Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 28.04.2026
Heutige (28.04.2026) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Mehrere Autos durch Tritte beschädigt
Neubrandenburg (ost)
Nachdem mehrere Fahrzeuge auf einem Parkplatz in der Max-Adrion-Straße, Ecke Erich-Zastrow-Straße in Neubrandenburg vermutlich durch Fußtritte beschädigt wurden, bittet die Polizei um Informationen von möglichen weiteren Fahrzeughaltern, die ebenfalls betroffen sind.
Zwischen dem 23.04., etwa um 15:30 Uhr, und dem 24.04., etwa um 11:00 Uhr, wurden drei Fahrzeuge von den Beamten entdeckt, die unter anderem beschädigte Seitenspiegel und teilweise auch einen eingedrückten Kotflügel aufwiesen. Es könnte jedoch weitere Geschädigte geben, die entweder den Schaden noch nicht bemerkt haben oder noch keine Meldung bei der Polizei gemacht haben.
Personen, die ebenfalls von dieser Zerstörungsaktion betroffen sind und bisher keine Anzeige bei der Polizei erstattet haben, werden gebeten, dies nachzuholen. Dies kann entweder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de, telefonisch unter 0395 / 55825224 oder persönlich im Revier in der Beguinenstraße 2 erfolgen.
Falls es Zeugen zu diesen Beschädigungen gibt, die verdächtige Personen während des Tatzeitraums gesehen haben, können sie sich ebenfalls mit Hinweisen an die Polizei wenden: telefonisch unter 0395 / 55825224 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Nach Unfallflucht vor Polizei im Keller versteckt
Burg Stargard (ost)
Heute Morgen hat eine Frau in Burg Stargard die Polizei vor Ort versteckt, nachdem sie angeblich betrunken gegen ein Verkehrsschild gefahren war. Ein Augenzeuge beobachtete, wie sie das Vorfahrtszeichen beim Abbiegen traf, ausstieg, nachschaute und dann weiterfuhr. Es schien, dass sie unter Alkoholeinfluss stand. Der Mann reagierte angemessen, merkte sich das Nummernschild und alarmierte die Polizei.
Unmittelbar nach der Benachrichtigung durch den Zeugen fuhren die Polizisten zum Haus der Frau und entdeckten sie im Keller, wo sie offensichtlich vor den Beamten versteckt war und versuchte, ihnen den Zugang zum Keller zu verweigern. Die Polizisten betraten dennoch den Raum und ließen sie zunächst pusten. Der Alkoholtest ergab einen Wert von 0,63 Promille.
Die Frau wurde in die Klinik gebracht, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Ihr Führerschein wurde eingezogen. Eine Benachrichtigung an die Fahrerlaubnisbehörde wurde entsprechend abgesetzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Unfallflucht und Trunkenheit am Steuer übernommen.
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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Zwei Zweiradfahrer nach Unfällen in Schwerin schwer verletzt
Schwerin (ost)
Am Montag wurden eine 56-jährige Radfahrerin und ein 17-jähriger Motorradfahrer bei zwei Verkehrsunfällen in Schwerin schwer verletzt und mussten zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Um 07:50 Uhr kam es in der Mecklenburgstraße zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Personen auf Fahrrädern. Eine 56-jährige Frau fuhr mit ihrem Rad die Mecklenburgstraße entlang, als sie die Vorfahrt einer 27-jährigen Radfahrerin missachtete, die von der Helenenstraße in die Mecklenburgstraße abbog. Beide stürzten nach der Kollision. Die 56-Jährige wurde schwer verletzt, die 27-Jährige blieb unverletzt.
Am Abend gegen 18:30 Uhr ereignete sich ein weiterer Vorfall auf der Grevesmühlener Straße (L03). Ein 17-jähriger Motorradfahrer fuhr aus unbekannten Gründen auf ein haltendes Auto auf. Ein 16-jähriger Mitfahrer befand sich ebenfalls auf dem Motorrad. Beide Jugendlichen wurden durch den Aufprall verletzt, wobei der 17-Jährige schwere Verletzungen erlitt. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Das Motorrad war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Schaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt.
Die Untersuchungen zu den genauen Unfallursachen sind noch im Gange. Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
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POL-HRO: 37-jähriger Rostocker sorgt für mehrere Polizeieinsätze
Rostock (ost)
Am vergangenen Montag wurde ein 37-jähriger Deutscher aus Rostock mehrmals von der Polizei festgenommen und schließlich in Gewahrsam genommen.
Der Mann fiel zunächst gegen 13:30 Uhr in einer Straßenbahn in Richtung Innenstadt auf. Es wird angenommen, dass der 37-jährige Mann, der deutlich betrunken war, mehrere Fahrgäste beleidigt und bedroht hat, darunter ein 19-jähriger deutscher Fahrgast. Während der Fahrt kam es auch zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem unbekannten Fahrgast, der dem 37-Jährigen ins Gesicht geschlagen haben soll. Fahrgäste und Zeugen informierten daraufhin die Polizei. Der unbekannte Mann war jedoch bereits vor dem Eintreffen der Beamten geflohen.
Die Polizeibeamten trafen den 37-Jährigen in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Stadthafen an. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,65 Promille. Nach den ersten polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann vorübergehend freigelassen.
Gegen 20:00 Uhr wurde der 37-Jährige erneut im Stadtteil Dierkow-Neu auffällig. In der Berringerstraße soll er lautstark verfassungsfeindliche Parolen gerufen und entsprechende Zeichen gezeigt haben. Da er weiterhin stark betrunken war, wurde ihm ein Platzverweis erteilt, dem er nicht folgte.
Um weitere Straftaten zu verhindern, nahmen die Beamten den 37-Jährigen schließlich in Gewahrsam. Die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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BPOL-HRO: Vandalismus auf der Warnowbrücke: Unbekannte legen Betonplatten auf Schienen
Rostock (ost)
Am frühen Montagabend wurde der Bahnverkehr auf der Strecke 6322 von unbekannten Tätern gefährdet. Um 18:00 Uhr überfuhr ein Güterzug auf der Warnowbrücke West (Bahnkilometer 71,2) mehrere Betonplatten. Zuvor hatten Unbekannte die Abdeckungen des parallel verlaufenden Kabelschachtes absichtlich auf die Gleise geschoben. Die Bundespolizeiinspektion Rostock wurde von der Notfallleitstelle Berlin alarmiert, nachdem der Lokführer des Güterzugs von Seddin in Richtung Rostock-Überseehafen den Aufprall gemeldet hatte. Bei ihrer Ankunft vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass insgesamt 26 Abdeckplatten der Kabelschächte fehlten. Ein Teil der schweren Platten wurde direkt auf die Gleise gelegt, der Rest wurde von der Brücke auf einen darunterliegenden Verbindungsweg geworfen.
Der Lokführer blieb unverletzt. Der Zug wies nach ersten Untersuchungen keine Schäden auf. Auch die Kabel im Schacht waren unbeschädigt. Der Notfallmanager und ein Techniker, die von der Notfallleitstelle Berlin informiert wurden, untersuchten die Infrastruktur vor Ort auf mögliche Folgeschäden.
Die Strecke blieb für etwa eine Stunde und vierzig Minuten gesperrt, während die polizeilichen Maßnahmen und technischen Überprüfungen durchgeführt wurden. Dies führte zu einer Verspätung von insgesamt 49 Minuten bei drei Zügen. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Falls jemand am Montag, den 27. April 2026 verdächtige Personen auf der Warnowbrücke West oder in der Nähe beobachtet hat und sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 / -1112 bei der Bundespolizeiinspektion Rostock oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Henrike Thiessenhusen
Telefon: 0381 / 2083 - 1005
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Diebe stehlen 2700 Liter Diesel aus Agrarbetrieb - die Polizei sucht Zeugen
Pasewalk (ost)
Von 26.04.2026, 02:30 Uhr bis 27.04.2026, 07:30 Uhr drangen unbekannte Täter in das Grundstück eines landwirtschaftlichen Betriebs in Strasburg, Rosenthal ein und stahlen insgesamt 2700 Liter Diesel.
Auf dem Gelände wurden fünf Traktoren und ein Radlader angegriffen. Dabei wurden insgesamt 2700 Liter Diesel aus den Fahrzeugen gestohlen. Es kam auch zu Beschädigungen an den Fahrzeugen.
Der Diebstahlschaden beläuft sich auf 5.200 Euro und der Sachschaden auf 2.500 Euro.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Diebstahls und bittet um Zeugenaussagen. Wenn Sie etwas Verdächtiges in dem genannten Zeitraum bemerkt haben oder hilfreiche Informationen haben, wenden Sie sich bitte an das Polizeihauptrevier Pasewalk unter 03973 220 0, an die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach 16-jährigem Mädchen aus Elmenhorst - Korrektur Altersangabe
Bad Doberan (ost)
Seit dem 24.04.2026 wird ein 16-jähriges Mädchen aus Elmenhorst vermisst. Bisherige Suchaktionen haben bisher nicht zur Auffindung des Mädchens geführt. Deshalb wird die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche gebeten.
Hinweise zur Person können bei der Polizei in Bad Doberan unter 038203/560, der Onlinewache unter www.Polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.
Weitere Informationen finden Sie unter dem Link https://t1p.de/d8kvb, der zur Website der Landespolizei M-V führt.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Tiny House kippt bei Unfall um
Rollwitz / A20 (ost)
Früh heute Morgen um 04:40 Uhr verlor ein Fahrer eines Lieferwagens, der ein Tiny House geladen hatte, auf der A 20 in der Nähe der Ausfahrt Pasewalk Süd in Richtung Lübeck die Kontrolle und kam nach rechts von der Straße ab. Dabei kippte das geladene Haus auf den Standstreifen. Zunächst war die Autobahn über die Überholspur befahrbar, aber seit etwa 08:30 Uhr gibt es erhebliche Einschränkungen beim Vorbeifahren und Stau aufgrund der Bergungsarbeiten am Unfallort. Die Dauer der Bergung ist ungewiss.
Es wird berichtet, dass der 37-jährige deutsche Fahrer keine Verletzungen erlitten hat.
Der Schaden wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt.
Die Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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HZA-HST: Drogenfund bei Fahrzeugkontrolle ./. Zoll in MV findet mehr als 3 Kilogramm Haschisch in polnischem Kleinbus
Stralsund (ost)
Im Rostocker Hafen entdeckte der Zoll am Morgen des 21.04.2026 3.120 Gramm Haschisch in einem polnischen Kleinbus. Die illegalen Substanzen waren in einem Paket aus grüner Kunststofffolie versteckt, das mit Bettlaken umwickelt war und sich in der Reisetasche eines der sechs Insassen befand. Auf Befragung gab der 24-jährige Pole zu, dass sich Haschisch in dem Paket befand. Ein zusätzlicher DrugWipe-Test fiel positiv aus und bestätigte die Aussage des Mannes. Das Haschisch wurde beschlagnahmt und gegen den Verdächtigen wurde ein Steuerstrafverfahren gemäß § 372 Abgabenordnung (AO) i.V.m. KCanG eingeleitet. Das Zollfahndungsamt Hamburg - Dienstsitz Rostock hat die weiteren Untersuchungen übernommen.
Weitere Informationen:
Nach geltendem Recht dürfen erwachsene Personen (ab 18 Jahren) bis zu 25 Gramm Cannabis für den Eigenverbrauch besitzen. Dies ist jedoch nur im Inland erlaubt. Die Einfuhr, Ausfuhr und Durchfuhr von Cannabis über nationale Grenzen hinweg bleibt weiterhin streng verboten.
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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-HRO: Kradfahrer und Sozius bei Verkehrsunfall in Schwerin verletzt
Schwerin (ost)
Am Montagabend gab es einen Verkehrsunfall in der Grevesmühlener Chaussee in Schwerin, bei dem ein 17-jähriger Motorradfahrer und sein 16-jähriger Beifahrer verletzt wurden. Nach aktuellen Informationen fuhr der 63-jährige Fahrer eines VW am Montagabend um 18:25 Uhr stadteinwärts auf der L03 (Grevesmühlener Chaussee). In Warnitz musste der VW-Fahrer aus Verkehrstechnischen Gründen stark bremsen. Der 17-jährige Motorradfahrer bemerkte dies zu spät und fuhr auf den VW auf. Bei dem Unfall wurde der 17-jährige Fahrer schwer verletzt und der 16-jährige Beifahrer leicht. Ein Rettungswagen brachte die beiden Jugendlichen zur weiteren medizinischen Behandlung ins Schweriner Helios-Klinikum. Das Motorrad war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der 63-jährige VW-Fahrer blieb unverletzt. Die L03 musste bis 19:40 Uhr vollständig gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen, Rettungsmaßnahmen durchzuführen und das Motorrad zu bergen. Der Schaden durch den Unfall wird auf 15.000 Euro geschätzt.
André Falke
Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Sattelzug durchbricht Betonschutzwand im Baustellenbereich auf der BAB24
Hagenow (ost)
Um etwa 17:35 Uhr ereignete sich am Montag auf der BAB24 in einer Baustelle zwischen der Anschlussstelle Hagenow und dem Parkplatz "Schremheide" ein Verkehrsunfall, bei dem ein geschätzter Gesamtschaden von 10.000 Euro entstand. Nach aktuellen Informationen fuhr der 34-jährige Fahrer eines Sattelzuges im Baustellenbereich der BAB24 in Richtung Berlin. Aus bisher ungeklärten Gründen kam die Fahrzeugkombination von der Fahrbahn ab, durchbrach eine Betonschutzwand in der Baustelle und kam schließlich auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Der 34-jährige Fahrer erlitt einen Schock, konnte jedoch nach einer kurzen ambulanten Behandlung vor Ort wieder entlassen werden. Die Überprüfungen der Fahrtauglichkeit des Mannes sowie des Fahrtenschreibers verliefen unauffällig. Der Sattelzug war danach nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Zur Bergung des Sattelzuges und zur Reparatur der beschädigten Stelle der Baustellensicherung musste die Richtungsfahrbahn Hamburg bis 23:30 Uhr gesperrt werden.
André Falke
Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Mercedes überschlägt sich auf der BAB 14 - 39-jähriger Fahrer lebensbedrohlich verletzt
Ludwigslust (ost)
Am Montagnachmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 14 zwischen dem Kreuz Schwerin und der Anschlussstelle Ludwigslust in der Nähe des Parkplatzes "Ludwigsluster Kanal" in Richtung Dresden. Gemäß den ersten Zeugenberichten und den Spuren am Unfallort fuhr der Mercedes-Fahrer gegen 16:10 Uhr mit hoher Geschwindigkeit auf dem Überholfahrstreifen, als er plötzlich aufgrund eines Reifenplatzers die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, von der Fahrbahn abkam, sich mehrmals überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Danach fing der Mercedes Feuer. Der 39-jährige Mercedes-Fahrer erlitt schwere lebensbedrohliche Verbrennungen und Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber brachte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus in Hamburg. Um die genaue Unfallursache zu untersuchen, wurde ein Sachverständiger der DEKRA an den Unfallort gerufen. Der Mercedes brannte vollständig aus und musste abgeschleppt werden. Um Rettungsmaßnahmen durchzuführen, den Unfall aufzunehmen und die Arbeit des Sachverständigen abzusichern, wurde die Zufahrt zur Raststätte sowie die rechte Spur der BAB 14 in Richtung Dresden bis 22:30 Uhr gesperrt. Die Identität des Fahrers war zunächst unbekannt und konnte erst durch weitere Ermittlungen festgestellt werden. Der Unfallschaden wird auf 85.000 Euro geschätzt.
André Falke
Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








