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Heutige (31.05.2024) Blaulichtmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 31.05.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

31.05.2024 – 12:12

POL-HST: Polizei stellt Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss

Prora (ost)

Während einer Streifenfahrt überprüfte die Polizei in Prora am Donnerstag, dem 30.05.2024 gegen 18:32 Uhr einen 37-jährigen Deutschen, der mutmaßlich unter dem Einfluss von Drogen am Straßenverkehr teilnahm.

Bei der Verkehrskontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 0,38 Promille gemessen. Da der Drogentest (Urintest) positiv auf Kokain reagierte, wurde eine Blutprobe in der Polizeistation Binz entnommen.

Dem Fahrer wurde daraufhin die Weiterfahrt untersagt und ein Bußgeldverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Straßenverkehrsgesetz eingeleitet.

Die Polizei möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass das Führen eines Fahrzeugs unter Drogeneinfluss eine Ordnungswidrigkeit darstellt und mit einer Geldstrafe von mindestens 500 Euro (im Erstverstoß, danach 1.000EUR und 1.500 EUR) sowie einem Fahrverbot geahndet wird.

Weitere Informationen zum Thema "Drogen: Sucht erkennen und vorbeugen" sind unter https://www.polizei-beratung.de/fileadmin/Medien/003-BR-Sucht-erkennen.pdf verfügbar.

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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

31.05.2024 – 11:56

POL-SN: Radfahrer schwer verletzt

Schwerin (ost)

Ein 68-jähriger Mann, der ein Elektrofahrrad fuhr, wurde gestern Nachmittag bei einem Unfall schwer verletzt. Der Fahrer aus Rheinland-Pfalz verlor in der Bornhövedstraße gegen 17:00 Uhr die Kontrolle über sein Fahrrad, als er von der Fahrbahn auf den Bürgersteig wechselte. Durch den Sturz erlitt der Deutsche Verletzungen am Kopf und wird derzeit im Krankenhaus behandelt.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

31.05.2024 – 11:51

POL-SN: Fahrer begeht mehrere riskante Überholmanöver - Polizei sucht Zeugen

Schwerin (ost)

Ein Opelfahrer wird verdächtigt, bei einer Unfallflucht andere Verkehrsteilnehmer mehrmals rücksichtslos überholt und gefährdet zu haben. Die Ermittler des Kriminalkommissariats Schwerin untersuchen sowohl die Unfallflucht als auch die Gefährdung des Straßenverkehrs und bitten um Hinweise von weiteren Zeugen und Geschädigten.

Am 21.05.2024 ereignete sich der Vorfall gegen 15:20 Uhr in der Wismarschen Straße. Ein blauer Opel fuhr einem 38-jährigen deutschen Fahrer hinten auf, als der Verkehr stockte, und flüchtete dann. Auf dem Weg nach Wismar nutzte der Fahrer die Fahrspur der Straßenbahn, um mehrere Fahrzeuge zu überholen. An der Kreuzung Höhe Klinikum musste er anderen Verkehrsteilnehmern ausweichen und kam auf dem Gehweg zum Stehen. Der Unfallbeteiligte verfolgte den Fahrer des blauen Opels in Richtung Wickendorf, verlor jedoch das Fahrzeug aus den Augen. Während der Fahrt kam es angeblich zu mehreren riskanten Überholmanövern durch den Opelfahrer.

Das Kriminalkommissariat Schwerin führt derzeit die Ermittlungen zum unbekannten Fahrer und dem Ablauf des Vorfalls durch. Die Polizei bittet Personen, die durch das Verhalten des bisher Unbekannten gefährdet wurden, sich zu melden. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden ebenfalls gesucht.

Hinweise können telefonisch unter 0385/5180-2224 oder -1560, über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de oder persönlich in den Polizeidienststellen abgegeben werden.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

31.05.2024 – 11:28

POL-GÜ: Verdacht der fremdenfeindlichen Äußerung in Rostock-Evershagen

Rostock (ost)

Am Abend des 30.05.2024 wurde der Polizei in Bezug auf eine vermeintliche Ruhestörung in Rostock-Evershagen mitgeteilt, dass dort fremdenfeindliche Äußerungen gemacht worden sein sollen.

Um 19:15 Uhr entdeckten die Beamten in einer leeren Halle in Rostock-Evershagen mehrere Personen, die angeblich volksverhetzende Parolen zum Lied "L'Amour toujours" von Gigi D'Agostino gesungen haben sollen.

Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock führt Ermittlungen gegen die 13 bis 18 Jahre alten Verdächtigen wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

In diesem Zusammenhang betont die Polizei erneut, dass es sich bei solchen Vorfällen nicht um eine Bagatelle handelt. Es wird empfohlen, sich sofort von der Situation und den beteiligten Personen zu distanzieren und die Polizei zu benachrichtigen.

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veröffentlicht im Auftrag des Polizeipräsidiums Rostock

i.A.
Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps?
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

Rückfragen zu den Bürozeiten:

Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

31.05.2024 – 10:55

POL-HST: Verkehrsunfall nach gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Tribsees

Tribsees (ost)

Am Donnerstag, den 30.05.2024 ereignete sich gegen 11:13 Uhr ein Verkehrsunfall in Tribsees.

Ein 68-jährige Deutsche war mit ihrem Auto Opel auf dem Koppelweg unterwegs. Möglicherweise bekam sie gesundheitliche Probleme. Sie bekam Schwindel und verlor anscheinend während der Fahrt das Bewusstsein.

Sie fuhr offenbar gegen einen Zaun und einen Poller. Danach kollidierte sie mit einem geparkten Auto Volkswagen. Die Fahrerin war nicht ansprechbar, wurde jedoch von Ersthelfern vor Ort versorgt und ein Rettungswagen wurde gerufen.

An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt 15.000 Euro.

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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

31.05.2024 – 09:13

BPOLI PW - GdpD POM: Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Alkohol sorgten für Ausschluss der Bahnreise

Pasewalk (ost)

Ein 36-jähriger Mann aus Polen wird wegen Verstoßes gegen § 86a des Strafgesetzbuches angeklagt. Die Notrufzentrale der Bahn in Berlin meldete einen randalierenden Passagier im RE 5365, der um 20.14 Uhr am Bahnhof Pasewalk ankam. Die Beamten der MKÜ Bad Bramstedt identifizierten die Person im Zug. Der 36-jährige zeigte der Zugbegleiterin mehrmals den "Hitler-Gruß", was er auch den Beamten bestätigte. Ein erster Atemalkoholtest ergab 2,01 Promille. Der Pole durfte nicht weiterfahren. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Erteilung eines Platzverweises durfte er seine Reise fortsetzen.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

31.05.2024 – 08:57

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei beanzeigt zwei Schleuser und unterbindet Einschleusungen von 23 Personen sowie zwei unerlaubte Einreisen

Pasewalk und Umgebung / Pomellen (ost)

In den vergangenen 48 Stunden wurden fünf Gruppen von Geschleusten im Zuge der Wiedereinführung der Grenzkontrollen und Streifenarbeit sowie aufgrund von Bürgerhinweisen festgenommen.

Gestern um 10:30 Uhr wurde ein deutsches Auto auf der BAB 11 am ehemaligen Grenzübergang Pomellen kontrolliert. Der 34-jährige syrische Fahrer und sein syrischer Beifahrer, der auch der Halter des deutschen Autos ist, sind anerkannte Asylbewerber in Deutschland und zeigten ihre deutschen Aufenthaltstitel zur Überprüfung vor. Die drei syrischen Insassen konnten keine Dokumente vorlegen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die beiden Fahrer ihre Reise fortsetzen, während die anderen drei Syrer aufgrund ihres Asylantrags eine Anlaufbescheinigung für die Erstaufnahmeeinrichtung Stern-Buchholz erhielten. Fahrer und Beifahrer werden nun wegen des Verdachts der Schleusung belangt.

Außerdem nahmen die Bundespolizisten drei pakistanische, zwei iranische und 15 afghanische Staatsangehörige in Gewahrsam. Sie wurden unter anderem in Ladenthin, Neu Grambow, Rieth in Richtung Ahlbeck, Schwennenz Bobliner Damm und Löcknitz entdeckt. Erste Ermittlungen ergaben, dass fast alle Personen mit einem Auto bis zur polnischen Grenze gebracht und diese dann zu Fuß überquert haben. Die Angaben zur bekannten Schleusungsroute über Belarus stimmten ebenfalls überein.

Ein iranischer und ein afghanischer Jugendlicher wurden dem Landkreis übergeben, ein Pakistani wurde zurückgewiesen und die anderen erhielten Anlaufbescheinigungen für die Erstaufnahmeeinrichtungen Stern Buchholz und Nostorf-Horst.

Zwei illegale Einreisen wurden bei der Kontrolle eines Flixbusses festgestellt. Die beiden Kolumbianer wiesen sich mit gültigen, kolumbianischen, biometrischen Reisepässen aus, die jedoch nicht für die Einreise nach Deutschland ausreichten. Sie wurden über Polen zurückgewiesen.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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31.05.2024 – 08:47

POL-HST: Öffentlichkeitsfahndung nach Straftäterin eingestellt

Stralsund (ost)

Am 31.05.2024 gab die Polizeiinspektion Stralsund gemäß dem Beschluss des Amtsgerichts Stralsund eine Fahndung nach einer Straftäterin bekannt (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/5790733).

Es wurde nach einer Frau gesucht, die im Dezember 2023 in Stralsund Geld aus einem Geldautomaten entwendet hat. Die Verdächtige hat sich offenbar selbst identifiziert und Kontakt mit dem Polizeihauptrevier Stralsund aufgenommen.

An dieser Stelle bedankt sich die Polizei bei der Bevölkerung und den Medienvertretern für ihre Unterstützung bei der Öffentlichkeitsfahndung, die nun beendet ist.

Alle Medien und Rundfunksender werden gebeten, die veröffentlichten personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit der Fahndung zu löschen.

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Polizeiinspektion Stralsund
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31.05.2024 – 08:10

BPOLI PW - GdpD POM: Festnahme auf Wiedereinreisesperre zur Verbüßung der Reststrafe

Pasewalk / Linken (ost)

Im Zuge der Wiedereinführung der Grenzkontrollen auf der B104, in der Nähe der ehemaligen GÜG Linken, wurde gestern um 08:00 Uhr ein 42-jähriger polnischer Staatsbürger als Beifahrer in einem PKW mit polnischen Nummernschildern entdeckt. Bei der Überprüfung zeigte er seinen polnischen Reisepass vor. Die Überprüfung ergab eine Fahndungsnotiz der Staatsanwaltschaft Bonn wegen bewaffneter Einfuhr von Betäubungsmitteln. Da der Pole trotz eines Einreiseverbots nach Deutschland eingereist war, wurde die noch ausstehende Reststrafe von 28 Tagen rechtskräftig. Er wurde ins Gefängnis Neustrelitz gebracht, bevor er aufgrund eines bestehenden Einreiseverbots nach Polen abgeschoben wird.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
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Lars Petersen
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Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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31.05.2024 – 07:59

POL-LWL: 6-jähriges Kind von PKW erfasst und schwer verletzt

Fahrbinde (ost)

In Fahrbinde wurde ein 6-jähriges Kind am Donnerstagnachmittag von einem Auto angefahren und erlitt schwere Verletzungen. Der Vorfall ereignete sich an einer Zufahrt zu einem Privatgrundstück. Ersten Informationen zufolge öffnete der 6-jährige Junge seiner Mutter das Hoftor, um ihr die Einfahrt mit dem Auto zu ermöglichen. Als die Mutter mit ihrem Fahrzeug auf das Grundstück fuhr, wurde das Kind aus bisher ungeklärten Gründen vom Auto erfasst. Das schwer verletzte Kind wurde dann mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Ein Arzt vor Ort sagte, dass das Kind nicht in Lebensgefahr schwebe. Die Polizei untersucht nun den genauen Unfallhergang.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

31.05.2024 – 07:35

POL-HST: Öffentlichkeitsfahndung nach Straftäterin in Stralsund

Stralsund (ost)

Gemäß der Entscheidung des Amtsgerichts Stralsund ersucht die Kriminalpolizei in Stralsund die Bevölkerung um Unterstützung bei der öffentlichen Fahndung nach einer vermuteten Betrügerin.

Am 14.12.2023 wurde der Polizei in Stralsund gemeldet, dass ein 78-jähriger Deutscher am 04.12.2023 um 9:30 Uhr versuchte, 500 Euro am Geldautomaten der Sparkasse Vorpommern im Stralsunder Strela-Park abzuheben. Das Geld wurde jedoch mit Verzögerung ausgegeben, so dass der Geschädigte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr am Ort war. Eine bisher unbekannte Frau ging nach dem Geschädigten zum Automaten und nahm das Geld heraus.

Das Foto der gesuchten Person finden Sie hier: https://lmy.de/unVlM

Personen, die Informationen zu der abgebildeten Person haben, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Stralsund (Tel. 03831/2890-0), der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Die Printmedien werden gebeten, das beigefügte Bild bei der Veröffentlichung dieses Aufrufs zu verwenden. Auch die Rundfunksender werden gebeten, diese öffentliche Fahndung zu verbreiten.

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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
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30.05.2024 – 23:14

LWSPA M-V: 30.000 EUR Sicherheitsleistung bei einer Schiffskontrolle im Hafen Mukran

Waldeck (ost)

Am 30.05.2024 führten Polizeibeamte der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz eine Inspektion an einem Frachtschiff im Hafen Mukran durch. Dabei wurde insbesondere die Einhaltung der Vorschriften des MARPOL-Übereinkommens überprüft, um die Meeresverschmutzung durch Schiffe zu verhindern.

Es wurden zwei Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten eröffnet, da im Öltagebuch fehlende Einträge zu Sludge- und Bilgenwasser-Sammelvorgängen festgestellt wurden und der Müllbehandlungsplan unvollständig war. Die zuständige Behörde legte eine Sicherheitsleistung in Höhe von insgesamt 14.444,50 EUR fest.

Zusätzlich mussten die Beamten zwei Strafanzeigen erstatten, da der Verdacht des unerlaubten Umgangs mit Abfällen (§326 Strafgesetzbuch) bestand. Zum einen wurde der Kofferdamm zur Lagerung von ölhaltigem Wasser genutzt und zum anderen wurden Ölrückstände unerlaubt zurück ins Kraftstoffsystem gepumpt. Die zuständige Staatsanwaltschaft legte Sicherheitsleistungen in Höhe von insgesamt 16.000,- EUR fest. Vorläufig wurde ein Fahrverbot für das Schiff verhängt.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz
Telefon: 038392/3080
Fax: 038392/30851
E-Mail: wspi-sassnitz@lwspa-mv.de
www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

30.05.2024 – 15:04

POL-SN: Öffentliche Ausstellung beschädigt - Polizei sucht Zeugen

Schwerin (ost)

Unbekannte Täter haben eine öffentlich zugängliche Ausstellung am Pfaffenteich in Schwerin beschmiert. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugenhinweisen. Der Vorfall ereignete sich zwischen Dienstagabend und Mittwochvormittag. Mehrere Kunstwerke der Ausstellung wurden mit Farbe beschädigt, der entstandene Schaden wird auf 2.500EUR geschätzt. Im Zuge der laufenden Ermittlungen bittet die Polizei um Informationen zu den Tätern. Augenzeugen können sich telefonisch unter 0385/5180-2224 oder -1560, über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de oder persönlich in den Polizeidienststellen melden.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24