Kriminelle nutzen verschiedene Vorwände, um Menschen um ihr Geld zu betrügen. In den letzten zwei Tagen wurden zwei geglückte Betrüge gemeldet, die 87.400 Euro Schaden verursachten.
Landkreis Vorpommern-Greifswald: Über 87.000 Euro durch Betrüge erlangt

Vorpommern-Greifswald (ost)
Es ist üblich, dass Betrüger verschiedene Methoden anwenden, um Menschen um ihr Geld zu bringen.
In den letzten 48 Stunden wurden der Polizei im Landkreis Vorpommern-Greifswald zwei erfolgreiche Betrugsfälle gemeldet, bei denen insgesamt 87.400 Euro gestohlen wurden.
Am Montag, den 13. Juli 2026, wurde der Polizei in Wolgast ein Fall von Anlagebetrug gemeldet. Ein 76-jähriger Mann aus Lubmin wurde bereits im Mai durch eine Fernsehsendung auf ein vermeintlich profitables Anlageangebot aufmerksam. Er kontaktierte die Mitarbeiter des Unternehmens über die angezeigte Telefonnummer und eröffnete ein Anlagekonto, nachdem er 500 Euro bezahlt hatte. Er wurde überzeugt, dass er hohe Gewinne erzielt hatte, aber er musste Steuern und Gebühren zahlen. Der Mann zahlte mehrmals, was zu einem Gesamtschaden von etwa 86.400 Euro führte. Als er Anfang Juli versuchte, die Betrüger zu kontaktieren, aber keine Antwort erhielt, wandte er sich an die Polizei.
Ein weiterer Betrugsfall wurde gestern, am 14. Juli 2026, von Beamten des Polizeireviers Ueckermünde aufgenommen. Unbekannte Täter kontaktierten einen 83-jährigen Mann und gaben vor, seine Enzyklopädie kaufen zu wollen. Sie trafen sich mit ihm und schlossen einen Vertrag über 16.500 Euro für die Bücher ab. Um den Vertrag abzuschließen, baten sie den Mann um seine Geldkarte, die er ihnen übergab.
Am nächsten Tag erfuhr der Mann von seiner Bank, dass 1.000 Euro von seinem Konto abgebucht wurden, ohne seine Zustimmung. Er ließ seine EC-Karte sperren.
Wie bereits erwähnt, nutzen Betrüger immer wieder solche Tricks, um an das Geld der Menschen zu gelangen. Die Polizei empfiehlt daher:
Quelle: Presseportal








