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Heutige (23.02.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 23.02.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

23.02.2024 – 15:49

IM-MV: Terminhinweis: Digitalisierungsminister stellt fertigen Glasfaserausbau an Landesbehörden vor

Schwerin (ost)

Der Minister für Digitalisierung, Christian Pegel, und die Geschäftsführerin der Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ), Uta Knöchel, werden am kommenden Donnerstag den Abschluss des Projekts zur Glasfaseranbindung aller Landesbehörden Mecklenburg-Vorpommerns an das Verwaltungsnetz "CN LAVINE" präsentieren. Nachdem die Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz MV nun angeschlossen ist, sind alle 445 Standorte über Glasfaser verbunden und haben zukünftig eine Grundversorgung von 100 Mbit/s.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, an diesem Termin teilzunehmen. Die Verantwortlichen des Projekts werden vor Ort über die Herausforderungen des Glasfaserausbaus in den Landesbehörden informieren. Zur besseren Koordination wird um eine vorherige Anmeldung (an presse@im.mv-regierung.de) gebeten.

Termin: Donnerstag, 29. Februar 2024, 11.30 Uhr

Ort: Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz MV (LSBK), Strandstraße 12, 17213 Malchow

Die DVZ GmbH entwickelt und betreibt seit über 30 Jahren das landesweite Corporate Network LAVINE für die Landes- und Kommunalverwaltung von Mecklenburg-Vorpommern. Mit dem abgeschlossenen landesweiten Glasfaserausbau im CN LAVINE wurde ein weiterer Schritt in der Netzmodernisierung erreicht.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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23.02.2024 – 15:13

POL-LWL: Wohnungsdurchsuchung aufgrund des Verdachts des illegalen Waffenbesitzes

Boizenburg (ost)

Am Freitag hat die Polizei die Wohnung eines 31-Jährigen in Boizenburg durchsucht, aufgrund des Verdachts auf illegalen Waffenbesitz. Es gab Hinweise auf einen Mann in einer psychischen Ausnahmesituation, der angeblich eine illegale Schusswaffe besitzt. Zudem bestand die Gefahr einer Selbstgefährdung oder der Gefährdung anderer.

Während der Durchsuchung, an der auch das Spezialeinsatzkommando des LKA M-V beteiligt war, wurden keine illegalen Waffen gefunden. Dennoch prüft die Polizei, ob der Mann strafrechtlich verdächtig ist. Besonders weil er wiederholt Drohungen gegen eine Frau geäußert hat.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
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23.02.2024 – 14:11

POL-NB: Werkzeuge auf Baustelle gestohlen

Feldberger Seenlandschaft (ost)

In der Carwitzer Straße in der Feldberger Seenlandschaft wurden in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Einbrecher aktiv und haben Werkzeuge sowie Zubehör im Wert von etwa 12.000 Euro aus einem Baucontainer und von einer Baustelle gestohlen. Es ist anzunehmen, dass die Täter ein Auto benutzt haben, um die gestohlenen Werkzeuge abzutransportieren.

Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei Neustrelitz aufgenommen.

Personen, die verdächtige Fahrzeuge oder Personen in der Gegend gesehen haben zwischen Mittwoch, ungefähr 17:30 Uhr, und Donnerstag, ungefähr 07:00 Uhr, werden gebeten, sich an die Polizei Neustrelitz unter 03981 / 2580, die Online-Wache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden, um sachdienliche Hinweise zu geben.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
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23.02.2024 – 13:57

POL-HRO: Doppelte Amtseinführung in Rostock - Einladung an die Medien

Rostock (ost)

Am Mittwoch, dem 28. Februar 2024, treten der Erste Polizeihauptkommissar Stefan Damrath als Leiter des Polizeihauptreviers Rostock Reutershagen und die Erste Polizeihauptkommissarin Adriana Ott-Ebert als Leiterin des Polizeireviers Rostock Lichtenhagen offiziell ihre Positionen an. Die Amtseinführung wird vom Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung M-V, Herrn Christian Pegel, durchgeführt.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Zeremonie teilzunehmen.

Termin: Mittwoch, 28. Februar 2024 um 10:30 Uhr

Ort: Polizeiinspektion Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock.

Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen und bitten um Anmeldung unter 038208 888 2041 oder per E-Mail an pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.

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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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23.02.2024 – 13:04

POL-HRO: Hinweise der Polizei zu Verkehrsbehinderungen aufgrund einer angemeldeten Demonstration in Rostock

Rostock (ost)

Aufgrund einer angemeldeten Versammlung können am Samstag, den 24.02.2024, von 15:00 bis 19:00 Uhr Verkehrsprobleme in der Innenstadt von Rostock auftreten.

Es ist geplant, dass ein Marsch vom Doberaner Platz über die Wismarsche Straße in Richtung August-Bebel-Straße stattfindet und von dort über die Steinstraße zum Neuen Markt führt. Auf dem Neuen Markt wird eine Zwischenkundgebung abgehalten. Nach der Kundgebung ist geplant, über die Lange Straße zurück zum Doberaner Platz zu gehen, wo die Abschlusskundgebung stattfindet.

Die Rostocker Polizei wird den Demonstrationszug begleiten. Es kann zu vorübergehenden Straßensperrungen entlang der Marschroute kommen.

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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3040/41
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23.02.2024 – 13:00

IM-MV: Zwei Jahre Krieg in der Ukraine: Innenminister Christian Pegel dankbar für Solidarität und Zusammenhalt

Schwerin (ost)

Vor fast zwei Jahren, am 24. Februar 2022, begann die Invasion russischer Truppen in die Ukraine. Seitdem dauert der Angriffskrieg Russlands an. "Die Auswirkungen sind für uns noch immer tagtäglich spürbar. Gerade in diesen von Unsicherheit und Umbrüchen geprägten Zeiten sind Zusammenhalt und Solidarität von entscheidender Bedeutung", sagte Innenminister Christian Pegel anlässlich des zweiten Jahrestages.

Innerhalb der vergangenen zwei Jahre haben in Mecklenburg-Vorpommern über 32.000 Menschen aus der Ukraine Schutz gefunden. "Angesichts der Dimension dieser Herausforderung haben Unterbringung und Versorgung der Menschen bislang gut funktioniert. Das ist dem unermüdlichen Einsatz der Haupt- und Ehrenamtlichen und den Bürgerinnen und Bürgern zu verdanken, die das möglich gemacht haben. Auch das ist eine große Leistung, die wir anlässlich dieses schrecklichen Jahrestages würdigen dürfen", sagte Christian Pegel.

Auch bei den Landkreisen und kreisfreien Städten in MV bedankt sich der Innenminister: "Die Unterbringung und Versorgung dieser Menschen bedeuten eine enorme Kraftanstrengung für das Land und vor allem für unsere Kommunen. Aber wir haben das in Mecklenburg-Vorpommern bisher gut gemeistert. Darauf dürfen wir gemeinsam stolz sein." Die Landesregierung werde die Kommunen weiterhin dabei unterstützen.

Christian Pegel erinnert daran, wie Russland vor zwei Jahren die ganze Welt mit dem Angriff auf seinen europäischen Nachbarn überrascht und schockiert hat. "Wir haben noch am selben Tag die Rückführung ausreisepflichtiger Ukrainer gestoppt und das Thema Ukraine-Krieg auf die Tagesordnung unseres Krisenstabs genommen, der sich bis dahin mit den Folgen der Corona-Pandemie befasste. Uns war auch sofort klar, dass der Krieg binnen kurzer Zeit zu einer Flüchtlingswelle führen könnte, deren Ausmaß nicht abzuschätzen war. Bereits drei Tage später trafen die ersten Flüchtlinge bei uns in Mecklenburg-Vorpommern ein und wurden versorgt."

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat in Deutschland und Europa auch zu großen Herausforderungen bei der Energieversorgung geführt. "Die Märkte für Gas, Wärme, Strom und in der Folge viele weitere Waren und Dienstleistungen sind für einige Zeit erheblich destabilisiert wurden", sagte Christian Pegel. Das habe vielen Menschen nachvollziehbar große Sorgen bereitet: "Aber die kommunalen Versorger haben sich vor allem auch in schwierigeren Zeiten dafür eingesetzt, dass den Menschen in unserem Land Lebensnotwendiges wie Wasser, Wärme, Wohnung sicher und bezahlbar zur Verfügung steht."

Der Krieg sei aber leider noch nicht zu Ende. "Wir wissen nicht, wie viele Menschen dieser brutale Angriffskrieg noch zwingen wird, bei uns Zuflucht zu suchen", so Christian Pegel. Er appelliert in diesem Zusammenhang an alle Bürgerinnen und Bürger in unserem Bundesland: "Ich bin zuversichtlich, dass wir die aktuellen wie auch künftigen Herausforderungen meistern werden, wenn wir sie auch weiterhin mit vereinten Kräften angehen."

Behörden dürfen Ukraine-Flagge hissen

Anlässlich des morgigen Datums wurden die Behörden im Land informiert, dass sie am 24. Februar 2024 zum Zeichen der Solidarität mit dem ukrainischen Volk die Nationalflagge der Ukraine an ihren Dienstgebäuden setzen dürfen.

Zahlen & Fakten

Seit Beginn des Ukraine-Kriegs am 24. Februar 2022 haben sich mehr als 32.300 Menschen, die vor ihm geflohen sind, in Mecklenburg-Vorpommern registrieren lassen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind knapp 25.000 Ukraine-Flüchtlinge in MV als "aufhältig" gemeldet. Mit Stand 20. Januar 2024 befanden sich 42 Personen in Notunterkünften, 9.470 Personen waren in kommunal angemiete-ten Wohnungen und 1.397 Personen in Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Der Rest der ukrainischen Kriegsvertriebenen wohnt in eigenem Wohnraum bzw. bei Privatpersonen. Sie verteilen sich wie folgt auf die Landkreise und kreisfreien Städte:

Landkreis/kreisfreie Stadt - Anzahl der aufhältigen ukrainischen Kriegsvertriebenen

Hansestadt Rostock - 3.070

Landeshauptstadt Schwerin - 2.661

Ludwigslust-Parchim - 2.947

Mecklenburgische Seenplatte - 3.671

Nordwestmecklenburg - 2.362

Landkreis Rostock - 3.230

Vorpommern-Greifswald - 3.367

Vorpommern-Rügen - 3.192

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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23.02.2024 – 12:24

POL-NB: Engagierter Ladendetektiv vermiest Dieb das Geschäft

Neubrandenburg (ost)

Ein Angestellter eines Supermarkts am Neubrandenburger Lindenberg hat gestern Abend einen Dieb verfolgt und die Polizei zu ihm geführt.

Der Verdächtige war dem Mitarbeiter im Geschäft bekannt, da er dort schon früher gestohlen hatte. Als er den Laden verließ und im Auto davonfuhr, verfolgte ihn der Detektiv und rief gleichzeitig die Polizei. Die Beamten nahmen den Verdächtigen - ein 35-jähriger Armenier - und seine Begleiterin - eine 45-jährige Ukrainerin - in der Nähe des Datzebergs fest. Die Polizisten fanden mehrere gestohlene Gegenstände, einige davon noch mit Diebstahlsicherung. Der Verdächtige konnte keinen Kaufbeleg vorweisen. Der Schaden durch den Diebstahl beträgt etwa 170 Euro.

Weitere Untersuchungen werden die Rolle der Begleiterin des Verdächtigen klären.

Der Armenier wird nun von der Kriminalpolizei wegen des Verdachts des Ladendiebstahls untersucht.

Die Polizei lobt den aufmerksamen und engagierten Ladendetektiv.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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23.02.2024 – 12:05

HZA-HST: Hauptzollamt Stralsund stellt über 5 Kilogramm Marihuana sicher

Stralsund (ost)

Schon in der Nacht vom 17.02.2024 überprüften Einsatzkräfte einer mobilen Kontrolleinheit des Hauptzollamtes Stralsund einen polnischen PKW auf der A 24.

Die beiden polnischen Fahrzeuginsassen gaben an, dass sie auf dem Weg in den Urlaub nach Polen seien und keine anmeldepflichtigen Waren oder verbotenen Gegenstände dabei hätten.

Bei der Kontrolle des Fahrzeugs und des Reisegepäcks fanden die Zöllner zunächst eine große Menge Marihuana in einer Reisetasche. Um eine mögliche Flucht zu verhindern, wurden beide Insassen des Fahrzeugs festgenommen. Die Polizeiinspektion Ludwigslust wurde zur Unterstützung und Absicherung hinzugezogen, und die Kontrolle des Fahrzeugs wurde fortgesetzt. Dabei wurde eine weitere große Menge Marihuana in einer Papiertüte entdeckt und ein Pfefferspray sowie ein Springmesser sichergestellt.

Insgesamt konnten über 5,2 Kilogramm Marihuana sichergestellt werden.

Gegen die beiden Beschuldigten im Alter von 56 und 60 Jahren wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz eingeleitet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin erließ das Amtsgericht Schwerin bereits am 17.02.2024 Haftbefehle. Die Beschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft.

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Hauptzollamt Stralsund
Fanny Tumanow-Lammers
Telefon: 03831-356 1103
E-Mail: presse.hza-stralsund@zoll.bund.de
www.zoll.de

23.02.2024 – 11:49

POL-NB: Schreck kurz vor Ladenschluss

Röbel (ost)

Während die Angestellten kurz vor Ende des Geschäftstages im Markt beschäftigt waren, nutzten wahrscheinlich zwei bisher unbekannte Männer die Gelegenheit und entwendeten eine vierstellige Summe Bargeld aus den Kassen eines Geschäfts in der Warener Chaussee in Röbel.

Zeugenberichten zufolge wurden zum Zeitpunkt des Vorfalls (19:40 Uhr bis 19:45 Uhr) zwei verdächtige Männer in der Umgebung des Supermarkts beobachtet, die wie folgt beschrieben wurden:

Verdächtiger 1:

- ungefähr 1,65 Meter groß - dunkle Haare, die unter einer Kapuze sichtbar waren - Ende 20 - trug einen Kapuzenpulli und eine schwarze Jacke darüber - südländisches Aussehen Verdächtiger 2: - etwa 1,70 Meter groß - ebenfalls mit Kapuze auf dem Kopf - trug dunkle Kleidung

Es ist unklar, ob die Verdächtigen zu Fuß oder mit dem Auto geflohen sind. Ein Zeuge beobachtete einen gelben Audi während des Vorfalls, der sich schnell vom Parkplatz des Geschäfts entfernt haben soll. Diese Information wird in die Ermittlungen einbezogen.

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass diese Methode erneut in der Region angewendet wird, empfiehlt die Polizei, Kassenbereiche möglichst nicht unbeaufsichtigt zu lassen.

Die Polizei hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung: Wer war zwischen 19:40 Uhr und 19:45 Uhr in der Gegend der Warener Chaussee unterwegs und kann weitere relevante Informationen zu den beiden Verdächtigen im Laden oder zu ihrer Flucht geben? Hinweise bitte an das Polizeirevier Röbel unter 039931 / 8480, über die Online-Wache unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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23.02.2024 – 11:15

POL-HRO: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch in der KTV

Rostock (ost)

Die Polizei in Rostock hat begonnen zu ermitteln, nachdem gestern, am 22.02.2024, ein Einbruch in ein Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Rostock festgestellt wurde.

Die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, drangen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gewaltsam in das Gebäude ein. Sie stahlen Werkzeuge im Wert von 12.000 Euro. Ein Feuerwehrmann bemerkte den Einbruch gegen 09:00 Uhr am Donnerstagmorgen und verständigte die Polizei.

Der Kriminaldauerdienst, der zur Hilfe gerufen wurde, sicherte Spuren, die derzeit untersucht werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei in Rostock sind noch im Gange.

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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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18057 Rostock
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23.02.2024 – 10:29

POL-GÜ: Sekundenschlaf führt zu Verkehrsunfall mit LKW auf der BAB 19

Güstrow/ Dummerstorf (ost)

Am Donnerstagabend um etwa 22:30 Uhr fuhr ein 48-jähriger Mann aus Serbien mit seinem Lastwagen auf der Autobahn 19 in Richtung Rostock, als er kurz nach der Ausfahrt des Parkplatzes "Recknitz Niederung Ost" aufgrund von Müdigkeit am Steuer nach rechts von der Fahrbahn abkam. Bei dem Unfall entstanden erhebliche Schäden an der Leitplanke und am Fahrzeug. Der Lastwagen war danach nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme kam es lediglich zu leichten Verkehrsbehinderungen im Bereich der Einfahrtsspur. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 39.000EUR geschätzt. Aufgrund des Sekundenschlafs wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

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Polizeiinspektion Güstrow
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23.02.2024 – 09:49

POL-LWL: Zwei Verletzte bei Unfall auf der Landstraße 05

Brahlstorf (ost)

Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen am Donnerstagnachmittag auf der Landstraße 05 bei Brahlstorf wurden beide Fahrer leicht verletzt. Laut bisherigen Informationen kam es auf Höhe des Abzweigs Düssin zu einer Kollision der Autos, bei der ein 46-jähriger Fahrer über Fußschmerzen klagte und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurde. Die 53-jährige Fahrerin hatte Rückenschmerzen, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Landstraße 05 musste vorübergehend vollständig gesperrt werden, um Bergungs- und Aufräumarbeiten durchzuführen. Die Polizei untersucht nun die Unfallursache, wobei ein Vorfahrtsfehler nicht ausgeschlossen werden kann. Der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 15.000 Euro.

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23.02.2024 – 09:47

POL-GÜ: Angriff auf Solarparks im Landkreis Rostock

Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)

Heute Morgen um etwa 00:45 Uhr wurde dem Polizeirevier Sanitz gemeldet, dass Unbekannte in den Solarpark in Nustrow eingedrungen sind und dortige Baucontainer aufgebrochen haben. Es gibt noch keine genauen Informationen zum gestohlenen Gut. Am vergangenen Samstagabend wurden bereits 20 Trommeln Solarkabel im Wert von 30.000EUR gestohlen.

Gestern wurde ein Diebstahl aus einem Solarpark in Pölchow gemeldet. Unbekannte Täter haben sich seit Dezember 2023 bereits vier Mal gewaltsam Zutritt zu einem Solarpark verschafft und PV-Kabel im Gesamtwert von 50.000EUR gestohlen.

Die Kriminalpolizei in Sanitz und die Kriminalpolizei in Bad Doberan ermitteln nun wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls.

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23.02.2024 – 09:17

POL-GÜ: Einbrecher nutzen Urlaubszeit aus und stehlen E-Bikes und E-Scooter in Krakow

Güstrow/ Krakow am See (ost)

Nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub bemerkte ein Bewohner gestern, dass unbekannte Täter gewaltsam in seinen Fahrradschuppen im Krakower Windfang eingedrungen waren und vier E-Bikes und zwei E-Scooter gestohlen hatten. Die Tat muss zwischen dem 12. und 22.02.2024 stattgefunden haben. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Zeugen, die zur Tatzeit in der Nähe des Tatorts Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen oder gestohlenen Gegenständen geben können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Teterow unter der Rufnummer 03996 - 1560, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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23.02.2024 – 08:57

POL-LWL: Feuer auf Spielplatz in Neustadt-Glewe

Neustadt-Glewe (ost)

Ein Brand auf einem Spielplatz in Neustadt-Glewe verursachte in der Nacht zum Freitag einen Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Nach bisherigen Informationen haben unbekannte Täter Schuhe angezündet, was dazu führte, dass auch die Holzverkleidung des benachbarten Spielgeräts Feuer fing. Die Feuerwehr Neustadt-Glewe wurde gegen 02:40 Uhr alarmiert und löschte das Feuer in der Zeppelinstraße. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung. Hinweise zum Vorfall nimmt die Polizei in Ludwigslust (03874-4110) entgegen.

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23.02.2024 – 07:57

BPOLI PW - GdpD POM: Nach Zahlung der Geldstrafen wieder auf freien Fuß

Pomellen/ Pasewalk (ost)

Gestern Nachmittag wurden in Pomellen zwei 24-jährige Polen von Bundespolizisten kontrolliert. Beide hatten Haftbefehle.

Die STA Eberswalde suchte nach dem einen Polen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Er musste eine Geldstrafe von 440,00 Euro sowie 81,00 Euro an Kosten zahlen. Alternativ waren 22 Tage Haft zu verbüßen.

Der zweite Pole wurde von der STA Neubrandenburg ebenfalls wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht.

Er hatte eine Geldstrafe von 500,00 Euro sowie 82,50 Euro an Kosten zu begleichen. Die festgelegte Ersatzfreiheitsstrafe betrug hier 20 Tage.

Beide Männer beglichen die geforderten Geldbeträge und konnten ihre Reisen fortsetzen.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

23.02.2024 – 04:04

POL-NB: Vollsperrung BAB 20 Höhe PP Demminer Land nach LKW-Unfall

AVPR Altentreptow (ost)

Am 23.02.2024 um etwa 01:45 Uhr ereignete sich auf der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Anklam und Jarmen, am Parkplatz "Demminer Land" in Richtung Lübeck ein Verkehrsunfall mit einem LKW, der derzeit zu einer Vollsperrung der BAB 20 führt. Nach aktuellen Informationen fuhr der 31-jährige polnische Fahrer eines mit Fisch beladenen LKW Scania auf der BAB 20 in Richtung Lübeck. Laut Angaben des Fahrers wich er einem Tier auf der Fahrbahn nach links aus, geriet von der Fahrbahn ab und beschädigte die Mittelleitplanke auf etwa 100m. Der LKW verkeilte sich teilweise in der Leitplanke, wobei auch der Kraftstofftank beschädigt wurde. Die Fahrbahn wurde durch Erde und Betriebsstoffe verschmutzt. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Es gab keine Verletzten. Die BAB 20 wurde für die Unfallaufnahme und die Räumung der Unfallstelle vollständig gesperrt. Die Vollsperrung wird voraussichtlich bis in die frühen Morgenstunden andauern. Eine Umleitung (U22) ist eingerichtet.

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24