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Körperverletzung auf dem Schweriner Schlachtermarkt

Die Polizei sucht Zeugen für eine körperliche Auseinandersetzung, bei der ein 22-jähriger Mann verletzt wurde.

Foto: Depositphotos

Schwerin (ost)

In der Nacht zum Samstag gab es auf dem Schweriner Schlachtermarkt einen Vorfall, bei dem ein 22-jähriger Mann verletzt wurde. Die Polizei hat die Untersuchungen wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung eingeleitet und bittet um Informationen aus der Öffentlichkeit.

Nach bisherigen Informationen wurde der 22-jährige algerische Staatsbürger gegen 23:45 Uhr von fünf bisher unbekannten Verdächtigen angegriffen. Der Mann wurde dabei verletzt und vor Ort von Rettungskräften behandelt.

Als die Polizei eintraf, waren viele Personen auf dem Schlachtermarkt. Es ist daher wahrscheinlich, dass Zeugen den Vorfall beobachtet haben und Angaben zu den Verdächtigen und dem Vorfall machen können.

Die Polizei bittet insbesondere Personen, die Zeugen des Vorfalls waren, sich bei der Polizeiinspektion Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180 2224 oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de zu melden. Hinweise können auch bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 gelöst wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland registriert – insgesamt 470.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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