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Hornstorf: Polizeieinsatz nach Kinder am Gleis

Die Bundespolizeiinspektion Rostock reagierte auf Kinder am Gleis, die Züge beobachteten. Eltern sollten ihre Kinder über die Gefahren auf Bahnanlagen aufklären.

Foto: unsplash

Wismar (ost)

Die Bundespolizeiinspektion Rostock wurde am Montagnachmittag vom Lokführer des RB 13131 darüber informiert, dass sich Kinder entlang der Bahnstrecke Wismar – Hornstorf aufhalten. Nachdem die Bundespolizeikräfte sofort eingriffen, wurden zwei Kinder auf einem aufgeschütteten Schotter-/Sandhügel in der Nähe der Gleise entdeckt. Die Kinder gaben an, dass sie die Züge beobachten wollten. Die Kinder wurden belehrt und die Eltern kontaktiert.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizeiinspektion Rostock erneut vor den extremen Gefahren, die beim Aufenthalt an und auf Bahngleisen drohen. Die Züge fahren schnell, sind leise und werden daher spät wahrgenommen. Vorbeifahrende Züge erzeugen außerdem eine starke Sogwirkung, die zu schweren Unfällen führen kann. Die durch das Überfahren entstehenden Steinsplitter können wie Geschosse wirken und lebensbedrohliche Verletzungen verursachen. Eltern sollten ihre Kinder über diese Gefahren informieren, um Schlimmeres zu verhindern. Bahngleise sind keine Spielplätze!

Quelle: Presseportal

nf24