Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 22.08.2024
Heutige (22.08.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 51-jährigem Mann aus Pasewalk
Pasewalk (ost)
Der Mann aus Pasewalk, der seit dem 21.08.2024 vermisst wurde, wurde sicher gefunden. Die Suche ist vorbei.
Die Polizei dankt für die Unterstützung. Die Medien werden gebeten, die persönlichen Daten, insbesondere das Lichtbild, das im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht wurde, zu entfernen.
Im Namen von
Mathias Müller
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Abteilung 1, Einsatzleitstelle Tel.: 0395/ 55 82 - 2223 Fax: 0395/ 55 82 - 20226 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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IM-MV: Innenminister Christian Pegel: "Hakenkreuz-Schmiererei ist widerlich"
Schwerin (ost)
Innenminister Christian Pegel verurteilt die Schmiererei und Beschädigung an der Karl-Marx-Statue in Neubrandenburg.
"An eine solch öffentliche Statue ein Hakenkreuz zu schmieren, ist eine unerträgliche und widerliche Tat. Das Hakenkreuz ist ein Symbol der Terrorherrschaft der Nazis. Wer dieses Symbol nutzt, spricht sich gegen die Menschenwürde und alle unsere Grundrechte aus. Zudem werden die Opfer der nationalsozialistischen Schreckens- und Gewaltherrschaft auf eine abscheuliche Art und Weise verhöhnt", so der Minister.
Bislang Unbekannte haben den rechten Arm der Statue am Schwanenteich in Neubrandenburg beschädigt sowie ein Hakenkreuz darauf geschmiert (siehe Pressemitteilung der Polizei: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=204042&processor=processor.sa.pressemitteilung).
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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POL-LWL: Zwei Verletzte und hoher Sachschaden bei Auffahrunfall auf der A24
Parchim / Stolpe (ost)
Bei einem Crash auf der A24 in Richtung Berlin wurden am Mittwochmorgen zwei Frauen leicht verletzt. Der Schaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt. Es wird angenommen, dass gegen 10:40 Uhr ein Auto von der Auffahrt Parchim auf die Autobahn fahren wollte. Der 34-jährige Fahrer eines Transporters auf der linken Spur verlangsamte zunächst seine Fahrt und wechselte dann auf die mittlere Spur, um dem Auto das Auffahren zu ermöglichen. Eine 44-jährige Audifahrerin konnte von hinten kommend nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Transporter auf. Sowohl sie als auch eine 31-jährige Mitfahrerin im Transporter wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Audi war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und untersucht nun die Ursache. Es scheint, dass der Transporterfahrer die Audifahrerin von hinten übersehen haben könnte. Während der Unfallaufnahme wurde die linke Spur für etwa 70 Minuten gesperrt.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874 / 411-304
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POL-HRO: Streit unter Autofahrern eskaliert - Zeugen gesucht
Wismar (ost)
Nachdem ein bisher unbekannter Täter einem Autofahrer mehrmals ins Gesicht geschlagen haben soll, hat die Kriminalpolizei in Wismar die Untersuchungen aufgenommen.
Augenzeugen informierten die Polizei am Mittwochnachmittag um 15:30 Uhr über einen Streit zwischen zwei Autofahrern. Gemäß den ersten Ermittlungen wurde der 62-jährige Fahrer seines Skoda in der Bahnhofstraße in Wismar von dem Verdächtigen zum Anhalten gezwungen. Der Unbekannte stieg daraufhin aus seinem Wagen aus, öffnete die Tür und schlug dem Mann mehrmals ins Gesicht. Danach fuhr er in unbekannte Richtung davon.
Es gibt derzeit keine Hinweise auf den möglichen Täter. Laut den bisherigen Informationen der Polizei war der Mann vermutlich mit einem dunklen VW Touran unterwegs. Zeugen sahen an dem Fahrzeug die Kennzeichenfragmente "HWI". Der Verdächtige wird als etwa 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und kräftig beschrieben. Er soll dunkle, kurze Haare und dunkle Kleidung getragen haben.
Die Polizei bittet um Unterstützung bei der Aufklärung des Verbrechens.
Möglicherweise haben Zeugen am Mittwoch, dem 21.08.24.2024, um 15:30 Uhr in Wismar in der Bahnhofstraße Beobachtungen gemacht, die für die Polizei relevant sind. Hinweise werden von der Polizei unter der Telefonnummer 03841-203 oder über die Onlinewache unter https://portal.onlinewache.polizei.de/ entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
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Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
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POL-HRO: Streit endet in tätlicher Auseinandersetzung
Rostock (ost)
Am gestrigen Mittwochnachmittag gegen 16:00 Uhr kam es auf dem Neuen Markt zu einem Polizeieinsatz aufgrund eines Streits zwischen drei Personen.
Den bisherigen Ermittlungen zufolge gerieten die drei Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren zunächst in einer Straßenbahn in einen verbalen Konflikt.
Nachdem alle Beteiligten an der Haltestelle Neuer Markt ausgestiegen waren, soll es zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, bei der der 17-jährige Verdächtige die beiden deutschen Opfer körperlich angriff. Der 15-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen, die ärztlich behandelt werden mussten.
In der Nähe konnten Polizeibeamte den syrischen Verdächtigen aufgrund der Beschreibung der Personen noch in unmittelbarer Nähe finden.
Die weiteren Ermittlungen zum Vorfall hat das Kriminalkommissariat Rostock bereits übernommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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POL-HRO: Randalierer in Lütten Klein auf frischer Tat gestellt
Rostock (ost)
In den frühen Morgenstunden des heutigen Donnerstags wurde die Rostocker Polizei von mehreren aufmerksamen Zeugen alarmiert, die eine randalierende Person während einer Sachbeschädigung beobachtet hatten.
Als die gerufenen Beamten der Rostocker Polizei gegen 01:00 Uhr am Einsatzort ankamen, war die Person bereits verschwunden. Der Verdächtige wurde jedoch in der Nähe der Rostocker Rigaer Straße gefunden.
Der Verdächtige ist ein 34-jähriger Mann mit tunesischer Staatsangehörigkeit. An den zwei beschädigten Fahrzeugen am Tatort entstand ein Schaden in Höhe von etwa 1.000 Euro.
Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,97 Promille. Während der polizeilichen Maßnahmen zeigte der Mann ein äußerst aggressives Verhalten. Er beleidigte die Beamten und versuchte, sie physisch anzugreifen. Die Beamten konnten die Situation jedoch schnell unter Kontrolle bringen und weitere Eskalationen verhindern.
Aufgrund seines auffälligen Verhaltens und seines psychischen Zustands wurde der Mann in ein Rostocker Krankenhaus gebracht. Die Rostocker Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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POL-GÜ: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 83-jähriger Frau aus Güstrow - die Polizei bittet um Mithilfe
Güstrow (ost)
Seit Ende Juli dieses Jahres wird eine 83-jährige Frau aus Güstrow im Landkreis Rostock vermisst.
Hinweise zu der Person können bei der Polizei in Güstrow unter 03843 266 224 oder über den polizeilichen Notruf "110" gemeldet werden. Auch die Internetwache unter www.Polizei.mvnet.de/onlinewache oder jede andere Polizeidienststelle nehmen Informationen entgegen. Für weitere Details besuchen Sie bitte die folgende Webseite der Landespolizei M-V:
https://fcld.ly/vp_schulz
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
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POL-GÜ: 92-Jährige verletzt sich bei Wohnungsbrand in Gnoien
Güstrow/ Gnoien (ost)
Am Dienstagabend letzter Woche wurde um 23:19 Uhr die Rettungsleitstelle im Polizeirevier Teterow über einen Brand in einem Wohnhaus in der Friedenstraße in Gnoien informiert. Als die Polizeibeamten eintrafen, war die 92-jährige Bewohnerin bereits evakuiert und das Feuer von Nachbarn und Helfern gelöscht worden. Die Freiwillige Feuerwehr Gnoien konnte den Brandherd in der Küche lokalisieren. Möglicherweise wurde das Feuer durch ein erwärmtes Körnerkissen in der Mikrowelle verursacht. Die 92-jährige Frau wurde aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins DRK-Krankenhaus nach Teterow gebracht. Der Sachschaden wird derzeit auf etwa 10.000EUR geschätzt. Die Brandursachenermittlungen werden nun vom Kriminalkommissariat Güstrow durchgeführt. Insgesamt waren 29 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehren Gnoien und Dölitz im Einsatz.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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POL-LWL: Medieneinladung zur doppelten Amtseinführung der Polizeirevierleiter Boizenburg und Hagenow
Hagenow/Boizenburg (ost)
Am Mittwoch, dem 28. August, werden der Erste Kriminalhauptkommissar Mario Funk und der Polizeihauptkommissar Gordon Tiesler offiziell als Leiter der Polizeireviere Boizenburg und Hagenow in ihr Amt eingeführt, dies geschieht durch den Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung, Herr Wolfgang Schmülling.
Seit dem 01. März 2024 leitet Mario Funk das Polizeirevier Boizenburg als Nachfolger von Fredo Kreft. Der 55-jährige war zuvor Leiter des Polizeireviers in Hagenow, dort hat nun Gordon Tiesler übernommen, der vorher den Kriminaldauerdienst in Ludwigslust leitete.
Zusätzlich zu dem Leiter der Polizeiinspektion Ludwigslust, Herrn Polizeidirektor Ingo Renk, werden auch die Präsidentin des Polizeipräsidiums Rostock, Anja Hamann, sowie der Vertreter des Polizeiinspekteurs, Herr Leitender Polizeidirektor Arne Wurzler, bei der Amtseinführung anwesend sein. Presse- und Medienvertreter sind herzlich eingeladen.
Wann: Mittwoch, 28. August 2024 um 13:00 Uhr
Wo: Räumlichkeiten des Speisenservice Wullweber, Schweriner Str. 32, 19230 Hagenow
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung unter 03874 411 304 oder per E-Mail an pressestelle-pi-ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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BPOLI PW - GdpD POM: Sieben unerlaubt eingereiste Personen im Bereich der Bahnanlagen Grambow in Gewahrsam genommen
Grambow / Pasewalk (ost)
Gestern Morgen überprüften Bundespolizisten im Rahmen der Grenzkontrolle drei Eritreer, die den RE 4 von Stettin kommend zur unerlaubten Einreise nutzten. Die Beamten stiegen am Haltepunkt in Grambow, dem ersten Zughalt auf deutscher Seite, ein. Die drei Eritreer konnten keine gültigen Aufenthaltsdokumente vorweisen, sie zeigten lediglich polnische Asylbescheinigungen vor, die nicht zur Einreise berechtigen. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden sie nach Polen zurückgeschickt.
Auch in Grambow, am Bahnübergang, stellten sich drei Afghanen und ein Pakistani gegen 12:00 Uhr einer Zollstreife in Grambow, die an der B 113 eine Standkontrolle für Einreisende aus Polen durchführte. Die vier Personen, die illegal eingereist waren, kamen aus dem Gebüsch neben dem Kontrollpunkt. Laut ihren Angaben sind sie über Weißrussland und Polen nach Deutschland gelangt. Sie wurden vor Ort dem Zoll der Bundespolizei übergeben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Afghanen in die Erstaufnahmeeinrichtung nach Stern-Buchholz gebracht und der pakistanische Staatsangehörige nach Polen abgeschoben.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Erneut schneller Erfolg der Öffentlichkeitsfahndung
Rostock (ost)
Der Bundespolizeiinspektion Rostock wandte sich gestern, am 21.08.2024, nach einer Entscheidung des Amtsgerichts Rostock an die Öffentlichkeit. Während der Abreisephase des Fußballspiels FC Hansa Rostock gegen FC St. Pauli warf ein bisher unbekannter Verdächtiger gezielt eine Glasflasche auf einen unbehelmten Polizisten aus einer Menschenmenge und traf ihn im Gesicht.
Noch am Mittwochabend stellte sich die gesuchte Person freiwillig der Polizei.
Die Bundespolizei dankt ausdrücklich und bittet die Medien, die Fahndung nicht weiter zu verbreiten oder entsprechend zu löschen.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Henrike Thiessenhusen
Telefon: 0381 / 2083 - 1005
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
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der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








