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Heutige (24.05.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 24.05.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

24.05.2024 – 16:35

IM-MV: IT-Sicherheitsspezialisten des Landes wehren Angriff auf Internetseiten ab

Schwerin (ost)

Der Angriff auf die Internetseiten der Landesregierung und Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern ist beendet und blieb durch das schnelle und professionelle Handeln der IT-Sicherheitsexperten der Landesregierung und des landeseigenen Datenverarbeitungszentrums (DVZ) ohne Langfristfolgen für die Landes-IT. Betroffen waren durch die gestern Morgen registrierten Angriffe unter anderem Webseiten der Ministerien und nachgeordneter Behörden. Diese Internetseiten werden vom IT-Dienstleister des Landes, dem Datenverarbeitungszentrum (DVZ) M-V, bereitgestellt und technisch betreut.

"Alle betroffenen Internetseiten stehen wieder uneingeschränkt zur Verfügung. Durch das schnelle und professionelle Handeln unserer IT-Spezialisten unseres IT-Servicedienstleisters DVZ und unseres Computernotfallteams CERT M-V konnten die Angriffe sofort bemerkt und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Schnell war klar, dass es sich dabei erneut um einen Angriff handelte, bei dem die Server durch massenhafte Anfragen überlastet werden sollen, wie wir ihn schon im vergangenen Jahr im April und November erlebt haben", fasst Christian Pegel, Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung zusammen.

Es wird aber nicht ausgeschlossen, dass die Cyberkriminellen eine erneute Angriffswelle starten könnten. Daher werden die IT-Sicherheitsspezialisten das Verhalten der Systeme besonders beobachten, um schnellstmöglich reagieren zu können, sollte dies erforderlich sein, verspricht der Minister.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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24.05.2024 – 16:01

POL-ANK: Exhibitionistische Handlungen in Greifswalder Innenstadt - Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei zu melden

Greifswald (ost)

Heute (24.05.2024) um etwa 12:30 Uhr hat eine Zeugin einen Mann in der Mühlenstraße in der Greifswalder Innenstadt gemeldet, der exhibitionistische Handlungen an sich vorgenommen haben soll. Die Zeugin und Geschädigte berichtete, dass sie sah, wie der Beschuldigte vor dem Stadthaus saß und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Der Beschuldigte wird als ein 39-jähriger afghanischer Mann beschrieben. Er soll seinen Blick auf eine Gruppe von vier bis fünf Kindern gerichtet haben, die etwa 20 Meter entfernt auf einer Bank saßen. Die Kinder waren mit ihren Eltern unterwegs, denen die Zeugin auch auf den Mann aufmerksam machte. Leider konnten die Polizeibeamten die Gruppe nicht mehr finden. Um den Verdacht der exhibitionistischen/sexuellen Handlungen vor Kindern zu bestätigen, werden besonders die Eltern der Gruppe gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Greifswald unter 03834 540 224 zu melden.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
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24.05.2024 – 14:56

IM-MV: Presseeinladung: NØRD bietet Einblicke in Digitales Klassenzimmer und Smartes Wohnen im Alter

Schwerin (ost)

Wie ältere Menschen sicher und unabhängig in ihren eigenen vier Wänden leben können oder wie der Unterricht an Schulen durch ein digitales Klassenzimmer verbessert werden kann - auf dem diesjährigen Digitalisierungskongress NØRD geben Projektverantwortliche Einblicke zum Thema Smart Living und digitales Klassenzimmer.

Journalisten sind herzlich eingeladen, an diesem Termin teilzunehmen. Vor Ort werden die Projektverantwortlichen über die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung berichten.

Datum: Mittwoch, 29. Mai 2024, 11.30 Uhr

Ort: HanseMesse, 18106 Rostock

Christine Bach, Leiterin des Digitalen Klassenzimmers und Coach für technische Anwendungen im DIZ, wird als Gesprächspartner zum Thema Digitales Klassenzimmer zur Verfügung stehen. Anschließend können Interessierte bei einem Rundgang mehr über verschiedene Themen der Digitalisierung, wie den digitalen Bauantrag, erfahren. Als Ansprechpartner für Smartes Living steht André Huysmann, Digitalisierungsbotschafter und Vorstand des ILWiA e.V., zur Verfügung.

Um eine vorherige Anmeldung (an presse@im.mv-regierung.de) wird gebeten, um eine bessere Koordination sicherzustellen.

Der zentrale Veranstaltungsort ist die HanseMesse in Rostock. Der Eintritt an beiden Tagen ist kostenlos. Die Registrierung der Tickets erfolgt über www.digitalesmv.de/noerd/tickets. Weitere Informationen zur NØRD sowie das vollständige Programm finden Sie auf der Website von Digital MV: https://www.digitalesmv.de/noerd_2024

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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24.05.2024 – 14:49

POL-NB: Ergänzungsmeldung zum Polizeieinsatz in Rostock Lichtenhagen

Rostock (ost)

Am Donnerstag, dem 23.05.2024, wurde ein 26-jähriger Mann in Rostock von einer Gruppe von etwa 20 bis 30 Personen verfolgt und mehrfach körperlich angegriffen. (Link zur Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5785942)

Nach bisherigen Erkenntnissen deuten Hinweise darauf hin, dass das Motiv für die Tat auf verschiedenen Meldungen basiert, die derzeit in verschiedenen sozialen Medien und Messenger-Diensten kursieren. Aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes, das sowohl Kinder als auch teilweise Erwachsene verunsichert oder ängstigt haben könnte, wurden Bilder und Videos des Mannes in sozialen Netzwerken und verschiedenen Gruppen geteilt und verbreitet. Wir möchten dringend darauf hinweisen, dass man sich der möglichen Strafbarkeit bewusst sein sollte, wenn man solche Bilder und Videos der Person veröffentlicht oder weiterleitet. Wir bitten darum, keine Vermutungen oder vermeintlichen Erkenntnisse, insbesondere über Social Media, zu verbreiten. Es ist wichtig zu betonen, dass Zeugenaussagen und Ermittlungen in die Hände von Polizei und Justiz gehören und Selbstjustiz schnell zu einer eigenen Strafbarkeit führen kann. Jeder sollte sich darüber im Klaren sein, dass man sich strafbar machen kann, wenn man solche Nachrichten, Aufrufe oder Androhungen zur Selbstjustiz in sozialen Netzwerken postet.

Die ermittelnden Beamten haben Kenntnis davon, dass in verschiedenen Messenger-Gruppen und anderen sozialen Netzwerken Hinweise auf mögliche Kontakte zu Kindern durch diese Person verbreitet wurden. Zusätzlich werden Bilder (auch aus privaten Überwachungskameras) und Videos, teilweise mit vermeintlichen Namen der Person, verbreitet. Es wurden bereits polizeiliche Maßnahmen und Ermittlungen in diesem Zusammenhang durchgeführt und werden fortgesetzt.

Alle verdächtigen Beobachtungen und Hinweise sollten unverzüglich über den Notruf 110 an die Polizei gemeldet werden. Die Polizei nimmt alle Informationen sehr ernst und wird entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Der 26-jährige Deutsche ist obdachlos und war bereits mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Unter anderem in Rostock, Ribnitz-Damgarten, Blankenberg, Güstrow und Ahrenshagen. Der Mann befindet sich in ärztlicher Behandlung. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen zu den Vorfällen durch und steht in engem Kontakt mit den zuständigen Behörden.

Die Polizei bittet weiterhin um Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer hat am 23.05.2024 gegen 21:00 Uhr in der Güstrower Straße im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen Beobachtungen gemacht oder kann Hinweise geben, die zur Aufklärung der Straftat beitragen könnten?

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381/ 4916 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter https://portal.onlinewache.polizei.de/de/ entgegen.

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Für Medienvertreter:

Dörte Lembke
Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de

Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!

http://www.polizei.mvnet.de
Auf Twitter: @Polizei_PP_NB

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

24.05.2024 – 14:38

POL-HRO: Ergänzungsmeldung zum Polizeieinsatz in Rostock Lichtenhagen

Rostock (ost)

Am Donnerstag, 23.05.2024, wurde ein 26-jähriger Mann in Rostock von einer Gruppe von etwa 20 bis 30 Personen verfolgt und mehrfach körperlich angegriffen. (Link zur Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5785942).

Es gibt Hinweise darauf, dass das Motiv für den Angriff aufgrund von verschiedenen Meldungen in sozialen Medien und Messenger-Diensten entstanden ist. Aufgrund seines Aussehens, das Kinder und teilweise Erwachsene verunsichert oder ängstigt haben könnte, wurden Fotos und Videos des Mannes in sozialen Netzwerken und verschiedenen Gruppen geteilt und verbreitet. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass das Teilen und Verbreiten von Bildern und Videos einer Person strafbar sein kann. Bitte verbreiten Sie keine Vermutungen oder Informationen, insbesondere in sozialen Medien, in diesem sensiblen Bereich.

Es ist entscheidend, dass Zeugenaussagen und Ermittlungen der Polizei und Justiz überlassen werden, da Selbstjustiz zur eigenen Strafbarkeit führen kann. Jeder sollte sich bewusst sein, dass das Posten von Nachrichten, Aufrufen oder Drohungen zur Selbstjustiz in sozialen Netzwerken ebenfalls strafbar sein kann.

Die ermittelnden Beamten haben Hinweise erhalten, dass in verschiedenen Messenger-Gruppen und sozialen Netzwerken möglicherweise Kinder von dieser Person angesprochen wurden. Darüber hinaus werden Bilder (auch aus privaten Überwachungskameras) und Videos mit angeblichen Namen verbreitet. Es wurden bereits polizeiliche Maßnahmen und Ermittlungen eingeleitet.

Sollten Sie relevante Beobachtungen machen, informieren Sie bitte umgehend die Polizei über den Notruf 110. Die Polizei nimmt alle Hinweise sehr ernst und wird entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Der 26-jährige Deutsche ist obdachlos und war bereits mehrmals polizeilich auffällig, unter anderem in Rostock, Ribnitz-Damgarten, Blankenberg, Güstrow und Ahrenshagen. Er befindet sich in ärztlicher Behandlung. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen zu den Vorfällen durch und arbeitet eng mit den Ordnungsbehörden zusammen.

Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer hat am 23.05.2024 gegen 21:00 Uhr in der Güstrower Straße im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen Beobachtungen gemacht oder kann Hinweise geben, die zur Aufklärung der Straftat beitragen könnten?

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381/ 4916 1616 entgegen, ebenso jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter https://portal.onlinewache.polizei.de/

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24.05.2024 – 14:06

POL-LWL: Gestohlene E-Bikes bei Verkehrskontrolle entdeckt

Blievenstorf/ Stolpe (ost)

Während einer Verkehrskontrolle eines Lastkraftwagens am Donnerstagnachmittag auf der Autobahn BAB 24 am Rastplatz Blievenstorf entdeckten Beamte 8 mutmaßlich gestohlene E-Bikes und 1 E-Scooter auf der mit einer Plane abgedeckten Ladefläche des LKW. Zuerst fiel den Polizisten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Stolpe gegen 15 Uhr ein VW Touran auf der Ladefläche des 7,5-Tonners auf, der lediglich mit der Handbremse gesichert war. Hinter diesem Fahrzeug waren übereinander gestapelte und verschlossene Fahrradkartons zu sehen, in denen laut dem 47-jährigen Fahrer gebrauchte Fernsehgeräte sein sollten. Tatsächlich wurden neben 8 gebrauchten E-Bikes verschiedener Marken wie Cube, Scott, Stevens und Temway auch ein E-Roller entdeckt. Eine Überprüfung ergab, dass mindestens 4 E-Bikes in Hamburg als gestohlen gemeldet waren. Da weder der 47-jährige Pole noch sein 55-jähriger polnischer Beifahrer eine plausible Erklärung oder einen Eigentumsnachweis vorlegen konnten, wurden die Elektrofahrzeuge beschlagnahmt. Gegen beide polnischen Staatsbürger wird nun wegen des Verdachts der Hehlerei ermittelt. Außerdem durften sie ihre Fahrt erst fortsetzen, nachdem der transportierte PKW ordnungsgemäß gesichert war. Der Wert der beschlagnahmten Fahrzeuge wird auf über 10.000 Euro geschätzt.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

24.05.2024 – 14:01

LWSPA M-V: Zweiter Teil der Maritime Safety Days - positives Fazit der Wasserschutzpolizei

Mecklenburg-Vorpommern (ost)

Nachdem der zweite Teil der gemeinsamen Themenkontrollwochen der Wasserschutzpolizeien der Länder Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu Ende ging, zieht die Wasserschutzpolizei MV eine positive Bilanz. Auch in diesem Jahr standen vom 09. bis 20. Mai 2024 die Chartersportboote und privat genutzten Sportboote im Fokus der Kontrollen. Von insgesamt 871 überprüften Wasserfahrzeugen wurden 217 Verstöße festgestellt. Die meisten Verstöße waren Ordnungswidrigkeiten, die mit mündlichen Verwarnungen (44) oder Verwarngeldern (105) geahndet wurden. Weitere 59 Ordnungswidrigkeiten führten zu entsprechenden Bußgeldverfahren. Die Anzahl der Straftaten blieb, wie im Vorjahr (6), mit insgesamt 8 Verstößen auf einem niedrigen Niveau. Um den präventiven Charakter der Kontrollen zu betonen, wurden vor allem die sicherheitsrelevanten Ausrüstungen, erforderlichen Zeugnisse und die Fahrtüchtigkeit der Sportbootführer überprüft. Das Ziel der Maritime Safety Days ist die Verhinderung von Störungen und Schäden im Schiffs- und Sportbootverkehr.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Sebastian Seibel
Telefon: 038208 / 887-3140
E-Mail: Sebastian.Seibel@polmv.de
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24.05.2024 – 14:00

IM-MV: "Zukunftsfähige Feuerwehr": Christian Pegel stellt zwei Löschfahrzeuge vor

Schwerin (ost)

Heute hat sich Landesinnenminister Christian Pegel die zwei Musterbaufahrzeuge aus dem Förderprogramm "Zukunftsfähige Feuerwehr" an der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz M-V in Malchow angeschaut. "Die vielen ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden unserer Freiwilligen Feuerwehren mit moderner Technik auszustatten, stärkt deren Einsatzbereitschaft und Leidenschaft für das Ehrenamt. Mit dem ersten 50-Millionen-Programm für Fahrzeugbeschaffungen drücken Land und wir als Landesregierung zudem unsere Wertschätzung und unseren Dank für die wertvolle Arbeit, die die vielen Einsatzkräfte leisten, aus ", sagte der Minister.

Aus den 50 Millionen Euro waren in den letzten drei Jahren bereits 185 kleinere Feuerwehrfahrzeuge (TSF-W) mit dem Schwerpunkt für Freiwillige Feuerwehren im ländlichen Raum gefördert worden, außerdem 11 spezielle Waldbrandbekämpfungsfahrzeuge ("Waldbrand-Tatras") sowie zwei Fahrzeuge mit Hochleistungspumpen, um große Wassermengen über längere Distanzen befördern zu können. Mit dem jetzigen zweiten Programmteil werden insbesondere gemeindliche Feuerwehren der mittelgroßen und größeren Freiwilligen Feuerwehren, die auch überörtliche Aufgaben wahrnehmen, unterstützt. Insgesamt wurden über die dafür vom Land geschlossenen Rahmenverträge je 40 Löschgruppenfahrzeuge 20 (LF 20) und Tanklöschfahrzeuge 3000 (TLF 3000) durch das Land zentral beschafft. Aus dem 50 Millionen Euro-Paket werden davon 21 LF 20 gefördert und 17 TLF 3000. Für die nicht geförderten Fahrzeuge aus der Rahmenbeschaffung bestand für interessierte Städte und Gemeinden die Möglichkeit, diese zu den Vorzugskonditionen aus dem Rahmenvertrag individuell als Kommune selbst zu erwerben. "Die künftigen LF 20 und TLF 3000 werden landesweit ein solides Fundament für die Gewährleistung des Brand- und Katastrophenschutzes schaffen. Unser Programm ,Zukunftsfähige Feuerwehr' leistet mit seinen 50 Millionen Euro einen wichtigen Beitrag, nicht nur um in großer Stückzahl moderne Feuerwehrtechnik in die Fläche zu bringen, sondern auch um das gar nicht hoch genug zu würdigende ehrenamtliche Engagement der Kameradinnen und Kameraden in den vielen Freiwilligen Feuerwehren angemessen zu honorieren", sagte der Minister und weiter: "Ich freue mich sehr, dass wir durch den engagierten Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamt für Zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz, den Feuerwehren im Land schon ab Sommer diesen Jahres diese modernen Fahrzeuge überreichen werden. Damit halten wir nicht nur unsere Zusagen ein, sondern können auch das bislang größte Beschaffungsprogramm für Feuerwehren in MV erfolgreich zum Ende dieses Jahres abschließen.

Geplant sei, dass die Fahrzeuge, ab Juni 2024, monatlich in verschiedenen Chargen an die Feuerwehren im Land übergeben werden, so Christian Pegel. "Insgesamt 21 der 40 LF 20 und 17 der 40 TLF 3000 werden über das Programm "Zukunftsfähige Feuerwehr" beschafft - Je nach finanzieller Lage hat das Land die jeweilige Kommune bei der Anschaffung mit 70 bis 80 Prozent der Kosten unterstützt - rund zehn Millionen Euro Fördermittel stehen für beide Fahrzeugtypen zur Verfügung", erklärte der Minister.

Diese Fahrzeuge decken mit Löschwassertanks von 2.500 bzw. 3.500 Liter Fassungsvermögen das Einsatzspektrum zwischen den kleinen Tragkraftspritzenfahrzeugen Wasser (TSF-W) aus dem ersten Programmteil und den großen geländegängigen Löschfahrzeugen für die Waldbrandbekämpfung vom Typ Tanklöschfahrzeug TLF-W M-V ab.

Kommunen, die ebenfalls eines der Fahrzeuge für ihre Feuerwehr erwerben wollen, können sich nun über den erzielten Preisvorteil freuen. "Hier können auch alle Gemeinden, Ämter und Landkreise von der zentralen Beschaffung profitieren, die bei der Förderung über das Programm nicht berücksichtigt werden konnten, sich aber ein eigenes Vergabeverfahren ersparen und den günstigeren Anschaffungspreis mit einem Einsparpotenzial von bis zu 20 Prozent zum üblichen Marktpreis, sowie einer Arbeitserleichterung bei Kommunen und ehrenamtlichen Feuerwehrleuten, nutzen wollen", so Christian Pegel.

Hintergrund

Die Zuschläge für die Herstellung und Lieferung wurden für die LF 20 an "Rosenbauer Deutschland" und für die TLF 3000 an die Firma Schmitz Feuerwehrtechnik aus Sachsen-Anhalt vergeben. Die Gemeinden können eine Förderung pro Fahrzeug von 70 bis 80 Prozent erhalten. (Siehe dazu unsere Pressemitteilung Nr. 261/2022)

Mit dem Programm "Zukunftsfähige Feuerwehr" stellt das Land Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 50 Millionen Euro zur Verbesserung des flächendeckenden Brandschutzes bereit. Mit dem Geld wird insbesondere die Beschaffung moderner Feuerwehrfahrzeuge durch die Gemeinden als Träger des gemeindlichen Brandschutzes gefördert. Dafür stehen zwei Vorhaben im Fokus, bei denen die vom Land organisierte Zentralbeschaffung zu höherer Wirtschaftlichkeit führen soll.

Im bereits abgeschlossenen ersten Projektteil wurden insbesondere für kleine Feuerwehren 265 Tragkraftspritzenfahrzeuge Wasser (TSF-W) beschafft. Der zweite Teil mit der Auslieferung der LF 20 und TLF 3000 wird 2024 fortgeführt.

Auch die Landkreise und kreisfreien Städte haben bereits von dem Förderprogramm profitiert und - basierend auf den Lehren aus dem Großfeuer bei Lübtheen im Sommer 2019 - insgesamt elf geländegängige Tanklöschfahrzeuge speziell für den Waldbrandschutz erhalten.

Mehr Infos zum Programm "Zukunftsfähige Feuerwehr" finden Sie auf der Webseite des Innenministeriums: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/im/Kommunales/Zukunftsf%C3%A4hige-Feuerwehr/

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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24.05.2024 – 13:56

POL-NB: Keine Medikamente mit gefälschtem Rezept

Neubrandenburg (ost)

Am 22.05.2024 ereignete sich in der Marienapotheke in der Neubrandenburger Innenstadt ein Vorfall, bei dem ein Kunde versuchte, ein gefälschtes Rezept einzulösen.

Am Mittag des 22.05.2024 wurde einer Angestellten ein Kunde auffällig, der versuchte, ein ungewöhnliches Rezept einzulösen. Das Dokument wies im Gegensatz zu üblichen Rezepten verschiedene Schriftgrößen und Zeilenabstände auf. Außerdem war ein Stempel eines Facharztes aus Berlin mit einer Unterschrift zu erkennen. Eine Nachfrage in der Arztpraxis vor Ort ergab, dass weder ein solches Rezept für den genannten Patienten ausgestellt wurde, noch dass ein Patient mit diesem Namen bekannt ist.

Das gefälschte Rezept sah die Ausgabe eines stärkeren Nervenschmerzmittels an den bisher unbekannten männlichen Verdächtigen vor. Der Verkauf oder die Abgabe der Medikamente wurde jedoch verweigert.

Von dem unbekannten Tatverdächtigen konnte eine Videoaufzeichnung gemacht und gesichert werden.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 23.05.2024 in einer Apotheke im Bethanien Center in Neubrandenburg. Auch dort versuchte ein männlicher Kunde, die Ausgabe eines Antidiabetikums mit einem gefälschten Rezept zu erwirken. Wie im zuvor genannten Fall erfolgte keine Ausgabe und der männliche Verdächtige ist bislang unbekannt.

In beiden Fällen wird eine Anzeige wegen Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz erstattet.

Die Kriminalpolizei Neubrandenburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein möglicher Zusammenhang zwischen den beiden Fällen wird noch untersucht.

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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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24.05.2024 – 13:49

POL-SN: Erneute Beschädigungen an Wahlplakaten

Schwerin (ost)

In Schwerin wurden erneut mehrere Wahlplakate beschädigt, die Polizei hat heute Morgen 28 Feststellungen gemacht.

Die Plakate verschiedener Parteien waren an der Crivitzer Chaussee angebracht, einige wurden zerstört, andere beschmiert. Die Polizei hat vor Ort Beweise gesichert. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin übernommen.

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Polizeiinspektion Schwerin
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Juliane Zgonine
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24.05.2024 – 12:11

POL-SN: Fahrscheinkontrolle endet mit zwei verletzten Personen - Täter flüchtig

Schwerin (ost)

Während einer Fahrkartenkontrolle gestern entkam ein erwischter Fahrgast der Identitätsfeststellung, verletzte eine Mitarbeiterin bei seiner Flucht und griff eine andere Person an.

Nach den bisherigen Informationen kam es gestern um 10:45 Uhr in der Straßenbahn in der Leibnizstraße (Mueßer Holz) zu einer körperlichen Auseinandersetzung nach einer Fahrkartenkontrolle. Ein bisher unbekannter Verdächtiger wurde von einer der beiden Kontrolleurinnen angesprochen. Nach einem kurzen verbalen Austausch versuchte der Täter, der Kontrolle durch Flucht zu entkommen. Beim Versuch, dies zu verhindern, verletzte sich die 32-jährige Kontrolleurin. Ein anderer Fahrgast kam den beiden Frauen zu Hilfe, ließ jedoch vom Täter ab, als der Unbekannte ihn mehrmals schlug. Der 35-jährige Schweriner wurde am Kopf und im Bauchbereich verletzt und vor Ort medizinisch versorgt.

Das Kriminalkommissariat Schwerin wird nun die weiteren Untersuchungen in diesem Fall leiten. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden (Tel. 0385/5180-2224 oder persönlich).

Sofern keine spezielle Erwähnung stattgefunden hat, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsbürger.

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Juliane Zgonine
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24.05.2024 – 10:57

POL-LWL: Fischadler verursacht Stromausfall

Dobin am See (ost)

Ein Fischadler verursachte am frühen Donnerstagabend einen Stromausfall in der Region, indem er seinen Horst auf einem Strommast zwischen Alt und Neu Schlagsdorf baute. Laut einem Mitarbeiter des örtlichen Stromversorgungsbetriebes wählt vermutlich seit einigen Jahren derselbe Fischadler immer wieder denselben Nistplatz auf dem Strommast aus. Trotzdem führte der Nestbau erneut zu einem Kurzschluss, der wiederum den Stromausfall verursachte. Um das Problem zu lösen, wurde der Adlerhorst gegen 20:30 Uhr von Mitarbeitern des Stromversorgungsbetriebes in Anwesenheit von Polizeibeamten entfernt.

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24.05.2024 – 10:57

POL-GÜ: Buntmetall im Fokus - Einbrecher erbeuten Material im Wert von 34.000 Euro in Bentwisch im Landkreis Rostock

Bentwisch (ost)

Nachdem bisher unbekannte Personen in Bentwisch im Landkreis Rostock in das Gebäude einer örtlichen Firma eingebrochen sind und dabei Buntmetall im Wert von 34.000 Euro gestohlen haben, ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls.

Früh am Morgen, gegen 05:45 Uhr, bemerkten Mitarbeiter des Unternehmens den Vorfall und informierten die Polizei. Aufgrund vieler Spuren am Tatort wurde der Kriminaldauerdienst hinzugezogen. Die gesicherten Beweismittel werden nun forensisch untersucht und analysiert.

Laut ersten Informationen verschafften sich die Täter gewaltsam Zugang zum Firmengebäude, indem sie scheinbar mehrere Fenster einschlugen. Bei der ersten Inspektion hatten die Täter offenbar Interesse an Kupferkabeln und Kupferstangen.

Der entstandene Diebstahlschaden wird vom Unternehmen auf etwa 34.000 Euro geschätzt. Dazu kommen Sachschäden in Höhe von mindestens 2.000 Euro.

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Polizeiinspektion Güstrow
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Florian Müller
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24.05.2024 – 10:25

POL-HST: Trickbetrug durch vermeintlichen Bankmitarbeiter

Landkreis V-R (ost)

Erneut wurden Betrüger auf der Jagd nach einem neuen Opfer. Am 17.05.2024 wurde die 44-jährige deutsche Geschädigte aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen telefonisch von einem angeblichen Bankangestellten getäuscht. Der Anrufer nutzte offensichtlich die Telefonnummer der Bank.

Der 44-jährigen Frau wurde erklärt, dass auf ihrem Konto eine "Fishing-Bewegung" festgestellt wurde und Geld abgebucht werden würde. Um dies zu verhindern, wurde sie aufgefordert, ihm die SecoreGo TAN mitzuteilen. Nachdem sie ihm diese telefonisch mitteilte, verabschiedete er sich und sagte, dass sie Post erhalten würde.

Durch die Weitergabe der TAN kam es zu einer Überweisung von 1.000 Euro.

Mitarbeiter von Banken fragen niemals am Telefon nach Kontozugangsdaten oder TAN-Nummern für Online-Überweisungen. Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, legen Sie sofort auf, bevor die Betrüger Sie von ihrer vermeintlichen Seriosität überzeugen können, und melden Sie den Vorfall bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder bei der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de.

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Polizeiinspektion Stralsund
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24.05.2024 – 09:39

BPOL-HRO: Bedrohung im ICE löst Polizeieinsatz aus

Ludwigslust (ost)

Am gestrigen Tag, dem 23.05.2024, wurden mehrere Streifenwagen der Bundes- und Landespolizei in den späten Abendstunden unter Verwendung von Sonder- und Wegerechten am Bahnhof Ludwigslust eingesetzt.

Die Deutsche Bahn hatte zuvor gemeldet, dass im ICE 805 von Hamburg nach Berlin eine männliche Person das Zugpersonal und die Fahrgäste bedroht haben soll. Es wurde auch angedroht, Waffen einzusetzen. Der Zug stoppte am Bahnhof Ludwigslust, um auf die Einsatzkräfte zu warten.

Als die Beamten eintrafen, war die Situation bereits unter Kontrolle. Ein Polizeibeamter aus Bremen, der privat unterwegs war, überwältigte den Mann im Bordbistro und brachte ihn zu Boden. Anschließend übergab er den offensichtlich betrunkenen 30-jährigen Deutschen an die Polizei.

Das Zugpersonal und einige Reisende berichteten, dass der Mann einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn geschlagen und weitere Passagiere bedroht haben soll. Es wurde nicht zu einem Einsatz von Waffen gekommen. Bei der Durchsuchung des Mannes wurden keine Waffen gefunden. Der Mann wurde aus dem Zug gebracht und aufgrund seines aggressiven Verhaltens in Gewahrsam genommen.

Nach dem Polizeieinsatz konnte der ICE seine Fahrt mit einer Verspätung von 35 Minuten fortgesetzt werden.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Körperverletzung und Erschleichens von Leistungen ein.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

24.05.2024 – 09:29

POL-SN: Radfahrer nach Vorfahrtsfehler verletzt

Schwerin (ost)

Ein PKW-Unfall in der Werdervorstadt Schwerins führte gestern Vormittag zu Verletzungen einer 39-jährigen Radfahrerin, die nun im Krankenhaus behandelt werden muss.

Die 39-jährige Deutsche war auf der Lehmstraße unterwegs und plante offenbar, die Werderstraße zu überqueren. Dabei kollidierte sie im Kreuzungsbereich mit einem Fahrzeug, das von rechts kam. Die Schwerinerin stürzte und verletzte sich. Sowohl Polizei als auch Rettungsdienst waren vor Ort im Einsatz. Der beteiligte Autofahrer ist ein 42-jähriger deutscher Schweriner.

Das Kriminalkommissariat Schwerin hat die Untersuchungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

24.05.2024 – 09:03

POL-ANK: Korrektur - Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen auf der B197 LK Vorpommern-Greifswald)

Anklam (ost)

In der heutigen Pressemitteilung um 00:59 Uhr wurde berichtet, dass am 23.05.2024 gegen 18:50 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der B197 stattfand (siehe Pressemitteilung unter http://presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5785935).

Der Fahrer des Pkw Ford, 53 Jahre alt, und der Fahrer des VW Transporters, 28 Jahre alt, wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Die Mitfahrer im VW, ein 9-jähriger Junge und die 27-jährige Beifahrerin, erlitten schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24