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Hohenkirchen: Diebstahl von E-Bikes auf Campingplätzen

Unbekannte entwendeten fünf E-Bikes im Wert von 10.000 Euro. Polizei empfiehlt hochwertige Schlösser und sichere Abstellmöglichkeiten.

Foto: Depositphotos

Gemeinde Hohenkirchen (ost)

In der Nacht vom 05. auf den 06. Juni wurden im Bereich der Gemeinde Hohenkirchen fünf E-Bikes gestohlen, was einen Schaden von etwa 10.000 Euro verursachte.

Der oder die Täter nutzten offenbar die Dunkelheit, um am Campingplatz Beckerwitz vier E-Bikes zu entwenden. Ein weiteres E-Bike wurde in der Nacht zum 06. Juni auf einem Campingplatz an der Wohlenberger Wiek gestohlen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die relevante Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 03881 720 0 bei der Polizei in Grevesmühlen zu melden.

Um sich bestmöglich vor Fahrraddieben zu schützen, gibt die Polizei folgenden Ratschlag:

Günstige Fahrradschlösser sind oft leicht mit simplen Werkzeugen zu knacken, während hochwertige Schlösser mit hoher Sicherheitsstufe einen besseren Schutz bieten. Das Fahrrad sollte immer am Rahmen an fest verankerten Objekten angeschlossen werden, um es Dieben nicht zu einfach zu machen.

Es wird empfohlen, Zubehörteile wie Akkus oder E-Bike-Fahrradcomputer nicht am Fahrrad zu lassen, da das Fahrrad ohne diese Teile weniger attraktiv für Diebe ist. Obwohl das E-Bike gestartet und das Licht eingeschaltet werden kann, funktioniert der Antrieb nicht.

Zudem wird davon abgeraten, hochwertige Fahrräder und E-Bikes über Nacht auf dem Fahrradträger zu lassen. Es ist ratsam, die Räder über Nacht in verschlossenen Räumen abzustellen. Feriengäste sollten in ihrer Unterkunft nach entsprechenden Abstellmöglichkeiten fragen.

Für die Identifizierung sind Fahrraddaten wie Rahmen- oder Codiernummern wichtig. Das unterstützt die Polizei dabei, die rechtmäßigen Besitzer gestohlener Räder zu ermitteln. Es wird empfohlen, eine Fahrradpass-App zu nutzen, um die Daten des Rades im Falle eines Diebstahls griffbereit zu haben.

Zusätzlich kann ein GPS-Tracker als versteckter Sender am Fahrrad angebracht werden, um kontinuierlich den aktuellen Standort des Rades zu übermitteln. Sobald das abgestellte Rad bewegt wird, sendet der Tracker per SMS einen Alarm an das Mobiltelefon des Besitzers.

Kontakt:

Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Franzisca Ertel
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
https://twitter.com/Polizei_NWM
https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Fahrraddiebstählen in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Fahrraddiebstahlraten in Mecklenburg-Vorpommern stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 4286 Fälle von Fahrraddiebstahl registriert, wobei 426 Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 366 Verdächtige, darunter 330 männliche und 36 weibliche Verdächtige, sowie 60 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2022 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 5250, wobei 469 Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 467 Verdächtige, darunter 426 männliche und 41 weibliche Verdächtige, sowie 92 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Fahrraddiebstählen in Deutschland mit 62400 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 4.286 5.250
Anzahl der aufgeklärten Fälle 426 469
Anzahl der Verdächtigen 366 467
Anzahl der männlichen Verdächtigen 330 426
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 41
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 60 92

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% aller Unfälle ausmacht. Schwere Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% aus, was 1.233 Fällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 288 Fällen registriert, was 0,54% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 87,97% oder 47.066 Fälle. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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