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Heutige (12.01.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 12.01.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

12.01.2024 – 22:34

POL-HRO: Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen in Rostock Dierkow

Am 12.01.2024, um etwa 14:25 Uhr, ereignete sich auf der Rövershäger Chausee ein schwerwiegender Verkehrsunfall, bei dem insgesamt drei Personen verletzt wurden. Ein 55-jähriger deutscher Fahrer fuhr in Richtung Innenstadt. Als die Ampel an der Dierkower Allee auf Gelb schaltete, bremste der Fahrer seinen Mercedes-Benz ab und hielt an der Haltelinie an. Der 58-jährige Fahrer eines Peugeot, der dahinter fuhr, konnte sein Fahrzeug nicht rechtzeitig stoppen und fuhr auf den Mercedes-Benz auf. Die beiden Insassen des Mercedes, einschließlich der 62-jährigen deutschen Beifahrerin, erlitten leichte Verletzungen. Nach einer kurzen medizinischen Erstversorgung vor Ort wurden beide von den eingesetzten Rettungskräften entlassen. Der deutsche Fahrer des Peugeot wurde nach aktuellen Informationen bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Rostocker Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Ein PKW war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Der Schaden wird auf insgesamt ca. 20.000 Euro geschätzt. Für die Unfallaufnahme, Durchführung der Rettungsmaßnahmen und Bergung des Fahrzeugs wurden zeitweise zwei Fahrstreifen gesperrt. Erstellt von: Stephanie Kiep Polizeioberkommissarin Polizeirevier Dierkow Verantwortlich: Marcus Rode Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock

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12.01.2024 – 15:04

POL-HST: Versammlungsgeschehen am 12.01.2024 in Stralsund

Am 12.01.2024 führte das Polizeihauptrevier Stralsund einen Einsatz mit eigenen und unterstützenden Kräften benachbarter Reviere durch. Grund dafür war die Anmeldung einer Versammlung eines regionalen Schafbetriebes, der unter dem Motto "Aufmerksam machen auf die aktuelle Agrarpolitik" einen Aufzug mit etwa 25 Teilnehmern, vier Traktoren und Schafen im Bereich des Stralsunder Stadtteils Tribseer Siedlung durchführen wollte. Die Versammlungsbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen ordnete in diesem Zusammenhang unter anderem an, dass bei der Versammlung höchstens drei Tiere mitgeführt werden dürfen. Dazu fand vor Beginn der Versammlung um 11:00 Uhr ein weiteres Kooperationsgespräch zwischen der Versammlungsbehörde, dem Veterinäramt und der Polizei mit dem Anmelder statt. Dabei wurde einvernehmlich vereinbart, dass lediglich eine Umweidung mit der Schafsherde, die etwa 400 Tiere umfasst, durchgeführt wird. Da dieser Vorgang üblich in der Schafshaltung ist und keinen Versammlungscharakter hatte, erfolgte die Umweidung ohne Begleitung durch die Polizei. Die Polizei vertraute darauf, dass die Absprachen eingehalten werden, da sie in der vergangenen Woche stets positive Erfahrungen gemacht hatte. Das Veterinäramt stellte vor Ort Mängel hinsichtlich des Tierwohls bei den Schafen fest, was zu einer Ordnungswidrigkeitenanzeige führen wird. Während der Umweidung der Schafe wurde vor Ort ein Fahrzeugkorso bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Dieser führte als Rundkurs von Lüssow über die B194, Richtenberger Chaussee, zum Kreisverkehr, Alte Richtenberger Straße, Carl-Heydemann-Ring, Tribseer Damm, Rostocker Chaussee zurück zum Versammlungsort Lüssow. Die Polizei sorgte für den Schutz der Versammlung und führte verkehrsregulierende Maßnahmen durch. Während der Begleitung des Fahrzeugkorsos erfuhr die Polizei, dass die Umweidung der Schafsherde entgegen den vorherigen Absprachen doch als Versammlung durchgeführt wurde. Der Herdentrieb führte nicht wie vereinbart von Lüssow zu einer Weide im Bereich der Stralsunder Koppelstraße, sondern als Rundkurs zurück zum Ausgangspunkt in Lüssow und in Begleitung von Fahrzeugen, an denen politische Botschaften angebracht waren. Die Versammlungsbehörde bewertete diesen Aufzug als nicht angemeldete Versammlung, weshalb nun strafrechtliche Ermittlungen nach dem Versammlungsgesetz gegen den Versammlungsleiter eingeleitet wurden. Im Rahmen der Identitätsfeststellungen aller Teilnehmer dieses Aufzugs verweigerte ein Mann die Preisgabe seiner persönlichen Daten gegenüber den eingesetzten Beamten. Trotz mehrfacher Aufforderung willigte er nicht in eine Identitätsfeststellung ein. Dadurch kam es anschließend zu einer Widerstandshandlung des Mannes, gegen den nun ein Strafverfahren eingeleitet wurde. Während der Begleitung des Fahrzeugkorsos kam es im Bereich Tribseer Siedlung zeitweise zu Verkehrseinschränkungen. Gegen 13:00 Uhr war das Versammlungsgeschehen beendet.

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12.01.2024 – 14:48

POL-HST: Ergänzung zur Nachmeldung (Zeugenaufruf) zum Brand eines Transporters in Sassnitz

Es wird vorausgesetzt, dass die Pressemitteilungen https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5690073 und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/5690366 bekannt sind.

Um zu helfen, bittet die Polizei die Bevölkerung um Unterstützung. Personen, die Informationen über die Tat oder die Täter haben oder möglicherweise vorherige Beobachtungen in diesem Bereich gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sassnitz unter 038392 3070, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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12.01.2024 – 13:45

POL-HWI: Verkehrseinschränkungen aufgrund angemeldeter Fahrzeugkorsos

Es sind zwei Fahrzeugkorsos für den Landkreis Nordwestmecklenburg für den kommenden Tag angemeldet, die zu Verkehrseinschränkungen führen können.

Ein erster Autokorso wird sich ab 14:00 Uhr im Gebiet von Wendelstorf (Dahlberg-Wendelsdorf) versammeln. Von dort aus wird der Korso nach Schwerin (Warnitz-Umgehungsstraße-Friedrichsthal) fahren, dann über die B104 nach Gadebusch und schließlich über die B208 über Mühlen Eichsen zurück nach Wendelstorf.

Ein weiterer Fahrzeugkorso wird voraussichtlich ab 17:30 Uhr im Gewerbegebiet Kritzow starten und von dort aus über die Bundesstraße 105 nach Rostock (Stadthafen) fahren und schließlich auf derselben Strecke zurückkehren.

Verkehrsteilnehmer sollten sich darauf einstellen und an einigen Stellen längere Fahrzeiten einplanen.

Die Pressestelle der Polizeiinspektion Wismar ist am 13. Januar 2023 ab 12:00 Uhr für Rückfragen von Medienvertretern erreichbar.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
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12.01.2024 – 13:43

POL-HST: Alkoholisiert von der Straße abgekommen

Der Landkreis Vorpommern-Rügen (ots) berichtet:

Ein 44-jähriger deutscher Fahrer eines VW befand sich am Donnerstag, dem 11.01.2024, gegen 16:30 Uhr auf der Kreisstraße zwischen Abtshagen und Wittenhagen.

Nachdem er eine Linkskurve passiert hatte, geriet er nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Dabei wurde der Mann, der aus der Region stammt, leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden, der Gesamtschaden wird auf 15.000 Euro geschätzt.

Während der Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Test ergab einen Wert von 2,03 Promille, woraufhin sowohl eine Blutprobenentnahme als auch die Sicherstellung des Führerscheins folgten. An der Unfallstelle kam es für etwa zwei Stunden zu Verkehrsbehinderungen.

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12.01.2024 – 11:18

POL-SN: Mann nach körperlicher Auseinandersetzung verletzt - Polizei sucht Zeugen

Ein Mann, der 32 Jahre alt ist, wurde gestern Abend nach einer körperlichen Auseinandersetzung in der Schelfstadt von Schwerin verletzt gefunden:

Nach ersten Erkenntnissen hatte der Mann aus Algerien gegen 22.00 Uhr ein Restaurant in der Puschkinstraße besucht, wo es offenbar zu einem Konflikt mit den dortigen Angestellten kam. Später verlagerte sich die Auseinandersetzung auf die Straße. Der Mann wurde anschließend mit Kopfverletzungen auf der Straße gefunden und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der genaue Ursprung der Verletzungen ist derzeit noch unklar und wird von den Ermittlungen untersucht.

Ersten Erkenntnissen zufolge könnte bei der Auseinandersetzung auch ein Messer verwendet worden sein; dieses wurde von der Polizei sichergestellt.

Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Bedrohung und einer Körperverletzung aufgenommen und vor Ort Spuren gesichert. Im weiteren Verlauf wurde bekannt, dass der Verletzte anscheinend bereits um 19.00 Uhr auf dem Marienplatz Opfer einer Körperverletzung wurde und dabei möglicherweise leicht verletzt wurde. In diesem Zusammenhang wurde gegen einen 31-jährigen Algerier eine Strafanzeige erstellt.

Das Kriminalkommissariat Schwerin hat die Ermittlungen zu diesem Vorfall aufgenommen und sucht Zeugen für beide Ereignisse. Personen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 oder über die Onlinewache unter https://www.polizei.mvnet.de/ zu melden.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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12.01.2024 – 11:12

POL-HST: Nachmeldung: Brand eines Transporters in Sassnitz

Am 12.01.2024, gegen 02:10 Uhr ereignete sich ein Vorfall im Fischerring in Sassnitz, bei dem ein Transporter in Brand geriet. Das Polizeipräsidium Neubrandenburg hat bereits in einer ersten Pressemitteilung über den Vorfall berichtet. Weitere Informationen dazu finden Sie unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5690073

Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Stralsund wurde ein Brandursachenermittler eingesetzt. Nach Untersuchung des Brandortes gelangte der Ermittler vorläufig zu dem Ergebnis, dass Brandstiftung offenbar die Ursache für den Brand war. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen sind noch im Gange. Aus taktischen Gründen können derzeit keine weiteren Details zu möglichen Spuren, die auf Brandstiftung hinweisen könnten, bekannt gegeben werden. Die Polizei bittet um Verständnis dafür.

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12.01.2024 – 10:58

POL-HRO: Radfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Eine 28-jährige Radfahrerin wurde gestern Abend schwer verletzt, als sie mit einem Fahrzeug des Winterdienstes zusammenstieß.

Der Verkehrsunfall ereignete sich um 21:00 Uhr im Stadtteil Reutershagen in Rostock. Ein 56-jähriger Deutscher fuhr die Hamburger Straße entlang, als er anscheinend eine Radfahrerin beim Abbiegen übersah. Bei der Kollision stürzte die 28-jährige Rostockerin, verletzte sich schwer und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt.

Das Kriminalkommissariat Rostock hat die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache übernommen.

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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
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12.01.2024 – 10:02

POL-HWI: Verkehrsunfall nach Überholmanöver

Am vergangenen Tag ereignete sich auf der Hauptstraße in Roduchelstorf ein Verkehrsunfall nach einem Überholmanöver.

Um etwa 07:15 Uhr fuhr die 21-jährige Fahrerin eines VW Polo auf der B104 in Richtung Rehna und wollte den vor ihr fahrenden LKW überholen. Dabei schien sie die herannahende 39-jährige Fahrerin eines VW Caddy auf der Gegenfahrbahn nicht rechtzeitig bemerkt zu haben, und es kam zu einer Kollision. Während beide Fahrerinnen bei dem Unfall leichte Verletzungen erlitten und vor Ort von Rettungskräften versorgt wurden, blieben die beiden 13 und 9 Jahre alten Mitfahrerinnen im VW Caddy unversehrt.

Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Schaden von etwa 10.000 Euro.

Sofern nicht ausdrücklich anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsbürger.

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12.01.2024 – 08:00

IM-MV: Neues digitales Angebot in MV: Kampfmittel im Boden finden

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es nach wie vor viele Flächen, die mit Munition belastet sind. Um zu verhindern, dass bei Bauprojekten Bombenblindgänger oder andere Kampfmittel gefunden werden, sollten die für die Sicherheit verantwortlichen Bauherren und Bauherrinnen vor Baubeginn eine Auskunft über die Kampfmittelbelastung beantragen. Seit dieser Woche ist dies auch online per Mausklick möglich.

"Mit diesem neuen Angebot macht die Digitalisierung in Mecklenburg-Vorpommern einen weiteren Schritt hin zu einer bürgernahen und modernen Verwaltung. Während eine beantragte Prüfung bisher mehrere Wochen dauerte, erhalten die Bürgerinnen und Bürger nun wesentlich schneller die benötigten Informationen. Gleichzeitig werden in der Verwaltung Kapazitäten für andere Themen frei. Eine Win-win-Situation für das gesamte Land", erklärte der Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung Christian Pegel heute in Schwerin.

Die Online-Leistung zur Auskunft über die Kampfmittelbelastung ist auch Teil der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (https://www.it-planungsrat.de/projekte/ozg-umsetzung). Mecklenburg-Vorpommern hat die Zuständigkeit für das Themenfeld "Bauen und Wohnen" übernommen. Daher wurde auch der "digitale Bauantrag" als Einer-für-Alle (EfA)-Lösung entwickelt, der eine ortsunabhängige und vollständig digitale Antragstellung für eine Baugenehmigung ermöglicht.

"Ein weiterer Bestandteil unseres digitalen Angebots ist die Prüfung und Beseitigung von Kampfmitteln. Mit dieser jetzt online verfügbaren Abfragemöglichkeit werden innerhalb kürzester Zeit Informationen darüber geliefert, ob für ein bestimmtes Grundstück eine Gefahr durch Kampfmittel oder Bombenblindgänger besteht", so der Minister und fügte hinzu:

"Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Munitionsbergungsdienst werden dieses Online-Angebot kontinuierlich weiterentwickeln. Für das aktuelle Produkt sind weitere Ausbaustufen geplant, aber bereits jetzt sind wir Vorreiter, da wir das erste Bundesland sind, das eine solche Leistung online zur Verfügung stellt."

Hintergrund

Das Onlinezugangsgesetz verpflichtet den Bund, die Länder und die Kommunen, ihre Verwaltungsleistungen digital anzubieten. Damit nicht jede Kommune, jedes Bundesland und der Bund jedes digitale Verwaltungsangebot separat entwickeln muss, haben Bund und Länder die Arbeit untereinander aufgeteilt. Mecklenburg-Vorpommern ist federführend für das Themenfeld "Bauen & Wohnen" und stellt die digitalisierten Verwaltungsleistungen anschließend allen zur Verfügung. Die Online-Auskunft zur Kampfmittelbelastung (https://www.mv-serviceportal.de/leistung/?leistungId=129485425) steht ab sofort im MV-Serviceportal zur Verfügung.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

12.01.2024 – 04:43

POL-NB: Brand eines Transporters in Sassnitz (LK Vorpommern-Rügen)

Am 12.01.2024, gegen 02:10 Uhr erhielten die Polizei und die Feuerwehr eine Meldung über den Brand eines Ford-Transporters im Fischerring in Sassnitz. Als die Einsatzkräfte ankamen, stand das Fahrzeug bereits in Flammen. Die freiwillige Feuerwehr Sassnitz war vor Ort und konnte das Feuer schnell löschen. Der Schaden am Fahrzeug beläuft sich auf etwa 12.000 Euro, wodurch ein wirtschaftlicher Totalschaden entstanden ist. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden vom Kriminaldauerdienst aus Stralsund aufgenommen und dauern derzeit noch an.

Holger Bahls Erster Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Tel.: 0395/5582-2223 Fax: 0395/5582-2026 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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Twitter: @Polizei_PP_NB

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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