Montag, den 10. August 2026, ereignete sich gegen 19:20 Uhr in der Gegend von Schröderstraße/August-Bebel-Straße in Rostock eine Konfrontation zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein 19-jähriger Mann schwer verletzt.
Nach bisherigen Informationen befanden sich zunächst drei Männer im Alter von 17 bis 19 Jahren (irakischer, ukrainischer und syrischer Staatsangehörigkeit), die sich untereinander kannten, in der Nähe der Wallanlagen. Aus unbekannten Gründen gerieten sie dort mit drei bisher unbekannten Männern in einen zunächst verbalen Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich dann in den Bereich Schröderstraße/August-Bebel-Straße.
Im Verlauf der verbalen Auseinandersetzungen kam es zu einem Handgemenge zwischen den Beteiligten. Dabei soll einer der bisher unbekannten Männer den 19-jährigen Iraker mit einem bislang unbekannten Gegenstand am linken Arm verletzt haben.
Nach der Tat sollen die drei unbekannten Männer in Richtung Kröpeliner-Tor-Vorstadt/Friedhofsweg geflohen sein. Eine von der Polizei eingeleitete Nahbereichsfahndung nach den beschriebenen Personen blieb erfolglos. Der 19-jährige Geschädigte wurde schwer verletzt und zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Auch der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen und sicherte Spuren, die nun ausgewertet werden müssen.
Beschreibung des bisher unbekannten Tatverdächtigen:
Tatverdächtiger: ungefähr 18 Jahre alt, auffällig groß und schlank, blonde Haare, grauer Kapuzenpullover, helle, weit geschnittene Jeans und weiße Schuhe
Begleiter 1: ungefähr 20 Jahre alt, schlank, blonde Haare mit Mittelscheitel, schwarze, offen getragene Jacke, weißes T-Shirt und helle, weit geschnittene Jeans
Begleiter 2: ungefähr 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, dunkelblonde, kurz gelockte Haare, unreine Haut, schwarze Jacke mit roten Nähten
Das Kriminalkommissariat Rostock hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. Die genauen Hintergründe und der Tathergang werden derzeit untersucht.
Die Polizei sucht nach weiteren Zeugen: Wer hat den Vorfall in der Gegend von Schröderstraße/August-Bebel-Straße beobachtet? Wer kann Informationen zu dem bisher unbekannten Tatverdächtigen, seinen Begleitern, dem Tathergang oder dem Fluchtweg in Richtung Kröpeliner-Tor-Vorstadt/Friedhofsweg geben?
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 76-jähriger Frau
Borrentin (ost)
Die verschwundene 76-jährige Frau aus Borrentin wurde gefunden und ist wohlauf. Die Polizei dankt den Medienvertretern für ihre Unterstützung. Es wird darum gebeten, alle Informationen über die Person zu löschen.
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POL-NB: Betrüger geben sich als Polizisten und Staatsanwälte aus, 87-Jährige um 14.000 Euro und Schmuck betrogen
LK V-G (ost)
Am letzten Montag, dem 10. August 2026, gab es im Landkreis Vorpommern-Greifswald mehrere Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte oder Staatsanwälte.
In einem Fall gelang es den Tätern, Bargeld und Schmuck im Wert von etwa 14.000 Euro zu erbeuten.
Ein 87-jährige deutsche Frau aus der Region Anklam wurde gegen 11:30 Uhr von einem vermeintlichen Staatsanwalt angerufen. Dieser informierte sie darüber, dass ihre Tochter in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt war und sich nun in Untersuchungshaft befand. Um sie freizulassen, musste eine Kaution gezahlt werden. Es wurde eine Übergabe vereinbart, bei der die Seniorin Bargeld und Schmuck im Gesamtwert von rund 14.000 Euro bereitstellte. Gegen 12:30 Uhr erschien eine unbekannte Person an ihrer Tür und nahm die Wertgegenstände entgegen. Der Abholer wurde als ca. 1,80 Meter groß, schlank, Ende 20, mit dunkelblondem, kurzem Haar und gekleidet in einer blauen Jeans und einem dunklen Pullover beschrieben.
Kurz darauf erhielt das Opfer erneut einen Anruf. Diesmal wurde ihr mitgeteilt, dass ihre zweite Tochter schwer verletzt im Krankenhaus lag und dringend medizinische Hilfe benötigte. Daraufhin wurde die Frau misstrauisch und informierte die Polizei. Eine sofortige Suche nach dem beschriebenen Abholer blieb erfolglos.
In zwei weiteren Fällen blieb es glücklicherweise bei Betrugsversuchen:
Ein 92-jährige deutsche Frau von der Insel Usedom erhielt gegen 11:00 Uhr einen Anruf von einem angeblichen Polizeihauptkommissar. Dieser behauptete, dass ihr Enkel jemanden angefahren habe und nun ins Gefängnis müsse. Um dies zu verhindern, sollte die Seniorin 20.000 Euro zahlen. Die Frau bat darum, mit ihrem Enkel sprechen zu können, und wurde dadurch misstrauisch. Sie informierte die Polizei. Es kam zu keiner Zahlung oder sonstigem finanziellen Schaden. Auch eine 95-jährige deutsche Frau von der Insel Usedom wurde gegen 12:00 Uhr von einem vermeintlichen Polizeibeamten angerufen. Dieser behauptete, dass ihre Tochter in einen Verkehrsunfall verwickelt war. Die Seniorin erkannte den Betrug und informierte die Polizei. Auch in diesem Fall entstand kein finanzieller Schaden.
Die Polizei warnt erneut vor sogenannten Schockanrufen. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck und erzeugen durch erfundene Notlagen Angst und Zeitdruck.
Oft geben sie sich als Polizeibeamte, Staatsanwälte oder andere Amtsträger aus und verlangen Geld oder Wertgegenstände.
Wichtig: Die Polizei und Staatsanwaltschaft fordern niemals telefonisch Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände als Kaution oder zur Abwendung einer angeblichen Haft.
Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, beenden Sie das Gespräch und kontaktieren Sie selbstständig die Angehörigen unter der bekannten Telefonnummer. Informieren Sie dann die Polizei.
Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.
Auch Angehörige und Nachbarn können dazu beitragen, ältere Menschen vor dieser Betrugsmasche zu schützen, indem sie über die Vorgehensweise der Täter sprechen und für entsprechende Anrufe sensibilisieren.
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Juliane Boutalha
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POL-HRO: Unbekannte beschädigen Grundschule in Teterow
Teterow / Landkreis Rostock (ost)
Vom 08.08.2026 um 09:00 Uhr bis zum 09.08.2026 um 09:00 Uhr wurden an einer Grundschule in Teterow in der Straße Schulkamp mehrere Sachbeschädigungen von unbekannten Tätern verursacht.
Den Informationen zufolge haben die Täter die Klingel- und Gegensprechanlage des Gebäudes beschädigt und einen Briefkasten beschädigt. Außerdem wurde eine Pappverpackung im Bereich einer Treppe angezündet, was zu leichten Rußspuren an einer Wand führte. Es kam jedoch nicht zu einem Übergreifen des Feuers auf andere Gegenstände. Der entstandene Schaden wird derzeit auf etwa 700 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen.
Personen, die verdächtige Vorkommnisse im Bereich der Grundschule beobachtet haben oder Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Teterow unter 03996 / 1560 zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach 76-jähriger Frau aus Borrentin
Borrentin (ost)
Seit dem 11. August 2026 wird eine 76-jährige Frau aus Borrentin vermisst.
Weitere Informationen und ein Foto der vermissten Person finden Sie unter folgendem Link: https://urlz.fr/vfHw
Personen, die Hinweise zur abgebildeten Person geben können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Demmin unter 03998 254 0, beim digitalen Polizeirevier unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die Printmedien werden gebeten, bei der Verbreitung dieses Aufrufs das beigefügte Foto zu verwenden. Auch die Rundfunksender werden gebeten, diese Fahndung zu übertragen.
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Juliane Boutalha
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BPOLI PW - GdpD POM: Schottersteine beschädigen Gleiskörper
Pasewalk (ost)
Gestern Abend hat die Notrufzentrale Berlin die Bundespolizeiinspektion Pasewalk telefonisch darüber informiert, dass der Regionalexpress (RE 33592) auf der Bahnstrecke 6081 (Berlin-Stralsund) am Bahnhof Ferdinandshof Schottersteine überquert hat. Der Notfallmanager wurde ebenfalls benachrichtigt.
Spuren wurden am Gleiskörper gesichert, wobei deutliche Anzeichen (Furchen, Schrammen) festgestellt wurden. Der Notfallmanager bestätigte Schäden am Bahnkilometer 149,8 auf dem rechten Schienenkopf über eine Länge von etwa 50 Metern. Es gab jedoch keine Beeinträchtigung oder Gefährdung des Zugverkehrs.
Heute werden weitere Untersuchungen am Schienenkopf durchgeführt, um den erforderlichen Reparaturbedarf und die Schadenshöhe zu ermitteln. Bei der Nahbereichsfahndung wurden weder Personen noch Hinweise auf Verdächtige gefunden. Die genaue Schadenshöhe kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht angegeben werden. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
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unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Vermisste Person aus dem LK Vorpommern- Greifswald wieder da
Wolgast (LK VG) (ost)
Die Person, die im Landkreis Vorpommern-Greifswald vermisst wurde, ist zurück. Ein Dankeschön geht an die Vertreter der Medien für ihre Hilfe. Es wird gebeten, alle Daten der Person zu entfernen.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
EPHKin Verena Splettstößer
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Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-HRO: Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der A20 Höhe Tessin
Rostock (ost)
Am 10.08.26 gab es gegen 18:00 Uhr auf der A20, in Richtung Rostock, in der Nähe der Ausfahrt Tessin zwei Verkehrsunfälle mit mehreren Verletzten. Zuerst kam es auf der regennassen Straße zu einer seitlichen Kollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen. Der PKW des 54-jährigen Fahrers wurde durch den Zusammenstoß so stark beschädigt, dass Gegenstände aus dem Inneren auf der Straße verstreut wurden. Der Autofahrer wurde dabei leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 115.000 Euro.
Aufgrund von Trümmerteilen auf der Straße und der zunächst ungesicherten Unfallstelle bildete sich durch nachfolgende Fahrzeuge ein Stau an der Unfallstelle. Am Ende des Staus fuhr ein Lastwagen auf einen bereits stehenden Wohnmobilbus auf. Im Wohnmobil befanden sich zwei dänische Urlauber im Alter von 40 und 42 Jahren, die sich bei dem Zusammenstoß schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzten. Der 35-jährige deutsche Lastwagenfahrer blieb unverletzt. Bei diesem Unfall entstand ein Sachschaden von 44.000 Euro. Die A20 in Richtung Rostock musste für über zwei Stunden gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen.
Christian Müller
Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Rostock
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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
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