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Heutige (21.08.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 21.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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21.08.2026 – 18:07

POL-HRO: Verkehrsunfall unter dem Einfluss von Alkohol

Schwerin (ost)

Am 21.08.2026 ereignete sich gegen 15:18 Uhr ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen. Ein 74-jähriger Schweriner fuhr mit seinem Auto der Marke DACIA auf der Schelfstraße von der Schelfkirche kommend in Richtung Knaudtstraße. Kurz hinter der Landreiterstraße streifte der Fahrer ein Suzuki-Fahrzeug. Danach kollidierte er mit einem weiteren Auto, einem Seat. Durch den Aufprall kippte der Dacia auf die Fahrerseite. Der Fahrer wurde von Rettungskräften untersucht und blieb unverletzt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem 74-Jährigen einen Wert von 1,61 Promille. Das Fahrzeug des Unfallverursachers war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Schelfstraße musste für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge gesperrt werden. Auch die beiden anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Gegen den Verursacher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 20200 EUR.

Sascha Puchala

Polizeidienststellenleiter

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21.08.2026 – 17:41

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizisten stellen in den späten Abendstunden des 20.08.2026 zehn unerlaubt eingereiste Afghanen und Pakistani

Pasewalk / Linken / Neu Grambow (ost)

Am 20.08.2026 informierte das Gemeinsame Zentrum (GZ) Slubice telefonisch darüber, dass 12 Personen die Grenze von Polen nach Deutschland zwischen Linken und Neu Grambow, in der Nähe der B 113, überquert haben. Während der Grenzüberwachung wurden um 21:45 Uhr neun männliche Personen festgenommen, die sich an der Waldkante südlich des Verbindungsweges B113-Gellin versteckten. Es handelte sich um sechs afghanische und drei pakistanische Staatsangehörige.

Die Reiseroute, die sie angegeben haben, führte von Belarus über Litauen, Polen nach Deutschland. Ein weiterer afghanischer Staatsangehöriger wurde um 22:45 Uhr mit Hilfe eines Diensthundes im Maisfeld gestellt. Alle festgenommenen Personen hatten keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die zehn unerlaubt eingereisten Personen am heutigen Freitag um 14:30 Uhr nach Polen zurückgeführt.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
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Lars Petersen
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Handy: +491723118075
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Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

21.08.2026 – 17:05

POL-NB: Radfahrer entfernt sich vom Unfallort

Wolgast (LK VG) (ost)

Am 21.08.2026 um etwa 15:15 Uhr gab es einen Verkehrsunfall mit Verletzten auf der L262 zwischen Groß Ernsthof und Wolgast, kurz vor der Abzweigung zum Industriegebiet. Gemäß den Aussagen der Beteiligten überquerte ein Radfahrer, der aus Wolgast in Richtung Groß Ernsthof unterwegs war, plötzlich die Straße vor einem Fahrschulauto der Marke Skoda, das von einem 17-jährigen deutschen Fahrschüler in entgegengesetzter Richtung gefahren wurde. Das Fahrschulauto bremste rechtzeitig, während ein dahinter fahrender Pkw Mazda, gesteuert von einer 79-jährigen deutschen Fahrerin, nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte und auf das Fahrschulauto auffuhr. Der Radfahrer fuhr dann auf dem angrenzenden Radweg weiter in Richtung Groß Ernsthof. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 13.000 Euro und die Fahrerin des Mazda wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Zudem wurde eine Insassin des Skoda leicht verletzt. Infolgedessen wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den Radfahrer wegen des Verdachts der Fahrerflucht eingeleitet. Die Polizei bittet um Hinweise. Wer hat Informationen zu diesem Radfahrer, der vermutlich komplett in Rot gekleidet war? Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Wolgast unter der Telefonnummer 03836/252224, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
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21.08.2026 – 18:07

POL-HRO: Verkehrsunfall unter dem Einfluss von Alkohol

Schwerin (ost)

Am 21.08.2026 ereignete sich um 15:18 Uhr ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen, an dem ein 74-jähriger Schweriner beteiligt war. Er fuhr mit seinem DACIA auf der Schelfstraße von der Schelfkirche kommend in Richtung Knaudtstraße. Kurz hinter der Landreiterstraße streifte er einen Suzuki und stieß dann gegen einen Seat. Der Dacia kippte durch den Zusammenstoß auf die Fahrerseite. Der Fahrer wurde von Rettungskräften untersucht und blieb unverletzt. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 74-Jährigen 1,61 Promille. Sein Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Schelfstraße musste für die Unfallaufnahme und Bergung gesperrt werden. Die anderen Unfallbeteiligten blieben ebenfalls unverletzt. Gegen den Unfallverursacher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Der Gesamtschaden beträgt ca. 20200 EUR.

Sascha Puchala

Polizeiführer vom Dienst

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21.08.2026 – 17:41

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizisten stellen in den späten Abendstunden des 20.08.2026 zehn unerlaubt eingereiste Afghanen und Pakistani

Pasewalk / Linken / Neu Grambow (ost)

Am 20.08.2026 gab das Gemeinsame Zentrum (GZ) Slubice telefonisch bekannt, dass 12 Personen die Grenze von Polen nach Deutschland zwischen Linken und Neu Grambow, in der Nähe der B 113, überquert haben. Während der Grenzüberwachung wurden um 21:45 Uhr neun Männer, die sich an der Waldkante südlich des Verbindungsweges B113-Gellin versteckt hatten, festgenommen. Es handelte sich um sechs afghanische und drei pakistanische Staatsbürger.

Die Reiseroute, die sie angaben, war Belarus - Litauen - Polen - Deutschland. Ein weiterer afghanischer Staatsbürger wurde um 22:45 Uhr mit Hilfe eines Diensthundes im Maisfeld gestellt. Alle festgenommenen Personen hatten keine gültigen Aufenthaltsdokumente. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die zehn Personen, die illegal eingereist waren, am heutigen Freitag um 14:30 Uhr nach Polen abgeschoben.

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21.08.2026 – 17:05

POL-NB: Radfahrer entfernt sich vom Unfallort

Wolgast (LK VG) (ost)

Am 21.08.2026 um etwa 15:15 Uhr gab es auf der L262 zwischen Groß Ernsthof und Wolgast, kurz vor der Abzweigung zum Industriegebiet, einen Verkehrsunfall mit Verletzten. Gemäß den Beteiligten überquerte ein Radfahrer, der von Wolgast in Richtung Groß Ernsthof unterwegs war, plötzlich die Straße vor einem Fahrschulauto der Marke Skoda, das von einem 17-jährigen deutschen Fahrschüler gefahren wurde und aus der entgegengesetzten Richtung kam. Das Fahrschulauto bremste ab und kam rechtzeitig zum Stehen, während ein dahinter fahrender Pkw Mazda, gesteuert von einer 79-jährigen deutschen Fahrerin, nicht rechtzeitig reagieren konnte und auf das Fahrschulauto auffuhr. Der Radfahrer fuhr dann weiter auf dem angrenzenden Radweg in Richtung Groß Ernsthof. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 13.000 Euro und die Fahrerin des Mazda wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Außerdem wurde eine Insassin des Skoda leicht verletzt. In diesem Zusammenhang wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den Radfahrer wegen des Verdachts der Fahrerflucht eingeleitet. Die Polizei bittet um Unterstützung. Wer kann wichtige Informationen zu diesem Radfahrer geben? Es handelt sich wahrscheinlich um einen Mann, der komplett in Rot gekleidet war. Eventuelle Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Wolgast unter der Telefonnummer 03836/252224, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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21.08.2026 – 14:05

POL-NB: Radfahrer bei Verkehrsunfall in Greifswald verletzt

Greifswald (ost)

Heute (21.08.2026) um etwa 10:15 Uhr ereignete sich an der Kreuzung von Wolgaster Straße und Am St. Georgsfeld in Greifswald ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Transporter, bei dem der Radfahrer leichte Verletzungen erlitt.

Ein 54-jähriger Deutscher fuhr mit seinem VW Transporter die Straße Am St-Georgsfeld in Richtung Wolgaster Straße. Der 66-jährige Radfahrer war auf dem Radweg entlang der Wolgaster Straße aus Richtung Hansering kommend in Richtung Greifswald/Eldena unterwegs. Am Einmündungsbereich zur Wolgaster Straße übersah der Transporterfahrer den Radfahrer, was zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge führte. Der Radfahrer stürzte daraufhin und zog sich leichte Verletzungen zu. Der entstandene Schaden wird auf 1.000 Euro geschätzt.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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21.08.2026 – 13:56

POL-NB: Auto und Motorrad zusammengestoßen

Neubrandenburg (ost)

Heute Morgen um etwa 10:30 Uhr kollidierte eine 49-jährige Autofahrerin beim Abbiegen von der Ziegelbergstraße in Neubrandenburg mit einem 65-jährigen Motorradfahrer am Friedrich-Engels-Ring. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, während die Autofahrerin zum Zeitpunkt des Unfalls als unverletzt galt.

An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden, der von der Polizei auf insgesamt ca. 6000 Euro geschätzt wird.

Die Ermittlungen gegen die Fahrerin wegen fahrlässiger Körperverletzung werden von der Kriminalpolizei durchgeführt.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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21.08.2026 – 13:54

POL-NB: 69-Jährige nach Verkehrsunfall schwer verletzt

Greifswald (ost)

Heute (21.08.2026) ereignete sich gegen 09:30 Uhr auf der K11 bei Behrenhoff ein Verkehrsunfall, bei dem eine 69-jährige Deutsche alleine beteiligt war und schwere Verletzungen erlitt.

Die 69-jährige fuhr mit ihrem Opel auf der K11 von Dargelin kommend in Richtung Behrenhoff. Aus bisher ungeklärten Gründen kam die Frau im Bereich des Ortseingangs Behrenhoff von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Dabei erlitt die 69-Jährige schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Am Auto entstand ein Sachschaden in Höhe von 2.500,00 Euro. Das Fahrzeug wurde dann eigenverantwortlich geborgen.

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Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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21.08.2026 – 13:50

POL-NB: Dachstuhlbrand in Zirchow auf Usedom

Zrchow (ost)

Heute, am 21. August 2026, erhielt die Polizei gegen 11:30 Uhr einen Notruf über einen Brand in der Hauptstraße in Zirchow. Es scheint, dass ein Dachstuhl Feuer gefangen hat.

Die Feuerwehren aus Zirchow, Garz, Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin wurden alarmiert und konnten den Brand erfolgreich bekämpfen. Es gab keine Verletzten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt.

Während der Löscharbeiten musste die Landesstraße 266 vorübergehend gesperrt werden. Derzeit ist die Straße noch teilweise gesperrt.

Die Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst aufgenommen, um die Ursache des Brandes zu klären, die derzeit noch unbekannt ist.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
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21.08.2026 – 13:47

POL-NB: Mülltonnen umgetreten, Jugendliche gestellt

Demmin (ost)

Am Donnerstag in den frühen Morgenstunden zogen mehrere Jugendliche durch Demmin und kippten etwa 30 gelbe Tonnen im Stadtgebiet um. Etwa die Hälfte der umgestoßenen Mülltonnen lag verkehrsgefährdend auf der Straße. Verschiedene Anwohner hatten die Jugendlichen in verschiedenen Straßen gesehen und gehört und meldeten sich nacheinander bei der Polizei.

Die Polizei suchte mit zwei Streifenwagen nach den Tätern und konnte zwei Verdächtige auf Fahrrädern in der Drönnewitzer Straße stellen. Die 14- und 15-jährigen Deutschen gaben zu, die Tonnen umgekippt zu haben.

Weil durch Zeugen eine größere Gruppe von Jugendlichen gemeldet wurde, ermittelt die Polizei nun nicht nur gegen die beiden Gestellten wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, sondern auch, ob es weitere mögliche Mittäter gibt.

Die gestellten Jugendlichen entschuldigten sich bei der Polizei für ihr Verhalten.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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21.08.2026 – 11:55

POL-HRO: Polizei sucht E-Bike-Fahrerin nach Verkehrsunfall in Güstrow

Güstrow / Landkreis Rostock (ost)

Nach einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag in Güstrow sucht die Polizei nach einer bisher unbekannten E-Bike-Fahrerin sowie nach möglichen Zeugen.

Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 46-jähriger Radfahrer gegen 16:26 Uhr die Straße "An der Fähre" von der Gutower Straße in Richtung Plauer Straße. Gleichzeitig fuhr eine bisher unbekannte Frau mit einem E-Bike in entgegengesetzter Richtung, von der Brücke an der Plauer Chaussee kommend. Es kam zu einer seitlichen Berührung zwischen der E-Bike-Fahrerin und dem 46-Jährigen im Gegenverkehr. Der Radfahrer stürzte daraufhin und wurde leicht verletzt. Am Fahrrad entstand ein Sachschaden von etwa 100 Euro.

Die E-Bike-Fahrerin setzte ihre Fahrt fort, ohne ihre Daten zu hinterlassen. Sie trug angeblich einen weißen Fahrradhelm.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Fahrerflucht.

Die gesuchte E-Bike-Fahrerin wird gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Güstrow zu melden. Ebenso werden Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zur Identität der Frau geben können, gebeten, sich unter der Telefonnummer 03843 266-0 an die Polizei in Güstrow oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
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21.08.2026 – 11:28

POL-HRO: Getöteter Bulle auf Koppel bei Volkenshagen - Polizei sucht Zeugen

Volkenshagen / Landkreis Rostock (ost)

Die Polizei ermittelt momentan die Umstände des Todes eines Bullen, der am Morgen des 20.08.2026 auf einer Weide in Volkenshagen entdeckt wurde.

Nach aktuellen Informationen wurde das Tier anscheinend von bisher unbekannten Tätern getötet. Der mögliche Zeitraum der Tat liegt zwischen dem 19.08.2026, 23:45 Uhr, und dem 20.08.2026, 10:00 Uhr. Weitere Details zum Tathergang sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

Um den Fall aufzuklären, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Insbesondere werden Personen gesucht, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des genannten Zeitraums in der Nähe der Weide oder in der Umgebung von Volkenshagen gesehen haben. Auch Beobachtungen, die zunächst nicht mit der Tat in Verbindung gebracht wurden, können wichtig für die Ermittlungen sein. Hinweise nimmt das Polizeirevier Sanitz unter der Telefonnummer 038209 44-0, die Onlinewache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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21.08.2026 – 11:03

POL-HRO: Polizei stellt 18-Jährigen mit Schreckschusswaffe in Evershagen

Rostock (ost)

Am 20. August 2026, gestern, hat sich um 14:15 Uhr ein Zeuge bei der Polizei gemeldet und mitgeteilt, dass er in einer Straßenbahn einen jungen Mann gesehen hat, bei dem ein Griff einer vermeintlichen Waffe aus dem hinteren Hosenbund ragte.

Der junge Mann war in Begleitung einer anderen Person. Beide stiegen an der Haltestelle Marienehe aus der Straßenbahn aus, so die Zeugen. Dank der genauen Beschreibung konnten die Polizeibeamten die beiden Männer kurz darauf auf der Straßenbahnbrücke in Evershagen finden.

Zu diesem Zeitpunkt hielt der 18-jährige Verdächtige den waffenähnlichen Gegenstand in der Hand. Er zielte weder auf Personen noch auf die Polizisten. Nachdem die Beamten den 18-Jährigen mit vorgehaltener Dienstwaffe angesprochen hatten, legte er den Gegenstand sofort auf den Boden. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Schreckschusspistole handelte, die von den Beamten beschlagnahmt wurde.

Gegen den 18-jährigen syrischen Staatsangehörigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet.

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21.08.2026 – 11:00

POL-NB: Einbruch in ein Restaurant auf der Seebrücke in Ahlbeck - Polizei sucht Zeugen

Seebad Ahlbeck (Insel Usedom) (ost)

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sollen Unbekannte gewaltsam in ein Restaurant in der Dünenstraße in Ahlbeck eingedrungen sein und dort erheblichen Schaden verursacht haben.

Nach bisherigen Informationen ereignete sich die Tat zwischen Mittwochabend um 22:30 Uhr und Donnerstagmorgen um 06:00 Uhr. Die Täter verursachten erhebliche Zerstörungen im Inneren des Gebäudes und stahlen unter anderem technische Geräte und Bargeld. Der genaue Wert des Diebesguts kann derzeit nicht beziffert werden. Der Gesamtschaden (Sach- und Diebstahlschaden) wird jedoch auf etwa 14.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen schweren Diebstahls aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

Wer hat während des genannten Tatzeitraums verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Seebrücke/Dünenstraße beobachtet?

Hinweise nimmt das Polizeirevier Heringsdorf unter der Telefonnummer 038378 279-224, über die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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21.08.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Mann greift Bundespolizisten an

Rostock (ost)

Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock wurden am Abend des 20. August 2026 von der Landespolizei M-V darüber informiert, dass eine männliche Person im Bereich des Südstadtklinikums mit einer Machete bewaffnet Personen bedroht.

Bei den Fahndungsmaßnahmen entdeckten die Bundespolizisten im Parkhaus des Südstadtklinikums einen 43-jährigen deutschen Staatsbürger, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, aggressiv auf die Polizei reagierte und einen langen Metallschuhlöffel bei sich trug. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine weiteren Personen im Parkhaus.

Die Person griff die Beamten unerwartet körperlich an und versuchte, sie mit dem Metallschuhlöffel zu verletzen.

Die Bundespolizisten brachten den Mann mithilfe von Pfefferspray, einem Einsatzstock und einfacher physischer Gewalt zu Boden und fesselten ihn gemeinsam mit den eingetroffenen Kräften der Landespolizei.

Anschließend wurde die Erstversorgung einer Verletzung des Mannes durchgeführt. Die Landespolizei brachte ihn in die Notaufnahme des Klinikums und dann in das UNK Gehlsdorf.

Die Beamten der Bundespolizei blieben bei dem Angriff unverletzt. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein.

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21.08.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Mehrere unerlaubte Einreisen am Überseehafen Rostock festgestellt

Rostock (ost)

Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock haben in den vergangenen Tagen mehrere Personen, die unerlaubt in den Überseehafen Rostock eingereist sind, festgestellt. Fünf Männer und eine Frau kamen zuvor mit der Fähre aus Schweden bzw. Dänemark nach Deutschland.

Es handelte sich um drei Syrer, zwei Serben (einschließlich einer Frau), einen Eritreer und einen Staatenlosen im Alter von 19 bis 51 Jahren.

Die Verdächtigen haben die erlaubte Aufenthaltsdauer überschritten oder konnten keine gültigen Reisepässe vorweisen. Daher erfüllten sie nicht die Voraussetzungen für die Einreise nach Deutschland.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat gegen alle eine Strafanzeige wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des illegalen Aufenthalts eingeleitet. Danach setzten die Beamten den Personen eine Frist, Deutschland zu verlassen.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

21.08.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

Rostock (ost)

Früh am 20. August 2026 entdeckten die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock einen 29-jährigen rumänischen Staatsbürger im Überseehafen Rostock, der zuvor mit einem Fährschiff aus Dänemark angekommen war.

Nachforschungen der Beamten ergaben, dass der Mann einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Landshut wegen gefährlicher Körperverletzung hatte.

Der Mann wurde von den Bundespolizisten festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Nach Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 2.400 Euro konnte er die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe abwenden und seine Reise nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen fortsetzen.

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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
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Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
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21.08.2026 – 09:46

POL-NB: Mann bedroht Polizisten mit zwei Messern

Waren (Müritz) (ost)

Ein routinemäßiger Einsatz für Polizisten des Hauptreviers endete gestern am späten Vormittag in Waren mit einer Bedrohungssituation. Die Beamten suchten einen 39-jährigen Deutschen in der Teterower Straße auf, nachdem bekannt wurde, dass er zuvor ein Drohschreiben an eine Behörde geschickt haben soll. In einer Gefährderansprache versuchten die Polizisten ihm klarzumachen, dass er solche Schreiben unterlassen soll und die Konsequenzen verstehen muss.

Nachdem der Einsatz beendet war und die Beamten zum Streifenwagen zurückkehren wollten, folgte der Mann ihnen im Treppenhaus und bedrohte sie plötzlich mit zwei Messern. Aufgrund dieser Gefahrensituation zogen die Beamten ihre Dienstwaffen, da unklar war, wie ernst die Drohung des Mannes, die Beamten anzugreifen, gemeint war. Andere Bewohner des Hauses schauten zunächst neugierig heraus, als sie die Situation hörten. Die Beamten wiesen sie sofort an, in ihre Wohnungen zurückzugehen. Der Mann wurde mehrmals lautstark aufgefordert, die Messer fallen zu lassen. Stattdessen entschied er sich, sich in seinem Zimmer einzusperren. Über Funk wurde Verstärkung angefordert. Nachdem weitere Beamte eintrafen und versuchten, den Mann zum Herauskommen zu bewegen, wurde die Tür zu seinem Zimmer aufgebrochen.

Die Beamten drängten ihn in die Ecke, brachten ihn zu Boden und legten ihm Handschellen an.

Aufgrund seines psychischen Zustands wurde er in eine Klinik eingewiesen.

Alle Beteiligten blieben unverletzt.

Gegen den Mann wurden Anzeigen wegen Bedrohung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung erstattet.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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21.08.2026 – 09:00

IM-MV: Schulanfang: Besondere Vorsicht auf den Schulwegen Innenminister Pegel appelliert, auf Kinder besonders zu achten

Schwerin (ost)

Mit Beginn der Schule in der kommenden Woche sind wieder viele Kinder auf den Straßen unterwegs. Damit beginnt für sie auch der tägliche Weg zur Schule und nach Hause. Gerade für die ABC-Schützen ist der neue Schulweg eine Herausforderung. Die Landespolizei wird deshalb in den kommenden Wochen verstärkt vor Schulen im gesamten Bundesland präsent sein. Sie appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, besonders aufmerksam zu sein und ihre Geschwindigkeit dem Verkehrsgeschehen anzupassen.

Wie wichtig das ist, zeigen die aktuellen Unfallzahlen. 2025 verunglückten 494 Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren im Straßenverkehr. Im Jahr zuvor waren es 415. Auf dem Weg zur Schule oder von der Schule wurden bei 75 Verkehrsunfällen mit Personenschaden Kinder verletzt. 2024 waren es 60 Unfälle. Bei den Schulwegunfällen des vergangenen Jahres wurden zehn Kinder schwer und 82 leicht verletzt. In 44 Fällen waren die Kinder mit dem Fahrrad unterwegs. Das entspricht einem Anteil von 58,7 Prozent. Weitere 21 verunglückte Kinder waren zu Fuß unterwegs.

Innenminister Christian Pegel: "Mit dem Schulanfang verändert sich auch das Verkehrsgeschehen auf unseren Straßen. Kinder sind wieder häufiger zu Fuß und mit dem Fahrrad unterwegs und können Situationen im Straßenverkehr noch nicht immer richtig einschätzen. Deshalb kommt es auf die Aufmerksamkeit der Erwachsenen an. Wer an Schulen und auf Schulwegen unterwegs ist, sollte besonders vorausschauend fahren und Kindern die nötige Zeit und den nötigen Raum geben."

Besondere Aufmerksamkeit ist vor Schulen, an Bushaltestellen und beim Abbiegen erforderlich. Auch Eltern können ihre Kinder unterstützen, indem sie den Schulweg gemeinsam mit ihnen üben und sichere Wege und mögliche Gefahrenstellen besprechen. Der Schulweg soll sicher sein. Dazu kann jeder Verkehrsteilnehmer beitragen.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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21.08.2026 – 08:47

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei sichert kurz vor der polnischen Grenze E-Bike ohne Eigentumsnachweis

Pasewalk, BAB 11, AS Penkun (ost)

Frühmorgens um 06:00 Uhr wurden zwei Bürger aus Polen als Fahrer und Beifahrer eines VW Passat mit polnischen Nummernschildern auf der Autobahn A11 in Richtung Polen entdeckt und an der Ausfahrt Penkun kontrolliert.

Im Kofferraum wurde ein E-Bike der Marke Husqvarna gefunden. Beide Räder (ohne Luft), der Sattel und beide Pedale waren abmontiert. Der Sattel und die Pedale wurden unter der Kofferraumabdeckung in der Nähe des Reserverads versteckt. Es schien, als ob sie dort versteckt wurden. Sowohl am E-Bike als auch an den Schuhen der Polen wurden ähnliche Schmutz- und Feuchtigkeitsspuren entdeckt.

Der 52-jährige Fahrer und sein 25-jähriger Beifahrer behaupteten, aus Dänemark zu stammen. Sie konnten keinen Eigentumsnachweis für das angeblich defekte Fahrrad vorlegen. Außerdem wurden ein Radiofrequenzdetektor und ein in Deutschland verbotener Jammer (Störsender) mit Antenne gefunden, auch für diese konnten sie keine Eigentumsnachweise vorlegen. Aufgrund ungeklärter Eigentumsverhältnisse wurden die Gegenstände beschlagnahmt und die beiden Polen durften ihre Reise mit einer Strafanzeige im Gepäck fortsetzen.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
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20.08.2026 – 23:30

POL-NB: Verkehrsunfall mit Verletzten durch geplatzten Reifen

Friedland / BAB 20 (LK MSE) (ost)

Am 20.08.2026 um etwa 19:00 Uhr gab es einen Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden und zwei verletzten Personen auf der BAB20 zwischen den Anschlussstellen Friedland und Strasburg in Richtung Berlin. Nach aktuellen Informationen fuhr der 32-jährige deutsche Fahrer eines VW Golf mit hoher Geschwindigkeit auf der linken Spur, als plötzlich der vordere rechte Reifen platzte. Dadurch verlor er die Kontrolle über sein Auto, geriet zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Schutzplanke, schleuderte zurück auf die Fahrbahn und kam schließlich an der Mittelschutzplanke zum Stehen. Dabei wurden sowohl der Fahrer als auch sein 43-jähriger deutscher Beifahrer verletzt. Beide wurden leicht verletzt ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Das Auto war nicht mehr fahrbereit. Zusätzlich zur Polizei und dem Rettungsdienst waren die Freiwillige Feuerwehr Groß Miltzow, eine Spezialfirma für Betriebsstoffe und die Autobahnmeisterei im Einsatz. Die Autobahn musste für etwa vier Stunden voll gesperrt werden, während der Unfallaufnahme, Bergung des Fahrzeugs und Reinigung der Fahrbahn. Der Gesamtschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
KHK René Schluck
SB Einsatzleitstelle (V)
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Polizeipräsidium Neubrandenburg).

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24