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Heutige (27.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 27.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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27.02.2026 – 22:46

POL-NB: Verkehrsunfall mit Schwerverletzten

LK MSE - Malchin (ost)

Am Abend des 27.02.2026 wurde ein 53-jähriger deutscher Fußgänger bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K38 zwischen Stavenhagen und Pribbenow schwer verletzt.

Es wird angenommen, dass gegen 18:15 Uhr ein 49-jähriger deutscher Autofahrer die Strecke von Pribbenow in Richtung Stavenhagen befuhr. An der Unfallstelle kollidierte das Auto mit dem Fußgänger auf der Fahrbahn. Der Fußgänger erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen durch den Aufprall und den folgenden Sturz. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Demmin gebracht.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 300EUR geschätzt.

Die Untersuchungen zur genauen Unfallursache dauern an.

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Björn Ritzmann
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst

Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

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Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

27.02.2026 – 22:39

POL-NB: Verkehrsunfall mit Schwerverletzten und Fahren ohne Fahrerlaubnis

LK MSE - Malchin (ost)

Am 27.02.2026 wurde ein 29-jähriger deutscher Autofahrer bei einem Verkehrsunfall in Faulenrost schwer verletzt.

Es wurde festgestellt, dass der Fahrer gegen 16:30 Uhr die Ortschaft in Richtung L202 befuhr. Auf einer geraden Strecke kam er von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenlaterne. Der Gesamtschaden am Auto und der Laterne beläuft sich auf ca. 4.500EUR. Das Auto musste abgeschleppt werden. Der 29-Jährige erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen durch den Aufprall. Er wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus nach Neubrandenburg gebracht.

Bei den Ermittlungen wurde festgestellt, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Außerdem lag ein Haftbefehl gegen ihn vor, der durch Zahlung einer Geldstrafe abgewendet werden konnte.

Die genauen Umstände des Verkehrsunfalls werden derzeit untersucht.

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Björn Ritzmann
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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27.02.2026 – 13:42

POL-HRO: Polizei ermittelt nach zwei Bränden in Rostock - Zeugen gesucht

Rostock (ost)

Die Polizei in Rostock hat die Untersuchung aufgenommen, nachdem es gestern in Rostock zu zwei Brandvorfällen gekommen ist.

Um 18:40 Uhr informierten Zeugen die Polizei über Rauchentwicklung an der Rückseite des Hauses in der Ahlbecker Straße 8 in Lütten Klein. Zwei jugendliche Personen wurden beobachtet, wie sie versuchten, dort Feuer zu legen, bevor sie vom Tatort wegliefen.

Die Verdächtigen waren zwei männliche Jugendliche, die angeblich schwarze Kapuzenpullover trugen. Die Polizei fand leichte Brandspuren vor Ort und sicherte Beweise. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für das angrenzende Wohnhaus. Es wurde eine Anzeige wegen des Verdachts auf versuchte Brandstiftung erstattet.

Um 21:10 Uhr wurde die Polizei über einen brennenden Wohnwagen im Kolumbusring in Schmarl informiert. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Feuer von unbekannten Tätern gelegt und der Wohnwagen brannte vollständig ab. Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat eine Anzeige wegen des Verdachts auf Sachbeschädigung durch Feuer aufgenommen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen. Hinweise zu den Verdächtigen oder verdächtigen Beobachtungen nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
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Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
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27.02.2026 – 13:12

POL-HRO: Alkoholisierter Mann randaliert in der Wismarer Altstadt

Wismar (ost)

Am Abend des 26. Februar 2026 wurde die Polizei durch eine aufmerksame Zeugin über einen randalierenden Mann in der Altstadt von Wismar informiert. Es wird berichtet, dass der Mann in der Straße Spiegelberg lautstark geschrien und durch sein aggressives Verhalten andere Personen verunsichert hat.

Die Polizeibeamten vor Ort stellten einen 41-jährigen deutschen Staatsbürger fest, der offensichtlich betrunken war. Während der polizeilichen Maßnahmen zeigte der Mann ein äußerst aggressives Verhalten, bedrohte die Einsatzkräfte und leistete Widerstand, was dazu führte, dass die Beamten ihn zu Boden brachten und festnahmen.

Bei der Durchsuchung des Mannes wurden mehrere Messer und andere gefährliche Gegenstände gefunden und beschlagnahmt.

Gegen den Verdächtigen wurden Anzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung erstattet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat durchgeführt.

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Polizeipräsidium Rostock
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Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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27.02.2026 – 13:10

POL-HRO: Einsatz wegen umgeworfener Mülltonnen deckt gleich mehrere Verstöße auf

Hagenow (ost)

Am Donnerstagabend wurde der Hagenower Polizei gemeldet, dass zwei Männer im Stadtgebiet mehrere Gelbe Tonnen umgestoßen haben sollen.

Während der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen in der Umgebung wurden zwei verdächtige Männer gegen 22:30 Uhr in der Bahnhofstraße entdeckt. Beide waren betrunken.

Bei der Überprüfung des 18-jährigen Mannes wurde ein verbotener Gegenstand entdeckt und beschlagnahmt. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Der zweite 38-jährige Mann hatte einen offenen Haftbefehl gegen ihn. Außerdem wurden bei ihm zwei Tüten mit mutmaßlichen Betäubungsmitteln gefunden und sichergestellt. Die entsprechenden Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Es ergaben sich Hinweise auf eine mögliche Selbstgefährdung des Mannes während des Einsatzes. Deshalb wurde er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Ob die beiden Männer auch für die umgestoßenen Tonnen in der Bahnhofstraße verantwortlich sind, wird ebenfalls im Zuge der laufenden Ermittlungen überprüft.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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27.02.2026 – 13:01

POL-HRO: Schweriner Polizei stoppt erneut Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Schwerin (ost)

Am Donnerstagabend haben Polizeibeamte in Schwerin innerhalb kurzer Zeit mehrere Fahrer erwischt, die unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen am Straßenverkehr teilgenommen haben.

Um 20:00 Uhr haben Einsatzkräfte in der Hamburger Allee einen 26-jährigen Deutschen aus Schwerin kontrolliert, der mit einem E-Scooter unterwegs war. Ein Drogenvortest war positiv für THC.

Nur etwa eine halbe Stunde später, um 20:30 Uhr, haben Beamte in der Pankower Straße eine 33-jährige Deutsche aus Schwerin bemerkt, die ebenfalls mit einem E-Scooter unterwegs war. Auch hier hat der Vortest eine Beeinflussung durch THC ergeben. Zudem war der Test positiv für Amphetamin und Methamphetamin.

Gleichzeitig haben Polizeikräfte in der Kantstraße einen 24-jährigen Deutschen kontrolliert. Auch er war mit einem E-Scooter unterwegs. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,7 Promille.

In allen drei Fällen wurde den Fahrern die Weiterfahrt untersagt und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. In den ersten beiden Fällen wurden außerdem Blutproben entnommen.

Kurz vor Mitternacht haben Beamte in der Gadebuscher Straße einen 45-jährigen deutschen Autofahrer kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,19 Promille. Der Mann aus dem Amt Stralendorf war damit absolut fahruntüchtig. Sein Führerschein wurde eingezogen und eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Die Polizei weist darauf hin, dass E-Scooter rechtlich als Kraftfahrzeuge gelten. Die gleichen Verkehrsregeln wie für andere motorisierte Fahrzeuge gelten auch für sie. Wer mit 0,5 Promille oder mehr einen E-Scooter fährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit Bußgeldern, Punkten im Fahreignungsregister und einem Fahrverbot rechnen. Bereits ab 0,3 Promille kann bei alkoholbedingten Ausfallerscheinungen oder einem Unfall eine Straftat in Betracht kommen.

Der Konsum von Drogen ist ebenfalls nicht mit der Teilnahme am Straßenverkehr vereinbar. Der Nachweis von Wirkstoffen wie THC, Amphetamin oder Methamphetamin im Blut kann bereits eine Ordnungswidrigkeit darstellen.

Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich der Verantwortung im Straßenverkehr bewusst zu sein und konsequent auf Alkohol und Drogen zu verzichten, wenn sie ein Fahrzeug führen - unabhängig davon, ob es sich um ein Auto oder einen E-Scooter handelt.

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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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27.02.2026 – 12:55

POL-NB: Polizeistation mit neuer Erreichbarkeit

Mirow (ost)

Ab jetzt kann die Polizeistation in Mirow unter einer neuen Telefonnummer erreicht werden. Bürger können die Polizeistation grundsätzlich von Montag bis Freitag zwischen 07:00 Uhr und 15:30 Uhr unter der Nummer 039833 / 262474 erreichen.

Wenn es außerhalb dieser Zeiten ist, ist das Polizeihauptrevier Neustrelitz für die Region rund um die Uhr unter der Nummer 03981 / 2580 erreichbar.

Im Falle eines Notfalls bitte die 110 anrufen.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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27.02.2026 – 13:12

POL-HRO: Alkoholisierter Mann randaliert in der Wismarer Altstadt

Wismar (ost)

Am 26. Februar 2026 gegen 18:00 Uhr informierte eine besorgte Anruferin die Polizei über einen randalierenden Mann in der Altstadt von Wismar. Es wird berichtet, dass der Mann in der Straße Spiegelberg laut schrie und andere Personen durch sein aggressives Verhalten verunsicherte.

Die Polizeibeamten, die vor Ort waren, identifizierten einen 41-jährigen deutschen Staatsbürger, der offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol stand. Während der polizeilichen Maßnahmen zeigte der Mann ein äußerst aggressives Verhalten, bedrohte die eingesetzten Beamten und leistete Widerstand, was dazu führte, dass sie ihn zu Boden brachten und fesselten.

Bei den folgenden polizeilichen Maßnahmen, einschließlich einer Durchsuchung der Person, wurden mehrere Messer und andere gefährliche Gegenstände gefunden und beschlagnahmt.

Gegen den Verdächtigen wurden Strafanzeigen unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung erstattet. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat übernommen.

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POL-HRO: Einsatz wegen umgeworfener Mülltonnen deckt gleich mehrere Verstöße auf

Hagenow (ost)

Am Donnerstagabend wurde der Hagenower Polizei gemeldet, dass zwei Männer im Stadtgebiet mehrere Gelbe Tonnen umgestoßen haben sollen.

Während der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen in der Nähe wurden zwei verdächtige Männer gegen 22:30 Uhr in der Bahnhofstraße entdeckt. Beide waren betrunken.

Bei der Überprüfung des 18-jährigen Mannes wurde ein verbotener Gegenstand entdeckt und beschlagnahmt. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Der zweite 38-jährige Mann hatte einen offenen Haftbefehl. Außerdem wurden bei ihm zwei Tüten mit vermutlichen Betäubungsmitteln gefunden und sichergestellt. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Während des Einsatzes wurde festgestellt, dass der Mann möglicherweise in Gefahr war. Er wurde daher mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Ob die beiden Männer auch für die umgestoßenen Tonnen in der Bahnhofstraße verantwortlich sind, wird ebenfalls im Zuge der laufenden Ermittlungen geprüft.

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27.02.2026 – 13:01

POL-HRO: Schweriner Polizei stoppt erneut Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Schwerin (ost)

Am Donnerstagabend haben Polizeibeamte in Schwerin innerhalb kurzer Zeit mehrere Fahrer erwischt, die unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen am Straßenverkehr teilnahmen.

Um 20:00 Uhr haben Einsatzkräfte in der Hamburger Allee einen 26-jährigen Deutschen aus Schwerin kontrolliert, der mit einem E-Scooter unterwegs war. Ein Drogenvortest war positiv auf THC.

Nur etwa eine halbe Stunde später, um 20:30 Uhr, haben Beamte in der Pankower Straße eine 33-jährige Deutsche aus Schwerin angehalten, die ebenfalls mit einem E-Scooter unterwegs war. Auch hier hat der Vortest eine Beeinflussung durch THC gezeigt. Außerdem war der Test positiv auf Amphetamin und Methamphetamin.

Zur gleichen Zeit haben Polizeibeamte in der Kantstraße einen 24-jährigen Deutschen kontrolliert. Auch er war mit einem E-Scooter unterwegs. Ein Atemalkoholtest ergab 0,7 Promille.

In allen drei Fällen durften die Fahrer nicht weiterfahren und es wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. In den ersten beiden Fällen wurden auch Blutproben entnommen.

Kurz vor Mitternacht haben Beamte in der Gadebuscher Straße einen 45-jährigen deutschen Autofahrer kontrolliert. Ein Atemalkoholtest ergab 1,19 Promille. Der Mann aus dem Amt Stralendorf war absolut fahruntüchtig. Sein Führerschein wurde eingezogen und es wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Die Polizei weist darauf hin, dass E-Scooter rechtlich als Kraftfahrzeuge gelten. Die gleichen Verkehrsregeln wie für andere motorisierte Fahrzeuge gelten. Wer mit 0,5 Promille oder mehr einen E-Scooter fährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit Bußgeldern, Punkten im Register und einem Fahrverbot rechnen. Schon ab 0,3 Promille kann Trunkenheit im Verkehr strafbar sein, besonders bei Ausfallerscheinungen oder Unfällen.

Der Konsum von Drogen ist ebenfalls nicht mit der Teilnahme am Straßenverkehr vereinbar. Der Nachweis von Wirkstoffen wie THC, Amphetamin oder Methamphetamin im Blut kann eine Ordnungswidrigkeit darstellen.

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27.02.2026 – 11:11

POL-NB: Alkoholisierte Männer skandieren Parolen

Stralsund (ost)

Am gestrigen Donnerstag (26. Februar 2026) wurde die Polizei in Stralsund gegen 14:30 Uhr zum Nikolaikirchhof gerufen. Es scheint, dass mehrere Personen dort Lärm verursacht und verfassungsfeindliche Parolen skandiert haben.

Die Situation wurde bestätigt. Ein offensichtlich betrunkener 32-jähriger Deutscher wurde identifiziert, der zugegeben hat, einen verfassungsfeindlichen Gruß und eine verfassungsfeindliche Parole geäußert zu haben. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,95 Promille.

Ein anderer Mann, ein 45-jähriger Deutscher, soll ebenfalls verfassungsfeindliche Parolen gerufen haben. Bei ihm wurde ein Atemalkoholgehalt von 3,00 Promille gemessen.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen die beiden Männer wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort erhielten alle anwesenden Personen einen Platzverweis, dem sie folgten.

Bei der Identitätsprüfung wurde festgestellt, dass eine ebenfalls anwesende Person per Haftbefehl gesucht wurde. Der 37-jährige Deutsche hatte sich bereits entfernt, wurde jedoch in der Ossenreyerstraße gefunden. Auch er war betrunken, mit einem Atemalkoholgehalt von 1,65 Promille. Er wurde inhaftiert.

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27.02.2026 – 10:27

POL-NB: Unbekannte Täter erlangen durch Anlagenbetrug in zwei Fällen über 45.000 Euro

Landkreis V-R (ost)

Innerhalb dieser Woche ereigneten sich in der Polizeidienststelle Stralsund zwei bedeutende Betrugsfälle.

Am Dienstag, dem 24. Februar 2026, erschien ein 66-jähriger Deutscher aus der Nähe von Ribnitz-Damgarten bei der Polizei. Im August des vergangenen Jahres stieß der Mann auf eine Werbung für Kryptowährungen und besuchte daraufhin die entsprechende Website. Er überwies 250 Euro auf ein ausländisches Konto, um das Geld anzulegen. In den folgenden Monaten tätigte der 66-Jährige weitere Überweisungen. Insgesamt überwies der Mann 30.000 Euro. Als er vor ein paar Tagen versuchte, das Geld abzuheben, jedoch aufgefordert wurde, zusätzlich etwa 60.000 Euro zu zahlen, wandte er sich an die Polizei.

Am gestrigen Donnerstag, dem 26. Februar 2026, meldete sich dann ein 73-jähriger Deutscher aus der Nähe von Stralsund bei der Polizei. Der Mann hatte sich vor einigen Wochen auf einer Plattform registriert, auf der er investieren wollte. Nach ein paar Tagen erhielt er einen Anruf, in dem ihm der weitere Verlauf der Investition erklärt wurde. Er investierte zunächst 250 Euro, die sich angeblich mehr als verdoppelt haben sollen. Letzte Woche erhielt der 73-Jährige erneut einen Anruf, in dem ihm vorgeschlagen wurde, einen Kredit über 15.000 Euro aufzunehmen und das Geld gewinnbringend anzulegen. Daraufhin überwies er den Betrag auf ein ausländisches Konto. Am nächsten Tag wurde der Mann von seiner Bank angerufen und auf einen möglichen Betrug hingewiesen, woraufhin er sich an die Polizei wandte.

In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Betrug aufgenommen.

Immer wieder fallen Menschen im Internet auf betrügerische Geldanlagen herein und verlieren ihre Ersparnisse. Oft nutzen die Täter, die wie auch in diesem Fall aus dem Ausland handeln, Werbeanzeigen in sozialen Medien, im Internet oder per E-Mail für ihre Betrügereien. Häufig wird der Eindruck erweckt, dass man auf den vom Täter oder der Täterin erstellten Anlageplattformen viel Geld verdienen kann. Zudem werden oft seriös aussehende Websites erstellt, um Vertrauen aufzubauen.

Die Polizei empfiehlt:

Im Zweifelsfall wenden Sie sich an die Polizei!

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Jule Rahn
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27.02.2026 – 09:34

POL-NB: Autofahrerin hat Wildunfall mit einem Hirsch

Greifswald (ost)

Am Morgen des heutigen Tages (27.02.26, gegen 06:00 Uhr) fuhr eine 46-jährige Autofahrerin mit ihrem Seat auf der B105 von Hinrichshagen kommend in Richtung Neuenkirchen. Kurz vor der Abfahrt Wackerow liefen plötzlich zwei Hirsche auf die Straße. Trotz einer sofortigen Bremsung konnte die 46-jährige Deutsche einen Zusammenstoß mit einem der Tiere nicht vermeiden.

Die Fahrerin erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und begab sich in ärztliche Behandlung. Der Hirsch wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass er an der Unfallstelle verstarb.

Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 15.000 Euro.

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Ben Tuschy
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27.02.2026 – 09:19

POL-NB: 51-Jähriger bei Arbeitsunfall in Marlow schwerverletzt

Marlow (ost)

Am gestrigen Donnerstag (26. Februar 2026) gab es gegen 12 Uhr einen Arbeitsunfall in Marlow.

Es wird angenommen, dass ein 51-jähriger Deutscher bei Arbeiten von einem Dach gestürzt ist. Dabei hat er sich schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen. Ein Rettungshubschrauber brachte den Mann sofort ins Krankenhaus.

Der Kriminaldauerdienst und das Landesamt für Gesundheit und Soziales wurden informiert. Die genauen Umstände des Sturzes werden derzeit untersucht.

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27.02.2026 – 09:08

POL-NB: Autofahrer flüchtet vor Verkehrskontrolle und liefert sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei

Greifswald (ost)

Am 26. Februar 2026, gegen 23:30 Uhr, plante eine Patrouille des Polizeihauptreviers Greifswald, einen Mercedes PKW in der Schönwalder Landstraße zu überprüfen. Der Fahrer, ein 50-jähriger Deutscher, entzog sich jedoch der Kontrolle. Trotz des Anhaltesignals und des eingeschalteten Blaulichts hielt er seinen PKW nicht an, sondern fuhr weiter. Schließlich beschleunigte er und floh mit einer Geschwindigkeit von über 100 km/h durch Greifswald. Außerhalb des Stadtgebiets, auf der B109 (Ortsumgehung Greifswald), erreichte er sogar Geschwindigkeiten von bis zu 170 km/h und lieferte sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Dabei kam es beinahe zu Zusammenstößen mit anderen Verkehrsteilnehmern, und der Fahrer stieß fast mit einem weiteren Streifenwagen zusammen.

Die Polizisten konnten den 50-Jährigen schließlich auf der B109, an der Abfahrt Grimmer Landstraße in Richtung Heilgeisthof, stoppen und einer Überprüfung unterziehen. Dabei stellte sich heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß und das Fahrzeug außerdem alkoholisiert sowie vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln lenkte. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,87 Promille.

Bei dem Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen, und die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den Mann unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs unter Drogeneinfluss, des verbotenen Kraftfahrzeugrennens und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

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27.02.2026 – 02:38

POL-NB: Wohnungsbrand in der Ortschaft Burg Stargard

Neubrandenburg (ost)

Am Abend des 26.02.2026, gegen 17:40 Uhr, ereignete sich ein Feuer im Badezimmer eines Einzelhauses in Burg Stargard.

Nach aktuellen Informationen brach ein Heizgerät im Badezimmer aufgrund eines technischen Defekts in Brand. Die Feuerwehr, die gerufen wurde, konnte das Feuer schnell löschen. Es gab keine Verletzten, die 26-jährige deutsche Hausbesitzerin mit ihrem Baby wurden vorsorglich ins Klinikum Neubrandenburg gebracht.

Der Schaden wird auf ungefähr 500 Euro geschätzt.

Im Namen

Erik Günther

Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst

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27.02.2026 – 01:21

POL-NB: Verkehrsunfall mit drei PKW

PR Ribnitz-Damgarten (ost)

Am Donnerstagnachmittag, dem 26.02.2026, gegen 15:15 Uhr ereignete sich auf der B105/ Umgehungsstraße von Ribnitz-Damgarten ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden.

Nach den ersten Informationen fuhr ein 73-jähriger deutscher Autofahrer mit seinem VW Passat auf der B105 von Rostock kommend in Richtung Stralsund. An der Kreuzung Sanitzer Straße mussten ein 53-jähriger deutscher Fahrer eines VW Golf und eine 27-jährige deutsche Fahrerin eines Audi aufgrund des Verkehrs an der Ampel anhalten. Der Passat-Fahrer fuhr auf den Golf auf und schob ihn dann auf den Audi.

An dem Unfall waren drei Autos beteiligt. Niemand wurde verletzt. Der Gesamtschaden wird auf 22.000 Euro geschätzt. Ein Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Im Auftrag

Erik Günther

Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24