Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 17.06.2026
Heutige (17.06.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Verkehrsunfall mit zwei Verletzten und hohen Sachschaden auf der B105 bei Ribnitz-Damgarten (LK V-R)
Ribnitz-Damgarten (ost)
Am 17.06.2026 um 14:30 Uhr wurde der Polizei in Ribnitz-Damgarten ein Verkehrsunfall mit Verletzten gemeldet.
Nach den bisherigen Untersuchungen fuhr ein 89-jähriger deutscher Autofahrer eines Peugeot auf der B105 in Richtung Damgarten auf Höhe der Recknitzbrücke von einer Nebenstraße auf. Dabei übersah er eine 72-jährige deutsche Fahrerin eines Skoda, die aus Damgarten kam und Vorfahrt hatte. Die Autos stießen zusammen, wobei beide Fahrer leicht verletzt wurden und ins Boddenklinikum in Ribnitz-Damgarten gebracht wurden.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppunternehmen abtransportiert werden.
Bei der Bergung der Autos traten Betriebsstoffe aus, die die B105 verschmutzten. Die Straße musste gereinigt werden.
Während der polizeilichen Maßnahmen wurde die B105 teilweise voll oder halbseitig gesperrt.
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POL-NB: Tödlicher Verkehrsunfall auf der Landstraße 30 bei Glowe (LK V-R)
Sassnitz (ost)
Am 17.06.2026 um etwa 13:55 Uhr gab es auf der L30 in der Nähe der Abzweigung L303 einen Verkehrsunfall, bei dem eine Person ums Leben kam.
Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr ein 66-jähriger deutscher Radfahrer auf der L30 von Glowe kommend in Richtung Sagard. Als er die Abzweigung zur L303 in Richtung Lohme erreichte, bog der Radfahrer plötzlich nach links ab. Dabei übersah er den Nissan PKW einer 37-jährigen deutschen Fahrerin, die zu diesem Zeitpunkt auf der L30 in Richtung Glowe fuhr. Obwohl die Fahrerin eine Notbremsung einleitete, konnte eine Kollision mit dem plötzlich auftauchenden Radfahrer nicht mehr verhindert werden. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Radfahrer zurück auf seine ursprüngliche Spur geschleudert, wobei sein Fahrrad gegen den Audi PKW einer 28-jährigen deutschen Fahrerin prallte, die zuvor hinter dem Radfahrer gefahren war. Aufgrund des Zusammenstoßes mit dem Nissan PKW wurde der Radfahrer so schwer verletzt, dass er trotz intensiver Wiederbelebungsmaßnahmen am Unfallort verstarb. Es entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro. Der Nissan PKW war nicht mehr fahrbereit. Während der Unfallaufnahme, unterstützt von einem Sachverständigen der DEKRA, war die L30 für ungefähr 4 Stunden vollständig gesperrt. Zusätzlich zu den Polizeikräften waren ein RTW, ein NEF, ein Rettungshubschrauber und die Kameraden der FFW Glowe am Unfallort im Einsatz.
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POL-NB: Fahrer ignoriert Polizei und wird gestellt
Neubrandenburg (ost)
Früh am Morgen bemerkte eine Polizeistreife ein Fahrzeug in der Woldegker Straße. Die Polizisten gaben Anhaltesignale und verfolgten das Auto. Als der Fahrer das bemerkte, beschleunigte er und fuhr mit mehr als 140 Stundenkilometern durch die nächtliche Oststadt. Erst als die Beamten auf einer zweispurigen Straße neben ihm aufschlossen, schien er bereit zu sein, anzuhalten.
Nach einem Atemalkoholtest vor Ort von 0,37 Promille wurde er zur Entnahme einer Blutprobe ins Krankenhaus gebracht. Sein Führerschein wurde eingezogen und er musste den Heimweg zu Fuß antreten.
Die Polizei hat gegen den Mann Anzeige erstattet, die Kriminalpolizei ermittelt nun in diesem Fall.
Der Fahrer ist deutscher Staatsbürger.
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Claudia Berndt
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POL-HRO: Konsequentes Vorgehen gegen Drogenkriminalität zeigt Wirkung in Schwerin
Schwerin (ost)
Im Rahmen eines seit mehreren Monaten laufenden Einsatzkonzeptes zur Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität im Bereich Mueßer Holz in Schwerin hat die Polizei zahlreiche offene und verdeckte Maßnahmen durchgeführt. Die Ermittlungen führten bislang zu mehreren Festnahmen, zehn Haftbefehlen sowie zur Sicherstellung von mehr als 10 kg Betäubungsmitteln und von mehr als 6 kg Marihuana zuzüglich höheren Bargeldsummen. Gleichzeitig konnte eine deutliche Beruhigung der Lage festgestellt werden.
Den verstärkten Maßnahmen der Polizei lag eine sich verdichtende Erkenntnislage zugrunde. Neben eigenen polizeilichen Feststellungen gingen Hinweise und auch zunehmende Beschwerden aus der Bevölkerung zu mutmaßlichen Betäubungsmitteldelikten im Bereich "Am Stein" (Bereich Keplerpassage bis Keplerplatz) ein. Die Polizei reagierte auf das vorliegende Lagebild mit einem umfangreichen Einsatzkonzept, das offene Präsenzmaßnahmen und verdeckte Einsatzmaßnahmen miteinander verknüpfte.
Bereits im April bot ein Tatverdächtiger zivil eingesetzten Polizeikräften offensiv Kokain zum Kauf an. Im Zuge der anschließenden Maßnahmen konnten ein kleineres Depot mit Betäubungsmitteln und ein mutmaßlich dazugehöriger Dealer ermittelt werden. Im Ergebnis wurden zwei Männer vorläufig festgenommen. Gegen beide Personen wurden Haftbefehle erlassen.
Weitere verdeckte Ermittlungen führten im selben Monat zu Erkenntnissen, die mehrere Wohnungsdurchsuchungen ermöglichten. Dabei wurden Betäubungsmittel, verschreibungspflichtige Medikamente, Bargeld und Handys sichergestellt. Auch in diesen Verfahren wurden zwei Haftbefehle über die Staatsanwaltschaft Schwerin erwirkt und vollstreckt.
Ende April gelang der Polizei ein weiterer Treffer gegen die Betäubungsmittelkriminalität. Ausgangspunkt war der Hinweis eines aufmerksamen Bürgers auf eine unberechtigt im Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses aufhältige Person. Dieser erwies sich als wertvoll und führte in Verbindung mit dem akribischen Vorgehen der eingesetzten Beamten der Schutzpolizei zu weiterführenden Erkenntnissen. Die anschließende Durchsuchung einer Wohnung führte zur Sicherstellung von einer erheblichen Menge Marihuana. Zwei Beschuldigte befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.
Die intensive Präsenz der Polizei und die konsequente Verfolgung der Straftaten zeigten in der polizeilichen Lageauswertung bereits im Mai deutliche Auswirkungen. Zudem gingen die zuvor festgestellte Beschwerdelage deutlich zurück. Nach polizeilicher Einschätzung hatte sich die Situation im Stadtteil Mueßer Holz bereits spürbar beruhigt.
Im Juni kontrollierten Einsatzkräfte einen weiteren Tatverdächtigen, der im Zuge der vorangegangenen Ermittlungen als mutmaßlicher Händler im Bereich "Am Stein" identifiziert worden war. Als die Polizeibeamten den Mann kontrollieren wollten, versuchte dieser zu flüchten. Die Einsatzkräfte nahmen die Verfolgung auf und konnten ihn nach einer etwa zwei Kilometer langen Nacheile zu Fuß in einem Wald stellen. Dabei wurden größere Mengen Betäubungsmittel (Kokain, Marihuana, Ecstasy etc.) sichergestellt. Gegen den Beschuldigten wurde Haftbefehl erlassen.
Wenige Tage später führten weitere gewonnenen Erkenntnisse zur Durchsuchung von drei Wohnungen im Stadtteil Großer Dreesch. Dabei wurden erneut Betäubungsmittel sowie Bargeld und Handys sichergestellt. Gegen drei weitere Beschuldigte wurden Haftbefehle erlassen.
Bei den Tatverdächtigen, die in den letzten Monaten bei der Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität ermittelt und gestellt wurden, handelt es sich um Männer im Alter von 18 bis 39 Jahren mit verschiedenen Nationalitäten, darunter deutsch, tunesisch und algerisch. Die zehn vollstreckten Haftbefehle wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin vom Amtsgericht Schwerin erlassen.
Der Leiter der Polizeiinspektion Schwerin Mattes Pienkoß führt weiter aus: "Durch innovatives und koordiniertes Einschreiten sowie ein Ineinandergreifen von schutz- und kriminalpolizeilichen Maßnahmen konnten polizeiliche Erkenntnisse und Hinweis aus der Bevölkerung in kürzester Zeit in Ermittlungserfolge umgewandelt werden. Wer meint in Schwerin mit Betäubungsmitteln handeln zu können und den öffentlichen Bereich für sich beansprucht, muss weiterhin mit konsequenten Reaktionen der Polizei rechnen. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass unsere Maßnahmen Wirkung gezeigt haben. Unser Ziel bleibt es, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig in allen Stadtteilen zu stärken und Straftaten konsequent zu verfolgen."
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-HRO: Kind bei Unfall mit Pocketbike schwer verletzt
Boizenburg (ost)
Ein 10-jähriger Junge verunglückte am Dienstagabend in Boizenburg mit einem Kinder-Motorrad und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Nach aktuellen Informationen fuhr der Junge mit dem Elektro-Motorrad auf einem Feldweg an der Schwanheider Straße, als er gegen 18:45 Uhr aus bisher ungeklärten Gründen von der Straße abkam und gegen einen Gartenzaun prallte. Eine Anwohnerin half dem Kind, das um Hilfe rief, und alarmierte die Rettungskräfte.
Bei dem Sturz erlitt der 10-Jährige eine schwere Beinverletzung und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Das Pocketbike war nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Außerdem hatte der Junge keine gültige Fahrerlaubnis.
Die Polizei hat die Untersuchungen zum Verkehrsunfall vor Ort aufgenommen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
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POL-NB: Kriminalpolizeiliche Beratung auf der Leistungsschau in Torgelow
Torgelow (ost)
Am bevorstehenden Wochenende, 20./21. Juni 2026, wird die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle (KBS) auf der 34. Leistungsschau Uecker-Randow in Torgelow präsent sein. Besucher können sich am Stand von Polizeihauptmeister Ronald Wings von 10 bis 18 Uhr darüber informieren, wie sie ihr Zuhause vor Einbrüchen schützen können. Der Informationsstand befindet sich im Freien, am Eingang der Stadthalle.
PHM Ronald Wings von der KBS Anklam wird nicht nur theoretisch auf Sicherheitsmaßnahmen hinweisen, sondern auch praktisch anhand von Beispielen zeigen, wie Sicherungen angebracht werden können.
Wenn Sie zusätzlich Interesse an einer persönlichen Beratung zu Hause haben, können Sie vor Ort einen Termin mit PHM Wings vereinbaren. Er wird Ihr Eigentum begutachten und Sie optimal beraten. Falls Sie die Leistungsschau nicht besuchen können, aber dennoch an den Dienstleistungen der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle interessiert sind, können Sie wochentags unter der 03971 251 3506 oder per E-Mail an kbs-anklam@polizei.mv-regierung.de Kontakt aufnehmen.
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Kimberly Schätzchen
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POL-HRO: Firmentransporter in Lüssow aufgebrochen
Lüssow/Landkreis Rostock (ost)
Am Morgen von gestern meldete die Polizei in Güstrow den Diebstahl eines Firmenwagens in Lüssow im Landkreis Rostock. Es wird berichtet, dass bisher unbekannte Täter gewaltsam einen Mercedes Sprinter aufgebrochen haben, der in der Karower Dorfstraße geparkt war, und Werkzeuge sowie Funkgeräte im Wert von etwa 3.000EUR gestohlen haben.
Basierend auf den vorliegenden Informationen muss die Tat zwischen Montagnachmittag und Dienstagmorgen stattgefunden haben. Es gibt derzeit keine Hinweise auf mögliche Verdächtige.
Die Ermittlungen zu diesem besonders schweren Diebstahl wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen.
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Diana Schmicker
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POL-HRO: Wohnmobil gerät auf Reriker Campingplatz in Brand
Rerik/ Landkreis Rostock (ost)
Gestern Nachmittag gab es einen Vorfall auf einem Campingplatz im Ostseebad Rerik, bei dem die Polizei und die Feuerwehr eingreifen mussten, weil ein Fahrzeug in Brand geraten war.
Es kam aus bisher ungeklärten Gründen kurz nach 15 Uhr zu einem Feuer in einem Wohnmobil. Die Besitzer des Fahrzeugs waren zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend. Die Freiwillige Feuerwehr Rerik löschte das brennende Wohnmobil der Marke Fiat.
Es gab glücklicherweise keine Verletzten. Allerdings wurde ein in der Nähe stehender Transporter durch die Hitze beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000EUR geschätzt.
Da die Brandursache unklar ist, wurde der Kriminaldauerdienst der Polizei hinzugezogen. Da ein strafrechtliches Verhalten nicht ausgeschlossen werden kann, wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet.
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Diana Schmicker
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POL-NB: Böller in der Nacht gezündet - Tatverdächtiger gestellt
Sassnitz (ost)
In der Nacht zum heutigen Mittwoch, dem 17. Juni 2026, hörten mehrere Polizeibeamte gegen 01:30 Uhr einen lauten Knall in unmittelbarer Nähe des Polizeireviers Sassnitz.
Während der Nahbereichsfahndung entdeckten die Beamten einen 28-jährigen deutschen Verdächtigen in der Bahnhofstraße. Der Mann behauptete, dass er zuvor einen Böller gezündet habe. Außerdem sagte er, dass er noch weitere Böller bei sich habe. Diese wurden von den Polizeibeamten beschlagnahmt.
Ersten Informationen zufolge handelt es sich bei den Böllern um pyrotechnische Artikel, für deren Handhabung eine spezielle Genehmigung erforderlich ist. Der 28-Jährige konnte eine solche Genehmigung nicht vorzeigen. Auf die Frage nach dem Grund für das Zünden des Böllers antwortete er, dass er von mehreren Personen dazu aufgefordert wurde, da sie hören wollten, wie sich ein solcher Böller anhört.
Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,84 Promille.
Gegen den 28-Jährigen wird nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Umgang mit genehmigungspflichtigen pyrotechnischen Gegenständen erhebliche Gefahren birgt und ohne entsprechende Erlaubnis strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.
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Juliane Boutalha
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POL-NB: Polizei geht ersten Hinweisen nach Schlägerei nach
Neubrandenburg (ost)
Gestern Morgen gegen 10.50 Uhr ereignete sich in der Ziegelbergstraße in Neubrandenburg eine Schlägerei. Die Polizei verfolgt erste Hinweise zu den Verdächtigen.
Ein 37-jähriger und ein 34-jähriger Deutscher befanden sich gestern in der Nähe der Musikschule, als plötzlich zwei Jugendliche von der gegenüberliegenden Straßenseite auf sie zukamen. Es kam zu einem verbalen Streit, kurz danach begannen die Jugendlichen eine Schlägerei. Als ein Autofahrer eingriff, entfernten sich die Verdächtigen in Richtung Engels-Ring.
Der eine Verdächtige soll kräftig sein, etwa 1,85 Meter groß. Er trug einen hellen Strickpullover und beige Hose, sowie einen schwarzen Rucksack. Der andere war schlank, knapp 1,70 Meter groß, mit einem dunklen Kapuzenshirt, dunkler Jeans und ebenfalls einem schwarzen Rucksack bekleidet. Beide werden als arabische Phänotypen beschrieben und sollen etwa 17-19 Jahre alt aussehen.
Die Polizei hat bereits erste konkrete Hinweise zu den beiden Verdächtigen überprüft. Personen, die weitere relevante Informationen zu ihnen haben, werden gebeten, sich an die Polizei Neubrandenburg unter 0395 / 55825224 oder schriftlich an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.
Vor Ort wurden die beiden Deutschen medizinisch versorgt, wobei der 37-Jährige zum Zeitpunkt des Vorfalls als leicht verletzt galt.
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Claudia Berndt
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LKA-MV: Das Landeskriminalamt MV sucht Verstärkung! Das LKA MV sucht eine/n Prozessmanager/in (w/m/d)
Rampe (ost)
Das LKA MV hat die folgende Stellenausschreibung im Karriereportal MV veröffentlicht:
https://karriere-in-mv.de/stelle/15355-prozessmanager-in-w-m-d
Kontakt:
Frau Eckert
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Frau Reuter
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E-Mail: bewerbung@lka-mv.de
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Niels Borgmann
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








