Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 25.06.2024
Heutige (25.06.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Motorradfahrer mit 200 km/h auf der Bundesstraße gestellt
Neubrandenburg (ost)
Heute Morgen führten die Mitarbeiter der Besonderen Verkehrsüberwachung Altentreptow mobile Geschwindigkeitskontrollen mit dem zivilen Videomessfahrzeug im Umland von Neubrandenburg durch.
Um 09:30 Uhr bemerkten die Beamten einen Motorradfahrer in der Neustrelitzer Straße in Neubrandenburg. Er fuhr stadtauswärts in einem Abschnitt, der auf 70 km/h beschränkt war, jedoch mit einer deutlich überhöhten Geschwindigkeit von 150 km/h. Kurz nach dem Ortsausgang von Neubrandenburg beschleunigte er sein Motorrad auf über 200 km/h.
Die Mitarbeiter gaben das Anhaltesignal und schalteten das Blaulicht ein, um den Motorradfahrer zu stoppen und einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der Motorradfahrer ignorierte dies jedoch und floh.
Der Motorradfahrer überholte grob verkehrswidrig und rücksichtslos andere Verkehrsteilnehmer trotz Gegenverkehr und an unübersichtlichen Stellen, und versuchte weiterhin, den polizeilichen Maßnahmen durch deutlich überhöhte Geschwindigkeit zu entkommen.
Während der Verfolgung verlor die Besatzung des Videofahrzeugs den Fahrer kurzzeitig aus den Augen. Dank aufmerksamer Bürgerhinweise konnte die Fahrtrichtung ermittelt und der Motorradfahrer in der nächsten Ortschaft gefunden werden.
Der 46-jährige Deutsche wurde dort hinter einem Busch sitzend angetroffen. Sein Motorrad und die dazugehörige Ausrüstung befanden sich ebenfalls dort.
Der Führerschein und das Motorrad wurden eingezogen. Gegen den Beschuldigten wird eine Strafanzeige wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens erstattet.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Verfassungsfeindliche Symbole in Rostock - Polizei sucht Zeugen
Rostock (ost)
An der Außenwand eines Schulgebäudes in der Bertha-von-Suttner-Ring in Rostock wurden am Morgen des 25.06.2024 verschiedene Hakenkreuze und eine fremdenfeindliche Botschaft entdeckt. Unbekannte Täter haben vermutlich in der Nacht vom 24.06.2024 bis zum 25.06.2024 zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr diese Schmierereien angebracht. Ein Mitarbeiter der Schule hat die Beschädigungen bei Dienstbeginn entdeckt und die Polizei informiert. Die Symbole wurden bereits entfernt.
Auch heute Vormittag erhielt die Polizei den Hinweis, dass in der Lindenallee in Toitenwinkel im Bereich eines Garagenkomplexes mehrere verfassungsfeindliche Symbole aufgetaucht sind. An den Enden der Gebäude wurden verschiedene Hakenkreuze von den Beamten festgestellt. Die Tatzeit wurde durch einen Zeugen auf den Zeitraum zwischen dem 24.06.2024 um 22 Uhr und dem 25.06.2024 um 07:00 Uhr eingegrenzt.
In einem Tunnel zwischen zwei Wohnhäusern im Kranichhof wurde ebenfalls am 25.06.2024 um 11:30 Uhr ein Hakenkreuz mit den Maßen 40x40 Zentimeter entdeckt. Nach aktuellen Informationen fand die Tat zwischen dem 01.06.2024 und dem 21.06.2024 statt.
In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht, die Informationen zu den drei genannten Vorfällen oder möglichen Verdächtigen haben. Personen, die in der Bertha-von-Suttner-Ring, in der Lindenallee oder im Kranichhof Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an den Kriminaldauerdienst Rostock, Ulmenstr. 54, unter der Telefonnummer 0381/49161616, jede andere Polizeidienststelle sowie die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.
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Polizeiinspektion Rostock
Anne Schwartz
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POL-ANK: Die Polizei warnt erneut vor Betrugsmasche mit Wertguthabenkarten
Strasburg (Uckermark) (ost)
Am gestrigen Tag (24.06.2024) gegen 13:00 Uhr wurde der Polizei ein Fall von Betrug im Zusammenhang mit Wertguthabenkarten in einem Supermarkt in Strasburg gemeldet. Unbekannte Täter riefen in dem Supermarkt an und verlangten von den Mitarbeitern, die Sicherheitscodes von iTunes-Karten preiszugeben. Unter dem Vorwand, Mitarbeiter der Supermarktzentrale zu sein, forderten die Betrüger die Angestellte auf, die Guthabenkarte zu entwerten und den Code weiterzugeben. Durch mehrere Anrufe der Betrüger entstand ein finanzieller Schaden von etwa 1.000 Euro.
Die Polizei warnt vor dieser Art von Betrug. Bereits im Februar ermittelte die Kriminalpolizei Pasewalk in zwei ähnlichen Fällen, bei denen Trickbetrüger anriefen (siehe Pressemitteilung unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108768/5712431). Die Täter verwendeten in diesen Fällen computergenerierte Telefonnummern, um die Opfer zu täuschen und an ihre Daten zu gelangen.
Die Polizei fordert die Bevölkerung daher erneut auf, misstrauisch gegenüber unbekannten Anrufern zu sein. Geben Sie keine persönlichen Daten oder Sicherheitscodes weiter.
Vor allem Arbeitgeber werden dazu aufgefordert, ihre Mitarbeiter zu sensibilisieren und über diese Betrugsmasche aufzuklären, um weitere finanzielle Schäden zu verhindern.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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POL-NB: Motorradfahrer mit 200 km/h auf der Bundesstraße gestellt
Neubrandenburg (ost)
Heute Morgen führten die Mitarbeiter der Besonderen Verkehrsüberwachung Altentreptow mobile Geschwindigkeitskontrollen mit einem zivilen Videomessfahrzeug im Umland von Neubrandenburg durch.
Um 09:30 Uhr bemerkten die Beamten einen Motorradfahrer in der Neustrelitzer Straße in Neubrandenburg. Er fuhr stadtauswärts in einem Bereich, der auf 70 km/h beschränkt war, mit einer deutlich überhöhten Geschwindigkeit von 150 km/h. Kurz hinter der Stadtgrenze von Neubrandenburg beschleunigte er auf über 200 km/h.
Die Kollegen gaben das Anhaltesignal und schalteten das Blaulicht ein, um den Motorradfahrer anzuhalten und zu kontrollieren. Der Fahrer ignorierte dies und flüchtete.
Der Motorradfahrer überholte grob verkehrswidrig und rücksichtslos andere Verkehrsteilnehmer trotz Gegenverkehr und an unübersichtlichen Stellen. Er versuchte weiterhin, sich den polizeilichen Maßnahmen durch überhöhte Geschwindigkeit zu entziehen.
Während der Verfolgung verlor die Besatzung des Videofahrzeugs den Fahrer kurzzeitig aus den Augen. Dank aufmerksamer Bürgerhinweise konnte die Fahrtrichtung ermittelt und der Motorradfahrer im nächsten Ort gefunden werden.
Der 46-jährige Deutsche wurde hinter einem Busch sitzend angetroffen. Sein Motorrad und die Ausrüstung wurden ebenfalls dort gefunden.
Der Führerschein und das Motorrad wurden eingezogen. Gegen den Beschuldigten wird eine Strafanzeige wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens erstattet.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Verfassungsfeindliche Symbole in Rostock - Polizei sucht Zeugen
Rostock (ost)
An der Außenwand eines Schulgebäudes in der Bertha-von-Suttner-Ring in Rostock wurden am Morgen des 25.06.2024 verschiedene Hakenkreuze und eine fremdenfeindliche Botschaft entdeckt. Unbekannte Täter haben diese Schmierereien vermutlich in der Nacht vom 24.06.2024 bis zum 25.06.2024 zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr angebracht. Ein Angestellter der Schule bemerkte die Beschädigungen zu Arbeitsbeginn und informierte die Polizei. Die Symbole wurden bereits entfernt.
Ebenfalls heute Vormittag erhielt die Polizei Hinweise darauf, dass in der Lindenallee in Toitenwinkel im Bereich eines Garagenkomplexes mehrere verfassungsfeindliche Symbole aufgetaucht sind. An den Vorderseiten der Gebäudezeilen entdeckten die Beamten verschiedene Hakenkreuze. Die Tatzeit konnte durch einen Zeugen auf den Zeitraum zwischen dem 24.06.2024 um 22 Uhr und dem 25.06.2024 um 07:00 Uhr eingegrenzt werden.
In einem Tunnel zwischen zwei Wohnhäusern im Kranichhof wurde ebenfalls am 25.06.2024 um 11:30 Uhr ein Hakenkreuz mit den Maßen 40x40 Zentimeter von einem Zeugen entdeckt. Nach aktuellen Informationen ereignete sich die Tat zwischen dem 01.06.2024 und dem 21.06.2024.
In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht, die Informationen zu den genannten Vorfällen oder möglichen Verdächtigen liefern können. Personen, die in der Bertha-von-Suttner-Ring, in der Lindenallee oder im Kranichhof Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an den Kriminaldauerdienst Rostock, Ulmenstr. 54, unter der Telefonnummer 0381/49161616, jede andere Polizeidienststelle sowie die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.
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Polizeiinspektion Rostock
Anne Schwartz
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POL-ANK: Die Polizei warnt erneut vor Betrugsmasche mit Wertguthabenkarten
Strasburg (Uckermark) (ost)
Am gestrigen Tag (24.06.2024) gegen 13:00 Uhr wurde der Polizei ein Fall von Betrug im Zusammenhang mit Wertguthabenkarten in einem Supermarkt in Strasburg gemeldet. Unbekannte Täter riefen im Supermarkt an und baten die Mitarbeiter, die Sicherheitscodes von iTunes-Karten preiszugeben. Unter dem Vorwand, Mitarbeiter der Supermarktzentrale zu sein, forderten die Betrüger die Angestellte auf, die Karte zu entwerten und den Code weiterzugeben. Mehrere Anrufe wurden getätigt, wodurch ein finanzieller Schaden von etwa 1.000 Euro entstand.
Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Art von Betrug. Bereits im Februar hat die Kriminalpolizei Pasewalk in zwei ähnlichen Fällen ermittelt, bei denen Trickbetrüger anriefen (siehe Pressemitteilung unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108768/5712431). Die Täter verwendeten dabei computergenerierte Telefonnummern, um die Opfer zu täuschen und an Informationen zu gelangen.
Es wird daher nochmals darauf hingewiesen, kritisch gegenüber unbekannten Anrufern zu sein und keinerlei Daten oder Sicherheitscodes preiszugeben.
Insbesondere Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter sensibilisieren und schulen, um weitere finanzielle Schäden zu vermeiden.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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POL-NB: Einbruch in Eiscafé
Röbel (ost)
Beim Arbeitsbeginn bemerkten Angestellte eines Eiscafés am Röbeler Hafen (Am Hafen 1) einen Einbruch und alarmierten sofort die Polizei.
Der Vorfall ereignete sich am Montag. Vermutlich zwischen kurz nach Mitternacht und etwa 07:30 Uhr.
Die Spuren des Einbruchs im Eingangsbereich wurden von den Beamten gesichert.
Bei dem Einbruch wurde eine größere Menge Bargeld sowie technische Geräte gestohlen. Aus ermittlungstaktischen Gründen werden keine weiteren Details bekannt gegeben.
Personen, die verdächtige Aktivitäten in dem genannten Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Röbel unter 039931/8480 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Autos vom Pflegedienst demoliert
Neubrandenburg (ost)
In Neubrandenburg in der Gegend um Torfsteg wurden in den letzten Tagen drei Autos eines Pflegedienstes von bisher unbekannten Tätern beschädigt.
Früh am Sonntagmorgen meldeten Mitarbeiter zwei PKW mit zerschlagenen Heckscheiben. Die Tat ereignete sich zwischen Samstag gegen 19:00 Uhr und Sonntag gegen 06:00 Uhr.
Am Montagmorgen wurde dann im selben Bereich die eingedellte Motorhaube eines Betriebsfahrzeugs entdeckt. Es sieht so aus, als ob zwei verschiedene Personen darauf herumgesprungen sind. Die Tatzeit liegt hier zwischen Sonntag, 11:00 Uhr und Montag, 06:00 Uhr.
Es wurden Spuren gesichert. Die Polizei führt derzeit Ermittlungen im Umfeld durch und bittet mögliche Zeugen, sich mit relevanten Informationen zu melden: telefonisch unter 0395/55825224 oder schriftlich über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de
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Claudia Berndt
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POL-HRO: Polizei sucht Zeugen nach Brandstiftungen und Sachbeschädigungen in Rostock
Rostock (ost)
In den letzten Tagen gab es mehrere Brände in den Stadtteilen Evershagen und Toitenwinkel in Rostock, die zu verschiedenen Polizeieinsätzen führten.
Am 21.06.2024 meldete der Fahrzeughalter der Polizei Schäden am Reifen seines Autos, die möglicherweise auf einen Brandanschlag zurückzuführen sind. Die Tatzeit liegt zwischen dem 19.06.2024 um 12:30 Uhr und dem 21.06.2024 gegen 10:30 Uhr in der Carl-von-Ossietzky-Straße.
Am vergangenen Wochenende wurde im Martin-Andersen-Nexö-Ring in Evershagen offensichtlich versucht, zwei Fahrzeuge in Brand zu setzen. Am 22.06.2024 um 02:30 Uhr bemerkte die Besatzung eines Notarztwagens Rauch am hinteren Reifen ihres Fahrzeugs. Zwei Stunden später entdeckte ein Zeuge ebenfalls Rauch an einem geparkten Fahrzeug in derselben Straße. In beiden Fällen konnten Zeugen das Feuer löschen und Schäden an den Fahrzeugen verhindern.
In der vergangenen Nacht wurden der Rostocker Polizei drei ähnliche Vorfälle gemeldet. Zunächst gab es gegen 03:30 Uhr Berichte über zwei brennende Mülltonnen in der Bertolt-Brecht-Straße. Ein Zaunelement wurde ebenfalls beschädigt. Kurz nach 04:00 Uhr informierte ein Hinweisgeber die Polizei über einen brennenden Reifen an einem Fahrzeug im Martin-Anderson-Nexö-Ring. Die Beamten konnten das Feuer vor Ort löschen und eine Anzeige wegen des Verdachts auf vorsätzliche Brandstiftung aufnehmen. Gegen 05:00 Uhr wurden zwei brennende Mülltonnen in der Henrik-Ibsen-Straße gemeldet, die ebenfalls gelöscht werden konnten.
Bei allen drei Vorfällen wurde niemand verletzt. Die Rostocker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten. Derzeit kann dies nicht ausgeschlossen werden.
Zeugen, die Beobachtungen an den Tatorten gemacht haben oder Hinweise zu Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Der Kriminaldauerdienst Rostock, Ulmenstr. 54, ist unter der Telefonnummer 0381/49161616 erreichbar, ebenso wie jede andere Polizeidienststelle und die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de.
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Polizeiinspektion Rostock
Anne Schwartz
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POL-GÜ: Abschlussmeldung zum schweren Verkehrsunfall auf der BAB 19/ Anschlussstelle Glasewitz
BAB 19/ Glasewitz (ost)
Zuerst wird auf die Ursprungsmeldung zum Vorfall unter folgendem Link hingewiesen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108766/5808897 .
Nach Abschluss der Verkehrsunfallaufnahme, dem Bergen der beteiligten Fahrzeuge und der Reinigung der Fahrbahn durch die Autobahnmeisterei Malchow wurde die Vollsperrung der BAB 19 um 13:27 Uhr aufgehoben.
Der entstandene Sachschaden im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall wird vorläufig auf mindestens 110.000 Euro geschätzt.
Weitere Angaben, unter anderem zum Gesundheitszustand der beteiligten Fahrer, liegen derzeit nicht vor.
Die Ermittlungen zum Verkehrsunfall werden in Kürze von der Kriminalpolizei übernommen.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
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POL-HWI: Einfamilienhaus in Brüsewitz abgebrannt
Brüsewitz (ost)
In Brüsewitz brach heute Vormittag aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer in einem Einfamilienhaus aus.
Um 09:30 Uhr informierte die Integrierte Leitstelle Westmecklenburg die Polizei über den Brand des Einfamilienhauses und der angrenzenden Garage.
Als die Polizei eintraf, waren die Bewohner eines benachbarten Hauses bereits evakuiert und die Löscharbeiten im Gange. Etwa 50 Feuerwehrleute konnten ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude verhindern.
Es wurden keine Personen verletzt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 350.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen.
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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Franzisca Ertel
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POL-SN: Unfallflucht - Radfahrer verletzt
Schwerin (ost)
Gestern Abend gab es offenbar einen Verkehrsunfall zwischen zwei Radfahrern, bei dem ein 24-Jähriger verletzt wurde. Die andere Person ist geflohen und bisher nicht identifiziert. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Der Vorfall ereignete sich nach aktuellen Informationen am 24.06.2024 gegen 20:00 Uhr an der Kreuzung Obotritenring Ecke Lübecker Straße. Der 24-jährige Schweriner aus Deutschland wurde bei dem Zusammenstoß an der Schulter verletzt. Die Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat Schwerin durchgeführt, das um weitere Informationen zum Unfall und zur flüchtigen Radfahrerin bittet. Hinweise können telefonisch unter 0385/5180-2224 gemeldet werden.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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POL-HST: Verkehrsunfall auf der Autobahnbrücke Lindholz
Lindholz (ost)
Am Montag, den 24.06.2024 um 07:43 Uhr ereignete sich auf der Autobahnbrücke bei Lindholz ein Verkehrsunfall.
Ein 85-jähriger deutscher Fahrer eines Audi fuhr mit seiner 86-jährigen deutschen Beifahrerin auf der L23 in Richtung Böhlendorf. Beim Linksabbiegen, um auf die Bundesautobahn 20 zu gelangen, übersah er einen entgegenkommenden Audi einer 56-jährigen Deutschen. Diese konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und es kam zu einem Frontalzusammenstoß.
Alle drei Unfallbeteiligten erlitten leichte Verletzungen. Es entstand ein Schaden von 41.000 Euro an beiden Fahrzeugen, die nicht mehr fahrbereit waren und von einem Abschleppunternehmen abtransportiert wurden. Der Unfallort führte zu Verkehrsbehinderungen.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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POL-ANK: Verkehrsunfall auf der L264 bei Trassenheide mit einer leicht verletzten Person
Trassenheide (ost)
Heute (25.06.2024) ereignete sich um 10:00 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Traktor mit Anhänger, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt.
Die 54-jährige deutsche Fahrerin des Opel und der 44-jährige deutsche Fahrer des Traktors fuhren beide auf der L264 von Bannemin in Richtung Trassenheide. Der Traktorfahrer fuhr vor dem Opel, als er nach links auf eine Wiese abbiegen wollte, was er durch Blinken signalisierte. Die Opel-Fahrerin interpretierte das Blinken als Aufforderung, den Traktor zu überholen, und setzte zum Überholen an. Dabei kollidierte sie mit der vorderen linken Seite des Traktors, der sich bereits im Abbiegevorgang befand. Der Opel kam von der Fahrbahn ab und die Fahrerin verletzte sich leicht. Es entstand ein Sachschaden von ca. 7.000 Euro an Traktor und Auto. Der Opel war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Traktor mit Anhänger konnte seine Fahrt fortsetzen.
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Polizeiinspektion Anklam
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POL-ANK: Ergänzungsmeldung - Brand in der Gemeinschaftsunterkunft in Greifswald
Greifswald (ost)
Am 04.06.2024 um 06:10 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle Vorpommern-Greifswald die Polizei in Greifswald über den Brandalarm in der Zuwandererunterkunft in der Hans-Beimler-Straße. Alle Bewohner wurden evakuiert. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108768/5793253.
Um die Brandursache zu ermitteln, wurde ein Brandermittler hinzugezogen. Er bestätigte den Brand im zweiten Stock der Wohnung. Eine äußere Einwirkung wurde ausgeschlossen. Die polizeilichen Untersuchungen konzentrierten sich auf den Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung. Dieser Verdacht wurde im Laufe der Ermittlungen bestätigt. Gegen die 31-jährige Tunesierin wurde Anzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung erstattet.
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Polizeiinspektion Anklam
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POL-HST: Mehrere Einbrüche im Bereich Ribnitz-Damgarten
Ribnitz-Damgarten (ost)
Am Montag, dem 24.06.2024, gab es mehrere Einbrüche an verschiedenen Orten im Bereich Ribnitz-Damgarten, die der Polizei gemeldet wurden.
In Dierhagen im Dünenweg drangen Unbekannte am vergangenen Wochenende (zwischen 22.06.2024, 20:00 Uhr und 24.06.2024, 7:45 Uhr) durch eine unverschlossene Hauseingangstür in ein Wohnhaus ein. Es wurden zwei Geldbörsen und eine Handtasche mit Inhalt gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 250 Euro.
Zwischen dem 21.06.2024, 12:00 Uhr und dem 24.06.2024, 10:00 Uhr verschafften sich ebenfalls Unbekannte Zugang zu einem Wohnhaus in der Peter-Jahnke-Straße und stahlen offenbar eine Handtasche mit Geldbörse und Ausweispapieren. Die Hauseingangstür war zwar geschlossen, aber nicht abgeschlossen.
In Hirschburg (22.06.2024) wurde auch aus einem Wohnhaus eine Handtasche mit Inhalt gestohlen. Die Diebe betraten das Haus anscheinend über die unverschlossene Terrassentür, obwohl die Eigentümerin zu Hause war. Der Schaden beläuft sich auf etwa 500 Euro.
Die Kriminalpolizei hat in allen Fällen Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen. Personen, die relevante Informationen zu den Taten oder den Tätern haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Ribnitz-Damgarten unter der Telefonnummer 03821-8750, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
In diesem Zusammenhang gibt die Polizei folgenden Rat:
Weitere Informationen finden Sie unter www.polizei-beratung.de.
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POL-HST: Ergänzende Informationen zum Hubschraubereinsatz am Sonntag, 23.04.2024 in Ribnitz-Damgarten
Ribnitz-Damgarten (ost)
Am Sonntag, dem 23.04.2024 kam es in Ribnitz-Damgarten im Zeitraum von etwa 15:30 bis 17:30 Uhr zu einem Polizeieinsatz mit mehreren Streifenwagen und einem Polizeihubschrauber. Hierauf folgte eine telefonische Presseanfrage an die an Wochenenden dafür zuständige Einsatzleitstelle der Polizei in Neubrandenburg, welche aufgrund entgegenstehenden Schutzes privater Rechte der Beteiligten, schwerlich beantwortet werden konnte. Im Weiteren gab es eine Berichterstattung eines Printmediums am Montag, dem 24.06.2024, in dessen Folge es offenbar zu Verunsicherungen in Teilen der Bevölkerung in Ribnitz-Damgarten kam, mutmaßlich ob der zurückliegenden Sachverhalte "Verdächtiges Ansprechen von Kindern" im Stadtgebiet. Auch wenn sich bereits diese Sachverhalte in der Form nicht bestätigten, so scheinen zu der betreffenden Personen die in Social Media transportierten Bilder und Storys, welche mutmaßlich auch zu dem Sachverhalt https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5785942 führten, nachzuhallen.
Bei dem Einsatz am Sonntag ging es zu keinem Zeitpunkt um "verdächtiges Ansprechen von Kindern" oder dergleichen. Der Sachverhalt wurde seitens der Polizei nicht kommuniziert, da dem Schutz privater Rechte in diesem Fall mehr Gewichtung gegeben wurde und wird - um Verständnis hierzu wird gebeten.
Die Polizei bedankt sich an dieser Stelle für die Nachfragen von besorgten Bürgern und bittet nach wie vor Abstand von Verbreitungen von Gerüchten in Social Media zu nehmen.
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
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POL-LWL: Alkoholisierter Unfallfahrer durch Zeugenhinweise gestellt
Grabow (ost)
Nach einem Verkehrsunfall am Montagabend in Grabow konnte der flüchtende Autofahrer zu Fuß durch Zeugenhinweise von den alarmierten Polizisten gefunden werden. Vorher soll der 41-jährige Fahrer in der Parkstraße mit seinem Auto in einer Kurve von der Straße abgekommen und gegen eine Grundstücksmauer gefahren sein. Die Polizisten schafften es, den flüchtenden Verdächtigen und seinen 23-jährigen Beifahrer, der bei dem Unfall leicht verletzt wurde, zu stellen. Im Anschluss mussten dem 41-Jährigen vorübergehend Handschellen angelegt werden, da er sich den polizeilichen Maßnahmen widersetzte. Eine anschließende Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von ungefähr 0,9 Promille, weshalb eine Blutprobe angeordnet wurde. Außerdem wurden sein Führerschein und die Autoschlüssel des Unfallfahrzeugs sichergestellt. Die Feuerwehr Grabow musste gerufen werden, um auslaufende Betriebsstoffe zu binden. Gegen den 41-jährigen Ukrainer wurde Anzeige erstattet wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, unerlaubtem Entfernen vom Unfallort und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf mehrere Tausend Euro. Die Polizeiinspektion Ludwigslust dankt den mutigen Zeugen, die entscheidend zur Aufklärung des Vorfalls beigetragen haben.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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POL-GÜ: Entlaufener Hund beißt mehrere Personen in Ferienanlage- vier Verletzte, darunter ein Kind
Güstrow/ Rerik (ost)
Heute Morgen ereignete sich ein Vorfall in einer Ferienanlage im Haffwinkel in Rerik, bei dem ein Hund mehrere Personen biss und einige schwer verletzte. Der Hund, ein Deutsch Langhaar, war ursprünglich von seinen Besitzern auf der Terrasse angeleint, um ein Weglaufen zu verhindern. Während die Besitzer noch schliefen, konnte sich der Hund befreien und lief gegen 07:40 Uhr in der Ferienanlage herum. Kurz darauf griff der Hund einen 11-jährigen Jungen an und biss ihn mehrmals in den Kopf, wodurch er leichte Verletzungen erlitt. Danach griff der Hund eine Familie an und verletzte drei Erwachsene (zwei Männer, eine Frau), wobei eine 76-jährige Frau schwer am Kopf und die beiden Männer (66 und 74 Jahre) leicht verletzt wurden. Die verletzte Frau am Kopf und das Kind wurden zur weiteren Behandlung ins CUK nach Rostock gebracht.
Die Besitzer werden nun von der Kriminalpolizei in Bad Doberan wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung untersucht. Alle Beteiligten sind Urlauber und deutsche Staatsangehörige.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
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POL-LWL: Korrektur: Motorradfahrer erlitt bei Verkehrsunfall lebensbedrohliche Verletzungen
Greven (ost)
Der Autounfall fand am Montag Nachmittag statt, nicht wie angegeben am Dienstag.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
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POL-ANK: Ergänzungsmeldung: Tödlicher Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 75 zwischen Torgelow und Ueckermünde
Ueckermünde (ost)
Gestern (24.06.2024) gab es gegen 20:40 Uhr einen schweren Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen auf der K75 zwischen Torgelow und Liepgarten. Weitere Informationen finden Sie unter http://presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5808702.
Derzeitigen Informationen zufolge fuhr ein 18-jähriger Fahrer mit seinem Seat auf der K75 von Torgelow in Richtung Ueckermünde. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet der Seat in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Ford. Der Ford überschlug sich durch die Wucht des Aufpralls und fing Feuer. Der 21-jährige Fahrer und sein 18-jähriger Beifahrer konnten von Ersthelfern, darunter ein Polizeibeamter vom Polizeihauptrevier Pasewalk, der auf dem Weg zur Arbeit war, aus dem Fahrzeug gerettet werden. Der Fahrer erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Greifswald gebracht. Dort erlag er heute seinen schweren Verletzungen.
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Polizeiinspektion Anklam
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Cindy Trehkopf
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BPOL-HRO: Neuer Ansprechpartner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Bundespolizeiinspektion Rostock
Rostock, Schwerin (ost)
Am 26.06.2024 tritt Polizeihauptkommissar Frank Schmoll, der Pressesprecher der Bundespolizeiinspektion Rostock, nach 43 Jahren und 10 Monaten in den wohlverdienten Ruhestand.
Er bedankt sich bei allen Vertretern der Medien und Presse, die ihn während seiner Zeit als Pressesprecher unterstützt haben.
Ab August 2024 wird Polizeihauptkommissar Sascha Alexas die Position des Pressesprechers der Bundespolizeiinspektion Rostock übernehmen.
Die bisherigen Kontaktmöglichkeiten bleiben unverändert.
Wir freuen uns auf eine weiterhin positive und effektive Zusammenarbeit im Bereich Pressearbeit.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
E-Mail: Anja.Kosmalla@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-GÜ: Sperrung der BAB 19/ Anschlussstelle Glasewitz in Fahrtrichtung Rostock nach schwerem Verkehrsunfall
BAB 19/ Glasewitz (ost)
Seit 08:40 Uhr ist die Autobahnpolizei auf der BAB 19 im Bereich der Anschlussstelle Glasewitz aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls im Einsatz.
Nach aktuellen Erkenntnissen kann der vermutete Unfallhergang grob wie folgt beschrieben werden. Ein 41-jähriger Audi-Fahrer war in Richtung Rostock unterwegs, als ein Lastwagen von rechts auf die linke Spur wechselte. Der Audi stieß dann auf das Heck des Lastwagens und überschlug sich anschließend.
Aufgrund der Schwere des Unfalls wurde ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Der Audi-Fahrer wurde sofort in den Schockraum des KMG Klinikums Güstrow gebracht. Der 60-jährige Lastwagenfahrer wurde nach aktuellen Informationen leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung ebenfalls in das KMG Klinikum gebracht.
Um die Rettungsmaßnahmen und die anschließende Verkehrsunfallaufnahme durchzuführen, ist die BAB 19 in Richtung Rostock ab der Anschlussstelle Güstrow bis auf Weiteres voll gesperrt.
Weitere Informationen können derzeit nicht bereitgestellt werden.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
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POL-LWL: Motorradfahrer erlitt bei Verkehrsunfall lebensbedrohliche Verletzungen
Greven (ost)
Ein 58-jähriger Motorradfahrer wurde am Dienstagnachmittag auf der B 195 zwischen Greven und Lüttenmark bei einem Verkehrsunfall lebensbedrohlich verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 16:30 Uhr während eines Überholmanövers. Es gibt noch keine weiteren Details zum genauen Ablauf des Unfalls, bei dem das Motorrad mit einem anderen Fahrzeug kollidierte. Anschließend kam der Motorradfahrer von der Straße ab und prallte gegen eine Leitplanke. Die Verletzungen des Fahrers waren so schwer, dass er in einem lebensbedrohlichen Zustand mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus in Hamburg gebracht wurde. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt, der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Die B 195 musste aufgrund der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme an der Unfallstelle für etwa vier Stunden vollständig gesperrt werden. Die Polizei untersucht nun die genaue Unfallursache, unterstützt von einem technischen Sachverständigen, der bereits den Unfallort untersucht hat.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
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POL-GÜ: Einbrecher stehlen Simson Schwalbe aus Garage in Liessow bei Laage
Güstrow/ Laage (ost)
In Liessow bei Laage wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag (23:00 bis 09:30 Uhr) eine Simson Schwalbe gestohlen. Die Täter, die bisher unbekannt sind, verschafften sich zuerst unbefugt Zutritt zu einem Grundstück in der Dorfstraße und brachen gewaltsam eine Garage auf. Dort stahlen sie das Kleinkraftrad, das derzeit auf etwa 3.500EUR geschätzt wird.
Die Kriminalpolizei Bützow ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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BPOLI PW - GdpD POM: Mehrere unerlaubte Einreisen am gestrigen Tag auf Usedom
Seebad Ahlbeck/ Pasewalk (ost)
Ein 20-jähriger Staatsbürger aus Somalia gab an, dass er bereits am 23.06.2024 unerlaubt über die polnische Grenze am Ahlbecker Strand (Grenzzeichen 923) in das Bundesgebiet eingereist ist. Gestern um 04:30 Uhr setzte er sich auf eine Bank vor dem Landespolizeirevier Heringsdorf. Die Polizeikollegen informierten daraufhin die Bundespolizei. Während der Befragung gab der Mann an, dass er mit drei Syrern eingereist sei.
Um 14:20 Uhr informierte die Landespolizei in Heringsdorf, dass eine Streife eine Gruppe von fünf Personen in der Nähe der Ostseetherme Heringsdorf entdeckt hat. Es handelte sich um vier Jemeniten und einen Marokkaner.
Um 16:10 Uhr wurden ein Somalier und ein Kameruner an der Sparkasse in Heringsdorf aufgegriffen. Nach weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass alle Personen über die sogenannte Belarus-Route ins Bundesgebiet geschleust wurden. Alle stellten Schutzersuchen und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz weitergeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
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Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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POL-GÜ: Alkoholisiert und ohne Fahrerlaubnis unterwegs- 61-Jähriger verursacht schweren Verkehrsunfall auf der L11
Güstrow/ Reimershagen (ost)
Frühen Montagabend ereignete sich gegen 17:30 Uhr auf der L11 in einem Kreuzungsbereich zwischen Reimershagen und Groß Tessin ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW, bei dem sich beide Fahrer verletzten. Zu diesem Zeitpunkt fuhr eine 65-jährige Deutsche mit ihrem Dacia die L11 von Groß Tessin kommend in Richtung Reimershagen. Gleichzeitig fuhr ein 61-jähriger Deutscher mit seinem Skoda einen asphaltierten Waldweg von Alt Sammit kommend in Richtung Groß Breesen, als er auf den Kreuzungsbereich der L11 zukam. Nach ersten Informationen übersah der 61-Jährige die von rechts kommende 65-Jährige, fuhr in den Kreuzungsbereich und kollidierte mit dem Auto der Frau. Beide Fahrer verletzten sich durch den Zusammenstoß. Während der Unfallverursacher leichte Verletzungen erlitt, wurde die 65-Jährige schwer verletzt und zur weiteren Behandlung ins KMG Klinikum nach Güstrow gebracht. Der Dacia war so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen wird auf etwa 10.000EUR geschätzt.
Vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte des Polizeihauptreviers Güstrow soll der 61-Jährige den Unfallort verlassen haben wollen, was jedoch von einem Zeugen verhindert wurde. Während der Unfallaufnahme zeigte sich der Unfallverursacher uneinsichtig. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,29 Promille. Es wurde auch festgestellt, dass der 65-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.
Auch bei der 65-jährigen Fahrerin wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 0,52 Promille ergab.
Bei beiden Unfallbeteiligten wurde anschließend eine Blutprobe entnommen. Die weiteren Ermittlungen werden nun vom Kriminalkommissariat Güstrow durchgeführt.
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POL-NB: Tödlicher Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 75 zwischen Torgelow und Ueckermünde (LK V-G)
PR Ueckermünde (ost)
Am 24.06.2024 um etwa 20:40 Uhr ereignete sich auf der K75 zwischen Torgelow und Liepgarten ein schwerer Verkehrsunfall, an dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren. Es gab zwei Schwerverletzte, eine Leichtverletzte und eine Person kam ums Leben. Gemäß den ersten polizeilichen Informationen fuhr der 18-jährige Fahrer eines Seat zusammen mit einem 17-jährigen Insassen auf der K75 von Torgelow in Richtung Liepgarten. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet das Fahrzeug in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Ford. Der Ford überschlug sich daraufhin und blieb auf dem Dach liegen. Der 21-jährige Fahrer und der 18-jährige Beifahrer konnten von den ersten Rettungskräften aus dem rauchenden Fahrzeug gerettet werden. Nachdem der Beifahrer aus dem Ford befreit wurde, fing das Fahrzeug Feuer. Der lebensgefährlich verletzte Fahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Universitätsklinikum Greifswald gebracht, während der Beifahrer mit einem Rettungswagen ins AMEOS Klinikum Ueckermünde transportiert wurde.
Der Fahrer des Seat war bei dem Unfall eingeklemmt und verstarb aufgrund seiner schweren Verletzungen. Der Beifahrer wurde leicht verletzt ins AMEOS Klinikum Ueckermünde gebracht. Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger. Um den genauen Unfallhergang zu klären, wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft ein DEKRA-Mitarbeiter hinzugezogen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von einem Abschleppunternehmen sichergestellt. Es entstand an beiden Fahrzeugen wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 41.500,-EUR. Die K75 war für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge etwa 5 Stunden lang voll gesperrt. An dem Rettungseinsatz waren neben der Polizei 4 Rettungswagen, 3 Notarztwagen, ein Rettungshubschrauber und die Freiwilligen Feuerwehren Liepgarten und Ueckermünde mit insgesamt 20 Kameraden und 5 Fahrzeugen beteiligt.
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








