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Heutige (13.07.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 13.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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13.07.2026 – 18:14

POL-NB: Erstmeldung: Großbrand im Müritz-Nationalpark - Ort muss evakuiert werden

Speck/Kratzeburg/Granzin (ost)

Zurzeit sind viele Feuerwehrleute, Rettungswagen und Polizei im Müritz-Nationalpark im Einsatz. Es brennt in der Gegend Speck/Kratzeburg auf einer Fläche von mindestens 3000 Quadratmetern. Die Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt.

Aufgrund der Ausbreitung des Feuers wird der gesamte Ort Granzin bei Kratzeburg evakuiert. Die zentrale Anlaufstelle für die Bewohner befindet sich im Gemeindehaus in Peckatel. Um ältere und kranke Menschen zu unterstützen, sind viele Rettungswagen an der Evakuierung beteiligt.

Aufgrund der Munition in der Gegend ist auch der Munitionsbergungsdienst im Einsatz.

Zurzeit gibt es keine Informationen über Verletzte.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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13.07.2026 – 16:51

POL-NB: Zwei Männer mit Messer bedroht - Täter zu Boden gebracht

Waren (Müritz) (ost)

Früher als Mitternacht wurden zwei Männer (35 und 51) in der Gegend von Radenkämpenstraße in Waren-Ost von einem Mann verbal aggressiv angesprochen, vermutlich wegen Lärmbelästigung. Zu diesem Zeitpunkt zog der Mann auch ein Messer. Um einen möglichen Angriff mit dem Messer zu verhindern, stießen die beiden Männer den Täter weg. Dabei fiel der Mann hin und verlor sein Messer.

Einer der beiden Bedrohten konnte das Messer mit dem Fuß wegstoßen, dann liefen beide Männer vor dem Täter weg. Der Mann soll das Messer wieder genommen haben und ebenfalls weggelaufen sein. Die Opfer riefen die Polizei und konnten eine genaue Beschreibung des Mannes geben.

Die Polizisten, die sofort mit mehreren Streifenwagen in der Gegend ankamen, suchten nach dem Mann. Sie fanden ihn auf dem Bürgersteig der Strelitzer Straße. Da er weder stehen blieb noch das sichtbare Messer wegwarf, brachten die Einsatzkräfte ihn zu Boden und legten ihm Handschellen an. Der 46-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Er machte verwirrte und unklare Aussagen darüber, warum er mit einem Messer unterwegs war und wurde mit auf die Wache genommen. Dort blieb er den Rest der Nacht, um mögliche weitere Straftaten zu verhindern.

Weitere Personen wurden nicht verletzt.

Alle Beteiligten sind Deutsche. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den Mann wegen Bedrohung.

Die Verteidigung, die von den beiden Bedrohten beschrieben wurde, war ein mutiges Verhalten. Gleichzeitig warnt die Polizei in diesem Zusammenhang vor der Gefahr, die von Angreifern mit Messern ausgeht. Selbst wenn das Messer "nur" gezeigt wird und nicht bereits als Waffe gegen ein Opfer gerichtet wird, kann direkte Verteidigung oder Abwehr zu schweren Verletzungen führen. Im Zweifelsfall sollten Bedrohte sofort Abstand halten, die Polizei rufen, lautstark auf die Situation aufmerksam machen und - falls vorhanden - nach einem schützenden Gegenstand greifen.

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Claudia Berndt
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13.07.2026 – 15:47

POL-HRO: Gebäude und Fahrzeuge mit Graffiti beschmiert

Wismar (ost)

In den frühen Morgenstunden heute wurden in der Altstadt von Wismar an mehreren Fahrzeugen und Gebäuden Graffiti entdeckt.

Nach aktuellen Informationen haben die Täter, deren Identität noch unbekannt ist, insgesamt 18 Fahrzeuge und neun Gebäude mit Schriftzügen, teilweise mit beleidigendem Inhalt, besprüht. Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der Nummer 03841 203-0 oder in Schwerin unter der Nummer 0385 5180-2224 zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Yvonne Hanske
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13.07.2026 – 14:30

POL-NB: Tierische Einsätze beschäftigen Polizei

Stralsund (ost)

In den letzten Tagen musste die Polizei mehrmals gerufen werden, weil Tiere für Aufregung gesorgt hatten.

Schon am Freitag, dem 10. Juli 2026, alarmierte eine Bewohnerin von Stralsund die Polizei, nachdem sie an der Wand eines Mehrfamilienhauses in der Fährstraße eine rot-weiße Schlange entdeckt hatte. Da sie annahm, dass es sich um eine Giftschlange handelte, wurden Polizei und Feuerwehr verständigt. Die Feuerwehr sicherte das Tier und brachte es in den Tierpark. Ersten Informationen zufolge handelte es sich wahrscheinlich um eine ungiftige Rote Königsnatter.

Am Samstag, dem 11. Juli 2026, wurde der Polizei gegen 21:00 Uhr gemeldet, dass versucht wurde, ein Pferd im Wert von etwa 5.000 bis 6.000 Euro aus einem Stall in Groß Mohrdorf zu stehlen. Als die Stallungen verlassen wurden, schienen alle Pferde noch in ihren Boxen zu sein. Später wurde jedoch ein Pferd im Ort gefunden. Es schien verletzt zu sein und lief frei herum. Es besteht der Verdacht, dass das Tier gestohlen werden sollte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Am gestrigen Sonntag, dem 12. Juli 2026, wurde die Polizei gegen 17:45 Uhr nach Zipke gerufen. Dort soll es zu einem Vorfall mit einem Hund gekommen sein.

Nach bisherigen Informationen fand auf einem Privatgrundstück mit Pool ein Familientreffen statt. Offenbar spielten mehrere Personen zusammen mit einem American Bully Hund, indem sie ein Spielzeug in den Pool warfen. Der Hund sprang hinterher, um das Spielzeug zu holen. Dabei biss der Hund den Arm eines 14-jährigen Deutschen, der sich im Pool befand. Der Jugendliche wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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13.07.2026 – 14:17

POL-HRO: 14-Jährige nach Alkoholkonsum in Wismar im Krankenhaus - Polizei ermittelt

Wismar (ost)

Nachdem eine 14-jährige Jugendliche am Samstagnachmittag, den 11.07.2026, nach dem Konsum von alkoholischen Getränken in Wismar in einem lebensbedrohlichen Zustand in ein Krankenhaus gebracht werden musste, hat die Kriminalpolizei die Untersuchung aufgenommen.

Laut bisherigen Informationen befanden sich ein 17-Jähriger, drei 14-Jährige und ein 13-jähriges Kind auf einem Schulgelände an der Kapitänspromenade in Wismar und tranken dort gemeinsam hochprozentige alkoholische Getränke. Später geriet eine 14-Jährige gegen 17:50 Uhr aufgrund des Alkoholkonsums in einen lebensbedrohlichen Zustand.

Ein auf die Situation aufmerksam gewordener Zeuge alarmierte sofort den Rettungsdienst und begann zusammen mit den schnell eintreffenden Polizeibeamten mit Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Jugendliche wurde dann von einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, um dort weiter medizinisch versorgt zu werden. Derzeit ist ihr Gesundheitszustand stabil.

Nach den aktuellen Ermittlungen soll der 17-Jährige die hochprozentigen alkoholischen Getränke zuvor in einem nahegelegenen Geschäft gekauft und den Anwesenden zur Verfügung gestellt haben. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung durch Unterlassen und der unterlassenen Hilfeleistung eingeleitet. Zusätzlich wurden Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz eingeleitet. Der Hintergrund ist die mutmaßliche Weitergabe von hochprozentigen alkoholischen Getränken an Minderjährige.

Die Untersuchungen zu den genauen Umständen des Vorfalls dauern an.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Alkohol für Kinder und Jugendliche besonders gesundheitsschädlich ist. Erwachsene tragen eine besondere Verantwortung, alkoholische Getränke nicht an Minderjährige weiterzugeben.

In Notfällen ist sofortige Hilfe zu leisten und der Rettungsdienst über die Notrufnummer 112 zu verständigen. Die Angst vor möglichen Konsequenzen darf nicht dazu führen, dass notwendige Hilfe unterbleibt.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
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13.07.2026 – 14:13

POL-HRO: Polizei warnt vor gefährlicher "Blackout Challenge" in sozialen Medien

LK Ludwigslust-Parchim (ost)

Nachdem sich am Freitagmorgen ein Schüler auf einem Schulgelände im Landkreis Ludwigslust-Parchim von einem anderen Schüler bis zur Bewusstlosigkeit würgen ließ, warnt die Polizei vor der gefährlichen "Blackout Challenge".

Den bisherigen Informationen zufolge bat der 12-jährige Junge einen 13-jährigen Mitschüler, ihn bis zur Bewusstlosigkeit zu würgen. Als er bewusstlos wurde, fiel der 12-Jährige hin und schlug mit dem Kopf auf. Ein sofort alarmierter Krankenwagen brachte den Jungen zusammen mit seiner Mutter zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus nach Schwerin.

Die Polizei warnt eindringlich davor, an dieser lebensgefährlichen Mutprobe teilzunehmen. Durch die absichtliche Reduzierung des Sauerstoffs kann es sehr schnell zu Bewusstlosigkeit, schweren Verletzungen, dauerhaften Schäden oder sogar zum Tod kommen.

Zusätzlich fordert die Polizei Eltern, Schulen, Vereine und alle Erziehungsberechtigten auf, Kinder und Jugendliche über die Risiken gefährlicher Online-Herausforderungen zu informieren.

Die Schule, an der der Vorfall stattfand, hat noch am selben Tag den Sachverhalt intern mit den Schülern und Schülerinnen besprochen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
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13.07.2026 – 13:47

POL-HRO: Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs und der gefährlichen Körperverletzung in Neukloster

Neukloster (ost)

In der Nacht vom 12. Juli 2026 ereignete sich während des Strandfests Neukloster am Neuklostersee eine körperliche Auseinandersetzung im Bereich der Badestelle. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung.

Nach bisherigen Informationen wurde gegen 01:30 Uhr eine Gruppe von etwa 20 Personen beobachtet, die einen Mann verfolgten. Später wurde das Opfer aus der Gruppe heraus angegriffen und verletzt.

Aufgrund der unübersichtlichen Situation und der großen Anzahl von Personen vor Ort waren mehrere Streifenwagen an dem Einsatz beteiligt. Das Strandfest wurde um 02:15 Uhr nach Absprache mit dem Veranstalter beendet, um die Straftaten aufzuklären. Die Anwesenden wurden aufgefordert, das Gelände zu verlassen, was sie auch taten. Der Geschädigte ist bisher unbekannt. Vier Verdächtige konnten identifiziert werden.

Nachdem die Einsatzkräfte den Bereich verlassen hatten, kehrten einige Personen zurück auf das Gelände und griffen Sicherheitspersonal an.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung, den beteiligten Personen und der Identität des Opfers dauern an.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Stefan Baudler
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13.07.2026 – 13:33

POL-NB: Identität geklärt - Leichenfund am Ostseestrand von Stubbenfelde

Stubbenfelde (Insel Usedom) (ost)

Schon am 08. Mai 2026 entdeckten Passanten einen Leichnam, der am Ostseestrand von Stubbenfelde angespült wurde.

Die Polizei gab bekannt: https://tinyurl.com/4s5avcwk

Nach ausführlichen Untersuchungen der Kriminalpolizeiinspektion Anklam konnte die Identität des Verstorbenen festgestellt werden. Es handelt sich um einen 94-jährigen Polen, der seit dem 28.12.2025 als vermisst gemeldet war.

Es gibt keine Anzeichen für Fremdverschulden.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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13.07.2026 – 12:58

POL-NB: Fast 28.000 Euro Schaden: Diebe entwenden E-Bikes

Insel Usedom (ost)

Letztes Wochenende, vom 10. Juli 2026 bis zum 12. Juli 2026, wurden auf Usedom mehrere Diebstähle von E-Bikes gemeldet.

Unbekannte Diebe stahlen insgesamt neun Fahrräder und verursachten einen Schaden von fast 28.000 Euro.

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden auf einem Campingplatz in Korswandt zwei E-Bikes der Marken "Falter" und "Flyer" gestohlen, die angeschlossen waren. Zusätzlich entwendeten die Diebe zwei weitere E-Bikes der Marken "Nahxus" und "Conway", die auf dem Gelände eines Hotels in Ahlbeck standen.

Auch in der folgenden Nacht waren die Diebe aktiv und stahlen zwei Elektrofahrräder der Marken "Gazelle" und "Hercules" vom Campingplatz in Ückeritz. Außerdem wurde in Karlshagen ein E-Bike der Marke "Carver" gestohlen, das zuvor angeschlossen vor einem Wohnhaus in der Straße des Friedens stand.

Am Sonntagnachmittag wurde der Polizei in Heringsdorf ein weiterer Diebstahl gemeldet. Die unbekannten Täter stahlen am Strandaufgang 8 T in Zinnowitz zwei E-Bikes der Marke "Cube".

Da E-Bikes immer wieder Ziel von Diebstählen sind, gibt die Polizei folgenden Rat:

Sollte es dennoch zu einem Diebstahl kommen:

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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13.07.2026 – 12:30

LWSPA M-V: Wasserschutzpolizei stellt Trunkenheitsdelikte beim Führen von Booten in Stralsund und Schwerin fest

Stralsund/Schwerin (ost)

Am Samstag, dem 11.07.2026, wurde der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Stralsund gegen 21:40 Uhr gemeldet, dass ein Boot mit überhöhter Geschwindigkeit durch den Querkanal in Stralsund fuhr. Beamte der WSPI Stralsund entdeckten kurz darauf ein Schlauchboot mit vier Personen besetzt. Der 37-jährige tschechische Bootsführer wurde einer Atemalkoholkontrolle unterzogen, die einen Wert von ca. 2,5 Promille ergab. Eine Blutprobe wurde angeordnet und durchgeführt.

Am Sonntag, dem 12.07.2026, um 13:50 Uhr, entdeckten Wasserschutzpolizisten der WSPI Schwerin während ihrer Streifenfahrt ein kleines Sportboot auf dem Schweriner Innensee. Das Angelboot mit einem 4-PS-Motor hatte kein Kennzeichen, obwohl dies erforderlich ist. Die Beamten bemerkten auch Alkoholgeruch beim Bootsführer. Ein anschließender Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,85 Promille. Der Bootsführer aus Schwerin musste sich ebenfalls einer Blutprobe unterziehen.

In beiden Fällen wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet und den Bootsführern die Weiterfahrt untersagt.

Die Wasserschutzpolizei betont erneut, dass auch beim Bootfahren die 0,5-Promille-Grenze gilt. Atemalkoholwerte über 1,1 Promille sind strafrechtlich relevant.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

13.07.2026 – 12:21

POL-NB: Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten

Ferdinandshof (ost)

Heute Morgen, am 13. Juli 2026, gab es gegen 06:15 Uhr einen schweren Verkehrsunfall auf der L 28 zwischen Schwichtenberg und Ferdinandshof.

Gemäß den bisherigen Informationen fuhr ein 41-jähriger Fahrer mit seinem Audi in Richtung Schwichtenberg auf der L 28, als er aus unbekannten Gründen nach einer Kurve von der Fahrbahn abkam. Daraufhin kollidierte er mit dem entgegenkommenden Skoda eines 34-Jährigen. Der Skoda prallte daraufhin gegen die Leitplanke, während der Audi nach rechts auf die Fahrbahn schleuderte und mit dem Mazda eines 44-Jährigen zusammenstieß.

Die Fahrer des Skoda und Mazda wurden schwer verletzt und mussten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der 41-jährige Audi-Fahrer erlitt leichte Verletzungen.

Der Schaden beläuft sich auf etwa 31.000 Euro. Sowohl der Mazda als auch der Audi waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die L 28 war am Morgen bis etwa 10:00 Uhr vollständig gesperrt, bis alle Maßnahmen abgeschlossen waren.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Kimberly Schätzchen
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13.07.2026 – 12:00

BPOL-HRO: Personenzug im Bahnhof Güstrow besprüht

Rostock; Güstrow (ost)

Unbekannte Täter haben einen Personenzug im Bahnhof Güstrow auf einer Fläche von 129 m² besprüht.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 9. auf den 10. Juli 2026. Die Untersuchungen zur Schadenshöhe sind noch im Gange.

Hinweise werden von der Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer 0381 2083-0 entgegengenommen.

Ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wurde von der Bundespolizeiinspektion Rostock eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

13.07.2026 – 07:17

BPOLI PW - GdpD POM: Am Wochenende Haftbefehle in Anklam und Pomellen vollstreckt

Anklam/ Pomellen (ost)

Am späten Freitagabend wurde im Rahmen eines Fahndungsgesuchs der Polizeiinspektion Anklam ein 26-jähriger syrischer Staatsbürger auf dem Markt in Anklam von Bundespolizisten identifiziert und überprüft. Die polizeiliche Überprüfung ergab eine Fahndung durch die Staatsanwaltschaft Rostock zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Diebstahls. Der Mann zahlte vor Ort die geforderte Geldstrafe von 1800,- Euro sowie 91,50 Euro Verfahrenskosten und konnte dadurch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen vermeiden. Es liegen auch noch zwei Fahndungen zur Aufenthaltsermittlung durch die STA Neubrandenburg und die STA Stralsund ebenfalls wegen Diebstahls vor. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann freigelassen.

Am Samstag wurde ein 24-jähriger Pole an der BAB 11, am ehemaligen Grenzübergang Pomellen, identifiziert und überprüft. Die polizeiliche Überprüfung ergab eine Fahndung durch die Staatsanwaltschaft Münster zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Es waren noch eine Geldstrafe von 360,- Euro und 81,00 Euro Verfahrenskosten ausstehend. Der Mann beglich die geforderten Geldbeträge. Bei Nichtzahlung wären 6 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verhängt worden.

Ein 38-jähriger Deutscher wurde am Samstagnachmittag in Pomellen kontrolliert. Die polizeiliche Überprüfung ergab eine Fahndung durch die Staatsanwaltschaft Meiningen zur Strafvollstreckung wegen Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz. Die geforderte Geldstrafe in Höhe von 440,00 Euro sowie Verfahrenskosten in Höhe von 47,00 Euro wurden sofort beglichen. Als Ersatz wäre in diesem Fall eine Erzwingungshaft von 9 Tagen verhängt worden.

Eine 36-jährige Deutsche wurde am Samstagabend in Pomellen kontrolliert. Die Frau wurde von der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Diebstahls gesucht. Sie konnte die geforderte Geldstrafe von 600,00 Euro sowie Verfahrenskosten in Höhe von 81,00 Euro nicht begleichen und wurde in die Justizvollzugsanstalt Berlin gebracht. Die Ersatzfreiheitsstrafe beträgt 60 Tage.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

13.07.2026 – 01:36

POL-NB: Feststellung zweier Trunkenheitsfahrten nach Zeugenhinweisen

Waren (LK MSE) (ost)

Am 12.07.2026, gegen 14:30 Uhr wurde der Polizei ein Auto gemeldet, das auf der B192 zwischen Wulkenzin und Möllenhagen auffällig fuhr. Sofort machten sich Beamte des Polizeihauptreviers Neubrandenburg auf den Weg zur B192 und fanden das gemeldete Auto, einen Ford Transit, auf einem Tankstellengelände in Möllenhagen. Bei der Überprüfung des 60-jährigen litauischen Fahrers ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 1,02 Promille. Aufgrund der unsicheren Fahrweise des Fahrers, die der Zeuge gemeldet hatte, bestand der Verdacht auf Trunkenheit am Steuer. Die Beamten des Polizeihauptreviers Waren übernahmen den Fahrer in Möllenhagen zur Blutentnahme. Ein Strafverfahren gegen den Fahrer wurde eingeleitet.

Gegen 20:00 Uhr meldete ein anderer Anrufer über den Notruf der Polizei erneut ein Auto mit auffälligem Fahrverhalten. Dieses Mal soll ein Skoda Rapid auf der B192 und B194 zwischen Klein Plasten und Groß Plasten in Schlangenlinien gefahren sein. Beamte des Polizeihauptreviers Waren konnten das Auto in Groß Plasten stoppen. Bei der Verkehrskontrolle rochen die Beamten Alkohol in der Atemluft des Fahrers, einem 46-jährigen slowakischen Staatsbürger. Ein anschließender Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,67 Promille. Auch hier wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer eingeleitet.

In beiden Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt und die Autoschlüssel sichergestellt.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
EPHKin Verena Splettstößer
Telefon: 0395 5582 2223
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Polizeipräsidium Neubrandenburg).

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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