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Heutige (20.03.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 20.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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20.03.2026 – 21:50

POL-NB: Ergebnisse der Schwerpunktkontrollen "Alkohol, Drogen und Medikamente im Straßenverkehr" am 19. und 20. März 2026

Stralsund (ost)

Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern hat die Verkehrssicherheit als eine ihrer Hauptaufgaben. Besondere Bedeutung kommt der Umsetzung der Null-Toleranz-Strategie der Polizei gegen Alkohol, Drogen und Medikamente im Straßenverkehr zu. Im Jahr 2025 gab es im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund eine deutliche Zunahme von Verstößen gegen die gesetzlichen Vorschriften in Bezug auf das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss im Vergleich zum Vorjahr. Es wurden 1082 Straf- und Ordnungswidrigkeitenanzeigen festgestellt, im Vergleich zu 822 im Vorjahr (plus 24 Prozent = 260 Fälle). Nachdem bereits in den Jahren 2024 und 2025 DiS-Kontrollen im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund durchgeführt wurden, fanden am 19. und 20. März 2026 erneut stationäre Verkehrskontrollen statt. Das Ziel war, die Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern und das Verhalten der Verkehrsteilnehmer positiv zu beeinflussen. An dieser Kontrolle waren verschiedene Organisationen beteiligt, darunter die Polizeiinspektionen des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, das Landesbereitschaftspolizeiamt, das Technische Hilfswerk, der Zoll, die Bundespolizei, die Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen, die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege Güstrow sowie die Rechtsmedizin der Universität Greifswald. Erstmals waren auch polnische Polizeibeamte und ein Dolmetscher an den Kontrollen beteiligt. Die Polizeiinspektion Stralsund zieht eine positive Bilanz des erfolgreichen Polizeieinsatzes zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Bei den Verkehrskontrollen auf dem Parkplatz Peenetal der Bundesautobahn 20 in Richtung Stettin wurden folgende Ergebnisse erzielt: Insgesamt wurden an beiden Tagen 320 Fahrzeuge kontrolliert. Es wurden 29 Ordnungswidrigkeiten und 15 Straftaten festgestellt. Bei 19 Verkehrsteilnehmern besteht der Verdacht auf Drogenkonsum während der Fahrt. Vier Fahrer waren ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs, gegen sie wurden Ermittlungen eingeleitet. Neben den genannten Verstößen stellten die Beamten auch 15 weitere Verstöße fest, darunter sechs Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, sechs Verstöße gegen das Waffengesetz, zwei Verstöße gegen das Cannabiskonsumgesetz und ein Verstoß gegen das Antidopinggesetz.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
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E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

20.03.2026 – 19:18

POL-HRO: mehrere Leichtverletzte in Friseursalon

Boizenburg (ost)

Am 20.03.2026, ungefähr um 16:00 Uhr, haben plötzlich sechs Personen, die sich in einem Friseursalon in Boizenburg aufgehalten haben, über Atemwegsreizungen geklagt. Aufgrund der Beschwerden wurde vermutet, dass ein Gasleck vorliegt, und mehrere Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren und Rettungsstellen wurden zum Einsatzort gebracht. Bei den Ermittlungen vor Ort wurde festgestellt, dass fahrlässig ein Tierabwehrspray von einem Kind benutzt wurde. Die leicht Verletzten wurden vor Ort medizinisch versorgt.

Sascha Puchala

Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Rostock

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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock


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20.03.2026 – 16:50

POL-NB: Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW

Waren (Müritz) (ost)

Am Freitagnachmittag, um 13:25 Uhr, ereignete sich auf der L205, etwa 150 Meter hinter "Sandkrug" und vor der Abfahrt in Richtung "Grabowhöfe", ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW und drei leichtverletzten Personen.

Nach bisherigen Informationen fuhr ein 56-jähriger deutscher Fahrer eines PKW VW Passat von "Warenshof" kommend in Richtung "Jabel". Das Auto des 56-Jährigen befand sich am Ende einer Fahrzeugschlange. Aufgrund von Radfahrern auf der Straße mussten die Fahrzeuge ihre Geschwindigkeit reduzieren. Der Unfallverursacher am Ende konnte aufgrund des zu geringen Sicherheitsabstands sein Fahrzeug nicht rechtzeitig stoppen und kollidierte daraufhin mit dem vor ihm fahrenden PKW VW Touran einer 64-jährigen Deutschen. Das Auto der Frau wurde durch den Aufprall wiederum in das vorherige Fahrzeug eines 65-jährigen deutschen Fahrers eines PKW Nissan geschoben.

Bei dem Unfall wurden der Verursacher, die 64-jährige Fahrerin und der 10-jährige deutsche Beifahrer des PKW VW Touran leicht verletzt. Alle drei wurden vor Ort von einem RTW-Team ambulant behandelt.

Der PKW VW Passat und der PKW VW Touran waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und wurden eigenverantwortlich geborgen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000EUR geschätzt.

Die freiwillige Feuerwehr aus Waren wurde zur Bindung der ausgelaufenen Betriebsstoffe hinzugezogen.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst

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20.03.2026 – 15:47

IM-MV: Internationaler Tag gegen Rassismus - Für Zusammenhalt, Respekt und Vielfalt

Schwerin (ost)

Anlässlich des morgigen Internationalen Tages gegen Rassismus (21. März 2026) ruft Jana Michael, Integrationsbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern, zu einem klaren und gemeinsamen Engagement gegen jede Form von Rassismus und Ausgrenzung auf.

"Rassismus widerspricht unseren demokratischen Grundwerten und gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt", betont Jana Michael und: "Gerade in Zeiten globaler Krisen, sozialer Unsicherheiten und zunehmender Polarisierung ist es wichtiger denn je, Haltung zu zeigen, Solidarität zu leben und Menschenwürde zu schützen."

MV sei ein vielfältiges Land, in dem Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religionen und Lebensentwürfe zusammenleben. Diese Vielfalt sei eine Stärke, die es zu bewahren und aktiv zu fördern gelte. "Integration gelingt dort, wo Teilhabe ermöglicht wird, Diskriminierung keinen Platz hat und Begegnung auf Augenhöhe stattfindet", so Michael.

Die Integrationsbeauftragte würdigt das Engagement zahlreicher Initiativen, Kommunen, Vereine und Ehrenamtlicher, die sich tagtäglich für ein respektvolles Miteinander einsetzen. Zugleich mahnt sie, rassistische Vorfälle konsequent zu benennen und Betroffene zu unterstützen. "Rassismus beginnt nicht erst bei Gewalt - er zeigt sich auch in Worten, Blicken und Strukturen. Dem müssen wir entschieden entgegentreten. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Offenheit, Respekt und Menschlichkeit. Eine demokratische Gesellschaft lebt davon, dass wir füreinander einstehen - heute und an jedem anderen Tag."

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

20.03.2026 – 15:05

LWSPA M-V: Verdacht der Gewässerverunreinigung im Stadthafen Rostock (Warnow) - Einsatz der Wasserschutzpolizei und der Berufsfeuerwehr Rostock

Rostock (ost)

Heute Morgen gegen 08:00 Uhr entdeckten Polizeibeamte der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Rostock eine Verschmutzung der Warnow in der Nähe des Museumshafens Rostock. Eine schillernde Substanz lag auf der Wasseroberfläche. Sie erstreckte sich über etwa 400 Meter x 10 Meter. Da eine negative Auswirkung auf das Wasser der Warnow nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Berufsfeuerwehr Rostock sofort benachrichtigt. Diese setzte mit einem Einsatzboot zwei Absorber ein, um eine weitere Verbreitung der noch unbekannten Substanz zu verhindern. Auch das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt sowie das Hafenamt Rostock wurden informiert und erschienen am Ort des Geschehens. Nach einer gründlichen Prüfung und Bewertung aller beteiligten fachkundigen Behörden kann derzeit angenommen werden, dass die Ursache natürlichen Ursprungs ist. Dank des schnellen gemeinsamen Einsatzes aller Fachbehörden konnte schnell Entwarnung gegeben werden.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Polizeihauptkommissarin
Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

20.03.2026 – 12:03

POL-HRO: Ohne Fahrerlaubnis unterwegs - Polizei stoppt Fahrzeug im Bereich Gägelow

Proseken/ Gägelow (ost)

Am 19.03.2026 gegen 16:40 Uhr entdeckten Polizeibeamte in Proseken einen Pkw mit abgelaufenen Kurzzeitkennzeichen. Die Polizisten planten, das Fahrzeug anzuhalten und zu kontrollieren. Trotz eindeutiger Signale hielt der Fahrer des Fahrzeugs nicht an und versuchte, der Kontrolle zu entkommen.

Später soll der Pkw mit zwei Insassen Proseken und Gägelow mit hoher Geschwindigkeit durchquert haben. Der Fahrer überholte mehrere Fahrzeuge trotz Sperrlinien und an unübersichtlichen Stellen, einschließlich Kurven. Außerdem soll er bei rotem Licht überquert haben, obwohl Gegenverkehr vorhanden war.

Nachdem der Fahrer versucht hatte, sich auf einem Firmengelände zu verstecken, konnten die Beamten das Fahrzeug schließlich stoppen. Der 24-jährige Fahrer und seine 25-jährige Beifahrerin wurden vor Ort festgenommen.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Das Fahrzeug war weder zugelassen noch versichert. Die Kennzeichen am Auto gehörten zu einem anderen Fahrzeug.

Gegen den 24-jährigen armenischen Staatsbürger wird nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt, und zwar durch das Kriminalkommissariat Wismar.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

20.03.2026 – 11:11

POL-HRO: Körperliche Auseinandersetzung in der Rostocker Innenstadt

Rostock (ost)

Am Donnerstag, dem 19.03.2026, ereignete sich gegen 16:00 Uhr in einem Einkaufszentrum in der Innenstadt von Rostock eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Personen.

Nach bisherigen Informationen gerieten ein 27-jähriger und ein 29-jähriger Mann aus bisher ungeklärten Gründen zunächst in einen mündlichen Streit, der dann eskalierte und in eine gegenseitige körperliche Auseinandersetzung überging. Währenddessen setzte eine 22-jährige Begleiterin des 27-Jährigen ein Reizstoffsprühgerät gegen die beiden Männer ein.

Aufgrund des Reizstoffeinsatzes erlitten sowohl die beiden Kontrahenten als auch eine unbeteiligte Person Augenreizungen.

Die Polizei, die unter anderem durch Zeugen informiert wurde, schickte sofort mehrere Streifenwagen zur Kröpeliner Straße. Den eingesetzten Polizeibeamten gelang es, die Beteiligten zu trennen und die Situation schnell unter Kontrolle zu bringen.

Es wurden Strafanzeigen, unter anderem wegen des Verdachts der einfachen und der schweren Körperverletzung, erstattet. Bei der Überprüfung des 29-jährigen Beteiligten wurde außerdem ein offener Haftbefehl festgestellt.

Die drei verletzten Personen wurden vor Ort ärztlich behandelt.

Die weiteren Untersuchungen dauern an und werden vom zuständigen Kriminalkommissariat Rostock durchgeführt. Alle genannten Personen sind tunesische Staatsangehörige.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

20.03.2026 – 11:00

BPOL-HRO: 37-Jähriger greift Bundespolizisten im Gleisbereich an

Rostock (ost)

Am Donnerstagnachmittag ereignete sich zwischen Güstrow und Priemerburg ein physischer Angriff auf einen Bundespolizisten.

Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn informierte um 17:20 Uhr über eine Person im Gleisbereich. Ein Polizeibeamter der Bundespolizeiinspektion Rostock war im Regionalexpress 13215 von Güstrow nach Pasewalk unterwegs. Der Lokführer stoppte den Zug in der Nähe der Bundesstraße 103. Zusammen mit dem Bundespolizisten begaben sie sich zu dem Mann.

Der 37-jährige Mann lag schlafend zwischen den Gleisen und reagierte beim Ansprechen plötzlich mit Tritte und Schlägen in Richtung des Beamten. Zwei Polizeianwärter der Landespolizei, die sich ebenfalls im Zug befanden, kamen sofort zur Hilfe. Die Beamten wehrten den Angriff mit einfacher körperlicher Gewalt ab und fesselten die Person. Der Bundespolizist erlitt Schürfwunden und Prellungen. Der Angreifer, ein 37-jähriger Deutscher, war deutlich betrunken. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 2,45 Promille.

In Absprache mit der Staatsanwaltschaft und dem Amtsgericht Rostock nahmen die Beamten den Mann in Gewahrsam.

Während des Transports nach Rostock spuckte er einen Beamten an.

Die erforderliche Streckensperrung zwischen 17:25 Uhr und 17:50 Uhr führte bei 18 Zügen zu insgesamt 326 Minuten Verspätung sowie zu zwei Teilausfällen.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete ein Strafverfahren gegen den bereits polizeibekannten Mann wegen tätlichen Angriffs, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung ein.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

20.03.2026 – 11:00

IM-MV: Presseeinladung: Innenminister Pegel verleiht Bezeichnungen für Rehna und Laage

Schwerin (ost)

Am Mittwoch wird Innenminister Christian Pegel in Rehna (Nordwestmecklenburg) Bürgermeister Martin Reininghaus die Bezeichnung "Klosterstadt" verleihen. Die Stadt Rehna in Nordwestmecklenburg wird aufgrund ihrer historisch bedeutenden, gut erhaltenen Klosteranlage aus dem 13. Jahrhundert sowie der historischen Entwicklung des Ortes bis in die Gegenwart die Zusatzbezeichnung Klosterstadt erhalten.

Journalisten sind herzlich eingeladen, an diesem Termin teilzunehmen.

Datum: Mittwoch, 25. März 2026, 11.15 Uhr

Ort: Amt Rehna, Freiheitsplatz 1, 19217 Rehna

In Laage im Landkreis Rostock wird Minister Pegel Bürgermeisterin Christin Zimmermann die Bezeichnung "Recknitzstadt" als offiziellen Beinamen überreichen. Die Stadt liegt am Fluss Recknitz, der die Geschichte und Identität des Ortes prägt.

Datum: Mittwoch, 25. März 2026, 13.30 Uhr

Ort: Rathaus, Am Markt 7, 18299 Laage

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

20.03.2026 – 10:37

POL-HRO: Falscher Sparkassenmitarbeiter ergaunert 835 Euro

Parchim (ost)

Ein älteres Ehepaar wurde gestern Mittag in Parchim Opfer eines Trickbetrugs, bei dem sie einem angeblichen Angestellten der Sparkasse 835 Euro übergaben.

Nach den bisherigen Ermittlungen erhielt das betroffene Ehepaar bereits am Mittwochnachmittag einen Anruf von einer Person, die sich als Mitarbeiter der Sparkasse ausgab. Am nächsten Tag gegen 09:00 Uhr rief derselbe Mann vermutlich erneut an und behauptete, dass sich gefälschtes Geld im Haus befinde, das von einem Mitarbeiter ausgetauscht werden müsse. Gegen 12:00 Uhr erschien dann ein Unbekannter an der Wohnung des Ehepaars in der Ziegendorfer Chaussee, um das vermeintliche Falschgeld abzuholen. Die Opfer übergaben ihm 835 Euro und ihre Sparkassenkarte in der Annahme, sie später zurückzuerhalten. Als dies nicht geschah, informierten sie die Polizei.

Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Verdächtigen. Er soll zwischen 30 und 40 Jahre alt sein, etwa 1,80 Meter groß und von leicht kräftiger Statur. Er hatte dunkle Haare, keinen Bart und sprach akzentfrei Deutsch. Zur Tatzeit trug er eine blaue Jeans, eine blaue Jacke und eine schwarze Baseballkappe.

Zeugen, die den Mann gestern Mittag in der Ziegendorfer Chaussee gesehen haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Parchim (03871 600-0) zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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20.03.2026 – 09:44

POL-HRO: Verdacht des illegalen Handels mit Medikamenten - Tatverdächtiger in Schwerin gestellt

Schwerin (ost)

Während ihrer Streifenfahrt gestern Vormittag erhielten Polizisten des Polizeihauptreviers Schwerin einen Hinweis auf möglichen Betäubungsmittelhandel in der Gegend der Hamburger Allee / Keplerstraße.

Die Beamten reagierten sofort auf den Hinweis und konnten vor Ort einen verdächtigen Handel zwischen zwei Männern beobachten. Als die Polizei einschritt, gelang es einem der Verdächtigen, der Kontrolle durch Flucht zu entkommen. Der zweite Verdächtige, ein 23-jähriger tunesischer Staatsbürger, wurde von den Einsatzkräften gestellt, kontrolliert und durchsucht.

Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen erhärtete sich der Verdacht des unerlaubten Handels mit verschreibungspflichtigen Medikamenten. Die gefundenen Arzneimittel wurden von den Beamten beschlagnahmt. Gegen den 23-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet, die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei dankt dem Hinweisgeber ausdrücklich.

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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
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20.03.2026 – 07:12

POL-HRO: 47-Jähriger aus dem Landkreis Rostock wird Opfer von "Love Scamming" und verliert 20.000 Euro

Landkreis Rostock (ost)

Ein 47-jähriger Mann aus dem Landkreis Rostock ist Opfer der Betrugsmasche des sogenannten Love Scamming geworden und hat dabei einen finanziellen Schaden in Höhe von rund 20.000 Euro erlitten.

Nach bisherigen Erkenntnissen begann der Kontakt mit einer vermeintlichen Angestellten des gleichen Arbeitgebers. Über einen Zeitraum von etwa einem Jahr entwickelte sich ein intensiver Nachrichtenaustausch über mehrere Messenger-Dienste.

Im Verlauf der Kommunikation gaukelten die bislang unbekannten Tatverdächtigen dem arglosen Geschädigten wiederholt angebliche finanzielle Notlagen vor. Der Mann wurde dadurch mehrfach dazu gebracht, Geldbeträge sowie Gutscheinkarten zu übermitteln.

Erst als die tatsächliche Arbeitskollegin von den Gefühlen des Mannes erfuhr und klarstellte, dass sie zu keinem Zeitpunkt mit ihm in Kontakt gestanden hatte, wurde der Betrug aufgedeckt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Aus diesem Anlass warnt die Polizei vor der Betrugsmasche des "Love Scamming". Betrügerinnen und Betrüger nutzen hierbei gezielt emotionale Bindungen aus, um an Geld zu gelangen.

Die Polizei empfiehlt daher:

1. Seien Sie misstrauisch bei schnellen Liebesbekundungen von unbekannten Personen, insbesondere wenn diese über soziale Netzwerke oder Messenger-Dienste erfolgen.

2. Überweisen Sie niemals Geld oder senden Gutscheine an Personen, die Sie nicht persönlich kennen.

3. Hinterfragen Sie ungewöhnliche Notlagen oder wiederholte Geldforderungen kritisch.

4. Prüfen Sie die Identität der Person, beispielsweise durch persönliche Treffen oder Videoanrufe.

5. Brechen Sie den Kontakt sofort ab, wenn Ihnen etwas verdächtig erscheint und informieren Sie im Zweifel die für Sie zuständige Polizeidienststelle.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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