Mehrere Verkehrskontrollen führen zu Alkoholtests mit Werten über 0,8 Promille und Konsequenzen für die Fahrer.
Landkreis V-R: Zu viel Alkohol am Steuer

Landkreis V-R (ost)
Am Abend des 5. Februar 2025 wurde ein 49-jähriger Deutscher auf der Landesstraße 19 in Lindholz gegen 18 Uhr einer Verkehrskontrolle unterzogen. Es schien, dass er seinen Volkswagen unter Alkoholeinfluss fuhr, da der freiwillige Atemalkoholtest einen Wert von 1,00 Promille ergab. Daraufhin wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet und die Führerscheinstelle informiert.
Um 19:40 Uhr wurde ein 43-jähriger Deutscher auf der Bundesstraße 194, bei Wittenhagen, ebenfalls einer Verkehrskontrolle unterzogen. Auch hier schien der Fahrer eines Ford nicht ganz nüchtern zu sein. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,82 Promille. Es wurde ebenfalls ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet und die Führerscheinstelle informiert.
Nur knapp 10 Minuten später wurde ein 39-jähriger deutscher Mann in seinem Volkswagen von der Polizei kontrolliert. Der freiwillige Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,19 Promille. Daraufhin folgte die Blutprobenentnahme im Krankenhaus, die Sicherstellung des Führerscheins, die Benachrichtigung der Führerscheinstelle und die Einleitung eines Strafverfahrens wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 7972 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 7758 auf 7575. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 6598 auf 6573 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 5556 auf 5585 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 1042 auf 988 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 713 auf 875. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt








