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Heutige (27.07.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 27.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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27.07.2026 – 15:21

POL-NB: Verdacht der gefährlichen Körperverletzung vor Greifswalder Einkaufscenter - Polizei sucht Zeugen

Greifswald (ost)

Am Samstagnachmittag (25.07.2026) soll es gegen 17:10 Uhr vor einem Einkaufszentrum in der Anklamer Landstraße in Greifswald zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 31-jährigen, türkischen Staatsangehörigen gekommen sein.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll sich das Opfer auf dem Parkplatz direkt vor einem Imbiss rechts neben dem Haupteingang aufgehalten haben. Während er dort rauchte, soll er plötzlich von vermutlich zwei männlichen Tätern angegriffen worden sein. Der 31-Jährige erlitt Verletzungen am Kopf und im Rippenbereich und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Verdächtigen sollen danach in Richtung des Parkplatzes geflohen sein, in ein schwarzes Auto (möglicherweise ein Skoda Octavia) gestiegen und in unbekannte Richtung davongefahren sein.

Die gesuchten Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:

Person 1

Person 2

Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich zu melden. Insbesondere werden Hinweise zu den unbekannten Verdächtigen und dem Fluchtfahrzeug gesucht.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834 540 0, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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27.07.2026 – 15:00

POL-NB: Einbruch in eine Bäckereifiliale - Polizei sucht Zeugen

Zinnowitz (ost)

In der Nacht vom 27. Juli 2026 erhielten Polizeibeamte des Reviers Heringsdorf einen Bericht über einen Einbruch in eine Bäckereifiliale in der Neuen Strandstraße in Zinnowitz.

Nach den bisherigen Informationen wurde der Sicherheitsdienst gegen 02:40 Uhr über einen Einbruchsalarm in der Filiale informiert. Bei der Ankunft bestätigte sich der Einbruch. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in das Gebäude ein und stahlen 2.700 Euro Bargeld.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls und bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen über die Tat oder den Täter haben.

Wenn Sie relevante Informationen haben, wenden Sie sich bitte an das Polizeirevier Heringsdorf unter 038378 2790, an die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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27.07.2026 – 14:45

POL-HRO: Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen - Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung

Rostock (ost)

Nach einem physischen Kampf zwischen mehreren Personen in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Lütten Klein hat die Kriminalpolizei Rostock die Untersuchungen wegen des Verdachts der gegenseitigen Körperverletzung sowie der Bedrohung aufgenommen.

Laut bisherigen Informationen ereignete sich am Sonntag, dem 26. Juli 2026, gegen 03:00 Uhr in der St.-Petersburger-Straße in der Nähe der Warnowallee zunächst eine verbale Auseinandersetzung zwischen zwei 22-jährigen deutschen Männern und zwei weiteren deutschen Männern im Alter von 31 und 39 Jahren. Der Streit eskalierte dann zu einem gegenseitigen körperlichen Kampf. Dabei soll eine der beteiligten Personen auch einen bisher unbekannten Gegenstand benutzt haben.

Augenzeugen alarmierten die Polizei. Die Beamten trafen beide Gruppen noch in der Nähe an und identifizierten sie.

Drei der Beteiligten wurden verletzt und mussten ärztlich behandelt werden. Da alle vier Personen betrunken waren, wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Rostock Blutproben entnommen.

Die Hintergründe und der genaue Verlauf des Kampfes sind derzeit noch unklar und werden weiterhin untersucht. Ein möglicher Tatgegenstand konnte trotz des Einsatzes eines Polizeidiensthundes bisher nicht gefunden werden.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

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Polizeipräsidium Rostock
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Katja Weizel
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27.07.2026 – 14:12

POL-NB: Diebstahl aus Fahrzeug führt zu hohem Schaden

Karlshagen (ost)

Am Samstag, den 25. Juli 2026, wurde der Polizei in Heringsdorf gegen 23:10 Uhr gemeldet, dass Wertgegenstände aus einem Fahrzeug gestohlen wurden.

Zwei Touristen parkten um 12:45 Uhr ihren Wagen auf einem Parkplatz in der Hugo-Elsner-Straße in Karlshagen und gingen dann zu einer Veranstaltung am Strand. Als der 47-jährige Fahrer gegen 17:30 Uhr zu seinem Auto zurückkehrte, bemerkte er, dass das Fahrerfenster komplett geöffnet war. Ohne weiter nachzudenken, schloss er das Fenster und entfernte sich vom Fahrzeug. Um 22:10 Uhr, als er mit seiner 45-jährigen Begleitung erneut zum Auto zurückkehrte, stellten sie fest, dass drei Rucksäcke mit Wertgegenständen gestohlen worden waren.

Der Diebstahlsschaden beläuft sich auf etwa 1.750 Euro.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Diebstahls und bittet um Zeugenaussagen. Falls Sie Informationen haben, wenden Sie sich bitte an das Polizeirevier Heringsdorf unter der 038378 2790, an die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle.

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Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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27.07.2026 – 14:00

IM-MV: Nach Anschlag in Berlin: Landesregierung verurteilt Gewalt gegen Menschen beim Christopher Street Day

Schwerin (ost)

Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern hat die Nachricht vom Anschlag im Zusammenhang mit dem Christopher Street Day in Berlin mit Bestürzung aufgenommen. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Innenminister Christian Pegel sprechen den Opfern, ihren Angehörigen und Freunden sowie allen Verletzten ihr Mitgefühl aus. Ihr besonderer Dank gilt den Einsatzkräften, die vor Ort schnell und professionell gehandelt haben.

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig: "Mitten in Berlin ist eine Frau getötet worden, die für Freiheit und Liebe auf die Straße gegangen ist. Viele weitere Menschen wurden verletzt. Das entsetzt mich und macht mich traurig. Unsere Gedanken sind bei den Menschen, die durch diese Gewalttat getötet und verletzt wurden, bei ihren Angehörigen und bei allen, die das Geschehen unmittelbar miterleben mussten. Unsere Solidarität gilt insbesondere der gesamten queeren Community. Ein Angriff auf Menschen, die friedlich zusammenkommen, um für ihre Rechte und ihre Freiheit einzustehen, ist ein Angriff auf das respektvolle und demokratische Miteinander, für das wir in unserem Land stehen. Hass, Gewalt und Einschüchterung dürfen in unserer Gesellschaft keinen Raum bekommen. Der Islamismus ist eine reale Gefahr. Niemand darf ihn kleinreden. Ein starker Staat schützt die Schwächeren: Wir müssen Gefährder ernst nehmen, bevor etwas passiert und unser Recht muss konsequent angewandt und wenn nötig verschärft werden."

Die Sicherheitsbehörden in Mecklenburg-Vorpommern verfolgen die weiteren Entwicklungen sowie den Fortgang der Ermittlungen aufmerksam. Polizei, Verfassungsschutz und die zuständigen Stellen stehen dazu mit den Sicherheitsbehörden des Bundes und der anderen Länder im Austausch. Erkenntnisse aus den laufenden Ermittlungen in Berlin fließen in die Bewertung der Sicherheitslage im Land ein.

Innenminister Christian Pegel dazu: "Polizei und Sicherheitsbehörden bewerten die Lage fortlaufend und richten ihre Maßnahmen an den aktuellen Erkenntnissen aus. Dazu gehört auch, bestehende Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf weiterzuentwickeln. Der Blick richtet sich dabei nicht nur auf das Veranstaltungsgelände selbst, sondern auf alle Bereiche, die für Besucherinnen und Besucher relevant sind. Ich danke allen Polizei-, Sicherheits- und Ordnungskräften sowie Veranstaltern, die das mit großem Verständnis bereits seit längerem umsetzen."

Mit Blick auf die Ereignisse werden auch die Rahmenbedingungen für Veranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern erneut betrachtet. Dazu gehören insbesondere Zu- und Abwege sowie weitere öffentlich zugängliche Bereiche im Umfeld von Veranstaltungen. Gemeinsam mit Veranstaltern, Kommunen und den zuständigen Sicherheitsbehörden wird geprüft, ob und wo Anpassungen notwendig sind.

"Sicherheit bei Veranstaltungen entsteht durch eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten. Wir nehmen die Erkenntnisse aus Berlin ernst und beziehen sie in unsere Arbeit ein. Dabei geht es darum, Risiken frühzeitig zu erkennen und notwendige Maßnahmen zielgerichtet umzusetzen", erklärte Innenminister Pegel.

Der Innenminister wird für die Landesregierung an der Mahnwache auf dem Schweriner Markt am 27. Juli 2026 um 18.00 Uhr teilnehmen.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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27.07.2026 – 13:34

POL-HRO: Verkehrsunfall mit 70.000 Euro Sachschaden - Polizei ahndet am Wochenende mehrere Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss in Schwerin

Schwerin (ost)

Die Polizei setzt ihre Untersuchungen nach einem Verkehrsunfall am Sonntagabend im Kreuzungsbereich der B321/Lomonossowstraße fort.

Gemäß den bisherigen Informationen fuhr ein Mercedes-Benz die Lomonossowstraße in Richtung B321. Kurz vor der Kreuzung verlor der Fahrer um 21:20 Uhr aus unbekannten Gründen die Kontrolle über das Fahrzeug. Daraufhin stieß das Auto gegen einen Ampelmast, was zu erheblichen Schäden an der Lichtsignalanlage führte und diese zeitweise außer Betrieb setzte. Anschließend überquerte der Mercedes die B321, durchbrach einen Zaun und kam schließlich an der Wand eines Gebäudes zum Stillstand.

Der entstandene Schaden wird derzeit auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Der Mercedes war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit, musste abgeschleppt und für kriminaltechnische Untersuchungen sichergestellt werden.

Basierend auf den aktuellen Ermittlungen verließen zuerst zwei Insassen im Alter von 31 und 35 Jahren, beide rumänische Staatsangehörige, den Unfallort. Im Zuge weiterer Untersuchungen konnten beide Männer gefunden werden. Es wird unter anderem untersucht, wer von beiden zum Zeitpunkt des Unfalls den Mercedes gefahren hat.

Beide Personen standen zum Zeitpunkt des Unfalls nach bisherigen Erkenntnissen unter Alkoholeinfluss. Darüber hinaus besaß nach aktuellen Informationen keiner der beiden die erforderliche Fahrerlaubnis. Der 35-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Untersuchungen übernommen. Diese sind noch im Gange.

Neben dem bereits erwähnten Verkehrsunfall registrierte die Polizei am vergangenen Wochenende insgesamt acht weitere Fahrer, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnahmen. In vier Fällen wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. In den anderen vier Fällen leiteten die Einsatzkräfte Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
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27.07.2026 – 13:32

POL-HRO: Ferienwohnung nach Brand einer Sauna unbewohnbar

Kühlungsborn/Landkreis Rostock (ost)

Gestern Abend gab es einen Vorfall im Havermannweg in Kühlungsborn, bei dem die Polizei und die Feuerwehr eingreifen mussten.

Es wird angenommen, dass ein Mieter einer Ferienwohnung dort gegen 22:00 Uhr versuchte, eine elektrische Sauna im Badezimmer zu benutzen. Kurz nach dem Einschalten begann die Sauna zu rauchen und geriet dann in Brand. Die Urlauber konnten das Gebäude unverletzt verlassen und alarmierten sofort die Rettungskräfte.

Die Feuerwehren Kühlungsborn und Wittenbeck konnten ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindern, obwohl die Sauna vollständig zerstört wurde.

Aufgrund des starken Rauchs und Rußes ist die Ferienwohnung derzeit nicht bewohnbar. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

Die betroffene Urlauberfamilie fand vorübergehend Unterkunft in einem Hotel.

Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock führt die weiteren Untersuchungen zur Brandursache durch. Da diese noch unklar ist, wird vorerst wegen des Verdachts auf fahrlässige Brandstiftung ermittelt.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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27.07.2026 – 13:09

POL-HRO: Schwerverletzte Frau nach Verkehrsunfall aus qualmendem Pkw gerettet

Gresse b. Boizenburg (ost)

Am Sonntagmorgen bei Gresse wurde eine 25-jährige Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt.

Laut bisherigen Informationen fuhr die 25-Jährige gegen 05:10 Uhr mit ihrem Auto von Schwanheide in Richtung Zweedorf. Nach einem Überholmanöver kam sie aus bisher ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum.

Eine 57-jährige Ersthelferin erkannte die Situation sofort und zog die bewusstlose Fahrerin aus dem bereits stark verqualmten Fahrzeug. Kurz darauf stand das Auto in Flammen.

Die alarmierten Rettungskräfte versorgten die schwer verletzte Frau zunächst vor Ort. Anschließend wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Hamburger Krankenhaus geflogen, wo sie notoperiert werden musste. Die Feuerwehr konnte ein vollständiges Ausbrennen des Fahrzeugs nicht mehr verhindern.

Die Polizei hat den Verkehrsunfall vor Ort aufgenommen und die Ermittlungen zur genauen Unfallursache eingeleitet. Ein Unfallsachverständiger wurde zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens hinzugezogen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 13.000 Euro geschätzt.

Die Polizei dankt der 57-jährigen Ersthelferin ausdrücklich für ihr mutiges und selbstloses Handeln. Dank ihres schnellen Eingreifens konnte die schwer verletzte Fahrerin noch vor dem Ausbruch des Brandes aus dem Fahrzeug gerettet werden. Ohne diesen mutigen Einsatz wären die Folgen des Verkehrsunfalls höchstwahrscheinlich noch schwerwiegender gewesen.

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Polizeipräsidium Rostock
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Felix Zgonine
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27.07.2026 – 13:00

POL-NB: Raub am Bahnhof in Bansin - Polizei sucht Zeugen

Bansin (ost)

Am Freitagabend, dem 24.07.2026, ereignete sich gegen 21:35 Uhr ein Raubüberfall auf einen 48-jährigen Deutschen am Bansiner Bahnhof.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der 48-Jährige auf dem Weg zu einem wartenden Bus plötzlich von einem bisher unbekannten männlichen Täter angegriffen. Dieser soll ihn geschlagen, zu Boden gebracht und ihm Bargeld sowie eine Brieftasche gestohlen haben.

Als ein aufmerksamer Busfahrer das Geschehen bemerkte und sich näherte, ließ der Angreifer von seinem Opfer ab, stieg in ein schwarzes Taxi mit Swinemünder Kennzeichen und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Geschädigte erlitt Kopf- und Handverletzungen. Der Diebstahlsschaden beträgt etwa 80 Euro.

Der Verdächtige wurde wie folgt beschrieben:

Die Polizei ermittelt nun wegen Raubes und bittet Zeugen, die den Vorfall am Bansiner Bahnhof beobachtet haben, sich zu melden.

Insbesondere werden Informationen zum unbekannten Verdächtigen und dem Fluchtfahrzeug (schwarzer VW Passat mit Swinemünder Kennzeichen) gesucht.

Hinweise nimmt das Polizeirevier Heringsdorf unter der Telefonnummer 038378 279 0 entgegen, ebenso jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de.

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Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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27.07.2026 – 12:55

POL-NB: Zeugen gesucht - Unbekannte stehlen kistenweise Getränke aus Stadion

Greifswald (ost)

Am Samstag, den 25. Juli 2026, wurde der Polizei in Greifswald gegen 14:10 Uhr gemeldet, dass in einen Getränkewagen im Greifswalder Stadion eingebrochen wurde.

Nach bisherigen Informationen sind unbekannte Täter zwischen Freitag, dem 24. Juli 2026, um 19:30 Uhr, und Samstag, dem 25. Juli 2026, um 14:00 Uhr, in zwei Getränkewagen im Stadion eingedrungen und haben insgesamt 27 Kästen Softdrinks und Wasser gestohlen. Außerdem sind die Täter in den Merchandise-Verkaufsstand des Stadions eingedrungen, haben jedoch nichts gestohlen.

Während der Anzeigenaufnahme wurde festgestellt, dass vor dem Vereinshaus des örtlichen Fußballvereins Graffiti mit Sprühfarbe auf den Boden aufgetragen wurden.

Es wird derzeit nicht angenommen, dass ein Zusammenhang mit dem Fußballspiel am Wochenende besteht.

Der entstandene Schaden wird auf ungefähr 510 Euro geschätzt.

Die Polizei ermittelt nun wegen des schweren Diebstahls und der Sachbeschädigung und bittet Zeugen, die Informationen zur Tat oder den Tätern haben, sich zu melden.

Wenn Sie sachdienliche Hinweise geben können, wenden Sie sich bitte an das Polizeihauptrevier Greifswald unter 03834 5400, an die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle.

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27.07.2026 – 12:46

POL-HRO: Aufmerksamer Familienangehöriger verhindert Geldübergabe nach sog. Schockanruf

Kühlungsborn/Landkreis Rostock (ost)

Letzten Freitag konnte ein versuchter Betrug durch einen sogenannten Schockanruf kurz vor der Geldübergabe verhindert werden. Dank der Aufmerksamkeit von Familienangehörigen entstand der 80-jährigen Geschädigten kein finanzieller Schaden.

Erkenntnissen zufolge erhielt die Seniorin aus Kühlungsborn am Freitag gegen 17:30 Uhr einen Anruf eines vermeintlichen Arztes. Dieser behauptete, ihre Enkelin habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Mensch tödlich verletzt worden sei. Um eine angeblich drohende Haft abzuwenden, müsse eine Kaution in Höhe von 30.000 Euro gezahlt werden.

Später meldete sich eine Frau, die sich als Tochter der Seniorin ausgab. Ihre Stimme ähnelte der ihrer tatsächlichen Tochter so sehr, dass die 80-Jährige die Schilderungen zunächst für glaubhaft hielt und sich um die Beschaffung des geforderten Geldes bemühte. Anschließend wurde sie aufgefordert, mit dem Bargeld nach Rostock zu fahren, um es dort zu übergeben.

Glücklicherweise traf die Seniorin im weiteren Verlauf auf ihren tatsächlichen Enkel und vertraute sich ihm an. Dieser erkannte den Betrugsversuch sofort und verständigte die Polizei. Zu einer Geldübergabe kam es nicht.

Die Polizei weist darauf hin, dass Betrüger immer wieder versuchen, insbesondere ältere Menschen mit frei erfundenen Notlagen emotional unter Druck zu setzen. Durch Schock, Zeitdruck und die Vorspiegelung einer Ausnahmesituation sollen die Geschädigten zu hohen Geld- oder Wertgegenstandsübergaben bewegt werden.

Zusätzlich nutzen Kriminelle vermehrt technische Möglichkeiten, um Stimmen täuschend echt nachzuahmen. Dadurch wirken Anrufe noch glaubwürdiger und erhöhen das Risiko, dass Betroffene den Tätern Vertrauen schenken.

In der vergangenen Woche registrierte die Polizei zudem weitere Schockanrufe im Landkreis Ludwigslust-Parchim. In zwei Fällen kam es dort bereits zu Geldübergaben (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6320878)

So schützen Sie sich vor Schockanrufen

Lassen Sie sich am Telefon niemals unter Druck setzen und treffen Sie keine vorschnellen Entscheidungen.

Beenden Sie das Gespräch, wenn Geld, Schmuck oder andere Wertsachen gefordert werden.

Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

Rufen Sie Ihre Angehörigen unter der Ihnen bekannten Telefonnummer zurück und überprüfen Sie die geschilderte Notlage.

Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu und sprechen Sie über den Anruf.

Die Polizei, Gerichte oder Staatsanwaltschaften verlangen niemals die Zahlung einer Kaution oder die Übergabe von Bargeld zur Freilassung eines Angehörigen.

Verständigen Sie im Zweifel sofort die Polizei über den Notruf 110.

Hinweis der Polizei:

Sprechen Sie insbesondere mit älteren Familienangehörigen über diese Betrugsmasche. Eine frühzeitige Sensibilisierung kann entscheidend dazu beitragen, dass Betrugsversuche erkannt und verhindert werden. Oft genügt bereits ein kurzes Gespräch mit Angehörigen oder Nachbarn, um die Täuschung aufzudecken.

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27.07.2026 – 12:12

POL-NB: Diebe entwenden Waren aus Automatenshop in Neustrelitz - Polizei sucht Zeugen

Neustrelitz (ost)

Früh am Samstagmorgen (25.07.2026) ereigneten sich in der Zierker Straße in Neustrelitz zwei aufeinanderfolgende Straftaten gegen einen durchgehend geöffneten Automatenshop, in dem neben mehreren Snack- und Getränkeautomaten auch ein Automat mit verschiedenen Elektronikartikeln steht.

Um 04:00 Uhr informierte eine aufmerksame Zeugin die Polizei über zwei verdächtige Personen, die versuchten, gewaltsam auf die Warenautomaten zuzugreifen. Als die Zeugin die Verdächtigen ansprach, sollen sie ihr Vorhaben aufgegeben haben und zu Fuß, ohne Diebesgut, in Richtung Wartburggang geflohen sein. Der Schaden an den Automaten beträgt etwa 80 Euro.

Die beiden Personen wurden wie folgt beschrieben:

Individuum 1

Individuum 2

Nur kurze Zeit nach der Anzeigenaufnahme durch die Polizei, in den frühen Morgenstunden gegen 05:00 Uhr, wurden die Automaten erneut von Unbekannten angegriffen. Die Verdächtigen drangen gewaltsam in die Automaten ein und beschädigten auch die Glasscheiben. Die Täter stahlen Waren im Wert von ca. 800 Euro. Es entstand ein zusätzlicher Schaden von geschätzten 1.000 Euro.

Die Polizei prüft nun den Zusammenhang mit dem vorherigen Diebstahlversuch.

Bereits am Mittwoch, den 22.07.2026, wurden die Warenautomaten im selben Automatenshop von unbekannten Verdächtigen angegriffen. Der Tatzeitraum wird auf 02:00 Uhr bis 03:00 Uhr eingegrenzt. Es entstand ein Diebstahlschaden von etwa 650 Euro und ein Sachschaden von etwa 2800 Euro. Ein möglicher Zusammenhang zwischen den drei Taten wird derzeit untersucht.

Die Polizei bittet nun um Hilfe aus der Bevölkerung. Wer hat am Samstag, den 25.07.2026 oder bereits am Mittwoch, den 22.07.2026, im genannten Tatzeitraum in der Zierker Straße in Neustrelitz verdächtige Beobachtungen gemacht?

Es werden Hinweise zu den beschriebenen Personen, zu auffälligen Bewegungen von Personen oder zu verdächtigen Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts gesucht.

Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Neustrelitz unter der Telefonnummer 03981 258 0, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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27.07.2026 – 12:11

POL-HRO: Einbruch in Garagenkomplex in Schwerin - Polizei ermittelt

Schwerin (ost)

Am vergangenen Wochenende ereigneten sich in einem Garagenkomplex in der Ratzeburgstraße im Stadtteil Lankow von Schwerin mehrere Einbrüche.

Nach bisherigen Informationen drangen bisher unbekannte Täter im Zeitraum von Freitagmorgen bis Sonntagmorgen gewaltsam in insgesamt elf Garagen ein oder versuchten dies zumindest. In einigen Fällen gelang es den Einbrechern nicht, in das Innere der Garagen vorzudringen.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Einige der Garagenbesitzer wurden bereits kontaktiert. Andere Besitzer oder Nutzer müssen noch identifiziert werden. Welche Gegenstände gestohlen wurden, wird derzeit untersucht. Informationen über die Höhe des entstandenen Sach- und Diebstahlschadens liegen derzeit noch nicht vor.

Betroffene, die bisher noch keinen Kontakt zur Polizei hatten, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Schwerin zu melden. Zeugen werden ebenfalls gebeten, Hinweise zu möglichen Tätern oder verdächtigen Beobachtungen unter der Rufnummer 0385 5180-2224 oder über die Onlinewache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern zu melden.

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27.07.2026 – 11:47

POL-HRO: Kellerbrand in Ludwigsluster Mehrfamilienhaus - Polizei sucht Zeugen

Ludwigslust (ost)

In einem Lagerraum eines Gebäudes mit mehreren Wohnungen wurde am späten Samstagnachmittag ein Kinderwagen durch ein Feuer zerstört.

Nachbarn bemerkten in dem Gebäude in der John-Brinckmann-Straße gegen 17:45 Uhr zuerst den Geruch von Feuer und dann eine starke Rauchentwicklung, woraufhin sie die Rettungskräfte alarmierten. Die Feuerwehr, die kurz darauf eintraf, konnte das Feuer schnell löschen.

Bei dem Brand wurde niemand verletzt, aber einige Bewohner mussten während der Löscharbeiten vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Aufgrund von Rußablagerungen im Treppenhaus wird der Sachschaden auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Nachdem die Feuerwehr das Treppenhaus gelüftet hatte, konnten alle Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Kriminalpolizei hat vor Ort mit den Ermittlungen begonnen. Ersten Erkenntnissen zufolge wird von vorsätzlicher Brandstiftung ausgegangen, weshalb Ermittlungen wegen versuchter schwerer Brandstiftung eingeleitet wurden. Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Personen oder Sachen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874 4110) oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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27.07.2026 – 09:45

POL-NB: Täter gestellt - 45-Jähriger stiehlt Fahrrad aus Geschäft

Wolgast (ost)

Schon am Nachmittag des vergangenen Freitags, dem 24. Juli 2026, wurde der Polizei in Wolgast ein Diebstahl aus einem Fahrradladen in der Sölvesborger Straße gemeldet.

Um etwa 14:20 Uhr betrat ein Mann das Geschäft, schaute sich kurz um und ging dann in Richtung Ausgang, wo er ein "Bulls" Fahrrad im Wert von 5.800 Euro griff und damit das Geschäft verließ.

Nachdem der Ladenbesitzer befragt wurde, begannen die Polizisten sofort mit der Suche nach dem beschriebenen Dieb und dem Fahrrad.

Die Anstrengungen der Beamten sollten bald belohnt werden. Gegen 14:55 Uhr entdeckte eine Streife zunächst das gestohlene Fahrrad in der Diesterwegstraße. Einige Meter weiter stießen sie dann auf den 45-jährigen Dieb, der zunächst versuchte, sich vor den Polizisten zu verstecken.

Der Mann wurde für die Dauer der weiteren polizeilichen Maßnahmen in Gewahrsam genommen.

Das gestohlene Fahrrad konnte an den Besitzer zurückgegeben werden.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen des Diebstahls durch.

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27.07.2026 – 09:43

POL-NB: Polnische Familie bei Autounfall in Grambow verletzt

Grambow (ost)

In der Nacht von Freitag auf Samstag (24.07.2026) ereignete sich gegen 23:00 Uhr auf der Bahnhofstraße in Grambow ein Verkehrsunfall, bei dem alle drei Insassen verletzt wurden.

Die 29-jährige Fahrerin aus Polen fuhr mit einem Ford auf der B113 von Linken kommend in Richtung Grambow. Nachdem sie den Bahnübergang überquert hatte, kam das Fahrzeug in einer anschließenden scharfen Rechtskurve von der Fahrbahn ab und stürzte einen Abhang hinunter, wo es mit einem Baum kollidierte.

Bei dem Unfall erlitten die 29-jährige Fahrerin und ein Kleinkind im Auto schwere Verletzungen. Ein weiterer Mitfahrer, ein 28-jähriger Pole, wurde leicht verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Rettungswagen wurden alle drei Insassen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Ein im Fahrzeug befindlicher Hund blieb unverletzt. Er wurde vorübergehend in der Polizeiwache Pasewalk untergebracht und dann an die informierte Tierrettung Vorpommern-Greifswald übergeben, die sich um das Tier kümmerte, bis es an die Besitzer übergeben werden konnte.

Der Pkw erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Da das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war, wurde es an der Unfallstelle belassen und wird eigenverantwortlich abgeschleppt.

Neben dem Rettungsdienst war auch die Freiwillige Feuerwehr Grambow mit 14 Kameraden und drei Fahrzeugen im Einsatz, um die Unfallstelle abzusichern.

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27.07.2026 – 09:36

POL-NB: Pferde vor Imbiss lösen Polizeieinsatz aus

Garz (ost)

Am Freitag, dem 24. Juli 2026, erhielt die Polizei um 13:00 Uhr Kenntnis davon, dass sich auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Garz in der Langen Straße vier Pferde mit ihren Reitern aufhielten. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass eine potenzielle Gefahr bestand.

Nach bisherigen Informationen hatten die Reiter an einem Imbiss auf dem Parkplatz eine Pause eingelegt. Die Pferde wurden offensichtlich nicht unbeaufsichtigt gelassen, wodurch weder der Straßenverkehr noch andere Personen gefährdet wurden. Bevor die Polizeibeamten eintrafen, setzten die Reiter ihren Ausritt fort.

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27.07.2026 – 07:41

BPOLI PW - GdpD POM: Fahndungstreffer in der Stadt Usedom

Stadt Usedom (ost)

Am Wochenende führten Bundespolizisten in Usedom im Rahmen einer Grenzstreife eine Kontrolle an einem 28-jährigen polnischen Staatsbürger durch.

Bei der Überprüfung des Mannes stellte sich heraus, dass er von der STA Stralsund wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zur Festnahme/ Strafvollstreckung ausgeschrieben war.

Er wurde zu einer Geldstrafe von 800,00 EUR sowie 86,00 EUR Verfahrenskosten verurteilt.

Der Mann beglich die geforderten Geldbeträge und konnte dadurch eine 10-tägige Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen und war wieder auf freiem Fuß.

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Dienststelle Pomellen
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
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unter www.bundespolizei.de.

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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