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Landkreis Rostock/Sanitz: Metallpfosten beendet Trunkenheitsfahrt

Eine betrunkene Fahrerin verursachte einen Unfall auf der L 19 zwischen Sanitz und Wendfeld. Sie hatte 2,68 Promille und ihr Führerschein wurde eingezogen.

Foto: Depositphotos

Landkreis Rostock/Sanitz (ost)

Dank eines aufmerksamen Zeugen wurde die Polizei Sanitz am frühen Abend des 21.11.2024 auf eine stark alkoholisierte Autofahrerin in der Nähe der L 19 vor dem Dorf Wendfeld aufmerksam.

Um 17:40 Uhr erhielt die Polizei einen Hinweis auf das Fahrzeug, das laut dem Hinweisgeber anscheinend mit einem Metallpfahl in einer Einfahrt kollidiert war und nun im Graben stecken geblieben war. Die Polizisten konnten den Mitsubishi kurz darauf an diesem Ort finden. Die 55-jährige Fahrerin gab an, beim Wenden rechtsseitig mit dem Pfahl zusammengestoßen zu sein. Aufgrund verschiedener Anzeichen führten die Beamten einen Alkoholtest bei der litauischen Fahrerin durch. Das Ergebnis: 2,68 Promille.

Um das eingeleitete Strafverfahren zu sichern, wurde der Dame eine Blutprobe entnommen und ihr Führerschein wurde eingezogen. Der entstandene Sachschaden am Auto wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen liegen bei der Kriminalpolizei.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 7972 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle betrug 7758 bzw. 7575. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 6598 auf 6573. Von den Verdächtigen waren 5556 männlich, 1042 weiblich und 713 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten Drogenfälle in Deutschland verzeichnet, insgesamt 73917.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 8.223 7.972
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.758 7.575
Anzahl der Verdächtigen 6.598 6.573
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.556 5.585
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.042 988
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 713 875

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. 334 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% entspricht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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