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Lambrechtshagen: Einbruch in Einkaufszentrum Sievershagen

Polizeieinsatz nach nächtlichem Einbruch mit Auto durch Eingangstür und Rolltor, Kriminalpolizei ermittelt wegen Diebstahl

Foto: Depositphotos

Lambrechtshagen/Sievershagen LK Rostock (ost)

In der vergangenen Nacht wurde in einem Einkaufszentrum in Lambrechtshagen/Sievershagen eingebrochen. Die Polizei ist derzeit noch intensiv am Tatort aktiv.

Nach bisherigen Informationen fuhr ein unbekannter Täter mit einem Auto durch die gläserne Eingangstür des Einkaufszentrums. Danach setzte er seine Fahrt im Gebäude fort und stieß gegen das Rolltor eines Juweliergeschäfts. Auf diese Weise gelangte er in das Geschäft.

Der Täter griff dann mehrere Vitrinen an. Informationen über die Höhe des entstandenen Diebstahls- und Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu diesem besonders schweren Diebstahl aufgenommen. Die Spurensicherung und weitere Maßnahmen am Tatort sind noch im Gange.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 890 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 218 im Jahr 2022 auf 213 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 216 im Jahr 2022 auf 231 im Jahr 2023. Davon waren 190 männliche Verdächtige und 26 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 193 männliche Verdächtige und 38 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 30 im Jahr 2022 auf 42 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 805 890
Anzahl der aufgeklärten Fälle 218 213
Anzahl der Verdächtigen 216 231
Anzahl der männlichen Verdächtigen 190 193
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 26 38
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 30 42

Quelle: Bundeskriminalamt

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