Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 21.05.2024
Heutige (21.05.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-ANK: 56-Jährige verliert 38.000 durch Anlagenbetrug - die Polizei warnt vor Geldanlagen über Internetanzeigen
Wolgast (ost)
Letzten Freitag (17.05.2024) hat sich eine 56-jährige Deutsche bei der Polizei gemeldet, um einen Anlagenbetrug zu melden. Ende März stieß die Frau im Internet auf eine Anzeige einer vermeintlichen Börsenplattform, die sich mit Geldanlagen befasste. Über die dort angegebene Telefonnummer wurde die 56-Jährige an einen scheinbaren Finanzexperten weitergeleitet und aufgefordert, einen dreistelligen Betrag als Einstieg zu investieren. Nach der Überweisung meldete sich der angebliche Finanzberater per Videoanruf und gab an, Chef-Analyst an einer deutschen Börse zu sein. Die weitere Kommunikation erfolgte über WhatsApp. In den folgenden Wochen überwies die Geschädigte insgesamt 38.000 Euro auf britische und litauische Konten. Der vermeintliche Finanzberater forderte die Frau auch auf, ein Programm auf ihrem PC zu installieren, das ihm Zugriff auf den PC und das Handy der Geschädigten ermöglichte. Sowohl bei der ersten Überweisung auf das britische als auch auf das litauische Konto wurde die Bank storniert. Dennoch überwies die Geschädigte das Geld erneut. Der Betrug wurde offensichtlich erst entdeckt, nachdem die Frau Kontakt zum Verbrauchertelefon der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht aufgenommen hatte. Sie wollte wissen, warum ihr Geld, das laut Angaben des angeblichen Beraters in einem Wallet bereits auf 200.000 US-Dollar angewachsen sein sollte, eingefroren wurde. Die Bank riet der Geschädigten, eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten, was sie schließlich auch tat.
Im Internet werden Menschen immer wieder auf unseriöse Kapitalanlagen aufmerksam und verlieren dabei oft ihre gesamten Ersparnisse. Die Täter, die meist aus dem Ausland operieren, nutzen für ihren Betrug Werbeanzeigen im Internet oder in sozialen Medien, Callcenter-Anrufe oder E-Mails. Für den Betrug werden eigene, tatsächlich nicht existierende Anlageplattformen für Online-Investitionen erstellt und durch Bewertungen angeblicher Investoren suggeriert, dass man mit der Anlage viel Geld verdienen könne. Oft wird auch eine Fernwartungssoftware eingesetzt, mit der die Betrüger auf den Computer oder andere Geräte der Geschädigten zugreifen können.
In diesem Zusammenhang gibt die Polizei folgenden Rat:
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG
POL-LWL: Unfall mit einer leichtverletzten Frau auf der B 5
Alt Krenzlin/Picher (ost)
Während einer Kollision auf der B 5 zwischen Picher und Alt Krenzlin wurde eine 53-jährige Autofahrerin am Dienstagmorgen leicht verletzt. Gemäß den vorliegenden Informationen verlor die 53-Jährige auf Höhe der Abzweigung Alt Krenzlin die Kontrolle und prallte frontal gegen einen Baum am Straßenrand. Ein Krankenwagen brachte die leichtverletzte Fahrerin zur weiteren Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die B 5 musste vorübergehend vollständig gesperrt werden, um Bergungs- und Aufräumarbeiten durchzuführen. Das Fahrzeug war nicht mehr betriebsbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Die Polizei untersucht nun den genauen Unfallhergang. Ersten Informationen zufolge könnte die 53-Jährige zu spät bemerkt haben, dass ein anderes Fahrzeug abbog, und wich deshalb nach rechts aus.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
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POL-SN: Fußgängerin verletzt - Autofahrer flüchtig - Polizei sucht Zeugen
Schwerin (ost)
Nachdem eine 35-jährige Frau durch einen Ausweichmanöver einem Autozusammenstoß entgangen ist, aber dennoch verletzt wurde, ist der Fahrer auf der Flucht. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Am Freitagnachmittag gegen 14:50 Uhr überquerte die Fußgängerin die Knaudtstraße an der grünen Ampel in der Nähe der Schelfstraße, als ein Autofahrer vom Obotritenring heranfuhr, nicht anhielt und es beinahe zu einem Zusammenstoß kam. Durch das Ausweichmanöver konnte die 35-jährige Deutsche eine Kollision mit dem Auto vermeiden, stürzte jedoch und verletzte sich. Nach der Unfallaufnahme wurde die Fußgängerin im Krankenhaus behandelt. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen zu dem flüchtigen Fahrer geben können.
Informationen können telefonisch unter 0385/5180-2224 oder -1560, über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-LWL: 73-Jährige zu Fuß auf der A 14 unterwegs
Ludwigslust (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde eine 73-jährige Frau von Polizisten entdeckt, die entlang des Standstreifens der A 14 in Richtung Dresden lief. Sie erklärte, dass sie über Pfingsten überraschend Freunde in Hamburg besucht hatte, diese jedoch nicht angetroffen hatte. Da ihr Zug nach Berlin nicht weiterfuhr, plante sie, per Taxi, Anhalter und zu Fuß weiterzureisen. Die Polizisten brachten die agile Dame zum Bahnhof nach Ludwigslust, wo sie noch vor Mitternacht einen Zug nach Berlin nehmen konnte.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
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POL-HST: Freilaufender Hund sorgt für Polizeieinsatz auf der Bundesautobahn A20
A20/Tribsees (ost)
Schon am Freitag (17.05.2024) wurde die Polizei durch einen streunenden Hund alarmiert. Der Hund wurde auf der Autobahnbrücke Tribsees gesichtet. Um einen Verkehrsunfall mit dem Hund zu vermeiden, stoppte die Polizei den Verkehr auf der Autobahn 20.
Der Hund wurde in Richtung Stettin zunächst in langsamer Geschwindigkeit verfolgt, wechselte dann die Straßenseite in Richtung Lübeck und verschwand im Straßengraben. Kurze Zeit später befand er sich erneut auf der Autobahn, diesmal jedoch in Richtung Lübeck, wo er schließlich vor Erschöpfung liegen blieb.
Eine 21-jährige Polizistin nutzte die Gelegenheit, um eine Leine anzulegen. Dabei biss der Hund unerwartet nach der Beamtin. Die Wunde wurde im nahegelegenen Krankenhaus versorgt.
Der Hund wurde dann in eine Tierklinik gebracht, von wo aus er noch am selben Tag, nach Absprache mit einem Amtstierarzt, vom Besitzer abgeholt werden konnte.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
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POL-HRO: Mutmaßliche Fahrraddiebe nach Hinweis einer aufmerksamen Zeugin gestellt
Rostock (ost)
Die Polizei in Rostock hat begonnen, zwei Männer zu untersuchen, die am vergangenen Freitag (17.05.2024) nach einem Hinweis von einem Zeugen identifiziert wurden.
Um 13:00 Uhr meldete sich eine Zeugin bei der Polizei in Rostock und informierte über zwei verdächtige Personen in der Nähe eines Fahrradständers in Rostock Diedrichshagen. Laut ersten Angaben begutachteten die Männer die dort abgestellten Fahrräder. Als sie die Zeugin bemerkten, entfernten sie sich vom Ort. Eine Hotelmitarbeiterin gab außerdem an, dass sie die Männer als mögliche Diebe von Fahrrädern aus einem früheren Vorfall erkannt hätte. Die hinzugezogenen Beamten konnten die beschriebenen Männer in der Nähe festnehmen.
Bei einer Untersuchung vor Ort und an den Wohnadressen der 34- und 45-jährigen Männer, die der Polizei bekannt waren, wurden unter anderem Werkzeuge sowie ein Fahrradrahmen und ein E-Bike gefunden. Der Rahmen und das E-Bike waren als gestohlen gemeldet und wurden beschlagnahmt.
Ob die verdächtigen Deutschen auch für andere vergangene Verbrechen als Täter in Frage kommen, ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3041
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POL-HST: Nachmeldung zum Brand mit sehr hohem Sachschaden in Garz
Insel Rügen (ost)
Unter Bezugnahme auf die Pressemitteilung vom 20.05.2024 des Polizeipräsidiums Neubrandenburg https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5782947 wird hiermit zusätzlich berichtet:
Nach Beendigung der Untersuchung des Brandortes durch den Kriminaldauerdienst und den Brandursachenermittler kann vorläufig festgestellt werden, dass ein technischer Fehler in Verbindung mit einer unsachgemäßen Handhabung eines offenbar selbstgebauten Akkus (Stromspeichers) einer auf dem Dach installierten Solaranlage nicht ausgeschlossen werden kann. Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung durch.
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
Telefon: 03831/245 205
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Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
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BPOL-HST: Frau beschuldigt unschuldigen Passanten und wird selbst zur Täterin
Stralsund (ost)
Am Montagabend (20.05.24) bemerkten Bundespolizisten am Bahnhof Stralsund eine weinende Frau in der Bahnhofsvorhalle. Die 38-jährige Frau aus Polen sagte, dass ihre persönlichen Sachen, einschließlich eines Handys, Zigaretten und Bargeld, gestohlen wurden.
Während des Gesprächs mit den Beamten deutete die Frau auf einen möglichen Täter hin, der gerade auf dem Weg zum Bahnsteig war. Die Bundespolizisten konnten den Mann aufhalten und über ein mögliches Strafverfahren informieren. Der Mann war sehr überrascht. Er gestattete den Beamten, die mitgeführten Gegenstände zu kontrollieren. Es wurde kein Diebesgut gefunden. Der Mann durfte seine Reise fortsetzen.
Zurück in der Bahnhofsvorhalle stellten die Beamten fest, dass die Polin zwei unbeteiligte Reisende festhielt, die den Bahnhof gerade verlassen wollten. Die Beamten lösten das Handgemenge auf.
Dann brachten sie die Frau in den Dienstraum der Bundespolizei am Bahnhof Stralsund. Bei der Durchsuchung ihrer Sachen stellten die Beamten fest, dass die Frau die angeblich gestohlenen Gegenstände bis auf das Bargeld in ihrer Tasche hatte. Ein Atemalkoholtest ergab 2,11 Promille.
Die Frau muss sich nun wegen Falscher Verdächtigung verantworten.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-LWL: Autofahrer nicht angeschnallt - Polizei stellt Führerschein sicher
Leezen (ost)
Am Sonntag wurde in Leezen ein 55-jähriger Autofahrer von der Polizei angehalten, weil er keinen Sicherheitsgurt angelegt hatte. Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrer einen Atemalkoholwert von über 2 Promille hatte und seinen Führerschein sicherstellten.
Der Mann gab zu, am Vorabend und am Morgen alkoholische Getränke konsumiert zu haben. Nachdem ihm eine Blutprobe entnommen wurde, wurde ihm untersagt, ein Kraftfahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr zu führen. Er wird nun wegen Trunkenheit am Steuer ermittelt.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg
POL-LWL: Mann entglast Bushaltestelle und Autoscheiben in Parchim
Parchim (ost)
Am Sonntag soll ein 30-jähriger Mann eine Bushaltestelle und verschiedene Scheiben an zwei Autos mit seinen Fäusten und einem Stein beschädigt haben. Es wird angenommen, dass der 30-Jährige gegen 03 Uhr morgens die Scheiben der Bushaltestelle im Juri-Gagarin-Ring mit seinen Fäusten eingeschlagen hat. Ein Rettungswagen brachte ihn zur Behandlung von Schnittverletzungen an der Hand in ein Krankenhaus. Etwa 8 Stunden später zerstörte derselbe Verdächtige nun mit einem Stein in der Hand verschiedene Scheiben von zwei Autos im Juri-Gagarin-Ring. Der 30-jährige Türke musste erneut aufgrund seiner Handverletzungen und seines psychischen Zustands mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Sachbeschädigung gegen den Verdächtigen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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POL-SN: Radfahrer stürzt mit 2,17 Promille
Schwerin (ost)
Nachdem gestern Nachmittag ein Radfahrer mit einem Alkoholgehalt von 2,17 Promille gestürzt ist, ist es die Aufgabe des Kriminalkommissariats Schwerin, die Umstände des Unfalls zu untersuchen.
Ein 43-jähriger Deutscher stürzte gestern um 16:17 Uhr in der Dr.-Joseph-Herzfeld-Straße in Lankow und verletzte sich dabei so schwer, dass er anschließend im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Polizei nahm den Unfallort in Augenschein und sicherte Beweismittel. Derzeit wird geprüft, ob ein Autofahrer in den Vorfall verwickelt war oder ob es sich um einen Alleinunfall des E-Bike-Fahrers handelte. Die Ermittler bitten mögliche Zeugen des Unfalls um Hinweise (Tel. 0385/5180-2224).
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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POL-SN: Kind nach Unfall leicht verletzt
Schwerin (ost)
Am Freitagabend wurde ein sechsjähriges Mädchen, das Fahrrad fuhr, bei einem Autounfall leicht verletzt.
Das Kind aus Syrien überquerte laut ersten Informationen die Straße und stieß dabei mit dem hinteren Teil des Autos eines 44-jährigen deutschen Mannes aus dem LK Ludwigslust Parchim zusammen. Beim Sturz wurde das Kind leicht verletzt. Die Polizei und Rettungskräfte waren vor Ort im Einsatz. Der Vorfall ereignete sich am 18.05.2024 gegen 18:20 Uhr in der Leibnizstraße im Mueßer Holz.
Um Unfälle, insbesondere mit Kindern, zu verhindern, engagieren sich die Präventionsbeamten der Polizeiinspektion Schwerin in allen Kindertagesstätten und Grundschulen in Schwerin. In den Veranstaltungen lernen oder vertiefen die Minderjährigen die richtigen Verhaltensweisen im Straßenverkehr. Es ist wichtig, dass dieses Wissen im privaten Umfeld regelmäßig wiederholt und angewendet wird.
Das Kriminalkommissariat Schwerin hat die Ermittlungen zu diesem Unfall aufgenommen. Ihre Aufgabe wird es sein, die Gründe für den Zusammenstoß zu klären.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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POL-LWL: Säugling sperrt sich in Auto ein
Grabow (ost)
Am Freitagabend hat sich ein 8 Monate altes Baby in Grabow selbst in einem Auto eingeschlossen, bevor die Polizei den Säugling befreien konnte.
Während einer kurzen Pause auf einem Rastplatz spielte der Junge mit dem Fahrzeugschlüssel und blieb allein im Auto. Der 23-jährige Vater verließ kurzzeitig das Fahrzeug, als er bemerkte, dass es verschlossen wurde. Da eigene Rettungsversuche erfolglos waren, zertrümmerten die alarmierten Polizisten eine Seitenscheibe des Autos und der besorgte Vater konnte seinen weinenden Sohn beruhigen. Bei der Rettungsaktion verletzte sich ein Polizist leicht am Arm durch umherfliegende Glasscherben.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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POL-HRO: Verkehrsunfall in Rostocker Innenstadt
Rostock (ost)
Ein 57-jähriger Autofahrer kollidierte am letzten Pfingstmontag in der Rostocker Innenstadt mit einem Baum und zog sich leichte Verletzungen zu.
Nach den bisherigen Informationen war ein 57-Jähriger gegen 18:00 Uhr mit seinem Kia in der August-Bebel-Straße in Richtung Am Vögenteich unterwegs. Aus bisher unbekannten Gründen kam der Fahrer nach links von der Straße ab und prallte dort gegen einen Baum, der sich auf dem Grünstreifen befand. Das Auto wurde durch den Aufprall um 180 Grad gedreht und blieb fahruntüchtig auf der Straße stehen. Der 57-jährige Mann wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von geschätzten 40.000 Euro. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden von der angerufenen Feuerwehr Rostock aufgenommen.
Die Fahrspur in Richtung Am Vögenteich wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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POL-GÜ: Unbekannte Täter beschmieren mehrere Gebäude in der Rostocker Innenstadt
Rostock (ost)
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei Rostock aufgenommen, nachdem bisher unbekannte Täter angeblich in der vergangenen Nacht mehrere Gebäude in der Innenstadt sowie die Hausfassade der Jüdischen Gemeinde Rostock in der Augustenstraße beschmiert haben sollen.
Während einer allgemeinen Streifenfahrt, gegen 08:30 Uhr, wurden die Einsatzkräfte des Rostocker Polizeihauptreviers auf die insgesamt fünf Vorfälle aufmerksam. Neben zwei Gebäuden in der Augustenstraße wurden auch Hausfassaden in der Humboldt-, Hermann- und Zelckstraße von den unbekannten Tätern beschmiert. Die jeweiligen Schriftzüge in roter Farbe mit Bezug zur Antifa-Szene bedecken jeweils mehrere Quadratmeter Fläche.
Der Kriminaldauerdienst wurde an allen Tatorten eingesetzt, um Spuren zu sichern, die später ausgewertet werden sollen. Ob alle Einzeldelikte von demselben Täter begangen wurden, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Nach einer ersten Schätzung entstand durch die Taten ein Gesamtschaden von mindestens 5.000 Euro.
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Veröffentlicht im Auftrag des Polizeipräsidiums Rostock durch:
Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
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POL-HST: Garageneinbrüche in Grimmens Dr.-Otto-Nuschke-Straße
Grimmen (ost)
Am Sonntag (19.05.2024) gegen 9:38 Uhr wurden den Behörden mehrere Einbrüche in Garagen in der Dr.-Otto-Nuschke-Straße gemeldet.
Nach ersten Informationen haben bisher unbekannte Täter zwischen Samstag (18.05.2024) 13:00 Uhr und Sonntag 9:30 Uhr fünf Garagen in der Dr.-Otto-Nuschke-Straße angegriffen.
Nach dem aktuellen Stand der Untersuchungen wurden die Garagen gewaltsam geöffnet. Ein Moped Simson S51 im Wert von etwa 2.500 Euro wurde aus einer der Garagen gestohlen. Aus einer anderen Garage wurden anscheinend ein Erdbohrer und ein Notstromaggregat im Gesamtwert von etwa 1.400 Euro entwendet.
Personen, die hilfreiche Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich an die Polizei in Grimmen (Tel. 038326/570), jede andere Polizeidienststelle oder an die Onlinewache www.polizei.mvnet.de zu wenden.
Eine Garage dient vielen Menschen nicht nur als praktischer Abstellplatz für das Auto. Oft werden dort auch teure Fahrräder oder E-Bikes aufbewahrt. Darüber hinaus sind sie ein beliebter Ort für hochwertiges Werkzeug. Ein effektiver Einbruchschutz ist daher genauso wichtig wie in einem Haus oder einer Wohnung.
Die Polizei empfiehlt, die Sicherheit Ihrer Garage mit den folgenden Tipps zu erhöhen:
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
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POL-HST: Diebstahl von hochwertige E-Bike-Akkus
Wustrow (ost)
Am Abend des 19.05.2024 gegen 19:30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass vier hochwertige E-Bike-Akkus in einer Tiefgarage eines Hotels in Wustrow gestohlen wurden.
Nach ersten Erkenntnissen haben unbekannte Täter vermutlich zwischen Samstag, dem 18.05.2024 und dem frühen Sonntagabend die Akkus von insgesamt vier Fahrrädern gestohlen. Zudem wurden mindestens zwei Räder offensichtlich beschädigt.
Die Polizei hat Anzeigen erstattet und vor Ort Spuren gesichert.
Personen, die Informationen über die Tat oder die Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Ribnitz-Damgarten unter 03821 8750, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
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BPOL-HRO: Bahnbetriebsunfall am Bahnhof Wismar
Wismar (ost)
Am Sonntag, dem 19.05.2024, gegen 10:30 Uhr ereignete sich am Bahnhof Wismar ein Vorfall im Bahnverkehr, der zu einem Sachschaden von über 100.000,- Euro führte.
Als der Regionalexpress 8 aus Richtung Berlin Ostkreuz in den Bahnhof Wismar einfuhr, konnte der Lokführer nach eigenen Angaben keine ordnungsgemäße Bremsung durchführen. Der Zug fuhr zunächst an der Haltesignaltafel vorbei, überfuhr die Schutzhaltetafel und prallte gegen den Prellbock. Nachdem der Lokführer feststellte, dass der Zug nicht bremste, leitete er eine Schnellbremsung ein. Dennoch konnte er nicht verhindern, dass der Zug den Prellbock um etwa 7 Meter über das Gleis in den Boden schob und erst nach ca. 12 Metern hinter der Haltesignaltafel auf den Gleisen zum Stehen kam. Es gab keine Verletzten. Das betroffene Gleis bleibt bis zur Reparaturarbeiten gesperrt. Die Schäden am Zug und den Gleisanlagen belaufen sich nach ersten Schätzungen auf über 100.000,- Euro.
Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund des Unfalls kam es zu einem Totalausfall bei einem Zug und insgesamt zu 579 Minuten Verspätung aufgrund von Teilausfällen und Umleitungen von nachfolgenden Zügen. Neben der Bundespolizei waren auch die Notfallmanager der Deutschen Bahn AG und der ODEG im Einsatz.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-ANK: 909 Verkehrssünder über das Pfingstwochenende durch die Polizei festgestellt
Anklam (ost)
Die Mitarbeiter der Speziellen Verkehrsüberwachung Anklam führten am Samstag (18. Mai 2024), am Pfingstsonntag (19. Mai 2024) und am Pfingstmontag (20. Mai 2024) Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Standorten im Landkreis Vorpommern-Greifswald durch. Insgesamt wurden dabei 909 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.
Am Samstag wurden zwischen 09:00 Uhr und 17:00 Uhr auf der L 262, Höhe Groß Ernsthof Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. In diesem Bereich beträgt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 50 km/h. Von etwa 1.000 passierenden Fahrzeugen überschritten insgesamt 123 die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung. Ergebnisse der durchgeführten polizeilichen Messungen sind 1 Fahrverbot (innerorts ab 31 km/h Überschreitung), 41 Bußgelder (innerorts ab 16 km/h Überschreitung) und 82 Verwarngelder (innerorts bis 10 km/h Überschreitung). Die größte Überschreitung betrug 84 km/h, wovon nach Abzug der Toleranz ein Wert von 81 km/h und damit eine Überschreitung von 31 km/h vorgeworfen werden kann.
Am Pfingstsonntag waren die Kollegen von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr auf der B 109, Höhe Heilgeisthof im Einsatz. In diesem Bereich beträgt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ebenfalls 50 km/h (innerorts). Von etwa 2.600 passierenden Fahrzeugen überschritten insgesamt 202 die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung. Ergebnisse der durchgeführten polizeilichen Messungen sind 12 Fahrverbote, 70 Bußgelder und 132 Verwarngelder. Die größte Überschreitung betrug 114 km/h, wovon nach Abzug der Toleranz ein Wert von 111 km/h und damit eine Überschreitung von 61 km/h vorgeworfen werden kann.
Am Pfingstmontag wurden auf der BAB 20, Höhe Peenetalbrücke in der Zeit von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr bei insgesamt etwa 5.150 passierenden Fahrzeugen 584 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich liegt bei 100 km/h. Ergebnisse der durchgeführten polizeilichen Messungen sind 12 Fahrverbote (außerorts ab 41 km/h Überschreitung), 207 Bußgelder (ab 16 km/h Überschreitung) und 377 Verwarngelder (bis 15 km/h Überschreitung). Die größte Überschreitung an dem Tag war ein Fahrzeug mit gemessenen 173 km/h, wovon nach Abzug der Toleranz ein Wert von 168 km/h und damit eine Überschreitung von 68 km/h vorgeworfen werden kann.
In den 15 Fällen, in denen ein Fahrverbot vorliegt, wurden jeweils Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Es muss nun mit einem Bußgeld von 738,50 Euro, drei Monaten Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg gerechnet werden.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
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BPOLI PW - GdpD POM: Zwei Haftbefehle bei der Einreise vollstreckt
Pasewalk / Pomellen (ost)
Heute Morgen gegen 03:50 Uhr wurde an der BAB 11 Einreise in Pomellen in Fahrtrichtung Berlin ein 43jähriger polnischer Staatsangehöriger festgestellt. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung durch die Staatsanwaltschaft Kreuznach zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Trunkenheit im Verkehr. Für den Polen bedeutete dies, die Geldstrafe in Höhe von 2450,00 Euro sowie 434,15 Euro Kosten zu entrichten oder bei Nichtzahlung für 35 Tage die alternativ festgelegte Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. Er konnte nicht zahlen und wurde gegen 08:00 Uhr in die Justizvollzugsanstalt nach Neustrelitz gebracht.
Bereits am Samstag gegen 18:40 Uhr wurde an gleicher Stelle ein 43jähriger Rumäne festgenommen. Die fahndungsmäßige Überprüfung der Person hatte eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Verden zur Strafvollstreckung wegen der Straftat "Trunkenheit im Verkehr" ergeben. Die Person konnte die Geldstrafe von 600,-EUR sowie Kosten in Höhe von 320,-EUR begleichen und ersparte sich damit die ansonsten abzuleistende Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: 34 unerlaubt eingeschleuste Personen über Pfingsten aufgegriffen
Pasewalk und Umgebung (ost)
Über das Pfingstwochenende nahmen die Bundespolizeiinspektion Pasewalk und unterstützende Kräfte aus Ratzeburg und Bad Bramstedt insgesamt 34 Personen in Gewahrsam, die eingeschleust oder unerlaubt eingereist waren. Die größte Gruppe bestand aus 23 afghanischen Staatsangehörigen, darunter fünf Frauen. Insgesamt wurden sechs Gruppen aus Syrien, Algerien (jeweils vier), Somalia, Pakistan und Georgien eingeschleust. Darunter befanden sich zwei Jugendliche aus Syrien und Somalia.
Die Gruppen wurden unter anderem in Grambow am Bahnhof, den Ortschaften Lebehn und Schwennenz, Boock, Pasewalk und im Bereich Blankensee/Obersee aufgegriffen.
Der alleinreisende 17-jährige Syrer wurde zu Fuß am Pflegeheim in Boock entdeckt, die 16-jährige Somalierin in Begleitung von zwei Syrern und Algeriern in Grambow. Beide wurden dem Jugendamt des Landkreises übergeben.
Bei den Vernehmungen gaben alle aufgegriffenen Personen an, über Russland - Belarus - Polen gereist zu sein. Einige Gruppen konnten genauere Angaben zum Transport machen, so wurde die Gruppe mit der Somalierin in einem Fahrzeug zur Grenze gebracht und fünf Afghanen sowie der Pakistani wurden in einem grauen Caddy (2 Sitze + Ladefläche) vor der Grenze abgesetzt und überquerten dann zu Fuß die Grenze.
Die Aufnahme von sechs Personen nach einem Bürgerhinweis am Samstag gegen 08:30 Uhr gestaltete sich etwas schwieriger. Die Gruppe wurde zwischen Blankensee und Bismark Höhe Obersee gemeldet. Trotz Unterstützung durch eine Zollstreife, eine Streife der BPOLAbteilung Ratzeburg und einen Hubschrauber verlief die Suche im Nahbereich zunächst ergebnislos. Die Personen versteckten sich offensichtlich vor den Polizeikräften und nutzten Waldwege oder mieden befestigte Straßen. Um 13:22 Uhr wurden sie in Löcknitz, in der Nähe der Tankstelle, von eigenen Kräften gefunden.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen und Ausstellung von Anlaufbescheinigungen für die Erstaufnahmeeinrichtung Stern-Buchholz wurden die Personen aus dem Gewahrsam entlassen und zum Bahnhof Pasewalk gebracht.
Derzeit befindet sich noch ein Georgier in Gewahrsam. Der 51-jährige wurde heute Morgen um 00:05 Uhr am Bahnhof Pasewalk kontrolliert. Er zeigte eine georgische ID-Karte vor, konnte jedoch keine anderen Aufenthaltspapiere vorlegen. Eine Überprüfung im Gemeinsamen deutsch-polnischen Zentrum in Swiecko ergab, dass er einen Antrag auf befristeten Aufenthalt in Polen gestellt hat, über den noch keine Entscheidung der polnischen Behörden vorliegt. Die polizeilichen Maßnahmen dauern an. Es ist geplant, ihn nach Polen zurückzuschieben.
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Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
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POL-NB: Immenser Stehlschaden bei Wohnungseinbruchdiebstahl
Neubrandenburg (ost)
Am 17.05.2024 ereignete sich ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in Wredenhagen, bei dem ein Diebstahlschaden von etwa 100.000EUR entstand.
Zwischen 06:30 Uhr und 13:00 Uhr verließen die Bewohner das Haus und stellten bei ihrer Rückkehr fest, dass während ihrer Abwesenheit durch ein Fenster in das Wohngebäude eingebrochen wurde. Unbekannte Täter durchsuchten die Räume und stahlen etwa 100.000EUR Bargeld, das die Opfer im Haus aufbewahrt hatten. Es entstand auch ein Sachschaden von ungefähr 500EUR.
Der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg wurde zur Spurensicherung hinzugezogen.
Personen, die möglicherweise Informationen zum Vorfall oder zu Verdächtigen haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Röbel unter 039931-8480, über die Onlinewache (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
BPOLI PW - GdpD POM: Unerlaubte Einreise endete im Seebad Ahlbeck
Ahlbeck / Usedom (ost)
Zwei Philippiner im Alter von 38 und 35 Jahren wurden am Samstag an der Promenade im Seebad Ahlbeck aufgrund ihrer unerlaubten Einreise gestoppt. Bei der Kontrolle konnten sie nur ihre gültigen philippinischen Reisepässe vorzeigen, aber keine weiteren Aufenthaltsdokumente vorlegen. Sie gaben keine Gründe für ihre Einreise an. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden sie noch am selben Tag um Mitternacht über den Grenzübergang Ahlbeck nach Polen abgeschoben.
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Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
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2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
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- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








