Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Heutige (29.12.2023) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 29.12.2023

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

29.12.2023 – 22:16

POL-NB: Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung

Am 29.12.2023 ereignete sich gegen 14:00 Uhr auf der Verbindungsstraße zwischen Klempenow und Breest ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen. Der Fahrer des Autos, 44 Jahre alt, fuhr von Klempenow in Richtung Breest. In einer Kurve geriet er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Lieferwagen. Die Fahrerin des Lieferwagens, 43 Jahre alt, wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, um behandelt zu werden. Während der Unfallaufnahme wurde bei dem Fahrer des Autos Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,39 Promille. Der Führerschein wurde eingezogen und es wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen den 44-jährigen Fahrer wurde außerdem ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. Im Auftrag Ina Gransow Polizeihauptkommissarin Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst

Hier geht es zur Originalquelle

Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

29.12.2023 – 17:28

POL-HRO: 57-jähriger bei Folgeunfall auf der Autobahn 19 leicht verletzt

Linstow bei Krakow am See (ots)

Am 28.12.2023 gegen 14 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 19 zwischen den Anschlussstellen Malchow und Linstow in Fahrtrichtung Rostock ein Verkehrsunfall. Bei diesem erlitt der 57-jährige deutsche Fahrer eines Mercedes Viano leichte Verletzungen. Der Mercedes stieß am Ende eines Staus auf einen Skoda. In einem Notruf wurde zunächst von drei Verletzten gesprochen, weshalb ein Rettungshubschrauber von der Rettungsleitstelle entsandt wurde. Der Hubschrauber musste auf der Fahrbahn landen, wodurch diese für eine halbe Stunde vollständig gesperrt werden musste. Der 57-jährige Fahrer wurde vor Ort von einem Notarzt behandelt und anschließend leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht, um weitere Untersuchungen durchzuführen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 EUR geschätzt. Die ursprüngliche Ursache für den Stau war die Reduzierung der Fahrstreifen auf eine Spur, da 500 m weiter ein polnischer LKW, der schräg zur Autobahn stand, geborgen werden musste. Dieser war bereits um 07:45 Uhr verunglückt. Der Fahrer blieb jedoch unverletzt und gab an, von einem anderen LKW überholt und von der Fahrbahn gedrängt worden zu sein. Dabei entstand ein Schaden von geschätzten 12.000 EUR. Beide Unfallstellen wurden schließlich von verschiedenen Abschleppunternehmen vollständig geräumt und der Verkehr fließt dort wieder reibungslos. Marcus Rode Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

29.12.2023 – 14:59

POL-NB: Verkehrsunfall mit drei schwerverletzten Personen

Am 29.12.2023 gegen 11:00 Uhr ereignete sich auf der K 30 zwischen Groß Vielen und Ankershagen ein Verkehrsunfall, bei dem drei Personen schwer verletzt wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein PKW, der von drei 20-jährigen polnischen Staatsbürgern besetzt war, auf der K30, als der Fahrer aus bisher ungeklärter Ursache auf gerader Strecke in der Nähe der Zahren-Kreuzung nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum am Straßenrand prallte. Nach dem Aufprall wurde das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn geschleudert und kam dort auf den Rädern zum Stillstand. Der Beifahrer und der Mitfahrer konnten sich selbstständig aus dem Auto befreien. Der Fahrer war nach dem Unfall im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Alle drei Insassen wurden schwer verletzt und teilweise mit einem Hubschrauber in die umliegenden Krankenhäuser nach Neubrandenburg, Neustrelitz und Plau gebracht.

Der PKW wurde stark beschädigt und war danach nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt. Die K 30 war für ungefähr 1,5 Stunden vollständig und für etwa eine halbe Stunde teilweise gesperrt. Am Unfallort waren 32 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Penzlin, Marihn und Groß Vielen im Einsatz. Ebenso waren drei Rettungswagen mit drei Notärzten sowie zwei Hubschrauber vor Ort.

Hier geht es zur Originalquelle

Diana Krüger
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

29.12.2023 – 14:05

IM-MV: MV bei Glasfaserausbau besser als im Bundesdurchschnitt

Der Glasfaser-Ausbau in Mecklenburg-Vorpommern hat in diesem Jahr erneut zugenommen: Dadurch belegt der Nordosten im Vergleich der Bundesländer den fünften Platz und liegt deutlich über dem Durchschnitt in Deutschland. (Siehe dazu die aktuellen Zahlen zur Breitbandverfügbarkeit im Breitbandatlas)

"Bereits mehr als ein Drittel - genauer gesagt 34 Prozent - der privaten Haushalte verfügt mittlerweile über einen Glasfaseranschluss. Im Durchschnitt in Deutschland sind es nur 29 Prozent. Von den 115 Projektgebieten, in denen der Ausbau der Gebiete mit weniger als 30 Mbit/s gefördert wird, ist der Trassenbau in 47 Gebieten abgeschlossen. Das entspricht etwa 40 Prozent der Projektgebiete. In zwölf dieser Gebiete ist der Ausbau vollständig abgeschlossen und die Internetdienste sind über Glasfaser verfügbar", erklärt Christian Pegel, Minister für Digitalisierung des Landes, und zieht eine weitere Bilanz für das Jahr 2023:

"In diesem Jahr wurden mehr als 3.000 Kilometer Trasse für die Verlegung von Glasfaser gebaut, insgesamt sind es fast 15.000 Kilometer. Dabei wurden im Jahr 2023 fast 10.000 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt und insgesamt bisher etwa 36.000 Kilometer. Dadurch konnten in diesem Jahr etwa 30.000 neue Anschlüsse geschaffen werden, insgesamt sind es im Rahmen der Förderung nun mehr als 111.000 im Land."

"Wir möchten dieses Tempo weiterhin beibehalten und auch den Rest der verfügbaren Fördermittel effektiv nutzen, um in den kommenden Jahren unser Ziel zu erreichen - die Glasfaseranbindung bis an jeden Haushalt im Land", fügt Pegel hinzu.

Mecklenburg-Vorpommern sichert sich zusätzliche Fördermittel vom Bund

Die Fördersummen, die Mecklenburg-Vorpommern für den Breitbandausbau vom Bund erhält, haben sich in diesem Jahr ebenfalls deutlich erhöht. Dies ist auf eine Änderung der Fördervoraussetzungen zurückzuführen, durch die auch Haushalte mit einer Versorgung von mehr als 30 Mbit/s, aber weniger als 100 Mbit/s, eine Glasfaserförderung erhalten können.

"Für unser Land wurden vom Bund Fördermittel in Höhe von rund 200 Millionen Euro für den Ausbau dieser sogenannten hellgrauen Flecken bewilligt. Zusammen mit der landeseigenen Kofinanzierung und den kommunalen Eigenanteilen stehen derzeit insgesamt 2,4 Milliarden Euro für den Glasfaserausbau in Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung", erklärt Christian Pegel.

In diesem Jahr wurde die Förderung durch den Bund weiter ausgeweitet. Mittlerweile können auch für sogenannte dunkelgraue Flecken, also Haushalte mit einer bereits vorhandenen 100 Mbit/s-Anbindung, Förderanträge beim Bund gestellt werden. "Mecklenburg-Vorpommern hat für dieses Förderverfahren 13 Anträge eingereicht", so der Minister für Digitalisierung.

Die gesteigerte Inanspruchnahme der Fördermittel zeigt den Willen der Unternehmen, den Ausbau in unserem Land weiter voranzutreiben: "Insgesamt wurden in diesem Jahr über 300 Millionen Euro Fördermittel abgerufen. Diese können von den ausbauenden Unternehmen erst nach Abschluss der Baumaßnahmen beantragt werden. Zusammen mit den Auszahlungen der Vorjahre, die aus Bundes-, Landes- und kommunalen Mitteln stammen, sind bereits rund 1,15 Milliarden Euro in den geförderten Glasfaserausbau in Mecklenburg-Vorpommern geflossen. Damit ist knapp die Hälfte der bewilligten Mittel bereits ausgezahlt. Und wir werden auch in Zukunft die zur Verfügung stehenden Fördermittel effektiv nutzen, um unser gemeinsames Ziel zu erreichen - die Glasfaseranbindung bis an jeden Haushalt im Land", verspricht Christian Pegel, Minister für Digitalisierung.

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

29.12.2023 – 13:25

POL-ANK: Zeuge stellt Täter auf frischer Tat

Die Polizei in Greifswald wurde gestern Morgen um 03:30 Uhr von einem Hinweisgeber über einen Einbruch in ein Tabakgeschäft in der Lange Straße in der Greifswalder Innenstadt informiert. Der Hinweisgeber, ein 24-jähriger Mann, hatte mindestens zwei männliche Täter beobachtet, die mit gestohlenen Gegenständen aus dem Tabakgeschäft kamen. Als er sie ansprach, flüchteten die beiden Verdächtigen. Er konnte einen der mutmaßlichen Täter festhalten. Die Polizeibeamten nahmen den Verdächtigen vorläufig fest. Die anschließende Fahndung nach dem zweiten Verdächtigen blieb bisher erfolglos.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 42-jährigen Greifswalder, der bereits wegen ähnlicher Straftaten polizeilich bekannt ist. Im Rahmen der Spurensuche konnte die Kriminalpolizei in der Nähe des Tatorts mehrere Tabakwaren finden und als Beweismittel sichern. Der Wert der gefundenen gestohlenen Gegenstände beträgt etwa 30.000 Euro. Da der 42-jährige Verdächtige keinen festen Wohnsitz hat, wurde ein Haftantrag wegen Fluchtgefahr beim AG Greifswald gestellt. Am späten Nachmittag wurde diesem Antrag stattgegeben und die Untersuchungshaft wurde richterlich angeordnet. Der Verdächtige wurde in die JVA Stralsund gebracht.

Die Ermittlungen zum zweiten Verdächtigen dauern derzeit an.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

29.12.2023 – 12:58

POL-SN: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung zu Vermisstenfall in Schwerin

Die Fahndung der Polizeiinspektion Schwerin, die heute veröffentlicht wurde (Ursprungsmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/83338/5681588), wird beendet.

Der Gesuchte ist unversehrt und es besteht Kommunikation mit den Behörden.

Die Polizei bedankt sich für das Interesse und bittet darum, alle geteilten Informationen mit persönlichen Daten zu löschen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

29.12.2023 – 12:34

POL-LWL: Polizei warnt aktuell vor falschen Polizisten am Telefon

In der Gegend von Hagenow gibt es derzeit eine Warnung der Polizei vor Telefonbetrügern, die sich als falsche Polizisten ausgeben. Am Freitagmorgen wurden der Polizei bereits zwei Fälle gemeldet, bei denen Unbekannte am Telefon vorgaben, Polizeibeamte zu sein und die Angerufenen offenbar in betrügerischer Absicht in Gespräche verwickelten. Die falschen Polizisten verunsicherten die Opfer am Telefon und behaupteten, dass angeblich Einbrecher in der Region aktiv seien. Anschließend stellten die Anrufer gezielte Fragen zu Wertgegenständen, die sich in den Häusern befanden. In beiden bisher bekannten Fällen erkannten die Opfer den Betrug und beendeten jeweils das Telefonat mit dem Betrüger. Die Polizei warnt deshalb zur Vorsicht und rät davon ab, verdächtigen Anrufern Auskünfte über persönliche Vermögensverhältnisse oder Wertgegenstände zu geben. Die Polizei empfiehlt: Verdächtige Telefonate mit zweifelhaftem Inhalt sollten so schnell wie möglich beendet werden. Außerdem sollte man niemals Fremde in die eigene Wohnung lassen, deren Identität man nicht kennt. Kriminalbeamte können sich jederzeit an der Wohnungstür ordnungsgemäß mit dem Dienstausweis der Polizei oder der Kripo-Marke ausweisen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

29.12.2023 – 11:32

POL-ANK: Erfolgreiche Suche nach vermisstem Mann in Eggesin

Heute Morgen um etwa 07:00 Uhr meldete eine Einwohnerin von Eggesin ihren Ehemann als vermisst. Der 73-jährige wurde zuletzt gestern Abend im Haus gesehen. Als die Ehefrau heute Morgen aufwachte, war ihr Ehemann verschwunden. Da er in einem schlechten gesundheitlichen Zustand war und dringend Medikamente benötigte, wurden sofort Suchmaßnahmen eingeleitet und speziell ausgebildete Diensthunde angefordert. Glücklicherweise waren diese nicht mehr erforderlich, denn gegen 09:00 Uhr fanden Kollegen von PR Ueckermünde den 73-jährigen Mann in einem angrenzenden Waldstück - er war zwar unterkühlt, aber ansprechbar. Der Mann wurde sofort von Rettungskräften medizinisch versorgt und zur weiteren Behandlung ins Ameos-Krankenhaus Ueckermünde gebracht.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

29.12.2023 – 09:09

POL-LWL: Gartenlaube brannte aus - Brand vermutlich durch Feuerwerkskörper verursacht

Es wird vermutet, dass ein Feuer in einer Gartenlaube in Hagenow am Donnerstagabend durch Feuerwerkskörper verursacht wurde. Das Feuer wurde kurz vor 20 Uhr von einem Passanten entdeckt, der an dem betreffenden Gartenhaus in einer Kleingartenanlage nahe der Rudolf-Tarnow-Straße vorbeiging und daraufhin die Feuerwehr informierte. Als die Feuerwehrleute ankamen, brannte die Gartenlaube bereits in vollem Umfang. Nachdem die Flammen gelöscht waren, fand die Polizei im Inneren des Gebäudes Überreste von Feuerwerkskörpern. Vermutlich haben unbekannte Täter mehrere Feuerwerkskörper durch eine zuvor eingeschlagene Fensterscheibe in die Laube geworfen und so den Brand verursacht. Die Polizei hat eine Anzeige wegen Brandstiftung aufgenommen. Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Polizei in Hagenow (Tel. 03883/ 6310) entgegen. Der Schaden, der an der Gartenlaube entstanden ist, wird ersten Schätzungen zufolge auf ca. 2.000 Euro geschätzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

29.12.2023 – 09:04

POL-SN: Öffentlichkeitsfahndung: 36-jähriger Mann in Schwerin vermisst

Die Polizei in Schwerin sucht derzeit nach einem 36-jährigen Mann aus Schwerin, der vermisst wird. Der Gesuchte, der aus der Weststadt von Schwerin stammt, ist seit dem 21.12. an einem unbekannten Ort.

Es gibt Hinweise darauf, dass der Vermisste möglicherweise dringend ärztliche Hilfe benötigt. Der Gesuchte ist schlank/dünn; es gibt derzeit keine weitere Beschreibung oder Angaben zur Kleidung, die er trägt.

Ein Foto des Gesuchten finden Sie hier: https://fcld.ly/8khbpjw

Wenn jemand den Deutschen gesehen hat, wird er gebeten, sich umgehend unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 oder über den Notruf unter der Telefonnummer 110 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

29.12.2023 – 08:33

POL-NB: Nachmeldung zum Raubüberfall auf eine Bäckereifiliale - Tatverdächtiger ermittelt

Am Nachmittag des 27.12.2023 ereignete sich ein Überfall auf eine Bäckereifiliale in Neustrelitz (siehe unten angehängte Meldung). Ein männlicher Verdächtiger bedrohte die Angestellte mit einem Messer und erbeutete mehrere Hundert Euro Bargeld aus der Kasse. Anschließend flüchtete er. Die Angestellte wurde körperlich unversehrt, erlitt jedoch einen Schock und musste medizinisch versorgt werden.

Unmittelbar nach der Tat sowie am folgenden 28.12.2023 führten die Beamten des Polizeihauptreviers und der Kriminalkommissariatsaußenstelle Neustrelitz umfangreiche Untersuchungen am Tatort durch. Dabei wurden mehrere Zeugen befragt und vernommen, was zu einem ersten Verdacht gegen einen 18-jährigen Neustrelitzer führte. Am Vormittag des 28.12.2023 wurde dieser 18-jährige deutsche Verdächtige festgenommen. Die Beamten der Kriminalkommissariatsaußenstelle Neustrelitz behandelten den 18-Jährigen erkennungsdienstlich und boten ihm rechtliches Gehör an. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wurde der polizeibekannte 18-Jährige nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am späten Nachmittag des 28.12.2023 wieder freigelassen.

Die Ermittlungen werden weiterhin in der Kriminalkommissariatsaußenstelle Neustrelitz durchgeführt.

Erstmeldung:

Ein männlicher Täter forderte am 27.12.2023 gegen 17:00 Uhr unter Vorhalt eines Messers von der Verkäuferin der Bäckereiverkaufsstelle Reinhold im Kiefernheidecenter Neustrelitz die Herausgabe von Bargeld. Der Räuber entnahm Bargeld aus der geöffneten Kasse und flüchtete in unbekannte Richtung. Die überfallene Verkäuferin erlitt einen Schock und wurde von Rettungskräften ambulant behandelt. Der Tatverdächtige wurde wie folgt beschrieben: - junger Mann - 170-180 cm groß - kräftige Statur - schwarze Jacke mit Kapuze - helle Jeanshose - schwarze Schuhe Zeugen werden dringend gebeten, sich bei der Polizei Neustrelitz Tel. 03981258224 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hat die Ermittlungen am Tatort übernommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Diana Krüger
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

29.12.2023 – 07:27

BPOLI PW - GdpD POM: Schwan behindert Zugverkehr auf der Wolgaster Brücke

Am vergangenen Mittag informierte der Fahrdienstleiter der Usedomer Bäderbahn GmbH in Wolgast die Bundespolizei darüber, dass sich ein Schwan auf der Peenebrücke in Wolgast im Bereich der Gleise befindet. Kurze Zeit später traf eine Streife der Bundespolizei am Ort des Geschehens ein. Ein Zug der Usedomer Bäderbahn befand sich bereits auf der Brücke. Der Schwan befand sich in unmittelbarer Nähe der Gleise, zwischen der Leitplanke und den Gleisen. Aufgrund dieser Situation kam es auch zu Verkehrsbehinderungen auf der Straße. Ein mutiger und offensichtlich sachkundiger Bürger stieg aus seinem Auto aus und bot den Beamten seine Hilfe an. Er nahm den Schwan aus den Gleisen und trug ihn zum Ende der Brücke auf der Festlandseite. Dort wurde er wieder in die Freiheit entlassen. Es kam zu zwei Zugverspätungen: RB 18816 ca. 15 Minuten / RB 18819 ca. 10 Minuten

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

29.12.2023 – 04:41

POL-HRO: Brand in Mehrfamilienhaus in Schwerin

In der Nacht vom 28.12. auf den 29.12.2023 ereignete sich ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in Schwerin. Aus bisher unbekannter Ursache brach ein Feuer im Keller der Komarowstraße 21 aus, das zu einer starken Rauchentwicklung führte. Die alarmierte Berufsfeuerwehr musste daraufhin etwa 15 Bewohner des Hauses evakuieren. Ein 63-jähriger Bewohner des Hauses wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Klinikum Schwerin gebracht. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000 EUR geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Ort des Brandes beschlagnahmt.

Carsten Kroll Erster Polizeihauptkommissar Leitender Polizeibeamter Polizeipräsidium Rostock

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24