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Landkreis Rostock: Polizei ermittelt nach Tageswohnungseinbruch in Reddelich

Unbekannte Täter brachen gewaltsam in ein Haus ein, durchsuchten Räumlichkeiten und entwendeten Wertgegenstände und Bargeld. Kriminaldauerdienst sicherte Spuren am Tatort.

Foto: Depositphotos

Reddelich/Landkreis Rostock (ost)

In Reddelich im Landkreis Rostock ereignete sich gestern ein Tageswohnungseinbruch in der Alten Dorfstraße. Nach den bisherigen Informationen drangen die unbekannten Täter gewaltsam über die Rückseite des Hauses ein. Während die Bewohner von 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr abwesend waren, durchsuchten sie verschiedene Räume und Möbel im Haus. Die Diebe stahlen offensichtlich Wertgegenstände und Bargeld und verließen dann den Ort in eine unbekannte Richtung.

Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurde der Kriminaldauerdienst der Polizei eingesetzt, der umfangreiches Spurenmaterial am Tatort sicherte.

Zur Tatzeit bittet die Polizei Zeugen, die Beobachtungen im Bereich des Tatortes gemacht haben oder Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise werden von der Polizei in Bad Doberan unter der Rufnummer 038203 – 560, der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, von denen 36 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 34 Verdächtige, darunter 30 Männer, 4 Frauen und 6 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 23, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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