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Laage: Brand verhindert durch aufmerksame Zeugen

Ein vorsätzlich gelegter Brandsatz konnte rechtzeitig entdeckt und gelöscht werden, ohne Sachschaden zu verursachen. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Brandstiftung.

Foto: Unsplash

Laage/ Landkreis Rostock (ost)

Am Freitagabend konnte ein Fahrzeugbrand in Laage dank aufmerksamer Zeugen verhindert werden. Ihnen ist es zu verdanken, dass ein vorsätzlich gelegter Brandsatz rechtzeitig entdeckt und gelöscht werden konnte, ohne dass ein Sachschaden entstand.

Ein 25-jähriger Bewohner fuhr gegen 22:20 Uhr mit seinem Auto die Bahnhofstraße in Laage entlang und sah beim Vorbeifahren an einem am Straßenrand abgestellten VW PKW, dass etwas am linken Vorderrad brannte. Daraufhin hielt er an, informierte andere Personen in der Nähe und löschte zusammen mit den Zeugen den Brandsatz mit Wasser. Außerdem wurde eine unbekannte Flüssigkeit am Fahrzeug gefunden.

Aufgrund der Spuren und der vorliegenden Informationen geht die Polizei davon aus, dass unbekannte Personen versucht haben, das geparkte Fahrzeug in Brand zu setzen. Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock ermittelt nun wegen des Verdachts der versuchten Brandstiftung.

Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen am Tatort oder in der Nähe, möglichen Verdächtigen oder anderen relevanten Informationen nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei unter der Rufnummer 0381 4916 1616 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon entfallen 4.880 Unfälle auf Personenschäden, was 8,77% ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden betragen 1.228 Fälle, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machen 334 Fälle aus, was 0,6% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% ausmacht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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