Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 22.03.2024
Heutige (22.03.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-SN: Versammlungslage in Schwerin
Schwerin (ost)
Heute Abend gab es in Schwerin eine angemeldete Versammlung zum Nahostkonflikt. Etwa 70 Personen nahmen daran teil und es verlief friedlich und ohne Störungen. Gegen 20:00 Uhr endete die Versammlung.
Die Pressemitteilung bezieht sich auf Informationen, die bis 20:30 Uhr vorlagen.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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POL-GÜ: Aufmerksamer Zeuge gibt Hinweis zu einer Verkehrsunfallflucht in Roggentin
Güstrow/ Sanitz (ost)
Am Donnerstagabend ereignete sich gegen 21:20 Uhr ein Vorfall, der zu einem Polizeieinsatz wegen Fahrerflucht in Roggentin führte. Ein aufmerksamer Beobachter beobachtete eine Autofahrerin auf einem Parkplatz am Globusring, die rückwärts mit ihrem Daihatsu gegen einen VW stieß und dann ohne Erlaubnis vom Unfallort wegfuhr. Der entstandene Schaden am VW beläuft sich auf etwa 2000EUR. An der Wohnadresse wurde die 56-jährige deutsche Fahrzeughalterin angetroffen, als sie gerade ihre Einkäufe aus dem Auto lud. Bei der Verursacherin des Unfalls wurde später ein Atemalkoholwert von 1,9 Promille festgestellt. Sie gab an, dass sie gerade vom Einkaufen kam und zuvor eine unbestimmte Menge Weißwein getrunken hatte. Außerdem wies ihr Fahrzeug Schäden im Heckbereich auf, die auf etwa 2000EUR geschätzt werden. Gegen die 56-Jährige wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs in Verbindung mit Fahrerflucht ermittelt. Der Führerschein wurde von den Einsatzkräften des Polizeireviers Sanitz sichergestellt.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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POL-NB: Balkonbrand im Mehrfamilienhaus
Röbel (ost)
Am 22.03.2024 ereignete sich gegen 13 Uhr ein Brand auf einem Balkon in Bütow.
Nach den ersten Erkenntnissen könnte ein weggeworfener Zigarettenstummel im Blumenkasten als mögliche Brandursache in Betracht gezogen werden. Die Feuerwehrleute vor Ort waren im Einsatz, um das Feuer zu löschen und konnten eine weitere Ausbreitung verhindern. Es gab keine Verletzten. Eine Evakuierung der Wohnung oder des gesamten Gebäudes war nicht erforderlich. Es entstand kein Schaden an der Wohnung.
An der Einsatzstelle wurde eine Anzeige wegen des Verdachts auf fahrlässige Brandstiftung erstattet. Der entstandene Schaden wird auf etwa 7.500 Euro geschätzt.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-ANK: LKW bei Unfall auf der B109 umgekippt - Diesel und geladenes Korn ausgelaufen
Anklam (ost)
Heute (22.03.2024) gegen 11:30 Uhr ereignete sich auf der B109 vor Neu Kosenow ein Verkehrsunfall, bei dem ein LKW mit Sattelauflieger allein beteiligt war. Der 34-jährige deutsche Fahrer des Fahrzeugs fuhr auf der B109 von Anklam kommend und geriet aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße ab. Dabei stieß der LKW gegen einen Baum und kippte um. Dabei lief sowohl Diesel als auch das transportierte Getreide aus dem Sattelzug aus. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem LKW befreien und wurde leicht verletzt ins Krankenhaus nach Pasewalk gebracht. Die B109 war vorübergehend vollständig oder halbseitig gesperrt. Der Verkehr wurde über Alt Kosenow und Auerose umgeleitet. Auch das Umweltamt und die Feuerwehr wurden wegen des auslaufenden Kraftstoffs hinzugezogen. Die Freiwilligen Feuerwehren Ducherow und Anklam sind im Einsatz, um mit 28 Kameraden und 7 Fahrzeugen vor Ort bei der Bergung des LKW zu helfen. Die B109 ist derzeit halbseitig gesperrt, es gibt keine größeren Verkehrsbehinderungen. Der entstandene Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt. Es wurde ein Verkehrsunfallbericht erstellt.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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POL-HRO: Verunfallter Radfahrer verstirbt im Krankenhaus
Rostock (ost)
Nach dem schweren Verkehrsunfall am vergangenen Freitag in Rostock ist ein 68-jähriger Radfahrer im Krankenhaus verstorben.
Der Vorfall ereignete sich am 15.03.2024 gegen 10:45 Uhr in der Ernst-Barlach-Straße/Mühlendamm in Rostock. Der 68-Jährige stürzte mit seinem Fahrrad, nachdem er mit einem anderen Radfahrer kollidiert war. Er wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, wo er am 21.03.2024 verstarb. (Siehe offizielle Pressemitteilung: https://t1p.de/a75b3)
Die Untersuchungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache sind noch nicht abgeschlossen.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei weiterhin Zeugen, die den Unfall gesehen haben, sich zu melden. Informationen werden vom Kriminaldauerdienst Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer 0381/4916-1616, von jeder anderen Polizeidienststelle oder von der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3041
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POL-LWL: LKW kommt von der Fahrbahn ab - Vorbildhaftes Handeln der Ersthelfer
Warlow (ost)
Am Freitagmorgen ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der L07 zwischen Warlow und Weselsdorf, bei dem der 56-jährige Fahrer eines Lastwagens mit mehreren Bäumen neben der Straße kollidierte und dabei leicht verletzt wurde. Der Fahrer gab an, einen Hustenanfall gehabt zu haben und dabei zwei Rehen auf der Straße ausgewichen zu sein. Das Fahrzeug kam daraufhin auf einer geraden Strecke von der Fahrbahn ab und prallte in den Straßengraben gegen eine Gruppe von Bäumen. Dank des vorbildlichen Eingreifens der Ersthelfer konnte dem 56-Jährigen zunächst aus dem Fahrzeug geholfen und dann mit einem Kopfverband versorgt werden. Er erlitt eine Kopfverletzung und wurde zur weiteren Behandlung und Untersuchung mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 50.000 Euro. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der L07. Die Polizei hat den Verkehrsunfall vor Ort aufgenommen und lobt das vorbildliche Verhalten der Ersthelfer am Unfallort.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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POL-HRO: Junge bei Verkehrsunfall leicht verletzt
Rostock (ost)
Ein 8-jähriger Junge wurde am Freitagvormittag bei einem Vorfall in Rostock-Toitenwinkel leicht verletzt.
Der Zwischenfall ereignete sich gegen 07:30 Uhr an der Kreuzung Toitenwinkler Allee/ Hinrichsdorfer Straße. Nach den ersten Informationen fuhr ein Bus der RSAG die Toitenwinkler Allee in Richtung Dierkower Allee entlang. An der Kreuzung bog der Bus nach rechts in die Hinrichsdorfer Straße ab. Der 8-jährige war auf dem Gehweg in Richtung Dierkower Allee unterwegs. An der Kreuzung kollidierte er mit dem hinteren Teil des bereits abgebogenen Busses und stürzte.
Der Junge wurde bei dem Vorfall leicht verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der 58-jährige Busfahrer blieb unverletzt.
Die Ermittlungen zum Ablauf des Vorfalls und der genauen Ursache hat das Kriminalkommissariat Rostock übernommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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POL-LWL: PKW-Diebstahl in Boizenburg
Boizenburg (ost)
Nachdem in Bahlen bei Boizenburg in der Nacht zum Freitag ein Audi Q5 gestohlen wurde, bittet die Polizei nun um Zeugenhinweise. Laut bisherigen Informationen war das Fahrzeug unter einem Carport auf dem Privatgrundstück in der Straße Grammer Berg geparkt. Zwischen 22:00 Uhr und 04:30 Uhr soll der schwarze Audi Q5 (Baujahr 2017) entwendet worden sein. Das Auto verfügt über ein Keyless Go-System und hat an den unteren Bereichen der Türen zum Fondbereich jeweils eine weiße "quattro"-Folierung. Der entstandene Schaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat am Tatort Spuren gesichert und ermittelt nun wegen Diebstahls im besonders schweren Fall.
Hinweise zur Tat oder zum Verbleib des Fahrzeugs können bei der Polizei in Boizenburg oder jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden. Ebenso können Hinweise über die Onlinewache der Polizei www.polizei.mvnet.de/onlinewache gemeldet werden.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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BPOL-HRO: Person im Gleis - Schnellfahrstrecke gesperrt
Schwerin, Ludwigslust (ost)
Am Morgen des vergangenen Tages erhielt das Bundespolizeirevier Schwerin über die Notfallleitstelle der DB AG die Information über eine Person im Gleisbereich auf der Bahnstrecke Ludwigslust in Richtung Berlin bei Bahnkilometer 169,9. Aus diesem Grund musste die Bahnstrecke gesperrt werden und ein Güterzug musste eine Gefahrenbremsung durchführen. Die sofort entsandten Bundespolizisten begaben sich zum Ort des Geschehens, fanden jedoch keine Person vor. Kurze Zeit später wurde den Polizeibeamten mitgeteilt, dass sich die Person nunmehr neben den Gleisen bei Bahnkilometer 167,0 aufhält.
Die herbeigerufene Streife konnte dann einen Mann bei Bahnkilometer 167,1 entdecken, der auf einem Kabelschacht neben den Gleisen lief. Der 24-Jährige weigerte sich zunächst, den Gefahrenbereich zu verlassen, war unkooperativ und machte einen verwirrten Eindruck auf die Beamten. Ein hinzugezogener Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde.
Die Bahnstrecke war von 9:17 Uhr bis 09:40 Uhr gesperrt und führte bei acht Zügen zu insgesamt 392 Minuten Verspätung.
Gegen den Mann wurde nun ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-LWL: Einbruchsversuch in Feuerwehrgebäude
Fahrbinde (ost)
Zwischen dem 16. und 21.03.2024 haben unbekannte Täter versucht, in das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr Fahrbinde einzudringen. Währenddessen sollen die Täter versucht haben, gewaltsam 3 Türen am Gebäude in der Fritz-Reuter-Straße zu öffnen. Es gab Sachschäden in Höhe von etwa 500 Euro. Die Polizei hat vor Ort Spuren gesichert und ermittelt nun wegen versuchten Diebstahls im besonders schweren Fall.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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Twitter: @PolizeiLWL
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BPOLI PW - GdpD POM: Sieben unerlaubt eingereiste Personen im Seebad Ahlbeck aufgegriffen
Ahlbeck / Pasewalk (ost)
Am 21.03.2024 um 07:07 Uhr informierte der Leiter der Schicht des Polizeireviers Heringsdorf telefonisch, dass ein Bürger in der Wache erschienen sei, weil ihm 5 Personen mit vermutlichem Migrationshintergrund an der Strandpromenade (Dünenstraße) im Seebad Ahlbeck aufgefallen seien. Fast gleichzeitig, nur zwei Minuten später, informierte ein Kollege außer Dienst, dass ihm die gleiche Gruppe von Personen ebenfalls an der Promenade in Ahlbeck aufgefallen sei.
Ein sofortiger gemeinsamer Nahbereichsfahndungseinsatz der Bundespolizei aus Ahlbeck sowie einer Streife der Gemeinsamen Diensteinheit Nord und einer Streife des Polizeireviers Heringsdorf führte zur Identifizierung von 5 somalischen und 2 syrischen Staatsangehörigen im Bereich der Promenade der Kaiserbäder.
Die Personen im Alter von 17 bis 36 Jahren wurden in Gewahrsam genommen. Mit Ausnahme eines der beiden syrischen Staatsangehörigen führte keiner der unerlaubt Eingereisten Identitätsdokumente mit sich. Auch konnten sie keine Aufenthaltslegitimationsdokumente vorweisen.
Bei einer ersten Befragung zum Reiseweg wurde festgestellt, dass alle über die sogenannte Belarus-Route nach Deutschland gelangt waren. Aufgrund des langen Fußmarsches waren die Personen stark erschöpft und wurden vom Rettungsdienst der Rettungswache Heringsdorf medizinisch versorgt.
Anschließend wurden die sieben ausschließlich männlichen Personen zur weiteren Bearbeitung nach Pasewalk gebracht. In der darauffolgenden Vernehmung gaben sie an, mit Hilfe von 2 Fahrzeugen von der weißrussischen Grenze bis zur Grenzlinie auf polnischer Seite geschleust worden zu sein. Zu Fuß überquerten sie dann die deutsch-polnische Grenze im Bereich Ahlbeck.
Nach der Stellung des Asylantrags wurde der Jugendliche dem Jugendamt VG übergeben und die anderen sechs erhielten Anlaufbescheinigungen für die Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen, einschließlich der Strafanzeige wegen unerlaubter Einreise, wurden die sechs Erwachsenen um 20:40 Uhr aus dem Gewahrsam entlassen und zum Bahnhof Pasewalk gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








