Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 15.04.2024
Heutige (15.04.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-SN: 71- Jähriger aus Schwerin vermisst- Polizei bittet um Mithilfe
Schwerin (ost)
Seit heute, dem 15.04.2024, um 07:30 Uhr fehlt eine Person im Alter von 71 Jahren.
Die verschwundene Person benötigt dringend Medikamente. Es besteht die Möglichkeit, dass der Gesuchte aufgrund seiner Krankheit gefährdet ist.
Er wurde zuletzt in der Altstadt von Schwerin gesehen.
Es ist wahrscheinlich, dass der Vermisste mit einem grauen Auto der Marke KIA unterwegs ist und eine graue Lederjacke, eine blaue Jeans und blaue Lederschuhe trägt. Außerdem soll er eine Brille tragen.
Ein Foto der gesuchten Person finden Sie unter folgendem Link:
https://fcld.ly/2024-04-15vermissteperson
Hinweise zur Person nimmt die Polizei in Schwerin unter 0385/5180-2224, -1560 oder über den Notruf der Polizei unter 110 entgegen.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Katrin Hilberling
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-SN: Zeugenaufruf: Angriff auf Fahrkartenkontrolleure
Schwerin (ost)
Am 14.04.2024 um etwa 16:30 Uhr wurden zwei Straßenbahnkontrolleure von einem unbekannten Täter leicht verletzt. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht jetzt nach Zeugen.
Am Sonntagnachmittag befanden sich zwei Fahrkartenprüfer in der Straßenbahn der Linie 2 in der Nähe der Friesenstraße. Sie kontrollierten eine männliche Person, die einen E-Scooter dabei hatte. Während der Kontrolle riss der Mann dem Kontrolleur den Ausweis aus der Hand und griff ihn an. Als der zweite Kontrolleur eingreifen wollte, wurde auch er angegriffen. Danach floh der Täter mit dem E-Scooter in Richtung Platz der Freiheit.
Die Geschädigten konnten den Verdächtigen wie folgt beschreiben:
Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitstelle unter der Telefonnummer 110, dem Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 oder jeder anderen Polizeidienststelle oder der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Katrin Hilberling
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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IM-MV: Innenminister und Sportministerin unterzeichnen neue Vereinbarung für Sportfördergruppe der Landespolizei MV
Schwerin (ost)
Innenminister Christian Pegel und Sportministerin Stefanie Drese haben die aktualisierte Vereinbarung für die Sportfördergruppe der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unterzeichnet.
"Mit den neuen Anpassungen der Vereinbarung geben wir den Athletinnen und Athleten der Sportfördergruppe mehr Sicherheiten, dass unter anderem die Ausbildung ganz nach den Anforderungen der Spitzensportlerinnen und -sportler flexibel gestaltet werden kann, aber auch, dass sie bei Unfällen umfassend abgesichert sein werden", sagt Minister Christian Pegel und:
"Seit 2008 geben wir jungen Spitzensportlerinnen und- sportlern in unserem Land die Möglichkeit, neben ihrer sportlichen Karriere auch eine berufliche Laufbahn in der Landespolizei zu wählen. Mit der Aufnahme in der Sportfördergruppe haben die jungen Menschen den notwendigen Freiraum, sich intensiv auf ihren Hochleistungssport zu konzentrieren, und zugleich die Gewissheit einer gesicherten beruflichen Zukunft bei der Landespolizei nach Beendigung ihrer - hoffentlich auch für unser Land erfolgreichen - sportlichen Karriere."
"Die meisten Leistungssportlerinnen und Leistungssportler müssen sich während des Leistungssports auf den Berufseinstieg vorbereiten. Denn Leistungssport wird in einem Lebensabschnitt betrieben, in dem zugleich die Grundlagen für eine spätere berufliche Karriere gelegt werden. Das Meistern dieser Doppelbelastung fordert mir den größten Respekt ab", betont Sportministerin Stefanie Drese. "Es ist deshalb ein großes Anliegen der Landesregierung, die duale Karriere unserer Spitzenathleten dahingehend zu unterstützen, dass sie ausreichend Freiräume für Trainings- und Wettkampfzeiten bekommen und im späteren Leben keine Nachteile auf dem Arbeitsmarkt haben. Die Sportfördergruppe der Landespolizei MV ist ein wichtiger Baustein in der Leistungssportförderung Mecklenburg-Vorpommerns."
Alle zwei Jahre werden bis zu fünf Männer und Frauen in die Sportfördergruppe eingestellt. Die Bewerbungszahlen variieren. Für die Einstellung im Jahr 2024 gibt es aktuell fünf Bewerbungen. "Seit der Einrichtung haben sich insgesamt 31 Leistungssportlerinnen und -sportler unseres Landes in einem Auswahlverfahren hierfür qualifiziert. Unterstützt vom Landessportbund und vom Olympiastützpunkt können Spitzenathleten Polizeiausbildung, Training und Wettkampf optimal miteinander in Einklang bringen. Und die Erfolgshistorie von Ruderer Hannes Ocik, Leichtathlet Tom Gröschel, Bahnradsportler Stefan Nimke oder Stabhochspringerin Martina Strutz zeigt, dass unser gewähltes Konzept aufgeht", so der Innenminister.
Die Sportart sei nicht entscheidend, solange die Bewerberinnen und Bewerber die folgenden Voraussetzungen erfüllen: Zugehörigkeit zum Olympiakader, Perspektivkader, Ergänzungskader oder Nachwuchskader 1 und 2, eine sportliche Empfehlung des Olympiastützpunktes MV und die Mitgliedschaft in einem Sportverein des Landes MV.
Drese: "Mein Dank geht an das Innenministerium und die Landespolizei für das Engagement und das klare Bekenntnis zum Leistungssport. Es ist dem Sportministerium bewusst, dass die individuelle Ausbildung der Sportlerinnen und Sportler viele personelle und finanzielle Ressourcen bindet."
Die Ausbildung zur Polizeimeisterin bzw. zum Polizeimeister findet an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege (FHöVPR) des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Güstrow statt. Neben Trainingsmöglichkeiten vor Ort sind die Olympiastützpunkte gut erreichbar. Die Ausbildung wird für die Sportlerinnen und Sportler von regulär zwei auf drei Jahre und sechs Monate (in Ausnahmefällen auch länger) gestreckt. Dabei sind die Sportlerinnen und Sportler von August/September bis Ende Januar an der FH Güstrow und die übrige Zeit freigestellt für Training und Wettkampf.
Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung ist die Übernahme in den Polizeidienst des Landes MV garantiert. Den Absolventinnen und Absolventen stehen verschiedene Dienstzweige innerhalb der Landespolizei sowie der Aufstieg in die Laufbahngruppe 2 - der sogenannte gehobene Dienst - offen und sie können weiterhin ihrem Leistungssport aktiv nachgehen. Als Mitglied der Sportfördergruppe repräsentieren sie die Landespolizei auch in sportlichen Wettkämpfen.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: Sexualdelikt in den Rostocker Wallanlagen: Die Polizei sucht Zeugen
Rostock (ost)
Nach einer Meldung vom Samstag führt die Kriminalpolizeiinspektion Rostock eine Untersuchung wegen eines möglichen Sexualverbrechens durch.
Ein jugendliches Opfer erstattete am vergangenen Samstag Anzeige in einer Polizeidienststelle in Rostock und gab an, sich am frühen Donnerstagabend zusammen mit zwei anderen weiblichen Jugendlichen in den Rostocker Wallanlagen aufgehalten zu haben. Dort trafen sie gegen 18:30 Uhr auf mehrere unbekannte jugendliche oder junge erwachsene Verdächtige. In der Folge kam es durch einen oder mehrere Verdächtige zu sexuellen Handlungen gegenüber den Jugendlichen.
Weiteren Informationen zufolge konnten sich die Opfer selbst aus der Situation befreien und fliehen.
Nach den Angaben des Opfers sollen die Verdächtigen zwischen 19 und 25 Jahren alt gewesen sein. Sie sollen unter anderem Pullover in den Farben Weiß, Schwarz und Blau getragen haben.
Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock hat bereits mit den Ermittlungen begonnen und bittet nun dringend um Zeugen des Vorfalls. Personen, die am frühen Donnerstagabend (11.04.2024) in den Rostocker Wallanlagen Beobachtungen gemacht haben, die zur Aufklärung der Straftat beitragen könnten, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381/4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
Die Untersuchungen und Befragungen zum genauen Tathergang dauern derzeit an.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3040/41
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LWSPA M-V: Wasserschutzpolizei Sassnitz stellt Mängel im Öltagebuch eines Frachters fest - über 7.000 Euro Sicherheitsleistung festgelegt
Waldeck/Sassnitz (ost)
Am Samstag (13.04.2024) kontrollierten Beamte der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz im Hafen Mukran ein unter der Flagge von Panama fahrendes Frachtschiff. Der Fokus der Kontrolle lag auf der Einhaltung der internationalen MARPOL-Vorschriften (Maritime Pollution). Hierbei handelt es sich um ein internationales Übereinkommen zur Verhütung der Meeresumweltverschmutzung durch Schiffe. Eine Aufgabenstellung, für die die Wasserschutzpolizei Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen einer Bund-Länder-Vereinbarung Verantwortung trägt. Bei dem am 13.04.2024 kontrollierten Bulk Carrier wurden erhebliche Mängel festgestellt, die sich auf Eintragungen in das Öltagebuch bezogen. Es fehlten insbesondere Nachweise zum Verbleib von 10 qm Sludge. Als "Sludge" werden Ölrückstände bezeichnet, die im Schiffsbetrieb anfallen. Da das Einleiten solcher Ölrückstände in das Meer nach internationalem Recht grundsätzlich verboten ist, muss der Verbleib von Sludge in einem Öltagebuch des Schiffes genau dokumentiert werden. Diese Dokumentationen im Öltagebuch des kontrollierten Frachters waren unvollständig. Die Beamten der WSPI Sassnitz leiteten ein Bußgeldverfahren ein. Durch das BSH (Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie) wurde das zu erwartende Bußgeld mit ca. 7.400 EUR beziffert. Eine entsprechende Sicherheitsleistung wurde durch die Sassnitzer Wasserschutzpolizisten von dem verantwortlichen Kapitän und dem verantwortlichen Maschinisten (Chief Engineer) eingezogen. Schon in der vergangenen Woche stellten die WSP-Beamten aus Sassnitz bei einem weiteren Frachtschiff (Flagge: Bahamas) ebenfalls Mängel bei der Führung des Öltagebuches sowie fehlende Bescheinigungen zum Verbleib von Bilgenwasser fest. Hier wurde die zu erwartende Sicherheitsleistung auf ca. 1.000 Euro festgelegt.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende für diese
Pressemitteilung:
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz
Hafenstraße 12 e
18546 Sassnitz
Telefon: 038392/308-0
Telefax: 038392/308- 226
E-Mail: wspi.sassnitz@polmv.de
POL-NB: Polizeistation Penzlin nicht erreichbar
Penzlin (ost)
Nachdem am 05.04.2024 die neue Polizeistation in Penzlin offiziell eröffnet wurde, gibt es nun aufgrund technischer Probleme Probleme mit den Telefonleitungen.
Einwohner von Penzlin oder der Umgebung können derzeit niemanden unter der bekannten Rufnummer 03962-210310 erreichen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Station während der Geschäftszeiten wie gewohnt besetzt ist. Diese Situation wird voraussichtlich noch bis zu vier Wochen andauern.
Bei polizeilichen Anliegen oder Notfällen wenden Sie sich bitte an das Polizeihauptrevier Waren unter der 03991-1760 oder an den Notruf der Polizei unter 110.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Rumänen betteln um Arbeit
Neustrelitz (ost)
Am Wochenende gab es in Demmin und Neustrelitz polizeiliche Einsätze, nachdem Bürger die Polizei über mögliche Betrüger in der Stadt informiert hatten.
Es wird berichtet, dass mehrere Personen, meistens ein Mann und eine Frau, unterwegs waren und von Tür zu Tür gingen, um die Bewohner nach Arbeit oder Geld zu fragen. Aufgrund der Aufmerksamkeit mehrerer Stadtbewohner traf die Polizei schnell an den Einsatzorten ein und konnte die Personen in beiden Fällen finden. Die Identität wurde festgestellt und überprüft. Es handelte sich bei allen Personen um rumänische Staatsangehörige.
Ein Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung konnte nicht bestätigt werden. Die Personen wurden vor Ort belehrt und anschließend freigelassen.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor solchen Situationen. Sollten unbekannte Personen an Ihrer Tür klingeln und sehr aufdringlich und fordernd nach Arbeit oder Geld fragen, informieren Sie die Polizei darüber. Auch wenn Sie solche Situationen beobachten, können Sie durch eine Meldung bei der nächstgelegenen Dienststelle möglicherweise Schlimmeres verhindern. Es ist möglich, dass solche Bettelei mit einem bevorstehenden Betrugsversuch einhergeht.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-LWL: Fahranfänger stand Vortest zufolge unter Drogeneinwirkung und war zu schnell unterwegs
Boizenburg (ost)
In Vorderhagen stoppte die Polizei am Sonntagabend einen 18-jährigen Autofahrer bei einer Verkehrskontrolle, der laut einem Vortest unter Drogeneinfluss stand und mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Statt der erlaubten 50 km/h fuhr der Fahranfänger mit 97 km/h in die Kontrollstelle der Polizei, woraufhin das Fahrzeug gestoppt wurde. Aufgrund von Anhaltspunkten für Drogenkonsum wurde ein Vortest durchgeführt, der positiv auf Cannabisprodukte reagierte. Daraufhin wurde dem 18-Jährigen die Weiterfahrt untersagt. Die Polizei brachte den Fahrer zur Blutentnahme. Gegen den Fahranfänger wurde eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen Fahrens unter Drogeneinfluss und Geschwindigkeitsüberschreitung erstattet. Die zuständige Führerscheinstelle wurde ebenfalls informiert.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-LWL: Alkoholisierter Autofahrer widersetzte sich
Neu Brenz (ost)
Während einer Verkehrskontrolle am frühen Sonntagmorgen in Neu Brenz wurde bei einem 32-jährigen Autofahrer ein Atemalkoholwert von 1,16 Promille festgestellt. Es besteht außerdem der Verdacht, dass der Autofahrer unter dem Einfluss von Drogen stand. Der Führerschein des 32-Jährigen wurde daraufhin von der Polizei eingezogen. Jedoch weigerte sich der Fahrer, den Fahrzeugschlüssel herauszugeben, den die Beamten ebenfalls beschlagnahmen wollten. Der Fahrer leistete Widerstand gegen die Maßnahmen, was zu einem Handgemenge führte, bei dem sowohl der Fahrer als auch ein Polizist Hautabschürfungen erlitten. Der 32-Jährige wurde daraufhin in Handschellen gelegt. Die Polizei brachte den Mann anschließend zur Blutentnahme und erstattete Anzeige wegen Trunkenheit am Steuer und Widerstands gegen die Vollstreckungsbeamten.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-LWL: Brand in Gartenanlage
Sternberg (ost)
Ein Feuer in einem Garten in Sternberg (Ravenswinkel) hat in der Nacht zum Montag ein kleines Lagerhaus zerstört. Der entstandene Schaden wurde vor Ort vorläufig auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Es wird jedoch vermutet, dass das Feuer von einem benachbarten Komposthaufen ausging, auf dem wahrscheinlich heiße Asche entsorgt wurde.
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BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei Pasewalk- Einsätze im Regionalexpress am Wochenende
Pasewalk (ost)
Am Sonntag Nachmittag wurde die Bundespolizei in Pasewalk von der Notfallleitstelle der DB AG über einen männlichen Fahrgast informiert, der im Regionalexpress 3311 von Greifswald nach Pasewalk den Zugbegleiter und andere Passagiere bedroht haben soll. Der Mann war ein 59-jähriger Deutscher und hatte keine gültige Fahrkarte. In Pasewalk durfte er nicht weiterfahren. Der Zugbegleiter gab an, dass der Beschuldigte im Zug mit einem etwa 30 cm langen Werkzeugschlüssel herumgefuchtelt und die Passagiere bedroht hatte. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten einen Werkzeugschlüssel und ein Taschenmesser in seinem Rucksack. Außerdem hatte er über 8550,- EUR Bargeld dabei. Auf die Frage, warum er keine Fahrkarte gekauft hatte, obwohl er so viel Bargeld dabei hatte, antwortete er, dass die Fahrkarte zu teuer gewesen wäre. Die Landespolizei stellte einen Atemalkoholwert von 2,88 Promille fest. Der Mann wurde festgenommen und zur Dienststelle der Bundespolizei in Pasewalk gebracht, wo er aufgrund seiner starken Alkoholisierung in Schutzgewahrsam genommen wurde. Es wurde Anzeige wegen Bedrohung und Erschleichen von Leistungen erstattet.
Kurz darauf traf eine weitere Meldung der Notfallleitstelle der DB AG bei der Bundespolizei in Pasewalk ein. Eine 34-jährige polnische Staatsangehörige hatte im Regionalexpress 13278 von Torgelow nach Pasewalk die Zugbegleiterin beleidigt. Die Bundespolizei Pasewalk nahm den Strafantrag am Bahnhof Pasewalk entgegen. Die Beschuldigte weigerte sich, ihre Personalien preiszugeben, und leistete Widerstand bei dem Versuch, ihre Sachen zu durchsuchen. Daraufhin wurde sie zur Identitätsfeststellung und Durchsuchung zur Dienststelle der Bundespolizei in Pasewalk gebracht. Auch dort weigerte sie sich weiterhin, ihre Sachen durchsuchen zu lassen, und leistete Widerstand. Die Durchsuchung musste unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt durchgesetzt werden. Schließlich konnte ihre polnische ID-Karte gefunden werden, und ihre Identität wurde festgestellt. Die Frau muss sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








