Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 26.07.2024
Heutige (26.07.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Betrunkener Radfahrer unter erheblicher Einwirkung von Alkohol gestellt
Röbel (ost)
Am 26.07.2024 um etwa 19:10 Uhr entdeckten Polizisten vom Polizeirevier Röbel in Vietzen einen Radfahrer. Dieser fuhr mit seinem Fahrrad auf der B198 von Vipperow kommend in Richtung Vietzen. In Vietzen bog er dann links in Richtung Rechlin ab. Aufgrund seines Schlangenlinienfahrens entschieden sich die Beamten, ihn zu kontrollieren und anzuhalten. Dabei bemerkten sie Alkoholgeruch in seinem Atem. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,34 Promille. Um die genaue Alkoholkonzentration im Blut zu bestimmen, wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wurde Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet.
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(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
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Telefon: 0395 5582 2223
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POL-NB: Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der L263 auf Höhe der Ortschaft Lüssow
Wolgast (ost)
Am 26.07.2024 um etwa 19:10 Uhr ereignete sich auf der L263 in der Nähe von Lüssow ein Verkehrsunfall mit Personenschaden und Fahrerflucht. Eine 61-jährige deutsche Fahrerin eines Suzuki Motorrollers fuhr auf der L263 von Ziethen in Richtung Gützkow. Während sie von einem weißen PKW überholt wurde, näherte sich ein schwarzer PKW von vorne. Um eine Kollision zu vermeiden, bremste die Fahrerin so stark ab, dass sie nach rechts von der Straße abkam und stürzte. Die beiden Fahrzeuge fuhren davon, ohne sich um die verletzte Rollerfahrerin zu kümmern. Sie erlitt so schwere Verletzungen, dass sie mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Greifswald gebracht werden musste und dort stationär aufgenommen wurde. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 1.500,-EUR. Gegen die beiden Fahrer der PKWs wurde Anzeige erstattet wegen Fahrerflucht.
Zeugen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeirevier Wolgast unter der Nummer 03836252224, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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POL-NB: Täter nach Ladendiebstahl und Bedrohung gestellt
Neubrandenburg (ost)
Am 26.07.2024 gegen 13:30 Uhr ereignete sich ein Diebstahl im Rewe-Markt in der Straußstraße in 17034 Neubrandenburg. Ein Mann versuchte, ohne zu bezahlen, den Kassenbereich des Rewe-Marktes zu passieren. Der Ladendetektiv wurde misstrauisch, als er sah, dass der Mann einen vollen Rucksack bei sich trug, und sprach ihn an. Er forderte den Mann auf, den Inhalt des Rucksacks zu zeigen. Daraufhin ließ der Mann den Rucksack fallen und versuchte zu fliehen. Der Detektiv versuchte, ihn aufzuhalten, woraufhin der Mann ein Messer aus seiner Hosentasche zog und den Detektiv bedrohte. Anschließend flüchtete er aus dem Rewe-Markt. Der Detektiv informierte das Polizeihauptrevier telefonisch über den Vorfall. Die Polizei schickte sofort einen Streifenwagen zum Einsatz. Es gelang ihnen, den Mann in der Nähe des Tatorts festzunehmen. Der Mann widersetzte sich der Festnahme, sodass ein Reizstoffsprühgerät eingesetzt werden musste. Der 31-jährige Deutsche, der bereits als Intensivtäter bekannt war, hatte mehrere Flaschen Alkohol und einen Energydrink im Wert von 74,20 EUR im Rucksack.
Gegen den Mann wurde Anzeige wegen Diebstahl und Bedrohung erstattet.
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POL-HRO: ERGÄNZUNGSMELDUNG zum Tötungsdelikt in Langhagen bei Lalendorf: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rostock und des Polizeipräsidiums Rostock
Langhagen (ost)
Das Amtsgericht Rostock hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rostock heute Haftbefehle gegen zwei 19-jährige deutsche männliche Verdächtige wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Totschlags erlassen. Die beiden Verdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft.
Der Anfangsverdacht gegen den dritten 20-jährigen deutschen männlichen Verdächtigen hat sich nach dem aktuellen Ermittlungsstand nicht bestätigt, daher wurde er vorübergehend aus der Haft entlassen.
Laut den bisherigen Ermittlungen haben sich die Verdächtigen und das 36-jährige deutsche männliche Opfer aus Sachsen am Tattag während einer Zugfahrt kennengelernt. Sie gerieten im Laufe des gemeinsamen Abends am See in Langhagen zunächst in einen verbalen Streit. Im Verlauf des Streits sollen die Verdächtigen gemeinsam mit Tritten und Schlägen auf den Kopf und den Oberkörper des Opfers eingewirkt haben, und dann soll einer der Verdächtigen das Opfer im weiteren Verlauf mit einem mitgeführten Messer erstochen haben, woraufhin das Opfer verstarb. Die durchgeführte Obduktion ergab massive Gewalteinwirkungen als Todesursache.
Die Ermittlungen werden mit Hochdruck fortgesetzt. Weitere Informationen können derzeit nicht bekannt gegeben werden.
Es gilt die Unschuldsvermutung. Die Staatsanwaltschaft Rostock (0381-4564 240) ist weiterhin für Presseanfragen zuständig.
Referenzmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5830975
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-NB: Unfallauto gesucht
Hohenmocker (ost)
Knapp vor 12:00 Uhr ereignete sich in Hohenmocker in Richtung Burow ein Unfall zwischen einem Motorradfahrer und einem Auto.
Statt anzuhalten, setzte der Autofahrer laut Zeugenaussagen seine Fahrt einfach in Richtung Burow fort. Der Motorradfahrer wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit ermittelt.
Die Polizei sucht nun nach dem beteiligten Auto des Unfalls: Es handelt sich um einen grauen VW Passat oder Skoda mit MST-Kennzeichen.
Personen, die Informationen zu dem gesuchten Fahrzeug haben oder sich selbst mit ihrem Auto identifizieren, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Demmin unter der Telefonnummer 03998/2540 oder an jede andere Polizeidienststelle oder schriftlich an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Durchsuchungen im Landkreis Rostock
Landkreis Rostock (ost)
Heute Morgen wurden die Anordnungen des Verwaltungsgerichts Greifswald vollstreckt. Die Fahnder durchsuchten Anwesen und Gebäude eines Polizisten sowie eines bereits im Ruhestand befindlichen Polizisten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern.
Beide Angestellte stehen unter dem Verdacht, der Reichsbürger- bzw. Selbstverwalterszene nahezustehen. Aufgrund von Zweifeln hinsichtlich ihrer Verfassungstreue wurden entsprechende Disziplinarverfahren eingeleitet. Das Ziel der heutigen Durchsuchungen war die Sicherstellung von Datenträgern und anderen Beweismitteln, die nun ausgewertet werden müssen.
Die Ermittlungen im Rahmen der Disziplinarverfahren sind noch im Gange.
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-HWI: Polizei unterstützt bei der Durchsetzung des Hausrechtes
Gemeinde Kalkhorst (ost)
Am 25. Juli unterstützte die Polizei in Grevesmühlen gestern den Grundstücksverwalter in Kalkhorst bei der Durchsetzung seines Hausrechts. Auf seinem Grundstück fand seit einigen Tagen ein Kinder- und Jugendlager statt, an dem insgesamt 34 Personen teilnahmen, hauptsächlich Kinder und Jugendliche.
Nachdem der Grundstücksverwalter Hinweise darauf erhalten hatte, dass es sich bei dem Feriencamp um ein völkisch-national ausgerichtetes Lager handeln könnte, widerrief er seine zuvor erteilte Genehmigung für das Campen auf dem Gelände. Daraufhin bat er die Polizei um Unterstützung bei der Durchsetzung seines Hausrechts.
Die Personen folgten der Aufforderung, das Zeltlager abzubauen und das Grundstück zu verlassen. Es wurden keine Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten im Zusammenhang damit bekannt.
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Polizeiinspektion Wismar
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POL-HWI: Brand eines Geräteschuppens auf der Insel Poel
Fährdorf (ost)
Schon am Donnerstagmittag gab es einen Brand in der Ortschaft Fährdorf auf der Insel Poel. Aus bisher unbekannten Gründen brach gegen 11:30 Uhr ein Feuer in einem Geräteschuppen aus, der sich auf dem Feriengrundstück befand. Die Urlaubsgäste eines benachbarten Ferienhauses bemerkten das Feuer und alarmierten die Rettungskräfte. Die freiwilligen Feuerwehren aus Blowatz, Kirchdorf und Neuburg wurden eingesetzt und konnten den Brand erfolgreich bekämpfen. Es gab keine Verletzten durch das Feuer. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Polizeiinspektion Wismar
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POL-HWI: Die Präventionsberater der Wismarer Polizei informieren vor Ort
Wismar (ost)
Die Präventionsberater der Polizeiinspektion Wismar, Frau Langwald und Herr Brügmann, laden zusammen mit der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Schwerin zu Informationsständen in Herrnburg, Boltenhagen, Zierow und Seehof ein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen, sich an den Informationsständen über aktuelle Themen wie Schockanrufe, Falsche Polizisten und fragwürdige Gewinnversprechen, Geldbörsendiebstahl, Einbruchschutz oder Fahrradsicherheit zu informieren.
Veranstaltungstermine:
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BPOLI PW - GdpD POM: Wieder Schleusungen auf der Insel Usedom festgestellt
Seebad Ahlbeck/ Pasewalk (ost)
Gestern Abend hat die Landespolizei MV in Heringsdorf eine 26-jährige malische Staatsbürgerin kontrolliert, die keine Ausweispapiere bei sich hatte.
Die Frau gab an, dass sie mit vier anderen Personen gereist war. Kurz darauf entdeckten Bundespolizisten eine Gruppe von vier Personen (drei afghanische Männer und eine afghanische Frau) in der Seestraße in Ahlbeck. Alle hatten afghanische Pässe mit russischen Visa, konnten aber keine Aufenthaltsdokumente vorlegen. Nach weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass alle Personen über Russland, Belarus und Polen nach Deutschland geschleust worden waren. Sie wurden zur Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz gebracht.
Heute Morgen gegen 06:45 Uhr entdeckten Bundespolizisten in Heringsdorf, Ecke Badstr./Thalstr, eine Gruppe von vier Personen. Es handelte sich um somalische Staatsbürger, drei Männer und eine Frau.
Keine der Personen konnte Dokumente zur Kontrolle vorlegen. Erste Untersuchungen ergaben, dass auch sie über die Belarus-Route nach Deutschland geschleust worden waren. Die Untersuchungen dauern an.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-SN: Trägerin von Samurai-Schwert löst Polizeieinsatz aus
Schwerin (ost)
Am Abend des vergangenen Donnerstags hat eine Frau, die ein Katana-Schwert trägt, einen Einsatz der Polizei in Schwerin ausgelöst.
Ein Zeuge hat die Beamten über die Deutsche informiert, die offensichtlich zur Cosplay-Szene gehört und das japanische Langschwert offen bei sich trägt. Bei dem ebenfalls deutschen Begleiter der Frau wurde auch ein Messer gefunden. Beide Gegenstände wurden von den Beamten beschlagnahmt.
Aus diesem Anlass weist die Polizei darauf hin, dass das Tragen von Hieb- und Stichwaffen in der Öffentlichkeit nicht erlaubt ist und als Verstoß gegen das Waffengesetz gilt.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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POL-HST: Fahrradunfall in der Prerower Strandstraße
Prerow (ost)
Am Donnerstag, dem 25. Juli 2024 um 19:10 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Strandstraße in Prerow.
Eine 36-jährige deutsche Radfahrerin aus Berlin fuhr die Strandstraße in Richtung Waldstraße entlang. Auf ihrem Fahrradgepäckträger saß ihr vierjähriges Kind, das jedoch einen Helm trug.
Im weiteren Verlauf geriet das Kind vermutlich mit dem Fuß in die Speichen des Hinterrades und fiel nach links vom Fahrrad. Das Kind verletzte sich schwer und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Ribnitz-Damgarten gebracht.
Die 36-jährige Radfahrerin schien deutlich unter Alkoholeinfluss zu stehen, ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,31 Promille. Es wurde auch eine Blutprobe entnommen.
Es wurden Anzeigen wegen Straßenverkehrsgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung erstattet.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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POL-HRO: Hinweise der Polizeiinspektion Rostock zu Verkehrsbehinderungen am Sonnabend, den 27.07.2024, aufgrund mehrerer Großveranstaltungen in Rostock
Rostock (ost)
Am kommenden Samstag werden zwei große Veranstaltungen im Bereich der Polizeiinspektion Rostock stattfinden, die von der Polizei begleitet werden. Aufgrund der erwarteten hohen Besucherzahlen ist mit Verkehrsproblemen in der Hansestadt zu rechnen.
Um 15:00 Uhr wird das Freundschaftsspiel des F.C. Hansa Rostock gegen Lazio Rom stattfinden, gefolgt von einem Familienfest im Stadion. Es wird geschätzt, dass bis zu 20.000 Zuschauer anwesend sein werden. Um einen reibungslosen Verkehr für die Fans beider Vereine zu gewährleisten, sind Verkehrseinschränkungen insbesondere in der Gartenstadt und rund um das Ostseestadion zu erwarten. Alle Einwohner und Gäste der Hansestadt sollten sich darauf einstellen. Die Notaufnahme des Universitätsklinikums Rostock bleibt am 27.07.2024 weiterhin erreichbar.
Außerdem findet im IGA-Park Rostock ein Konzert statt, zu dem ebenfalls mehr als 20.000 Zuschauer erwartet werden. Die Polizei gibt folgende Verkehrshinweise für Besucher und Anwohner bekannt:
Zwischen 15:30 Uhr und 20:00 Uhr kann es im Nordwesten von Rostock, insbesondere auf der Stadtautobahn Richtung Warnemünde, auf der B105 zwischen Lütten Klein und Schmarl, auf dem Schmarler und Groß Kleiner Damm sowie aus Richtung Warnowtunnel/BAB19 zu Verkehrsbehinderungen und Staus aufgrund der anreisenden Konzertbesucher des IGA-Parks kommen. Es wird dringend empfohlen, diesen Bereich weiträumig zu umfahren, wenn möglich. Anwohner von Groß Klein sollten den Stadtteil von Norden über Warnemünde anfahren.
Besuchern des Konzerts wird dringend geraten, die umliegenden P+R-Parkplätze des IGA-Parks zu nutzen, da es nicht genügend Parkplätze in der Nähe gibt. Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs ist im Konzertticket enthalten.
Es wird Busshuttles vor dem Bahnhof Lütten Klein geben, um die Verbindung zum Straßenbahnnetz von Lütten Klein aus sicherzustellen. Die S-Bahn-Frequenz für die Abreise wird ebenfalls erhöht sein.
Bitte achten Sie auf die Informationen in der IGA-Park-App und auf die Lautsprecherdurchsagen am Bahnhof Lütten Klein.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel, Anne Schwartz
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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POL-GÜ: Personengruppe spielt in den Abendstunden in Kühlungsborn laut rechtsradikale Musik ab
Güstrow/ Kühlungsborn (ost)
Gestern Abend um 22:15 Uhr erhielt die Polizeileitstelle einen Hinweis auf Jugendliche, die in der Hermannstraße in Kühlungsborn vermeintlich rechtsradikale Musik spielten. Als die Beamten des Polizeihauptreviers Bad Doberan eintrafen, konnten keine verdächtigen Personengruppen mehr gefunden werden. Hotelgäste berichteten von einer Gruppe von etwa sieben jungen Männern, die die Hermannstraße in Richtung Ostseeallee entlanggingen. Sie spielten laute Musik aus einem Lautsprecher, die teilweise rechtsradikale Texte enthielt. Es gab jedoch keine verbalen Äußerungen oder Gesten der Gruppe. Aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse konnte keine genauere Beschreibung der Gruppe abgegeben werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock ermittelt nun wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit im Bereich des Tatortes gemacht haben oder Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei unter der Rufnummer 03843 - 4916 1616, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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Fax: 03843/266-306
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POL-GÜ: PKW-Diebstahl bei Wattmannshagen
Güstrow/ Teterow (ost)
Am Donnerstagabend wurde der Polizei um etwa 17:20 Uhr ein Autodiebstahl in Wattmannshagen gemeldet. Ein 23-jähriger Deutscher hatte seinen VW Golf am Tag zuvor gegen 16 Uhr in der Rachower Straße abgestellt, zwischen Wattmannshagen und Neu Rachow. Als er am nächsten Tag, gestern, nachschaute, war das Fahrzeug verschwunden. Eine Suche in der Umgebung und bei Abschleppunternehmen blieb erfolglos. Die Kriminalpolizei in Teterow ermittelt nun wegen des schweren Diebstahls. Der Wert des Autos wird auf etwa 25.000EUR geschätzt.
Die Polizei bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges am Tatort beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich zu melden. Hinweise werden von der Polizei in Teterow unter der Rufnummer 03996 - 1560 entgegengenommen, ebenso über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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POL-ANK: 112 Geschwindigkeitsverstöße in Groß Ernsthof bei Wolgast durch die Polizei festgestellt
Wolgast (ost)
Am Donnerstag, dem 25. Juli 2024, führten die Mitarbeiter der Besonderen Verkehrsüberwachung Anklam eine Geschwindigkeitsmessung in Groß Ernsthof im Landkreis Vorpommern-Greifswald durch. Insgesamt wurden innerorts 112 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.
Die Messungen wurden am Donnerstag zwischen 07:30 Uhr und 14:30 Uhr in der Krösliner Straße (L 262) durchgeführt. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich beträgt 50 km/h. Von den 1.240 durchfahrenden Fahrzeugen überschritten insgesamt 112 die erlaubte Höchstgeschwindigkeit. Die Ergebnisse der polizeilichen Messungen ergaben 5 Fahrverbote (innerorts bei einer Überschreitung ab 31 km/h), 25 Bußgelder (innerorts ab 16 km/h Überschreitung) und 87 Verwarngelder (innerorts bis 15 km/h Überschreitung).
Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 109 km/h, was einer Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit um 59 km/h entspricht. Abzüglich der Toleranz beträgt die vorwerfbare Geschwindigkeitsüberschreitung 56 km/h. In diesem Fall drohen dem Fahrer nun 2 Punkte in Flensburg, 2 Monate Fahrverbot und ein Bußgeld von 560 Euro.
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Polizeiinspektion Anklam
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HZA-HST: Zwischenbilanz beim Tabakschmuggel ./. Stralsunder Zoll stellt 150.000 Zigaretten, etwa 21,50 Liter Liquids für E-Zigaretten und 3,6 kg Tabak-Feinschnitt in nur einem Monat sicher
Stralsund (ost)
Ferienzeit in Mecklenburg-Vorpommern - neben Stadtbummel, Sonne und Ostseestrand wird auch gern mal ein Abstecher ins Nachbarland Polen unternommen, um für Verwandte und Freunde noch ein paar Zigaretten mitzubringen. Dass das nicht die beste Idee ist, weiß Sabine Mattil, Pressesprecherin des Hauptzollamtes Stralsund: "Grundsätzlich dürfen nach den derzeitigen Richtmengen 800 Stück Zigaretten innerhalb der Europäischen Union, also auch aus Polen, steuerfrei für den Eigenbedarf nach Deutschland mitgebracht werden. Werden Tabakwaren für Freunde oder Familienmitglieder mitgebracht, liegt unabhängig von der Menge kein Eigenbedarf vor und die Tabaksteuer wird fällig."
150.000 Zigaretten, etwa 21,50 Liter Liquids für E-Zigaretten und 3,6 kg Tabak-Feinschnitt hat der Stralsunder Zoll allein im letzten Monat sichergestellt.
Bei einem Großteil der Tabakwaren, welche von den Zöllnerinnen und Zöllnern aus dem Verkehr gezogen werden mussten, handelte es sich um Tabakwaren ohne Steuerzeichen, welche überwiegend in Polen erworben wurden. Der Stralsunder Zoll möchte noch einmal aufklären, was erlaubt ist und was nicht: Als Privatperson können Sie für Ihren Eigenbedarf grundsätzlich aus jedem Mitgliedstaat der Europäischen Union Tabakwaren steuerfrei nach Deutschland mitbringen. Neben den oben angeführten 800 Stück Zigaretten liegen die derzeitigen Richtmengen für den Eigenbedarf innerhalb der Europäischen Union zudem bei einem Kilogramm Rauchtabak und bei einem Liter Substituten für Tabakwaren, darunter fallen beispielsweise Liquids für E-Zigaretten. In mehreren Fällen der sichergestellten 150.000 Zigaretten, konnte nur noch von einer gewerblichen Nutzung ausgegangen werden, da die mitgeführte Menge den Eigenbedarf weit überschritt. Und: Unabhängig von den oben genannten Richtmengen, stellt der Kauf oder Besitz von Tabakwaren, die verbotenerweise in die Europäische Union befördert wurden, eine Steuerhehlerei dar. Für Käuferinnen und Käufer ist dies erkennbar an den aufgebrachten, insbesondere jedoch an fehlenden Steuerzeichen oder auch an fehlenden Gesundheitshinweisen auf den Verpackungen. Weitere Indizien sind hier auch die Umstände des Einkaufs. Liegt der Preis deutlich unter dem in einem Supermarkt, oder werden die Tabakwaren "unter dem Ladentisch" hervorgeholt, kann davon ausgegangen werden, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. "Oft wird es für die Bürgerinnen und Bürger teuer, da der Zoll in vielen Fällen die verkürzte Tabaksteuer und Zuschläge in gleicher Höhe erheben muss, außerdem werden die Zigaretten sichergestellt. Bedeutet also: Viel Geld für Nichts!", so die Pressesprecherin und appelliert "Augen auf, beim Zigarettenkauf, gerade im europäischen Ausland". Zusatzinformation: Ausführliche Informationen zu Reisefreimengen innerhalb und auch außerhalb der Europäischen Union finden Sie unter www.zoll.de
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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
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POL-NB: Brand von zwei Holzschuppen in Stralsund, Kniepervorstadt
PHR Stralsund (ost)
Am 26.07.2024 ereignete sich gegen 01:10 Uhr ein Brand von zwei Holzschuppen in Stralsund in der Dr.-Wilhelm-Külz-Straße. Die Schuppen befanden sich auf einem Grundstück hinter einem Mehrfamilienhaus. Als die Feuerwehrleute eintrafen, stand ein Holzschuppen (6qm) in Vollbrand, in dem verschiedene Gartengeräte und Werkzeuge gelagert waren. Ein weiterer Holzschuppen (ca. 5qm) wurde ebenfalls stark beschädigt. Das Dach einer benachbarten Garage wurde durch das Feuer beschädigt. Das Wohnhaus musste nicht evakuiert werden, da sich der Brandherd weiter entfernt befand und die Feuerwehren ein Ausbreiten des Feuers verhindern konnten. Es gab keine Verletzten. Der entstandene Schaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. Insgesamt waren 19 Feuerwehrleute der Freiwilligen und Berufsfeuerwehr aus Stralsund im Einsatz. Die ersten Ermittlungen zur Brandursache wurden vom Kriminaldauerdienst Stralsund aufgenommen. Es wird wegen des Verdachts der Brandstiftung ermittelt. Der Brandort wurde beschlagnahmt und ein Brandursachenermittler wird die Polizei bei den Ermittlungen unterstützen.
Die Polizei bittet Zeugen, die relevante Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 038312890626 oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
Im Namen von
Jürgen Kolletzki
Leiter des Polizeieinsatzes, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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