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Heutige (29.01.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 29.01.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

29.01.2024 – 23:08

POL-NB: Brand im Heizungsraum eines Mehrfamilienhauses mit hohem Sachschaden

Am 29.01.2024 gegen 19:00 Uhr erhielt die Rettungsleitstelle Vorpommern-Greifswald die Information, dass in 17379 Friedrichshagen ein Feuer gemeldet wurde. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Wilhelmsburg, Rothemühl, Ferdinandshof, Blumenthal und Meiersberg waren mit insgesamt 10 Fahrzeugen und 60 Feuerwehrleuten vor Ort, um den Brand zu löschen. Das Feuer brach im Heizungsraum aus, der an den angrenzenden Wohnraum angrenzt und drohte sich auf den Dachstuhl auszubreiten. Das betroffene Gebäude ist ein 1,5-stöckiges Mehrgenerationshaus. Die fünf Bewohner im Alter von 37 bis 80 Jahren sowie ein zwei Monate altes Kind konnten das Haus rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Nach ersten Untersuchungen hat ein 80-jähriger Bewohner des Hauses einen Holzvergaserofen betrieben. Kurz danach brach das Feuer aus bisher unbekannter Ursache im Heizungsraum aus. Die Feuerwehrleute konnten das Feuer um 20:15 Uhr unter Kontrolle bringen. Der Brandschaden wird derzeit auf 100.000 Euro geschätzt. Das Mehrfamilienhaus ist vorübergehend nicht bewohnbar, da die gesamte Heizungsanlage und der Heizungsraum zerstört wurden. Die Bewohner haben vorerst bei Bekannten oder in Ferienunterkünften in der Umgebung Unterschlupf gefunden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. Der Kriminaldauerdienst hat vor Ort mit den Untersuchungen begonnen. Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft wird am 30.01.2024 ein Brandursachenermittler die Ermittlungen der Kriminalpolizei unterstützen.

Im Namen

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
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29.01.2024 – 22:36

POL-HRO: Versammlungsgeschehen am 29.01.2024 im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rostock

Am Abend des Montags, den 29.01.2024, fanden im Verantwortungsbereich des Polizeipräsidiums Rostock insgesamt vier Versammlungen und Aufzüge statt, bei denen sich ungefähr 650 Personen in Rostock, Wismar, Teterow und Parchim versammelten. Die Themen der Demonstrationen umfassten unter anderem die aktuelle Politik, die anhaltende Inflation sowie das Kriegsgeschehen in der Ukraine und im Nahen Osten. Die Anzahl der Teilnehmer an den vier Veranstaltungen setzte sich wie folgt zusammen: Rostock: 210 Teilnehmer (bei drei Veranstaltungen) Wismar: 180 Teilnehmer Teterow: 200 Teilnehmer Parchim: 60 Teilnehmer In Bad Doberan lud die evangelische Kirchengemeinde zu einer Kundgebung mit dem Thema "Gemeinsam für Demokratie" ein. Etwa 700 Menschen folgten dem Aufruf und versammelten sich "Am Kamp". Alle Versammlungen und Aufzüge verliefen friedlich und ohne Zwischenfälle. Isabel Wenzel Leiterin des Polizeidienstes Polizeipräsidium Rostock Abteilung 1, Einsatzleitstelle

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Polizeipräsidium Rostock
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29.01.2024 – 17:40

POL-NB: Abschlussmeldung zur Vollsperrung BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Anklam und Jarmen

Am 29.01.2024 gegen 01:55 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der BAB 20 in Fahrtrichtung Lübeck zwischen den Anschlussstellen Anklam und Jarmen. Ein Lastwagen war daran beteiligt, was zu einer stundenlangen Vollsperrung führte (siehe Erstmeldung vom 29.01.24, 04:28 Uhr, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5701592). Die Vollsperrung der BAB 20 wurde um 17:00 Uhr aufgehoben, um die Maßnahmen zur Verkehrsunfallaufnahme und Bergung des verunfallten Lastwagens durchzuführen. Basierend auf vorliegenden Informationen kann der Unfallhergang ergänzt werden. Es wird angenommen, dass der 61-jährige polnische Fahrzeugführer aufgrund von "Sekundenschlaf" den Unfall verursacht hat. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.

Im Auftrag Sebastian Meinhardt Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst

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29.01.2024 – 15:42

POL-LWL: Verkehrsunfall mit Fahrzeuggespann der Autobahnmeisterei

Wittenburg/Stolpe (ots)

Bei einem Verkehrsunfall heute Vormittag auf der Autobahn 24 zwischen den Anschlussstellen Wittenburg und Hagenow entstand beträchtlicher Schaden in Höhe von etwa 200.000 Euro. Es wurden keine Personen verletzt. Nach vorliegenden Informationen ist ein Sattelzug mit Anhänger auf ein Fahrzeug der Autobahnmeisterei aufgefahren. Dabei wurde der Lastkraftwagen mit Sicherungsanhänger erheblich beschädigt (siehe Foto). Der Schaden wird hier auf ungefähr 130.000 Euro geschätzt. Auch an der Sattelzugmaschine und ihrem Anhänger entstand Sachschaden in geschätzter Höhe von 70.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun die genaue Unfallursache, wobei die Möglichkeit von Unachtsamkeit des 63-jährigen Fahrers des Sattelzugs nicht ausgeschlossen werden kann. Die Autobahn 24 musste in Fahrtrichtung Berlin während der Aufräumarbeiten für etwa 15 Minuten vollständig gesperrt werden, danach wurde der Verkehr halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
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29.01.2024 – 14:09

POL-SN: Hund nach Raub wieder bei der Besitzerin

Die Polizei ermittelt derzeit in einem Raubfall, bei dem ein Hund gestohlen wurde. Das Tier konnte mittlerweile an seine Besitzerin zurückgegeben werden. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend, als ein 41-jähriger Bekannter der Hundebesitzerin von bisher unbekannten Personen an der Haltestelle "Neu Zippendorf" zu Boden gestoßen und anschließend getreten wurde. Die Täter nahmen den Hund an sich und flüchteten. Am Samstagnachmittag wurde der Vorfall der Polizei gemeldet. Im Rahmen des Strafverfahrens wurden bereits erste Spuren gesichert, deren Auswertung noch läuft. Durch einen weiteren Hinweis wurde der Polizei der Aufenthaltsort des Hundes bekannt. Eine Schwerinerin fand das Tier in der Nacht von Freitag auf Samstag im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Zoo und kümmerte sich vorübergehend darum, bis es übergeben wurde.

Die Ermittlungen zu den Tätern und dem Tathergang werden vom Kriminalkommissariat Schwerin durchgeführt. Um den Fall umfassend aufzuklären, bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Angaben können über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de oder persönlich in den Polizeidienststellen gemacht werden.

Bei den bekannten Beteiligten handelt es sich um deutsche Staatsbürger.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
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29.01.2024 – 13:35

POL-HRO: Ermittlungserfolg der Kriminalpolizei - Tatverdächtiger nach Wohnungseinbruch in Haft

Nach umfangreichen Untersuchungen seitens der Kriminalpolizei Rostock zur Aufklärung eines Wohnungseinbruchs an Silvester gibt es nun eine positive Meldung. Der mutmaßliche Einbrecher wurde bereits am 24.01.2024 festgenommen und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Konkret handelt es sich um einen Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Rostocker Gartenstadt am Abend des 31.12.2023. Der 48-jährige Deutsche drang gewaltsam in das Wohnhaus ein und entwendete Schmuck und Bargeld. Nach Auswertung der vorhandenen Spuren erhärtete sich der Verdacht gegen den bereits mehrfach polizeilich bekannten Mann. Aufgrund eines Antrags der Staatsanwaltschaft wurde vom zuständigen Amtsgericht in Rostock ein Haftbefehl wegen Einbruchsdiebstahls erlassen. Nach der Vorführung vor dem Haftrichter wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Derzeit wird geprüft, ob der ermittelte Tatverdächtige auch für weitere Straftaten verantwortlich ist.

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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3040/41
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
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Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit?
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29.01.2024 – 13:35

BPOL-HST: Reisezugwagen großflächig besprüht - Bundespolizei sucht Zeugen

Schon in der Nacht zum Samstag (27.01.24) wurde ein abgestellter Reisezugwagen am Hauptbahnhof Neustrelitz von unbekannten Tätern großflächig mit Graffiti besprüht.

In der Nacht zum Sonntag (28.01.2024) ereignete sich erneut eine Besprühung. Diesmal waren Bundespolizisten bei ihren polizeilichen Kontrollen in der Nähe und beobachteten, wie ein Mann einen weiteren abgestellten Reisezugwagen besprühte. Als er die Beamten bemerkte, ergriff der Sprayer sofort die Flucht und konnte vorerst entkommen. Er hatte bereits sein "künstlerisches Können" auf einer Fläche von 20 Quadratmetern gezeigt. Durch eine Fahndung konnten Landesbeamte des Polizeihauptreviers Neustrelitz den 20-jährigen Sprayer schließlich vorläufig festnehmen.

Bei einer Durchsuchung seiner mitgeführten Tasche wurden eine Vielzahl von Spraydosen sowie verschiedene Sprayutensilien gefunden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen im Bundespolizeirevier Neubrandenburg wurde der Mann anschließend wieder freigelassen. Die Bundespolizeiinspektion Stralsund hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingeleitet.

Hinweise von Zeugen zu den Vorfällen in der Nacht zum Samstag sowie in der Nacht zum Sonntag nimmt die Bundespolizeiinspektion Stralsund unter der Telefonnummer 03831 - 28 432 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

29.01.2024 – 13:22

POL-HWI: Zwei Leichtverletzte nach Unfall auf der B208

Heute Morgen ereignete sich auf der B208 zwischen Wismar und Metelsdorf ein Unfall, bei dem zwei Personen leichte Verletzungen erlitten.

Um etwa 08:00 Uhr bog ein 42-jähriger Fahrer eines Nissan auf der B208 in Richtung Wismar ab und wollte auf die Autobahnauffahrt Wismar-Mitte der A20 fahren. Dabei kam ihm eine 50-jährige Fahrerin eines BMW entgegen, die er offenbar nicht bemerkte. Trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte die Frau eine Kollision nicht mehr verhindern. Beide Personen wurden bei dem Unfall leicht verletzt und von Rettungskräften ins Krankenhaus nach Wismar gebracht. Die Fahrzeuge, die beide abgeschleppt werden mussten, erlitten einen Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. Während der Unfallaufnahme kam es zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen.

Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
https://twitter.com/Polizei_NWM
https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

29.01.2024 – 13:17

POL-SN: Polizei zieht mehrere alkoholisierte Fahrer aus dem Verkehr

Am letzten Wochenende stoppte die Polizei in Schwerin mehrere Verkehrsteilnehmer, die unter dem Einfluss von Alkohol standen:

Am 27.1. um 0.50 Uhr wurde ein 21-jähriger Autofahrer am Bürgermeister-Bade-Platz angehalten. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0,58 Promille. Der Mann wird nun mit einem Bußgeldverfahren konfrontiert.

Am selben Tag ereignete sich am Abend in der Altstadt ein etwas ungewöhnlicher Vorfall: Um 22.50 Uhr stieß eine 59-jährige Frau in der Wismarschen Straße mit ihrem Fahrrad gegen ein vorbeifahrendes Polizeifahrzeug und verletzte sich leicht. Die Radfahrerin hatte eine Atemalkoholkonzentration von 1,49 Promille und wurde mit leichten Verletzungen ins Klinikum gebracht, wo ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Der Sachschaden wird von der Polizei auf etwa 1.500 Euro geschätzt.

Die Radfahrerin wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs strafrechtlich verfolgt.

Am 28.1. um 1.30 Uhr fuhr eine 51-jährige Frau mit ihrem Fahrzeug in eine Verkehrskontrolle der Polizei in der Werdervorstadt im Buchenweg. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,62 Promille. Um 2.40 Uhr fuhr eine weitere Fahrerin unter Alkoholeinfluss in dieselbe Kontrollstelle: Eine Atemalkoholmessung bei der 50-Jährigen ergab einen Wert von 0,74 Promille.

Beide Frauen erwartet ebenfalls ein Bußgeldverfahren.

Bei allen genannten Personen handelt es sich um deutsche Staatsbürger.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
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29.01.2024 – 11:59

POL-HWI: Wismarer Polizei prüft Sachverhalt zum verdächtigen Ansprechen eines Kindes

Derzeit untersuchen Beamte der Polizei in Wismar Hinweise auf verdächtige Ansprachen von Kindern.

Am Morgen des letzten Freitags (26. Januar) wurde die Polizei über einen Vorfall im Wismarer Stadtteil Wendorf informiert. Dieser soll in der Nähe der Bruno-Tesch-Straße/Rudolf-Breitscheid-Straße stattgefunden haben.

Ersten Informationen zufolge sprach eine unbekannte männliche Person gegen 06:45 Uhr aus einem Fahrzeug heraus ein siebenjähriges Mädchen an, das gerade vorbeiging. Das Kind reagierte richtig und ging weiter. Der Mann soll kurzzeitig aus dem Fahrzeug ausgestiegen und dem Kind gefolgt sein, bevor das Fahrzeug schließlich wegfuhr. Die Polizei wurde noch vor Schulbeginn über den Vorfall informiert.

Die Polizei nimmt solche Vorfälle sehr ernst und verfolgt jede Spur. Daher ist es besonders wichtig, die Polizei sofort zu informieren. Nur so können die Ermittlungen umgehend aufgenommen werden.

Da solche Vorfälle erfahrungsgemäß in sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten diskutiert und geteilt werden, bittet die Polizei erneut um verantwortungsbewussten Umgang mit solch sensiblen Themen in den sozialen Medien. Das Verbreiten ungeprüfter Informationen kann zu großer Verunsicherung bei Eltern und Kindern führen.

Hinweise zu dem Vorfall nimmt die Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203 0 oder in jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
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29.01.2024 – 11:56

POL-ANK: Nachmeldung zum Wohnungsbrand mit einer getöteten Person in Pasewalk

Wie bereits gemeldet, ereignete sich am Samstagabend (27.01.2024, gegen 22:40 Uhr) ein Feuer in einer Wohnung in der Robert-Koch-Straße in Pasewalk (siehe Pressemitteilung unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5701183). Um die Arbeit der Kriminalpolizei zu unterstützen, wurde heute ein Sachverständiger als Brandursachenermittler hinzugezogen. Nach Abschluss der ersten Untersuchungen am Ort des Brandes können weder ein technischer Defekt noch ein Fehlverhalten ausgeschlossen werden. Die Untersuchungen des Sachverständigen sowie die Ermittlungen der Kriminalpolizei dazu sind noch im Gange.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Andrej Krosse
Telefon: 03971 251-3040
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29.01.2024 – 11:23

POL-SN: Verkehrsunfall: Fahrmanöver eines 88-Jährigen endet mit Sachschaden

Es gab einen Verkehrsunfall am Freitag im Stadtteil Großer Dreesch in Schwerin, bei dem nur Sachschaden entstand: Der Fahrer eines Pkw, der 88 Jahre alt ist, wollte laut ersten Erkenntnissen gegen 12.30 Uhr seinen Wagen auf der Karl-Marx-Allee wenden, indem er über den Grünstreifen in der Mitte fuhr.

Dabei stieß er mit einem entgegenkommenden Wagen zusammen, dessen Fahrer, 41 Jahre alt, ebenfalls unverletzt blieb. Es entstand jedoch ein Sachschaden von etwa 9.000 Euro an den Fahrzeugen.

Bei der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf gesundheitliche Probleme seitens des mutmaßlichen Unfallverursachers. Aus diesem Grund wurde der Führerschein des 88-jährigen Mannes von der Polizei eingezogen. Der Schweriner wurde vorsorglich ins Klinikum gebracht, um untersucht zu werden.

Die Untersuchung der Unfallursache ist Gegenstand der Ermittlungen durch das Kriminalkommissariat Schwerin.

Beide Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsangehörige.

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Polizeiinspektion Schwerin
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Rainer Autzen
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29.01.2024 – 08:01

BPOLI PW - GdpD POM: Fahndungstreffer in Pomellen

Ein 24-jähriger polnischer Staatsbürger wurde auf der Bundesautobahn 11 in Pomellen gestoppt und überprüft. Er war auf dem Weg nach Berlin. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Karlsruhe eine Festnahme/Strafvollstreckung wegen Sachbeschädigung angeordnet hatte. Der Mann sollte entweder eine Geldstrafe in Höhe von 2650,00 EUR und 81,00 EUR Verfahrenskosten zahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 53 Tagen absitzen. Da er das geforderte Geld nicht aufbringen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz gebracht.

Gegen einen 39-jährigen polnischen Staatsbürger lagen gleich zwei Fahndungsausschreibungen vor. Er wurde als Fahrgast in einem Taxi mit polnischem Kennzeichen in Pomellen entdeckt. Die Staatsanwaltschaft Schweinfurt hatte eine Festnahme/Strafvollstreckung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angeordnet. Hier waren eine Geldstrafe von 2000,- EUR und Verfahrenskosten in Höhe von 86,- EUR fällig oder es mussten 40 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verbüßt werden. Die zweite Fahndung wurde von der Staatsanwaltschaft Würzburg eingeleitet. Sie hatte den Mann zur Aufenthaltsermittlung wegen Brandstiftung ausgeschrieben. Auch hier konnte der geforderte Geldbetrag nicht aufgebracht werden. Der Mann wurde ebenfalls in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

29.01.2024 – 07:37

BPOLI PW - GdpD POM: Russische Familie eingeschleust

Am Samstag um etwa 03:45 Uhr führten Bundespolizisten in Zirchow/ Insel Usedom eine Kontrolle an einem PKW mit polnischer Zulassung durch. Der Fahrer war ein 43-jähriger Russe. Zur Kontrolle legte er eine polnische Asylkarte vor, die bis zum 04.02.2024 gültig ist, sowie einen polnischen Führerschein. Im Fahrzeug befanden sich fünf weitere Personen (eine Familie), ein Mann (45 Jahre alt), eine Frau (42 Jahre alt) sowie ein Junge (7 Jahre alt) und zwei Mädchen (12 und 9 Jahre alt). Auch sie besitzen die russische Staatsangehörigkeit. Die Ermittlungen ergaben, dass der Fahrer beabsichtigte, die Familie lediglich bis zur Grenze in Garz zu bringen. Anschließend sollten sie zu Fuß nach Deutschland weiterreisen. Aufgrund von Ortsunkenntnis überquerte der Fahrer jedoch unerlaubt die Grenze in Garz und reiste somit nach Deutschland ein. Er wird nun wegen Schleusertätigkeit zur Verantwortung gezogen. Während der Vernehmung äußerten die Eltern den Wunsch nach Schutz für sich und ihre Kinder. Nach der Aufnahme der Anzeigen und dem Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Fahrer um 16:50 Uhr nach Polen zurückgewiesen. Die Familie erhielt eine Anlaufbescheinigung für die Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
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Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
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Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
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unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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29.01.2024 – 06:49

POL-GÜ: Schwerer Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden in Rakow bei Pepelow

Schon am Morgen des 25. Januar 2024 gegen 10:00 Uhr ereignete sich in Rakow bei Pepelow ein schwerer Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden.

Der Fahrer eines PKW, 40 Jahre alt, fuhr laut den Erkenntnissen der Verkehrsunfallaufnahme die Dorfstraße in Rakow entlang, kommend aus der Ortschaft Questin. Dabei kollidierte er ungebremst mit einem am Straßenrand stehenden Baucontainer und kam schließlich in einer Baugrube zum Stillstand. Mehrere Zeugen gaben bei der Befragung an, dass der PKW ihrer Einschätzung nach mit einer Geschwindigkeit von über 100 km/h verunglückte. Fremdeinwirkung kann laut derzeitigen Ermittlungen ausgeschlossen werden.

Der Fahrer des PKWs wurde schwer verletzt und in die Uni-Klinik Rostock gebracht. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000EUR geschätzt.

Die weiteren Ermittlungen zur Ursache des Unfalls wurden von der Kriminalpolizei übernommen.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
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29.01.2024 – 05:13

POL-HRO: Brand eines Mehrfamilienhauses mit vier verletzten Personen

Aus bislang unbekanntem Grund brach ein Feuer im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses aus. Vier Bewohner wurden dabei verletzt. Die Mutter, 24 Jahre alt, und ihre 2-jährige Tochter erlitten eine Vergiftung durch Rauchgas. Der Vater, 30 Jahre alt, und sein 3-jähriger Sohn mussten aufgrund leichter bzw. schwerer Verbrennungen mit einem Rettungshubschrauber in die Universitätsklinik Lübeck gebracht werden, um dort weiter behandelt zu werden. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit nicht bewohnbar. Die verbleibenden acht Hausbewohner konnten anderweitig untergebracht werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 200.000 Euro. Die Tatortarbeit wurde vom KDD Ludwigslust durchgeführt. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Für den 29.01.2024 wurde der Einsatz eines Brandursachenermittlers vorgeschlagen. Zur Bekämpfung des Brandes waren insgesamt 64 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Ludwigslust, Techentin, Hornkaten, Neustadt-Glewe, Grabow und Kummer im Einsatz. Der Sachschaden wird auf mindestens 200.000 Euro geschätzt. Sebastian Haacker Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst

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29.01.2024 – 04:28

POL-NB: Vollsperrung der BAB 20 aufgrund eines umgekippten LKW - Bergung dauert an

Am 29.01.2024 gegen 01:55 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A20 zwischen den Abfahrten Anklam und Jarmen in Richtung Lübeck ein Verkehrsunfall mit einem beteiligten Lastkraftwagen (40 Tonnen), der zu einer stundenlangen Vollsperrung führte. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 55-jährige polnische Fahrer des Sattelzugs auf der A20 in Richtung Lübeck, als er aus bisher ungeklärten Gründen zwischen den genannten Abfahrten nach rechts von der Fahrbahn abkam. In der Folge kippte der Lastkraftwagen auf die Fahrbahn. Der Fahrer wurde nicht verletzt. Die Ladung besteht aus verschiedenen Artikeln des täglichen Bedarfs. Der entstandene Schaden kann derzeit noch nicht genau beziffert werden. Mehrere Feuerwehren des Landkreises binden und pumpen derzeit auslaufenden Diesel ab. Da der verunfallte Lastkraftwagen zunächst entladen und anschließend geborgen werden muss, wurde die A20 in Richtung Lübeck zwischen den betroffenen Abfahrten vollständig gesperrt.

Die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg wird über den Verkehrsfunk informieren, sobald die Bergungsmaßnahmen abgeschlossen sind und damit die Vollsperrung aufgehoben wird.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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29.01.2024 – 04:09

POL-HRO: Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen auf BAB 24

Am 28.01.2024 ereignete sich gegen 23:30 Uhr auf der Autobahn A24, in der Nähe der Anschlussstelle Hagenow, in Fahrtrichtung Berlin ein Verkehrsunfall zwischen einem Transporter und einem Lastkraftwagen. Nach den aktuellen Informationen fuhr der 27-jährige litauische Fahrer des Transporters auf den Lastkraftwagen auf. Beide Fahrzeuge waren danach nicht mehr fahrbereit. Um die verunfallten Fahrzeuge zu bergen und ausgelaufenes Öl zu beseitigen, wurde die rechte Fahrspur gesperrt. Von den vier Insassen des Transporters wurden zwei durch die Auswirkungen des Unfalls leicht verletzt und vor Ort von den Rettungskräften versorgt. Der 60-jährige ukrainische Fahrer des Lastkraftwagens und sein Mitfahrer blieben unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro. Erstellt von: Felix Grüder Polizeioberkommissar Verantwortlich: Sebastian Haacker Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst

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29.01.2024 – 03:35

POL-HRO: Brand einer Scheune mit hohem Sachschaden

Am 28.01.2024 gegen 23:25 Uhr ereignete sich ein Brand in einer Scheune mit den Maßen 40 x 20 Meter, dessen Ursache bisher unbekannt ist. In der Scheune wurden Baumaterialien gelagert, außerdem befanden sich ein PKW und ein Anhänger darin. Der Sachschaden wird auf 500.000 Euro geschätzt. Die Tatortarbeit wurde vom Kriminaldauerdienst Rostock durchgeführt. Um die Brandursache zu ermitteln, ist für den 29.01.2024 der Einsatz eines Brandursachenermittlers geplant. Zur Bekämpfung des Brandes waren insgesamt 69 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehren aus Bützow, Gülzow und Tarnow im Einsatz.

Sebastian Haacker Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst

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29.01.2024 – 02:35

POL-HRO: Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person auf der BAB 20 Höhe Autobahnrastplatz Speckmoor

Am 28.01.2024 um 21:24 Uhr ereignete sich auf der BAB 20, zwischen den Anschlussstellen Dummerstorf und Sanitz, ein Verkehrsunfall.

gefertigt durch: Clemens Harms Polizeikommissar

verantwortlich: Sebastian Haacker Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst

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28.01.2024 – 23:38

POL-HRO: Verkehrsunfall mit drei leichtverletzten Personen auf der BAB 20

Am 28.01.2024 ereignete sich gegen 19:05 Uhr ein Unfall auf der BAB 20 in Fahrtrichtung Lübeck, in der Nähe des Parkplatzes Selliner See. Gemäß aktuellen Informationen fuhr die 45-jährige Fahrerin eines Audi auf den Anhänger eines vorausfahrenden PKW Peugeot auf. Bei dem Unfall wurden der 52-jährige Fahrer des Peugeot, die Fahrerin des Audi und ein 10-jähriges Kind leicht verletzt. Alle beteiligten Personen wurden von Rettungskräften an der Unfallstelle versorgt und zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Aufgrund der Bergung der beschädigten Fahrzeuge wurde vorübergehend die rechte Fahrspur gesperrt.

Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro.

Erstellt von: Felix Grüder Polizeioberkommissar

Verantwortlich: Sebastian Haacker Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24