Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 29.05.2024
Heutige (29.05.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
IM-MV: MV bei Rückführungen erfolgreicher als im Jahr 2023
Schwerin (ost)
Innenminister Christian Pegel dankt den Landkreisen und kreisfreien Städten sowie der Zentralen Ausländerbehörde des Landes Mecklenburg-Vorpommern für das besondere Engagement im Jahr 2024 bei Abschiebungen. "Dank des besonderen Engagements der Ausländerbehörden in den Kreisen und kreisfreien Städten und in unserer Zentralen Ausländerbehörde ist es in den ersten fünf Monaten des Jahres 2024 gelungen, genauso viele Menschen ohne Bleiberecht aus Mecklenburg-Vorpommern zurückzuführen wie im gesamten Zeitraum des Jahres 2023", so Pegel.
Im Jahr 2024 seien bisher 191 Rückführungen erfolgreich umgesetzt worden. Es seien allerdings auch 141 Rückführungsbemühungen nicht zum Abschluss gekommen. "Bislang ist dieses Verhältnis 2024 deutlich besser als 2023", resümiert der Innenminister. 2023 seien von 474 angeordneten Abschiebungen rund 40 Prozent, konkret 191, erfolgreich abgeschlossen worden, 283 konnten nicht erfolgreich abgeschlossen werden. "2024 sind bisher von 332 organisierten Rückführungsmaßnahmen 191 zum erfolgreichen Abschluss geführt worden - gut zwei Drittel der organisierten Maßnahmen konnten damit erfolgreich abgeschlossen werden", zieht der Innenminister eine positive Bilanz für das bisherige Jahr 2024.
Ausgangsbasis für die Rückführungsbemühungen im Jahr 2024 waren zum Stichtag 31. Dezember 2023 folgende Ausgangszahlen: Es hielten sich zum Stichtag in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 3.894 ausreisepflichtige Personen auf; davon waren 3.409 Personen im Besitz einer Duldung.
Hintergrund
Aufenthaltsbeendenden Maßnahmen scheitern im Wesentlichen aus folgenden Gründen: Renitenz, Einlegen von Rechtsmitteln, Untertauchen, Kirchenasyl, Vorbringen medizinischer Gründe, Unvollständigkeit des Familienverbandes, Flugausfälle.
Ferner hatten in den zurückliegenden Jahren insbesondere folgende Gründe Einfluss auf die Erfolgsaussichten von aufenthaltsbeendenden Maßnahmen:
Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass in bestimmte Herkunftsländer gegenwärtig vor allem aufgrund der Menschenrechtslage dort entweder überhaupt nicht (z. B. Syrien oder Afghanistan) oder nur unter erschwerten Voraussetzungen abgeschoben werden kann (z. B. Irak). Zu berücksichtigen ist zudem, dass Deutschland rechtlich zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus verpflichtet ist.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-GÜ: 55.000 Euro Sachschaden: Schwerer Verkehrsunfall bei Bützow sorgt für stundenlange Sperrung der L 11
Bützow/ Zibühl (ost)
Am späten Morgen des 29.05.2024 ereignete sich auf der Landstraße 11 zwischen Bützow und Zibühl ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Autos beteiligt waren und beide Fahrer leicht verletzt wurden.
Nach den ersten Erkenntnissen aus den Verkehrsunfallermittlungen fuhr die 29-jährige Fahrerin eines VW gegen 11:19 Uhr auf der Tarnower Chaussee in Richtung Zibühl, als es in einer Kurve aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden 66-jährigen Opel-Fahrer kam.
Aufgrund der Heftigkeit des Zusammenstoßes wurden beide Fahrzeuge von der Straße geschleudert und kamen erst hier zum Stillstand. Die Rettungskräfte brachten die beiden deutschen Beteiligten sofort zur medizinischen Behandlung in die Warnowklinik in Bützow. Zum Glück wurden beide Beteiligten nur leicht verletzt.
Die L 11 musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung beider Fahrzeuge in beide Richtungen vollständig gesperrt werden. Erst um 13:50 Uhr wurde die Straße wieder für den Verkehr freigegeben. Zur Unfallursache liegen derzeit keine Informationen vor.
Es wird geschätzt, dass ein Sachschaden von mindestens 55.000 Euro entstanden ist.
Die laufenden Ermittlungen werden bald an die Kriminalpolizei übergeben.
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Polizeiinspektion Güstrow
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Florian Müller
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POL-LWL: Hoher Schaden bei Diebstahl eines Bohrgestänges
Bergrade-Dorf (ost)
In der Nähe von Bergrade-Dorf haben Unbekannte in der Nacht zum Mittwoch ein mehrteiliges Bohrgestänge gestohlen. Der Schaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die Diebe entwendeten insgesamt 50 Bohrstangen, die auf einer Baumaschine an der Zufahrt zum örtlichen Kieswerk gelagert waren. Offenbar haben die Täter das Gestänge, das für die Verlegung von Gasleitungen benötigt wird, dann mit einem Fahrzeug abtransportiert. Die Polizei in Parchim (Tel. 03871/ 6000) ermittelt nun wegen eines besonders schweren Falls von Diebstahl und bittet um Hinweise zu diesem Vorfall.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-LWL: Kriminalpolizei ermittelt nach Sachbeschädigung an Boizenburger Schule
Boizenburg (ost)
Nachdem zwei hochwertige Fensterscheiben im Rohbau der Regionalen Schule in Boizenburg beschädigt wurden, bittet die Kriminalpolizei um Zeugenaussagen. Am vergangenen Donnerstag wurden zwei runde Löcher in den Scheiben entdeckt, die vermutlich von unbekannten Tätern mit einer Zwille oder einem ähnlichen Gegenstand verursacht wurden. Die äußere Schicht der 4-fach Verglasung der beschädigten Fenster mit den Maßen 3,0m x 2,5m wurde dabei durchbrochen. Die Kosten für den Austausch der Fenster werden auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Der Tatort in der Richard-Markmann-Straße ist ein Anbau, der in einigen Monaten in Betrieb genommen werden soll. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zum Vorfall haben, sich unter der Telefonnummer 038847-6060 bei der Polizei in Boizenburg zu melden.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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POL-HRO: Graffito-Sprayer auf frischer Tat gestellt
Rostock (ost)
Nachdem ein aufmerksamer Zeuge Hinweise gegeben hatte, konnten heute Morgen drei Graffitisprayer von der Polizei Rostock auf frischer Tat erwischt werden.
Um 01:45 Uhr hatten fünf Personen in der Innenstadt von Rostock ein Graffito gesprüht. Ein Zeuge, der das Geschehen Am Strande beobachtet hatte, informierte sofort die Polizei. Die alarmierten Polizeibeamten konnten daraufhin drei Verdächtige in der Nähe stellen. Es handelt sich um drei deutsche Staatsbürger im Alter von 16 und 18 Jahren. An der Kleidung der Verdächtigen konnten Farbrückstände gefunden werden, die mit dem Graffito übereinstimmten. Die Kleidung wurde als Beweismittel sichergestellt. Außerdem wurde das Smartphone eines der Verdächtigen beschlagnahmt, auf dem sich Bilder von weiteren Graffitis befanden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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POL-HRO: Einbruch in LKW-Tresor in Dierkow - Zeugen gesucht
Rostock (ost)
Unbekannte Täter sollen am vergangenen Montag gegen 05:30 Uhr in einen Lieferwagen eingebrochen sein und Bargeld aus dem Tresor gestohlen haben. Die Kriminalpolizei Rostock ermittelt nun.
Ersten Informationen zufolge parkte ein 59-jähriger LKW-Fahrer sein Fahrzeug auf dem Hannes-Meyer-Platz im Rostocker Stadtteil Dierkow, um eine Bäckerei zu beliefern. Während er in der örtlichen Filiale war, betraten zwei Männer seinen LKW. Als er um 08:40 Uhr zurückkehrte, flüchteten die Täter sofort. Sie liefen über den Kurt-Schumacher-Ring in Richtung Rövershäger Chaussee. Der Fahrer stellte fest, dass der Tresor gewaltsam geöffnet und Bargeld gestohlen wurde. Er informierte die Polizei.
Die Tatverdächtigen wurden wie folgt beschrieben:
Tatverdächtiger 1:
Tatverdächtiger 2:
· Männlich. 175 -180 cm
Trotz einer sofortigen Suche konnten die Täter nicht gefunden werden. Die Kriminalpolizei führte die Ermittlungen vor Ort durch und sicherte Spuren, die nun ausgewertet werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei Rostock bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat am Montagmorgen verdächtige Aktivitäten am Hannes-Meyer-Platz beobachtet, die zur Aufklärung der Straftat und Identifizierung der Täter beitragen könnten? Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, unter der Telefonnummer 0381/4916-1616 entgegengenommen, sowie von jeder anderen Polizeidienststelle oder der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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POL-NB: Autofahrer nach Unfall gesucht
Waren (Müritz) (ost)
Am Dienstagabend, kurz nach 18:00 Uhr, kollidierte ein Radfahrer mit einem abbiegenden Auto. Der 63-jährige Radler war in Waren auf der Mozartstraße in Richtung Röbeler Chaussee unterwegs und plante offenbar, rechts in die Goethestraße abzubiegen. Ein Auto hatte Grün und bog zu diesem Zeitpunkt ebenfalls in die Goethestraße ab. Der Radfahrer prallte gegen die hintere rechte Seite des PKW und stürzte dann. Er wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Bei der polizeilichen Intervention vor Ort pustete er knapp 1,6 Promille.
Das Fahrzeug setzte seine Fahrt in die Goethestraße fort. Es handelte sich angeblich um einen grauen Kleinwagen mit runden Linien hinten. Möglicherweise hat der Autofahrer den Zusammenstoß nicht bemerkt.
Personen, die sich als Autofahrer angesprochen fühlen, werden gebeten, sich an die Polizei in Waren unter 03991/1760 oder schriftlich an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden. Diese Kontaktmöglichkeiten können auch von möglichen Zeugen genutzt werden, die sachdienliche Hinweise zu dem Unfall haben.
Der Radfahrer besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Verkehrsunfall unter Alleinbeteiligung eines PKW auf der L35
Weitenhagen (ost)
In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages (29.05.2024) ereignete sich gegen 07:00 Uhr auf der L35, zwischen Weitenhagen und Grubenhagen, ein Verkehrsunfall, bei dem nur ein PKW beteiligt war. Aufgrund von Unaufmerksamkeit kam die 34-jährige deutsche Fahrerin von der Fahrbahn ab und landete im Graben. Die Frau erlitt einen Schock, aber ihre beiden Kinder schienen unverletzt zu sein. Alle Beteiligten wurden zur Sicherheit ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Die L35 musste vorübergehend halbseitig gesperrt werden.
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Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2040
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!
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Auf Twitter: @Polizei_PP_NB
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Polizeistation wieder telefonisch erreichbar
Penzlin (ost)
Nach einer längeren technischen Störung ist die Polizeistation Penzlin wieder per Telefon erreichbar.
Sie können die Ansprechpartner tagsüber unter der Nummer 03962/210310 erreichen. Im Notfall bitte weiterhin die Nummer 110 wählen!
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POL-NB: Freilaufender Hund beißt jungen Mann
Neubrandenburg (ost)
Während des Spaziergangs in einem Hinterhof in der Nähe von Weidegang 7 in Neubrandenburg wurde ein freilaufender Hund zuerst auf den Vierbeiner eines 21-Jährigen losgelassen und dann biss er den Besitzer selbst.
Der junge Mann griff ein, um seinen eigenen Hund vor dem Angriff des anderen zu schützen. Dabei wurde der 21-Jährige leicht verletzt, als der Hund ihm in den Arm biss. Der Hund des Opfers trug keine schwerwiegenden Verletzungen davon.
Der Vorfall ereignete sich bereits am 06. Mai gegen 22:00 Uhr. Die bisherigen Ermittlungen der Kripo zu dem Hund und seinem möglichen Besitzer waren erfolglos. Daher bitten die Ermittler die Bevölkerung um Unterstützung: Wer kann Informationen zu einem dunklen Hund - möglicherweise ein Schäferhund - im Bereich Weidegang in Neubrandenburg geben, der frei herumläuft oder herumgelaufen ist? Wer erkennt möglicherweise seinen eigenen Hund in der Beschreibung wieder, der zu diesem Zeitpunkt alleine unterwegs gewesen sein könnte?
Bitte Hinweise an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 / 55825224 oder schriftlich an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de
Der Geschädigte ist deutscher Staatsbürger.
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Claudia Berndt
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POL-NB: Verfolgung und Festnahme bei versuchtem Lexus-Diebstahl
Neubrandenburg (ost)
Ein 24-jähriger Litauer wurde von der Polizei nach einer Verfolgung festgenommen. Er wird verdächtigt, gemeinsam mit möglichen weiteren Verdächtigen versucht zu haben, einen Lexus von einem Autohaus in der Eschengrunder Straße in Neubrandenburg zu stehlen.
In der Nacht kurz vor 01:00 Uhr beobachtete eine Zeugin zufällig einige verdächtige Männer im Bereich des Autohauses, die maskiert zu sein schienen und sich wiederholt versteckten. Sie alarmierte sofort die Polizei, was zu einem Einsatz führte, bei dem ein Tatverdächtiger festgenommen wurde.
An der Tatortstelle waren sofort vier Streifenwagen-Teams und ein ziviles Team im Einsatz. Das Gelände um den Tatort wurde großräumig abgeriegelt, da von mehreren Tatverdächtigen in der Gegend ausgegangen wurde.
Der 24-jährige Litauer wurde gesichtet, konnte zunächst mit dem Streifenwagen und dann zu Fuß verfolgt und festgenommen werden. Er befindet sich in Gewahrsam. Bei der Festnahme leistete er Widerstand und verletzte dabei einen Beamten leicht. Gegen ihn wird ein Haftbefehlsantrag geprüft.
Weitere mögliche Tatverdächtige sind auf der Flucht.
Die Polizei dankt der aufmerksamen Zeugin, die durch schnelles Handeln den Diebstahl verhindert hat.
Der Wert des Fahrzeugs beträgt etwa 35.000 Euro.
Es wird vermutet, dass derzeit eine Bande in der Region aktiv sein könnte, die möglicherweise auch in anderen Autohäusern auf solche Autotypen abzielt. Daher bittet die Polizei um erhöhte Aufmerksamkeit und Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen in den Autohäusern der Region.
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POL-LWL: Paketauto erfasst Frau und verletzt sie schwer
Plau am See (ost)
In Quetzin bei Plau wurde eine Frau am Dienstagnachmittag von einem Paketauto angefahren und dabei schwer verletzt. Ersten Informationen zufolge wurde die 55-Jährige beim Rückwärtsfahren auf einer Einfahrt von dem Paketauto am Heck erfasst und stürzte daraufhin zu Boden. Der Fahrer des Autos gab an, die Frau nicht gesehen zu haben. Die schwer verletzte 55-Jährige wurde daraufhin ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei untersucht nun die genaue Unfallursache.
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BPOLI PW - GdpD POM: 14 Personen nach Schleusungen aufgegriffen
Pasewalk und Umgebung (ost)
In den letzten 24 Stunden haben Bundespolizisten drei Schleusungen verhindert. Gestern gegen 11:42 Uhr begannen vier Syrer und ein Marokkaner. Sie wurden zu Fuß in der Nähe des Bobliner Damms in Schwennenz entdeckt. In der Vernehmung gaben sie an, über Libanon-Russland-Polen nach Deutschland gereist zu sein. Unter den syrischen Staatsangehörigen befand sich ein 15-jähriger, der dem Jugendamt übergeben wurde. Die anderen vier Personen stellten ein Schutzersuchen und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mit einer Anlaufbescheinigung für die Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz zum Bahnhof Pasewalk gebracht.
Bei den Indern und Afghanen, die gestern um 23:20 Uhr am Ortsausgang Nadrensee am Dammsee aufgegriffen wurden und ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente reisten, ergab die erste Befragung, dass die Einreise ins Schengengebiet über Italien, Serbien und die Balkanroute erfolgte.
Heute in den frühen Morgenstunden gegen 04:20 Uhr wurden dann noch sieben afghanische Staatsangehörige am Ortsausgang Lebehn in Richtung Krakow in Gewahrsam genommen. Die Bearbeitung des Duos und der Afghanen dauert noch an.
Es ist erwähnenswert, dass die Bevölkerung durch Hinweise zur Feststellung der geschleusten Personen beigetragen hat, wofür die Bundespolizei sehr dankbar ist.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








