Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 29.07.2024
Heutige (29.07.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Verkehrsunfall mit 5 schwerverletzten Personen in Trinwillershagen (LK V-R)
PR Ribnitz-Damgarten (ost)
Am Montag, dem 29.07.2024, gegen 19:10 Uhr ereignete sich an der Kreuzung Lindenstraße/Eikboomweg in 18320 Trinwillershagen ein Verkehrsunfall mit Verletzten.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein 45-jähriger Staatsbürger aus den Niederlanden mit seinem Auto Dacia in Trinwillershagen den Eikboomweg entlang und plante, auf die Lindenstraße abzubiegen. Dabei übersah er den auf der vorfahrtsberechtigten Lindenstraße fahrenden Tesla eines 41-jährigen deutschen Staatsbürgers. Dies führte zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Bei dem Unfall wurden sowohl der Fahrer des Dacia als auch seine 34-jährige Beifahrerin, die beiden Töchter (7 Jahre und 11 Jahre alt) und der Fahrer des Tesla schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 40.000 Euro an den Fahrzeugen, die von einem Abschleppunternehmen geborgen wurden. Zur weiteren Untersuchung des Unfallhergangs und der Unfallursache wurde ein Gutachter der DEKRA hinzugezogen. Am Unfallort kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen.
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
POL-NB: Hoher Sachschaden nach Verkehrsunfall eines Pferdetransporters auf der Insel Usedom (LK V-G)
PR Heringsdorf (ost)
Am Montag, den 29.07.2024, um etwa 13:30 Uhr, fuhr ein Mercedes Benz LKW (Pferdetransporter) mit vier Pferden beladen die Bundesstraße (B) 111 von der B 110 Mellenthiner Kreuzung kommend in Richtung Neppermin. Aus bisher ungeklärten Gründen kam der LKW von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Straßenbaum. Weder die 54-jährige deutsche LKW-Fahrerin und ihre drei Mitfahrer noch die vier Pferde wurden verletzt. Die B 110 musste für über zwei Stunden und die B 111 für mehr als drei Stunden gesperrt werden, um den Pferdetransporter bergen zu können. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 75.000 Euro geschätzt.
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POL-HRO: Ergänzungsmeldung - Leblose Person am Strand von Markgrafenheide aufgefunden
Rostock (ost)
Am heutigen Montagmorgen gegen 08:40 Uhr wurde eine leblose Person am Strand von Markgrafenheide entdeckt. Es handelt sich um den vermissten Schwimmer, der seit gestern Abend verschwunden war.
Ein 45-jähriger Rostocker wurde als vermisst gemeldet, nachdem er beim Schwimmen von der Strömung erfasst wurde und nicht mehr an Land zurückkehrte. Es wurden umfangreiche Suchaktionen gestartet, an denen die Polizeiinspektion Rostock, die Wasserschutzpolizei, die Polizeihubschrauberstaffel, die Berufsfeuerwehr Rostock, die freiwillige Feuerwehr Markgrafenheide und die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger beteiligt waren.
Pressemitteilung: https://t1p.de/wyziw
Derzeit gibt es keine Anzeichen für Fremdverschulden. Die genauen Umstände des Todes werden weiter untersucht.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel/Anne Schwartz
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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POL-SN: Zeugenaufruf: Verfassungsfeindliche Symbole in Schwerin
Schwerin (ost)
Nachdem am letzten Wochenende mehrere verfassungsfeindliche Symbole auf einem Sportplatz im Stadtviertel Mueßer Holz entdeckt wurden, bittet die Polizei in Schwerin nun um Unterstützung von der Bevölkerung.
Am Samstag, dem 27.07.2024 gegen 11:15 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass an einem Basketballplatz in der Hamburger Allee 120 mehrere Graffitis angebracht wurden. Mit dunkler Farbe wurden unter anderem ein Hakenkreuz sowie weitere verfassungsfeindliche Symbole auf den Boden gesprüht. Die Entfernung wurde sofort eingeleitet.
Die Ermittlungen wurden vom Staatsschutz übernommen. Die Polizei bittet Zeugen, die etwas im Bereich des Tatorts beobachtet haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Schwerin unter der Telefonnummer 0385-51802224, jede andere Polizeidienststelle sowie die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Telefon: 0385/5180-3004
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POL-LWL: Tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte
Hagenow/Ludwigslust/Parchim (ost)
Am vergangenen Wochenende wurden im Landkreis Ludwigslust-Parchim 2 Polizisten durch drei physische Angriffe verletzt, wovon einer schwer verletzt wurde.
Schon am Freitagabend informierten Zeugen die Polizei in Hagenow über einen Mann, der aggressiv und provokativ durch die Hagenower Innenstadt lief. Der 33-jährige Pole, der bereits polizeibekannt war, wurde von den Beamten in Gewahrsam genommen, nachdem er weitere Straftaten vor ihren Augen ankündigte. Dabei leistete der Beschuldigte Widerstand und verletzte einen Polizisten leicht (Schürfwunden). Ein Alkoholtest ergab bei dem 33-Jährigen einen Wert von fast 2 Promille.
In der Nacht zum Sonntag halfen Beamte in Ludwigslust dem Rettungsdienst bei der Überführung einer psychisch auffälligen Person ins Krankenhaus nach Schwerin. In der Notaufnahme wurde der 34-jährige Deutsche zunehmend aggressiv und rief rassistische Parolen. Bei der folgenden Festnahme biss der Beschuldigte einen Polizisten zweimal in den Unterarm und die Hand, wodurch der Beamte zur Wundversorgung stationär aufgenommen und operiert werden musste. Der Alkoholtest ergab bei dem 34-Jährigen einen Wert von 2,43 Promille.
Ein weiterer Angriff fand am Sonntagnachmittag in Parchim statt. Während der Verkehrsregelung nach einem Unfall an der Kreuzung Ziegeleiweg / Südring näherte sich ein 33-jähriger Deutscher zunehmend aggressiv den eingesetzten Polizisten und beschwerte sich über die Verkehrsmaßnahmen. Dabei beleidigte er eine Polizistin mehrmals mit vulgären Ausdrücken und stieß einen Beamten. Erst nach Androhung einer Festnahme folgte der Beschuldigte einem erteilten Platzverweis und entfernte sich von der Kreuzung. Gegen alle Verdächtigen wurden Strafanzeigen wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte erstattet.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 304
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POL-SN: 71 Rollen Kupferkabel entwendet - Polizei sucht Zeugen
Schwerin (ost)
Am vergangenen Wochenende wurden insgesamt 71 Rollen Kupferkabel vom Firmengelände eines Unternehmens im Gewerbegebiet Sacktannen gestohlen.
Nach bisherigen Informationen gelang es unbekannten Tätern zwischen dem 26.07.2024 um 18:30 Uhr und dem 29.07.2024 um 05:45 Uhr, Zugang zum Gelände eines örtlichen Kabelunternehmens zu erhalten. Dabei wurden insgesamt 35 Kilometer Kupferkabel gestohlen, während sie ihren eigenen Müll - darunter einen Geschirrspüler und einen Toaster - zurückließen. Ein Mitarbeiter entdeckte den Diebstahl am Montagmorgen und informierte die Polizei.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in Verbindung mit dem Diebstahl beobachtet haben, sich bei der Polizei Schwerin unter 0385/51802224 zu melden. Hinweise werden auch von der Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de sowie von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen. Insbesondere werden Zeugen gesucht, die Informationen zu den am Tatort zurückgelassenen Gegenständen (siehe Fotos) geben können.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Schwerin hat die Untersuchungen übernommen.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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POL-GÜ: Brand eines Gartenhauses in Neubukow
Neubukow (ost)
Die Polizeibeamten in Bad Doberan waren heute aufgrund eines gemeldeten Brandes eines Gartenhauses in Neubukow im Einsatz.
Um 11:50 Uhr wurde die Polizei über den Brand durch die Rettungsleitstelle des Landkreises Rostock informiert. Es wird angenommen, dass das Gartenhaus zwischen zwei Mehrfamilienhäusern aufgrund eines Gasbrenners in Brand geraten ist. Während der Unkrautbekämpfung könnte die Gasflamme auf das Gebäude übergegriffen haben. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen und ein Übergreifen auf benachbarte Wohngebäude verhindern. Es gab keine Verletzten.
Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf etwa 15.000 Euro geschätzt.
Die Polizeibeamten dokumentierten den Brandort fotografisch. Die Kriminalpolizei wird das Ermittlungsverfahren weiterführen.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
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POL-NB: Schwerer Unfall auf der B192 bei Waren
Neubrandenburg (ost)
Am Montag, dem 29.07.2024, ereignete sich gegen 10:30 Uhr ein schwerer Unfall auf der B192 in der Nähe der Marina Eldenburg. Ein Autofahrer, der aus Waren kam, wollte nach rechts abbiegen und verringerte seine Geschwindigkeit, ebenso wie ein weiteres Fahrzeug hinter ihm. Ein 89-jähriger deutscher Fahrer eines Renaults bemerkte die Situation zu spät und fuhr auf das Auto auf, wodurch er es auf das vorderste Auto schob. Das vorderste Auto wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen zwei weitere geparkte Autos geschoben, wodurch insgesamt fünf Autos beschädigt wurden. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 15.000EUR geschätzt.
Aufgrund des Unfalls wurden vier Beteiligte leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden, wodurch der Verkehr halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet wurde, bis die Maßnahmen abgeschlossen waren.
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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Räuberischer Diebstahl in Rostock Lütten Klein - Beschuldigter in Untersuchungshaft
Rostock (ost)
Die Kriminalpolizei in Rostock ermittelt gegen einen 38-jährigen Algerier, der in Rostock lebt, wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls.
Am 26.07.2024 sah eine Angestellte eines Lebensmittelmarktes in der Kopenhagener Straße, wie eine männliche Person gegen 19 Uhr den Laden mit einem Einkaufswagen durch den Eingang verließ. Aufgrund des Verdachts auf Ladendiebstahl sprach die Frau den Mann im Eingangsbereich des Supermarktes an. Er versuchte zu fliehen, aber die Angestellte konnte den Wagen ergreifen. Es kam zu einem Gerangel, bei dem die Frau fiel. Der 38-Jährige soll dann auf die am Boden liegende Frau eingetreten haben. Andere Zeugen des Vorfalls informierten die Polizei und hielten den Mann fest, bis die Beamten eintrafen.
Die Angestellte erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort von einem Rettungswagen behandelt.
Bei den folgenden polizeilichen Maßnahmen fanden die Beamten vermeintliches Diebesgut im Wert von über 200 Euro in den mitgeführten Gegenständen. Außerdem stellten sie fest, dass der 38-jährige bereits mehrmals wegen ähnlicher Delikte polizeilich aufgefallen war.
Das Amtsgericht Rostock erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rostock einen Haftbefehl gegen ihn. Derzeit befindet er sich in Untersuchungshaft.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel, Anne Schwartz
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POL-LWL: Knarzende Treppe verhindert Diebstahl
Neustadt-Glewe (ost)
Am Freitagmittag wurden zwei unbekannte Männer in Neustadt-Glewe entdeckt, die möglicherweise Diebstahl in einem Wohnhaus planen wollten. Laut der 69-jährigen Hausbesitzerin hat ein Mann mit südländischem Aussehen an ihrer Tür geklingelt und in einer fremden Sprache mit ihr gesprochen. Währenddessen hörte sie die knarrende Treppe zum Obergeschoss und kehrte schnell ins Haus zurück. Dort traf sie einen weiteren Mann an, der sich unberechtigt im Haus aufhielt und ins Obergeschoss gelangen wollte. Die 69-Jährige schaffte es, beide Täter mit mahnenden Worten aus ihrem Haus bzw. von ihrem Grundstück im Schäferkamp zu vertreiben. Es wird angenommen, dass der Täter über eine unverschlossene Tür ins Haus gelangt ist. Es gibt bisher keine Informationen über gestohlene Gegenstände. Die Polizei hat eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch und versuchtem Diebstahl aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Ludwigslust (03874/4110) zu melden.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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BPOL-HRO: Gefährliche Körperverletzung am Bahnhof Warnemünde
Rostock (ost)
Am Samstag, dem 27. Juli 2024, gegen 01:00 Uhr ereignete sich am Bahnhof Warnemünde eine gefährliche Körperverletzung an einem 44-jährigen Deutschen.
Etwa um 01:20 Uhr wurde die Bundespolizeiinspektion Rostock über eine körperliche Auseinandersetzung am Bahnhof Warnemünde informiert. Bei der Ankunft der gerufenen Bundespolizisten wurde das verletzte Opfer am Bahnhof Warnemünde festgestellt. Die mutmaßlichen Täter waren nicht mehr vor Ort. Nach den ersten Erkenntnissen war der Geschädigte auf dem Weg zum Bahnsteig 3 am Bahnhof Warnemünde, als er von einer Gruppe von fünf Personen in einigem Abstand verfolgt wurde. Ein Mitglied der Gruppe brachte den Geschädigten dann zu Boden und trat mit den Füßen gegen seinen Oberkörper sowie schlug mit Fäusten auf seinen Kopf. Als der Geschädigte wieder aufstand, wurde er erneut von einer anderen Person aus der Gruppe mit Schlägen attackiert, fiel zu Boden und wurde auch dort weiter geschlagen. Eine unmittelbar eingeleitete Nahbereichsfahndung nach den mutmaßlichen Tätern verlief ergebnislos. Der Geschädigte wurde dann von einem herbeigerufenen Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er inzwischen wieder entlassen werden konnte. Der Mann erlitt eine Prellung der Nasenbeins und Rippen. Die Bundespolizeiinspektion ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizei Zeugen, die diesen Vorfall beobachtet haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, sich unter den folgenden Telefonnummern zu melden: 0381/2083-1111 oder -1112. Hinweise werden auch von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
E-Mail: Anja.Kosmalla@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-HST: Zeugenaufruf nach mutmaßlicher Körperverletzung in Stralsund
Stralsund (ost)
Am Samstag, dem 27. Juli 2024 ereignete sich gegen 00:40 Uhr vermutlich eine Körperverletzung in Stralsund.
Ein 22-jähriger Deutscher lief alleine auf dem Bürgersteig der Vogelsangstraße in Richtung Barther Straße. Als er sich auf Höhe der Einmündung An der Stadtkoppel in die Vogelsangstraße befand, bemerkte er, dass eine Person hinter ihm mit schnellen Schritten ging. Bevor er sich umdrehen konnte, wurde er anscheinend von hinten mit einer Bierflasche am Kopf getroffen. Der 22-Jährige fiel zu Boden. Als er wieder aufstand, sah er, wie zwei Personen den Tatort verließen. Später stellte er fest, dass seine Umhängetasche mit Bargeld und Karten nicht mehr bei ihm war.
Augenzeugen beschrieben eine männliche und eine weibliche Person, die vom Tatort flüchteten. Die Frau hatte blonde, lange Haare und der Mann war dunkel gekleidet.
Der 22-jährige Mann gab während seiner Befragung an, Alkohol konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab 2,25 Promille.
Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenaussagen zum Vorfall. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter 03831 28900, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
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Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund
POL-ANK: Erfolg der Polizei - GDE nimmt mußtmaßliche Ladendiebe fest - Korrektur Ereignisdatum auf den 24.07.2024
Usedom (ost)
Schon am Mittwoch, dem 24.07.2024, gegen 23:40 Uhr, hatten Beamte der Gemeinsamen Diensteinheit (Zusammenarbeit der Bundespolizeiinspektion Pasewalk, der Polizeiinspektion Anklam und des Hauptzollamtes Stralsund) in Zirchow zwei Verdächtige wegen Ladendiebstahls vorläufig festgenommen.
Die Polizisten kontrollierten zunächst in Zirchow einen polnischen PKW mit einem 60-jährigen polnischen Fahrer und einem 40-jährigen weißrussischen Beifahrer. Im Kofferraum des PKW fanden die Beamten mehrere gefüllte Taschen mit Lebensmitteln, Spirituosen und Parfüm im Wert von etwa 1500 EUR. Einige der Waren hatten noch Sicherungsetiketten, was den Verdacht aufkommen ließ, dass sie gestohlen sein könnten. Die beiden Insassen konnten weder die Herkunft der Waren angeben noch Rechnungen dafür vorlegen.
Eine Überprüfung der Verdächtigen ergab, dass der 40-jährige Beifahrer aus Weißrussland (Belarus) bereits wegen Diebstahls polizeibekannt war. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden beide Verdächtige vorläufig festgenommen und die gestohlenen Waren sichergestellt. Es besteht der Verdacht, dass die beiden Beschuldigten die Waren gestohlen haben und nach Polen bringen wollten. Wo die Waren gestohlen wurden, wird derzeit ermittelt.
Die beiden Beschuldigten wurden am Freitag, dem 26.07.2024, einem Haftrichter vorgeführt. Der 40-jährige Beschuldigte aus Weißrussland (Belarus) wurde aufgrund des Verdachts, auch für weitere Ladendiebstähle in ganz Mecklenburg-Vorpommern verantwortlich zu sein, in Untersuchungshaft in der JVA Stralsund genommen. Der 60-jährige polnische Beschuldigte wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen am Freitag aus dem Gewahrsam entlassen.
Die Ermittlungen gegen die beiden Beschuldigten werden fortgesetzt und vom zuständigen Kriminalkommissariat Anklam durchgeführt.
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Polizeiinspektion Anklam
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Ben Tuschy
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POL-GÜ: Vollsperrung der BAB19 im Bereich Linstow nach schwerem Verkehrsunfall
BAB19/ Linstow (ost)
Um etwa 08:13 Uhr wurde die Polizei über einen schweren Verkehrsunfall auf der BAB19 in Richtung Berlin informiert. Der Unfall ereignete sich kurz vor der Ausfahrt Linstow.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrsunfallermittlungen ist die 33-jährige Fahrerin eines Mazda aus bislang ungeklärter Ursache alleinbeteiligt nach rechts von der Straße abgekommen. Das Auto überschlug sich und kam auf dem Dach liegend in einem Graben zum Stillstand.
Aufgrund des Einsatzes eines Rettungshubschraubers musste die Fahrbahn in Richtung Berlin für etwa eine Stunde vollständig gesperrt werden. Die Fahrerin aus Waren wurde aus dem Auto gerettet und medizinisch versorgt, bevor sie zur weiteren Behandlung ins Klinikum Güstrow gebracht wurde. Ihr Zustand wird derzeit als schwer verletzt eingestuft, es liegen jedoch keine genaueren Informationen dazu vor.
Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf mindestens 15.000 Euro geschätzt. Gegen 10:00 Uhr waren die Bergungsarbeiten abgeschlossen und die gesamte Fahrbahn wurde für den Verkehr freigegeben.
Die weiteren Ermittlungen zur Ursache des Verkehrsunfalls liegen nun in der Zuständigkeit der Kriminalpolizei.
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Polizeiinspektion Güstrow
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Florian Müller
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POL-HRO: Leblose Person am Strand von Markgrafenheide aufgefunden
Rostock (ost)
Am heutigen Montagmorgen wurde eine tote Person am Strand von Markgrafenheide entdeckt, was zur Einleitung von Ermittlungen durch die Rostocker Polizei führte.
Um 08:40 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei das Auffinden einer leblosen Person am Strand.
Die Identität der Person, ob es sich um den vermissten 45-jährigen Schwimmer handelt, wird derzeit untersucht.
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Polizeiinspektion Rostock
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POL-NB: Nachmeldung zum räuberischen Diebstahl in Neubrandenburg
Neubrandenburg (ost)
Ein Verdächtiger des räuberischen Diebstahls vom 27.07.2024 in Neubrandenburg (wie berichtet: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=203334&processor=processor.sa.pressemitteilung) wurde am Sonntag in ein Gefängnis überführt.
Der 28-jährige Algerier war in den letzten Wochen häufig im Polizeihauptrevier Neubrandenburg anzutreffen. Die Anschuldigungen beziehen sich hauptsächlich auf verschiedene Eigentumsdelikte. Nach dem Vorfall am Samstag wurde er vorläufig festgenommen, was in seiner Untersuchungshaftanordnung resultierte.
Der zweite vorübergehend festgenommene Verdächtige wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen freigelassen.
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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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BPOLI PW - GdpD POM: Viele unerlaubte Einreisen in den letzten 24 Stunden
Pasewalk (ost)
Am Sonntag um 01:50 Uhr wurden Bundespolizisten ein Hyundai PKW mit ukrainischer Zulassung kontrolliert. Der Fahrer war ein 53-jähriger pakistanischer Staatsangehöriger, der Beifahrer war ein 37-jähriger pakistanischer Staatsangehöriger. Beide Männer wohnen in Polen. Im Auto waren zwei weitere Männer aus Pakistan und zwei Männer aus Indien. Sie konnten keine Ausweisdokumente vorzeigen. Alle wurden festgenommen und zur BPOLI Pasewalk gebracht. Während der Vernehmungen baten drei der Männer um Schutz und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Erteilung einer Anlaufbescheinigung für die Erstaufnahmeeinrichtung in Nostorf-Horst freigelassen. Der Fahrer und der Beifahrer wurden als Schleuser angezeigt und zusammen mit einem 25-jährigen Inder über den ehemaligen Grenzübergang Linken nach Polen zurückgeschickt.
Um 17:50 Uhr wurden in Nadrensee zwei 15- und 16-jährige Mädchen aus Somalia nach einem Bürgerhinweis gefunden. Sie wurden dem Jugendamt Vorpommern Greifswald übergeben.
Um 22:30 Uhr wurden in Hohenfelde, ebenfalls nach einem Bürgerhinweis, ein pakistanischer Staatsangehöriger, sieben Afghanen und ein nepalesischer Staatsangehöriger entdeckt. Alle waren ohne Dokumente unterwegs.
Heute, kurz nach Mitternacht, wurde in Blankensee ein afghanischer Staatsangehöriger nach einem Bürgerhinweis identifiziert. Der Afghane hatte den Hinweisgeber um Hilfe gebeten. Es stellte sich heraus, dass er zu der Gruppe gehörte, die um 22:30 Uhr in Hohenfelde aufgegriffen wurde.
Um 02:00 Uhr wurden in Nadrensee eine Gruppe von elf somalischen Staatsangehörigen (10 Männer, eine Frau) aufgegriffen. Sie waren zuvor unerlaubt zu Fuß über die "Grüne Grenze" nach Deutschland eingereist.
Um 05:45 Uhr meldete ein Bürger auf der Bundesautobahn 11, Höhe Penkun, zwei pakistanische Staatsangehörige, die zu Fuß unterwegs waren. Sie hatten keine Ausweisdokumente.
Um 07:00 Uhr entdeckte ein Kollege von der Bundeszollverwaltung vor dem Bundespolizeirevier im Seebad Ahlbeck eine Gruppe von sechs Afghanen.
Die Untersuchungen sind im Gange. Ersten Ermittlungen zufolge wurden alle Personen über die Belarus Route nach Deutschland geschleust.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-GÜ: Rettungssanitäterin durch alkoholisierten Mann in Kühlungsborn attackiert
Kühlungsborn (ost)
Polizeibeamte in Bad Doberan waren am 28.07.2024 gegen 01:00 Uhr in Kühlungsborn im Einsatz, nachdem es Berichten zufolge zu einem physischen Angriff auf eine Rettungssanitäterin gekommen war.
Nach aktuellen Informationen waren die Rettungsdienstmitarbeiter zuvor wegen eines stark alkoholisierten und zunächst bewusstlosen männlichen Patienten zum örtlichen Yachthafen gerufen worden. Nachdem die Sanitäter den 53-jährigen Mann auf die Trage gelegt hatten, griff der in Kühlungsborn ansässige Deutsche unerwartet die 45-jährige Rettungssanitäterin an. Die Geschädigte wurde durch einen Schlag ins Gesicht getroffen und stürzte. Es wird berichtet, dass die Sanitäterin Prellungen im Gesicht und am Ellenbogen erlitten hat.
Gegen den Tatverdächtigen, der einen Alkoholgehalt von 2,69 Promille hatte, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er von Polizeibeamten ins Klinikum Bad Doberan gebracht, wo er aufgrund seines hohen Alkoholgehalts weiter behandelt werden konnte.
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POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach der 76-Jährigen aus Stralsund
Stralsund (ost)
Am 28.07.2024 um 16:50 Uhr wurde eine 76-jährige Person aus Stralsund als vermisst gemeldet. Gegen 22:40 Uhr am selben Tag wurde sie gefunden. Alle polizeilichen Suchaktionen wurden abgebrochen. Ein Dank geht an die Bevölkerung und die Medien für ihre Hilfe und die erhaltenen Tipps. Die lokalen Radiosender werden gebeten, die Durchsage zu löschen.
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