In Schwerin gab es zwei versuchte Einbrüche, bei denen die Täter erfolglos blieben. Die Kriminalpolizei hat umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt und Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Krebsförden: Einbrüche in der vergangenen Nacht

Schwerin (ost)
In der Nacht vergangenen Nacht gab es in Schwerin zwei versuchte Einbrüche, bei denen die Täter erfolglos blieben.
Im ersten Fall drangen die Täter in einen Reifenservicebetrieb in Wüstmark ein und versuchten, Reifen im Wert von etwa 15.500 Euro zu stehlen. Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte die Situation, woraufhin die Täter den Tatort anscheinend ohne Beute verließen.
Auch beim Einbruch in ein Blumengeschäft im Einkaufszentrum in Krebsförden konnten die Täter nach ersten Informationen keine Beute machen.
An beiden Tatorten hat die Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt und Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet.
Die Polizei Schwerin bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Hinweise zu den Taten können unter der Rufnummer 0385/5180-2224 bei der Polizei gemeldet werden. Alternativ können Hinweise auch über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de/onlinewache übermittelt werden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 927 Fälle registriert, wovon 314 gelöst wurden. Es gab insgesamt 280 Verdächtige, darunter 241 Männer, 39 Frauen und 36 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 sank die Anzahl der Einbrüche auf 805 Fälle, von denen 218 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 216 Verdächtige, darunter 190 Männer, 26 Frauen und 30 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 927 | 805 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 314 | 218 |
| Anzahl der Verdächtigen | 280 | 216 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 241 | 190 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 39 | 26 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 36 | 30 |
Quelle: Bundeskriminalamt








