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Koserow: Brand in Usedomer Bäderbahn

Rettungsmaßnahmen erfolgreich, keine Verletzten. Evakuierung durch Zugführer eingeleitet, Brand gelöscht um 16:40 Uhr.

Foto: Unsplash

Stubbenfelde / Insel Usedom (ost)

Gestern um etwa 16:10 Uhr wurde dem Zugführer der Usedomer Bäder Bahn telefonisch vom Polizeipräsidium Neubrandenburg mitgeteilt, dass ein Personenzug auf der Bahnstrecke 6773 in Brand geraten war. Ein Reisender am Haltepunkt Stubbenfelde hatte einen starken Rauch im Waggon bemerkt und den Zugführer informiert.

Der Zug blieb am Haltepunkt Stubbenfelde stehen, während die Evakuierung der Passagiere eingeleitet wurde. Als die Bundespolizei eintraf, waren bereits Rettungskräfte und die Feuerwehr vor Ort. Gleichzeitig traf auch der Notfallmanager der Bahn ein.

Der betroffene Waggon war bereits abgekoppelt und leer. Um 16:36 Uhr verließen die Rettungskräfte den Einsatzort, da niemand verletzt wurde. Um 16:40 Uhr meldete die Feuerwehr, dass der Brand gelöscht war.

Der nicht betroffene Teil des Zuges setzte um 17:10 Uhr seine Fahrt nach Wolgast fort. Es wurde auch Schienenersatzverkehr in Richtung Wolgast organisiert. Es befanden sich keine Passagiere mehr am Haltepunkt Stubbenfelde.

Um 17:20 Uhr beendete die Feuerwehr ihren Einsatz. Der beschädigte Waggon wurde von einem nachfolgenden Zug zur Werkhalle gebracht. Der Fahrdienstleiter von Heringsdorf vermutete, dass der Schwelbrand durch einen Defekt im Turbolader verursacht wurde. Genauere Informationen dazu kann die Usedomer Bäder Bahn geben.

Zwischen 16:10 Uhr und 17:20 Uhr kam es zu Ausfällen von drei Zügen und insgesamt 135 Minuten Verspätung bei zwei Zügen auf der Strecke.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
„Bundespolizei See“, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:

der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
– die bahnpolizeilichen Aufgaben
– die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon sind 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Es gab 1.233 schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden, was 2,3% ausmacht. 288 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,54% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 87,97% (47.066 Unfälle). Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). 83 Menschen wurden getötet, 1.266 schwer verletzt und 4.983 leicht verletzt.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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