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Kindergeburtstag eskaliert in Stralsund

Die Polizei musste zweimal eingreifen, um die laute Party mit 20 Gästen aufzulösen. Erst nach Verstärkung konnten die Feiernden dazu bewegt werden, die Wohnung zu verlassen.

Foto: unsplash

Stralsund (ost)

Am gestrigen Abend wurde die Polizei in Stralsund gegen 22:00 Uhr in die Arnold-Zweig-Straße gerufen. Ein lauter Musik verursachender Ruhestörung in einer Wohnung war der Grund. Die Verantwortliche wurde gefunden und über die Konsequenzen informiert. Die Ruhe wurde wieder hergestellt.

Um 00:45 Uhr wurde die Polizei erneut in die Arnold-Zweig-Straße gerufen. Es wurde berichtet, dass lauter Lärm durch Gespräche und Musik im Treppenhaus zu hören war.

Die 31-jährige ukrainische Bewohnerin und ihr 27-jähriger Ehemann gaben an, dass sie einen Kindergeburtstag feierten.

Da dies bereits der zweite Polizeieinsatz an diesem Abend war, beschlossen die Beamten, die vermeintliche Geburtstagsfeier aufzulösen.

Als sie die Wohnung betraten, sahen sie im Wohnzimmer mehrere feiernde Personen, die nicht vorhatten, die Feier zu verlassen. Die Stimmung wurde aggressiver und die Gäste waren offensichtlich nicht erfreut über die Anwesenheit der Polizei. Etwa 20 Personen waren in der Wohnung.

Die Polizeibeamten zogen sich zurück und forderten Verstärkung an. Drei Streifenwagen der Landespolizei und ein Funkstreifenwagen der Bundespolizei waren im Einsatz.

Gegen 01:45 Uhr verließen die Gäste freiwillig die Feier und die Ruhe kehrte zurück.

Gegen die Mieter der Wohnung wurde Anzeige wegen unzulässigen Lärms erstattet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden (8,77%), 1.228 schwere Unfälle mit nur Sachschaden (2,21%) und 334 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel (0,6%). Die übrigen Unfälle waren Sachschadensunfälle (88,42%). Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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