Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 19.01.2026
Heutige (19.01.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW und zwei leichtverletzten Personen
Malchow (LK MSE) (ost)
Am 19.01.2026 um etwa 15:10 Uhr gab es auf der B 192 kurz vor der Abzweigung nach Laschendorf einen Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Eine 21-jährige Fahrerin war alleine in ihrem VW unterwegs, kam aus Penkow und fuhr Richtung Malchow. Kurz vor der Abzweigung nach Laschendorf musste eine 36-jährige Skoda-Fahrerin anhalten. Auch der 63-jährige Fahrer eines Dacia hielt hinter der Skoda-Fahrerin an. Die 21-jährige bemerkte dies zu spät und fuhr auf den Dacia auf, der das Auto auf den wartenden Skoda schob. Durch den Unfall wurden die Fahrerin des VW und die Skoda-Fahrerin leicht verletzt. Beide wurden zur Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Die drei beteiligten Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 19.000 Euro. Während der Erstversorgung der Verletzten und der Bergung der Fahrzeuge war die Bundesstraße für etwa eine Stunde halbseitig gesperrt. Die Freiwillige Feuerwehr Malchow war ebenfalls vor Ort, um ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Mann soll 38-Jährigen mit Werkzeug angegriffen haben
Neubrandenburg (ost)
Am Samstag (17.01.) gegen 02.10 Uhr wurde ein Mann in der Neustrelitzer Straße von einem bisher unbekannten Mann mit einem Werkzeug von hinten am Kopf angegriffen. Der 38-jährige Deutsche gab an, dass er sich auf Höhe Badeweg kurz hingehockt habe, um sich die Schuhe zu binden. Zu diesem Zeitpunkt erfolgte der Angriff.
Um die Schläge abzuwehren, drehte sich das Opfer um und konnte den Tatverdächtigen für einen Moment gut erkennen. Er beschreibt den mutmaßlichen Angreifer wie folgt: ca. 1,80 Meter groß, kräftige Statur, Vollbart, weißer Pullover, grüne Jacke und blaue Jeans. Er sprach akzentfrei Deutsch.
Der Angegriffene wurde mit leichten Verletzungen ins Klinikum gebracht.
Die Ermittlungen zum möglichen Motiv und zum Täter selbst sind noch im Gange.
Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die den Angriff oder die Verfolgung des Opfers durch den Täter beobachtet haben oder sonstige hilfreiche Hinweise zu dem beschriebenen Verdächtigen haben, sich telefonisch unter 0395 / 55825224 oder schriftlich unter www.polizei.mvnet.de an die Polizei zu wenden.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-HRO: Garagenbrand in Menzendorf - Löscharbeiten beendet
Menzendorf (LK NWM) (ost)
Die Feuerwehr hat die Löscharbeiten nach einem Garagenbrand in Menzendorf abgeschlossen.
Während des Brandes wurde eine Person leicht verletzt und von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht.
Nach bisherigen Informationen wurden sowohl die Garage als auch das darin abgestellte Auto durch das Feuer zerstört. Die angrenzenden Wohnhäuser sind nicht betroffen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
An dem Einsatz waren etwa 60 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Dassow, Grieben, Schönberg, Menzendorf, Lokwisch, Mallentin und Papendorf beteiligt. Einige Kräfte blieben zur Brandwache vor Ort.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
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POL-HRO: Einbruch in Scheune in Botelsdorf - Porsche Boxster gestohlen
Botelsdorf (LK NWM) (ost)
Nachdem Unbekannte am vergangenen Wochenende in eine Scheune in Veelböken eingebrochen sind und unter anderem einen PKW gestohlen haben, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl aufgenommen.
Nach aktuellen Informationen haben sich die Täter im Zeitraum von Freitagnachmittag (14. Januar) bis gestern Sonntag unberechtigt Zutritt zu einer Scheune in Botelsdorf verschafft. Dort haben sie neben einer Kettensäge und einer Motorsense auch einen roten Porsche Boxster gestohlen. Das Fahrzeug hatte zum Zeitpunkt des Diebstahls ein Kennzeichen mit der Kennung KO.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 26.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat vor Ort Spuren gesichert und die weiteren Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet.
Zeugen, die Informationen zur Tat, den Tätern oder zum Verbleib des Diebesguts haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Gadebusch unter der Telefonnummer 03886 722-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
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POL-HRO: Garagenbrand in Menzendorf - Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten
Menzendorf (LK NWM) (ost)
Derzeit arbeiten Feuerwehr und Polizei gemeinsam in Menzendorf. Der Grund dafür ist ein Feuer in einer Garage.
Die Feuerwehrleute sind momentan damit beschäftigt, das Feuer zu löschen. Wegen des Rauchs werden die Bewohner gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- und Klimaanlagen auszuschalten.
Aufgrund des Einsatzes wurden elf Personen aus benachbarten Häusern evakuiert. Nach aktuellem Stand erlitt eine Person eine Rauchgasvergiftung.
Weitere Informationen werden folgen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
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POL-HRO: Öffentlichkeitsfahnung nach vermisstem Mädchen (12) aus Rostock
Rostock (ost)
Seit gestern, dem 18. Januar 2026, wird ein zwölfjähriges Mädchen aus Rostock vermisst. Zuletzt wurde das Mädchen gestern gegen 18:00 Uhr in der elterlichen Wohnung im Martin-Andersen-Nexö-Ring im Rostocker Stadtteil Evershagen gesehen. Trotz intensiver polizeilicher Suche ist der Aufenthaltsort des Mädchens unbekannt. Es besteht die Möglichkeit, dass das Mädchen medizinische Hilfe benötigt.
Ein Foto des vermissten Mädchens ist unter folgendem Link verfügbar: https://t1p.de/1t5y7
Die Schülerin trägt eine blaue Jeans, eine schwarze Jacke "North Face" und dunkelblaue Schuhe der Marke "New Balance".
Personen, die das Mädchen seit dem genannten Zeitpunkt gesehen haben oder Informationen zu ihrem Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Rostock unter 0381 4916-1616 oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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POL-HRO: Körperverletzung in Schwerin - Polizei bittet um Zeugenhinweise
Schwerin (ost)
Die Polizei führt Ermittlungen wegen Körperverletzung durch, nachdem es am Samstagnachmittag in der Nähe der Unterführung der Lübecker Straße in Schwerin zu zwei Angriffen auf Passanten gekommen ist. Gemäß den bisherigen Informationen wurden um 16:25 Uhr zwei Männer hintereinander und separat von einem bisher unbekannten Täter unerwartet angegriffen. Ein 60-jähriger Schweriner erlitt dabei Gesichtsverletzungen, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung. Ein 64-jähriger Mann blieb unverletzt.
Der flüchtige Verdächtige kann wie folgt beschrieben werden:
Die Polizei bittet Augenzeugen, die die Vorfälle beobachtet haben oder Informationen zur Identität des Verdächtigen geben können, sich bei der Polizei Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180 2224, per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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BPOL-HST: Gemeinsamer Einsatz gegen Waffen am Stralsunder Hauptbahnhof
Stralsund (ost)
Am 16. Januar 2026 führten die Waffenbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen und die Bundespolizeiinspektion Stralsund einen Schwerpunkteinsatz am Hauptbahnhof der Hansestadt Stralsund durch. Das Ziel war die Bekämpfung der Gewaltkriminalität auf den Bahnanlagen, insbesondere die Überwachung des Messerverbots an Bahnhöfen mit Fernverkehrshalt.
Unterstützt wurde die Aktion von Kräften der Polizeiinspektion Stralsund und dem Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn. Zwischen 16:00 und 20:00 Uhr wurden etwa 50 Personen kontrolliert. Dabei wurden insgesamt vier Messer bei zwei Personen entdeckt und konfisziert - drei Einhandmesser und ein Taschenmesser. Gegen zwei deutsche Staatsangehörige im Alter von 22 und 36 Jahren wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Des Weiteren wurde ein 35-jähriger Georgier von der Staatsanwaltschaft Itzehoe wegen Diebstahl gesucht. Bei der Durchsuchung seiner mitgeführten Gegenstände wurden zwei originalverpackte Stichsägen und verschiedene neue Kosmetika gefunden, für die er keinen Eigentumsnachweis erbringen konnte. Das vermeintliche Diebesgut im Wert von etwa 550 Euro wurde beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet.
Die Bundespolizei weist darauf hin, dass das Mitführen von Messern jeglicher Art im Fernreiseverkehr verboten ist. Daher werden auch in Zukunft gezielte Kontrollen an verschiedenen Bahnhöfen mit Fernverkehr stattfinden.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Einbruch in Sanitätshaus - Zeugen gesucht
Grimmen (Vorpommern-Rügen) (ost)
In der Nacht vom Donnerstag, den 16.01.2026, ereignete sich in der Bahnhofstraße in Grimmen ein Einbruch in ein Sanitätshaus. Nach aktuellen Informationen fand die Tat zwischen 01:00 Uhr und 06:00 Uhr statt.
Laut ersten Erkenntnissen drangen unbekannte Täter gewaltsam in die Geschäftsräume ein und richteten erheblichen Sachschaden an. Sie entwendeten Bargeld, technische Geräte und einen elektrischen Rollstuhl. Letzterer wurde später in der Bahnhofstraße gefunden und sichergestellt.
Der entstandene Schaden wird auf mehr als 5.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensicherung hinzugezogen.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen schweren Diebstahls aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Tätern oder einem elektrischen Krankenfahrstuhl haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Grimmen unter 038326/ 570 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Polizei Ludwigslust ermittelt nach zwei Pkw-Bränden
Kraak/Ludwigslust (ost)
Nach dem vergangenen Wochenende führt die Polizei in Ludwigslust Ermittlungen zu zwei Autobränden in Kraak und Ludwigslust durch, bei denen in beiden Fällen Sachschäden entstanden sind.
Der erste Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Samstag. Gegen 02.00 Uhr wurde ein lautes Knallgeräusch in der Rehhagenstraße in Kraak gehört, wie erste Informationen zeigen. Kurz darauf stand ein VW Golf, der auf dem Hof abgestellt war, bereits in Flammen. Die Feuerwehren aus Rastow, Kraak und Hoort konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Es gab keine Verletzten. Ob ein technischer Defekt die Ursache war oder ob das Auto vorsätzlich angezündet wurde, wird derzeit untersucht.
Am späten Sonntagabend brach aus bisher ungeklärten Gründen ein weiterer Brand in der Letzten Straße in Ludwigslust aus. Gegen 23.00 Uhr wurde ein brennendes silberfarbenes Auto gemeldet. Die Beamten vor Ort versuchten zunächst, das Feuer mit einem Feuerlöscher zu löschen. Kurz darauf flammte der Brand erneut auf, sodass die Feuerwehr, die mittlerweile eingetroffen war, das Feuer vollständig bekämpfen konnte. Zwei Polizisten begaben sich vorsorglich in ein Krankenhaus, da sie Rauchgas eingeatmet hatten und über Atemwegsreizungen klagten. Beide konnten später ihren Dienst wieder aufnehmen. Durch das Feuer wurden ein weiteres Auto und ein Garagentor beschädigt.
Der Gesamtschaden wird nach ersten Schätzungen auf einen unteren fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Kriminalpolizei hat an beiden Brandorten Spuren gesichert. In beiden Fällen wurden Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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POL-HRO: Mehrere alkoholisierte Fahrzeugführer am Wochenende aus dem Verkehr gezogen
Rostock/Dassow/A19 (ost)
Am letzten Wochenende haben Zeugen und Polizeibeamte im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rostock mehrere stark alkoholisierte Fahrzeugführer entdeckt.
Der erste Hinweis ging bereits am Freitag, den 16.01.2026, um 15:45 Uhr aus der Rostocker Südstadt bei der Polizei ein. Ein aufmerksamer Kassierer beobachtete einen stark alkoholisierten Mann, der nach seinem Einkauf in der Tychsenstraße mit einem Auto wegfuhr. Der 56-jährige Fahrzeugführer wurde kurz darauf im Bereich Groß Stove von den alarmierten Polizeibeamten kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Es folgten eine Blutprobe und die Sicherstellung des Führerscheins.
In den frühen Morgenstunden des gestrigen Sonntags, den 18.01.2026, meldeten drei Zeugen aus der Rostocker Südstadt einen betrunkenen Autofahrer, der zuvor durch gefährliches Fahren aufgefallen sein soll und versucht haben soll, einen der Männer körperlich anzugreifen. Der 54-jährige deutsche Fahrzeugführer wurde bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Aufgrund seines Zustandes war ein Atemalkoholtest nicht möglich. Es wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen den Mann wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und versuchter Körperverletzung ermittelt.
Am selben Tag um 18:50 Uhr informierte eine Zeugin die Polizei über ein Auto in Dassow im Landkreis Nordwestmecklenburg, das nach einer Kollision mit einer Ampel seine Fahrt fortsetzte und zunächst auf dem Gelände einer Tankstelle angehalten haben soll. Der 64-jährige Fahrzeugführer setzte seine Fahrt nach dem Kauf von Alkohol fort und wurde kurz darauf von Polizeibeamten kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,73 Promille. Auch hier wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt. Durch den Verkehrsunfall entstand ein Schaden von 500 Euro.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich am 18.01.2026 um 22:00 Uhr auf der A19 in Richtung Wismar. Auf dem Standstreifen wurde ein abgestelltes Auto entdeckt, in dem sich ein 50-jähriger Fahrzeugführer befand. Bei dem Mann wurde ein Atemalkoholwert von 2,31 Promille festgestellt. Auch in diesem Fall wurden eine Blutprobe angeordnet und weitere strafrechtliche Maßnahmen ergriffen.
Die Ermittlungen wurden von den zuständigen Kriminalkommissariaten übernommen. Alle genannten Fahrzeugführer haben die deutsche Staatsbürgerschaft.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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BPOL-HRO: Regionalbahn am Bahnhof Wismar großflächig besprüht
Wismar (ost)
Ein Angestellter der DB AG informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock über Graffiti an einem Regionalzug, der am Bahnhof Wismar abgestellt war. Ersten Untersuchungen zufolge besprühte ein bisher unbekannter Täter in der Nacht vom 17. auf den 18. Januar 2026 den abgestellten Zug mit verschiedenen Schriftzügen - hauptsächlich in den Farben blau und lila - auf einer Gesamtfläche von 31 Quadratmetern. Die genaue Höhe des Schadens steht noch aus und wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung ermittelt.
In diesem Kontext bittet die Bundespolizeiinspektion Rostock die Bevölkerung um Unterstützung. Wer kann Informationen zu diesem Vorfall geben? Wer hat in der Nacht vom 17. Januar 2026, 23:30 Uhr bis zum 18. Januar 2026, 07:00 Uhr verdächtige Personen am Bahnhof Wismar oder in der Nähe beobachtet und kann hilfreiche Hinweise liefern? Diese werden von der Bundespolizeiinspektion Rostock unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 / -1112 oder von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Gefährliche Körperverletzung nach Bedrohung
Rostock (ost)
Am Abend des 17. Januar 2026 wurde die Bundespolizeiinspektion Rostock über eine gefährliche Körperverletzung am Haltepunkt Holbeinplatz informiert. Ein 35-jähriger deutscher Staatsbürger hatte zuvor einen 17-jährigen afghanischen Jugendlichen bedroht, der sich mit seiner Freundin am Haltepunkt aufhielt. Der 35-Jährige versuchte zunächst, Kontakt zu dem Paar aufzunehmen und berührte dabei mehrmals die ebenfalls minderjährige Frau. Als ihr Partner dies verhinderte, bedrohte der Mann den Jugendlichen fremdenfeindlich. Daraufhin trat der Jugendliche dem 35-Jährigen mit dem Schuh ins Gesicht, wodurch er ins angrenzende Gleisbett fiel.
Die Polizisten trennten die Beteiligten und stellten bei dem Erwachsenen einen Atemalkoholwert von 1,62 Promille fest. Der Jugendliche war nicht unter dem Einfluss von Alkohol. Die Eltern der minderjährigen Personen wurden informiert und die Betroffenen wurden anschließend nach Hause gebracht.
Gegen den 35-jährigen Mann wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet. Der 17-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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BPOL-HRO: Mehrere unerlaubte Einreisen im Rostocker Überseehafen aufgedeckt
Rostock (ost)
Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock haben am vergangenen Wochenende acht Personen festgestellt, die unerlaubt in den Überseehafen Rostock eingereist sind.
Am 17. Januar 2026 haben Bundespolizisten zwei Staatsbürger aus Serbien im Alter von 47 und 53 Jahren kontrolliert, sowie einen 43-jährigen Nordmazedonier und einen 54-jährigen philippinischen Staatsbürger.
Am nächsten Tag haben die Beamten zwei weitere serbische Staatsangehörige (49 und 42 Jahre alt) sowie zwei türkische Staatsangehörige im Alter von 46 und 35 Jahren überprüft.
Alle acht Personen haben die erlaubte Aufenthaltsdauer überschritten - in einem Fall um 68 Tage - und erfüllten somit nicht die Voraussetzungen für die Einreise nach Deutschland.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat gegen alle acht Personen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. In allen Fällen haben die Beamten eine Frist gesetzt, Deutschland zu verlassen.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
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unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
- der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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POL-NB: Zwei Fußgänger bei Verkehrsunfall mit einem PKW schwer verletzt
Wolgast (ost)
Heute Morgen (19.01.2026, gegen 7 Uhr) gab es einen Verkehrsunfall, bei dem zwei Fußgänger im Alter von 8 und 16 Jahren schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt wurden.
Laut ersten Informationen der Polizei versuchten die beiden Fußgänger, die Chausseestraße in Wolgast von der Seite des Krankenhauses in Richtung Einkaufszentrum bei stockendem Verkehr zu überqueren. Dabei betraten sie unerwartet die Fahrbahn und übersahen den von rechts kommenden PKW Mitsubishi eines 66-jährigen Fahrers, der einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden konnte.
Die 8 und 16 Jahre alten Fußgänger wurden durch den Zusammenstoß mit dem PKW schwer verletzt und von Rettungskräften ins Krankenhaus nach Wolgast gebracht.
Am PKW des 66-Jährigen entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Die Chausseestraße war für etwa eine Stunde voll gesperrt, während Rettungsmaßnahmen und polizeiliche Unfallaufnahme durchgeführt wurden.
Alle Beteiligten an dem Unfall sind deutsche Staatsbürger.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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BPOLI PW - GdpD POM: Drei Haftbefehle am Wochenende vollstreckt
Pasewalk (ost)
Am Wochenende haben Bundespolizisten aus Pasewalk drei Haftbefehle vollstreckt. Ein 59-jähriger Pole wurde als Mitfahrer in einem Kleintransporter mit polnischer Zulassung am ehemaligen Grenzübergang Pomellen entdeckt und überprüft. Die Staatsanwaltschaft Münster suchte nach dem Mann wegen Trunkenheit im Verkehr. Er sollte eine Geldstrafe von 3500,00 Euro und 248,13 Euro Verfahrenskosten zahlen. Wenn er nicht zahlte, war eine 50-tägige Ersatzfreiheitsstrafe vorgesehen. Außerdem gab es eine Fahndungsausschreibung der Staatsanwaltschaft Cottbus zur Aufenthaltsermittlung wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht zahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz gebracht.
Ein 25-jähriger Pole wurde von der Staatsanwaltschaft Eberswalde wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort gesucht. Er wurde ebenfalls in Pomellen entdeckt. Die Geldstrafe betrug hier 480 Euro. Es standen auch noch 119,50 Euro Verfahrenskosten aus. Bei der Durchsuchung seines Reisekoffers wurde ein Springmesser mit einer Klingenlänge von 8,5 cm gefunden. Damit verstieß er auch gegen § 52 III Nr. 1 WaffG. Aufgrund von Geldmangel musste der Mann eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe in der Justizvollzugsanstalt Neustrelitz antreten.
Ein 43-jähriger Pole wurde im Regionalexpress 5360 (Stettin-Pasewalk) kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zur Festnahme / Strafvollstreckung wegen Urkundenfälschung. Der Mann zahlte die geforderte Geldstrafe von 950 Euro sowie 981,96 Euro Verfahrenskosten und konnte so eine 25-tägige Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss deckt Diebstahl von Kennzeichen auf
Stralsund (ost)
Am 18.01.2026 um etwa 23:00 Uhr ereignete sich in Stralsund, in der Hagemeisterstraße, ein Verkehrsunfall. Nach den aktuellen Ermittlungen verlor der 26-jährige Fahrer eines Opel sein Fahrzeug aufgrund der winterglatten Straße von der Fahrbahn und durchbrach einen Zaun mit Hecke, bevor er zum Stillstand kam. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 5.000 Euro. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Stralsund Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,46 Promille. Zudem gab der Beschuldigte zu, vor Fahrtantritt Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer weder im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war, noch dass das Fahrzeug versichert oder angemeldet war. Ermittlungsverfahren wurden wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Urkundenfälschung eingeleitet. Eine Blutprobe wurde im Klinikum Stralsund entnommen. Während der Unfallaufnahme konnte auch der Diebstahl von Kennzeichen aufgeklärt werden. Die Kennzeichen, die am Unfallwagen angebracht waren, wurden zuvor von einem Citroen in Stralsund, Frankendamm gestohlen. Gegen den Unfallfahrer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet. Da das beschädigte Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war, wurde es von einem Abschleppunternehmen geborgen.
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